Jaime Lucas Cardinal Ortega y Alamino Jaime Lucas Cardinal Ortega y Alamino
Function:
Archbishop of San Cristobal de la Habana, Cuba
Title:
Cardinal Priest of Ss Aquila e Priscilla
Birthdate:
Oct 18, 1936
Country:
Cuba
Elevated:
Nov 26, 1994
More information:
www.catholic-hierarchy.org
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German Der Kardinal und die Kommunisten
Jul 20, 2010
Die katholische Kirche ist zum wichtigsten Verhandlungspartner des Regimes aufgestiegen.

Santa Rita in Havannas Stadtteil Miramar ist keine gewöhnliche Kirche. Nicht allein, weil der moderne Kirchenbau zu den schöneren in Kuba zählt, sondern vor allem, weil sich jeden Sonntag die „Damas de Blanco“ in diesem Gotteshaus im Diplomatenviertel treffen. „Der Besuch der Messe und der anschließende Marsch durch Miramar, um für die Freiheit unserer Ehemänner, Söhne, Onkel und Neffen zu demonstrieren, hat Tradition“, sagt Miriam Leyva. Sie gehört zu den Gründerinnen der „Frauen in Weiß“. Obwohl ihr Mann, der Ökonom und Journalist Oscar Espinosa Chepe, schon 2004 wegen gesundheitlicher Probleme aus dem Gefängnis entlassen wurde, ist sie der Gruppe lange treu geblieben.

Die Frauenorganisation, die 2005 mit dem Sacharow-Preis, dem Menschenrechtspreis des Europäischen Parlaments, ausgezeichnet wurde, ist ein Kind des „Schwarzen Frühlings“. So wird in Kuba in Dissidentenkreisen der Frühling 2003 genannt. Damals, es war Ende März, wurden 75 Oppositionelle, darunter zwei Dutzend unabhängige Journalisten, verhaftet und wenig später zu langen Haftstrafen verurteilt. Die 52 noch einsitzenden Personen sollen nun dank der Vermittlung der katholischen Kirche in den kommenden Monaten freikommen. So hat es das Erzbistum von Havanna vergangene Woche in einer schriftlichen Erklärung bekannt gegeben, auf die zwei Tage später sogar in der „Granma“, der Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas (PCC), hingewiesen wurde.

Die ersten Häftlinge sind in dieser Woche nach Madrid ausgereist, der Rest wird in den kommenden Wochen schrittweise entlassen. „Ich bin zuversichtlich, dass sich die Regierung von Raúl Castro an die Vereinbarung hält, denn sie ist sowohl national als auch international ein Thema“, sagt Leyva. Es gebe in Kuba keine andere Institution, die eine so hohe Glaubwürdigkeit besitze wie die katholische Kirche.

Dieser Meinung ist auch ihr Mann, der sich, anders als seine Frau, nicht als gläubiger Christ bezeichnet. „Die Kirche ist erst in den letzten Monaten an die Öffentlichkeit getreten, aber hinter den Kulissen hat sie sich schon seit Jahren um Vermittlung bemüht“, so der 69-jährige Chepe. Padre José Félix Pérez von der Kirche Santa Rita, der einst erfolgreich dagegen protestierte, dass die Ausweise der Frauen in Weiß im Umfeld der Kirche von der Polizei kontrolliert wurden, ist ein Beispiel dafür.

Seit Beginn der Neunzigerjahre hat sich das Verhältnis zwischen der Kommunistischen Partei (PCC) und der Kirche allmählich entspannt. Als erster Wendepunkt gilt der Parteikongress der Kommunistischen Partei von 1991, bei dem beschlossen wurde, dass der Mitgliedschaft auch die Ausübung einer Religion nicht im Wege steht. Den zweiten markiert der Besuch des Papstes im Januar 1998. Mehr Bewegungsfreiheit für die Kirche mahnte Johannes Paul II. seinerzeit an. Die hat gemäß Schätzungen eine halbe Million aktive Mitglieder – hinzu kommen vier Millionen katholisch getaufte Kubaner. Sie weisen oft eine hohe Affinität zu afrikanischen Kulten auf. Gleichwohl gilt die katholische Kirche auf der Insel als einzige Institution, die in der gesamten Bevölkerung genug Vertrauen genießt, um nicht als Handlanger der Regierung zu erscheinen.

Für die Regierung Castro sind direkte Gespräche mit der kleinen, wenig homogenen Opposition undenkbar. Offiziell ist sie illegal – auch ein Grund, weshalb der Klerus quasi in die Bresche gesprungen ist. Die Kirche gilt den Verantwortlichen in Havanna allem Anschein nach als berechenbares Risiko – auch wenn sich ihre Vertreter in den letzten Jahren kritisch zu Wort gemeldet haben. So warb Dionisio García Ibáñez, der Präsident der kubanischen Bischofskonferenz, im September 2009 für mehr Toleranz in Kuba. Im April dieses Jahres ergriff der Kardinal von Havanna, Jaime Ortega y Alamino, das Wort und forderte die Regierung öffentlich zur Mäßigung auf. Da waren die Märsche der Damas de Blanco gleich mehrfach von Regierungsanhängern angegriffen, die Frauen beleidigt und teilweise geschlagen worden.

Daraufhin begannen die Gespräche zwischen der Regierung Castro und den beiden Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Ibáñez und Kardinal Ortega. Das wird freilich nicht überall gern gesehen, denn manche Oppositionellen wünschen sich einen breiten Dialog mit allen gesellschaftlichen Kräften. Oswaldo Payá, der Vorsitzende der christlichen Befreiungsbewegung und Träger mehrerer internationaler Menschenrechtspreise, übt Kritik: „Das bedeutet, dass andere Organisationen ausgeschlossen werden.“

Von der Kirche wird diese Sicht der Dinge zurückgewiesen. Erzbischof Ibáñez geht davon aus, dass der Dialog auf andere Themen und Fälle ausgeweitet wird. Eine wesentliche Aufgabe der Kirche sei die Versöhnung. Das sie dabei mehr und mehr an das Licht der Öffentlichkeit getreten ist, hat viel mit der prekären Situation in Havanna zu tun. Die kubanische Regierung steht mit dem Rücken zur Wand, weil selbst das Geld für dringend notwendige Importe knapp ist und die halbherzigen Reformen der vergangenen Jahre nichts brachten. Ein Interview, mit dem sich der frühere Staatschef Fidel Castro diese Woche nach langer Krankheit zurückmeldete, brachte nur neue Anschuldigungen gegen die USA.

Kardinal Ortega hat schon Mitte April die Regierung aufgefordert, endlich die angekündigten Wirtschaftsreformen einzuleiten. Es gäbe einen „nationalen Konsens, den Wandel einzuleiten“. Dass die katholische Kirche dabei weiter eine aktive Rolle spielen will, zeigen Vorbereitungen der Bischöfe für einen möglichen Besuch des Papstes 2012. Dann jährt sich zum 400. Mal der Tag, an dem die kubanische Schutzheilige, die barmherzige Jungfrau von El Cobre, erschien. Nach der Papstvisite 1998 kamen mehr als einhundert politische Gefangene frei. Das könnte sich wiederholen.
© Rheinischer Merkur Nr. 28, 15.07.2010
Spanish Castro habla con el cardenal Ortega sobre la liberación de presos políticos
May 30, 2010
La autoridad eclesiástica cree que el régimen cubano quiere resolver el problema

El Gobierno de Raúl Castro y la jerarquía de la Iglesia católica siguen dando pasos de acercamiento en momentos en que la excarcelación de los presos políticos enfermos y el tema de los derechos humanos está en el centro del ajedrez político cubano. Después de la mediación exitosa del cardenal Jaime Ortega  para que las autoridades permitieran los desfiles dominicales de las Damas de Blanco sin "actos de repudio", el miércoles el mandatario se reunió con Ortega y el presidente de la Conferencia de Obispos Católicos de Cuba, Dionisio García, en un nuevo gesto de aproximación. El encuentro, primero de estas características desde que Raúl sustituyó en el mando a Fidel Castro, ha levantado numerosas expectativas y refuerza, según analistas, el papel de la Iglesia como posible mediadora para solucionar el tema de los presos y otros conflictos.

Ambas partes, eso sí, están actuando con suma discreción. El diario Granma   publicaba ayer en primera página una foto de Raúl Castro con los dos altos dignatarios de la Iglesia católica, sin embargo la información sobre el encuentro era medidísima: en la reunión, dijo el órgano del Partido Comunista, "se analizaron diversos temas de interés común, en particular el favorable desarrollo de las relaciones entre la Iglesia católica y el Estado cubano, así como la actual situación nacional e internacional". La Iglesia fue un poco más explícita, y admitió que se abordó abiertamente el asunto de los presos políticos enfermos, cuya liberación reclaman las Damas de Blanco, la disidencia y también la jerarquía católica por razones humanitarias.

"Ese tema se tocó y creo que por ambas partes hay disposición...", afirmó García, arzobispo de Santiago de Cuba, después del encuentro. En declaraciones a varios medios de prensa desde Santiago, García añadió que todavía es pronto para hablar sobre un eventual acuerdo de excarcelación de presos, aunque, dijo, "será un proceso y ese proceso tiene que comenzar con pequeños pasos...". De cualquier modo, afirmó que encontró a Raúl Castro con voluntad y disposición de "resolver la situación y el problema" de los presos, que las autoridades consideran "mercenarios" al servicio de Estados Unidos.

Desde la muerte del preso de conciencia Orlando Zapata , el pasado mes de febrero, tras 85 días en huelga de hambre, el tema de los derechos humanos y de la situación de los presos políticos ha pasado a primer plano en Cuba. En protesta por su muerte y para demandar la excarcelación de 26 presos enfermos, el disidente Guillermo Fariñas comenzó una huelga de hambre el 25 de febrero. Además de la mediación por las Damas de Blanco, la iglesia ha realizado gestiones para hallar una salida "humanitaria" a su caso.

http://www.elpais.com/articulo/internacional/Castro/habla/cardenal/Ortega/liberacion/presos/politicos/elpepuint/20100521elpepiint_7/Tes
Italian CUBA: CARDINAL ORTEGA, ''E' ORA DEI NECESSARI CAMBIAMENTI'
Apr 26, 2010

ASCA-AFP) - L'Avana, 20 apr - La crisi a Cuba peggiora e il regime deve mettere in atto ''i necessari cambiamenti'' per risollevare l'economia ed aprire finalmente un dialogo con gli americani, storici nemici di Castro.

A sollecitarlo e' il cardinale Jaime Ortega, capo della chiesa cattolica cubana, in un intervento scritto per ''Palabra Nueva'', settimanale della diocesi dell'Avana.

''Credo che il dialogo Cuba-Usa sia il primo passo necessario per invertire questo ciclo critico'', ha scritto il cardinale, criticando tuttavia anche il presidente americano Obama che ripete ''lo stesso vecchio schema dei precedenti governi Usa''. Ortega ha insistito sul fatto che Washington deve porre fine all'embargo, in vigore ormai da quasi cinquant'anni, ed aprire negoziati ad alto livello una volta che l'Avana avra' varato le necessarie riforme in materia di diritti umani.

Il cardinale ha parlato anche dello sciopero della fame intrapreso da alcuni dissidenti, e fin qui costato la vita ad Orlando Zapata. Ortega ha chiesto al giornalista Guillermo Farinas di interrompere la sua protesta, iniziata il giorno dopo la morte di Zapata. Ma Farinas, interpellato dall'AFP ha declinato l'invito, pur sottolineando di avere il massimo ''rispetto'' per il leader della Chiesa cubana.

http://www.asca.it/news-CUBA__CARDINAL_ORTEGA____E__ORA_DEI_NECESSARI_CAMBIAMENTI__-910755-ORA-.html
English Catholic cardinal says Cuba impatient for change
Apr 26, 2010

HAVANA (Reuters) - The leader of Cuba's Catholic Church said Cubans were impatient for change to get the country out of what he called a "very difficult situation" in an unusually blunt interview published on Monday.

Cardinal Jaime Ortega told church publication Palabra Nueva (New Word) there was a national consensus that the government should "make the necessary changes quickly" to end "economic and social difficulties" on the communist-led island.

"Its delay produces impatience and unease in the people," he said.

"Our country is in a very difficult situation, certainly the most difficult we have lived in this 21st century," said Ortega, whose public statements are generally cautious.

Cuba is still suffering the effects of three hurricanes that struck in 2008 and of the global financial crisis that so depleted the island's cash reserves that the government stopped paying bills to many foreign suppliers.

President Raul Castro, who took over from ailing older brother Fidel Castro in February 2008, has been criticized for not doing enough to modernize Cuba's state-dominated economy.

He has said changes must be made carefully to ensure the survival of Cuban socialism after his generation is gone.

Ortega, 73, said the longstanding U.S. trade embargo against Cuba also affects the island, as do "the limitations of the type of socialism practiced here."

Relations between the Catholic Church and Cuba's communist government were highly contentious in the years following the 1959 revolution, but improved since the 1998 visit of Pope John Paul II.

Ortega said the church believes Cuba should release its estimated 200 political prisoners and called for the United States and Cuba to do more to improve relations.

The cardinal lamented the February death of jailed dissident hunger striker Orlando Zapata Tamayo, as well as the harassment of the dissident group "Ladies in White" by government supporters in recent public protests.

On Sunday, nine of the women dissidents were shouted down and jeered for two hours by 100 government supporters who crowded around them while they stood in a circle on Havana's Fifth Avenue.

They are demanding the release of husbands and sons imprisoned since a 2003 crackdown on government opponents.

"There should not be in our history this type of verbal and even physical intolerance," Ortega said.

Cuban leaders say the dissidents are mercenaries working with the United States and other enemies to topple the Cuban government.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/04/19/AR2010041904232.html
Spanish CUBA: CARDINAL ORTEGA, ''E' ORA DEI NECESSARI CAMBIAMENTI''
Apr 26, 2010

(ASCA-AFP) - L'Avana, 20 apr - La crisi a Cuba peggiora e il regime deve mettere in atto ''i necessari cambiamenti'' per risollevare l'economia ed aprire finalmente un dialogo con gli americani, storici nemici di Castro.

A sollecitarlo e' il cardinale Jaime Ortega, capo della chiesa cattolica cubana, in un intervento scritto per ''Palabra Nueva'', settimanale della diocesi dell'Avana.

''Credo che il dialogo Cuba-Usa sia il primo passo necessario per invertire questo ciclo critico'', ha scritto il cardinale, criticando tuttavia anche il presidente americano Obama che ripete ''lo stesso vecchio schema dei precedenti governi Usa''. Ortega ha insistito sul fatto che Washington deve porre fine all'embargo, in vigore ormai da quasi cinquant'anni, ed aprire negoziati ad alto livello una volta che l'Avana avra' varato le necessarie riforme in materia di diritti umani.

Il cardinale ha parlato anche dello sciopero della fame intrapreso da alcuni dissidenti, e fin qui costato la vita ad Orlando Zapata. Ortega ha chiesto al giornalista Guillermo Farinas di interrompere la sua protesta, iniziata il giorno dopo la morte di Zapata. Ma Farinas, interpellato dall'AFP ha declinato l'invito, pur sottolineando di avere il massimo ''rispetto'' per il leader della Chiesa cubana.

http://www.asca.it/news-CUBA__CARDINAL_ORTEGA____E__ORA_DEI_NECESSARI_CAMBIAMENTI__-910755-ORA-.html
Spanish Iglesia en Cuba pide ayudar a damnificados desde la propia pobreza
Jan 27, 2010

LA HABANA, 16 Ene. 10 / 04:17 pm (ACI)

El Cardenal Jaime Ortega Alamino, Arzobispo de La Habana y Presidente de Caritas-Cuba, envió un mensaje a sacerdotes, diáconos, religiosos, religiosas y fieles laicos de Cuba para solidarizarse de manera espiritual y material con los damnificados por el terremoto en Haití.

En su carta, que será leída el próximo domingo 17 de enero en todas las misas, el Arzobispo sostuvo que “ante esta dramática situación que está viviendo el ya de por sí empobrecido pueblo haitiano, apelo a la caridad de ustedes para hacer una colecta nacional a favor de este sufrido pueblo. Soy consciente de la difícil situación económica que reina entre nosotros, pero en situaciones como éstas debemos tender nuestra mano para compartir con nuestros hermanos lo poco que tenemos”.

El Cardenal informó que el dinero de la colecta realizada en Cuba será enviado al Plan de Emergencias activado por Caritas Internacional, “quienes serían los encargados de hacer llegar nuestra ayuda al pueblo haitiano”.

El Arzobispo consideró indispensable brindar un aliento espiritual y reflexionó sobre el episodio bíblico “en el cual Jesús se encontraba en el Templo y, alzando su mirada, vio a unos ricos que echaban sus donativos en el arca del Tesoro; también vio a una viuda pobre que echaba sólo dos monedas”.

“En aquel momento el Señor dijo a sus discípulos: miren, esta pobre viuda ha echado más que todos, pues todos éstos han echado como donativo de lo que les sobraba, ella, en cambio, ha echado de lo poco que tenía (cf. Lc 21, 1-4). A imagen de la viuda pobre, los invito a compartir, desde nuestra pobreza, con el hermano pueblo de Haití” dijo el Cardenal.
El Arzobispo concluyó su carta elevando una oración “al Señor por el pueblo de Haití, por los que han fallecido, por los heridos y por todos aquellos que han perdido todo cuanto tenían, pero que han conservado lo principal: la vida”.
Spanish El cardenal Ortega, contra el aborto: 'De la ecología humana, depende la ecología ambiental'
Jan 08, 2010

El cardenal arzobispo de La Habana, Jaime Ortega y Alamino, afirmó en su homilía por la XLIII Jornada Mundial de la Paz que "de la ecología humana, depende la ecología ambiental", al cuestionar a los que se preocupan por la extinción de las especies, pero promueven el aborto.

"En esta hora de la humanidad hay que fijar la mirada en cada hombre o en cada mujer; para promoverlos como seres humanos, porque de la ecología humana, depende la ecología ambiental", dijo el prelado en la Catedral de La Habana el pasado 1 de enero, según publicó el Arzobispado de la capital en su página de internet.

Ortega se preguntó: "¿Cómo puede el humano de hoy preocuparse por la extinción de las especies y luchar, con toda razón, para que esto no suceda, y al mismo tiempo participar en una manifestación pública a favor del aborto?".

El pupurado señaló que "ecología humana significa purificación del ambiente moral y espiritual del niño para que guarde su inocencia, significa una juventud sana de espíritu a la cual el hogar, la escuela y toda la sociedad orientan por los caminos del amor y no del sexo fácil".

"No desplacemos simplemente el foco de atención del hombre a la naturaleza; del rescate del hombre, depende una creación respetada, embellecida y renovada. Es por tanto y ante todo el hombre el que debe salvarse", apuntó.

Gran parte de la homilía, según el texto divulgado, fue dedicada a los desafíos a los que se enfrenta el mundo, entre ellos el calentamiento global y la acción del hombre.

"Ver al mundo como creación de Dios impide que caigamos en una extraña adoración de la naturaleza, que nos sitúa por debajo de ella, sometidos a ella, con el riesgo de lo que el Papa Benedicto XVI llama un nuevo panteísmo, hacer de la naturaleza un dios", dijo Ortega y Alamino.

Para el cardenal, "hay que cuidar la creación natural, no la podemos dañar, sino preservarla (...); pero el hombre debe ser también cuidado y atendido en su cuerpo y en su espíritu. Una naturaleza degradada, es casi siempre responsabilidad de un hombre degradado".

La homilía de Ortega en La Habana estuvo basada en el mensaje del papa Benedicto XVI por la Jornada Mundial de la Paz, que se desarrolló bajo el lema "Si quieres promover la paz, protege la creación".

http://www.ddcuba.com/cuba/noticias/2010/el-cardenal-ortega-contra-el-aborto-de-la-ecologia-humana-depende-la-ecologia-amb
Italian CUBA: CARDINALE ORTEGA LEGGE MESSAGGIO DI NATALE IN TV
Jan 08, 2010

L'Avana, 24 dic. - (Adnkronos/Dpa) - La televisione di stato cubana ha trasmesso il messaggio di Natale del cardinale Jaime Ortega, arcivescovo dell'Avana. Il porporato aveva letto il suo messaggio nel corso di un concerto per la nativita' che si era tenuto sabato scorso in cattedrale e il testo era stato distribuito nei giorni scorsi dall'arcivescovato. Nel suo intervento, Ortega ha reso grazie a Dio per l'allentamento delle restrizioni nei viaggi verso casa dei cubani residenti negli Usa, deciso nell'aprile scorso dal presidente Barack Obama.

http://www.adnkronos.com/IGN/News/Esteri/CUBA-CARDINALE-ORTEGA-LEGGE-MESSAGGIO-DI-NATALE-IN-TV_4140953089.html
Spanish Cardenal Ortega elogia reunificación familiar por Navidad
Dec 28, 2009

Cardenal Ortega elogia reunificación familiar por Navidad

22 de Diciembre de 2009, 01:20pm ET

LA HABANA (AP) - El cardenal Jaime Ortega leerá el miércoles en un canal de la televisión cubana su mensaje de Navidad en el que se alegra de que este año puedan reunirse en la isla familiares de Estados Unidos después que el presidente Barack Obama levantó restricciones de viajes de cubano-americanos a Cuba.

"Es cierto que siempre faltará en la celebración navideña alguien que partió definitivamente al encuentro del Señor y otros miembros de la familia...que se han ido del país. Las familias se alegran este año de poder recibir a familiares de Estados Unidos que deseaban venir a visitarlos y no podían hacerlo", expresó Ortega en su mensaje navideño.

Publicado el martes en el portal de internet del Arzobispado de La Habana, el mensaje "será leído el miércoles en un canal de la televisión cubana por el propio Cardenal, es el segundo año que se hace esto" informó en comunicación telefónica con la AP, Orlando Márquez, miembro del Arzobispado.

Márquez agregó que la televisión cubana (de corte estatal) transmitirá el miércoles después del mensaje, un concierto de Navidad que se celebró el 18 de diciembre en la Catedral de La Habana.

No es común que los medios de prensa de la isla, todos oficiales, den información sobre religión.

En Cuba, la Navidad dejó de ser oficialmente feriado durante 28 años --entre 1969 y 1997--. En diciembre de ese último año se restableció en consideración a la visita del papa Juan Pablo II, prevista para enero siguiente y en 1998 se declaró como feriado por ley, recordó Márquez.

"Mi hijo Fernando estará aquí con nosotros, es lo más grande que nos ha pasado" comentó Elisa Ramos, una jubilada de 67 años quien espera la llegada de su vástago el miércoles y que pasará Navidad junto a él por primera vez desde hace 12 años.

Obama levantó algunas restricciones para viajes de cubano-americanos a la isla y el envío de remesas, en abril pasado, pero no modificó las leyes del embargo en espera de cambios en el sistema comunista cubano o derechos civiles.

"Aunque la situación económica sea preocupante y me afecte a mí y a los míos, aunque la enfermedad, dificultades de convivencia u otras nos limiten...la fe sigue brillando como una luz en nuestra mente y en nuestro corazón", manifestó Ortega.

El Cardenal le deseo al pueblo cubano "una Feliz Navidad y un nuevo año con salud y esperanza" e hizo un llamado a que no diera "por lo tanto espacio en tu corazón al desaliento y la desesperanza".

Ramos ofrecerá en la cena de Navidad el jueves la comida tradicional en la isla que incluye, arroz blanco, frijoles negros, puerco asado, yuca y ensalada así como un dulce casero.

"Rescatar todas las tradiciones es muy favorable, no tiene nada que ver con la política, es la idiosincrasia del cubano" explicó Maite Delgado, una ingeniera de 50 años quien agregó que con su salario de 435 pesos, equivalente a 20,71 dólares, ahorró varios meses para la cena de Navidad. "No me alcanza el dinero, por poner un ejemplo, la carne de puerco vale 24 pesos la libra (1,14 dólar)" señaló.

Delgado señaló además "cuando Navidad volvió a ser feriado hubo mucho embullo, pero ahora no se ve casi nada adornado, no hay regalos, no hay dinero, da más tristeza que alegría".

La visita del Papa Juan Pablo II a la isla, marcó el inicio de un acercamiento entre el gobierno cubano y la Iglesia. El líder cubano Fidel Castro y su hermano el presidente Raúl, estudiaron en una escuela de la orden de los Jesuitas.

Fidel Castro asistió a la misa que ofreció Juan Pablo II durante su visita en 1998 en tanto el primer encuentro de Raúl Castro como presidente con un dignatario extranjero fue con el cardenal Tarciso Bertone, secretario de Estado del Vaticano, entonces de visita en Cuba.

http://www.univision.com/contentroot/wirefeeds/50noticias/8107951.shtml
French Un cardinal parlera à la TV cubaine pour Noël
Dec 28, 2009

LA HAVANE — Le cardinal catholique de Cuba lira un message de Noël à la télévision publique pour la seconde année, signe d'un léger assouplissement du régime officiellement athée vis-à-vis de la religion.

Lors de son allocution mercredi, le cardinal Jaime Ortega devrait remercier pour la possibilité ouverte à un plus grand nombre de familles de retrouver cette semaine leurs parents exilés aux Etats-Unis, principalement en Floride. Le gouvernement Obama a levé des restrictions sur les visas et les envois d'argent des Cubains exilés vers leurs familles.

Le texte complet du message du cardinal a été révisé par la conférence des évêques de la Havane, a indiqué son porte-parole Orlando Marques. Il a ajouté que la télévision d'Etat présenterait également un concert donné à la cathédrale nationale la semaine dernière.

Elisa Ramos, une retraitée de 67 ans, va voir son fils exilé pour la première fois depuis 12 ans. "C'est ce qui nous est arrivé de meilleur" a-t-elle déclaré mardi.

Divers autres signes montrent le réchauffement en cours entre le pouvoir et l'Eglise. En novembre 2008, le président Raul Castro s'était mêlé impromptu à des milliers de fidèles réunis pour la béatification du frère Jose Olallo Valdes, à Camaguey. Il a aussi rencontré l'envoyé du pape, le secrétaire d'Etat du Vatican, le cardinal Tarcisio Bertone, en visite pour les dix ans du voyage de Jean-Paul II dans l'île.

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Spanish Pide Cardenal no olvidar tradiciones mexicanas
Oct 07, 2009
Ante la próxima celebración de halloween, el también arzobispo Francisco Robles Ortega exhortó a los regiomontanos a conservar los valores de la cultura mexicana.

Monterrey, NL.-El mes de octubre llegó y con él también llegaron las ventas de dulces y disfraces de halloween.

Las principales calles del centro de la ciudad y las tiendas que se dedican a vender ese tipo de artículos lucen abarrotadas de máscaras y disfraces.

Pero a todo esto, el Cardenal Francisco Robles Ortega aseguró que no se deben olvidar las costumbres mexicanas.

Al cuestionarle sobre las ventajas que lleva el halloween sobre el Día de Muertos aseguró que esto pude deberse a la cercanía de Nuevo León con la cultura estadunidense, cultura que fomenta este tipo de celebraciones.

Dijo también que no se puede negar que la sociedad mexicana tiene mucho contacto con la estadunidense, en donde las culturas se intercambian, pero dijo no obstante, lo indispensable es no asustarse ni escandalizarse y hacer que prevalezcan los valores de la cultura mexicana

http://www.milenio.com/node/297139
Spanish Cardenal Ortega lamenta "estado decadente de sociedad" de Cuba
Sept 20, 2009

El Arzobispo de La Habana, Cardenal Jaime Ortega, lamentó el "estado decadente de la sociedad" cubana, manifestado en el "poco decoro" moral de sus habitantes.

Durante la Misa por la festividad de la Virgen de la Caridad del Cobre, Patrona de la isla, el Purpurado se refirió a "la vida sexual desenfrenada, el descompromiso social, la música ensordecedora sin respeto a los vecinos, el abuso de bebidas alcohólicas o el asesinato de un sacerdote para robarle", como fue el crimen del sacerdote español Mariano Arroyo, en julio pasado.

Según la agencia Efe, el Arzobispo indicó que esto es síntoma del "desarreglo interior instalado en el cubano de hoy" y del "estado decadente de nuestra sociedad". Sin embargo, expresó su satisfacción de que la procesión haya sigo seguida por miles de fieles y que, según testigos, congregó a más personas que en años anteriores.

http://www.aciprensa.com/noticia.php?n=26781
Italian Il cardinale Ortega celebra i funerali di padre Arroyo assassinato a Cuba
Jul 24, 2009

L’arcivescovo dell’Avana, cardinale Jaime Ortega, visibilmente commosso, ha presieduto ieri, nella storica Cattedrale della capitale cubana i funerali del missionario spagnolo padre Mariano Arroyo, ucciso barbaramente lunedì scorso da parte di una persona e alcuni suoi complici, già agli arresti e rei confessi. Alla presenza di oltre duemila fedeli, assieme al porporato hanno concelebrato la Santa Messa i vescovi delle diocesi di Santa Clara, Cienfuegos, Matanzas, Pinar del Río e uno degli ausiliari dell’Avana. Alle esequie erano presenti quasi tutti gli ambasciatori accreditati presso il governo cubano e alti rappresentati dell’Ufficio per gli Affari religiosi del Comitato centrale del Partito comunista di Cuba. Nell’omelia il cardinale Jaime Ortega ha percorso l’itinerario pastorale di padre Arroyo da quando, dopo aver lavorato in Cile, ha voluto vivere il suo sacerdozio fra i cattolici cubani. Il missionario spagnolo, arrivato nell’isola nel 1997, ha operato molto tempo nella parrocchia di “Nuestra Señora del Pilar”, molto povera e con numerosi problemi sociali. Subito, ha ricordato il porporato, padre Mariano ha iniziato a “dedicare i suoi principali sforzi per venire incontro alle persone più indifese” riuscendo a stabilire un “meraviglioso rapporto umano, sacerdotale e pastorale con tutti, in particolare con i giovani e con gli anziani”. Lo stesso ha fatto il missionario spagnolo in tutti gli incarichi che gli sono stati assegnati fino a diventare rettore del Santuario de “Nuestra Señora de la Regla” dove ha trovato la morte a 74 anni di età. Le diverse testimonianze ascoltate durante l’Eucaristia per ricordare la figura del sacerdote sono state unanimi nell’indicare come i pregi maggiori di padre Mariano fossero “la sua profonda umanità”, la sua “spiccata intelligenza ricca e versatile al servizio della cultura”, la sua “generosità senza confini”; il tutto “offerto come un dono agli altri poiché - è stato detto - lui stesso definiva il suo sacerdozio un dono di sè per gli altri”. Finito il funerale tra lacrime e applausi la salma di padre Arroyo è stata condotta nell’aeroporto internazionale dell’Avana e in queste ore è già arrivata a Madrid dove il cardinale Rouco Varela presiederà una cerimonia in suffragio prima che la bara sia seppellita quest’oggi nella città natale del sacerdote, Cabezón de la Sal. Hanno avuto un’ampia eco sulla stampa internazionale le informazioni sulle indagini fornite dall’arcivescovo dell’Avana che, confermando l’arresto del colpevole di questo crimine e dei suoi complici, ha voluto ringraziare “la sollecitudine ed efficienza delle autorità cubane competenti”. D’altra parte il porporato ha ugualmente confermato di essere a conoscenza che anche il presunto responsabile dell’omicidio, nel febbraio scorso, di un altro missionario spagnolo, padre Eduardo de la Fuente, dopo gli arresti ha confessato le sue colpe. Si tratta, ha spiegato l’arcivescovo, di un processo tuttora aperto anche perché le indagini non sono finite. “Tra l’altro - ha aggiunto - risulta che in questo caso gli assassini non sapevano di uccidere un sacerdote quando hanno compiuto la loro azione abominevole”. Infine, il porporato ha osservato anche che tutte le speculazioni che vorrebbero “questi delitti come espressione di odio religioso e antispagnolo, o addirittura carichi di significati politici, sono privi di qualsiasi seppur minino fondamento”.

http://www.oecumene.radiovaticana.org/it1/Articolo.asp?c=303275
Spanish Cardenal niega que asesinatos de curas sean por odio contra religión o España
Jul 19, 2009

El arzobispo católico de La Habana, cardenal Jaime Ortega, negó hoy que los asesinatos de dos sacerdotes españoles en Cuba este año sean manifestación de odio contra los religiosos o contra España en la isla, o que tengan significado político.

En la homilía que leyó en la catedral habanera durante el funeral del cura cántabro Mariano Arroyo Merino, torturado y asesinado el lunes pasado, el prelado protestó porque en medios de prensa de otros países se ha hablado de "desamor de los cubanos a los sacerdotes".

"Hay preguntas insidiosas que algún comentarista se atrevió a hacer, buscándole una significación anti-religiosa y aún anti-española, con matices políticos, al asesinato del padre Arroyo", agregó.

"¡Por Dios! -exclamó- No es odio a los sacerdotes por su condición de tales, ni odio a los españoles. No se juzgan los sentimientos de un pueblo a partir de la actuación de unos delincuentes, vulgares criminales de la peor especie que, desgraciadamente, existen en todas partes, incluyendo los sitios de donde proceden esos juicios".

Ortega también dijo que "los detalles de la tortura a que fue sometido el padre Mariano, de la crueldad desplegada por sus asesinos para llevar a cabo su acción criminal, nos llevaron a todos los que conocimos, tratamos y quisimos a ese sacerdote ejemplar, del estupor y la tristeza a la indignación y al ansia de esclarecer tan terrible injusticia".

El cadáver de Arroyo Merino, de 74 años, fue encontrado en la casa anexa a la parroquia del barrio habanero de Regla, en la madrugada del lunes, amordazado, maniatado, acuchillado y parcialmente quemado.

El cardenal reiteró su anuncio del jueves de que la policía cubana ya detuvo al asesino confeso del sacerdote cántabro, así como al autor del homicidio del otro cura español asesinado, Eduardo de la Fuente Serrano.

El madrileño De la Fuente, de 61 años, era párroco de la iglesia de Santa Clara, en el barrio habanero de Lawton, y su cuerpo fue encontrado apuñalado y estrangulado en febrero pasado.

"Agradecemos a los servicios policiales su premura y eficiencia", dijo Ortega, hasta ahora única fuente oficial sobre esos crímenes y los resultados de las investigaciones.

Sobre el primer asesinato el prelado dijo que ha sido apresado "el ejecutor", que confesó su crimen, y agregó que en ese caso el proceso de investigación "fue más complejo y demorado" y será llevado ahora a juicio.

En aquella ocasión, los delincuentes ignoraban que habían matado a un sacerdote, dijo Ortega, que en su comunicado del jueves rechazó "cualquier intento de vincular un caso con otro, o a darle un matiz religioso o político ajeno totalmente a la realidad del hecho criminal en sí mismo".

El comunicado y la homilía del cardenal son las primeras informaciones públicas que se divulgan sobre las investigaciones de esos asesinatos, de las que habían guardado silencio total hasta ahora el arzobispado, las autoridades cubanas y la embajada española en la Habana.

Los medios de comunicación cubanos, todos oficiales, no han publicado nada sobre esos dos crímenes.

http://www.adn.es/sociedad/20090717/NWS-0917-Cardenal-Espana-asesinatos-religion-curas.html
Spanish Cardenal Jaime Ortega: la gente nos quiere pastores y no funcionarios
Apr 13, 2009
"Para cuidar el rebaño tenemos que ser presbíteros servidores llenos de misericordia, disponibles para comprender al que yerra, para levantar al caído, para realizar el sacramento de la reconciliación en cualquier momento y su papel en la comunidad", señaló el Primado de Cuba.

El cardenal Jaime Ortega, arzobispo de San Cristóbal de La Habana, Cuba, aseguró ante los sacerdotes de la arquidiócesis primada, durante la homilía de la Misa Crismal, que "la gente" les "quiere pastores y no funcionarios".

"Es pues clara la identidad del presbítero, él es llamado y enviado; pero conviene considerar esta realidad teniendo en cuenta el mundo en que le toca vivir, pues el presbítero siempre está 'en tensión', su vida es desafiada en su misma identidad, en su cultura, en sus vínculos", explicó. "Por eso la identidad del presbítero debemos referirla también a la comunidad. En primer lugar el presbítero es un don para la comunidad, no es un delegado o representante de la comunidad. (Aparecida 193) y en segundo lugar hay que destacar la fidelidad a la invitación del Maestro que hay que considerarla de modo muy distinto a la gestión administrativa y aún pastoral", completó el purpurado.

"Para cuidar el rebaño tenemos que ser presbíteros servidores llenos de misericordia, disponibles para comprender al que yerra, para levantar al caído, para realizar el sacramento de la reconciliación en cualquier momento y su papel en la comunidad", señaló el Cardenal.

Citando al cardenal Henri de Lubac, autor de "Meditaciones sobre la Iglesia", el cardenal Ortega advirtió contra la "mundanidad espiritual" en el presbiterio y la "actitud antropocéntrica" que puede instalarse en los sacerdotes. "Es el riesgo de ser nosotros centro, y no Jesucristo", advirtió.

"En el momento de repetir nuestra entrega sacerdotal a Cristo en este día especial en que la Iglesia diocesana ora por sus sacerdotes y bendice los óleos y el Crisma que son materia de los Sacramentos que administramos en nuestras comunidades, nosotros, sacerdotes, queremos también proponernos de corazón una profunda conversión pastoral, que debe ser siempre duradera, no de un instante, sino instalarse en nuestras vidas como espiritualidad propia de nuestro ministerio, para ser de verdad discípulos y misioneros de Jesús que puedan invitar y animar a todos los miembros de nuestras comunidades a ser ellos también discípulos y misioneros de nuestro Maestro y Señor", refirió el Cardenal al hacer referencia a la misión continental convocada en la Conferencia de Aparecida, Brasil.

www.cope.es
Italian Cuba. Il cardinale Ortega celebra il 30.mo di ordinazione episcopale
Jan 22, 2009

Con una Messa di ringraziamento celebrata nella cappella del Seminario “San Carlo e Sant’Ambrogio” dell’Avana, il cardinale Jaime Ortega Alamino, arcivescovo della città, ha festeggiato, il 14 gennaio scorso, i suoi 30 anni di ordinazione episcopale. Accanto al porporato, durante la celebrazione eucaristica, erano presenti il Rettore del seminario, tutti i seminaristi e tutti i sacerdoti appartenenti al corpo docente della casa religiosa di studi. Nella sua omelia, il cardinale Ortega ha ricordato i momenti salienti della sua vita episcopale, soffermandosi in particolare sul 7 dicembre 1978, giorno in cui ricevette la visita del Nunzio e la notizia della designazione episcopale. “Tra l’essere presbitero e l’essere vescovo – ha detto il porporato – c’è una differenza di grado, ma non di sostanza, poiché la condizione sacerdotale è alla base di quella episcopale. Ci si può preparare ad essere sacerdoti, non ad esseri vescovi”. Il cardinale Ortega è stato il primo vescovo cubano nominato da Giovanni Paolo II. Dopo la sua ordinazione episcopale, avvenuta il 14 gennaio del 1979, nella cattedrale di Matanzas, il 21 gennaio ha preso possesso della diocesi di Pinar del Río. Ha scelto come motto episcopale “Ti basta la mia grazia”, tratto dalla seconda Lettera ai Corinzi. Nel 1981, è stato nominato arcivescovo dell’Avana ed ha preso possesso di questa sede il 27 dicembre dello stesso anno. Nel novembre del 1994, è stato consacrato cardinale da Papa Wojtyla.
Italian Cuba: il cardinale Ortega traccia il bilancio ecclesiale del 2008
Jan 11, 2009

“La crisi economica globale ha le sue radici nell’ambizione smisurata, nelle ansie irrefrenabili di arricchimento, nell’egoismo che ignora e ostacola la solidarietà”. E’ quanto ha affermato, lo scorso primo gennaio, durante la Santa Messa per celebrare Maria Madre di Dio e la Giornata mondiale della pace 2009, l’arcivescovo dell’Avana, cardinale Jaime Ortega. “Il Santo Padre - ha aggiunto - ci invita a considerare, nel momento difficile che attraversa l’umanità per la crisi mondiale, le carenze materiali e morali di questo nostro tempo”. Carenze che “accrescono la povertà, il fattore più negativo della pace, poiché è causa di irrequietezza e violenza sociale”. Parlando in modo specifico del suo Paese, l’arcivescovo dell’Avana ha ricordato che la missione della Chiesa è una sola: “seminare valori, sostenere la famiglia in quanto istituzione indispensabile, aprire cammini di speranza, perché senza uomini e donne ben motivate non possono essere realizzati i desiderati progetti di miglioramento economico e sociale”. Il cardinale Jaime Ortega ha sottolineato anche molti eventi positivi e progressi, pur non essendo ancora “alla portata della Chiesa cubana tutte le possibilità nel campo dell’educazione, di quello sociale e assistenziale”. “È un bene innegabile – ha poi osservato - che esista una separazione tra la Chiesa e lo Stato”. Ma tale realtà “non può essere considerata come una scissione tra la Chiesa e la società”. “Non ci accontentiamo di trasmissioni televisive o radiofoniche; vogliamo avere la possibilità – ha spiegato il porporato – di disporre di spazi sistematici sulla stampa, la Tv e la radio. Noi non possiamo lasciar da parte la missione educativa della Chiesa che, tra l’altro, potrebbe avere molte altre dimensioni”. Si può ad esempio ampliare – ha detto il cardinale – la rete di iniziative verso gli anziani, in una nazione che invecchia rapidamente, “e anche verso altri gruppi bisognosi”. “Il bene del cristiano ed il bene della Chiesa - ha aggiunto - rappresentano il medesimo bene per il nostro popolo”. L’arcivescovo della capitale cubana ha affermato infine che “guardando la traiettoria fino ad oggi percorsa”, il cammino della Chiesa nella società di Cuba potrebbe essere preso come un “paradigma per continuare ad avanzare in altre sfere della vita sociale, politica ed economica del Paese”. “Ambiti dove servono miglioramenti che comportano nuovi passi, forse coraggiosi, che daranno benefici a tutto il popolo”. (A cura di Luis Badilla)
Spanish Cardenal cubano describe avances, pero pide más apertura para acción de la Iglesia
Jan 11, 2009

LA HABANA, 06 Ene. 09 / 03:38 pm (ACI).- En una homilía pronunciada durante el 1 de enero en la Catedral primada, el Cardenal Jaime Ortega Alamino, Arzobispo de La Habana, destacó los avances de la Iglesia en su presencia social; pero pidió mayor apertura para su acción evangelizadora, especialmente en los campos de la educación y los medios de comunicación social.

Durante la homilía, publicada en su integridad por la revista de la Arquidiócesis habanera "Espacio Laical", el Purpurado señaló que "el Santo Padre nos invita a considerar, en el momento difícil que vive la humanidad por la crisis económica mundial, cuáles son las carencias materiales y morales de nuestro tiempo que llevan a esta crisis, generando un crecimiento de la pobreza, principal factor negativo para la paz pues, como sucede siempre, ella es causa de intranquilidad y aún de violencia social".

El Cardenal Ortega se refirió luego a la "pobreza poblacional" que "es experimentada en varios países, también en el nuestro, por el envejecimiento de la población y el bajo índice de natalidad"; y destacó, luego de citar extensamente al Papa Benedicto XVI en su mensaje por la Jornada Mundial por la Paz 2009, que a la Iglesia le corresponde jugar un papel en el proceso de reconciliación.

Este papel incluye "el afianzamiento de las bases morales y espirituales de la humanidad, imprescindibles para enfrentar la crisis presente y evitar que se ahonde y se repita en el futuro".

"La crisis económica global –explicó el Cardenal Ortega– tiene sus raíces en la ambición desmedida, en las ansias irrefrenadas de enriquecimiento, en el egoísmo que ignora la solidaridad y la entorpece".

Por ello, advirtió que "si no se restablecen las coordenadas morales que deben regir las relaciones entre naciones desarrolladas y menos desarrolladas, de forma que se estructure una verdadera solidaridad global, no habrá planes meramente financieros, comerciales o de orden sólo material que puedan salvar al mundo".

"No es otra la misión de la Iglesia en Cuba: sembrar valores, apoyar la familia como institución indispensable, abrir caminos de esperanza, pues sin hombres y mujeres motivados no se pueden llevar a cabo los deseados proyectos de mejoramiento económico y social que se han anunciado en el país", agregó el Arzobispo.

El Purpurado realizó luego un recuento positivo de la situación de la Iglesia en Cuba, aunque advirtió que "no es que estén a nuestro alcance todas las posibilidades de orden educativo, social o asistencial que los católicos cubanos pudiéramos desplegar como acciones propias de la Iglesia, en bien de nuestro pueblo".

Entre los factores positivos, el Cardenal Ortega destacó:

"La Iglesia en Cuba está inmersa en el trienio preparatorio que nos lleva a celebrar en el año 2012 los cuatrocientos años del hallazgo de la venerada imagen de la Virgen de la Caridad de El Cobre"

"La beatificación del Padre Olallo en Camagüey", un hecho eclesial relevante que "en parte gracias a la televisión, ha tenido resonancia nacional: se trataba del primer cubano exaltado por su vida ejemplar a la veneración de la Iglesia".

"La reciente trasmisión del Mensaje de Navidad que pronuncié en esta misma Catedral durante el Concierto de villancicos que fue televisado a todo el país, tiene también un hondo significado. Hace diez años se restableció el feriado de Navidad el 25 de diciembre, pero poco se mencionaba esta festividad cristiana".

El Arzobispo de La Habana señaló que "es un bien innegable que exista una separación de la Iglesia y el Estado"; pero esta separación "no puede considerarse como una separación de la Iglesia de la sociedad".

"No nos contentamos sólo con eventuales transmisiones radiales o televisivas, debemos tener espacios sistemáticos en la prensa, la radio y la televisión. Nunca podemos dejar a un lado la misión educativa de la Iglesia, que podría tener otras dimensiones, queremos seguir ampliando el trabajo con los ancianos, tan numerosos entre nosotros y también con otros grupos necesitados", agregó el Purpurado.

"A veces, mirando la trayectoria recorrida, pienso que este camino de la Iglesia en la sociedad cubana podría ser paradigmático para continuar avanzando en otras esferas sociales, políticas y económicas del país, donde se necesitan y se esperan mejoramientos que implican también pasos nuevos, quizás audaces, pero que estoy seguro redundarán en bien para todo el pueblo cubano", concluyó.
German Kuba: Kirche steuert durch schwierige Gewässer
Jan 05, 2009
50 Jahre Revolution und Kirche auf der Karibikinsel

Havanna, 4.1.09 (KAP) 2009 hat für die Kubaner besondere Bedeutung: Vor 50 Jahren, am 1. Jänner 1959, läutete Fidel Castros siegreiche Revolution eine neue Ära ein - und machte Schluss mit vielen Freiheiten. Nun, seit dem Übergang der Präsidentschaft von Fidel auf Raul Castro, werden nach einem halben Jahrhundert die Rufe nach einem neuerlichen Wandel ganz allmählich lauter.

Auch die katholische Kirche spürt einen Aufbruch, und ungeachtet vieler Probleme sieht sie positive Anzeichen. Damals, Anfang der sechziger Jahre, wurden mehr als 2.500 Priester und Ordensleute von Castros Revolutionären ausgewiesen, Kirchengüter beschlagnahmt und kirchliche Schulen geschlossen. Mittlerweile werden sogar Gotteshäuser zurückgegeben.

Doch nur die Älteren erinnern sich noch gut ihrer katholischen Wurzeln. Die Jugend, in Castros Atheismus erzogen, muss ganz neu für die Kirche gewonnen werden. Eine Herausforderung, sagt Kardinal Jaime Ortega Alamino. Seit 26 Jahren steht er an der Spitze der Erzdiözese Havanna und versucht, das Schiff der Kirche diplomatisch durchs stürmische Wasser zu führen. Kein einfaches Unterfangen. Manche Leute werfen der Kirche und auch dem Vatikan vor, nicht laut genug gegen Menschenrechtsverletzungen des Regimes zu protestieren.

Dabei war es gerade die Kritik der Kirche am marxistischen Kurs der Revolution, auf die Fidel Castro - der in seiner Jugend eine lupenrein katholische Erziehung genoss - heftig reagierte. 2003 war es der damalige vatikanische Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano, der scharf die Erschießung dreier junger Kubaner verurteilte, die ein Boot geentert hatten, um zu fliehen. Andererseits war und ist es die Stimme der Kirche, die gegen das seit 50 Jahren bestehende US-Wirtschaftsembargo protestiert. Und ziemlich vergessen ist, dass es für die katholische Kirche auch im "freisinnigen" Kuba vor Castros Machtergreifung kein Honiglecken war...

"Leider wird manches entsprechend individueller Interessen verdreht", meint Felipe de Jesus Estevez, der kubanischstämmige Weihbischof in Miami. Er war kürzlich bei der Seligsprechung des Barmherzigen Bruders Jose Olallo Valdes in Camaguey und hat "die Lebendigkeit der Ortskirche" live erlebt.

Nach den Wirbelstürmen des Sommers habe die Kirche über Hilfsorganisationen viel Nothilfe leisten können. Als effiziente Organisatorin steht die Caritas hoch im Kurs. Sicher gehe der Wiederaufbau langsam; das sei aber nicht nur den Stürmen, sondern der prekären Wirtschaftslage zuzuschreiben, so der Bischof. Ihn erstaune "das Durchhaltevermögen des Volkes".

Kardinal Ortega lobt, dass seit dem berühmten Besuch von Johannes Paul II. im Jahr 1998 die hohen kirchlichen Feste auch in den Staatsmedien Widerhall finden. Visiten hoher Kirchenvertreter wie die von Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone im Februar 2008 und zuletzt des russisch-orthodoxen Metropoliten Kyrill von Smolensk im Herbst finden großes Medienecho.

Ansonsten führt die Kirche allerdings ein Schattendasein; ihre Stimme ist auf Diözesanzeitungen mit geringer Reichweite beschränkt. Deren Internet-Präsenz wird zwar im Ausland wahrgenommen; Kubaner haben aber kaum Zugang zum Web. Schon seit Jahren fordert Kardinal Ortega, der Kirche Zugang zum landesweiten Radio und Fernsehen zu ermöglichen.

"Die Möglichkeit, in den Medien präsent zu sein, ist etwas, auf das die Kirche nicht verzichten kann", sagte Ortega Alamino der Kulturzeitschrift "Temas". Die Kirche brauche besseren Medienzugang, um den Verfall der Familien aufzuhalten, um den unter der Jugend wahrnehmbaren spirituellen Hunger zu stillen, um die Darbenden und Enttäuschten zu trösten.

Der Kardinal betonte, der Kirche gehe es nicht um Politik; sie wolle sich Gehör verschaffen als Stimme des Gewissens. "In Kuba wird viel nachgedacht und debattiert. Das sind Anzeichen, dass etwas im Gange ist, dass sich die Dinge bessern", meint Ortega Alamino: "Wir hegen große Hoffnungen".
English Cuban landmark for Catholic friar
Dec 05, 2008
The ceremony to mark the beatification in Camaguey

The first beatification ceremony in Cuba has been held in front of thousands of Catholics and President Raul Castro.

It was the final step before sainthood for 19th Century friar, Jose Olallo, known as the "poor people's priest".

The ceremony in Camaguey was broadcast on state television.

The unannounced arrival of Mr Castro was greeted with applause, a sign of the growing rapprochement between the communist state and the Church.

The top Vatican official who anoints saints, Cardinal Jose Saraiva from Portugal, presided over a mass lasting almost three hours at the Church of the Virgin of Charity.

Cuban Cardinal Jaime Ortega, papal nuncio Luigi Bonazzi, Camaguey Archbishop Juan Garcia, and about 20 Cuban and foreign bishops were also present.

Doves were released and bells rung as Friar Olallo's remains, in a gold-coloured urn, were taken in a procession through the city.

Friar Olallo, a member of the Hospitallier Order of Saint John of God, helped the sick and wounded during Cuba's first war of independence (1868-1878) against Spain.

He defied Spanish orders barring members of religious orders from Cuba, and was the sole Hospitallier on the island at the time.

Improving relations While the ceremony was the first to be held in Cuba, Friar Olallo was not the first Cuban to be beatified.

Cuban-born Fray Jose Lopez Piteira was beatified in 2007, but the ceremony took place in Spain where he died during the Spanish civil war.

In the early years of the revolution, Cuba was an atheist state. Many priests were expelled or sent to labour camps.

But relations have improved significantly since former leader Fidel Castro welcomed Pope John Paul II to Havana a decade ago.

When his brother Raul took over the presidency earlier this year, his first foreign visitor was the Vatican Secretary of State, Cardinal Bertone.

And this is second time in a week Mr Castro has been to a church.

On Thursday he accompanied the Russian President Dmitri Medvedev to the recently opened Russian Orthodox Cathedral in Havana.
Spanish El cardenal Ortega recibe a enviado del patriarca ortodoxo ruso
Oct 23, 2008
Visitó la isla para inaugurar la catedral ortodoxa

LA HABANA, miércoles 22 de octubre de 2008 (ZENIT.org).- En la mañana del 20 de octubre el cardenal Jaime Ortega Alamino, arzobispo de La Habana, recibió en el arzobispado de la Habana a su eminencia Kiril, metropolita de Smolensk y Kaliningrado y presidente del Departamento de Relaciones Eclesiásticas Exteriores del Patriarcado de Moscú, informa la Conferencia de Obispos Católicos de Cuba.

El representante ortodoxo había presidido el día anterior la ceremonia de consagración de la nueva catedral ortodoxa rusa que se encuentra ubicada en la Avenida del Puerto en la Habana Vieja.

A este encuentro el metropolita vino acompañado de otros arzobispos y obispos de la Iglesia Ortodoxa Rusa, así como del señor Konstantín Kámenev Serguievich, ministro consejero de la Embajada de la Federación Rusa en Cuba.

"En el encuentro su eminencia Kiril agradeció la presencia del arzobispo de La Habana en la ceremonia de consagración de la Catedral de Nuestra Señora de Kazán, advocación de gran arraigo en el pueblo y en los fieles ortodoxos rusos; y dialogaron acerca del significado espiritual de la misma, abordando, además, otras temáticas de interés mutuo para ambas Iglesias hermanas", explica la Conferencia de Obispos Católicos.
Spanish Cuba: El cardenal Ortega recibe a enviado del patriarca ortodoxo ruso
Oct 23, 2008
Visitó la isla para inaugurar la catedral ortodoxa

LA HABANA, miércoles 22 de octubre de 2008 (ZENIT.org).- En la mañana del 20 de octubre el cardenal Jaime Ortega Alamino, arzobispo de La Habana, recibió en el arzobispado de la Habana a su eminencia Kiril, metropolita de Smolensk y Kaliningrado y presidente del Departamento de Relaciones Eclesiásticas Exteriores del Patriarcado de Moscú, informa la Conferencia de Obispos Católicos de Cuba.

El representante ortodoxo había presidido el día anterior la ceremonia de consagración de la nueva catedral ortodoxa rusa que se encuentra ubicada en la Avenida del Puerto en la Habana Vieja.

A este encuentro el metropolita vino acompañado de otros arzobispos y obispos de la Iglesia Ortodoxa Rusa, así como del señor Konstantín Kámenev Serguievich, ministro consejero de la Embajada de la Federación Rusa en Cuba.

"En el encuentro su eminencia Kiril agradeció la presencia del arzobispo de La Habana en la ceremonia de consagración de la Catedral de Nuestra Señora de Kazán, advocación de gran arraigo en el pueblo y en los fieles ortodoxos rusos; y dialogaron acerca del significado espiritual de la misma, abordando, además, otras temáticas de interés mutuo para ambas Iglesias hermanas", explica la Conferencia de Obispos Católicos.
Italian A Cuba l’incontro tra il cardinale Ortega e il metropolita Kirill
Oct 23, 2008

Il cardinale Jaime Luis Ortega, arcivescovo dell’Avana, ha ricevuto lunedì scorso il metropolita di Smolensk e Kaliningrad, Kirill, che - nella sua qualità di presidente del dipartimento del Patriarcato di Mosca per i rapporti ecclesiastici con gli Esteri e in quest’occasione rappresentante personale del Patriarca Alessio II - domenica aveva presieduto i riti per l’inaugurazione della nuova cattedrale ortodossa della capitale cubana. L’ospite illustre ha avuto una cordiale e affettuosa conversazione di 50 minuti con il porporato nella sua residenza insieme ad altri membri della delegazione ortodossa e con il cancelliere della arcidiocesi di L'Avana, mons. Ramón Suárez Polcari. Il metropolita Kirill, secondo quanto riferisce la rivista online “Parola Nuova” dell’arcivescovato habanero, ha trasmesso al cardinale Ortega “un saluto speciale del Patriarca Alessio II, consegnandogli un dittico con le immagini di Cristo e Maria Vergine, dono della massima autorità ortodossa russa”. Dal canto suo il cardinale cubano, presente domenica scorsa insieme con mons. Luigi Bonazzi, nunzio del Santo Padre, alla cerimonia di inaugurazione della cattedrale alla quale ha anche partecipato il presidente del consiglio di Stato Raúl Castro, oltre a ringraziare la fraterna cortesia del metropolita gli ha consegnato come dono per il Patriarca la medaglia commemorativa della storica visita a Cuba di Giovanni Paolo II, avvenuta dieci anni fa. Una “visita - ricorda la rivista dell’arcidiocesi - che ha permesso l’avvio di una crescita religiosa e spirituale che continua a dare i suoi frutti nell’ambito della fede e della pratica religiosa”. Secondo quanto riportano le agenzie locali, nella stessa giornata di lunedì il metropolita Kirill è stato ricevuto dall’ex presidente Fidel Castro – cosa abbastanza insolita viste le sue condizioni di salute – a lui l’autorità ortodossa aveva fatto giungere una medaglia del Patriarcato attraverso il fratello Raúl. Il 25 gennaio 1998, Papa Wojtyla , rivolgendosi ai vescovi cubani, ricorda ancora "Parola Nuova", aveva sottolineato che "la Chiesa non cerca una posizione egemonica o escludente"; reclama solo il posto che merita "per diritto nel tessuto sociale dove si sviluppa la vita del popolo, contando sugli spazi necessari e sufficienti per servire". "Cercate questi spazi in modo insistente, suggeriva Giovanni Paolo II, non al fine di raggiungere una forma di potere, che è estraneo alla vostra missione, bensì per incrementare la vostra capacità di servizio. Ed in questo impegno, con spirito ecumenico – concludeva il Santo Padre - cercate la sana cooperazione con le altre confessioni cristiane e mantenete, provando ad aumentarne l'estensione e la profondità, un dialogo franco con le istituzioni dello Stato e le organizzazioni autonome della società civile”.
French L'archevêque de La Havane se félicite des «bonnes» relations avec le régime
Apr 23, 2008
L’Église catholique cubaine voit avec « espoir » la nouvelle situation à Cuba et juge « bonnes » ses relations avec les autorités, mais souhaite davantage d’accès aux médias et à l’éducation, a affirmé le cardinal Jaime Ortega, archevêque de La Havane.

(La Croix, 23/04/2008) Dans un entretien accordé à la revue cubaine Temas et rendu public hier, le cardinal Ortega évoque un « souffle de changement » après l’arrivée au pouvoir de Raul Castro. Les autorités se montrent plus attentives aux demandes de l’Église, indique-t-il, citant l’accord donné par les autorités « avec une relative facilité pour que viennent des missionnaires ou des religieux pour travailler à la pastorale à Cuba ». Alors que la révolution de 1959 avait banni l’Église catholique de tout accès à la presse et nationalisé l’enseignement, le cardinal a souhaité que l’accès, aujourd’hui ponctuel, des évêques aux radios provinciales, donne lieu à des émissions « mensuelles ou hebdomadaires ».
French L'archevêque de La Havane se félicite des «bonnes» relations avec le régime
Apr 23, 2008
L’Église catholique cubaine voit avec « espoir » la nouvelle situation à Cuba et juge « bonnes » ses relations avec les autorités, mais souhaite davantage d’accès aux médias et à l’éducation, a affirmé le cardinal Jaime Ortega, archevêque de La Havane.

(La Croix, 23/04/2008) Dans un entretien accordé à la revue cubaine Temas et rendu public hier, le cardinal Ortega évoque un « souffle de changement » après l’arrivée au pouvoir de Raul Castro. Les autorités se montrent plus attentives aux demandes de l’Église, indique-t-il, citant l’accord donné par les autorités « avec une relative facilité pour que viennent des missionnaires ou des religieux pour travailler à la pastorale à Cuba ». Alors que la révolution de 1959 avait banni l’Église catholique de tout accès à la presse et nationalisé l’enseignement, le cardinal a souhaité que l’accès, aujourd’hui ponctuel, des évêques aux radios provinciales, donne lieu à des émissions « mensuelles ou hebdomadaires ».
French Le cardinal Jaime Ortega et la visite de Jean-Paul II à Cuba
Feb 23, 2008
Le cardinal Jaime Ortega, archevêque de La Havane (Cuba) affirme lors d’une interview accordée au magazine "Encuentro Digitale" que la visite de Jean-Paul II à Cuba a été "un nouveau point de départ sur le chemin de foi des Cubains".

(eucharistiemisericor.free.fr, 23/02/08) Selon ce qu’affirme le cardinal, "l’Église à cette occasion, se présenta au peuple de Cuba et au monde comme une Église vivante, capable de préparer cette visite de manière soignée, d’accueillir le Pape avec un dévouement et un enthousiasme débordants, et de recevoir avec gratitude le message et les enseignements de ses paroles".

De plus la visite du Saint-Père Jean-Paul II "n’a pas été un passage furtif pour notre histoire, mais au contraire une graine qui a germé et a porté des fruits". En effet l’Eglise a pris plus conscience de sa mission et depuis lors certains fruits ont été appréciés. Par exemple, continue le cardinal, à Cuba on n’a pas pu construire de nouvelles églises pendant de nombreuses années, mais "depuis quelques années nous avons réparé, ou construit totalement, des églises dans de mauvaises conditions". Dans de nombreux quartiers également, dans des zones rurales et de nouvelles installations où n’existait pas de lieu de culte, se sont créés des centres où se réunissent des communautés de 30, 40 ou plus de personnes, on y proclame la Parole de Dieu, on réfléchit, on établit un chemin de catéchuménat pour ceux qui doivent recevoir les sacrements de l’initiation chrétienne et les catéchèses pour enfants et adolescents, de véritables communautés chrétiennes se créent progressivement. Dans ces communautés parfois au cours de l’année des célébrations du Baptême et de l’Eucharistie peuvent se réaliser "parce que dans l’archidiocèse de La Havane il existe plus de 500 centres missionnaires et 210 églises qui doivent fournir seulement 100 prêtres, dont des diocésains et des religieux". Les centres missionnaires sont soignés de très nombreuses fois par des missionnaires laïcs, des diacres, des religieux et des religieuses "et nous nous efforçons pour qu’il y ait des catéchistes de la même communauté qui se forment pour les servir". Ceci, comme l’affirme le cardinal est l’une des réalités ecclésiales qui se sont développées après la visite du pape Jean-Paul II.

Le travail de la Caritas également “dans des programmes d’attention et de promotion des personnes âgées ou des personnes en état de besoin, dans les maisons d’urgence pour des phénomènes climatologiques et dans de nombreuses autres actions a été également organisé et s’est développé de manière notable après la visite du pape”. Un autre fruit a été "l’apparition progressive de documents imprimés avec une vaste gamme de thèmes" qui incluent des publications du Centre de Bioéthique Jean-Paul II de La Havane, ou le magazine mensuel de Signis sur le Cinéma et les Moyens de Communication Sociale, en plus de nombreuses magazines de tous les diocèses.

Même les vocations au sacerdoce ont augmenté : "Actuellement environ quatre-vingts se préparent au sacerdoce dans tout le pays”, affirme le cardinal. De plus, "à La Havane on construit un nouveau séminaire national, et la vie religieuse féminine a également montré une augmentation". Surtout, affirme l’archevêque de La Havane on a observé “une croissance en profondeur et dans la conscience évangélisatrice".

Par rapport aux difficultés plus sérieuses de l’Église à Cuba, le cardinal constate spécialement "la sécularisation, qui produit surtout l’indifférence religieuse dans un pays qui a été travaillé par l’athéisme d’état". Un autre problème est le manque de personnel et de ressources pastorales pour réaliser les grands devoirs de l’Église. De plus l’Église continue le cardinal, “n’a pas d’école ni accès habituel aux moyens de communication sociale". L’Église est préoccupée également par “le manque d’engagement de la jeunesse actuelle dans tous les domaines, également dans le domaine de la foi”.

Le cardinal conclut l’interview en affirmant que les Églises de l’Amérique latine doivent s’aider réciproquement selon l’esprit d’Aparecida, "la grande aide mutuelle doit être de notre solidarité dans la prière, la mission, qui n’est rien d’autre que l’amour converti en vécu d’habitude".
Italian L’arcivescovo dell'Avana, cardinale Jaime Ortega, annuncia e spiega il significato della visita del cardinale Bertone a Cuba
Feb 15, 2008
“E’ come dare continuità alla presenza di Giovanni Paolo II tra noi; è come rivivere momenti di grazia di questa sua storica e indimenticabile visita”.

(Radio Vaticana, 14/02/2008) Così ha definito l’imminente viaggio a Cuba del segretario di Stato, cardinale Tarcisio Bertone, l’arcivescovo dell’Avana – cardinale Jaime Lucas Ortega – durante un’intervista rilasciata lo scorso 11 febbraio al più importante telegiornale di Cuba. Il porporato ha confermato alcuni dei principali appuntamenti del cardinale Bertone che arriverà all’aeroporto “José Martí” la sera di mercoledì 20; sarà ricevuto dal ministro degli Affari Esteri, Felipe Pérez Roque. Il suo è un programma intenso e pieno di momenti particolari, ha aggiunto il porporato precisando che la visita del segretario di Stato si concluderà la sera di venerdì 26 e, dunque, “si svolgerà un mese esatto dopo la ricorrenza storica: la visita di Giovanni Paolo II tra il 21 e il 26 gennaio 1998”. Sottolineando alcuni appuntamenti pastorali molto importanti per i cattolici cubani, il cardinale Ortega, che non compariva sulle rete televisiva dal 2 aprile 2005, giorno della morte di Papa Giovanni Paolo II, ha ricordato le celebrazioni eucaristiche che presiederà il cardinale Tarcisio Bertone. Tra queste, quella nella cattedrale della capitale, dove Papa Wojtyla celebrò la sua prima Messa in terra cubana e dove, il sabato 23 il segretario di Stato inaugurerà e benedirà una grande statua “dell’indimenticabile Papa che la Polonia donò al mondo”. “Il suo passaggio ci ha lasciato una Chiesa più viva, più vicina alla realtà del nostro popolo e della nostra società”, all’interno della quale “viviamo ogni giorno per adempiere la nostra missione evangelizzatrice”, ha spiegato l’arcivescovo dell’Avana. Il cardinale ha ricordato, inoltre, altri momenti rilevanti dell’imminente visita del cardinale Tarcisio Bertone. “Il segretario di Stato parlerà presso l’Università dell’Avana dalla stessa tribuna dove parlò a tutta la società cubana Giovanni Paolo II dieci anni fa. Nel suo intervento, “La cultura e i fondamenti etici del vivere umano”,ha precisato il cardinale Ortega, riprenderà il filo già tracciato da Papa Wojtyla che ci offrì una lezione magistrale ricordando che nell’evangelizzazione della cultura è Cristo stesso che agisce”. Il cardinale Bertone visiterà anche il Santuario della Madonna della Carità del Cobre “Patrona e Regina di Cuba”, che Giovanni Paolo II incoronò il 24 gennaio 1998. Infine, l’arcivescovo dell’Avana, nel ricordare il “dolore dei cubani per la morte di Papa Wojtyla ma anche la gioia per l’elezione di Benedetto XVI”, ha aggiunto che il segretario di Stato visiterà la diocesi di Guantánamo-Baracoa, per inaugurare il palazzo vescovile e celebrare il decimo anniversario della sua erezione.
English John Paul II’s visit improved relations with Cuban State
Feb 13, 2008
In statements to the state-run television, the Archbishop of Havana, Cardinal Jaime Ortega, said the visit by John Paul II in1998 increased the presence of the Church in the country and led to “closer relations between the Church, society and the Cuban State.”

Havana, Feb 13, 2008 / 11:38 am (CNA).- In an unusual appearance on state-run media, Cardinal Ortega remembered the visit by John Paul II noting “he was received with great affection by the people and given an excellent welcome by the leaders of the nation.”

The cardinal pointed out that the upcoming visit by Vatican Secretary of State, Cardinal Tarcisio Bertone, on February 20 is a response “to an invitation by the Cuban State and the Church in Cuba.”  His presence will revive “the visit of the Pope in a human sense for all of our people.”

Cardinal Bertone will remain in the country until February 26.  As part of his schedule, he will inaugurate a monument dedicated to John Paul II that has been built in Santa Clara, where the late pontiff celebrated his first Mass on Cuban soil.

According to local officials, the cardinal will also meet with provisional President Raul Castro.

After Pope John Paul II’s visit, the Church was given greater access to prisons and the Christmas holiday was re-established.  However, religious education is still not allowed and the Church has no access to the media.
English Reconoce cardenal cubano acercamiento entre la Iglesia y el Estado
Feb 12, 2008
El religioso Jaime Ortega dijo que el secretario del Vaticano estará en la isla del 20 al 26 de febrero para conmemorar el viaje de Karol Woytila.

(Notimex, 2008/02/11) La Habana, Cuba.- El arzobispo de La Habana, cardenal Jaime Ortega, indicó hoy que la histórica visita del extinto Papa Juan Pablo II a Cuba hace 10 años ayudó a mejorar las relaciones con el gobierno del presidente Fidel Castro.

A su paso por Cuba, el pontífice “dejó una presencia más viva de la Iglesia Católica en la realidad cubana y unas relaciones más cercanas entre la Iglesia, la sociedad y el Estado cubanos”, afirmó este lunes en declaraciones a la televisión estatal.

“El Papa fue recibido con gran cariño por el pueblo, acogido de manera excelente por las autoridades de la nación”, dijo Ortega al ofrecer detalles de la próxima visita a la isla del cardenal Tarcisio Bertone, secretario de Estado del Vaticano.

La poco frecuente aparición del máximo jefe católico local en un medio bajo control del Estado, se produjo la noche del lunes en uno de los segmentos informativos del noticiero estelar televisivo.

Entrevistado en la sede del Arzobispado de La Habana, el purpurado dijo que Bertone estará en Cuba del 20 al 26 de febrero “para corresponder a una invitación del Estado cubano y de la iglesia de Cuba” para conmemorar el viaje de Karol Woytila.

“Bertone va a estar en la Habana, en la ciudad (central) de Santa Clara, en el santuario de El cobre (donde se encuentra la imagen de la Virgen de la Caridad del Cobre, Patrona de Cuba) y en Guantánamo (extremo oriental de la isla).

Detalló que en esta capital oficiará el día 21 una misa en la plaza de la Catedral de La Habana.

Para Ortega, la presencia del número dos del Vaticano será “revivir la visita del Papa en un sentido humano para todo nuestro pueblo”.

El cardenal isleño dijo que en ocasión de la muerte de Juan Pablo II y el seguimiento que se le hizo hasta la elección de su sucesor Benedicto XVI hubo en la isla un “verdadero duelo”.

De acuerdo con fuentes eclesiásticas, Bertone se entrevistará con el presidente provisional Raúl Castro y bendecirá el 23 de febrero un monumento a Juan Pablo II levantado en la ciudad central de Santa Clara.

En Santa Clara también se halla el complejo escultórico dedicado al guerrillero argentino-cubano Ernesto ‘Che’ Guevara, cuyos restos fueron rescatados en Bolivia y depositados allí en octubre de 1997.

Bertone viajará después a El Cobre, Santiago de Cuba y Guantánamo, en el oriente de esta nación insular del Caribe.

El 25 y 26 de febrero serán dedicados a encuentros oficiales de alto nivel en La Habana, sin que se haya confirmado una eventual reunión con Fidel Castro.

El nuncio apostólico en Cuba, monseñor Luigi Bonazzi, opinó en recientes declaraciones en el Vaticano que la visita del cardenal Bertone representa “un paso adelante en las relaciones Iglesia-Estado”.
Spanish Cardenal Ortega: Los católicos 'no podemos tener una actitud de espectadores'
Jan 23, 2008
La Iglesia mantiene reclamos de acceso al sistema educacional y a las cárceles, mayor presencia en los medios de comunicación y en labores humanitarias, entre otros.

(cubaencuentro.com, 22 de enero de 2008) A 10 años de la visita del papa Juan Pablo II a Cuba, el cardenal Jaime Ortega llamó a los católicos a integrarse plenamente en la sociedad para incrementar el reconocimiento de la Iglesia, informó la AP.

"No podemos tener una actitud de espectadores, de meros analistas", expresó el purpurado, de 71 años, en una entrevista que se difundió en los medios eclesiales a manera de balance de la gira que Juan Pablo II realizó en enero de 1998.

"Que haya siempre en nosotros amor a la patria, que no haya —a pesar de las diferencias ideológicas y los problemas que esta realidad ha suscitado, algunos de ellos dolorosos (…)— un desentendimiento del católico de la vida social", agregó.

Ortega exhortó a los cubanos a la "reconciliación personal" con sus compatriotas, tras décadas de convivencia difícil entre los creyentes y las autoridades que incluso los discriminaron.

El fallecido pontífice polaco, cuya imagen se asocia al fin del comunismo en su país, llegó a la Isla cuando ésta atravesaba la profunda crisis derivada de la pérdida de los aliados de la Europa del Este y se especulaba sobre un cambio de sistema.

Ortega consideró que la visita del Papa allanó el diálogo con las autoridades.

En los últimos años, la Iglesia Católica obtuvo espacios como el feriado de Navidad, permisos para procesiones y un limitado acceso a medios de comunicación locales en determinadas fechas del año. No obstante, persisten diferencias.

"Por buenas que sean las relaciones, nunca el Estado va a darle a ninguna iglesia todo aquello a lo que ella pueda aspirar (...) ni nunca una iglesia va a hacer todo lo que quiera el Estado", comentó en una entrevista el politólogo Aurelio Alonso.

Entre las principales demandas que durante décadas ha mantenido la Iglesia Católica en la Isla se encuentran el aumento de sacerdotes y monjas, y el acceso a los medios de comunicación y a la educación, ambos bajo monopolio del gobierno.

Al triunfo de la revolución, había en la Isla unos 800 sacerdotes. En 1961 fueron expulsados más de 130 de ellos tras divergencias con el régimen instaurado, lo que se considera la mayor expulsión de religiosos ocurrida en el hemisferio, reportó la AFP.

Actualmente hay en la Isla unos 300 sacerdotes, la mitad de ellos cubanos, para atender unos 600 templos.

La Iglesia mantiene además un reclamo de extender su labor pastoral y humanitaria fuera de los templos. A finales de 2007 las autoridades permitieron y colaboraron con la Iglesia en la prestación de ayuda material y espiritual a damnificados por inundaciones en la provincia Granma.

En cuanto al acceso al sistema educacional, la Iglesia perdió los colegios de sus órdenes en 1961, con la nacionalización del sistema de enseñanza, y no ha vuelto a recuperar terreno.

La jerarquía eclesiástica en la Isla pide también mayor acceso a las cárceles, hasta ahora sólo se le permite la atención personal a reclusos, que en el caso de los presos políticos las autoridades de las prisiones en algunas ocasiones limitan. La Iglesia pretenden oficiar misas en las cárceles, donde hasta ahora no hay celebraciones colectivas.
Italian La riconciliazione a Cuba è possibile
Jan 22, 2008
A dieci anni dalla visita di Giovanni Paolo II nell'isola caraibica.

L'AVANA, lunedì, 21 gennaio 2008 (ZENIT.org).- La riconciliazione a Cuba è oggi possibile, ha affermato il Cardinale Jaime Ortega, Arcivescovo dell'Avana, invitando i suoi connazionali ad accogliere l'invito evangelico all'amore fraterno.

In un'intervista concessa alla rivista Espacio Laical, il porporato 71enne ha analizzato la situazione dell'isola caraibica a dieci anni dal viaggio di Giovanni Paolo II nel Paese – 21-25 gennaio 1998 –, osservando le difficoltà nel dialogo auspicato dal Papa tra la Chiesa e le istituzioni culturali per raggiungere una sintesi in cui tutti i Cubani possano identificarsi.

“La nostra cultura popolare è di matrice occidentale cristiana, ma c'è un cristianesimo cancellato, un secolarismo promosso in questi 50 anni da una separazione Chiesa-Stato molto accentuata”, lamenta.

Dopo la visita del Papa, anche se non si può parlare di una vera sintesi con il mondo culturale, per l'Arcivescovo dell'Avana sono tuttavia stati gettati “ponti di dialogo molto interessanti”.

Molti di coloro che hanno “contribuito ampiamente alla cultura nazionale” e buona parte della generazione che ha fatto la Rivoluzione, d'altra parte, hanno ricevuto un'educazione cattolica, e “non si è mai smesso di costruire e di fare – anche se ci sono idee in molti casi totalmente estranee o apparentemente contrarie – sulla base di ciò che è rimasto di questa formazione”.

L'impronta cattolica “è diventata un elemento sempre più consapevole tra pensatori, professori, ricercatori e studiosi attuali. Da questi ambiti si sta compiendo un cammino, e questa sintesi diventa una meta da raggiungere. La cosa importante è che si stia progredendo, e credo che siano stati compiuti dei passi”.

L'Arcivescovo dell'Avana afferma che la riconciliazione auspicata da Giovanni Paolo II è oggi possibile e si augura che “come umani, come persone, ci rispettiamo e ci trattiamo, e ci amiamo, come indica il Vangelo”.

“Nella misura in cui si avanzerà in questa riconciliazione interpersonale, che diventa di gruppo – sottolinea –, e si riuscirà a profilare uno stile di convivenza tra noi, altre situazioni, molte volte di tipo politico, miglioreranno”.

Nell'intervista, il Cardinale Ortega ricorda poi il cammino lungo e articolato che ha preceduto la visita papale nel Paese.

Nel 1981, spiega il porporato, la Chiesa di Cuba iniziò a sviluppare un processo quinquennale chiamato Riflessione Ecclesiale Cubana (REC), conclusosi con l'Incontro Nazionale Ecclesiale Cubano (ENEC) del 1986, che “raccolse tutte le opinioni delle comunità cattoliche del Paese” e “segnò profondamente la vita della Chiesa a Cuba e il suo indirizzo pastorale”.

“La Chiesa trovò in questa riflessione un cammino decisamente missionario e un modo concreto di realizzarlo nelle condizioni e tra le limitazioni di una società socialista, che all'epoca si trovava troppo legata allo stile sovietico in molti aspetti, anche nel modo di affrontare la questione religiosa”, osserva poi.

Perché si potesse realizzare la visita del Papa, “doveva esserci una necessaria evoluzione nelle mentalità. Non era solo un problema strutturale della Chiesa in quanto a organizzazione, gerarchia o aumento del numero di fedeli. Doveva esistere un rapporto accettabile Chiesa-Stato”.

La preparazione del viaggio papale a Cuba, ricorda il Cardinale Ortega, venne effettuata mediante una commissione congiunta Chiesa-Stato e non incontrò grandi ostacoli.

“Gli inviti vennero fatti quartiere per quartiere, casa per casa. Ci fu davvero una mobilitazione missionaria a livello nazionale, di tutte le nostre comunità, e un'immensa accoglienza da parte del popolo”.

Ogni mattina, quando il Papa si recava all'aeroporto per prendere l'aereo che lo avrebbe portato nei vari luoghi in cui ha celebrato l'Eucaristia, la strada era affollata di gente.

“I bambini con le loro divise aspettavano per poi andare a scuola, la gente attendeva sui marciapiedi che il Papa passasse. Questo mi sorprendeva enormemente, perché non era stato affatto programmato – confessa il porporato –. Il percorso del Santo Padre, inoltre, non era annunciato, nessuno sapeva per quali strade sarebbe andato all'aeroporto. Era davvero una cosa straordinaria”.

“L'emozione della gente, l'allegria, la disciplina, l'entusiasmo hanno fatto sì che il bilancio fosse molto positivo, superando le nostre migliori aspettative”.

Il Papa stesso, del resto, ebbe parole di grande apprezzamento per i Cubani: “E' un popolo intelligente – disse –, applaude i concetti, non l'intonazione del discorso”.

Il Cardinale Ortega ricorda quindi che il Pontefice polacco “ha sempre nutrito sentimenti molto speciali per Cuba e la sua Chiesa” e che “le portava nel cuore”.

“Giovanni Paolo II è il Papa della mia vita”, esclama con nostalgia, affermando che Papa Wojtyla segnerà il suo cammino episcopale “fino all'ultimo respiro” e che il suo sguardo “è indimenticabile”.

“Uno sguardo profondo, che entra dentro senza essere inquisitivo – conclude –. Forse lo sguardo dei santi è così”.
Spanish Cardenal Ortega: Cuba, diez años después de la visita de Juan Pablo II
Jan 20, 2008
Entrevista al arzobispo de La Habana.

LA HABANA, sábado, 19 enero 2008 (ZENIT.org).- Publicamos la entrevista concedida por el cardenal Jaime Ortega, arzobispo de La Habana, a Lenier González Mederos de la revista Espacio Laical con motivo de la celebración del décimo aniversario de la visita del papa Juan Pablo II a Cuba.

* * *

Todo el tiempo del mundo no es suficiente para conversar con Su Eminencia. Jaime Lucas Ortega y Alamino, de 71 años, matancero, arzobispo de La Habana y miembro del Sacro Colegio de Cardenales es, como todo buen cubano, un gran conversador. Ni la solemnidad de sus maneras, ni sus atuendos, ni su rango y jerarquía, constituyen motivos de peso para que su interlocutor se sienta disminuido, aplastado, privado del acto humano de la comunicación. Basta solo que transcurran cinco minutos de intercambio para percibir que Su Eminencia gusta del diálogo, de la interacción simétrica. Entonces, lo que pudo haber sido una fría entrevista periodística, se trastoca en un bello gesto de cristiana comunión.

El Cardenal no gusta de la publicidad, del coqueteo mediático excesivo. No acostumbra a dar entrevistas muy a menudo, pero sucede que este enero de 2008 un hecho significativo convoca a todos los católicos cubanos: se cumplen diez años de la histórica visita del papa Juan Pablo II a Cuba. Durante aquellos cinco días inolvidables, el velo neblinoso que cubría el rostro de la Iglesia Católica en Cuba, se descorrió de una vez y para siempre, en la apoteosis de una experiencia religiosa, cultural y política donde el pueblo se involucró de forma efusiva y multitudinaria.

Si bien no han transcurrido los 50 años que exigía el prestigioso historiador cubano Ramiro Guerra para poder juzgar con exactitud la impronta de un hecho histórico, una década es tiempo suficiente para intentar hacer, al menos, un ejercicio de reflexión preliminar. Además, si esas reflexiones parten de quien ha sido una figura de primerísimo nivel en la historia del catolicismo cubano en el último medio siglo, pienso que la acción se justifica plenamente. A pesar de lo complicada que suele ser la agenda personal de Su Eminencia, acentuado este agravante por las urgencias del tiempo navideño, la conversación se extendió toda una mañana. Juan Pablo II, su visita a Cuba, la historia y los retos de la Iglesia en la Isla , y algunas reflexiones sobre la realidad cubana, jalonaron nuestra conversación.

--Eminencia, ¿cuándo se habló por vez primera de la visita del papa Juan Pablo II a Cuba y qué circunstancias rodearon a este hecho?

--Cardenal Ortega: El primer viaje del papa Juan Pablo II fuera de Roma tuvo lugar en enero de 1979 para inaugurar la tercera Conferencia General del Episcopado Latinoamericano en Puebla de Los Ángeles, México. Al regreso de ese primer viaje pastoral el avión que conducía al Santo Padre de México a Roma debía hacer una escala técnica en las islas Bahamas. En aquella ocasión el presidente Fidel Castro invitó al papa Juan Pablo II a que hiciera la escala en La Habana y no en las Bahamas, pero el Papa siempre pensó en hacer una visita pastoral a Cuba, y una escala técnica no le daba tiempo para el tipo de visita que él deseaba realizar.

Después comenzaron los viajes del Papa por el mundo, y viendo la dinámica de estas visitas pastorales parecía difícil que en Cuba pudiera efectuarse una así. Sobre todo en breve tiempo. Pero era un deseo de los obispos y un deseo del Papa, que recordaba siempre que había sido invitado por Fidel Castro a La Habana al inicio de su pontificado. Años después de la Conferencia de Puebla, en 1981 la Iglesia en Cuba comenzó a desarrollar aquel proceso tan rico que se llamó Reflexión Eclesial Cubana (REC), desplegado durante cinco años y que concluyó con el Encuentro Nacional Eclesial Cubano (ENEC), en 1986. El encuentro, que recogió todas las opiniones de las comunidades católicas del país, constituyó un acontecimiento que marcó profundamente la vida de la Iglesia en Cuba y su rumbo pastoral. La Iglesia encontró en esa reflexión un camino decididamente misionero y un modo concreto de llevarlo a cabo en las condiciones y limitantes de una sociedad socialista, que se hallaba en aquella época demasiado apegada al estilo soviético en muchos aspectos, también en el tratamiento de la cuestión religiosa.

Durante los primeros años de la Revolución la Iglesia -disminuida en agentes pastorales y sin posibilidades humanas y materiales para ampliar su misión- había estado replegada sobre si misma, atendiendo el culto y otras actividades intraeclesiales, orientadas al mantenimiento espiritual, moral y material de nuestras comunidades católicas.

El ENEC significó entonces abrir puertas, salir a hacer visitas, insuflar un nuevo espíritu en las comunidades. La Iglesia debía realizar su misión aquí, en la nueva realidad traída por la Revolución. Debía ser una Iglesia encarnada, lo cual tiene dos vertientes. Nuestros fieles debían comprender esto y salir de su repliegue y el Estado debía reconocer que la Iglesia tiene una misión que no se limita a los confines de los templos. Este espíritu del ENEC ha marcado la Iglesia en Cuba desde aquel momento de nuestra historia eclesial y nacional hasta hoy ininterrumpidamente, con un doble efecto positivo que se corresponde con nuestro doble propósito: los fieles católicos han comprendido, progresivamente, que la Iglesia tiene una misión inaplazable que realizar aquí y el Estado, también progresivamente, ha ido aceptando y reconociendo la misión de la Iglesia , que no se limita al culto. Estas nuevas realidades hay que tenerlas en cuenta para entender los condicionamientos que posibilitaron la visita del papa Juan Pablo II a Cuba.

Creo que en el punto en que nos hallábamos antes de 1986 no era apropiado pensar en una inminente visita del Papa a Cuba, ni por la actitud de la Iglesia ni por el enfoque restrictivo que hacía el Estado sobre su misión. Recuerdo que en aquella primera mitad de la década de los años 80 se produjo la visita de la Conferencia Episcopal Mexicana a Cuba, que fue recibida por el doctor Carlos Rafael Rodríguez. En aquella entrevista, en la cual estuve presente, el presidente de la Conferencia Episcopal Mexicana, monseñor Adolfo Suárez, preguntó al doctor Carlos Rafael Rodríguez si no sería el tiempo de una visita del papa Juan Pablo II a Cuba. El doctor Rodríguez respondió algo así: «podría ser posible, deberíamos pensar en que el Papa viniera a La Habana , y considerar que celebrara la misa en el Coliseo de la Ciudad Deportiva. Ahí caben algo más de 15 mil personas, ese es más o menos el número de católicos que hay en La Habana «. Se ve por esta respuesta que no había madurado aun en aquel entonces, por parte del Estado cubano, un clima suficientemente abierto para que el Papa visitara nuestro país.

Tendríamos que esperar casi 20 años más para que este clima se produjera, pues tampoco los católicos cubanos podían imaginar, en aquella época, que el Papa pudiera venir a Cuba y celebrara en grandes plazas públicas, y aun menos, que los mismos católicos cubanos recorrieran campos y ciudades invitando al pueblo para que acudieran a las celebraciones papales. Tenía que haber una evolución necesaria en las mentalidades, no era solo un problema estructural de la Iglesia en cuanto a su organización, jerarquía, o el aumento del número de fieles. Debía existir una relación aceptable Iglesia-Estado. Era necesario que esa maduración se produjese.

--Algunos especialistas hablan de esa «maduración de condiciones» para que la visita papal se materializase. Para la Iglesia esta «maduración» incluiría el incremento del número de creyentes activos, el crecimiento del número de diócesis y de obispos, el fortalecimiento institucional, su nombramiento como cardenal... Pero también se habla de un supuesto envejecimiento de las propuestas del ENEC y de su sustitución por una nueva «plataforma programática» que cristaliza en la Carta Pastoral El amor todo lo espera . ¿Hasta qué punto es históricamente cierto que El amor todo lo espera está pastoralmente desvinculada del ENEC y constituye un documento de corte? ¿Hasta qué punto esto estuvo en el ánimo de los obispos?

--Cardenal Ortega: Como te acabo de decir, el ENEC ha sustentado y potenciado la acción pastoral de la Iglesia desde hace 20 años hasta nuestros días. No es aceptable, pues, la tesis de un envejecimiento de las propuestas del ENEC. La Carta Pastoral El amor todo lo espera no era programática para el futuro pastoral de la Iglesia. No contenía indicaciones sobre su quehacer que sugiriera una puesta a un lado del ENEC. Al contrario, el ENEC hablaba claramente que la Iglesia , además de ser misionera, debía estar encarnada en Cuba. Es decir, actuar como parte creyente de nuestro pueblo, bien encajada en nuestra realidad.

La Carta Pastoral se publica en el año 1993, cuando Cuba tocaba fondo luego del derrumbe del campo socialista, y este hecho vino a añadir enormes penurias a la situación de bloqueo económico y financiero que Estados Unidos, desde los inicios de la Revolución , impuso al país. La Carta , pues, no proponía un cambio de rumbo en la acción de la Iglesia , sino consecuente con el espíritu del ENEC, analizaba la situación real en que nos encontrábamos, que era muy angustiosa para el pueblo en general. Criticaba cierto inmovilismo ante la crisis y sugería un cambio de política económico-social con menos control estatal. Por ejemplo, en cuanto a la agricultura, a pequeños negocios privados, etc.

No pocas de nuestras sugerencias coincidieron meses más tarde con las nuevas medidas tomadas, al introducirse en Cuba el dólar como moneda circulante, retornó el mercado libre campesino, ahora con el nombre de mercado agropecuario, se autorizó un variado elenco de trabajos por cuenta propia, se autorizó la existencia de pequeños restaurantes familiares. La Carta Pastoral produjo una enorme molestia en las esferas oficiales. Los obispos fuimos largamente atacados por la prensa. Justamente en algunos de aquellos numerosos artículos que nos enjuiciaban duramente se insinuaba el abandono del programa del ENEC. Se afirmaba que habíamos abandonado una postura conciliadora por otra de enfrentamiento. No era esa la motivación de los obispos, sino la de ejercer la misión propia de la Iglesia en la sociedad, que incluye despertar la conciencia de gobernantes y gobernados con respecto al bien común de la sociedad.

Cuando leo o escucho en estos días cuanto se ha dicho en centros de trabajo, o en reuniones políticas o de intelectuales acerca de los cambios, incluso estructurales, que deben producirse en Cuba -y esto con cierta urgencia- y comparo solo algunas de estas críticas y propuestas con las que hicimos los obispos en El amor todo lo espera , me parecen aquellos enfoques de nuestra Carta Pastoral casi inocentes y tímidos, con relación a lo que leemos, oímos y nos llega actualmente desde distintos puntos de nuestra sociedad.

Quizás la época en que se publicó la Carta no era el momento para captar un aspecto fundamental de la misión de la Iglesia , que consiste en despertar la conciencia social de los ciudadanos. Este momento actual me da esperanzas, pues refleja una maduración de la conciencia ciudadana y esto es imprescindible para el desarrollo ascendente de la nación cubana en lo social, en lo económico y en lo político. Quizás también al pasar el tiempo se podrá descubrir que en esta tarea la Carta Pastoral El amor todo lo espera puso su granito de arena, precisamente siendo fiel a la prioridad del ENEC que nos pide ser una Iglesia encarnada en nuestro pueblo.

--Se ha hablado mucho de que el presidente Fidel Castro y usted fueron dos protagonistas de primer orden para que la visita del Santo Padre a Cuba fuera un éxito.... ¿Qué otros héroes anónimos, en Roma y La Habana , pusieron su granito de arena en ese sentido?

--Cardenal Ortega: A mi la palabra protagonismo no me gusta mucho, porque sobre todo cuando hay muchos protagonistas pues ya no hay protagonismo. Desde mi punto de vista, no me considero un protagonista, sino solo uno de los que se esforzó porque se diera la visita y para que fuera un éxito. No se puede olvidar al Nuncio Apostólico en Cuba en aquella época, monseñor Beniamino Stella, que también estuvo muy interesado en la visita. Además, hay que recordar la actitud coherente y entusiasta de todos los obispos de Cuba. La Conferencia de Obispos Católicos de Cuba siempre se ha caracterizado por esa unidad con la que el Señor nos ha favorecido. En aquella época actuamos muy de conjunto, con mucha decisión y entusiasmo para que se produjera la visita del Papa.

Yo creo que visitas precedentes de Roma como las del cardenal Etchegaray y el cardenal Gantin, fueron muy importantes, porque probaron el tema de una posible visita del Papa a Cuba. Luego ambos participaron de la visita, creo yo que de manera muy personal, por invitación también del Santo Padre, puesto que ellos habían tenido un papel destacado en relación con Cuba.

La preparación de la visita en Cuba se efectuó mediante una comisión conjunta Iglesia-Estado, que trabajó muy bien, con mucha articulación, y que en todo momento sorteó las dificultades de cualquier orden que podrían producirse para una visita de esa envergadura. La etapa preparatoria pudo haber influido en ese mejoramiento de las relaciones entre la Iglesia y el Estado después de la visita papal.

--Eminencia, luego que Fidel visitara al Papa en Roma al finalizar la Cumbre de la FAO y se cursara la invitación oficial ¿todo marchó de forma expedita o la Iglesia tuvo que sortear otros obstáculos en el camino?

--Cardenal Ortega: No existieron grandes obstáculos. No hubo obstáculos con respecto a las sedes donde el Papa debía celebrar la Eucaristía. Toda la transportación aérea del Santo Padre estuvo garantizada, al igual que lo referido a la organización de las misas gigantescas. Lo mismo pasó con el audio en muchos de los lugares donde se organizaron actividades. Todo se pudo superar sin dificultades.

Yo particularmente hubiera querido que el Santo Padre visitara una prisión, aunque no celebrara la Eucaristía allí. Sin embargo, de mutuo acuerdo llegamos a la conclusión de que pudiera visitar un hospital o un centro asistencial, como el leprosorio de San Lázaro, en El Rincón. Finalmente se optó por esta solución. Lo que preocupaba en el caso del santuario de San Lázaro era que podía haber un flujo de público inmenso y que no hubiera manera de controlar a una multitud allí, donde no hay una gran plaza. Se determinó que la visita fuera reducida y privada, en el sentido de no convocar a la multitud. Así se hizo y todo ocurrió con mucha facilidad. Quizás este fue el obstáculo más importante, la visita del Papa a un lugar como este y la imposibilidad de acoger al público. Al final pudimos sortearlo con relativa facilidad.

--Yo recuerdo también los ataques con bombas a los hoteles de La Habana previo a la visita papal...

--Cardenal Ortega: Sí, verdad. Lo recuerdo muy bien, pero estos hechos fueron esclarecidos muy rápidamente, y para nada constituyeron un obstáculo. Yo creo que una vez que el Papa llegó a Cuba, y que había una cantidad de medios de prensa extraordinarios en La Habana -como no se había dado en ninguna otra visita del Papa a otro lugar- fue también notable que se hiciera público, el día antes de su llegada a Cuba, el escándalo sexual entre William Clinton y Mónica Lewinsky, en la Casa Blanca , y entonces eso hizo retirarse a muchísimos periodistas norteamericanos. Esto nos pareció una coincidencia muy desagradable y no nos queda claro si fue un imprevisto. Pero quedaron un gran número de periodistas en La Habana y quizás fue la visita del Papa más publicitada en el mundo entero.

--A su juicio ¿en cuánto contribuyó el año preparatorio de la visita a cristalizar o no una nueva dinámica de relaciones entre la Iglesia y el Estado en Cuba?

--Cardenal Ortega: No solamente se trató de aquella comisión mixta estructurada a partir de figuras del Estado y de la Iglesia. Además de eso, en cada lugar, para la propaganda, para las visitas que se hacían, para la distribución de invitaciones, hubo siempre unas relaciones que se establecían, solicitudes de autorización, etc., que eran concedidas con facilidad y todo fluyó de manera adecuada. Esto hizo que permeara aquel espíritu que estaba en las altas esferas hasta provincias y municipios.

La preparación de la transportación del pueblo para las grandes celebraciones tuvo mucho que ver. Era necesario transportar miles de personas desde muchos lugares. Aquí en La Habana vinieron personas de Matanzas y de Pinar del Río. La coordinación fue perfecta y la participación de nuestro pueblo muy disciplinada. La coordinación fue inmensa, entre la comisión de orden de la Iglesia , la policía, los que estaban a cargo de la organización de los distintos eventos por parte del gobierno. Fue un momento que dejó una certeza de que es posible convivir y, al mismo tiempo, tener una participación en la vida de la sociedad sin que esto sea conflictivo.

--¿Qué le pareció el recibimiento tributado por nuestro pueblo al Pontífice? ¿Usted esperó que fuera así? Yo recuerdo que usted se reunió con los jóvenes y adolescentes -yo era un adolescente en aquel entonces- en la iglesia de Jesús de Miramar y nos decía: "es posible que entre un frente frío el domingo, pero todos debemos estar en la Plaza ". Yo lo notaba nervioso e insistía mucho en la participación. ¿Temió en algún momento que los cubanos fueran tímidos con el Papa?

--Cardenal Ortega: De hecho entró el frente frío y aquel domingo fue lloviznoso, aunque no llovió durante la ceremonia. Yo insistía mucho en la participación. Las invitaciones se hicieron barrio por barrio, casa por casa. Hubo realmente una movilización misionera a nivel nacional, de todas nuestras comunidades, y una inmensa acogida por parte del pueblo. Yo creo que la respuesta del pueblo fue significativa, no solo durante el recibimiento, donde pudo haber una cierta organización, donde asistieron centros de trabajo, como cuando se recibe a jefes de Estado en algunas ocasiones a lo largo de la avenida de Rancho Boyeros y otras avenidas capitalinas. Pero todo el tiempo que el Papa estuvo en Cuba los gestos del pueblo fueron muy significativos.

Cada mañana me sorprendía al acompañarlo siempre al aeropuerto a tomar el avión que lo llevaría a los distintos lugares donde celebró la Eucaristía. Me sorprendía llegar a la Nunciatura y ver toda la calle -desde que la policía lo permitía, porque es estrecha la calle donde se encuentra la Nunciatura- llena de personas.

Durante todo el recorrido del Papa hacia el aeropuerto por la calle séptima y luego por toda la calle 31, se congregaba una inmensa multitud no convocada. Los niños con sus uniformes esperaban para luego ir a la escuela, la gente esperaba en los bordes de las aceras que el Papa pasara. Esto si me sorprendía enormemente, porque no se había programado nada de esto. Incluso, el recorrido del Santo Padre no estaba anunciado, nadie sabía por cuáles calles iba a ir para el aeropuerto. Aquello era algo realmente extraordinario.

A veces a la una y media, dos de la tarde, que ya regresaba de los lugares visitados, la gente se agrupaba nuevamente en el trayecto, esperando y saludando. De tal manera que el Papa, en todos esos días, se sentaba en el asiento anterior del auto, para poder ver a la gente y poderlas saludar. Recuerdo que íbamos detrás su secretario personal (en la actualidad cardenal) Stanislaw Dziwisz y yo. Evidentemente debo decir que la acogida del pueblo superó nuestras expectativas. La vibración de pueblo, la alegría, la disciplina, el entusiasmo, hicieron que el balance fuera muy positivo, superando nuestras mejores expectativas.

--Usted tuvo el privilegio de acompañar al Papa en cada desplazamiento en Cuba. ¿Cuál era su estado de ánimo? ¿Qué anécdotas puede referirnos en ese sentido?

--Cardenal Ortega: El Papa parecía entusiasmado. Hacía comentarios, por ejemplo, cómo recibían las homilías los cubanos, y usando el español de manera muy interesante para un extranjero como era él, me dijo muy incisivamente: «el pueblo de Cuba atiende, pero ¿entiende?». Yo le dije: Santidad, sí, entiende. A él le preocupaba mucho que su acento no fuera captado por el pueblo. Otro día me dijo al regresar: "este es un pueblo inteligente, aplaude los conceptos, no la entonación del discurso". Porque claro, uno puede hacer un discurso donde levanta la voz y hace un gesto grandilocuente y se produce entonces un aplauso. Pero el Papa hablaba al pueblo serenamente y lo interrumpían. Yo me decía a mi mismo: pues el propio Papa esta haciendo el balance de la visita. El pueblo entendía las ideas, y no solo se dejaba llevar por lo que mueve la emoción de un momento. Aunque también la emoción nos mueve. Cuando el Papa se despedía, esos aplausos finales, o cuando llegaba, todo era enormemente emotivo. Al Papa lo que le impactaba era esta capacidad del pueblo de captar en profundidad las ideas.

Una vez, regresando en el avión de alguna de las ciudades visitadas, tengo esa foto junto a él, el Papa reía muchísimo en esa foto, porque estaba feliz de la acogida de la gente, de la manera en que le cantaban. Recuerdo en Camagüey cuando le cantaban «El Papa se queda en Camagüey»; ya de regreso, con una gran sonrisa, repetía aquella frase. Fueron muchos momentos como este.

Aquí mismo en el Arzobispado, él vino a almorzar con los obispos y a dirigirles un discurso, que él dejó por escrito, pero que fue leído por alguien para que él no se cansara. Luego comenzamos el almuerzo. Entonces yo le leí al Papa algunos chistes sobre la visita que circulaban en aquel tiempo por fax. Por ejemplo, como la gente ponía el televisor y aparecía un sacerdote hablando y la gente no sabía dónde estaba, y cosas así. Algunos de estos chistes realmente estaban muy bien hechos. Yo le leí algunos, y él disfrutó muchísimo de la lectura de aquello. Cuando terminé la lectura, con su anillo tocaba en la copa aplaudiendo, con una gran alegría. Había sido la misa de La Habana y después comiendo aquí con nosotros mostraba un gozo extraordinario.

A él le complació mucho la visita a Cuba. Yo acabo de encontrarme en Roma al cardenal Stanislaw Dziwisz , quien fue su secretario. El tomó mis manos y me dijo: «Tengo un recuerdo único de la visita a Cuba, como no tengo de ninguna otra. Siempre los recuerdo mucho». Al finalizar la misa aquí en la Plaza veníamos en el papamóvil por la calle San Lázaro, porque el malecón estaba cerrado, y el secretario del Papa dijo: «este país no tiene nada que ver con América Latina». Entonces, el Papa se viro hacia atrás y dijo: «es un país muy diverso». Evidentemente sí tenemos la misma cultura, pero nuestra ubicación especial entre las dos Américas, etc., hacía que ellos notaran esto. Es una de las cosas que yo recuerdo muy bien.

No olvido el coro de una escuela de niños, una escuela de arte, que fue a cantarle las mañanitas a la Nunciatura. Cantaban muy lindo aquellos niños pequeños en el jardín, con su directora. Entonces el Papa pasó la pequeña barrera que cuida el jardín y entró en el césped donde ellos estaban y comenzó a tocarlos uno a uno. A todos los niños las lágrimas les corrían. Cuando visitó el leprosorio de El Rincón y tocó a los leprosos, pues saludó a uno por uno, todos llorábamos: el ministro de Salud Pública, y yo, y el maestro de ceremonias y todo el mundo. El Papa no hacía nada diferente a lo que quizás hacemos todos cuando visitamos a un enfermo, pero había en él ese ángel propio de los hombres santos.

--Monseñor Carlos Manuel ha contado que en la partida del Papa, en el aeropuerto, el cardenal Dziwisz, su secretario en aquel entonces, le confesó que el Papa había llegado algo agotado a Cuba, pero que se iba «energizado» por las jornadas vividas...

--Cardenal Ortega: Yo creo que sí, que así fue. Yo tuve el privilegio de subir al avión a darle la bienvenida. Lo vi aun sentado en el avión, después de ese viaje de once horas, porque vino directo desde Roma, y sobrevoló la provincia de Pinar del Río y allí mandó un mensaje. Cuando lo vi le dije: «gracias Santidad por haber venido». Ya en ese entonces presentaba los síntomas de su enfermedad, su andar era dificultoso. Yo le decía esto mientras se levantaba, haciendo un esfuerzo luego de tantas horas de vuelo. En ese momento me respondió con un abrazo. Siempre tuvo Juan Pablo II sentimientos muy especiales con respecto a Cuba y a su Iglesia, las llevaba en su corazón.

--Diez años después de la visita, ¿cree usted que se ha dado en la práctica el diálogo que el Papa pidió se realizara entre la Iglesia y las instituciones culturales para la consecución de una síntesis donde todos los cubanos pudiéramos identificarnos?

--Cardenal Ortega: La cultura es algo muy amplio, es la cultura de todo un pueblo. Es verdad que él estaba hablando al mundo de la cultura, a aquellos que son intelectuales, profesores, artistas. Yo diría que en la inserción de la Iglesia en la cultura popular, esa síntesis existió en Cuba en el pasado, pero quizás poco a poco se fue rompiendo, degenerándose con los años. Nuestra cultura popular es de matriz occidental cristiana, pero hay un cristianismo borrado, un secularismo impulsado en estos 50 años por una separación Iglesia-Estado muy acentuada. En alguna ocasión la Iglesia en Cuba a dicho, en algún documento propio, que la Iglesia tiene que estar separa del Estado, pero no de la sociedad, no del pueblo. Evidentemente ahí hay una especie de foso cultural. Este abismo que se puede crear entre Evangelio y cultura yo diría que se ha ahondado en los años de Revolución, evidentemente. Por solo citar un aspecto, la no presencia de la Iglesia en los medios de comunicación social es prueba de ello.

Ahora, con los miembros del mundo cultural yo creo que se ha dado, después de la visita del Santo Padre, no una síntesis -estamos aun muy lejos de eso- pero sí se han tendido unos puentes de diálogo muy interesantes.

Yo creo que el descubrimiento progresivo que han hecho importantes sectores de este mundo intelectual cubano, en su inmensa mayoría jóvenes, de la historia pasada de Cuba, un poco olvidada en algunos aspectos -quizás no en los aspectos heroicos, bélicos, o de figuras destacadas, etc.- sino en cuento a su despliegue y continuidad a través de los siglos. Esa historia que es sustento de lo que surge, de lo nuevo que emerge. Esos jóvenes investigadores han descubierto en esa historia las luces y sombras que aportó la evangelización de Cuba.

Pero han emergido grandes luces, el pensamiento de los grandes patricios fundadores de la nación, conectados con el Seminario de San Carlos. Es mucho lo que hay que contar en ese sentido de nuestra historia pasada.

Incluso en nuestra etapa republicana han existido sombras, ausencias que hoy están siendo clarificadas. En esta etapa emerge la presencia de la educación católica, no vista solamente como un tipo de educación clasista, lo cual pudo ser cierto en muchos aspectos, no en todos, por las condiciones de la carencia de un apoyo estatal. No había sustento del Estado para el sistema de instituciones educativas de la Iglesia , por lo que la Iglesia tenía que cobrar sus servicios y lo podían pagar muchos menos de los que lo hubieran necesitado. Hay un influjo de la Iglesia Católica en la educación cubana, en la educación de muchos, en muchos hombres y mujeres que contribuyeron ampliamente a la cultura nacional.

--En la propia generación que hizo la Revolución , muchos de sus miembros salieron de estas escuelas católicas...

--Cardenal Ortega: Exactamente, en la propia generación que hizo la Revolución vemos eso. Yo siempre he interpretado que nunca se ha dejado de construir y hacer -aunque haya ideas totalmente ajenas o contrarias aparentemente en muchos casos- sobre la base de aquello que quedó de esta formación católica. Creo que la base de muchas inquietudes y búsquedas se encuentran a veces en ese influjo del pensamiento cristiano. Esta impronta de lo católico se ha hecho cada vez más conciente entre pensadores, profesores, investigadores y estudiosos actuales. Desde estos ámbitos se va haciendo un camino, y esa síntesis viene siendo una meta a alcanzar. Lo importante es que se está haciendo el camino, y sí se han dado pasos creo yo.

--¿Qué le corresponde aportar a la Iglesia en este diálogo?

--Cardenal Ortega: La Iglesia ha aportado y aporta. Lo primero que abre son sus archivos -únicos-, y los pone a disposición para mirar a nuestro pasado. Aporta también su propia historia, porque la historia de ella se hizo en el pasado, y es historia de la nación. Lo que el Seminario de San Carlos dio a la cultura cubana es un patrimonio inmenso. Los restos del padre Félix Varela descansan en el Aula Magna de la Universidad. La Iglesia Católica no solo puede aportar, sino que ha ido aportando desde siglos pasados, realmente por haber estado muy bien insertada en la sociedad cubana a lo largo de toda nuestra historia.

Corresponde a las nuevas generaciones de católicos tener este espíritu de inserción social. Esto es algo que la Iglesia debe potenciar.

Que haya siempre en nosotros amor a la Patria , que no haya -a pesar de las diferencias ideológicas y de los problemas que esta realidad pudo haber suscitado, algunos de ellos dolorosos en la historia reciente de algunos católicos- un desentendimiento del católico de la vida social, del bien social común. Que no se limite a la hora de brindar su aporte personal que puede hacer cualquiera si tiene las dotes y la vocación para hacerlo en el campo intelectual, cultural. Las nuevas generaciones deben mostrar interés por todo lo que atañe a nuestra cultura, a la presencia de la Iglesia en el mundo cultural. Sea desde ese nivel de los aportes artísticos e intelectuales, sea para que la fe cristiana tenga un espacio en la cultura popular.

No podemos tener una actitud de espectadores, de meros analistas. Debemos tener una actitud participativa. Todo esto siempre tiene dos vertientes: que participemos y que se comprenda que nuestra participación es a título de cubanos que formamos parte de este pueblo nuestro al cual amamos y queremos servir. El Estado debe comprender esta realidad. Creo que estos son los caminos por los que debemos transitar.

--A su juicio, ¿hemos avanzado en que los cubanos seamos un poco más hermanos, como pidió el Papa? ¿Qué rol ha desempeñado y puede desempeñar la Iglesia en ese sentido? El tan llevado y traído tema de la reconciliación nacional...

--Cardenal Ortega: La reconciliación nacional..., es un término que muchas veces no se puede usar en Cuba, a veces no se puede usar fuera de Cuba en algunos medios, puesto que se piensa siempre en una clave muy política, haciendo referencia a la posibilidad de reconciliar ideologías o modos de pensar, lo cual es casi imposible cuando se han afianzado ciertos modos de pensar y ciertas ideologías.

Ahora, las personas sí se pueden reconciliar. El cubano, tal y como yo lo veo en Cuba hoy, es un humano bien dotado para la reconciliación. No somos un pueblo que lleve cuentas de manera trágica. Creo que unos y otros podamos alcanzar -y es muy bueno que en tu pregunta esté la palabra hermanos- esa fraternidad en el tú a tú, en el yo y el otro, de todos los días. Y eso es universal. No se trata de diálogos de cúpulas de Iglesia y Estado, diálogos entre sectores políticos diversos. En estos diálogos pueden suscitarse acuerdos o desacuerdos, puede haber tratados, pero cuando el cristiano habla de reconciliación dice te quiero a ti, quisiera que tú me quisieras a mí igual. Nosotros nos queremos todos.

Creo que la familia cubana, en momentos muchos más difíciles, cuando se fracturaba aquí la familia por maneras distintas de pensar, manifestó una capacidad inmensa para superar esto. Luego la separación de la familia trajo dificultades, distanciamientos. Tal parecía que no había contactos entre unos y otros. Muchas veces se produjo una quiebra de lazos familiares o una disminución de las corrientes de afecto entre los que están aquí y los que no están. Estas realidades con el tiempo se han ido superando. Me parece que cada vez hay más relaciones, comunicación.

En este aspecto no creo que prime en nosotros un espíritu de no-reconciliación, sino todo lo contrario, un espíritu de reconciliación entendida en este aspecto personal. Que como humanos, como personas, nos respetemos y nos tratemos, y nos amemos, como manda el Evangelio. Esta debe ser siempre una aspiración del cristiano. Estamos lejos de llegar a la perfección en este aspecto, pero esta ha sido la predicación de la Iglesia a través de los siglos.

Hace poco leía yo sobre la cantidad de guerras que han tenido lugar en el mundo, y alguien se dio a la tarea de recopilarlas en un elenco de miles. Y la cantidad de guerras por siglo era alarmante. La Humanidad nunca ha estado en paz. En cada época escucharemos un mensaje del Santo Padre pidiendo paz y reconciliación. En cada Navidad de la historia encontraremos este llamado.

La reconciliación es un gran proyecto mundial aun lejos de alcanzarse. Nacionalmente es también un proyecto que debe irse ejecutando cada día. En la medida que se avance en esta reconciliación interpersonal, que se hace grupal, y que logremos perfilar un estilo de convivencia entre nosotros, otras situaciones mejorarán, muchas veces situaciones de índole político, y enfrentamientos. Cuando el Papa Juan Pablo II dijo: "Que Cuba se abra al mundo y que el mundo se abra a Cuba", no se refería solamente a las relaciones diplomáticas, sino a esta relación de comunicación entre pueblos. Esto ha quedado como un leit motiv para nosotros en Cuba. Siento que en este sentido hay un gran programa por cumplir.

--Eminencia, ya en el plano personal, como cubano y sacerdote católico ¿qué representó para usted recibir en Cuba al papa Juan Pablo II? Hace unos días yo lo escuchaba respondiendo las preguntas de la prensa extranjera al finalizar la entrega de los premios del concurso de periodismo de Palabra Nueva y usted decía que Juan Pablo II lo había designado obispo de Pinar del Río, luego arzobispo de La Habana , y finalmente cardenal.

--Cardenal Ortega: Sí, para mi Juan Pablo II es el Papa de mi vida. Recuerdo mi primera visita a él en Roma a los pocos meses de haberme nombrado obispo. El Papa me recibió a mi solo, esa visita que hacemos los obispos a Roma cada cinco años. No me correspondía, pues solo tenía yo más que unos meses de nombrado, pero me invitaron a que fuera.

En ese momento tenía yo 42 años, era muy joven. El Papa me recibió haciendo chistes sobre mi corta edad y cosas por el estilo. El marcó todo mi episcopado. Yo le dije: «Santo Padre, la Iglesia en Cuba tiene muchas limitaciones para su acción pastoral». Era el año 1979. «No tenemos posibilidad para llevar adelante la misión de la Iglesia «. Pero el Papa me dijo: « La Iglesia tiene que ser misionera, o perece». Lo dijo con un gesto firme, con la mano encima de la mesa. Esta frase marca mi ENEC, marca mi camino como obispo, mi episcopado. La Iglesia tiene una misión, la tiene aquí donde está plantada; está llamada, por vocación, a anunciar el Evangelio. Eso significó el Papa Juan Pablo II para mí. No solamente porque me confirió cargas u honores, sino porque en pocas palabras me trazó un programa en aquel momento. Cuando yo lo vi en Cuba, en medio de nuestro pueblo, como mensajero de la Verdad y la Esperanza , pensé que no estaba siendo él más que fiel a lo que hizo en su patria como sacerdote, obispo y como hizo recorriendo el mundo entero como Pastor Supremo de la Iglesia.

Eso mismo hacía él en esa Cuba donde él me había urgido a hacer de la Iglesia misionera. Buscar los caminos para que lo fuera, eso era nuestro, esa era nuestra tarea. Juan Pablo II marcará mi vida episcopal hasta el último de mis suspiros. Mi vida episcopal ha sido mucho más larga que mi vida sacerdotal. Fui 15 años sacerdote y ya voy para 29 años de obispo. Por lo tanto es el Papa de mi vida.

La mirada del Papa Juan Pablo II es inolvidable, una mirada profunda, que entra hasta lo hondo de ti sin ser inquisitiva. Quizás la mirada de los santos sea así. Hay miradas profundas que son inquietantes. Eso significó la visita del Papa, que él viniera a ver aquel campo en que me dijo tienes que ser misionero, y que viniera él a verlo como misionero y lo recorriera. Fue algo único, no solo para mí: la visita del Papa marcó la vida de la Iglesia en Cuba y nuestra historia como nación.

--Para mi generación la visita del Papa fue nuestro ENEC...

--Cardenal Ortega: Pues claro que eso significó para tu generación. Es curioso, no solo para esa joven generación de católicos a la que perteneces, sino que también lo fue para gran parte del pueblo cubano. La Iglesia se dio a conocer a nuestra sociedad, y se dio a conocer al mundo entero: la Iglesia Católica estaba ahí, estaba viva, junto a su pueblo.
Spanish Iglesia en Cuba "está viva junto a su pueblo"
Jan 13, 2008
En una extensa entrevista concedida a la revista "Espacio Laical", órgano del Consejo de Laicos de la Arquidiócesis de La Habana (Cuba), el Cardenal Jaime Lucas Ortega y Alamino, Arzobispo de esta ciudad, señaló que la Iglesia en la Isla "está viva, junto a su pueblo".

LA HABANA, 09 Ene. 08 / 04:24 pm (ACI).- En la entrevista concedida al periodista Lenier González Mederos con ocasión del 10º aniversario de la visita a Cuba del Papa Juan Pablo II, el Purpurado recordó el origen del viaje del Papa a Cuba, que se remonta a la escala técnica en las Islas Bahamas que el Papa Juan Pablo II realizó en 1979, de regreso de México, "ocasión en la que el Presidente Fidel Castro invitó al Papa a que hiciera la escala en La Habana y no en las Bahamas, pero el Papa siempre pensó en hacer una visita pastoral a Cuba, y una escala técnica no le daba tiempo para el tipo de visita que él deseaba realizar".

El Cardenal explicó luego el itinerario de la comunidad eclesial de la Isla, al recordar que "en 1981 la Iglesia en Cuba comenzó a desarrollar aquel proceso tan rico que se llamó Reflexión Eclesial Cubana (REC), desplegado durante cinco años y que concluyó con el Encuentro Nacional Eclesial Cubano (ENEC) en 1986".

"Durante los primeros años de la Revolución la Iglesia, disminuida en agentes pastorales y sin posibilidades humanas y materiales para ampliar su misión, había estado replegada sobre sí misma, atendiendo el culto y otras actividades intraeclesiales, orientadas al mantenimiento espiritual, moral y material de nuestras comunidades católicas", dijo el Purpurado.

"El ENEC –prosiguió– significó entonces abrir puertas, salir a hacer visitas, insuflar un nuevo espíritu en las comunidades. La Iglesia debía realizar su misión aquí, en la nueva realidad traída por la Revolución. Debía ser una Iglesia encarnada, lo cual tiene dos vertientes. Nuestros fieles debían comprender esto y salir de su repliegue y el Estado debía reconocer que la Iglesia tiene una misión que no se limita a los confines de los templos".

"Este espíritu del ENEC ha marcado la Iglesia en Cuba desde aquel momento de nuestra historia eclesial y nacional hasta hoy ininterrumpidamente, con un doble efecto positivo que se corresponde con nuestro doble propósito: los fieles católicos han comprendido, progresivamente, que la Iglesia tiene una misión inaplazable que realizar aquí y el Estado, también progresivamente, ha ido aceptando y reconociendo la misión de la Iglesia, que no se limita al culto", explicó en la entrevista el Arzobispo de la Habana.

Cuando a mediados de la década de los 80 se propuso la posibilidad de una visita, una de las autoridades cubanas, Carlos Rafael Rodríguez, respondió que "la visita podría ser posible y que la misa papal podía celebrarse en el Coliseo de la Ciudad Deportiva, donde caben algo más de 15 mil personas, el número de católicos que el funcionario creía que existían en la Habana".

"Se ve por esta respuesta –explicó el Cardenal– que no había madurado aún en aquel entonces, por parte del Estado cubano, un clima suficientemente abierto para que el Papa visitara nuestro país".

La visita del Pontífice, según el Purpurado, exigió "una evolución necesaria en las mentalidades, no era solo un problema estructural de la Iglesia en cuanto a su organización, jerarquía, o el aumento del número de fieles. Debía existir una relación aceptable Iglesia-Estado. Era necesario que esa maduración se produjese".

Según el Cardenal Ortega, la carta pastoral del Episcopado cubano "El Amor todo lo Espera", publicada en 1993, "no proponía un cambio de rumbo en la acción de la Iglesia, sino consecuente con el espíritu del ENEC, analizaba la situación real en que nos encontrábamos, que era muy angustiosa para el pueblo en general. Criticaba cierto inmovilismo ante la crisis y sugería un cambio de política económico-social con menos control estatal. Por ejemplo, en cuanto a la agricultura, a pequeños negocios privados, etc.

Aunque "no pocas de nuestras sugerencias coincidieron meses más tarde con las nuevas medidas tomadas"; el Cardenal revela que "la carta pastoral produjo una enorme molestia en las esferas oficiales. Los obispos fuimos largamente atacados por la prensa… se afirmaba que habíamos abandonado una postura conciliadora por otra de enfrentamiento. No era esa la motivación de los obispos, sino la de ejercer la misión propia de la Iglesia en la sociedad, que incluye despertar la conciencia de gobernantes y gobernados con respecto al bien común de la sociedad".

"Quizás también al pasar el tiempo se podrá descubrir que en esta tarea la carta pastoral ‘El amor todo lo espera’ puso su granito de arena", agregó.

Para evaluar el éxito de la visita del Papa, señala el Purpurado, "hay que recordar la actitud coherente y entusiasta de todos los obispos de Cuba. La Conferencia de Obispos Católicos de Cuba siempre se ha caracterizado por esa unidad con la que el Señor nos ha favorecido. En aquella época actuamos muy de conjunto, con mucha decisión y entusiasmo para que se produjera la visita del Papa".

Aunque la visita fue un éxito, el Cardenal señaló que "yo particularmente hubiera querido que el Santo Padre visitara una prisión, aunque no celebrara la Eucaristía allí. Sin embargo, de mutuo acuerdo llegamos a la conclusión de que pudiera visitar un hospital o un centro asistencial, como el leprosorio de San Lázaro, en El Rincón".

Colaboración Iglesia-Estado

El Cardenal Ortega destacó que la preparación de la transportación del pueblo exigió constantes coordinaciones con las autoridades locales. "La coordinación fue inmensa, entre la comisión de orden de la Iglesia, la policía, los que estaban a cargo de la organización de los distintos eventos por parte del gobierno. Fue un momento que dejó una certeza de que es posible convivir y, al mismo tiempo, tener una participación en la vida de la sociedad sin que esto sea conflictivo".

"Todo el tiempo que el Papa estuvo en Cuba los gestos del pueblo fueron muy significativos. Cada mañana me sorprendía al acompañarlo siempre al aeropuerto a tomar el avión que lo llevaría a los distintos lugares donde celebró la Eucaristía. Me sorprendía llegar a la Nunciatura y ver toda la calle –desde que la policía lo permitía, porque es estrecha la calle donde se encuentra la Nunciatura– llena de personas... Aquello era algo realmente extraordinario", recordó.

"Evidentemente debo decir que la acogida del pueblo superó nuestras expectativas. La vibración de pueblo, la alegría, la disciplina, el entusiasmo, hicieron que el balance fuera muy positivo, superando nuestras mejores expectativas".

Preocupación del Papa

El Arzobispo de La Haban recuerda que el Papa le preguntó incisivamente: "el pueblo de Cuba atiende, pero ¿entiende?". "Yo le dije, Santidad sí, entiende. A él le preocupaba mucho que su acento no fuera captado por el pueblo. Otro día me dijo al regresar: ‘este es un pueblo inteligente, aplaude los conceptos, no la entonación del discurso’".

"El pueblo –señaló el Cardenal– entendía las ideas, y no solo se dejaba llevar por lo que mueve la emoción de un momento. Aunque también la emoción nos mueve. Cuando el Papa se despedía, esos aplausos finales, o cuando llegaba, todo era enormemente emotivo. Al Papa lo que le impactaba era esta capacidad del pueblo de captar en profundidad las ideas".

"En la partida del Papa en el aeropuerto, el Cardenal Dziwisz, su secretario en aquel entonces, confesó que el Papa había llegado algo agotado a Cuba, pero que se iba ‘energizado’ por las jornadas vividas", reveló el Cardenal.

Desafíos actuales

Evaluando la situación actual, el Cardenal Ortega y Alamino destaca que "nuestra cultura popular es de matriz occidental cristiana, pero hay un cristianismo borrado, un secularismo impulsado en estos 50 años por una separación Iglesia-Estado muy acentuada". "Este abismo que se puede crear entre Evangelio y cultura yo diría que se ha ahondado en los años de Revolución, evidentemente. Por solo citar un aspecto, la no presencia de la Iglesia en los medios de comunicación social es prueba de ello", agregó.

El Purpurado destacó que, muchos intelectuales han redescubierto el valor del aporte católico en el pasado cubano y su influencia incluso en la generación que hizo la Revolución. "Yo siempre he interpretado que nunca se ha dejado de construir y hacer –aunque haya ideas totalmente ajenas o contrarias aparentemente en muchos casos– sobre la base de aquello que quedó de esta formación católica. Creo que la base de muchas inquietudes y búsquedas se encuentran a veces en ese influjo del pensamiento cristiano. Esta impronta de lo católico se ha hecho cada vez más conciente entre pensadores, profesores, investigadores y estudiosos actuales. Desde estos ámbitos se va haciendo un camino, y esa síntesis viene siendo una meta a alcanzar. Lo importante es que se está haciendo el camino, y sí se han dado pasos creo yo".

"Corresponde a las nuevas generaciones de católicos tener este espíritu de inserción social. Esto es algo que la Iglesia debe potenciar. Que haya siempre en nosotros amor a la Patria, que no haya –a pesar de las diferencias ideológicas y de los problemas que esta realidad pudo haber suscitado, algunos de ellos dolorosos en la historia reciente de algunos católicos– un desentendimiento del católico de la vida social, del bien social común", exhortó el Cardenal en la entrevista.

Los católicos, agregó, "no podemos tener una actitud de espectadores, de meros analistas. Debemos tener una actitud participativa. Todo esto siempre tiene dos vertientes: que participemos y que se comprenda que nuestra participación es a título de cubanos que formamos parte de este pueblo nuestro al cual amamos y queremos servir. El Estado debe comprender esta realidad. Creo que estos son los caminos por los que debemos transitar".

La reconciliación nacional

El Cardenal Ortega reconoció en la entrevista que el concepto "reconciliación nacional" es "un término que muchas veces no se puede usar en Cuba, a veces no se puede usar fuera de Cuba en algunos medios, puesto que se piensa siempre en una clave muy política, haciendo referencia a la posibilidad de reconciliar ideologías o modos de pensar, lo cual es casi imposible cuando se han afianzado ciertos modos de pensar y ciertas ideologías".

Sin embargo, "si se pueden reconciliar las personas. El cubano, tal y como yo lo veo en Cuba hoy, es un humano bien dotado para la reconciliación. No somos un pueblo que lleve cuentas de manera trágica. Creo que unos y otros podamos alcanzar esa fraternidad en el tú a tú, en el yo y el otro, de todos los días. Y eso es universal. No se trata de diálogos de cúpulas de Iglesia y Estado, diálogos entre sectores políticos diversos. En estos diálogos pueden suscitarse acuerdos o desacuerdos, puede haber tratados, pero cuando el cristiano habla de reconciliación dice te quiero a ti, quisiera que tú me quisieras a mí igual". El Arzobispo explicó que "estamos lejos de llegar a la perfección en este aspecto, pero esta ha sido la predicación de la Iglesia a través de los siglos"; y destacó que "en la medida que se avance en esta reconciliación interpersonal, que se hace grupal, y que logremos perfilar un estilo de convivencia entre nosotros, otras situaciones mejorarán, muchas veces situaciones de índole político, y enfrentamientos".

El Cardenal finalmente recordó que cuando vio al Papa Juan hablo II –que había marcado su vida episcopal– en Cuba, "en medio de nuestro pueblo, como mensajero de la Verdad y la Esperanza, pensé que no estaba siendo él más que fiel a lo que hizo en su patria como sacerdote, obispo y como hizo recorriendo el mundo entero como Pastor Supremo de la Iglesia".

"Eso mismo hacía él en esa Cuba donde él me había urgido a hacer de la Iglesia misionera". Así, con aquella visita papal, "la Iglesia se dio a conocer a nuestra sociedad, y se dio a conocer al mundo entero: la Iglesia Católica estaba ahí, estaba viva, junto a su pueblo", concluyó.
English Cardinal Ortega: Church in Cuba “is alive and united with her people”
Jan 10, 2008
In an extensive interview with the magazine “Espacio Laical,” published by the Archdiocese of Havana, Cardinal Jaime Lucas Ortega said the Church in Cuba is “alive and united with her people.”

Havana, Jan 9, 2008 / 08:04 pm (CNA).- Speaking with reporter Lenier Gonzalez Mederos on the occasion of the 10th anniversary of John Paul II’s visit to Cuba, the cardinal noted that during the first few years after the Castro revolution, the Church experienced a drop in the number of priests and personnel and a lack of resources to carry out her mission. The focus was mainly on internal Church affairs, the sacraments and the spiritual, moral and material support of the Catholic communities, he explained.

However, “in 1981 the Church in Cuba began to develop what was called the Cuban Ecclesial Reflection program, which was carried out over five years and ended with the National Cuban Ecclesial Encounter in 1986.”  That event “opened doors” and “breathed a new spirit into the communities,” the cardinal said.  “Our faithful needed to understand this and come out from the fold and the Church needed to recognize that the Church has a mission that is not limited to the confines of the sacristy.”

“The Catholic faithful,” he added, “has progressively understood that the Church has an irreplaceable mission to carry out here, and the State has also progressively accepted and understood the mission of the Church, which is not limited just to worship.”

Pope John Paul’s visit to Cuba was a consequence of the “enthusiastic and coherent attitude of all the bishops of Cuba.  At that time we acted as one, with great determination and enthusiasm to make the Pope’s visit a reality,” Cardinal Ortega said.

The visit required intense coordination with local officials, he went on, and thus it became clear that it was possible to participate in society and live together “without giving rise to conflict.”

“The whole time the Pope was in Cuba, the gestures of the people were very significant.  The reception by the people surpassed our expectations,” the cardinal said.

“One day,” he recounted, “the Pope told me as we were coming back: ‘These people are intelligent. They applaud the concepts and not just the way a speech sounds’.”

Evaluating the current situation in Cuba, Cardinal Ortega pointed out that Cuban culture is essentially Christian but that during the last 50 years there has been an attempt to erase Christianity in the country—“through a very strong Church-State separation.”  Today the new generations of Catholics are called to insert themselves into society, he said, and “this is something the Church should foster.”

Cardinal Ortega acknowledged that the concept of “national reconciliation” is “a term that many times cannot be used in Cuba,” because it is often a politically charged idea that “refers to the possibility of reconciling ideologies.”

However, “people can be reconciled.  I believe that we can reach that kind of fraternity through personal dialogue.  We’re not talking about dialogue between Church and State leaders, but rather dialogue between the diverse political sectors,” the cardinal stated.

As reconciliation between people spreads, he emphasized, “other situations, including political ones, will improve.”

Finally, Cardinal Ortega stressed that with the historic papal visit, “The Church made our society known to the entire world: The Catholic Church was there, she was alive and she was united with her people,” he said.
Spanish "Expectativas" catolicas sobre cambios
Jan 02, 2008
El cardenal cubano Jaime Ortega Alamino, arzobispo de La Habana, calificó de "paso prometedor que ha creado expectativas" la "necesidad de cambios" en Cuba "enunciados por las más altas autoridades" del país en 2007.

LA HABANA, (ANSA, 02/01/2008) - El prelado subrayó que el año pasado "en todos los niveles de la nación cubana" se expuso "un cúmulo de críticas, quejas y propuestas esperanzadoras basadas en la necesidad de cambios, aún estructurales, en la organización y desarrollo de la vida nacional".
   Ortega Alamino lo afirmó en una homilía dedicada a la celebración católica del 1 de enero, Jornada Mundial de la Paz, durante una misa que ofició en la Catedral de La Habana, que estaba colmada de feligreses.
   Las autoridades cubanas "han pedido una opinión amplia sobre todos los temas preocupantes" en la sociedad, dijo. "Esto ha sido un paso prometedor", agregó. Recordó además que en su mensaje de Navidad de diciembre "los obispos cubanos nos referíamos a las decisiones que debían responder a las inquietudes expresadas y que son esperadas con cierta ansiedad por nuestro pueblo". Agregó que la Iglesia Católica "ofrecía" en ese mensaje "sus oraciones y su cooperación en esa obra común", y se preguntó "¿cómo pueden cooperar la Iglesia y los cristianos que la integran en este tipo de acción social y política?". El cardenal Ortega citó al Papa Benedicto XVI que se refirió en su mensaje de nuevo año también a la familia como comunidad de paz. Tomando ese concepto dijo con respecto a Cuba que, tal como ha manifestado el pontífice, "entre cubanos es posible la tolerancia, la convivencia armoniosa y la reconciliación cuando esta es necesaria". "No se reconcilian ideas ni posturas que pueden ser irreconciliables, sino personas", advirtió.
   Sobre la familia en Cuba mencionó "la posibilidad" de aprobación de leyes que permitan "un falsamente llamado matrimonio" entre personas del mismo sexo", las "uniones consensuales", la "reducción alarmante de la natalidad" y la "emigración numerosa de jóvenes" como signos de "debilitamiento" del orden familiar.
   Como "algunos elementos positivos" en favor de la familia en Cuba mencionó "artículos periodísticos, mensajes televisivos de auténtica belleza, que exaltan los valores familiares como la "convivencia armoniosa entre esposos, el trato adecuado a los niños y la atención delicada a los adultos mayores".
   El cardenal abogó, en términos generales, y en referencia a su país por "una unidad nacional que no es uniformidad, pero que participa de esa capacidad fraternal que hay en una familia para acercarse sus miembros unos a otros".
German „Eine große Familie mit einer Geschichte, die viele Jahrhunderte umfasst“
Nov 18, 2007
Kardinal Ortega eröffnet internationale Kuba-Tagung in Eichstätt.

(brennessel.com, 17.November.2007) Eine große Chance der Kirche in der Gegenwart besteht nach Auffassung des Erzbischofs von Havanna, Kardinal Jaime Ortega in ihrer „Katholizität“, ihrem Selbstverständnis als „eine große Familie mit einer Geschichte, die viele Jahrhunderte umfasst“.

Gerade weil „die Rhythmen der Welt nicht die der Kirche“ seien, müsse die Kirche auch nicht nach Anerkennung streben „an Orten, wo sich die Machtverhältnisse abwechseln, weder bei einer Partei noch bei einer anderen“. Gleichzeitig habe die Kirche eine zentrale Verpflichtung: „Sie muss Worte sagen und Zeichen setzen, die die Errichtung einer menschlichen Gemeinschaft fördern, in der Einheit herrscht, wo sich die Ungerechtigkeiten durch die Versöhnung unter allen überwinden lassen, wo man die Zusammenarbeit zwischen Christen der verschiedenen Bekenntnisse wünscht, mit Menschen anderer Religion und mit Menschen, die nicht glauben“. Bischöfe, Priester, Ordensleute oder engagierte Laienchristen sollten bei der Verkündigung des Evangeliums nicht übersehen, so der Erzbischof von Havanna bei der achten Kuba-Fachtagung in Eichstätt, dass die Botschaft Jesu „destabilisierend“ sei: „Sie holt uns aus unseren Sicherheiten und Bequemlichkeiten heraus und stellt uns immer wieder vor die begeisternde und kompromittierende Wahrheit eines Gottes, der sich entäußerte und für uns Mensch wurde und dabei das sichere Risiko des Kreuzes auf sich nahm“.

Kardinal Ortega eröffnete mit seinem Referat die internationale Tagung des Dialogprogramms mit Kuba am 16. und 17. November. Nachdem sich Vertreter aus Kirche und Wissenschaft im vergangenen Jahr in Havanna getroffen hatten, war nun wiederum Eichstätt der Tagungsort. Das Thema in diesem Jahr lautete: „Humanisierung und Gesellschaft in Kuba heute – Herausforderungen für das Christentum“.

Der mehr als 30 Jahre staatlich geförderte Atheismus in Kuba sei nicht in die Menschen eingedrungen, stellte Ortega in seinem Referat fest. Der Glaube an Gott sei mit einem Prozentanteil der kubanischen Bevölkerung von ca. 90 Prozent konstant. Zugleich sei eine gewisse Oberflächlichkeit gegenüber der religiösen Wirklichkeit nicht zu übersehen. „Im Durchschnitt nähert sich der Kubaner dem religiösen Glauben nicht mit der Tiefe an, die das Thema der Beziehung des Menschen zu Gott verdient, sondern mit der Oberflächlichkeit, mit der er sich Themen wie der Mode, dem Lieblingssport usw. zuwendet“. Noch in der Zeit eines staatlich erzwungenen kirchlichen Schweigens über Gott habe sich in Kuba ein Trend hin zu afrokubanischen Kulten entwickelt. „Man nimmt am Ritus teil, wenn man möchte oder kann, es gibt keine großen moralischen Anforderungen und die magischen Elemente schenken Ruhe oder Sicherheit, sobald man sie praktiziert“. Gefördert werde dieser Trend durch touristische Werbung, die diesen „Synkretismus aus Tanz, Gesang und Folklore“ als „typisch kubanische Religion“ popularisiere.

Kardinal Ortega zeigte sich dennoch überzeugt, dass die zentrale Rolle der katholischen Kirche über allem esoterischen und magischen Suchen des postmodernen Kubaners hinaus erhalten bleibe. Dafür spreche auch eine Wiederentdeckung der historischen Rolle der Kirche in Kuba. Das soziale Engagement der Kirche in Vergangenheit und Gegenwart genieße hohes Ansehen. Die Sympathie zur Kirche sei angesichts des bezeugten Durchhaltevermögens mitten in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und in Zeiten des Drucks und der Verfolgung gewachsen. „Die Unabhängigkeit der Kirche und ihre Einheit gegenüber der politischen Macht weckt Bewunderung“.

Gegenüber allem Synkretismus, aller Leichtfertigkeit und Oberflächlichkeit dürfe die Kirche nicht nachgiebig sein: „Sie muss die Wahrheit darstellen, den Kubaner und die Kubanerin von heute anregen, das Emotionale ihrer Religiosität zu überwinden und zur Verbindlichkeit des Glaubens kommen“. Zugleich dürfe der Verkünder des Glaubens nicht übersehen, dass er eine Heilsbotschaft für den konkreten Menschen bringe, „eine Person, die in einer Familie geboren wurde, die in anderen Arbeits-, Studien-, Sport-, Unterhaltungsgruppen und in Gruppen für die kulturelle Entwicklung mitmacht, eine Person, die Bürger eines bestimmten Landes ist, mit historischen Verantwortlichkeiten, die zudem ein ewiges Ziel hat“. Die Kirche könne daher keine alternative Gesellschaft zur menschlichen Gemeinschaft sein.

Quelle: Bistum Eichstätt
Italian "Relazioni con il governo sono migliorate"
Oct 29, 2007
I rapporti tra il Vaticano e Cuba stanno lentamente migliorando.

(peacereporter.net, 27.10.2007) Parola dell'arcivescovo dell'Avana, il cardinale Jaime Ortega. In un incontro con la stampa in occasione della visita nell'isola a gennaio del segretario di Stato della Santa Sede, cardinale Tarcisio Bertone, ha posto quali esempi importanti la maggior tolleranza da parte delle autorità cubane delle processioni e la crescente attenzione che la chiesa cattolica offre alle famiglie - circa 8 mila - delle persone che si trovano in carcere nell'isola. Nel segnalare la missione a gennaio - la data precisa ancora non è stata definita - del cardinale Bertone, Ortega ha detto che tale visita rappresenterà un'occasione per rievocare il viaggio del Papa Giovanni Paolo II del 1988 e per "proseguire sulla stessa linea, lo stesso spirito che - ha precisato - deve continuare a crescere".
Spanish Cardenal cubano afirma que para Iglesia es momento de 'partir en misión'
Jul 15, 2007
La XXI Asamblea Ordinaria del Consejo Episcopal Latinoamericano (CELAM), celebrada en Cuba, finalizó el viernes con una homilía del cardenal cubano, Jaime Ortega, quien afirmó que para la Iglesia en América Latina y el Caribe 'es el momento de partir en misión'.

(Terra Actualidad - EFE, 14-07-2007) Ortega, arzobispo de La Habana, fue el anfitrión de los más de 50 obispos asistentes a la Asamblea, que en su reunión entre los pasados días 10 y 13 eligió su nueva directiva y trazó el plan de trabajo para los próximos cuatro años, basado en el Documento Conclusivo de la V Conferencia, celebrada en mayo en Aparecida (Brasil).

En su homilía de la misa celebrada anoche en la Catedral de La Habana, el cardenal señaló que el documento de Aparecida 'pone en pie de misión' a toda la Iglesia, desde los obispos, sacerdotes y diáconos hasta personas consagradas y laicos.

'Nadie puede reemplazarnos en esta tarea, y realizándola, sentamos las bases para una Humanidad mejor y más feliz en nuestras tierras latinoamericanas y caribeñas', recalcó.

El prelado afirmó que la misión de la Iglesia 'no consiste en imponer, sino en proponer, no es la de arrastrar seguidores, sino la de invitar a los hombres y mujeres de nuestros pueblos a ser discípulos de Jesucristo'.

'Es el momento de dejar falsas seguridades para partir en misión.

No nos reunimos en Aparecida para hacer declaraciones contundentes, para condenar a unos o a otros, para acopiar fuerzas y mostrar al continente algún poder religioso, social o político', subrayó.

El Documento de Aparecida, que fue publicado con la autorización del Papa Benedicto XVI durante la Asamblea de La Habana, plantea en sus conclusiones como una de sus líneas principales 'poner a la Iglesia en estado permanente de misión' evangelizadora.

El prelado de la Iglesia Católica cubana recordó que en la Conferencia de Aparecida la Iglesia 'analizó situaciones realmente difíciles que pueden hallar los discípulos de Cristo al desplegar su misión'.

'Con persecuciones, violencias o dificultades de estilo tradicional o moderno la Iglesia deberá lidiar siempre', advirtió.

Pero, señaló Ortega, 'como regla general no se da tanto hoy una lucha frontal contra la Iglesia en sí misma, sino más bien un intento incisivo de horadar la cultura cristiana y las tradiciones de los pueblos que se sustentan en la fe católica'.

El CELAM concluyó su asamblea, celebrada por primera vez en La Habana, con un llamamiento a aceptar el pluralismo y un plan global de trabajo para los próximos cuatro años, además de reafirmar su compromiso con la Iglesia de Cuba.

Su directiva, encabezada por el arzobispo de Aparecida, Raymundo Damasceno, anunció que celebrará su próxima reunión del 6 al 10 de agosto próximo en Bogotá -sede del CELAM- donde las 22 conferencias Episcopales latinoamericanas y del Caribe llevarán sus planes concretos para impulsar la 'misión continental' encargada por la Conferencia de Aparecida.
Spanish Obispos católicos celebran primera reunión en Cuba socialista
Jul 09, 2007
La cúpula de la Iglesia Católica de América Latina se reunirá esta semana por primera vez en Cuba, donde los católicos dicen estar abriéndose espacio en el sistema socialista de Fidel Castro.

LA HABANA (Reuters, 9 de Julio, 2007) - Alrededor de 70 obispos del Consejo Episcopal Latinoamericano (CELAM) llevarán a cabo del 10 al 13 de julio en La Habana una asamblea para elegir nuevas autoridades.

"Es la primera vez que el Consejo se reúne en Cuba y tiene un significado importante también para la Iglesia de la isla," dijo una fuente del Consejo.

Entre los participantes habrá cuatro cardenales y un enviado del Papa Benedicto XVI.

Aunque en Cuba el número de católicos practicantes continúa siendo bajo, la Iglesia calcula que alrededor del 60 por ciento de los cubanos han sido bautizados.

Según el cardenal Jaime Ortega, el arzobispo de La Habana, la Iglesia Católica cubana sigue aprovechando el espacio religioso abierto en 1998 por la visita a la isla de Juan Pablo II.

"El Papa dijo a la Iglesia que debía estar presente en la historia y continuar presente. Animó a los obispos," dijo en marzo en una entrevista con Reuters.

Los católicos cubanos no han podido construir nuevas iglesias y continúan soñando con educación religiosa en las escuelas y acceso a los medios de comunicación controlados por el Estado.

Sin embargo, consideran superada la desconfianza que en las primeras décadas tras la revolución de 1959 llevó a la expulsión de numerosos sacerdotes.

Hace casi un año, cuando Fidel Castro se enfermó y se apartó del poder, el cardenal Ortega, que estuvo internado a mediados de los años 1960 en un campo de trabajo, rezó por su recuperación y llamó a mantener la calma.

"Lo importante es la presencia de la Iglesia en Cuba, con las realidades de la historia tales y como son hoy y como pueden ir apareciendo mañana. ¿Quién puede saber los detalles del futuro de Cuba?," comentó en la entrevista.

La falta de iglesias, por ejemplo, fue solucionada mediante la apertura de aproximadamente 1.000 "casas de culto" en residencias de los creyentes.

Pero la Iglesia Católica sigue corta de mano de obra.

Aunque hay un par de seminarios, la mitad de los poco mas de 300 sacerdotes de Cuba son extranjeros. Benedicto XVI nombró sin ir más lejos el lunes a un español, Domingo Oropesa, obispo de la diócesis de Cienfuegos, en el centro de la isla.

Será en ese contexto que los obispos elegirán esta semana al sucesor del cardenal chileno Francisco Javier Errázuriz al frente del CELAM, encargado de coordinar las 22 conferencias episcopales católicas al sur del Río Bravo.

Celebrar el encuentro en Cuba es una forma de respaldar a la Iglesia en la isla, dijo el secretario general de la conferencia episcopal cubana, monseñor Juan de Dios Hernández.

"Somos una novedad dentro del contexto de Latinoamérica, ya que nuestra Iglesia ha sabido evangelizar en una situación socio política diversa al resto del continente, al estar en un país socialista," dijo en una entrevista publicada en la página web del episcopado cubano.

Además de Errázuriz, viajarán esta semana a La Habana otros tres cardenales: el arzobispo de Tegucicalpa, Oscar Rodríguez Maradiaga; el de la ciudad boliviana de Santa Cruz de la Sierra, Julio Terrazas, y el de Bogotá, Pedro Rubiano.

El Papa Benedicto XVI estará representado por el arzobispo colombiano José Octavio Ruíz, vicepresidente de la Pontificia Comisión para América Latina.
Spanish El llamado de Juan Pablo II para Cuba se ha cumplido 'parcialmente'
May 14, 2007
El cardenal cubano Jaime Ortega afirmó el viernes que se ha cumplido parcialmente la exhortación hecha hace casi una década por el papa Juan Pablo II en su visita a la Isla, de que Cuba se abriera al mundo y el mundo se abriera a Cuba, informó la AP.

(cubaencuentro.com, 14 de mayo de 2007) "Hay todavía dificultades muy grandes —como es lógico, relaciones difíciles con Estados Unidos— que son muy antiguas y que permanecen", dijo el cardenal a los periodistas. "Sí, parcialmente, (esa apertura de ambos lados) puede haberse producido", agregó en rápida declaración en la localidad brasileña de Aparecida.

Pero "siempre tiene que haber una mayor capacidad de diálogo con el mundo, y entre todos", añadió declinando explicarse.

El cardenal sólo recordó que a comienzos de año, al hablar ante el cuerpo diplomático en el Vaticano, el papa Benedicto XVI dijo: "yo repito el llamado del papa Juan Pablo II" sobre Cuba.

En una histórica gira, el papa Juan Pablo II visitó Cuba por cinco días en enero de 1998, condenó el embargo impuesto por Estados Unidos a La Habana hace más de 40 años, pero también las limitaciones a la libertad de expresión en la Isla, y llamó a que católicos, comunistas y exiliados trabajaran juntos por una nación de mayor libertad y pluralismo.

Ortega, arzobispo de La Habana, se encuentra en Aparecida, 160 kilómetros al este de Sao Paulo, para participar en la V Conferencia del Episcopado Latinoamericano y del Caribe (CELAM), que comenzó este domingo y se extenderá hasta el 31 de mayo.

El cardenal dijo que su expectativa ante la V Conferencia son los debates sobre las nuevas realidades del mundo, "sobre todo las religiosas (…) porque América Latina fue evangelizada por la Iglesia católica y (ahora) vemos que muchos se apartan de la Iglesia, que hay una lejanía muchas veces, si no afectiva, al menos en el pensamiento, en la manera de actuar de muchos católicos latinoamericanos".

"La palabra reconquistar no me gusta porque tampoco me gusta la palabra conquistar", dijo Ortega al ser consultado sobre si tanto la visita del papa a Brasil como la conferencia podría ser un medio para reconquistar el fervor de los católicos de la región.

"Nos interesa reafirmar muy claramente cuál es el mensaje que Cristo trae a cada uno de los católicos del continente. Me parece que se trata de hacer que el mensaje de Cristo pueda ser conocido con claridad, de una manera actual por el hombre y la mujer de este época en América Latina".
Spanish Que la revista 'Vitral' se haya mantenido es «un signo positivo»
Apr 03, 2007
'En este momento delicado Cuba necesita diálogo, no presión'.

(El País, 1 de abril de 2007) "[El cardenal Jaime] Ortega sabe que vivir en Cuba obliga a hablar de política. Y de igual modo que a un escritor o a un cineasta cubano se le pregunta por la revolución antes que por su obra, de un alto dignatario de la Iglesia como él se espera que hable poco del reino de los cielos y más de Fidel Castro y del cambio que se adivina. Concede, por ello, escasas entrevistas. Atiende ésta en momentos especialmente relevantes para su país, ocho meses después de que Castro delegara provisionalmente todos sus poderes…".

"'Debemos complacernos de que en esta nueva situación haya reinado la tranquilidad', dice el cardenal. 'Al principio, cuando el presidente cubano cayó enfermo, algunos creyeron que podría sobrevenir una crisis interior que llevara a una situación difícil a nuestro país. Los obispos hicimos votos entonces porque ninguna interferencia externa y ningún tipo de crisis interna pudiera alterar la paz y la convivencia. Así ha sido, y es lo mejor'".

"…Hoy, dice el prelado, puede comprobarse que 'se ha avanzado, aunque lentamente'. La entrada de religiosos extranjeros a la isla ya no es un problema grave, cada vez se conceden más permisos. Se han podido reparar algunas iglesias y crear más de 900 casas-misión en todo el país, si bien, observa el cardenal, 'es necesario aún que se puedan construir nuevos templos'. Los medios oficiales de comunicación, antes vedados a la jerarquía, han ofrecido algunos espacios radiales a los obispos en fechas señaladas, 'pero sería deseable que estos espacios se sistematizaran y tuvieran alcance nacional'".

"La Iglesia tiene unas 30 publicaciones propias en toda la isla, y aunque alguna —como la revista Vitral— es bastante crítica con el Gobierno, se han mantenido pese a las fricciones. 'Un signo positivo', según Ortega. Desde luego, hay reivindicaciones, como el acceso a la educación, no satisfechas. La Iglesia no renuncia a esta vieja demanda pero, afirma, 'no está entre las cosas que, de forma realista, puede pensar en obtener en un futuro inmediato' (…) Critica que 'a veces, desde ámbitos conocidamente laicistas en el extranjero, se reclama que la Iglesia en Cuba intervenga con una marcada intención política'...".
Spanish Pide Iglesia católica a fieles rogar por la paz en Nochebuena
Dec 25, 2006
El arzobispo de La Habana llamó a los creyentes a orar para que el próximo año “mejore la situación general y crezca el bienestar” de la nación.

(Notimex, 23 de Diciembre) La Habana.- La Iglesia Católica de Cuba abogó hoy porque nada pueda perturbar la convivencia social y la paz en la isla tras la enfermedad del presidente cubano Fidel Castro y porque mejore el nivel de vida de la población.

El arzobispo de La Habana, cardenal Jaime Ortega, pidió este sábado a los fieles católicos rogar mañana día de Nochebuena por la paz y porque el próximo año “mejore la situación general y crezca el bienestar” de la nación.

“Que nada perturbe la convivencia social, que mejore para el próximo año la situación general y crezca el bienestar, de modo que podamos vivir tranquilos”, dijo el prelado, que en los próximos días cumplirá un cuarto de siglo como Arzobispo de La Habana.

Ortega, de 70 años, dijo en su mensaje que en todas las celebraciones católicas realizadas se escucha “un clamor unánime de paz” de los creyentes “hombres y mujeres de cualquier edad, pero sobre todos jóvenes”.

“Cuántas cosas quiere decir el cubano en este momento especial de nuestra historia nacional cuando pide paz!”, dijo el prelado en alusión a la prolongada convalecencia de Castro, sustituido en forma temporal en sus funciones por su hermano Raúl Castro.

Al cumplirse casi cinco meses de su cirugía intestinal, el octogenario mandatario isleño tampoco asustuó -por segunda ocasión en 30 años- a la segunda y última sesión anual ordinaria del Parlamento clausurado la víspera.

Castro, fue visto por última vez en público el 26 de julio pasado. A partir de entonces sólo ha aparecido en fotos y videos de los medios oficiales de comunicación, alimentando diversas conjeturas sobre su muerte.

Ortega presidirá una misa por la Paz en la catedral de esta capital el lunes 1 de enero de 2007 donde leerá el mensaje del Papa Benedicto XVI para esta Jornada Mundial de Oración por la Paz, titulada “La persona humana, corazón de la paz”.

Con motivo de las celebraciones navideñas, la noche del 27 de diciembre, al coincidir con el 25 aniversario de la consagración de Ortega como arzobispo, se ofrecerá en la Catedral de La Habana el tradicional Concierto de Navidad.

La Iglesia Católica de Cuba también expresó en agosto pasado preocupación por la paz del país tras conocerse la crisis de salud de el traspaso de poder a su hermano y sustituto constitucional, Raúl Castro, el pasado 31 de julio.

Los sacerdotes leyeron entonces en sus misas un mensaje en el que pidieron “a todos los fieles católicos de Cuba” orar para que Dios “acompañe en su enfermedad” a Castro e “ilumine” a los que tienen provisionalmente las riendas del Gobierno.

Las relaciones entre la Iglesia católica y el gobierno han sido definidas por los obispos como “frías y cordiales”, tras décadas de tensiones por el rumbo ateo del régimen, pero mejoraron en vísperas de la visita del Papa Juan Pablo II en enero de 1998.

El gobierno de Cuba retiró en 1992 la definición de Estado “ateo” de su Constitución y desde entonces la Carta Magna escribió que el Estado reconoce, garantiza y respeta la libertad religiosa.

Cuba también aceptó declarar feriado el 25 de diciembre, día de Navidad, un año antes de la visita de Juan Pablo II.
Spanish Celebra cardenal Ortega misa en memoria de Arcos Bergnes
Aug 27, 2006
El cardenal Jaime Ortega ofició este jueves una misa en memoria del decano del movimiento de derechos humanos en Cuba, Gustavo Arcos Bergnes, fallecido el 8 de agosto.

(martinoticias.com, 18 de Agosto del 2006) A la ceremonia en la Parroquia Sagrado Corazón, en el vecindario capitalino de El Vedado, asistieron la viuda, Teresa de Paz, miembros del grupo Las Damas de Blanco, dirigentes de la oposición, el jefe de la Sección de Intereses de Estados Unidos en La Habana, Michael Parmly, y diplomáticos europeos.

Arcos Bergnes, uno de los asaltantes del Cuartel Moncada en 1953, fue encarcelado en 1966 por el régimen castrista debido a su actitud opositora, y permaneció en prisión hasta 1969.

Nuevamente estuvo en la cárcel de 1982 a 1988, por intento de salida ilegal del país, según la acusación oficial.

Junto a su hermano Sebastián Arcos Bergnes, Ricardo Boffil y Elizardo Sánchez, fundó en 1988 el Comité Cubano Pro Derechos Humanos.

José Luis Ramos entrevistó a la viuda de Gustavo Arcos Bergnes y a una de las asistentes a la ceremonia religiosa.
French Le cardinal Ortega célèbre une messe à Cuba pour la santé de Fidel Castro
Aug 08, 2006
Le cardinal cubain Jaime Ortega a célébré dimanche une messe dans la cathédrale de La Havane, pour prier, comme dans toutes les églises du pays, pour la santé de Fidel Castro et demander à Dieu qu'il éclaire ceux qui remplacent le président cubain.

(AFP 06.08.06) "(Nous), les évêques de Cuba demandons à toutes nos communautés de prier pour que Dieu accompagne le président Fidel Castro dans sa maladie et qu'il éclaire ceux qui ont provisoirement reçu les responsabilités de gouvernement", a déclaré le cardinal Ortega, qui a lu un texte au début de la messe.

Le message de la conférence des évêques catholiques de Cuba (COCC), qui a été lu dimanche dans toutes les églises de l'île, souligne que "l'état de santé délicat dont souffre le président Fidel Castro Ruz constitue un moment particulièrement significatif pour notre peuple".

Le chef de l'Etat cubain aura 80 ans le 13 août. Il a subi lundi une opération des intestins et annoncé qu'il passait provisoirement les rênes à son frère Raul.
Spanish Iglesia Católica cubana dice que "jamás" respaldaría una intervención extranjera
Aug 08, 2006
Así lo afirmó hoy el cardenal Jaime Ortega, arzobispo de La Habana.

(ANSA, 6 de Agosto de 2006) LA HABANA.- La Iglesia Católica en Cuba "jamás" respaldaría ni aceptaría siquiera "mínimamente" una intervención extranjera en el país, afirmó hoy el cardenal Jaime Ortega, arzobispo de La Habana.

"Jamás la Iglesia en Cuba estaría no solamente respaldando sino siquiera aceptando mínimamente cualquier intervención extranjera. Eso jamás", afirmó a la prensa el cardenal Ortega tras presidir una misa en la Catedral habanera en la que se pidió por la salud del Presidente Fidel Castro.

Ortega dijo además que no está en conocimiento "todavía" de algún mensaje del Papa a Castro, quien tras una delicada operación delegó interinamente el poder en su hermano Raúl Castro el lunes 31 de julio, por primera vez desde 1959.

El cardenal reconoció "preocupación" por el actual momento que vive el país y llamó a intensificar la "oración", a la vez que rechazó cualquier intento de perturbar la concordia entre los cubanos.

Asimismo señaló que "algunos obispos" han mantenido contacto con el gobierno para interesarse por la salud del gobernante, formado en colegios jesuitas en su niñez.

"Oramos por la patria, oramos por Cuba y por quienes la dirigen. Es nuestra manera de poner el futuro en manos del Señor en estos momentos que es lo que le corresponde a la Iglesia, sobre todo la petición para que nada rompa la concordia entre los cubanos y nada perturbe la paz entre nosotros", dijo a la prensa.

"Cualquier cosa que fuera de ese estilo no solamente es rechazada sino realmente sería muy lamentable", agregó.

Las iglesias católicas ofrecen hoy sus misas en el país, único comunista del continente, por la recuperación del Mandatario enfermo y oran porque Dios "ilumine" al gobierno provisional.
Spanish Cardenal cubano solidario con los hispanos
Jul 24, 2006
Sigue repercutiendo la visita del Cardenal cubano Jaime Ortega  a Los Ángeles. Algunos medios periodísticos, entre ellos Vida Nueva, de la diócesis angelina, destaca algunos de estos detalles. Entre los motivos de la visita se destaca la comunidad cubana en esa ciudad que por primera vez lo recibe. Además, que el mismo Cardenal, encabezando la agencia de ayuda católica humanitaria Caritas Cuba, habló a los obispos de Estados Unidos en su junta de primavera, en una sesión a puerta cerrada el 16 de junio.

(cubanuestra.nu, 2006-7-16) Dos días más tarde, dice el periódico, el Cardenal Ortega celebró la Misa de las 12:30 p.m. del 18 de junio, en la iglesia de La Sagrada Familia de Glendale, junto varios sacerdotes nacidos en Cuba y que ahora sirven en Los Ángeles. Católicos cubanos y feligreses de La Sagrada Familia aplaudieron cuando el cardenal entró por el pasillo central hacia el altar, saludando a sus simpatizantes.

Otra publicación de la diócesis de Los Ángeles, Tidnings Online, el día 30 de julio, realiza una entrevista al Cardenal Ortega. Entrevista que aparece publicada en Inglés y aparecería bajo el nombre  “An interview with Cardinal Jaime Ortega of Havana”, bajo la firma de Ellie Idalgo.

Una de las preguntas expuestas por Idalgo se dirigió a antes de la visita del Papa. Si en este tiempo hizo el gobierno cubano más fácil que el pueblo pudiera ir a la Misa. A lo que responde el Cardenal que esto ha sido un largo proceso, comenzado en los años 80. La represión religiosa ha disminuido poco a poco. Esto ha sido una evolución por parte del gobierno. Ha habido un crecimiento en la comunicación con la Iglesia de Cuba, conversaciones entre los obispos y el gobierno que no existían anteriormente. La tensión comenzó a disminuir.

Otro aspecto que se trato en esta entrevista fue el de la relación entre los cubanos en EE.UU. y los cubanos en Cuba. Y se le pidió la impresión personal del papel de la Iglesia de Cuba o de la Iglesia de EE.UU. en la ayuda a la reconciliación.

Pero el Cardenal prefiere la palabra "comunión" a "reconciliación", porque en realidad, especialmente entre los católicos, no cree que sean irreconciliables. No ha visto eso cuando los cubanos visitan sus familiares, que la mayoría de los cubanos les falte conciliación con sus amigos y familiares en Cuba.

Y cuando los cubanos visitan los EE.UU. no es una falta de respeto hacia las personas que encuentra. Piensa que la comunión es la capacidad de amar y sentir que todos somos uno. Este es el rol de la iglesia, cultivar la comunión entre los países, entre las diferentes culturas, en medio de la cultura, al igual que en Los Ángeles, en donde hay tantas nacionalidades.

Continua diciendo el Cardenal sobre este particular, que cuando se habla sobre la reconciliación que normalmente sobre lo que llamamos ruptura. Es posible que haya sido una ruptura política, pero esto es otra cosa. Piensa que lo necesario es crear la cercanía, amor, comprensión ya que los cubanos son parte de un solo pueblo. Se deben entre ellos de tratar con amistad y con amor los cubanos. En especial aquellos de la fe cristiana, pertenecientes a la misma iglesia y a al mismo Señor.

Otro requerimiento fue si tenía algún mensaje para la comunidad hispana en Los Ángeles. A lo que expresó que ha seguido con interés la situación de los emigrantes y todo lo que la Iglesia Católica ha hecho por los emigrantes, no solamente en Los Ángeles sino en los EE.UU. en general. Además, explicó que de Cuba hay muchos emigrantes en los EE.UU. por ello se identificaba mucho con tu preocupación y le pedía a Dios por una solución que sea aceptable y sensata.  

La visita del Cardenal Ortega a Los Ángeles sería definida por un cubano residente en California como una afirmación de la comunidad de fe cubana allí. Así afirma Mario Tepanes a Vida Nueva publicación de la diócesis de Los Ángeles, el mismo participa en la misa anual de los cubanos en Los Ángeles en honor de la patrona de Cuba, Nuestra Señora de la Caridad del Cobre.

En esa ocasión y una vez terminada la ceremonia eucarística, escribe Vida Nueva, se reunió el Cardenal Ortega en los salones parroquiales para intercalar entre pasteles y pastas de guayaba de la popular pastelería cubana, la respuesta a las preguntas que con anterioridad se le hizo llegar por escrito. Aunque deja claro la publicación que el Cardenal intencionalmente rechazó las preguntas que tuvieran que ver con la política, diciendo que las dejaría para las personas que entienden más de política.
English Cuban cardinal says religious repression diminishing slowly
Jul 12, 2006
It's been a slow process, but "religious repression has been diminishing little by little" in Cuba, said Cardinal Jaime Ortega Alamino of Havana, Cuba.

LOS ANGELES (CNS, Jul-3-2006) -- Starting in the 1980s "there was an evolution on the part of the government" increasing church-state communication and "the tension began to diminish," the cardinal said in an interview with The Tidings, newspaper of the Los Angeles Archdiocese, which appeared June 30.

The cardinal was in Los Angeles in June to attend the spring meeting of the U.S. Conference of Catholic Bishops and to visit with Cuban-Americans in the area.

The limits placed by the communist government on the church now do not involve being able to worship, he said. They involve not being able to have Catholic schools or teach religion in public schools, he said.

There is also limited access to the state-controlled media, the cardinal said.

"Slowly we are achieving more," he said. "But we don't have customary access to communications media."

The cardinal praised the spread of "missionary houses of prayer," private homes where Catholics come together for prayer and religious instruction.

"There comes a moment when these homes form a Christian community. They function like a parish," he said.

These houses, because they are in neighborhoods, are often more accessible to people than parishes, he said.

In Havana, there are 400 missionary houses, he said.

The cardinal added that when he spoke to the U.S. bishops in closed session June 16 he discussed the need to maintain communications between the Cuban and U.S. churches.

"It's always necessary that the church doesn't remain isolated or without the possibilities to communicate with the church in North America," he said.

The cardinal praised the U.S. church for its aid to Cubans after major natural disasters and its support of Cuban Caritas, the bishops' social welfare agency.

The cardinal criticized stepped-up travel restriction by the U.S. government on Cubans in the United States who want to visit relatives in Cuba.

New restrictions limit visits to once every three years. Before, visits could take place yearly.

"People have situations -- especially with older family members who expect their relatives to visit them sooner," he said.

Changing this will not be easy, "but there could be some kind of humanitarian solution," he said.

The church has an important role in increasing the feeling of communion between Cubans in Cuba and those in the United States, he said.

There may have been "political ruptures" in the past, but "I don't think there is an attitude of hostility," he said.

"I think communion is the capacity to love and to feel like we are all one. That is the role of the church," the cardinal said.
Spanish Cardenal Jaime Ortega en Los Ángeles. Reacción de exiliados
Jul 03, 2006
El periódico digital The Tidings ha cubierto la estancia del Cardenal de La Habana, Jaime Ortega Alamino, a los Ángeles, una visita que a juzgar por lo que se publica en algunas páginas de la red, ha dejado un sabor amargo en la boca de ciertos exiliados cubanos.

(CubaNuestra, 2006-6-25) En el artículo Cuban Cardinal makes first visit to Los Ángeles (Cardenal de Cuba realiza primera visita a Los Ángeles) el periodista Ellie Hidalgo, del Tidings, narra el encuentro del Cardenal de La Habana con la  comunidad cubana de Los Ángeles.

Según el periódico, el 16 de Junio, el Cardenal cubano sostuvo una reunión a puertas cerradas con los obispos de Estados Unidos. Dos días despues, durante una misa celebrada  en la iglesia de la Sagrada Familia de Glendale, Ortega se dirigió en español a una congregación conformada por unas 800 personas. Al parecer sin mencionarlas directamente Ortega  aludió a las restricciones de movimiento que sufren de los cubanos;  de un lado impuestas por el gobierno de Fidel Castro, del otro como parte del embargo comercial norteamericano contra la isla. De acurdo a las nuevas retricciones, los cubanos en USA solo pueden  visitar a miembros cercanos de la familia  en Cuba cada tres años. Ortega insistió en lo doloroso que es dentro de la diferencia cultural y la distancia, y el no poder recibir amor cuando se necesita.

De acuerdo al periodista, el Cardenal Ortega,  es un buen conocedor de la historia del comunismo en Europa Oriental. Ortega transmitió al publico lo que le han dicho sus colegas de aquella región europea, que  la iglesia tiene que estar presente en esas sociedades  y dijo que la iglesia cubana no puede actuar con  métodos fuera del amor,  recordando que “ Como cristianos tenemos que tener el mismo estilo que Cristo."

El Cardenal  también habló de los resultados concretos del diálogo Iglesia-gobierno en la isla, poniendo como ejemplo el hecho de que durante su visista a Cuba, el  Papa Juan Pablo le pidió a Fidel Castro que intercediera con el gobierno vietnamita para que se le permitiera a la iglesia católica en Vietnam designar  nuevos obispos. La petición que fue escuchada y Vietnam concedió la iglesia lo solicitado a través de Castro.

Las declaraciones del Cardenal en Los Àngeles no ha gustado mucho al sector intransigente del exilio cubano, que le ha atacado, no por sus apelativos a la conducta cristiana o al uso de la experiencia de la iglesia en Europa Oriental y Cuba, sino por no haberse pronunciado como se esperaba en torno el activista antiabortista  Oscar Elías Biscet. Así lo podemos ver en el Artículo; Telaraña. Sigillum arripare, Sigillum maioris partire, aparecido en el blog  Religión en Revolución ,  cuyo autor ,Antonio J. Fernández, juzga a Jaime Ortega Alamino por lo que vio y por lo que  le "contaron" de su visita:

   "...Me contaron que Su Eminencia habla y habla sin parar y sin mencionar las preguntas. Que si en La Habana estaban enseñando el Catecismo a unos 50 niños; que si la Capilla de tal lado estaba en construcción, que sí esto, que sí lo otro. Por ultimo, y a instancias del publico, revela que el recientemente fallecido, Su Santidad Juan Pablo II, durante su viaje a La Habana había solicitado de Fidel Castro su influencia para que el gobierno de Vietnam aceptara el nombramiento de cuatro cardenales en su territorio. ¡Vergonzoso! Después, no sé como, se puso a hablar del prisionero político Oscar Elías Biscet, al que califica de “agresivo” y “violento”, y termina diciendo: Ya está en la cárcel, como señalando que ese era el lugar donde le corresponde estar..."

Fernández cierra su artículo afirmando que el Cardenal de La Habana no es un hombre sincero. El trabajo ha sido reproducido en otras páginas de línea dura como lo es Cuba Democracia y Vida ,  editada en Estocolmo por Guillermo Milán.

Por su parte el Tidings, anunció a sus lectores que ofrecerá una entrevista exclusiva con Jaime Ortega, la semana próxima. Estemos al tanto a ver que dice al periódico el Cardenal de La Habana.
English An interview with Cardinal Jaime Ortega of Havana
Jul 01, 2006
Cardinal Jaime Ortega Alamino of Havana, Cuba, recently visited Los Angeles for the first time. He spoke with the U.S. bishops at their annual spring meeting in Los Angeles in a closed session June 16. Afterwards he talked with The Tidings and Vida Nueva. The interview, excerpted here, is translated from Spanish.

(The Tidings, June 30, 2006) Cardinal Ortega, who was installed as Havana's archbishop in 1981 and elevated to cardinal in 1994, heads Caritas Cuba, the Catholic humanitarian aid agency. The cardinal has also sought to increase religious liberties among the Caribbean country's 11 million people living under the communist government of Fidel Castro.

The U.S. trade embargo against Cuba also has been tightened in recent years, meaning that Cubans living in the U.S. can only visit close family members on the island once every three years. The cardinal shared his views with The Tidings and Vida Nueva. The full interview can be found at www.the-tidings.com.

What was the message you gave to the U.S. bishops when you met with them?

First, I thanked them for the invitation and for the collaboration which the U.S. bishops' conference has with the church in Cuba. It's a collaboration of many years. My message was that, despite the difficulties in communication between the two countries, that we don't let it diminish our flow of communication. It's always necessary that the church doesn't remain isolated or without possibilities to communicate with the church in North America. That was my principal message.

There's also a lot of desire among the U.S. bishops to maintain our communication and our collaboration. I have noted how they have helped during natural catastrophes sustained in Cuba like hurricanes Michelle and Dennis and Charley. It's been one after the other. There have been other development projects as well in which they have helped. The help given to Caritas in Cuba has been very positive. We need to grow the potential of all of this and maintain it, despite any difficulties.

I also talked about the difficulties Cubans living in the U.S. have to travel and visit their family. Now it's only every three years. Sometimes people have situations -- especially with older family members who expect their relatives to visit them sooner. What could we do about this? What could be possible to improve this situation? I don't think it will be easy, but there could be some kind of humanitarian solution.

What is the situation of the youth in Cuba? What role is the Cuban church trying to play with the youth?

In the church there is always a youthful presence - not extraordinary - but there are very interested youth, very desiring of a Christian formation. Every year around Easter we baptize many adults. The majority are younger than 35 years old. In the Archdiocese of Havana we baptize around 1,000 to 1,200 people each year, mostly youth. This is after a year or more of catechetical preparation. These are new members who arrive at the church because of an aware decision and a desire to grow in the Christian life. It's striking the interest in intellectual and spiritual formation of the laity in Cuba, including the youth. We have a religious institute in Havana named Father Felix Varela, and there are more than 300 lay persons studying philosophy, the history of the church, doctrine, theology.

In the U.S. there is great concern about vocations to the priesthood. How are the vocations in Cuba?

There's a sustainable increase in vocations. It's not spectacular. This next year we will have more than 80 seminarians in the seminary of Havana. It's the national seminary. There are other seminaries for those just starting. There's one in Santiago de Cuba that has about 15 men. There's a pre-seminary in Camaguey that has maybe 12 men and there are others studying outside of Cuba. Together there are more than 100 young adults preparing themselves for the priesthood. If you look at years back when I started as archbishop of Havana, about 20 years ago, there was a time when the seminary had only 20 men. The visit of Pope John Paul II [in 1998] had a great impact on the Cuban church - in the growth of vocations, the frequency of participation in the Sunday Mass, and many people drawing closer to the church who had been distant.

Before the visit of the pope, did the Cuban government make it easier for people to attend Mass?

This has been a slow process, beginning in the 1980s. Religious repression has been diminishing little by little. There was an evolution on the part of the government. There was an increase in communication with the Cuban church, conversations between the government and the bishops that we couldn't have before. The tension began to diminish.

Are there still some limits that the Christians face or which the church faces in practicing the faith?

The limits aren't about practicing the religion. We have a much more religious liberty. The limits we face as a church now are that we still don't have the possibility of having Catholic schools, or to be able to teach religion in the schools. And there are limits in having access to the media. Slowly we are always achieving a little more. Perhaps one of our bishops is able to speak on the radio in one of the dioceses during Holy Week. I too have been able to talk on the radio to give a Christmas message. But we don't have customary access to communications mediums.

We do have missionary houses. In Havana there are more than 400 mission homes. These are family homes where people from a neighborhood get together. The children who go are instructed. There are catechism classes for adults. There comes a moment where these homes form a Christian community. They function like a parish. Mass is celebrated sometimes. There are baptisms. These homes are important. For example, the other day in a town there is a deacon. I arrived and the deacon was coming from another small town where some 40 people had gotten together on a Saturday afternoon. He told me that there wasn't much participation in catechism in the church. But the number of children attending catechism in these houses of prayer is triple the number of children going to church. For a child to travel to a church -- the only one in a town -- is difficult. They have to be taken by an adult. The missionary houses of prayer are more accessible to them. This is a reality that is very new and that gives us a big challenge, because we are lacking the pastoral ministers to attend to all of this.

A very kind woman in one of the neighborhoods (Bahia) lends her home. The community is called "El Cristo de la Misericordia" (The Merciful Christ), because there's a devotion to the Merciful Christ. When I visited there were about 180-200 people in the backyard of the home under the trees. The people could hardly fit, but more than 120 received Communion. There's a man in this community who now wants to become a deacon. He's a doctor. People in this house have organized themselves. They have organized Caritas. They organized catechism classes. A team visits the sick. A missionary team visits homes the way homes were visited in the beginning of Christianity. This is like the church of the first centuries.

In what condition are the church buildings?

Fortunately, the German bishops, through their organization to help Latin America, have helped us for many years to re-construct churches and parish buildings which were in bad condition. The priests sometimes lived in a space in the back of a church very uncomfortably. There weren't any gathering places for the faithful. We are improving this little by little. Now there are places for the faithful to gather. Places where the priest can live decently.

San Jose Church was in the path of Hurricane Charley. Four other churches were affected. San Jose has benefited from the preoccupation of Father Marcos, so there is a help to lift this church. We are still waiting help for churches in other towns.

There's a lot of humidity in Cuba which affects the old wood in traditional churches. I have already repaired many churches since I got to Havana. Twenty years later, I am beginning to work on them for the second time.

There are two things that for me are fundamental. The first is priests. Without priests we don't have the Eucharist, and without the Eucharist we don't have the church. I have 23 deacons in my diocese. They are excellent men. They have been a blessing from God. They are a fantastic help to the pastor. But only the priest can serve as pastor. The priest is very necessary.

Also fundamental is the church as a center of reference. Even though we have houses of prayer, and sometimes we can have small Christian communities, there is still a need for the great center of reference which is the church in the middle of a town. When the church in a town is fixed, immediately the life of the people and the church is renewed. The church is a symbol of the continual renewal which the Catholic community has to have.

Can you speak a little about the relationship between Cubans in the U.S. and Cubans in Cuba? How do you see the role of the Cuban Church or the U.S. Church in helping with reconciliation?

I prefer the world "communion" to "reconciliation," because in reality, especially among Catholics, I don't think we are un-reconciled. I don't see that when Cubans visit their families, that the majority of Cubans are lacking in conciliation with their friends and family in Cuba. And when Cubans visit the U.S., there isn't a lack of respect with the people whom they are with. I think communion is the capacity to love and to feel like we are all one. That is the role of the church in the world to sow communion among countries, among different cultures, in the middle of a culture like [Los Angeles] where there are many nationalities.

When we talk about reconciliation that normally means rupture. There may have been political ruptures, but that is something else. Now, in talking about heart to heart from one Cuban to another, I don't think there is an attitude of hostility. I think what is needed is to foster closeness, love, comprehension and that we are all part of the same people. We are to treat each other with friendship and with love among all Cubans. Especially for those of us of Christian faith, we belong to the same church and to the same Lord.

Do you have a message for the Hispanic community here in Los Angeles?

We are following with a lot of interest the situation of the immigrants and all that the Catholic Church is doing for immigrants, not only in Los Angeles, but in the U.S. generally. From Cuba there are also many immigrants to the U.S. We feel very identified with your preoccupations and are asking God that there be solutions that are acceptable and sound.
English Cuban Cardinal makes first visit to Los Angeles
Jun 24, 2006
Visiting with the Cuban community of Los Angeles for the first time, Cardinal Jaime Ortega Alamino of Havana expressed his hope that Cubans of faith remain united wherever they live.

(June 23, 2006) "The love of Jesus unites us. It's a unity that no one can break," said Cardinal Ortega in Spanish to a standing-room congregation of more than 800 people at Holy Family Church in Glendale June 18.

The cardinal, who served several terms as president of the Cuban bishops' conference and now heads the Catholic humanitarian aid agency Caritas Cuba, addressed the U.S. bishops at their spring meeting in a closed-door session June 16.

Two days later, he celebrated the 12:30 p.m. Mass at Holy Family with ten priests concelebrating, including several Cuban-born priests now ministering in Los Angeles. Cuban Catholics and Holy Family parishioners applauded as the cardinal made his way up the center aisle to the altar, waving at well-wishers.

Celebrating the feast of Corpus Christi, Cardinal Ortega, 69, reflected on how Jesus appeared to his disciples in the glory of his resurrected body while still showing the scars of his passion and crucifixion.

Sacrifice is always present in the life of a Christian and in the church, said Cardinal Ortega, who was detained in work camps in 1966 following the Cuban communist revolution of 1959 when priests were being expelled or incarcerated.
'The church needs to be alive and present always. We can't be absent from any society.' -- Cardinal Jaime Ortega of Havana

Today, Cubans on the island encounter severe travel restrictions from the dictatorship government of Fidel Castro. In the United States, Cuban Americans face tightened travel restrictions to Cuba as part of the U.S. trade embargo against the island, allowing them to visit close family members only every three years.

"Sometimes it's painful the different culture, the distance, the reality of not being with loved ones when you want to," said the cardinal. "We have a capacity to persevere through the difficulties of life."

The authentic Christian life, he added in his calm, baritone voice, allows people to be able to suffer and still be at peace.

At the conclusion of the Mass, the cardinal offered a special blessing to fathers on Father's Day.

Cardinal Ortega, an unhurried man with a ready smile, greeted everyone who wanted to talk with him on the lawn outside the church and later in the parish hall. Many embraced with emotion, recalling decades past when they knew him in Cuba or received the sacraments from him.

Gisela Valle recalled how her cousin, then-Father Ortega, would not leave Cuba after the communist revolution. "He said his obligation was to Cuba. He wanted to fight for the church in Cuba," said Valle, a parishioner of Beatitudes of Our Lord Church in La Mirada with her husband Gerardo.

Mario Tepanes, a parishioner of St. Timothy Church in West Los Angeles, said he thought the cardinal's first visit to Los Angeles "is an affirmation of the Cuban faith community here." Tepanes said he participates in the annual Cuban Mass in Los Angeles honoring Cuba's patron Our Lady of Charity of el Cobre.

Cuban-born Father Diosdado Martin, chaplain to the LA Cuban Catholic community, said that the cardinal's visit signified the inherent unity of the Cuban people. "Among Cubans, some of us are there and others of us are here, but we are not separated," he said. "There's a lot of joy with this gathering."

Following a reception in the parish hall that included cakes and guayaba pastries from the popular Glendale Cuban bakery Portos, the cardinal proceeded to answer handwritten questions for an hour. He pointedly steered clear of political questions, saying he would leave those to people who knew more about politics.

He did talk about the renovation of dilapidated churches and the Catholic Church's evangelization efforts. Ever since the visit of Pope John Paul II to Cuba in 1998, annual processions in honor of Our Lady of Charity have swelled to thousands of people, he said. However, the Castro government, still in power more than 47 years, does not allow the church to open any Catholic schools.

Cardinal Ortega, well versed in the history of former communist Eastern Europe, said he has consulted with bishops who lived through that period. "The church needs to be alive and present always. We can't be absent from any society," he said. "We can't act with methods that aren't out of love. We as Christians have to have the same style as Christ."

The cardinal pointed out that around the time of Pope John Paul's visit to Cuba, the pope asked Fidel Castro to talk to the communist Vietnamese government about allowing the Catholic Church in Vietnam to appoint new bishops, a request Vietnam granted the church.

Strategy, said Cardinal Ortega, is important. "Look how John Paul II's visit to Cuba served to help open up new bishops in Vietnam. Our attitude has to be totally pastoral and Christian," a path he acknowledged can be very difficult.

"I understand your impatience," added the cardinal. His solution has been to keep returning to the Gospel. "The day that the cross is taken away from Christians, it will no longer be the church of Christ," he said.

Members of the greater Los Angeles Cuban community said the cardinal witnessed the Christian life of patient suffering and joyful hope.

Ada Fernandez-DeLaRosa, a member of the Agrupación Catolica Cubana Caridad del Cobre (an association of Los Angeles Cuban Catholic groups) said she was moved by the cardinal's serenity in the face of adversity. "His peace gives him a lot of strength. This is hopeful for the church in Cuba," said Fernandez-DeLaRosa, adding that the cardinal also conveyed a message to Cubans in the Diaspora. "He's calling us to be stronger in the faith and also in charity."
Spanish Recambios en la jerarquía católica cubana
Mar 14, 2006
El Arzobispo de Camagüey, Monseñor Juan García Rodríguez, reemplazará al Cardenal Jaime Ortega como presidente de la Conferencia de Obispos de Cuba, que enfrentará una etapa de renovación.

(Associated Press, Mar. 10, 2006) LA HABANA - Un comunicado publicado por la revista católica "Palabra Nueva" dio cuenta de los cambios en la jerarquía, la cual fue acordada a finales de febrero.

"En el espíritu de renovación misionera...y fortalecidos por la presencia entre nosotros de su Eminencia el Cardenal Renato Rafael Martino, presidente del Pontificio Consejo de Justicia y Paz" se aprobó la renovación de autoridades, aclaró el comunicado.

Como vicepresidente de la Conferencia se desempeñará Dionisio García, Obispo de Bayamo-Manzanillo y como Secretario General, Juan de Dios Hernández, recientemente designado titular Auxiliar de La Habana.

Ortega, quien durante años estuvo a cargo la conferencia y es el único cardenal de la isla --también se lo señaló como papable-- trabajará en las comisiones Permanente, Episcopal de Seminarios, de Economía y el Departamento de Pastoral Social.

Así mismo se designó como delegado ante el Consejo Episcopal Latinoamericano (Celam) a Juan de Dios Hernández.

"Somos conscientes de que se inicia una renovada etapa para la Iglesia que vive en Cuba", agregó el comunicado.

El Cardenal italiano Martino viajó a la isla a medidos de febrero para festejar el XX Aniversario Nacional Eclesial Cubano y se entrevistó con el presidente Fidel Castro.
Spanish Card. Ortega celebra fiesta de Santo Tomás de Aquino con universitarios cubanos
Feb 10, 2006
El Arzobispo de La Habana, Cardenal Jaime Ortega Alamino, celebró junto a estudiantes universitarios la fiesta de Santo Tomás de Aquino, patrono de los universitarios católicos.

LA HABANA, 05 Feb. 06 (ACI).- La Misa se celebró en la parroquia de San Juan de Letrán. En ella, el Purpurado destacó el legado del santo y su influencia en la doctrina y filosofía occidental.

Sin embargo, lamentó que el nombre de Santo Tomás no esté escrito en los muros de la Universidad de La Habana, cuando ésta fue fundada por la Orden de Santo Domingo de Guzmán (dominicos), a la que pertenece el santo; como sí ocurre con los nombres de otros pensadores.
Spanish Cardenal Ortega exhorta a presos políticos a no arriesgar sus vidas con huelga de hambre
Oct 15, 2005
El Arzobispo de La Habana, Cardenal Jaime Ortega y Alamino, pidió a los tres presos políticos que están en huelga de hambre, desistir de esta opción, porque la vida es un don de Dios con el que no se puede jugar.

LA HABANA, 03 Oct. 05 (ACI).- Los presos políticos que aplican esta medida son Víctor Arroyo, José Ferrer García y Félix Navarro; los dos primeros condenados a 26 años de prisión y el tercero a 25 años. Arroyo y Navarro se encuentran en huelga de hambre desde septiembre y Ferrer desde principios de octubre.

“Si ellos me pudieran oír les haría un llamado para que dejaran la huelga de hambre, y si las autoridades también tienen acceso a esto les diría que procuren de cualquier modo, muy humano, que estas personas se alimenten”, afirmó el también Presidente de la Conferencia de Obispos Católicos de Cuba.

El Cardenal Ortega dijo que comprende la desesperación y angustia por la que pasan los tres implicados, sin embargo, advirtió que mientras más se prolonga esta medida, más se “pone en riesgo la vida de las personas”.

“Los cristianos no tenemos el concepto de que un medio de lucha ponga en riesgo la vida, por ejemplo un suicidio o una huelga de hambre”, explicó.

El Purpurado indicó que la vida es “un don de Dios” con el cual no se puede jugar. Por ello pidió hacer todo lo posible para que estas personas “salgan de la huelga de hambre y puedan superar el estado crítico en que están”.

Por otro lado, se refirió a la nominación de las Damas de Blanco al Premio Sajarov de los Derechos Humanos entregado por el Parlamento Europeo.

Según el Arzobispo, “me parece lógico” que este grupo haya sido considerado para este galardón. “Es un premio que tiene que ver con esa actitud de ellas, muy pacífica, en cuanto a reclamar por sus esposos, sus familiares, por sus hijos; lo hacen de una manera muy pacífica, muy correcta”, afirmó.

El Arzobispo de La Habana destacó que las Damas de Blanco nunca utilizan los templos como lugares de protesta, sino que acuden a estos para participar de la Misa y “puede ser que después caminen”. Indicó que de recibir el premio, éste “contribuiría a difundir el empeño de ellas por la libertad y el bienestar de sus esposos”.
El Purpurado dio estas declaraciones luego de la premiación del concurso anual de la revista Palabra Nueva, publicación de la Arquidiócesis de La Habana.
Spanish Cardenal afirma relaciones Iglesia-Estado están en 'estatu quo'
Oct 07, 2005
El cardenal cubano, Jaime Ortega, dijo hoy que las relaciones Iglesia católica-Estado están en 'un statu quo, pero sin que haya ningún problema', pese a su rechazo a unas declaraciones del embajador de Cuba ante la Santa Sede.

(Terra Actualidad – EFE, 09-09-2005) El también arzobispo de La Habana dijo una misa en la iglesia del Santuario de la Virgen de Regla, en La Habana, por la festividad de la Patrona de Cuba, la Caridad del Cobre, que se celebra hoy en la isla con oficios religiosos y procesiones públicas.

En declaraciones a la prensa al finalizar la misa, el cardenal Ortega manifestó que las relaciones Iglesia-Estado 'están en un estado como han sido nuestras relaciones, en una especie de statu quo, pero sin que haya ningún problema'.

Señaló que tras la histórica visita que hizo a la isla el fallecido papa Juan Pablo II en 1998, 'he notado que se mantienen las relaciones, que ha habido un cambio grande respecto, por ejemplo, a las autorizaciones de procesiones'.

Para estas celebraciones de hoy de la Patrona de Cuba, se autorizaron 60 procesiones en distintas diócesis de la isla, aunque se negó el permiso a siete, al argumentar que 'no eran convenientes', 'no había tradición' o 'ya se había autorizado una procesión en el mismo municipio'.

'Hoy hay muchísimas (procesiones) en Cuba y es bueno porque tiene un gran significado en la religiosidad del pueblo', señaló el cardenal.

También se refirió a su reciente rechazo a unas declaraciones del embajador cubano ante la Santa Sede, Raúl Roa, respecto a la jerarquía católica cubana, a las que consideró 'excesivas, no adecuadas' y de estilo 'hiriente y nada conciliador'.

El embajador cubano dijo recientemente a la agencia italiana ASCA, en una entrevista por los 70 años de relaciones entre Cuba y el Vaticano, que la Santa Sede 'tiene una visión más amplia de la historia que la Iglesia católica en Cuba'.

'Cuando digo Iglesia católica en Cuba, me refiero sobre todo a la jerarquía, porque debe hacerse una distinción. En general, los sacerdotes están cercanos al pueblo, en cambio algunos obispos están más bien cercanos al pueblo de Miami, a los cubanos emigrados', apuntó el diplomático.

Pero monseñor Ortega dijo que 'no tiene la intención de que se retracte, sino de aclarar que ha sido un poco violento de parte de un embajador' porque 'cuando alguien tiene un cargo oficial, sus palabras debe cuidarlas un poco'.

Subrayó que 'todo lo que la Iglesia hace en Cuba está en comunión con la Iglesia de Roma y con el sentir de la Santa Sede' y que 'nunca se puede separar la Santa Sede de la Iglesia de un país. La iglesia es una sola, es universal'.

Opinó que 'no se puede decir que los obispos de Cuba hemos obrado contrariamente al estilo de la Santa Sede, porque entonces seríamos casi como una iglesia que se desprende de Roma'.
Spanish Cardenal Ortega rechaza declaraciones de embajador de Cuba ante El Vaticano
Sept 28, 2005
El cardenal cubano Jaime Ortega Alamino, presidente de la Conferencia de Obispos Católicos, rechazó las declaraciones del embajador cubano ante El Vaticano, Raúl Roa Kouri, quien dijo que el episcopado Cubano históricamente ha sido una pieza estratégica de Estados Unidos en Cuba".

(alcnoticias.org Setiembre 9, 2005) Ortega afirma que el embajador cubano "acusa a la jerarquía católica cubana de haber tenido (...) una postura contraria a la Sede Romana" y hace "caer toda la responsabilidad de las dificultades de las relaciones Iglesia-Estado en Cuba en los obispos, ignorando cuánto corresponde al gobierno".

Roa, en una entrevista difundida por la agencia Asca el tres de septiembre, expresa que el "gobierno de Cuba tiene relaciones con la Santa Sede, desde hace setenta años ininterrumpidamente".

Afirma: "Esperamos profundizar estas relaciones, haciéndolas más fluidas. Las relaciones de Cuba con la Santa Sede han sido siempre correctas", dijo.

Destacó que el presidente Fidel Castro "siempre ha recomendado desarrollar las relaciones con la Santa Sede sobre la base del respeto mutuo y la cooperación.

Roa aclaró, sin embargo, que "la Santa Sede tiene una visión más amplia de la historia que la Iglesia Católica de Cuba" y manifestó: "En general, los sacerdotes están cercanos al pueblo, en cambio algunos obispos están más bien cercanos al pueblo de Miami, a los cubanos emigrados".

Esta declaración fue considerada por el cardenal cubano de "insultante" e incluso "ultrajante". "Somos todos, afirmó Ortega, obispos cubanos que amamos a nuestra nación, y aunque el embajador intente negarlo, servimos a nuestro pueblo".

Calificólas expresiones de Roa de "inaceptables y falsas", y se preguntó si constituyen "el anuncio de una posición oficial en relación con la Iglesia Católica de Cuba".

Estas opiniones del embajador cubano, según el cardenal, "crean un clima desfavorable en las relaciones Iglesia-Estado en Cuba".
French "Coup de colère" du cardinal cubain Jaime Ortega, le premier sous Benoît XVI
Sept 28, 2005
La colère du cardinal cubain Jaime Ortega, archevêque de La Havane, contre l'ambassadeur de son pays au Vatican marque le premier incident entre l'Eglise et l'Etat communiste depuis la désignation du pape Benoît XVI.

(AFP, 08-09-05) Rompant avec sa discrétion habituelle, le cardinal Ortega s'est insurgé mercredi contre les propos de l'ambassadeur de Cuba au Vatican Raul Roa, assimilant la hiérarchie catholique cubaine aux exilés cubains à Miami.

Dans une vigoureuse déclaration rendue publique, le prélat, exprimant son "rejet total" des propos du diplomate communiste, les a qualifiés d'"insultants", "faux", "outrageants", "importuns, sinon imprudents".

Le Vatican, avait déclaré M. Roa la semaine dernière à une agence européenne, "à une vision plus large de l'histoire que l'Eglise catholique à Cuba".

"Quand je dis l'Eglise catholique à Cuba, je me réfère avant tout à la hiérarchie, parce qu'il faut faire une distinction. En général, les prêtres sont près du peuple. En revanche, certains évêques sont bien plus près du peuple de Miami, des Cubains exilés", a affirmé l'ambassadeur.

Le diplomate cubain, un professionnel chevronné de 67 ans, ancien ambassadeur Brésil, aux Nations Unies, à l'UNESCO et ex-vice ministre des Relations extérieures s'exprimait à l'occasion des 70 ans de relations diplomatiques ininterrompues entre Cuba et le Saint Siège.

Jeudi, dans une déclaration à l'AFP en marge des célébrations du jour de la vierge du cuivre, patronne de Cuba, le cardinal est revenu sur ses propos pour souligner: "Je n'ai pas l'intention qu'il (l'ambassadeur) se rétracte, j'ai voulu clarifier ce qui a été un peu violent de la part d'un ambassadeur. Quand quelqu'un détient une charge officielle, il me semble qu'il doit faire un peu attention à ses propos".

C'est le premier incident, note-t-on, entre l'Etat communiste et l'Eglise cubaine depuis la désignation de Benoît XVI au Vatican en avril dernier, mais aussi depuis la visite à Cuba de son prédécesseur Jean-Paul II en janvier 1998.

En 46 ans de régime castriste, les relations entre l'Eglise et l'Etat communiste, passé d'un athéisme militant à une laïcité draconienne, ont connu les persécutions --le cardinal Ortega a lui-même été envoyé en "camps de travail" de 1966 à 1968, deux ans après voir été ordonné prêtre-- avant une lente et prudente amélioration.

Les années précédant la visite historique de Jean-Paul II --qui fit l'objet d'un long bras de fer diplomatique-- avaient été marquées par une vive tension après la publication le 8 septembre 1993 de la pastorale "L'amour peut tout", dans laquelle les évêques cubains s'en prenaient au régime, alors au plus bas après l'effondrement du bloc communiste européen.

L'Eglise demande toujours sans succès un accès aux médias officiels --seuls autorisés-- et à participer au système d'éducation, toujour fortement encadré par le parti communiste.

La visite de Jean-Paul II --marquée notamment par la condamnation du pape de l'embargo économique américain en vigueur depuis 1961-- a permis la réautorisation des processions religieuses et la proclamation du jour de Noël, le 25 décembre, comme jour férié.

A la mort du pape Jean-Paul II, Fidel Castro avait assisté, pour la première fois depuis son arrivée au pouvoir, à une messe célébrée pour l'occasion par le cardinal Ortega à la cathédrale de La Havane, après avoir signé le registre de condoléances à la nonciature.

L'élection de Benoît XVI a été accueillie avec une grande discrétion par les médias officiels cubain, discrétion maintenue depuis.

"Que Dieu veuille que ces opinions, qui créent un climat très défavorable aux relations Eglise-Etat, soient le fruit d'erreurs et de préjugés personnels et non le fondement ou l'annonce d'une position officielle", a souhaité mercredi le cardinal Ortega.
Spanish “JMJ revela el ser de cada uno en medio de muchos”
Sept 03, 2005
Desde Colonia, el Arzobispo de La Habana, Cardenal Jaime Lucas Ortega y Alamino manifestó que las Jornadas Mundiales de la Juventud más que “una gran participación gregaria que producen emoción en un momento, logran en cada uno de los asistentes, una interiorización personal”.

COLONIA, 18 Ago. 05 (ACI).- En entrevista concedida a ACI Prensa, el Purpurado indicó que “no hay nada semejante a esto en ninguno de los otros eventos multitudinarios que puede haber en el mundo, nada que se parezca a esto y hemos visto en cada jornada la seriedad de la catequesis, la participación de la gente a pesar del cansancio”.

A diferencia de los conciertos juveniles, las protestas o las fiestas, en las JMJ “siempre que hay un ser cada uno en medio de muchos y serlo muy personalmente y muy profundamente. Yo creo que queda el ser humano y el ser católico muy balanceado porque la Iglesia Católica es la Iglesia que es la misma en todas partes y se congrega en un momento dado, pero no es solamente de manera masiva, es también una actitud personal”, precisó el Purpurado.
El Arzobispo de La Habana consideró que “no hay que detenerse nunca ante las críticas, como no se detuvo nunca Juan Pablo II”.
Spanish Jaime Ortega, cardenal arzobispo de La Habana
Apr 15, 2005
El cardenal cubano Jaime Ortega trabajó para consolidar la presencia de la Iglesia Católica en el único país comunista del hemisferio, visitado por el Papa en enero de 1998.

(Terra Actualidad – EFE, 14-04-2005) Jaime Ortega Alamino, Arzobispo de La Habana, nació el 18 de octubre de 1936 en Jaguey Grande, en Matanzas y estudió en el Seminario de Sacerdotes de las Misiones Extranjeras, en Quebec (Canadá).

Su trabajo pastoral se inició en la diócesis de Matanzas y de 1966 a 1967 estuvo internado por el Gobierno cubano en un campamento de trabajo. En 1978 fue elegido obispo de Pinar del Rio y en 1981 promovido a la sede de San Cristobal de La Habana.

Juan Pablo II le nombró cardenal en el Consistorio del 26 de noviembre de 1994 y ese mismo año inició el tercer período como presidente de la Conferencia de Obispos Católicos de Cuba (COCC).

La visita del Papa, en 1998, contribuyó a consolidar la presencia de la Iglesia Católica y fijó la posición del Vaticano en defensa de la apertura del sistema.

'Cuba debe abrirse al mundo, el mundo debe abrirse a Cuba', dijo Juan Pablo II durante su visita.

En sus relaciones tensas con el Estado ha mantenido distancia y un silencio prudente. En marzo de 2003, tras la detención de 75 disidentes, la Iglesia cubana pidió respeto a los derechos humanos.
Spanish Cardenal Ortega, el “papable” cubano
Apr 10, 2005
El cardenal cubano Jaime Ortega Alamino, considerado uno de los "papables", con una labor sacerdotal de 40 años en el único país comunista del continente, es a los 68 años uno de los 21 purpurados de América Latina que elegirá al sucesor de Juan Pablo II, que lo designó obispo en 1978, cuando iniciaba su extenso pontificado.

LA HABANA, Abr 9 2005 (ANSA) - Nacido el 18 de octubre de 1936 en Jagüey Grande, provincia de Matanzas, Jaime Lucas Ortega Alamino, actual arzobispo de La Habana y presidente de la Conferencia Episcopal desde diciembre de 2001, fue ordenado sacerdote en agosto de 1964.

Representante con otros 20 cardenales electores de la región que aporta casi la mitad del total de católicos del mundo, Ortega es mencionado por algunos observadores como "papable" aunque con menor intensidad que el brasileño Claudio Hummes, el argentino Jorge Bergoglio o el hondureño Oscar Rodríguez Maradiaga.

La vida de Ortega Alamino "ha sido una vida llena de objetivos claros y santos: los de la Iglesia", resumió Maradiaga al prologar "Te basta mi gracia", el libro escrito por Ortega, con quien el arzobispo de Tegucigalpa comparte el año, 1978, de ordenación episcopal.
Spanish Papa, la tv cubana trasmette un messaggio del cardinal Ortega
Apr 03, 2005
L'AVANA (Reuters, April 2, 2005) - La tv di stato cubana ha concesso ad un cardinale cattolico di andare in tv per informare Cuba che Papa Giovanni Paolo II è in gravi condizioni di salute.

"Un grande uomo sta morendo", ha detto il cardinale Jaime Ortega, Arcivescovo dell'Avana, in una dichiarazione di sei minuti in tv ieri.

E' soltanto la seconda volta che il cardinale manda un messaggio ai cubani attraverso la televisione. La prima fu alla vigilia della storia visita del Pontefice a Cuba nel gennaio 1998.

Per la maggior parte dei cubani, l'apparizione del cardinale è stata la prima notizia che hanno avuto sul fatto che il Papa è vicino alla morte, visto che i media controllati dallo Stato non hanno fatto parola del fatto che la sua salute stava peggiorando.

Nell'ultimo bollettino medico di ieri, il Vaticano ha reso noto che le condizioni di Giovanni Paolo II sono peggiorate, con "un quadro clinico di insufficienza cardio-circolatoria e renale".

"Questo è un uomo che ha portato il peso morale del mondo per 26 anni... trasformandosi nel solo riferimento morale per l'umanità negli ultimi anni di guerra e difficoltà", ha detto Ortega.

Il cardinale ha detto che il Papa non ha mai dimenticato i suoi cinque giorni di visita a Cuba, grazie a cui portò maggiore libertà religiosa per i cubani.

Dopo la rivoluzione del 1959 di Fidel Castro, che trasformò Cuba in uno stato ateo, i preti furono espulsi e i cattolici perseguitati. L'ateismo fu ufficialmente eliminato nel 1992 mentre Cuba affondava nella crisi e nell'isolamento dopo il collasso dell'Unione sovietica. Un mese prima della visita papale a Cuba, nel 1997, l'isola ripristinò il Natale come festività.

In una messa all'aria aperta nella piazza della Rivoluzione all'Avana, il Papa spinse Cuba ad aprirsi al mondo e chiese al mondo di accogliere Cuba, e ondannò anche le sanzioni Usa contro il paese.

"Salutandolo all'aeroporto, il presidente Fidel Castro lo ringraziò per le sue parole, comprese quelle con cui non era d'accordo", ha detto Ortega.

Nel 2003, il Pontefice disse di essere "addolorato" per l'esecuzione di tre cubani che dirottarono un traghetto nel tentativo di lasciare il paese. In una lettera a Castro chiese anche clemenza per i dissidenti in carcere, ma la sua richiesta non ha mai avuto risposta.
English Cuban Cardinal Gets Rare TV Time to Speak of Pope
Apr 03, 2005
Communist Cuba's state-run televisiongave the country's top Roman Catholic prelate rare air time onFriday to inform Cubans that Pope John Paul II was on hisdeathbed.

HAVANA (Reuters, April 2, 2005) - "A great man is dying," Cardinal Jaime Ortega, Archbishopof Havana, said in a six-minute statement on the nightlytelevision newscast.

It was only the second time the cardinal had addressedCubans on television. The first was on the eve of the pontiff'shistoric visit to Cuba in January 1998.

For most Cubans the cardinal's appearance was the firstnews they had that the Pope was near death, since the island'sstate-controlled media had not mentioned his failing health.

In its latest bulletin on Friday evening, the Vatican saidJohn Paul II's heart and kidneys were failing, his breathingwas shallow and his blood pressure had dropped to dangerouslylow levels.

"This is a man who has carried the moral weight of theworld for 26 years ... turning himself into the only moralreference for humanity in recent years of wars anddifficulties," Ortega said.

The cardinal said the Pope never forgot his five-day visitto Cuba, which brought greater religious freedom for Cubans,though not the opening up of the Western Hemisphere's lastMarxist state that many had expected.

Priests were expelled and Catholics persecuted afterPresident Fidel Castro's 1959 revolution turned Cuba into anatheist state. Atheism was officially dropped in 1992 as Cubasank into crisis and isolation after the collapse of the SovietUnion. One month before the first papal visit to Cuba, Cubareinstated Christmas as a holiday in 1997.

In an open-air mass in Havana's Revolution Square, the Popeurged Cuba to open up to the world and called on the world toreach out to Cuba. He also condemned U.S. sanctions againstCuba on his last day.

"Saying good-bye at the airport, President Fidel Castrothanked him for his words, including those he did not agreewith," Ortega said.

In 2003 the Pope said he was "pained" by the execution ofthree Cubans who hijacked a ferry in a bid to leave thecountry. In a letter to Castro he also asked for clemency forjailed dissidents, but his request was never answered.
English Cardinal Ortega charges rude treatment by U.S. immigration officials
Mar 06, 2005
The Roman Catholic Church in Cuba said Thursday that U.S. immigration authorities rudely treated its top prelate, Cardinal Jaime Ortega, during a visit to Miami. A U.S. official said only routine procedures were followed.

ASSOCIATED PRESS, March 3, 2005) HAVANA – "During the exchanges with immigration officials, the treatment received by Cardinal Jaime Ortega was brusque and discourteous," read a communique issued by Cuba's Catholic Bishops Conference.

"Nevertheless, it must be clarified that there was no type of reference made to the cardinal's beliefs about the political situation in Cuba or in the United States," said the statement about the prelate's Feb. 25 arrival.

It added that U.S. immigration officials never mentioned a "deportation order," as was suggested by some media at the time.

Ortega was traveling on a diplomatic passport issued by the Vatican and a multiple entry American visa from the U.S. Interests Section in Havana.

The Miami Herald over the weekend quoted a U.S. Homeland Security official as saying that Ortega was treated courteously upon his arrival in Miami.

"We can confirm that he did arrive and was processed just as any other foreign arrival would be processed when visiting the United States," Zack Mann, spokesman for the Bureau of Immigration and Customs Enforcement, told the Herald. "All procedures were absolutely followed."

The cardinal, who traveled to South Florida to visit family for the weekend, had refused to be interrogated by the officials, the bishops conference said. When told it was a requirement for U.S. entry, the cardinal suggested he could head right back to Cuba.

"The official then took the cardinal's return ticket and passport to gesture him toward his rapid return to Cuba," said the communique.

After an additional wait, another official arrived to tell Ortega he had been granted a stay of up to 30 days in the United States. "By then, three hours had passed since the arrival of his flight from Havana," the statement added.

Ortega returned to Cuba on Monday for a regular meeting of the bishops conference.
English Cuban Cardinal Jaime Ortega Mistreated in Miami
Mar 02, 2005
US immigration authorities humiliated Havana Cardinal Jaime Ortega Alamino, who was held for three hours at Miami International Airport, El Nuevo Herald daily reported.

Washington, Feb 26 (Prensa Latina) The daily quoted sources who requested not to be identified as saying that the prelate was ill-treated and his political views regarding the Island questioned by immigration authorities.

Immigration authorities doubted the Vatican-issued prelate´s passport validity as well as the reasons for his trip to the US and even commented on his possible deportation to Cuba, the sources added.

Ortega arrived in Miami on Friday on board a charter flight from Havana and immediately headed for an immigration control hut reserved for diplomats.

After Ortega´s release, a government source said his was a visitor visa rather than a diplomatic one, and in such a case "he has no right to be treated as a diplomat."

Cuban-American activist Max Lesnik said this incident worsens Cuba-US conflict even more as this is a humiliation of a Cuban citizen and a lack of respect for his status.
Spanish Retienen durante horas cardenal cubano en aeropuerto Miami
Mar 02, 2005
El arzobispo de La Habana, cardenal Jaime Ortega, fue retenido durante varias horas en el aeropuerto de Miami por el servicio de Inmigración de EEUU, que incluso estuvo a punto de deportarle a Cuba, informaron hoy medios locales.

Miami (EEUU), 26 feb (EFE).- Las autoridades migratorias cuestionaron el viernes pasado su pasaporte diplomático, expedido por El Vaticano, así como la razones de su visita a Estados Unidos nada más llegar al Aeropuerto Internacional de Miami en un vuelo procedente de La Habana, según dos testigos presenciales que cita el diario "El Nuevo Herald".

Las fuentes, que hablaron con la condición del anonimato, indicaron al rotativo que Ortega, tras entregar sus documentos al agente de inmigración del puesto reservado a los diplomáticos, fue conducido a las dependencias donde son enviados los pasajeros con problemas en su documentación para confirmar su estatus migratorio.

Ya en el interior, dos agentes migratorios cuestionaron al prelado sus puntos de vista políticos sobre Cuba, según afirmaron los testigos.

Fue entonces cuando los funcionarios migratorios amenazaron al cardenal con deportarle a Cuba porque supuestamente no estaba cooperando con las autoridades.

Según las declaraciones de una persona que presenció la conversación, que transcribe el periódico, uno de los agentes dijo "vamos a tener que deportarle", a lo que el Cardenal respondió "bueno, me iré".

Asimismo, la fuente señaló que los funcionarios amenazaron con registrar el equipaje del arzobispo, a lo que éste se negó subrayando que tenía un pasaporte diplomático y que no contestaría a pregunta alguna porque su visado estaba en orden.

Una llamada telefónica puso en aviso a las autoridades eclesiásticas sobre la retención de Ortega y, tras varias horas de gestiones, las autoridades migratorias lo dejaron marchar, señala el diario.

Parece ser que en el pasaporte de Ortega aparece estampado un visado de visitante y no diplomático, con lo que no puede recibir tratamiento como tal, manifestaron fuentes gubernamentales al rotativo.

Tras el incidente, el portavoz del Departamento de Seguridad Territorial de Miami, Zack Mann, pareció intentar quitar hierro al asunto al señalar al periódico que el prelado fue "tratado con cortesía" y profesionalismo".
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