„Wir müssen uns um hundertachtzig Grad drehen"
Jul 14, 2010
Drei Jahre nach der Veröffentlichung des Motu proprio „Summorum Pontificum" zieht der Präfekt der römischen Gottesdienstkongregation Bilanz
ROM, 12.Juli 2010 (ZENIT.org).- Es dauerte rund 14 Monate bis Papst Benedikt XVI. sich im Rahmen seiner Begegnung mit den französischen Bischöfen offiziell zu seinem Motu proprio Summorum Pontificum (7. Juli 2007) zur „Liberalisierung" der tridentinischen Messe äußerte. Mit dem Motu proprio hatte der Papst die nach dem Messbuch des seligen Johannes XXIII. gefeierte Messe freigegeben und das de facto vorhandene Verbot dieser Liturgie sowie der anderen der nachkonziliaren Liturgiereform vorhergehenden liturgischen Bücher klärend aufgehoben.
Benedikt XVI. hatte es damals als Erfordernis des Glaubens und der Pastoral eines Bischofs bezeichnet, diesen Menschen gegenüber Liebe und Toleranz entgegenzubringen, und er bekräftigte: „Es besteht keinerlei Gegensatz zwischen der erneuerten Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils und dieser Liturgie." Liturgie sei etwas Lebendiges, das sich entwickle und in der Entwicklung seine Identität bewahre. Der alte und der neue Ritus hätten verschiedene Schwerpunkte, aber dennoch eine fundamentale Identität, „die einen Widerspruch, einen Gegensatz zwischen der erneuerten Liturgie und der vorhergehenden ausschließt".
Regina Einig sprach für die Deutsche Tagespost mit Kardinal Antonio Cañizares Llovera, dem Präfekt der römischen Gottesdienstkongregation.
Eminenz, der Heilige Vater sprach im Schreiben an den Weltepiskopat mit Blick auf die Vorgespräche zum Motu proprio „Summorum Pontificum" von Reaktionen der freudigen Aufnahme bis zu harter Opposition. Hat sich das Klima seitdem verändert?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Das Klima ist im Wesentlichen gleich geblieben. Ich glaube aber, dass eine Bewegung in Gang gekommen ist. Es wird nun viel besser verstanden, worum es bei dem Motu proprio geht. Das Verständnis für die Liturgie in der Tradition der Kirche ist gewachsen. Das Gleiche gilt für die Hermeneutik der Kontinuität. Das alles kommt nicht nur der Akzeptanz und der Umsetzung des Motu proprio zugute, sondern bereichert auch die liturgische Erneuerung und bringt sie voran - in dem Sinne, dass der Geist der Liturgie wieder neu belebt wird.
In Frankreich bilden zwei Diözesanseminare ihre Seminaristen in beiden Formen des römischen Ritus aus. Wie sehen Sie dieses Modell?
Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Es gibt nur eine einzige Liturgie. Folglich passen beide Formen der Zelebration des römischen Ritus mühelos in dieselbe Ausbildung - eben weil es sich um ein und dieselbe Liturgie handelt. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Kirche aufgrund der Hermeneutik der Kontinuität das Missale Johannes XXIII. nicht einfriert, aber auch nicht damit gebrochen hat. Die Tradition der Kirche wird in der Entwicklung des Zweiten Vatikanischen Konzils weiter integriert. Darum muss die liturgische Ausbildung für alle immer an Sacrosanctum Concilium ausgerichtet sein. Angesichts des Reichtums des römischen Ritus in seiner gesamten Überlieferung - und dazu gehören auch das Missale Johannes XXIII. und die nachkonziliare Liturgiereform - lassen sich beide nicht gegeneinander ausspielen. Sie sind Ausdruck desselben liturgischen Reichtums.
Teilen Sie die Auffassung des Bischofs von Toulon, der es als ideal betrachtet, seine Seminaristen in beiden Formen auszubilden?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Der Bischof von Toulon, ein hervorragender Mann, möchte die gesamte kirchliche Tradition in diesem Licht der Hermeneutik der Kontinuität sehen. Und weil Sacrosanctum Concilium unverändert gültig ist, führt er diese in dieser Form einzigartige Ausbildung durch, in der die Zelebration in beiden Formen des römischen Ritus gelehrt wird. Die guten Früchte in Toulon sind offensichtlich.
Welche Elemente der außerordentlichen Form könnte man auch in die ordentliche Form des Ritus integrieren?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Den Sinn für das Mysterium und des Heiligen und vor allem den Sinn dafür, was Gottesherrschaft bedeutet. Es geht um die Größe Gottes und das Geheimnis Gottes. Der Mensch ist eigentlich immer unwürdig, an dieser Gottesgabe Liturgie teilzuhaben. Wir müssen Gottes Recht , das „ius divinum" wieder anerkennen - je eher, desto besser. Heute erscheint Liturgie oft als etwas, auf das der Mensch ein Recht habe und in dem er handelt. Darin spiegelt sich die Säkularisierung unserer Gesellschaft, während andere Aspekte dahinter verblassen. Das hat dazu geführt, dass die Reform des Zweiten Vaticanum ihren Reichtum und ihre Größe nicht wie erhofft entfaltet hat.
Was empfehlen Sie den Priestern? Wo sollen sie anfangen?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Die Priester sollen sich wieder so auf die heilige Messe vorbereiten, wie es in der außerordentlichen Form vorgesehen ist. Das gilt auch für den Bußritus und das Bewusstsein dafür, dass wir im Grunde der Zelebration nicht würdig sind, aber unser Vertrauen auf die Barmherzigkeit und die Vergebung Gottes setzen und uns so der Gegenwart Gottes in der Zelebration nähern. Ein Schatz, den wir nicht vergessen dürfen, ist die Opferung wie sie in den Gebetstexten beschrieben ist. Darin kommt eine tiefe Haltung zum Ausdruck. Wir sollten sie verinnerlichen.
In seinem Schreiben an die Bischöfe hat der Heilige Vater unterstrichen, dass es ihm beim Motu proprio um die innere Versöhnung der Kirche geht. Wie beurteilen Sie die Debatte um die unerlaubten Priesterweihen der Pius-Bruderschaft?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Die Priesterweihen sind ein einschneidendes Moment in einer entscheidungsschweren Zeit. Es wäre sehr zu wünschen gewesen, mit den Weihen zu warten, denn wenn sich eines Tages eine konkrete Gelegenheit zu einer Öffnung und eine Möglichkeit zur Verständigung ergibt, kann die Chance durch das Faktum der Weihen erschwert werden.
Stichwort: Weltjugendtag in Madrid 2011: Was empfehlen Sie den Jugendlichen, die neugierig auf die alte Messe sind?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Die Jugendlichen müssen im Geist der Liturgie erzogen werden. Es wäre ein Fehler, sie auf die eine oder die andere Form in einer polemischen Weise festzulegen. Sie müssen an die Anbetung herangeführt werden und an den Geist des Mysteriums. Ihnen soll der Lobpreis und die Danksagung vermittelt werden - und das Ganze, was die liturgische Feier der Kirche durch die Zeiten ausgemacht hat. Heute fehlt es den Jugendlichen vor allem an liturgischer Bildung - unabhängig von der Form, die sie besonders verteidigen. Das ist die große Herausforderung für die nahe Zukunft, auch für die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentendisziplin. Wir brauchen heute eine neue liturgische Bewegung, so wie es sie im 19. und 20. Jahrhundert gab. Dabei geht es nicht um die eine oder um die andere Form, sondern um die Liturgie als solche.
Und wie kann diese neue liturgische Bewegung Wirklichkeit werden?
--Kardinal Antonio Cañizares Llovera: Wir brauchen eine neue Einführung in das Christentum. Auch für Kinder und für Jugendliche. Eine Einführung in die Liturgie besteht nicht nur darin, etwas über die Zelebration zu wissen, obwohl das natürlich unerlässlich im theologischen und doktrinellen Sinne ist. Jugendliche und Kinder sollen an sehr würdig gefeierten Liturgien teilnehmen, die ganz durchdrungen sind vom Mysterium Gottes und sich der Einzelne mit einbezogen weiß. Aktive Teilnahme bedeutet nicht, etwas zu machen, sondern in den Lobpreis und in die Stille einzutreten, in das Hören und auch in das Bittgebet und in all das, was Liturgie wirklich ausmacht. Solange das nicht geschieht, wird es keine liturgische Erneuerung geben. Wir müssen uns um hundertachtzig Grad drehen. Jugendpastoral soll ein Ort sein, an dem Begegnung mit dem lebendigen Christus in der Kirche stattfindet. Wo Jesus Christus als jemand von gestern erscheint, ist weder liturgische Bildung noch aktive Teilnahme möglich. Solange das Bewusstsein für den lebendigen Christus nicht wieder erwacht, wird nichts aus der so dringend notwendigen Erneuerung.
Cardenal Cañizares: “En el sacerdote, no hay lugar para una vida mediocre”
Jun 25, 2010
Intervención en un congreso celebrado en Roma
ROMA, miércoles, 9 de junio de 2010 (ZENIT.org).- En el debate sobre el sacerdocio, es necesario reconocer "la indiscutible necesidad de que toda forma de existencia sacerdotal tenga un contenido profundo, nítido, vibrante y no adulterado: Cristo conocido, Cristo vivido, Cristo comunicado", considera el cardenal Antonio Cañizares Llovera.
El prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos, intervino con estas palabras en el congreso "A imagen del Buen Pastor", que se celebró este martes en el Ateneo Pontificio "Regina Apostolorum" de Roma, en la víspera del congreso mundial de presbíteros que clausura el Año Sacerdotal.
Si en el fundamento del sacerdocio tiene que estar Cristo, aclaró, entonces "en el sacerdote no hay lugar para una vida mediocre".
"No debería haber lugar nunca y mucho menos en el momento actual, en el que es tan necesario mostrar la identidad de lo que somos y dar así razón de la esperanza que nos anima".
"El sacerdote debe ser como Cristo. Debe ser santo. La santidad sacerdotal no es un imperativo exterior, es la exigencia de lo que somos". De hecho, sin la santidad sacerdotal "todo se derrumba".
El Año Sacerdotal, bendición de Dios
Para el purpurado español, el Año Sacerdotal ha sido "un gran don, una bendición de Dios".
"En el futuro constataremos los frutos de la deseada renovación: la fuerza del Espíritu Santo renovador y santificador, impetrada con tanta oración y ayuno en todo lugar, no será vana si se muestra en un testimonio sacerdotal vigoroso y gozoso, renovado y evangélico, que contribuya a la tan necesaria renovación de la humanidad de nuestro tiempo", aseguró.
Si bien este año se ha celebrado "en medio de una tormenta mundial, en la que se ha manifestado la debilidad de sacerdotes", esto "no ofusca ni mucho menos el reconocimiento del inmenso don que representan los sacerdotes".
Los presbíteros, "presencia sacramental de Cristo, sacerdote y Buen Pastor de nuestra vida", "son de por sí un don de Dios a los hombres" y "ofrecen a Cristo en persona que es el Camino, la Verdad y la Vida, Luz que ilumina nuestros pasos, Amor que no tiene límites y que ama hasta el final".
"Nos anuncian y nos ofrecen su palabra, que es vida, fuerza de salvación para quienes creen, buena noticia que llena de esperanza; nos conceden de parte de Dios el perdón y la gracia de la reconciliación".
"En particular, nos dan a Dios, sin el cual no podemos nada y no podemos esperar nada. Son gesto y señal del amor irrevocable de Dios, que no abandona a los hombres".
"Los sacerdotes no son sólo algo conveniente para que la Iglesia 'funcione' bien; más bien hay que reconocer que los sacerdotes son necesarios simplemente para que la Iglesia exista".
Ejemplos de virtud
El cardenal expresó "admiración, reconocimiento y gratitud a los sacerdotes", recordando a los que le han ayudado "a ser lo que soy y que de ningún modo merezco ser: un sacerdote, sencilla y gozosamente un sacerdote".
"Doy las gracias, por ejemplo, a ese gran santo sacerdote de mi pueblo, durante 45 años, que entre las numerosas manifestaciones de su caridad de buen pastor fue capaz de dejar su casa a los apestados", "y cargó a espaldas a los muertos para darles digna sepultura".
"Doy las gracias al sacerdote ejemplar y apostólico que me llevó al seminario y me orientó a través de ese camino que ha llenado de alegría mi vida".
"Quiero dar las gracias a tantos sacerdotes que están dedicando toda su vida a las misiones, a los países más pobres y al servicio de los más pobres, de los que nadie se preocupa", "los numerosos sacerdotes que trabajan en el anonimato de las ciudades, que tienen que afrontar dificultades generadas por una corriente de secularización fortísima, y cambios de mentalidad debidos a una nueva cultura".
Su reconocimiento se extendió también a los presbíteros que "desempeñan su propia tarea y servicio pastoral en los suburbios y pueblos, que con frecuencia tienen la sensación de ser olvidados y estar aislados, de no saber qué hacer, pero que muestran siempre que Dios se encuentra en lo que es pequeño y en lo que no cuenta a los ojos del mundo".
"No os echéis para atrás ante el duro trabajo del Evangelio --dijo a los sacerdotes--. Nuestra vida sacerdotal vale la pena; somos necesarios. ¡Animo! ¡Adelante!".
"¡Amad vuestro sacerdocio! ¡Sed fieles hasta el final! Sabed ver en él ese tesoro evangélico por el que vale la pena darlo todo. Y a todos los demás pido reconocimiento, ayuda, comprensión, colaboración y oración por los sacerdotes".
El cardenal Cañizares denuncia una campaña contra la Iglesia católica
May 30, 2010
El cardenal Antonio Cañizares lamenta la injusticia de culpar a la Iglesia católica en su conjunto por los actos que comenten unos pocos de los clérigos y señala que «Iglesia es la única que pide perdón todos los días a quien debe, a Dios» y a las víctimas.
El cardenal prefecto de la Congregación para el culto divino y la disciplina de los Sacramentos, Antonio Cañizares, aseguró que «es injusto que se culpe a toda la Iglesia por los actos de unos pocos» sobre los casos de pederastia protagonizados por algunos sacerdotes.
El ex arzobispo de Toledo y primado de España, que respaldó la política de «tolerancia cero» promovida y aplicada por Benedicto XVI frente a los «deleznables» abusos de menores, aseguró asimismo que «se está desarrollando una campaña contra la Iglesia católica».
El prefecto vaticano reiteró en un encuentro dcon sacerdotes en Burgos que «los casos de pederastia en la institución son poco numerosos y que se dan en otros ámbitos más preocupantes como el familiar», y remarcó que «no debería haber ni uno más».
Asimismo sostuvo que la «Iglesia es la única que pide perdón todos los días a quien debe, a Dios, aunque por supuesto también lo hace a las víctimas y a los familiares», informa El Correo de Burgos.
Por último propuso una «nueva educación en valores que haga imposible estos casos».
El cardenal Cañizares denuncia el "fracaso" de los sistemas educativos y apuesta por una "alternativa" desde la escuela católica
May 06, 2010
Cañizares ha pronunciado una conferencia en la sesión inaugural del tercer Congreso Internacional Educación Católica para el Siglo XXI que se celebra hasta el jueves
*
*
* Añadir a mi blog
* guardar en mis favoritos de Del.icio.us
* guardar en mis favoritos de Google Bookmarks
* guardar en los favoritos de My Yahoo!
* Enviar a Menéame
CerrarEnvía la noticia
Rellena los siguientes campos para enviar esta información a otras personas.
Opinión *
escribe aquí tu comentario
Nombre
Email remitente
Para
Email destinatario
* campos obligatorios
Enviar
Cerrar Rectificar la noticia
Rellene todos los campos con sus datos.
Comentario *
escribe aquí tu comentario
Nombre *
Email *
* campos obligatorios
Enviar
El cardenal Antonio Cañizares ha denunciado esta mañana en Valencia el "fracaso de los sistemas educativos" y ha planteado que la escuela católica se convierta en medio "para ofrecer una aternativa para la sociedad". Cañizares ha pronunciado una conferencia en la sesión inaugural del tercer Congreso Internacional Educación Católica para el Siglo XXI que se celebra hasta el jueves bajo el título "La infancia, profecía de la vida".
A lo largo de su intervención el cardenal, prefecto para la Doctrina de la Fe, ha señalado que en el "fracaso" de los sistemas educativos ha influido la "concepción del hombre" que tiene la sociedad actual. Sus palabras no han dejado de señalar que la escuela católica "ha podido estar envuelta en ello. Hemos de reconocer que quizás no hemos sabido ofrecer una alternativa". En su opinión los educadores cristianos tiene que ofrecer "una educación centrada en la persona" al considerar que ello resulta "clave" para la educación del futuro.
Ha denunciado el "relativismo" en la sociedad actual y el "pragmatismo" al que, en su opinión, se orientan los sistemas educativos actuales. Como respuesta a ello ha considerado que la escuela "tiene la obligación de enseñar a pensar, sin prisa y a fondo, por las verades de la vida". Ha reclamado que la "razón y la Fe no vayan separadas".
Sus últimas palabras han sido para señalar que la función de la escuela debe ser enseñar "el arte de vivir".
La sesión inaugural del congreso a contado con la presencia del Arzobispo de Valencia, monseñor Carlos Osoro. Hasta el miércoles se seguirán las ponencias en las que se abordarán cuestiones relacionadas con la literatura y la educación infantil o el escepticismo en torno a los objetivos últimos de la educación.
La franchise du cardinal Cañizares sur Zapatero et Obama
Apr 20, 2010
Le journaliste Edward Pentin du Catholic Herald britannique a publié aujourd’hui l’interview qu’il a réalisée avec le cardinal Antonio Cañizares Llovera, préfet de la Congrégation pour le Culte divin, aussi appelé « le petit Ratzinger ». Très tôt au cours de l’entretien celui-ci décoche sa première flèche :
« Zapatero est intelligent mais lui et le gouvernement ont la même théologie dominante : l’homme sans Dieu. » « Obama est comme Zapatero », ajoute-t-il, puisque ces deux chefs d’Etat considèrent la liberté comme « absolue pour tous » et la mettent au-dessus des « droits humains ». Cette vision entraîne « le fait de pouvoir faire ce que l’on veut, de décider ce que l’on veut – cela élimine la préoccupation à l’égard d’autrui, de Dieu, de la loi ».
Comment lutter contre la culture de mort, demande Edward Pentin. Il faut travailler dans le domaine de la culture et l’évangéliser : « Evangéliser la culture signifie garder son regard fixé sur le Christ parce qu’un homme qui accepte le Christ – qui est vraiment homme – aura la mentalité, les pensées et les sentiments du Christ. (Construire) une civilisation de l’amour, comme y ont appelé Jean-Paul II et Benoît XVI, semble être un travail d’évangélisation parce que dans une telle société, Dieu est vraiment reconnu comme Dieu. Le problème de notre temps, s’est d’être une culture construite sans Dieu. »
« Il ne s’agit pas seulement de changer des lois, bien que cela soit nécessaire. Nous devons également changer la mentalité parce que la mentalité dominante n’est pas chrétienne : il nous faut une mentalité de l’Evangile. » Comment l’obtenir ? Parmi les mesures préconisées par le cardinal pour son pays : retrouver le sens de l’histoire chrétienne de cette nation et de sa naissance chrétienne au 3e concile de Tolède au 7e siècle, sans omettre le fait qu’elle a été « perdue aux Musulmans » et reconquise grâce aux batailles menées au Moyen Age. Mais aussi par le « renouvellement de la liturgie » et par la réintroduction d’un « juste sens de la liberté.
Pendant qu’il était encore archevêque de Tolède, le cardinal Cañizares n’avait pas ménagé ses critiques à propos des « lois maléfiques et injustes » du pouvoir zapatériste qui « faisaient trembler les fondements même de la famille ».
Universidad católica para «un nuevo humanismo»
Mar 27, 2010
ÁVILA- El cardenal Antonio Cañizares, prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos, proclamó el papel «tan importante que está llamada a desempeñar la Universidad católica» en el surgimiento de un «nuevo humanismo para este tercer milenio».
Así lo afirmó durante su discurso de bienvenida al claustro de la Universidad Católica de Ávila, que le impuso el doctorado Honoris Causa, en reconocimiento por su papel como impulsor de la institución académica siendo obispo de Ávila. El cardenal Cañizares contrapuso el «relativismo» cultural imperante, al que a su entender acompaña «un laicismo y secularización rampantes, y una quiebra de humanidad lacerante», con el «anhelo y necesidad de una humanidad nueva y renovada», proyectada desde el ámbito académico para la «renovación de la sociedad».
Ante un abarrotado Palacio de Congresos y Exposiciones «Lienzo Norte» de Ávila, el que fuera su obispo de 1992 a 1996 denunció el «insidioso relativismo demoledor» y abundó en la idea de que «el problema central de la Universidad es la cuestión de la Verdad», algo que para el hombre, subrayó, es «la cuestión fundamental».
Obispos castellanos
El acto, por el que el cardenal Cañizares fue nombrado primer Honoris Causa de la Universidad Católica de Ávila, reunió, entre otros, al secretario de la Conferencia Episcopal Española, Juan Antonio Martínez Camino; al obispo anfitrión, Jesús García Burillo; al arzobispo de Toledo, Braulio Rodríguez; al de Segovia, Ángel Rubio; al de Salamanca, Carlos López; y al de Ciudad Rodrigo, Atilano Rodríguez, así como el obispo castrense de Perú, Salvador Piñeiro, entre otras autoridades religiosas. Igualmente, los rectores de las principales universidades católicas del país asistieron a un acto solemne que contó con el calor de cerca de un millar de abulenses, incluyendo presonalidades políticas.
«Intentan que no se hable de Dios»
A instancias de la Prensa, Cañizares hizo, «desde la fe» un análisis de los escándalos sexuales en la Iglesia cometidos en décadas pasadas. «Esto es una llamada a que la Iglesia cada día sea más santa en todos sus miembros y que todos volvamos nuestro rostro a Dios y nos convirtamos a Dios. Éste es el futuro de la humanidad, que sin Dios no tiene futuro», afirmó. También valoró, refiriéndose a ciertos medios, que «a través de estos ataques intentan que no se hable de Dios, sino de otras cosas». Contra el desánimo, proclamó que «la gran esperanza del amor de Dios está por encima de todo» y que «la Cruz de Cristo es salvación y victoria».
Cardenal Cañizares: «La Humanidad no tardará en avergonzarse del aborto»
Jan 31, 2010
El cardenal valenciano Antonio Cañizares, Prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos de la Santa Sede, afirmó ayer por la noche en Valencia que «la Humanidad no tardará en avergonzarse del aborto, como se avergüenza de la esclavitud, de genocidios tan cercanos todavía a nosotros o del deterioro de la naturaleza». El purpurado, que pronunció una conferencia titulada «Ecología humana: No matarás», en el marco del Foro sobre Educación y Solidaridad que organiza la Gran Asociación de Beneficencia Domiciliaria Nuestra Señora de los Desamparados, explicó que el aborto «quiebra la ecología humana y, por tanto, la ecología en general», ya que «atenta contra el derecho fundamental de la persona a la vida», que es «la base de los demás derechos».
(AVAN/InfoCatólica) En relación a la nueva ley del aborto que en la actualidad impulsa el Gobierno de España, el cardenal Cañizares ha advertido que no sólo “atenta contra la vida de seres humanos inocentes”, sino que “abre también una puerta a la eutanasia”, ya que según plantea su articulado “se puede practicar el aborto al final mismo de la gestación, incluso con un embarazo de nueve meses, si hay previsión de enfermedades graves e incurables”. La ley, que fue aprobada el pasado mes en el Congreso de los Diputados y está previsto que sea sometida a votación en febrero en el Senado, “contempla ya, por tanto, el principio de la eutanasia”.
El cardenal valenciano ha subrayado la contradicción en la que algunos grupos incurren cuando “defienden el cuidado del medio ambiente, lo que es loable, pero no protegen la verdad y la dignidad de la persona, comenzando por su derecho a la vida desde su concepción hasta su muerte natural”. Por ello, ha asegurado que “no puede haber una auténtica ecología sin una verdadera protección de la persona humana, es decir, sin una ecología humana”.
En este sentido, el prelado ha lamentado que “muchas veces se actúa hoy como si Dios, que es el Creador de la naturaleza, no existiese, y como si no hubiera una verdad de lo que es el hombre que nos viene dada por Él”. Ello conduce a que “el hombre se erija en creador de esa verdad, aun cuando la falsifique”, lo que “hiere no sólo a la persona, sino a la sociedad y la naturaleza”. Sin embargo, la verdad del hombre “está inscrita en nuestra naturaleza, y no habrá auténtico desarrollo si no se la respeta”.
Desde el punto de vista ecológico, “la verdad del hombre es que Dios lo ha constituido administrador de la naturaleza, pero no debe abusar de ella”. De ahí que, “debemos reafirmar que el hombre ha sido creado superior a las demás criaturas por su dignidad como persona, al ser imagen de Dios”, al contrario de lo que sostienen “teorías igualitaristas que ponen a la persona en un plano similar a otras especies”.
Durante su presencia en la Gran Asociación, el purpurado, que ha sido acompañado por el arzobispo de Valencia, monseñor Carlos Osoro, y los obispos auxiliares de la diócesis, monseñores Esteban Escudero y Enrique Benavent, ha firmado en el libro de honor de la entidad. Monseñor Osoro ha agradecido la presencia del cardenal Cañizares, de quien ha destacado su “gran servicio en el anuncio de la verdad”, así como el hecho de que “sus palabras siempre son algo muy valioso para nuestra sociedad”.
A la conferencia del cardenal valenciano han asistido también el vicepresidente tercero de la Generalitat, Juan Cotino; el primer teniente de alcalde del Ayuntamiento de Valencia, Alfonso Grau; la secretaria autonómica de Inmigración, Gotzone Mora; el presidente de la Audiencia Provincial, Pedro Castellano; el rector de la Universidad Católica de Valencia San Vicente Mártir (UCV), José Alfredo Peris; el presidente de la Gran Asociación, Fernando Musoles; y el coordinador del Foro sobre Educación y Solidaridad, así como vicerrector de Extensión Universitaria y Cultural de la UCV, José Luis Sánchez, entre otros.
La Gran Asociación, fundada en 1853, además de regentar un colegio, desarrolla una labor benéfica basada en el humanismo cristiano y centrada en la asistencia a personas y familias
necesitadas, en la educación y formación de la infancia y en la entrega de alimentos a personas sin recursos. Además, mantiene acuerdos de colaboración con diversos programas de instituciones de acción social dirigidos a jóvenes madres solteras, ancianos y enfermos de alzheimer, así como comedores sociales.
Il cardinale Cañizares consegna al Papa una copia del ‘Compendium Eucharisticum’
Oct 23, 2009
Una copia del ‘Compendium Eucharisticum’, pubblicato il 19 ottobre dalla Libreria Editrice Vaticana, è stata consegnata oggi a Benedetto XVI, al termine dell’udienza generale, dal cardinale Antonio Cañizares Llovera, prefetto della Congregazione per il Culto divino e la Disciplina dei sacramenti. La pubblicazione del ‘Compendio’ era stata preannunciata dal Papa nell'Esortazione apostolica post-sinodale ‘Sacramentum Caritatis’, pubblicata nel febbraio 2007 a conclusione dell’XI Assemblea generale ordinaria del Sinodo dei Vescovi tenutasi a Roma nel 2005 sul tema dell'Eucaristia. In quel documento il Papa spiegava che accogliendo la richiesta avanzata dai Padri sinodali, sarebbe stato pubblicato – a cura dei competenti dicasteri un ‘Compendio Eucaristico’. Il testo - scriveva il Pontefice – ‘raccoglierà testi del Catechismo della Chiesa Cattolica, orazioni, spiegazioni delle Preghiere Eucaristiche del Messale e quant'altro possa rivelarsi utile per la corretta comprensione, celebrazione e adorazione del Sacramento dell'altare’. La pubblicazione del ‘Compendio’ – spiegava Benedetto XVI - accoglie la richiesta che i Padri hanno avanzato ‘per aiutare il popolo cristiano a credere, celebrare e vivere sempre meglio il Mistero eucaristico’. Nella Sacramentum Caritatis il Papa esprimeva inoltre l’auspicio che il ‘Compendio’ potesse ‘contribuire a fare sì che il memoriale della Pasqua del Signore diventi ogni giorno di più fonte e culmine della vita e della missione della Chiesa’. ‘Ciò stimolerà ogni fedele - concludeva - a fare della propria vita un vero culto spirituale’.
Refuser la communion aux promoteurs de l’avortement : le cardinal Cañizares y voit une “charité”
Jul 30, 2009
Interrogé par le site d’informations pro-vie LifeSiteNews, le nouveau préfet de la Congrégation pour le culte divin et la discipline des sacrements, le cardinal Antonio Cañizares Llovera, a déclaré que le fait de refuser la communion aux hommes politiques catholiques pro-avortement se justifie par le principe de « la charité dans la vérité » – caritas in veritate.
Celui qu’on surnommait, alors qu’il accédait au siège épiscopal de Tolède, le « petit Ratzinger », a rappelé que quiconque s’approche de la Sainte Table en état de péché grave est en grave danger spirituel et que le refus de la communion résulte alors du souci pour son salut éternel.
« Je pense qu’on trouve les paroles les plus fortes dans saint Paul : celui qui reçoit l’Eucharistie sans être convenablement préparé, bien préparé , “mange sa propre condamnation”. C’est la chose la plus forte que nous puissions dire et c’est aussi la plus vraie », a déclaré le Cardinal à la journaliste de LifeSite, Hilary White.
C’est un devoir d’éducation, en somme, auquel répond l’initiative, notamment de la part de certains évêques américains, de refuser publiquement la communion aux personnalités politiques connues pour leur soutien et leurs votes en faveur de l’avortement, de l’euthanasie ou d’autres lois de mort :
« Les hommes politiques doivent se rendre compte de ce qu’ils font, on doit les aider à prendre conscience de la gravité de leurs actes. »
A eux d’abord d’aligner leur conduite sur le principe de la « charité dans la vérité » : c’est ensuite aux évêques de se conformer à cette règle par rapport à l’accès à la communion, a souligné le prélat.
Le cardinal Cañizares a souligné que le fait d’être activement engagé dans la procuration d’un avortement est une offense des plus graves qui encourt la punition la plus sévère de l’Eglise catholique, l’excommunication, comprise comme une peine « médicinale » visant à éloigner du mal celui qui la subit. « Dans le cas des pécheurs publics, nous ne savons pas ce qui se passe dans la conscience de ces personnes politiques. Et je suis bien conscient de la prudence qui doit guider notre conduite. Mais j’estime aussi qu’il est de notre devoir d’éclairer leur conscience. D’aider la personne à agir en conformité avec une conscience juste et droite. » C’est là l’une des fonctions propres de l’évêque, a rappelé le Cardinal : « Aider à la formation de la conscience droite. Former les consciences de telle façon que les gens agissent conformément à la vérité. »
Il est difficile de ne pas voir dans ces déclarations fortes une prise de position dans la guerre discrète qui s’est déclarée entre partisans de l’affirmation claire de la vérité à propos des lois de mort qui défigurent tant de législations à travers le monde et ceux qui, au nom d’ententes politiques ou d’arrangement pragmatique de la question, opposent charité et vérité. Ce fut le cas dans l’affaire de la petite fille de Recife, ce l’est encore sans doute dans l’étrange prise de position de Rocco Buttiglione (Présent d’hier).
Le cardinal Cañizares a précisé qu’on pouvait se référer à deux textes : l’encyclique Evangelium vitæ et le document de la Congrégation pour la doctrine de la foi – alors présidée par le cardinal Ratzinger – affirmant que la communion « devait » être refusée aux hommes politiques pro-avortement.
Il a déclaré « ne pas savoir » si un document sur le thème des hommes politiques et l’avortement est en préparation au Vatican.
El cardenal Cañizares pide perdón por sus errores al despedirse de Toledo
Jun 22, 2009
«Quizás ha habido más sombras y oscuridades de las que esperabais», dijo
El cardenal Antonio Cañizares se ha despedido como arzobispo de Toledo y primado de España pidiendo perdón por sus errores. Lo hizo en uno de los días grandes para la diócesis toledana, durante la procesión del Corpus Christi celebrada en la capital castellano-manchega, una festividad declarada de interés turístico internacional que congregó a miles de personas por las calles del casco antiguo de la ciudad imperial.
Después de siete años como arzobispo de Toledo y Primado de España, el cardenal Cañizares quiso despedirse de los sacerdotes y fieles de esta diócesis y de las autoridades locales y autonómicas pidiendo perdón «por los errores cometidos en el pasado». «Tal vez ha habido más sombras y oscuridades de las que esperabais», indicó monseñor Cañizares, quien aseguró sentir un «desgarrón» al abandonar Toledo para ocupar uno de los ministerios del Vaticano.
«Me horrorizo de pensar en el peligro de que alguna vez, por falta de consideración o por estar absorto en cosas vanas, me haya olvidado del amor de Dios y haya sido para Cristo causa de vergüenza y oprobio. Bien sabe Dios que me he gastado y desgastado sencillamente por la Iglesia a veces hasta la extenuación», subrayó durante su alocución de despedida. Su sucesor, Braulio Rodríguez, hasta ahora arzobispo de Valladolid, tomará posesión como nuevo arzobispo el 21 de junio.
www.larioja.com
Antonio Cañizares, un gran cardenal, un gran hombre de Iglesia
Jun 22, 2009
Conozco a Antonio Cañizares desde hace muchos años, cuando era Director del Secretariado de la Comisión para la Doctrina de la Fe de la Conferencia Episcopal Española. Tuvimos oportunidad entonces de hablar en muchas ocasiones y pude ver que estaba ante un gran hombre de Iglesia y con gran futuro. Sus posteriores nombramientos para la diócesis de Ávila y las archidiócesis de Granada y Toledo me confirmaron esas impresiones, pues su labor ha sido magnífica. Sus consejos personales y a la Unión de Informadores y Periodistas Católicos de España, en unas inolvidables jornadas celebradas en Guadalupe, han sido fundamentales.
Su relación con el Papa venía de antiguo desde que Ratzinger era Prefecto para la Doctrina de la Fe. Por eso, a ninguno de los periodistas que estábamos acreditados en la Santa sede para seguir el desarrollo del Cónclave nos extrañó que, en la primera audiencia que Benedicto XVI nos concedió a los informadores, estuviera a su lado Antonio Cañizares, que habló ante el Papa de la bondad de los allí presentes, del buen hacer de los periodistas.
Por eso me ha dolido personalmente que se hayan tergiversado las palabras del Cardenal Cañizares durante una entrevista en la TV3 catalana. Tergiversación basada en la “comparación entre la pederastia y el aborto”. Cañizares no ha tenido más remedio que enviar una nota para que los medios rectificasen en la que “desea aclarar que la comparación entre la pederastia y el aborto fue introducida por el entrevistador, mientras que él rechazó que se tratara de hechos comparables”. El cardenal “reitera su condena absoluta de la pederastia, un crimen horrible, cuya trascendencia en ningún caso ha minusvalorado”. Por el contrario, en sus declaraciones recordó que “la Iglesia ha pedido perdón por los casos de algunos sacerdotes implicados en estos casos y que está plenamente comprometida en erradicar estos abusos”. En cuanto al aborto, subrayó que “es una tragedia que más de cuarenta millones de seres humanos hayan sido destruidos ya legalmente” y aseguró que “cuando se pretende legalizar el aborto se están debilitando cimientos mismos de la sociedad”.
Una nota que ha tenido que ser leída, entre otros lugares, en el que más duele: en la COPE. Allí, su comunicador estrella, Jiménez Losantos, tuvo que leer la rectificación ante el absurdo ataque que en programas anteriores había lanzado contra Don Antonio.
Si es duro ver y escuchar como se ataca sin razón a un hombre de Iglesia, más duro es oírlo desde un órgano de información de la Iglesia.
Antonio Cañizares, es un gran Cardenal y un gran hombre de Iglesia. El Papa se lo ha llevado a Roma para que dirija un Dicasterio, Culto Divino y Causas de los Santos, que ha pasado por algunas dificultades con anteriores Prefectos, desde que tuvo que dejarlo por edad otro excelente cardenal español, ya fallecido, el salesiano Javierre.
Ratzigner quiere a Cañizares en Roma, sin olvidar que España está muy cerca y se confunden aquellos que piensan que al estar en el Vaticano, Don Antonio no mira a los acontecimientos españoles. Los mira y los tiene muy cerca, pues además es uno de los interlocutores que el Papa quiere para sus relaciones con el gobierno socialista. Los acontecimientos futuros nos darán la razón.
www.elimparcial.es
El cardenal Cañizares rechaza la normalización de «modelos paganos de vida»
Jun 22, 2009
TOLEDO, El cardenal Antonio Cañizares aseveró ayer que «no podemos resignarnos a la extensión de la incredulidad y la implantación de modelos paganos de vida como si fueran un fenómeno irremediable y del todo normal en una sociedad desarrollada y moderna».
Monseñor Cañizares se pronunció así en la homilía celebrada en la Catedral, donde presidió la Santa Misa en la que se ha conferido el paso a la militancia de un grupo de jóvenes de Acción Católica, en su primer acto oficial tras regresar de Roma, donde estuvo ingresado por una tromboflebitis en una pierna.
Se refirió el cardenal al ministerio de la Santísima Trinidad, que definió como «el misterio central de la fe y de la vida cristiana; es la enseñanza más fundamental y esencial de la fe cristiana» y «en quien descansa y de quien procede el orden y el derecho que garantizan la paz».
Así, se mostró convencido de que «el derecho puede ser una fuerza eficaz de paz si sus fundamentos descansan sólidamente anclados en el derecho natural dado por el Creador; por lo que para que se dé la paz no se puede jamás excluir a Dios del horizonte del hombre y de la historia».
www.abc.es
Cañizares: "El proyecto de ley del aborto debilita los fundamentos sociales"
Jun 09, 2009
El cardenal prefecto de la Congregación por el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos, Antonio Cañizares, ha dicho hoy que la reforma de la ley del aborto que impulsa el Gobierno "debilita los fundamentos de nuestra sociedad" porque "el primer derecho es el derecho a la vida".
En declaraciones a TV3 recogidas por Efe, Cañizares ha asegurado que el aborto "ha destruido legalmente más de 40 millones de vidas humanas, cuando la legislación debería dar apoyo a los derechos y la justicia".
"Se han destruido millones de vidas a través de la medicina, cuando la medicina debería curar. No es comparable con lo que haya podido pasar en Irlanda en unos cuantos colegios", ha añadido el cardenal, en referencia a los abusos a menores cometidos en escuelas católicas irlandesas entre los años 50 y 80.
Respecto a este tema, Cañizares ha añadido que "estas conductas son totalmente condenables y tenemos que pedir perdón".
www.adn.es
Cañizares: La admisión a trámite de reprobación es "una dolorosísima noticia"
May 05, 2009
El cardenal Antonio Cañizares cree que la admisión a trámite en el Congreso de los Diputados de una reprobación al Papa por sus palabras en contra de los preservativos pronunciadas en un viaje a África supone "una dolorosísima noticia" y "una ofensa a España misma".
Cañizares lo expresa así en una carta dirigida hoy a los sacerdotes y fieles de la Archidiócesis de Toledo desde su hospitalización en el Policlínico Gemelli, de Roma, donde ingresó por una tromboflebitis en una pierna.
En la carta, el cardenal afirma que la admisión de la proposición no de ley presentada por ICV para reprobar al Papa es "una decisión que no representa a España ni a la inmensa mayoría de los votantes de todos los partidos".
"Deberían representarnos de verdad a los ciudadanos", dice Cañizares en la carta, y añade que la admisión a trámite de la reprobación "constituye una ofensa a España misma, siempre cercana al Papa y querida por él, y entraña un daño grave a las instituciones".
Cañizares, destinado en el Vaticano como prefecto de la Congregación para el Culto Divino y Disciplina de los Sacramentos, solicita a los toledanos, de cuya diócesis permanece aún como arzobispo administrador apostólico, que todas las misas del sábado y el domingo "se ofrezcan en reparación" por "el buen Papa Benedicto XVI".
Respecto a su enfermedad, explica que "gracias a Dios, todo va muchísimo mejor y parece superado".
"Orad para que Dios le consuele", concluye Cañizares en referencia al Papa.
Y "pedid también para que quienes nos representan en el parlamento cambien, y Dios les ayude en la solución de los verdaderos y gravísimos problemas que afligen ahora al pueblo español".
www.adn.es
El cardenal cañizares celebra una misa tridentina
Apr 29, 2009
22/04/2009 EL PERIÓDICO
Roma Unas 300 personas, la mitad curas y monjas, siguieron ayer la segunda misa solemne según el rito tridentino autorizada por el Papa en la basílica romana de San Juan de Letrán. La dirigió el cardenal español Antonio Cañizares Llovera (en la imagen, con gafas). Este tipo de misa, en latín y de espaldas al público, es la única que aceptan los lefebvristas.
Cañizares, ingresado en un hospital de Roma
Apr 29, 2009
TOLEDO. El prefecto de la Congregación para el Culto Divino y Disciplina de los Sacramentos, Antonio Cañizares, se encuentra internado desde el pasado fin de semana en un hospital de Roma aquejado de una tromboflebitis.
El cardenal Cañizares llegó a la Santa Sede el pasado domingo 19 de abril procedente de Toledo, donde dos dos días antes había anunciado el nombramiento de su sustituto, Braulio Rodríguez, al frente del Arzobispado.
En la diócesis se espera su pronta recuperación ya que el día 6 junio se le rendirá un homenaje con motivo de su despedida, una semana antes de que presida las celebraciones con motivo de las fiestas del Corpus
www.abc.es/
Cañizares deja firmado el convenio para arreglar el acceso a la Campana Gorda
Apr 13, 2009
www.abc.es
TOLEDO. El alcalde de Toledo, Emiliano García-Page, consiguió ayer ver plasmado en un papel el compromiso del Arzobispado y de la Junta de Comunidades para recuperar el acceso a la campana gorda de la Catedral, un proyecto al que se comprometió a poner en marcha durante la campaña electoral.
En el Palacio Arzobispal de Toledo y ante el cardenal arzobispo de Toledo, -que pronto marchará a Roma como prefecto del Vaticano-, Antonio Cañizares y la consejera de Cultura, Soledad Herrero, García Page firmó un convenio que permitirá recuperar la tradición de acceder a las campanas de la Catedral y visitar la «campana gorda», algo que por razones de seguridad no se hace desde hace más de 26 años.
Los técnicos de la Consejería ya tienen prácticamente ultimado el proyecto, que podría aprobarse este mismo año y comenzar inmediatamente las obras del acceso, muy deteriorado en la actualidad. En el protocolo se deja claro que la visita será gratis para los toledanos, que, años atrás, solían visitar con asiduidad este rincón de la catedral desde donde, como dijo la consejera, «casi se toca el cielo». Además, Soledad Herrero anunció que se va a arreglar también todo el campanario con fondos del Plan Estatal de Catedrales.
Cañizares agradeció la firma de este protocolo y destacó que se cumple no sólo un sueño para los toledanos sino algo «que les corresponde». «Será uno de los puntos de atracción del visitante a nuestra ciudad y un bien tanto cultural como espiritual», dijo el cardenal, quien aprovechó, como está haciendo en los últimos días, para hablar de despedidas y agradecimientos tanto al Gobierno regional por «su disponibilidad y tantos año de colaboración», al igual que al Ayuntamiento por la colaboración «que siempre he encontrado en estos años de servicio a Toledo».
El alcalde recordó que éste es un proyecto «ansiado y deseado» por la sociedad toledana porque permitirá a varias generaciones de toledanos, y a generaciones venideras, poder volver a subir a la campana gorda , «algo que estarán deseando volver a hacer en recuerdo de algo que ha formado parte de su niñez y juventud».
«No es un gesto menor el que se ponga en marcha este proceso para recuperar una tradición de contenido y alcance religioso pero también social que toca el corazón y la sensibilidad de los toledanos y toledanas», apuntó. García-Page se mostró orgulloso de la voluntad de colaboración del Ayuntamiento de Toledo con el Cardenal Arzobispo, Cañizares, y comunicó que la Consejería de Cultura, Turismo y Artesanía ha realizado ya «un trabajo de campo» que posibilita la firma de este protocolo sin el cual, según dijo, «sería imposible intervenir».
Por su parte el deán de la Catedral, Juan Sánchez, -también presente en el acto- aseguró que la «campana gorda» de la Catedral está entre las tres campanas mas grandes el mundo y que el proyecto de recuperación de este espacio «cayó muy bien al Cabildo». Sánchez se mostró interesado porque las instalaciones de la Catedral se encuentren, cada vez, más «dignas» y adelantó que la entrada para acceder a la «campana gorda» se realizaría por los claustros.
Il cardinale Cañizares: difendere la vita nascente non è una questione politica ma di umanità
Apr 13, 2009
Impedire l'aborto non è una questione politica, ma di vera umanità. Così il cardinale Antonio Cañizares, amministratore apostolico di Toledo e prefetto della Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti, durante l'omelia che ha pronunciato nella Domenica delle Palme nella cattedrale di Toledo. “Non ci può essere un ampliamento della legge sull'aborto: va contro l'uomo e contro i disegni di Dio, va contro la Croce di Cristo, dov'è la verità di Dio e la verità dell'uomo, dell'uomo amato fino all'estremo, dell'uomo che merita tutto questo amore infinito”, ha poi spiegato il porporato citato dalla Zenit. "Non è una questione di partito - ha aggiunto amministratore apostolico di Toledo -. Di fronte alla croce di Cristo non possiamo tornare a rifiutare Cristo in cui sono tutto l'amore, tutta la verità e la grandezza dell'uomo, che deve essere rispettato, voluto e amato". Dopo aver presieduto la processione delle Palme, il cardinale ha esortato ad acclamare Gesù "generando con Lui e da Lui una corrente di pace, di riconciliazione, di perdono, di solidarietà, di fratellanza universale, d'amore, di servizio, una nuova civiltà dell'amore che nasce da Lui, di affermazione della vita dell'uomo sempre e in ogni momento, di scommessa sulla dignità inviolabile di ogni essere umano che è amato da Dio fino alla croce". Il cardinale ha quindi chiesto di unirsi a Gesù "di fronte alla violenza, di fronte alla distruzione dell'uomo ancora non nato, di fronte al terrorismo, all'odio, alle lotte, agli scontri e alle divisioni tra gli uomini". "Apriamo una corrente piena di impeto - ha infine esortato il cardinale Antonio Cañizares - che faccia dell'amore per Dio e per il prossimo la suprema regola di vita di fronte a questa corrente cieca di aggressione, di mancanza di rispetto per l'uomo, di violazione della dignità umana, di eliminazione della vita dell'uomo, anche dell'innocente e del non nato". Il porporato ha anche ricordato le migliaia di giovani che si trovavano in Piazza San Pietro in Vaticano con il Papa, dal quale hanno ricevuto la Croce che presiederà la prossima Giornata Mondiale della Gioventù, nel 2011 a Madrid.
www.oecumene.radiovaticana.org
MISA CRISMAL homilía Cardenal Antonio Cañizares
Apr 13, 2009
Homilía del Sr. Cardenal don Antonio Cañizares Llovera
en la S. I. Catedral Primada
Toledo, 7 de abril, 2009
Querido hermano Obispo, D. Carmelo, queridos hermanos sacerdote y diáconos: Con alegría esperanzada nos aproximamos a celebrar el misterio Pascual de nuestro Redentor en el Triduo Santo. Unida con vínculo especial a la celebración de estos días santos celebramos esta mañana la Santa Misa de bendición de los santos óleos y consagración del Santo Crisma, en la que de nuevo renovamos la conmemoración anual de la institución del Sacramento del Sacerdocio junto con el de la Eucaristía en la "Misa.
Es ésta una de las celebraciones más expresivas en sí misma, y, de modo especial para todos nosotros sacerdotes, constituye un momento particularmente importante, ya que en ella renovamos con gozo y agradecimiento, cada año, nuestras promesas sacerdotales y nuestra fidelidad sacerdotal, nuestro ser sacerdotes, que "renovamos en nombre de Cristo el sacrificio de la redención, preparamos para los hijos de Dios el banquete pascual, presidimos al pueblo santo en el amor, lo alimentamos con la Palabra de Dios, lo fortalecemos con los sacramentos del Señor". Esta celebración de la santa Misa crismal de los Obispos con su Presbiterio expresa de manera singular nuestra comunión y la fraternidad sacramental que somos y nos invita y urge a todos nosotros a que entreguemos nuestra vida por el Señor y por la salvación de los hermanos, configurándonos así cada día más con Cristo, de forma que demos testimonio constante de fidelidad y amor" (Cfr. Prefacio de la Misa Crismal).
Este año, en que hemos sido convocados por el Papa Benedicto XVI a "un año sacerdotal" que se abrirá el próximo 19 de junio y en el que, además, aquí en esta Catedral de Toledo será proclamado Beato el venerable Siervo de Dios Cardenal Ciriaco María Sancha y Hervás, modelo sacerdotal, esta celebración en la que nos encontramos debería tener para todos un carácter especial en orden a reavivar el carisma que Dios ha puesto en nosotros, de acción de gracias por nuestro ministerio y de llamada a un configurarnos más y más plenamente con el Señor, con la Fuerza que viene de lo Alto, el Espíritu santo, con el que hemos sido ungidos.
Nuestra persona, nuestra existencia personal, se define por nuestro ser sacerdotes, configurados con Cristo pastor de su Iglesia. Madurados en la vida evangélica y en la imitación de Cristo, estamos llamados a arrastar a otros y a ayudarles en la misma madurez para entregarles a Jesucristo, llevarles a Él y que le sigan. En humildad y sencillez evangélicas, se nos ha encomendado caminar delante del pueblo que nos ha sido confiado para conducirlo a Cristo y tras El, que es el único y buen pastor de nuestras almas. Esta misión, esencialmente misionera y apostólica, salvadora por la caridad de Cristo y santificadora por el don del Espíritu, nace de nuestra configuración sacramental con Cristo cabeza y entraña una forma apostólica de vivir, que, como ha dicho el Papa, consiste en la participación en una "vida nueva" espiritualmente entendida, en un nuevo "estilo de vida" inaugurado por Jesús y que ha sido hecho propio de los Apóstoles.
Nuestra vida apostólica, nuestra persona apostólica identificada con nuestro triple oficio sacerdotal, don y participación por la imposición de manos y unción del Crisma en la Vida de Cristo Cabeza, Sacerdote y Pastor de la Iglesia, entraña que vayamos delante de nuestros fieles con afecto y solicitud de pastores, para indicar los senderos, prevenir los peligros o defender las asechanzas; como trabajadores incansables en los duros trabajos del Evangelio, desde la sencillez y la naturalidad de quienes han sido puestos al frente de su pueblo para servirles como siervos y servidores, para entregarles a Cristo, que es lo que el mundo nos pide y lo que reclama el corazón de todo hombre.
En efecto, "al sacerdote se le pide a Cristo. Y de él tiene derecho a esperarlo, ante todo mediante el anuncio de la palabra. Los presbíteros, enseña el Concilio, tienen como primer deber el anunciar a todos el Evangelio de Dios" (PO 4). "Como Iglesia y como sacerdotes anunciamos a Jesús de Nazaret Señor y Cristo, crucificado y resucitado, Soberano del tiempo y de la historia, con la alegre certeza que tal verdad coincide con las esperanzas más profundas del corazón humano... La misión de la Iglesia tiene en Cristo su centro propulsor. La centralidad de Cristo lleva consigo la justa valoración del sacerdocio ministerial, sin el que no habría Eucaristía, ni, por tanto, misión, ‘anuncio’, de la Iglesia ni la Iglesia misma". Porque el anuncio y la misión tiende a que el hombre encuentre a Jesús, especialmente en el Misterio eucarístico, corazón palpitante de la Iglesia y de la vida sacerdotal. Es un misterioso y formidable poder el que el sacerdote tiene en relación con el Cuerpo eucarístico de Cristo. De este modo es el administrador del bien más grande la Redención porque da a los hombres el Redentor en persona. Celebrar la Eucaristía es la misión más sublime y sagrada del presbítero. La celebración de la Eucaristía, por ello, no sólo debe ser el deber más sagrado, sino sobre todo, la necesidad más profunda del alma. Imita lo que conmemoras. Es lo que nos recuerda esta celebración en que se actualiza de modo inseparable la entrega del Misterio eucarístico y del ministerio sacerdotal por parte de Cristo a su Iglesia.
Precisamente para esto el Papa ha convocado este "año sacerdotal": para reavivar en cada uno de nosotros sacerdotes el carisma del Espíritu con el que Dios nos ha configurado y enriquecido en su infinita misericordia caminando en una vida de perfección espiritual conforme a lo que el sacerdocio ministerial reclama, una vida en "tensión hacia la perfección moral, que debe habitar todo corazón auténticamente sacerdotal". Porque, en gran medida, "sobre todo", dice el Papa, de la perfección espiritual de los sacerdotes "depende la eficacia de nuestro ministerio", por eso ha convocado un especial "año sacerdotal" que irá del 19 de junio próximo, fiesta del Sagrado Corazón, al 19 de junio del año 2010. Coincide este año con el 150° aniversario de la muerte del Santo Cura de Ars, San Juan Bautista María Vianney, "verdadero ejemplo de pastor al servicio de la grey de Jesucristo".
www.revistaecclesia.com/
Entre nosotros, además, coincidirá, como ya he dicho al comienzo, con el centenario de la muerte en el que estamos ya y la beatificación, en octubre, de quien fue pastor santo de nuestra diócesis, el Cardenal Ciriaco María Sancha y Hervás, modelo de sacerdotes, inserto en la mejor tradición reformadora que prendió en las grandes figuras sacerdotales de finales del siglo XIX y primeras décadas del XX -san Enrique de Ossó, san Antonio maría Claret, beato Manuel Domingo y Sol, san Pedro Poveda, san José María Rubio, beato Marcelo Spínola, D. Pedro Manjón, D. Saturnino López Novoa, entre otros, junto con la pléyade de Obispos y sacerdotes mártires españoles de los años treinta- . El Cardenal Sancha y todos los otros nos ofrecieron un testimonio sacerdotal que ha perdurado hasta nuestros días en toda su frescura. Un estilo de vida, el de nuestro santo Arzobispo, marcado por un apasionado amor a Jesucristo y a su Iglesia, por un hondo sentido y vivencia profunda de comunión eclesial, nota que ha destacado el Papa al anunciar el "año sacerdotal. Un estilo marcado por la oración y por su apasionado amor a la Eucaristía, su corazón enteramente eucarístico es un corazón de adorador del Santísimo Sacramento, él es el padre de los Congresos Eucarísticos en España; es providencial que sea Toledo la sede del próximo Congreso Eucarístico nacional, coincidiendo precisamente con este centenario, con esta beatificación, con este "año sacerdotal" -hasta incluso con su clausura-, año que ha de estar marcado por la Eucaristía y por la adoración eucarística, centro y alma de la vida sacerdotal. Desde este corazón eucarístico sacerdotal del Siervo de Dios, Cardenal Sancha, su vida está marcada por la pobreza y la austeridad que resultaba expresión de la fraternidad con los más débiles y necesitados. Su identidad y estilo sacerdotal de vida se fortaleció con la asidua escucha y meditación de la Palabra, por la oración y la participación en el sacramento de la penitencia, fuente de purificación y de gracia, y por una preparación intelectual seria y profunda, atenta a los problemas que más acuciaban al mundo, a fin de mejor servirle desde los valores evangélicos. Así eran, en consecuencia, los sacerdotes que salieron de su escuela sacerdotal, los Seminarios por él reformados. Así eran los sacerdotes que con el correr de los años darían su vida martirialmente cuando la persecución religiosa requirió testimonios heroicos de fidelidad sin fisuras; muchos de ellos fueron hijos espirituales del Cardenal Sancha y de su estilo sacerdotal.
Toledo, la diócesis tan querida de Toledo, este "año sacerdotal" va a ser sede de la beatificación de un Santo sacerdote y maestro de escuela sacerdotal y sede del Congreso Eucarístico Nacional, que, con el lema "me acercaré al altar del Dios que alegra mi juventud", va a convocar a la Iglesia que peregrina en las tierras de España a que ponga su corazón en la Eucaristía, viva de ella, y así sea testimonio de Dios vivo, que merece toda adoración y gloria, porque es Amor infinito y fuente de amor, raíz de eterna juventud que anima a caminar con esperanza.
Queridísimos hermanos sacerdotes, Dios ha querido que todavía entre vosotros y con vosotros, celebre esta Eucaristía tan significativa, tan expresiva, tan central para comprender y vivir lo que es el sacerdocio de Cristo con el que hemos sido configurados por la unción del Espíritu Santo. Que Dios nos conceda a todos ahondar este año en todo lo que es el ministerio sacerdotal para reasumir nuestra identidad sacerdotal más propia; que Dios nos conceda el vivir nuestra vida sacerdotal, vida apostólica, con la perfección espiritual y santidad que requiere; que sea un año de verdadera renovación sacerdotal; que recobremos con toda su fuerza la Eucaristía y la adoración, la Eucaristía como adoración y la adoración eucarística, como centro y alma de nuestra vida sacerdotal. Descubramos la adoración eucarística, el altísimo valor y la fuente inagotable de vida que tiene para nuestra existencia sacerdotal personalmente y para la vitalidad y capacidad misionera del pueblo cristiano, de nuestras comunidades confiadas a nuestro ministerio. Impulsemos la adoración eucarística en nuestras parroquias, como fuente de vida y de vocaciones en la Iglesia. Con las indicaciones de la Santa Sede y las orientaciones de la Vicaría diocesana para el clero habremos de preparar y desarrollar bien este "año sacerdotal”, verdadero regalo del cielo en los tiempos que vivimos, tan necesitados de Dios, tan necesitado de sacerdotes santos, que, como Cristo nuestro Señor, traigamos a Dios a los hombres y nos ofrezcamos a Él, para que nos llene con su Amor, su gracia, su fuerza redentora, su vida eterna y llena de plenitud renovadora.
Para mí esta celebración es un regalo de Dios, es una celebración particularmente gozosa, no exenta de una cierta tristeza, porque es, seguramente, mi última celebración de la Misa Crismal como Obispo vuestro. No es necesario, pero permitidme, no obstante, que lo diga: Os doy las gracias a todos y por todo y me siento y sentiré a vuestro lado, quiero estar muy a vuestro lado siempre; me tenéis enteramente a vuestra disposición; podéis acudir a mí cuando queráis o necesitéis, como hermano; vosotros sois lo principal para mí en el ministerio, habéis sido lo fundamental en estos años. También el Seminario. Os llevo en mi alma. Y si queréis darme una alegría, vivid este año sacerdotal, no lo dejéis pasar. Que la Virgen María, Madre sacerdotal del Sumo y Único sacerdote, Jesucristo, os ayude y os acompañe siempre, siempre además escuchando y secundando aquellas palabras suyas en las bodas de Cana: "Haced lo que Él os diga". Y hoy nos lo dice a través del Papa Benedicto XVI, a quien todos queremos y con quien todos estamos unidos inquebrantablemente. Él también nos quiere y nos recuerda, como me decía, con gran cariño y alegría en sus ojos y en sus labios, en la audiencia del pasado sábado. Que Dios lo conserve, lo guarde y lo proteja.
Le cardinal Antonio Cañizares Llovera, ami fidèle de Benoît XVI
Apr 07, 2009
VATICAN. Le cardinal Antonio Cañizares Llovera nous parle : « Parce que je cherche toujours la rencontre et le dialogue »
Le 04 avril 2009 - Eucharistie Sacrement de la Miséricorde - Le cardinal Antonio Cañizares Llovera, Espagnol originaire de la région de Valence, 64 ans en octobre prochain, est le nouveau préfet de la Congrégation pour le Culte divin et la Discipline des sacrements. Avec lui, l’Espagne a de nouveau un chef de dicastère dans la Curie romaine. De caractère jovial, même s’il a la réputation d’être un “dur”, le prélat nous reçoit dans les bureaux qui donnent sur la place Saint Pierre. Avant d’arriver à Rome, le cardinal a été évêque d’Avila, puis de Grenade et enfin de Tolède. Il a aussi été le vice-président de la Conférence épiscopale espagnole. Le fait que sa résidence se trouve aujourd’hui dans la Ville éternelle ne l’empêche pas de garder un lien très fort avec son pays. C’est aussi pour cela qu’il a accepté d’écrire chaque semaine dans le quotidien madrilène La Razón.
Éminence, vous avez été nommé par le Pape préfet de la Congrégation pour le Culte divin et la Discipline des sacrements le 9 décembre dernier. On parlait de cette venue à Rome depuis longtemps…
ANTONIO CAÑIZARES LLOVERA: En effet, c’est vrai. C’était presque devenu une persécution, je ne pouvais plus paraître en public sans que les journalistes – mais pas seulement eux – me demandent: quand partez-vous pour Rome? Mais c’étaient des “bruits”, et ce sont restés des bruits jusqu’au jour où le Pape m’a communiqué sa décision au cours d’une audience qu’il m’a accordée le 20 novembre 2008.
Votre nomination a été publiée le jour où l’Église fête aussi sainte Léocadie de Tolède. Ce n’est pas un hasard…
CAÑIZARES LLOVERA: Évidemment non, il s’est agi d’un hommage à cette jeune fille, martyre du IVème siècle, tombée sous la terrible persécution de Dioclétien, qui est aussi la protectrice de la jeunesse de Tolède. Pour Tolède, c’était beau de voir annoncer la nomination ce jour-là, parce que Léocadie était une jeune qui a témoigné de la prière et de la charité. Mais le 9 décembre est aussi la fête de saint Juan Diego, auquel la Vierge de Guadalupe est apparue. C’est un jour important pour toute l’Amérique latine et donc aussi pour l’Espagne!
Comment abordez-vous cette nouvelle charge? Avez-vous fait des études de liturgie?
CAÑIZARES LLOVERA: Dès le début de ma formation sacerdotale, je me suis passionné pour la liturgie. Avant ma thèse de doctorat en théologie pastorale et en catéchèse, j’ai étudié les Saintes Écritures dans le triduum pascal de la liturgie hispanique. Quand j’étais prêtre, j’ai enseigné Liturgie et Catéchèse. Et lorsque j’étais évêque, d’abord à Avila, puis à Grenade et enfin à Tolède, une de mes principales préoccupations a été que dans les diocèses que le Seigneur m’avait confiés, la liturgie eucharistique soit partout célébrée avec sobriété et beauté, et toujours dans le respect des normes établies par l’Église. En effet, la messe est vraiment la source et le sommet de la vie chrétienne – comme nous l’a rappelé le Concile Vatican II –, et c’est pour cela qu’elle ne peut être célébrée de manière indigne. L’Eucharistie est vraiment le cœur de l’Église, et donc l’adoration eucharistique, à l’intérieur de la célébration liturgique mais aussi en dehors, est une action décisive pour la vie de nos communautés.
Votre formation sacerdotale a mûri pendant la transition entre la période qui a précédé et celle qui a suivi le Concile…
CAÑIZARES LLOVERA: En effet, je suis entré au séminaire diocésain de Valence en 1961, à 16 ans, et ensuite de 1964 à 1968 j’ai fait mes études à l’Université pontificale de Salamanque où j’ai obtenu ma licence en Théologie. En 1970, j’ai été ordonné prêtre et l’année suivante, dans la même université, j’ai passé mon doctorat avec une spécialisation en catéchèse.
Donc vous êtes le premier préfet de la Congrégation pour le Culte divin qui ait tout de suite célébré selon le Novus ordo postconciliaire…
CAÑIZARES LLOVERA: Évidemment. Je n’ai célébré avec le missel de 1962 que récemment, en 2007, lorsque j’ai ordonné deux prêtres de l’Institut Cristo Re à Gricigliano, près de Florence.
Quel souvenir avez-vous de cette phase de la réforme liturgique?
CAÑIZARES LLOVERA: Je crois qu’un approfondissement et un renouvellement de la liturgie étaient nécessaires. Mais, d’après ce que j’ai vécu, l’opération n’a pas parfaitement réussi. La première partie de la constitution Sacrosanctum Concilium n’est pas entrée dans le cœur du peuple chrétien. Il y a eu un changement dans les formes, une réforme, mais pas un vrai renouvellement comme le demande cette constitution. Il est parfois arrivé que l’on ait changé par pur goût du changement par rapport à un passé perçu comme totalement négatif et dépassé. On a parfois conçu la réforme comme une rupture et non pas comme un développement organique de la Tradition. De là tous les problèmes suscités par les traditionalistes attachés au rite de 1962.
Il s’est donc agi d’une réforme qui, dans les faits, n’a pas pleinement respecté les prescriptions conciliaires?
CAÑIZARES LLOVERA: Je dirais surtout que cela a été une réforme qui a été appliquée et surtout qui a été vécue comme un changement absolu, comme s’il devait se créer un abîme entre l’avant et l’après Concile, dans un contexte dans lequel “préconciliaire” était prononcé comme une insulte.
À vrai dire, c’est souvent comme cela, encore aujourd’hui. Quoiqu’il en soit, lorsque votre nomination a été connue, certains ont décrit votre évolution théologique comme une parabole entre des positions plutôt progressistes au départ et un point d’arrivée conservateur, un itinéraire qui est pratiquement celui que l’on “reproche” à Benoît XVI. Vous y reconnaissez-vous?
CAÑIZARES LLOVERA: En 1967, quand je me préparais au sacerdoce, j’ai lu un article de celui qui était alors le professeur Ratzinger sur le renouvellement de l’Église après le Concile. Cet article était une mise en garde contre certaines dérives qui étaient déjà en acte. Je l’ai pleinement partagé. Le concile a été une bénédiction pour l’Église. Je l’ai toujours vécu non pas comme une rupture avec la Tradition mais comme une confirmation de la Tradition, mise à jour pour pouvoir être offerte à l’homme d’aujourd’hui. Je ne crois pas avoir changé à cet égard. Ceux qui me connaissant bien savent qu’il n’y a pas eu dans ma vie de “demi tour”. Il suffit de lire ce qu’a écrit Juan Martin Velasco dans le País après ma nomination.
Vous êtes connu dans les media comme “le petit Ratzinger”. Quel effet est-ce que cela vous fait-il?
CAÑIZARES LLOVERA: Eh bien [il sourit, ndr], c’est peut-être parce que nous avons tous les deux les cheveux blancs… Peut-être ce surnom est-il né quand, entre 1985 et 1992, j’ai été secrétaire de la Commission épiscopale pour la Doctrine de la Foi. Pour moi, évidemment, cela a toujours été un grand honneur d’être comparé au cardinal Ratzinger, à plus forte raison aujourd’hui. Mais soyons clairs, je ne m’en juge pas digne. Non sum dignus. Sincèrement.
Quand l’avez-vous connu personnellement?
CAÑIZARES LLOVERA: En 1987, pendant une réunion des présidents des Commissions épiscopales européennes pour la Doctrine de la foi. Ensuite, cette connaissance a pu s’approfondir grâce à ma collaboration à la rédaction du Catéchisme de l’Église catholique publié en 1992, et à sa traduction en langue espagnole. Et enfin, avec ma nomination comme membre de la Congrégation pour la Doctrine de la foi.
Un autre aspect que la presse a mis en lumière est celui de votre attitude envers l’actuel gouvernement espagnol. On vous a défini comme un “anti-Zapatero de fer”…
CAÑIZARES LLOVERA: Mais pas du tout. Je ne suis “anti” personne. Par définition. Cela ne fait pas partie de mes chromosomes. Et puis je pense que peu d’évêques ont avec le gouvernement espagnol une relation comme la mienne, comme le démontre, par exemple, mes rapports cordiaux avec la vice-présidente socialiste, Maria Teresa Fernández de la Vega, et avec le responsable du gouvernement socialiste de la Castille-La Manche, où se trouve Tolède. Et encore, avec les gouvernements socialistes de l’Andalousie, lorsque j’étais évêque de Grenade, les rapports ont toujours été bons. De même, je suis très ami de beaucoup de membres du Parti populaire depuis l’époque où j’étais évêque d’Avila – ville dont le maire, Ángel Acebes, était membre de ce parti – ou depuis que j’étais prêtre à Valence [place-forte du Pp, ndr]. Je ne suis pas un homme d’opposition a priori, ni un homme qui aime faire la “guerre”. Je cherche toujours la rencontre et le dialogue. Ceci ne m’empêche pas, je le répète, de dire ouvertement ce que ma conscience de chrétien et mon devoir de pasteur de l’Église m’obligent à dire.
En effet, votre voix s’est souvent faite entendre pour critiquer les initiatives du gouvernement…
CAÑIZARES LLOVERA: En tant qu’évêque, j’ai un devoir particulier envers les fidèles et envers tous les Espagnols. J’ai le devoir de défendre les droits des plus faibles, comme le sont les non-nés, j’ai le devoir de défendre le mariage tel qu’il est voulu par la loi naturelle; j’ai le devoir de défendre la liberté religieuse, la liberté des parents d’éduquer leurs enfants sur la base de leurs propres principes, la liberté de l’Église. Comme vous le voyez, il s’agit de promouvoir les grands “oui” à la vie et à la famille comme cela nous est demandé par l’Évangile de Jésus. Pour le bien de l’homme et de toute la société. Nous ne voulons rien imposer. Nous voulons avoir la liberté de proposer. Nous aimons la liberté. Sans la liberté, une société n’a pas d’avenir. Le danger, aujourd’hui, c’est que cette liberté soit annulée.
Dans quel sens?
CAÑIZARES LLOVERA: La liberté n’est pas possible sans la vérité et sans la raison. Le danger d’aujourd’hui est que l’on veut séparer la liberté de la vérité. En ce sens, il se peut que certaines de mes affirmations soient perçues comme des critiques envers certaines mesures du gouvernement. Mais sur ces questions, l’Église ne peut pas se taire. Elle trahirait Jésus. Nous sommes son Église et nous ne pouvons pas aller contre ce qu’Il a dit et contre les commandements de Dieu. Nous sommes respectueux du pouvoir constitué. Nous devons l’être, les Lettres de saint Pierre et de saint Paul nous le rappellent souvent, mais ce n’est pas pour cela que notre parole – sur des questions centrales qui concernent la foi et la morale – peut être enchaînée. J’espère avoir été clair.
Il n’est donc pas vrai – comme on l’a pourtant écrit – que vous avez été transféré à Rome pour faire plaisir au gouvernement espagnol, agacé par votre attitude critique…
CAÑIZARES LLOVERA: C’est de la politique-fiction. Cela n’a rien à voir avec la réalité, d’autant plus que d’autres ont écrit le contraire. Ma venue à Rome n’a rien à voir avec la question des rapports Église-État en Espagne. Absolument rien.
Vous êtes aussi membre de la Commission pontificale «Ecclesia Dei». Comment jugez-vous le Motu Proprio Summorum Pontificum?
CAÑIZARES LLOVERA: Même si certains l’ont accueilli avec mauvaise humeur, ce motu proprio de Benoît XVI a été un geste d’un extraordinaire bon sens ecclésial. Avec lui, a été reconnu comme pleinement valable un rite qui a nourri spirituellement l’Église latine pendant plus de quatre siècles. Je crois que ce motu proprio est une grâce qui fortifiera la foi des groupes traditionalistes qui sont déjà organiquement présents dans l’Église et qu’il aidera la rentrée des soi-disant lefebvristes… Ce sera une aide pour tous.
Vous avez eu des contacts avec les lefebvristes: que pensez-vous de la révocation de l’excommunication des évêques et des polémiques qui s’en sont suivies?
CAÑIZARES LLOVERA: Je n’ai pas eu de contacts avec le monde appelé “lefebvriste”. En ce qui concerne la révocation de l’excommunication, ma pensée est simple. Cela a été un geste de miséricorde gratuite du Saint Père, pour aider leur pleine insertion dans l’Église catholique. Il est évident que cela ne pourra advenir qu’après qu’ils auront reconnu le Magistère de l’Église tout entier, y compris celui qui est exprimé par le Concile Vatican II et par les derniers pontifes. Mais nous devons reconnaître que l’unité est inséparable de la croix.
Et en ce qui concerne les affirmations négationnistes ou réductionnistes de la Shoah de l’évêque Williamson?
CAÑIZARES LLOVERA: Il s’agit d’affirmations délirantes que le Pape et le Saint-Siège ont fermement repoussées, et de manière répétée. J’espère et je prie qu’elles soient le plus vite possible reniées par l’intéressé, officiellement et clairement. Mais j’ajoute que la manière dont le Pape a été traité dans toute cette affaire, y compris par des personnes appartenant à l’Église, n’a pas été un spectacle édifiant. Heureusement, l’Église espagnole, elle au moins, a émis un beau communiqué de soutien filial à notre grand Benoît XVI.
Revenons à la liturgie. En tant qu’archevêque de Tolède, il vous est arrivé de célébrer selon le très ancien rite mozarabique…
CAÑIZARES LLOVERA: En effet, dans la cathédrale de Tolède, on célèbre chaque jour la messe et aussi les laudes selon ce très ancien rite qui a survécu à la réforme tridentine. Il faut en effet se souvenir – et peut-être cela ne fait-il pas plaisir à tout le monde – que le soi-disant Missel de saint Pie V n’a pas aboli tous les rites précédents. En effet, les rites qui pouvaient prouver au moins deux siècles d’histoire ont été “sauvés”. Et le rite mozarabique – comme d’ailleurs, par exemple le rite propre à l’ordre dominicain – en faisait partie. Ainsi, après le Concile de Trente, il n’y a pas eu une uniformité complète dans la liturgie de l’Église latine.
Quelles sont, outre celles dont nous avons déjà parlé, les questions que vous devrez aborder au cours de votre nouvelle mission?
CAÑIZARES LLOVERA: Aider toute l’Église à suivre pleinement ce qu’a indiqué le Concile Vatican II dans la constitution Sacrosanctum Concilium. Aider à comprendre pleinement ce que le Catéchisme de l’Église catholique dit en ce qui concerne la liturgie. Tirer le meilleur de ce que le Saint Père – lorsqu’il était le cardinal Joseph Ratzinger – a écrit sur la question, spécialement dans le très beau livre Introduction à l’esprit de la liturgie. Prendre exemple de la manière dont le Saint Père – aidé par l’Office des cérémonies liturgiques présidé par Monseigneur Guido Marini – célèbre la liturgie. En effet, les liturgies pontificales ont toujours été, et sont encore exemplaires pour le monde catholique tout entier.
Dans une interview accordée en Espagne, vous avez fait l’éloge de la décision du Pape de distribuer l’Eucharistie, dans les liturgies qu’il préside, uniquement à genoux et uniquement dans la bouche. Prévoit-on des changements à ce propos dans la discipline universelle de l’Église?
CAÑIZARES LLOVERA: Comme on le sait, la discipline universelle actuelle prévoit que normalement, la communion soit distribuée dans la bouche des fidèles. Il y a cependant un indult qui permet, sur la requête des épiscopats, de distribuer la communion également sur la main. Il est bon de le rappeler. Ensuite, le Pape, pour mettre l’accent sur la révérence avec laquelle nous devons nous approcher du Corps de Jésus, a voulu que les fidèles qui prennent la communion de ses mains le fassent à genoux. Cela m’a semblé une initiative édifiante et belle de l’évêque de Rome. Les normes actuelles n’obligent personne à en faire autant, mais ne l’empêchent pas non plus.
Vous connaissez déjà l’Italie et la Curie romaine?
CAÑIZARES LLOVERA: Je connais moins ces deux réalités que je ne devrais. J’espère récupérer rapidement.
Quelle impression avez-vous eue de l’Église italienne, vue d’Espagne?
CAÑIZARES LLOVERA: Excellente. L’Église italienne a été un exemple pour nous, et elle l’a été pour moi personnellement. C’est une Église de peuple qui sait parler avec clarté et avec respect, et qui en même temps accomplit une grande œuvre d’aide aux milieux les plus défavorisés de la société italienne.
Vous avez pris possession de votre bureau quelques jours après votre nomination. Mais avant de vous établir à Rome, vous êtes revenu une ou deux fois en Espagne: vous avez eu des entretiens avec le roi et avec le premier ministre Zapatero et vous avez accompagné le secrétaire d’État, le cardinal Tarcisio Bertone, dans sa visite à Madrid au début de février. Quelles sont vos craintes et vos espérances pour votre pays?
CAÑIZARES LLOVERA: Je crains que la vague laïciste et relativiste qui investit la société ne se poursuive en attaquant des principes et des valeurs fondamentaux sur lesquels s’est construite notre nation: la foi catholique, la vie, la famille, l’éducation. J’espère et je prie pour que l’Église soit capable de présenter aux Espagnols le visage authentique de Jésus, pour que les Espagnols ouvrent ou rouvrent leur cœur à Jésus qui offre à tous l’espérance d’une voie nouvelle, plus belle et digne d’être vécue. J’espère et je prie pour que mes concitoyens ouvrent leur cœur et leur esprit à Jésus et ne coupent pas les racines chrétiennes qui sont à la base de notre histoire et de l’unité de notre pays.
En tant qu’archevêque de Grenade, vous avez eu l’occasion de voir de près quelle a été l’influence et l’héritage arabo-musulman dans l’histoire de l’Espagne. Quelles sont vos réflexions à ce propos?
CAÑIZARES LLOVERA: La domination musulmane a duré des siècles, et cela semblait une affaire classée. Je ne vous cache pas qu’il existe une certaine inquiétude, parce que dans le monde islamique, certains voudraient aujourd’hui ramener nos terres à l’islam. Étant entendu que nous, les catholiques, nous voulons avoir de bons rapports avec tous, y compris les musulmans, ces projets – qui ne semblent pas être seulement des théories – ne peuvent pas ne pas nous troubler.
Avez-vous des craintes pour l’unité de l’Espagne?
CAÑIZARES LLOVERA: L’unité de l’Espagne est un bien moral, prépolitique, constitutif de notre identité. Ce n’est pas seulement une question politique. Cette unité remonte au Concile de Tolède, en 589, quand le roi wisigoth Récarède s’est converti à la vraie foi et a abandonné l’arianisme, en favorisant ainsi un amalgame complet entre les composantes latine et germanique de la population. Le cardinal Ratzinger l’a rappelé dans une conférence dans laquelle il a dit que le Concile de Tolède a été en quelque sorte l’acte fondateur de l’Europe. C’est pour cela que j’estime que l’unité de l’Espagne est un bien non négociable.
Et pourtant, dans le corps épiscopal espagnol, il existe à ce propos des sensibilités différentes de la part de prélats des régions les plus autonomistes…
CAÑIZARES LLOVERA: La Conférence épiscopale espagnole a approuvé un document dans lequel l’unité du pays est considérée comme un bien moral. Et elle l’a fait à travers un vote extrêmement clair.
Que pensez-vous de la cause de béatification d’Isabelle de Castille?
CAÑIZARES LLOVERA: Isabelle était une femme d’une grande foi, une épouse exemplaire, une reine d’un zèle apostolique unique, une grande chrétienne. Elle a donné la permission à Christophe Colomb de se rendre Outre-mer à la seule condition que son premier but soit d’évangéliser les terres qu’il aurait découvertes. Je crois et j’espère qu’elle pourra être béatifiée le plus tôt possible. J’avoue que souvent, lorsque j’étais archevêque de Grenade, et spécialement lorsque j’avais quelques problèmes importants, j’allais prier devant la tombe d’Isabelle qui se trouve dans la cathédrale, et j’ai toujours senti son aide.
Dans une interview à La Razón, vous avez dit que le dernier film que vous avez vu a été La vie est belle de Roberto Benigni.
CAÑIZARES LLOVERA: C’est un très beau film, ouvert à la vie et à l’espérance. En fait, c’est la quatrième fois que je le vois. Et chaque fois que je le fais, je suis plus ému. La vie est vraiment belle parce qu’elle est un don de Dieu.
http://eucharistiemisericor.free.fr
„Die Anbetung Gottes verändert das Leben der Christen“
Mar 25, 2009
Vollversammlung der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
ROM, 20. März 2009 (ZENIT.org).- Angesichts der Säkularisierung sei es notwendig, die eucharistische Anbetung wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken, betonte Antonio Cañizares, Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in seiner Rede vor der Vollversammlung des Dikasteriums. Die eucharistische Anbetung war in diesem Jahr das zentrale Thema der internationalen Begegnung im Vatikan.
„Die Liturgie ist vor allem Anbetung", erläuterte der Kardinal nach Angaben von Radio Vatikan. „Die Kirche ist Werk Gottes und zugleich Anerkennung dessen, was Gott für die Menschen tut. Die Anbetung, die in der Liturgie, vor allem aber in der Eucharistie zum Ausdruck gebracht wird, ist das Erkennen, dass alles von ihm kommt, das alles, was uns gehört, ihm gebührt."
Gerade in der heutigen säkularisierten Zeit, in der man dazu neige, Gott zu vergessen und ihm wenig Bedeutung für das Leben beizumessen, gelte es zu unterstreichen, dass Gott an erster Stelle stehe. „Das ist es, was das Leben der Christen und der Kirche verändern wird", fuhr der Kardinal fort. Wenn die Kirche vergesse, dass Gott das Zentrum von allem sei, verwandle sie sich in eine rein menschliche Institution.
Schon in den ersten Jahrhunderten des Christentums war die eucharistische Anbetung von großer Bedeutung. Die Anbetung außerhalb der Messe hat ihren Ursprung zur Zeit der Bestätigung der Realpräsenz Christi durch die Konzile von 1059 und 1079.
Einen nachhaltigen Impuls erhielt die eucharistische Anbetung danach im 13. und 14. Jahrhundert durch die Einführung des Fronleichnamsfestes in der gesamten christlichen Welt. Die Verehrung nahm in den darauffolgenden acht Jahrhunderten besonders in Spanien, Italien und in den lateinamerikanischen Ländern zu, nicht zuletzt aufgrund des Konzils von Trient.
Im Lauf der Geschichte sind verschiedene Formen der Verehrung des Allerheiligsten Sakraments entstanden. Die am stärksten ausgeprägte ist die nächtliche Anbetung, sie wurde in ihrer heutigen Form 1848 von Hernan Cohen in Paris begründet.
Cardenal Cañizares: “Adorar a Dios es lo que cambia la vida de los cristianos”
Mar 19, 2009
CIUDAD DEL VATICANO, martes 10 de marzo de 2009 (ZENIT.org).- En esta época de secularización es conveniente, siguiendo el ejemplo del propio Papa Benedicto XVI, recuperar la práctica de la adoración eucarística. Así lo dio a entender hoy el prefecto de la Congregación para el Culto Divino, cardenal Antonio Cañizares, a propósito de la plenaria que su dicasterio celebra esta semana.
En declaraciones a Radio Vaticano, el purpurado explicó que la adoración eucarística será el tema central dela reunión plenaria, que tendrá lugar en la Santa Sede hasta el próximo viernes.
“La liturgia es ante todo adoración -explicó-. La Iglesia es obra de Dios, es acción de Dios, es reconocimiento de lo que Dios hace en favor de los hombres. Y la adoración que expresa la liturgia, sobre todo la Eucaristía, es el reconocimiento de Dios, de que todo viene de Él, de que todo lo que nos pertenece debe encontrarle a Él”.
Precisamente en el actual contexto de secularización, en que “se tiende a olvidar a Dios, a considerarlo poco importante para la vida”, añadió el cardenal Cañizares, es oportuno “reafirmar que lo primero es Dios”.
“Esto es lo que cambiará la vida de los cristianos y de la Iglesia”, añadió. Cuando la Iglesia “olvida que Dios es el centro de todo, se convierte en una institución meramente humana”.
Una práctica secular
Aunque la devoción eucarística ha sido de gran importancia desde los primeros siglos del cristianismo, la adoración fuera de la Misa empieza a configurarse desde el siglo XI, y sobre todo tras la rotunda afirmación de la Presencia Real de Cristo hecha por los Concilios Romanos de 1059 y de 1079.
La adoración eucarística recibió un fuerte impulso entre los siglos XIII y XIV, con el establecimiento de la fiesta del Corpus Christi en todo el mundo cristiano, una devoción que en ocho siglos ha aumentado enormemente, especialmente tras el Concilio de Trento, en España e Italia y en los países latinoamericanos.
A lo largo de la historia han surgido muchas asociaciones dedicadas a la veneración del Santísimo Sacramento. La más extendida actualmente es la Adoración Nocturna, que en su forma actual procede de la asociación fundada por Hermann Cohen en París en 1848.
Cardinale Cañizares: adorare Dio cambia la vita dei cristiani
Mar 19, 2009
La Congregazione per il Culto Divino sull'importanza dell'adorazione eucaristica
CITTA' DEL VATICANO, martedì, 10 marzo 2009 (ZENIT.org).- In quest'epoca di secolarizzazione è necessario, seguendo l'esempio dello stesso Benedetto XVI, recuperare la pratica dell'adorazione eucaristica. Lo ha spiegato questo martedì il prefetto della Congregazione per il Culto Divino, il Cardinale Antonio Cañizares, riferendosi alla plenaria che il suo dicastero celebra questa settimana.
In alcune dichiarazioni alla "Radio Vaticana", il porporato ha spiegato che l'adorazione eucaristica sarà il tema centrale della plenaria, in corso nella Santa Sede fino a venerdì.
"La liturgia è soprattutto adorazione - ha spiegato -. La Chiesa è opera di Dio, è azione di Dio, è riconoscimento di ciò che Dio fa in favore degli uomini. E l'adorazione che esprime la liturgia, soprattutto l'Eucaristia, che è il centro dell'adorazione, è il riconoscimento di Dio, riconoscimento che tutto viene da Lui, riconoscimento che tutto ciò che ci appartiene deve trovare Lui".
Nell'attuale contesto di secolarizzazione, in cui "si tende a dimenticare Dio, a ritenerlo non importante nella vita dell'uomo", ha aggiunto il Cardinale Cañizares, è opportuno "ribadire che prima di tutto viene l'adorazione, cioè che la prima cosa è Dio".
"Questo è ciò che cambierà veramente la vita dei cristiani e la vita della Chiesa", ha aggiunto. Quando la Chiesa dimentica Dio, "si converte in un'istituzione umana".
Aprendo i lavori della plenaria, ricorda "L'Osservatore Romano", il porporato ha spiegato che "non abbiamo bisogno di nuove forme per indirizzarci sempre più verso ciò che è marginale, ma abbiamo bisogno di formazione e riflessione, di un approfondimento con la mente e il cuore, senza di cui qualsiasi celebrazione degenera in una esteriorità che si dissipa rapidamente".
L'attuale sessione plenaria della Congregazione, ha osservato, è quella che segna l'inizio del suo servizio al dicastero e la prima del pontificato di Benedetto XVI, "il cui pensiero e magistero liturgico sono assai ricchi e aprono vie sicure per un profondo e decisivo rinnovamento della liturgia nella vita della Chiesa, come auspica ancora e soprattutto oggi la Costituzione Sacrosanctum concilium, collocata provvidenzialmente come primo frutto del Concilio Vaticano II".
Per questo, invita a riscoprire e studiare il documento, che contiene "il presupposto preciso, e purtroppo non sempre ben compreso, che 'in principio c'è l'adorazione' e pertanto Dio".
Progetti per il futuro
Il porporato ha anche offerto delle linee guida per il lavoro della Congregazione nei prossimi anni, sottolineando soprattutto l'importanza degli incontri continentali con i Vescovi e i responsabili della liturgia e chiedendo di "investire molto nella formazione liturgica".
Allo stesso modo, ha auspicato una revisione dei Prenotanda, i libri liturgici pubblicati in seguito alla riforma del Vaticano II: "non con lo scopo di cambiare i riti o le forme di liturgia, salvo in quei punti ove ciò fosse necessario, stando alla logica della continuità della liturgia, ma, anzitutto, per far sì che le introduzioni offrano i necessari e adeguati aspetti dottrinali che aiutino ad assimilare quel che avviene nelle celebrazioni liturgiche".
Un'altra proposta è stata quella di celebrare un congresso nel 2013, in occasione del 50° anniversario della Costituzione conciliare sulla sacra liturgia, per "migliorare il canto e la musica, e la bellezza della celebrazione e degli spazi celebrativi", fornendo un "aiuto a vivere meglio lo spirito della liturgia".
Una pratica secolare
Anche se l'adorazione eucaristica è stata molto importante fin dai primi secoli del cristianesimo, l'adorazione al di fuori della Messa inizia a configurarsi nell'XI secolo, soprattutto dopo l'affermazione della Presenza Reale di Cristo fatta dai Concili Romani del 1059 e del 1079.
L'adorazione eucaristica ha ricevuto un forte impulso tra il XIII e il XIV secolo con l'istituzione della festa del Corpus Domini in tutto il mondo cristiano, una devozione che in otto secoli è aumentata enormemente, specialmente dopo il Concilio di Trento, in Spagna, in Italia e nei Paesi latinoamericani.
Nel corso dei secoli sono nate molte associazioni dedicate alla venerazione del Santissimo Sacramento. La più estesa attualmente è l'Adorazione Notturna, che nella sua forma attuale deriva dall'associazione fondata da Hermann Cohen a Parigi nel 1848.
Vatikan: „Im Mittelpunkt der Liturgie steht die Anbetung“
Mar 14, 2009
Immer wieder betont Papst Benedikt, dass im Mittelpunkt des christlichen Glaubens nicht eine abstrakte Idee oder kirchlich verordnete Gesetze stehen. Vielmehr sei der Glaube getragen von einer Person – und zwar von Jesus Christus. Die reale Präsenz Christi könne man am besten in der Eucharistischen Anbetung erfahren, erklärt der neue Präfekt der Gottesdienst-Kongregation, der spanische Kurienkardinal Antonio Cañizares Llovera. Darum behandelt die Kongregation bei ihrer jetzigen Vollversammlung die Eucharistische Anbetung. Von Dienstag bis Freitag versammeln sich die Mitglieder im Vatikan. Uns gegenüber sagt Kardinal Cañizares:
„Es geht um die Liturgie. Sie ist gleichzeitig eine Anbetung, also ein Ausdruck von Achtung gegenüber Gott und der Kirche. Die Kirche selber ist ja ein Werk Gottes. Die Anbetung ist deshalb eine Ausdrucksform, um dieses Werk zu rühmen. Wenn wir Gott rühmen, dann können wir ihn erkennen. Und wenn wir Gott erkennen, dann wissen wir, dass sich unser Leben ganz in seinen Händen befindet.“
Die Eucharistische Anbetung sei in einigen Ortskirchen außer Mode geraten. Deshalb werde die Gottesdienst-Kongregation diese liturgische Gebetsform künftig stärker fördern. Man laufe oft zu sehr dem Zeitgeist hinterher, beklagt der Kardinal.
„In diesem Moment ist die Säkularisation so stark, dass man sogar soweit geht, Gott aus dem eigenen Leben zu verbannen. Gott scheint bei vielen keinen Platz mehr einzunehmen. Deshalb muss die Kirche ganz klar sagen, dass Gott im Leben Vorrang hat. Und das kann sie eben durch die Förderung der Eucharistischen Anbetung tun. Deshalb plädiere ich dafür, dass nach jeder Eucharistiefeier eine Eucharistische Anbetung durchgeführt wird: Das würde der Kirche viel Gutes bringen. Das würde auch die zeitgenössische Kultur wieder stärker an Gott heranführen. In gewisser Hinsicht steckt die Zukunft der Kirche in der Wertschätzung der Eucharistischen Anbetung.“
Dem Papst ist die Liturgie ein besonderes Anliegen, so der Kurienkardinal. Dass liege daran,…
„dass Gott der Mittelpunkt von allem ist. Und die Liturgie ist ja nicht einfach eine historische Nacherzählung. Sie ist Vergegenwärtigung und Feier der Leidensgeschichte Christi und der Rettung aller Menschen. Die Gegenwart des lebendigen Christus ist ein Geschenk an uns alle, weil er sich uns in seiner Gesamtheit hingegeben hat.“
Seit Dezember ist Kardinal Antonio Cañizares Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Demnächst will er dem Papst seine Pläne zur Förderung der Eucharistischen Anbetung persönlich vorstellen.
„Deshalb hoffe ich sehr darauf, dass ich als Präfekt der Gottesdienst-Kongregation mit dem Papst zusammenarbeiten kann, um den Gläubigen die wahre Bedeutung der Liturgie weiterzuvermitteln. Denn die Eucharistie ist der Kern der Kirche: Die Eucharistiefeier ist doch der Höhepunkt einer jeder Liturgiefeier. Und die Liturgie ihrerseits ist der Höhepunkt des christlichen Lebens. Dies hat das Zweite Vatikanische Konzil sehr schön unterstrichen. Und wenn wir das auch so weiterführen, dann können wir trotz aller Schwierigkeiten der jetzigen Zeit doch auf eine große Zukunft für die Gläubigen und die Kirche hoffen.“
El Papa recibe a Antonio Cañizares en su primera audiencia privada
Feb 08, 2009
30 de enero de 2009. El Papa Benedicto XVI concedió hoy una audiencia privada al cardenal y prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos, Antonio Cañizares Llovera, según dio a conocer la sala de prensa del Vaticano a través de un comunicado.
Después de años al frente de la Archidiócesis de Toledo, Cañizares fue nombrado prefecto de este dicasterio vaticano el pasado 9 de diciembre, en sustitución del anciano cardenal nigeriano Francis Arinze.
Además de Cañizares, fueron recibidos por el Papa en audiencias separadas el cardenal prefecto de la Congregación para la Evangelización de los Pueblos, Iván Días, y el cardenal prefecto de la Congregación para el Clero, Claudio Hummes.
El Papa también recibió a los miembros de la comisión mixta internacional para el diálogo teológico entre la Iglesia Católica y las Iglesias Orientales Ortodoxas, que se han reunido en Roma en estos días.
Con su nombramiento, el cardenal arzobispo de Toledo se ha convertido en el único español al frente de un dicasterio. En concreto, la Congregación del Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos se ocupa de la promoción y reglamentación de la Liturgia y la celebración de los Sacramentos, que precisamente es uno de los ámbitos preferidos de Benedicto XVI.
Intervista al cardinale Antonio Cañizares Llovera, prefetto della Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti
Jan 30, 2009
Nella liturgia la memoria
si fa storia e futuro per l'uomo
Don Antonio Cañizares, nuovo prefetto della Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti, ci ha dato appuntamento nel palazzo arcivescovile di Toledo. Quando arriviamo, puntuali, sta scendendo dall'automobile, dopo una visita pastorale. La mattina era stato a Madrid per incontrare il presidente del Governo che voleva congratularsi personalmente con lui per la recente nomina. Ma la stanchezza non sembra lasciare traccia in lui e, anche se insistiamo perché si riposi un po', ci obbliga a seguirlo nel suo ufficio. Don Antonio è un uomo generoso e operoso; ed è anche un uomo frugale, cordiale, di una semplicità contadina che rifugge lo sfarzo e gli atteggiamenti scostanti. È, anche, un uomo di piccola statura con un cuore grande, un uomo dall'umanità vivace, a fior di pelle, che sa appassionarsi quando l'occasione lo richiede e sa anche sorridere dolcemente, come quando mi permetto di scherzare sul trambusto delle ultime settimane, trascorse fra Toledo e Roma. Più che un principe della Chiesa sembra, a quest'ora del pomeriggio, un semplice parroco di campagna, pieno di entusiasmo per la sua vocazione.
Vorrei parlare proprio della nascita della sua vocazione, eminenza.
Da quando ho l'uso della ragione ricordo di aver voluto essere un sacerdote. Sono nato a Utiel, un paese della regione valenciana dove mio padre era capo dell'ufficio telegrafi, ma poi ha chiesto l'aspettativa e ci siamo trasferiti a Sinarcas, un paese vicino, dove i miei nonni avevano una fabbrica di farine. La mia vocazione precoce si è alimentata nel clima di fede della mia famiglia, dove non vi erano però state vocazioni religiose. Ho vissuto quella chiamata in tutta normalità, rendendola compatibile con i miei giochi infantili e le mie inquietudini adolescenziali. Sono nato il 15 ottobre; e ricordo che il primo libro che mi hanno portato i Re Magi è stato una biografia per bambini di santa Teresa. Inoltre all'epoca in cui ero aspirante di Azione Cattolica, il consigliere era molto "teresiano" e mi ha iniziato agli scritti e alla spiritualità della santa di Avila. Chi avrebbe mai detto allora che sarei diventato vescovo di quella diocesi! Dopo i primi studi, ho studiato latino e greco a Segorbe; sono poi andato a Valencia, dove ho iniziato gli studi di filosofia, che mi sarebbero serviti per entrare nei motivi profondi della mia vocazione.
E nell'approfondire questi motivi, ci sono stati momenti di cedimento?
No, anzi di consolidamento della fede. Nella mia ricerca è stato decisivo lo studio dell'epistemologia e anche della metafisica. Gli studi di filosofia hanno sviluppato la mia libertà di pensiero; inoltre ho avuto un direttore spirituale che mi ha sempre seguito, senza mai esercitare pressioni su di me. Sono poi andato a Salamanca dove ho studiato teologia. Sono stati anni molto sereni in cui ho scoperto autori come de Lubac, Congar, von Balthasar, Journet e Guardini, che mi hanno formato con grandissima naturalezza nel cammino che portava al sacerdozio. Ho concluso gli studi a Salamanca, e a sorpresa mi hanno avviato al dottorato in teologia pastorale; tutto questo in un momento di rinnovamento postconciliare in cui non sono mancati episodi di confusione. Il mio soggiorno a Salamanca mi aveva permesso di approfondire il significato della fedeltà alla Tradizione, che costituisce l'essenza stessa della Chiesa. Ho visto il concilio Vaticano ii non come una rottura rispetto alla Tradizione, ma come una conferma della Tradizione, aggiornata per poter essere offerta all'uomo del nostro tempo. In quegli anni una figura chiave è stata per me quella dell'indimenticabile Papa Paolo VI, con le sue lucide riflessioni sull'ateismo, la non credenza e la secolarizzazione. Il magistero di Paolo VI ha rafforzato la mia convinzione che l'elemento costitutivo della fede è il radicarsi in Dio, il fondare l'intera vita su Dio, rafforzando anche il mio senso di ecclesialità e il mio amore per la Chiesa. A tale proposito ricordo che, nel 1965 o 1966, quando ero diacono, ho letto un articolo dell'allora professor Ratzinger che affermava che la Chiesa non si riforma da fuori, ma da dentro. Più importante di quello che noi possiamo fare con la Chiesa è quello che Dio fa con la Chiesa, l'opera che Dio realizza nella Chiesa, nella quale noi uomini non siamo altro che strumenti nelle sue mani. E questa opera di Dio non poteva essere, chiaramente, la secolarizzazione che regnava in quel momento. Ciò che Dio, dall'interno della Chiesa, stava chiedendo non era un mero adattamento, un semplice cambiamento o "aggiornamento", ma un approfondimento negli aspetti che la costituiscono: la liturgia, la preghiera, la Parola di Dio, i sacramenti.
Come sono stati gli inizi del suo ministero sacerdotale?
Ai tempi del dottorato lavoravo come diacono nella parrocchia di sant'Alfonso, a Madrid. Avevo scelto come oggetto del mio studio la predicazione di san Tommaso di Villanova, che è stato uno dei miei grandi maestri e ha rafforzato la mia fedeltà alla Tradizione della Chiesa, rivelandomi che la forza del predicatore proviene dalle fonti della preghiera, dai Santi Padri e dall'incontro personale con Dio. Nel 1970, quando sono stato ordinato sacerdote, monsignor José María García Lahiguera, arcivescovo di Valencia, venuto appositamente a Sinarcas per l'ordinazione, mi disse: "Antonio, ti ordini sacerdote per essere santo; se non lo sarai, meglio che non ti ordini". Ho mantenuto con don José María un rapporto molto stretto che mi ha trasmesso una profondità spirituale e un senso ecclesiale saldi. Una volta ordinato sacerdote, ho concluso la mia tesi di dottorato e sono andato ad Alcoy, dove ho svolto la funzione di vicario nella parrocchia di Santa María, lavorando intensamente nella formazione di catechisti e professori di religione. Ho anche avuto la fortuna di convivere con studenti in un collegio universitario di ingegneri industriali e conoscere così direttamente i loro problemi. I giovani erano già esposti ad alcune correnti di "cambiamento per il cambiamento", di rottura un po' nichilista con il passato, che sfociavano inevitabilmente nel vuoto, nel far tacere Dio, nel fare dell'uomo un dio. Poi sono passato alla chiesa di San Gerardo, nel quartiere madrileno di Aluche, come vicario assegnato alla parrocchia, dedicandomi nello stesso tempo all'insegnamento nella Scuola superiore di pedagogia della fede e nella Commissione episcopale di insegnamento e catechesi. Poco dopo ho iniziato la mia attività come professore di teologia pastorale all'Università pontificia di Salamanca e di catechetica nell'Istituto di pastorale. In quegli anni ho capito che la catechesi doveva rendere ragione della fede; e questo mi ha fatto riflettere sul rapporto fra la fede e il pensiero contemporaneo, senza perdere di vista il fatto che la fede è certamente un dono che dà pienezza all'uomo, che dà pienezza anche alla ragione. È un concetto che ha orientato anche il mio lavoro nella Commissione della dottrina della fede, dalla metà degli anni Ottanta.
Lei, prima di occupare la sede primaziale di Toledo, è stato vescovo di due sedi emblematiche, Avila e Granada. Come ricorda quell'esperienza?
Quando mi hanno nominato vescovo di Avila, sono rimasto paralizzato dallo stupore. Quando il nunzio me lo ha comunicato, sono restato un po' in silenzio, e poi ho detto: Fiat voluntas tua, che sarebbe diventato il mio motto episcopale. Pochi giorni dopo la pubblicazione della mia nomina, ci fu una persona che volle dedicarmi un'ora del suo tempo a Roma. Mi spiegò cosa significava essere vescovo, e in particolare vescovo di Avila: mi ha detto che santa Teresa di Gesù e san Giovanni della Croce videro sempre in Dio la chiave e il fondamento di tutto. È questa la scelta che viene offerta all'uomo contemporaneo: vivere in Dio o non vivere in Lui; comprendere tutto a partire da Dio stesso, o vedere tutto come se fosse opera nostra. Santa Teresa ci ha insegnato a vedere un Dio molto "umanato", ci ha insegnato a vedere il volto umano di Dio nella persona di suo Figlio, concetto sul quale sta insistendo il nostro attuale Papa. La spiritualità teresiana ha fatto sì che si radicasse ancor di più nella mia vita il significato cristocentrico di tutto: è Gesù Cristo che ci rivela e ci dona Dio.
Poi è venuta Granada, che, se ho ben capito, l'ha aiutata a conoscere meglio un'altra donna fondamentale.
È vero. A Granada si è concluso il mio avvicinamento alla figura di quella gran donna che è stata Isabella la Cattolica, che avevo studiato durante la mia permanenza ad Avila. Santa Teresa e la regina Isabella sono indubbiamente le due donne più importanti della storia di Spagna. Granada, come è noto, fu l'ultima sede del dominio islamico in Spagna; e quando arrivo a Granada scopro che vi sta avendo luogo una penetrazione organizzata dell'Islam, che non è spontanea e neppure semplicemente frutto dei movimenti migratori. A tutto ciò dovevo dare una risposta, che non è stata quella di oppormi, bensì di rafforzare e consolidare l'identità cristiana promuovendo la religiosità popolare che - al di là di quegli aspetti che possono aver bisogno di una purificazione - è espressione profonda delle radici spirituali di un popolo. Lì ho scoperto che la regina Isabella portò a termine l'evangelizzazione di Granada istituendo vari monasteri di clausura nel quartiere di Albaicín. In effetti non vi può essere evangelizzazione senza preghiera, senza contemplazione, senza una testimonianza vera del Dio vivo, rivelato e manifestato in Gesù Cristo.
E poi viene Toledo.
Quando mi nominano arcivescovo di Toledo, mi ricordo provvidenzialmente di una conferenza del cardinale Ratzinger a cui avevo assistito. In essa aveva affermato che l'unità nella fede fra i popoli germanici e quelli latini, superando l'arianesimo, era stata raggiunta nel terzo concilio di Toledo. E quell'unità - sosteneva Ratzinger - fu il seme di unità per la Spagna e, ancor di più, di unità per l'Europa. Dall'unione dei popoli germanici e latini nella fede sorge una cultura nuova che non era stata possibile fino ad allora; e anche una morale nuova che si sarebbe delineata nei successivi concili toledani. Poi, con l'invasione musulmana, i mozarabi rimarranno a Toledo conservando il proprio rito, nonostante la persecuzione e la discriminazione sociale che subirono. Ciò fu possibile perché il lavoro svolto dai concili toledani aveva favorito un radicamento profondo della fede. A Toledo si vede come tutta la storia successiva della Spagna è, come dice Julián Marías, un tentativo di recuperare la Spagna perduta. La Spagna si costruisce proprio a partire dalla fede cattolica; poiché, sebbene vi abbiano coesistito strutture politiche diverse, l'identità spagnola era segnata dall'ecclesialità, dal vincolo con la sede di Pietro. Giungiamo così al xv secolo, con l'imponente figura della regina Isabella, che quando si recava a Toledo non risiedeva in un palazzo, bensì nella cattedrale; e dalle sue stanze assisteva alla messa. Inoltre ogni volta che dalla Castiglia si recava in Andalusia passava per Guadalupe, un santuario dell'arcidiocesi di Toledo. È lì dove autorizza il viaggio di Colombo, a condizione che le terre scoperte siano evangelizzate. Ha così inizio la più grande impresa di tutta la storia spagnola, cioè l'evangelizzazione dell'America e, di conseguenza, la creazione di una nuova umanità che, senza rinnegare quanto di buono e di grande vi era in quelle civiltà indigene, avrebbe loro aperto l'orizzonte della redenzione. Da Toledo si capisce benissimo che, se la Spagna smettesse di essere cattolica, smetterebbe di essere Spagna.
Due tratti distintivi di questa identità cattolica toledana sono la festa del Corpus Domini e la forza del suo seminario.
La festa del Corpus Domini non è un fatto isolato, anzi caratterizza il radicato senso eucaristico di questa diocesi, dove nacquero le prime confraternite eucaristiche della Spagna. L'Eucaristia è il centro della vita della Chiesa; e a Toledo l'ecclesialità nasce proprio dall'Eucaristia. Riguardo al seminario, devo riconoscere l'eredità impagabile che ho ricevuto dai cardinali Francisco Álvarez Martín e Marcelo González Martín, senza dubbio uno dei vescovi che ha saputo applicare meglio gli insegnamenti del concilio Vaticano ii. Don Marcelo ha rafforzato la comunione con la Chiesa dedicandosi al rinnovamento dei seminari spagnoli, accusati in quel momento di essere retrogradi. Si è così riusciti a far sì che Toledo abbia dato in questi anni quattrocento sacerdoti, che la loro età media sia di 46 anni, che il numero dei seminaristi sia, in termini comparativi con la popolazione della diocesi, il più alto della Spagna. A Toledo vi è inoltre un senso missionario molto forte. Io non ho fatto altro che custodire l'eredità ricevuta, consapevole del ruolo che il Primate svolge nella Chiesa spagnola.
Ora che è stato chiamato a Roma, sarà molto importante la visione che offrirà della Spagna nella Santa Sede. Non crede che la Spagna sia un luogo fondamentale per capire quello che sta accadendo in Occidente?
Credo che la Spagna, con connotazioni che ci sono proprie, è immersa nella cultura che oggi domina in Occidente, plasmata in nuove disposizioni giuridiche che cercano di rimodellare il significato originario della natura umana, della famiglia, dei diritti umani, e così via. Senza pretendere che la Spagna sia al centro di tutto, è evidente che il suo significato è centrale nel contesto attuale del cristianesimo. E il ruolo che in questo momento deve svolgere la Chiesa in Spagna è fondamentale. Ciò non significa che la Chiesa spagnola debba contrattaccare, o reagire con paura; deve semplicemente presentare all'uomo del nostro tempo la Tradizione ereditata, che non è una tradizione morta, ma un motore per portare a termine le grandi gesta umane che ci hanno costituito come spagnoli, dal riconoscimento del diritto delle genti promosso dalla Scuola di Salamanca fino all'unità raggiunta fra i diversi popoli della Spagna. La Spagna svolge inoltre un ruolo molto importante sull'altra riva dell'Atlantico, poiché continua a essere uno specchio nel quale si guardano i nostri fratelli ispanoamericani. Poco tempo fa ho tenuto una conferenza nell'Università Cattolica del Cile sulle radici cristiane della Spagna e dell'Europa, che così insensatamente stiamo rinnegando, e alla fine mi hanno detto che avevo descritto con esattezza l'attuale situazione del Cile, che è simile alla nostra poiché la Spagna è il suo punto di riferimento. La Chiesa in Spagna deve esserne consapevole e deve proporre senza alcun timore la sua ricchezza. Questa ricchezza è Gesù Cristo, il Logos fatto carne che, come tante volte ha affermato Papa Benedetto XVI, si dona a noi per amore. La Chiesa in Spagna deve realizzare il compito chiaramente definito di affermare la verità di Gesù Cristo, un'affermazione che non va contro nessuno, bensì a favore di tutti. Questa verità si esprime e si realizza nell'amore; per questo nessuna forza politica, né sociale, o di altro tipo, deve temere la Chiesa. Stiamo semplicemente offrendo un futuro all'umanità, apertura alla speranza. La Chiesa in Spagna, in questa circostanza storica, deve dire con forza sì all'uomo, sì alla vita, sì al matrimonio fra un uomo e una donna, sì alla famiglia, sì ai diritti umani fondamentali, sì a una solidarietà reale ed effettiva fra gli uomini, sì a una nuova economia, sì a un nuovo ordine che si riconosca in Dio, che si affermi in Dio, in quel Dio che si è rivelato a noi con il volto umano di Gesù.
Suppongo che per lei, eminenza, sarà molto duro lasciare Toledo.
Effettivamente lasciare Toledo è uno strappo, uno spogliamento; ma lo vivo come un'esperienza di unità con la Chiesa, come quella che racconta san Paolo nella sua lettera ai Filippesi. Lo spogliarsi di se stessi è la grande speranza dell'umanità, è un'esperienza che visse Abramo, il cui esempio mi sta aiutando molto in questi giorni: "Va verso la terra che ti mostrerò". Anch'io vado verso una terra promessa, terra di futuro. Dio mi conduce dove sta il futuro, che è accanto a Pietro, con Pietro, sempre con Pietro. Vado inoltre alla Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti. Dov'è il futuro dell'uomo se non nell'adorazione di Dio? Il Papa sta insistendo in tutti i modi su questo punto. Basta leggere il suo bellissimo libro Introduzione allo spirito della liturgia, che è il mio programma di azione come prefetto della congregazione. L'adorazione è l'offerta a Dio, è il riconoscimento di Dio quale centro di tutto, quel Dio che non è antagonista dell'uomo, ma al contrario, che va incontro all'uomo, lo innalza lo nobilita. Dinanzi a Lui l'uomo può solo dire: "Sono qui, mi offro in tutto quello che Tu mi hai dato, che è proprio la persona di Cristo. Attraverso la liturgia, Cristo si fa presente nella Chiesa, che non è semplicemente una società che prosegue la "causa di Gesù", ma è Gesù stesso presente e operante in essa. Nella liturgia ci sentiamo trasformati poiché vediamo ogni cosa a partire da Dio, e di conseguenza, trasfigurati dal suo amore, che si realizza nell'Eucaristia. Nella liturgia, Dio va incontro all'uomo, Dio parla all'uomo come amico, gli rivela la sua intimità, fa sì che penetri il suo segreto e la sua verità.
Benedetto XVI ha insistito molto sul carattere della tradizione come elemento costitutivo della fede della Chiesa. Nelle sue catechesi sui Santi Padri, nelle sue omelie e nei suoi discorsi, si riflette costantemente questo pensiero.
Di fatto la tradizione per eccellenza, l'evento fondamentale della tradizione è l'Eucaristia. Lo dice san Paolo: "Vi ho dato quello che ho ricevuto". L'Eucaristia è fondamentalmente tradizione, dono della realtà unica che la Chiesa ha e che costituisce la Chiesa, Gesù Cristo. E la Chiesa di Gesù Cristo è stata e sarà sempre tradizione, mai rottura con quanto ha ereditato. Alcuni hanno sostenuto che la riforma conciliare rompeva con la liturgia precedente, ma in realtà è il contrario: si trattava di dare quello che si era ricevuto, con fedeltà e, ovviamente, con il naturale aggiornamento di cui alcune forme avevano bisogno. Perciò penso che il vero rinnovamento della liturgia è assumere la tradizione, rendendo possibile una Chiesa in grado di donare quello che è la sua ricchezza, vita e pensiero, quello che ha trasformato la storia e generato un'umanità nuova. La liturgia è memoria, ma memoria non di un passato inerte, bensì di qualcosa che si sta realizzando davanti a noi e che si deve ancora compiere nella sua pienezza.
Non le sembra che noi cattolici abbiamo spesso fatto di questa memoria viva lettera morta? Quando un cattolico dice, ad esempio, nella messa, "Vieni Signore Gesù!", lei crede che sia pienamente consapevole di quello che sta dicendo?
Purtroppo non siamo più consapevoli del fatto che dicendo "Vieni Signore Gesù!" stiamo ripetendo il marana tha di san Paolo (1 Corinzi, 16, 22) e dell'Apocalisse (22, 20), e non lo colleghiamo neppure alla frase del Padre Nostro "venga il tuo regno". Abbiamo fatto delle parole liturgiche una routine. Quel "Vieni Signore Gesù!" è detto da una comunità che sta vivendo nelle difficoltà e che anela il ritorno del suo Salvatore. E, naturalmente, se lo dicessimo con tutta la verità che è lì contenuta, staremmo esprimendo anche tutto lo "spirito della liturgia", poiché staremmo chiedendo che quanto sta accadendo lì diventi realtà storica e visibile per gli uomini e santifichi anche il futuro dell'uomo: la vita eterna. Recuperare la liturgia, recuperare l'Eucaristia domenicale deve essere uno degli impegni della Chiesa: su questo punto hanno insistito molto gli ultimi due Papi. È necessario superare la "routinizzazione"; è necessario portare avanti una formazione profonda nella liturgia.
Ossia una catechesi della liturgia.
Una catechesi della liturgia, in effetti. Anche, che tutto nella catechesi conduca alla liturgia. Si sono molto separate liturgia e catechesi; il catechismo della Chiesa cattolica invece le unisce pienamente. Torniamo ora al "Vieni Signore Gesù!" che lei ha citato prima. Se prendiamo dei testi catechetici ed esaminiamo come vengono considerate queste realtà ultime, osserviamo che spesso non vengono trattate o, se lo sono, vengono viste come una sorta di utopia o di escatologia sociale. Sono sparite la risurrezione della carne (e questo ha condizionato anche la traduzione stessa del Credo), la vita eterna, la retribuzione personale, lo stare realmente con Dio. E così la fede si trasforma in un secolarismo più o meno spiritualista. Un'assenza simile constatiamo se esaminiamo come questi testi catechetici trattano la Creazione. Se non c'è Creazione, non c'è vita eterna: l'uomo è solo di questo mondo, puro immanentismo. Questo snaturamento dei dogmi della fede si è cristallizzato nella presentazione del "Gesù dei valori", il Gesù che funge da mero modello morale da imitare; in tal modo la stessa crocifissione si può presentare, come si legge in qualche libro, come una sorta di incidente sul lavoro. Si perdono così i valori di sacrificio, redenzione, espiazione, riconciliazione, misericordia che ci salva dal peccato, dall'abisso della morte e dall'inferno. Non si parla neppure dell'inferno, altra realtà assente, come è assente il peccato originale. E così la fede si trasforma in un moralismo facilmente sostituibile da qualsiasi altro.
Potremmo continuare all'infinito, poiché la conversazione di don Antonio è fluviale e inesauribile. Ma la memoria del mio registratore purtroppo si è esaurita. Nel congedarmi dal cardinale arrivo a pensare che forse il trambusto degli spostamenti fra Roma e Toledo, senza che la stanchezza sembri aver lasciato traccia in lui, si possa spiegare come un caso miracoloso di bilocazione. Per noi cattolici spagnoli la sua imminente partenza da Toledo è uno strappo molto profondo che ci fa soffrire; ma nello stesso tempo ci colma di speranza per le sfide che lo attendono a Roma. È un uomo che sa voler bene e sa farsi voler bene. E di questa capacità di amare e di farsi amare siamo sicuri che beneficerà la Chiesa universale.
Il cardinale Murphy-O’Connor, arcivescovo di Westminster e presidente della Conferenza episcopale di Inghilterra e Galles, prenderà la parola al Sinodo generale della Chiesa (anglicana) di Inghilterra (9-13 febbraio). Il suo intervento è previsto il
Jan 30, 2009
Entrañables homenajes y emotivos actos de despedida completan por estos días la ya de por sí apretada agenda del cardenal Antonio Cañizares desde que fuera nombrado por el Papa Prefecto para el Culto Divino y de la Disciplina de los Sacramentos.
Sin embargo, pocos como el escritor Juan Manuel de Prada han logrado arrancar al cardenal los recuerdos más bonitos de su infancia y toda la hondura de su pensamiento.
En una reciente entrevista publicada por el diario «L´ Osservatore Romano», el cardenal afirmó, haciendo memoria de su paso por la Archidiócesis de Toledo, que desde allí «se entiende muy bien que, si España dejase de ser católica, dejaría de ser España». Según el prelado, nuestro país, «se construye precisamente desde la fe católica; pues, aunque habían coexistido estructuras políticas diversas (refiriéndose a la invasión musulmana), la identidad española estaba marcada por la eclesialidad, por la vinculación a la sede de Pedro».
El cardenal también se refirió a las implicaciones de estas raíces cristianas «al otro lado del Atlántico». Al respecto, señaló que «la Iglesia en España debe ser consciente de ello y proponer sin ningún temor su riqueza propia», es decir, «Jesucristo, que se entrega a nosotros por amor». En este sentido, señaló que la Iglesia española, «debe llevar a cabo una tarea claramente definida de afirmación de la Verdad de Jesucristo; una afirmación que no va contra nadie, sino a favor de todos. Esa Verdad se expresa y realiza en el Amor; por tanto, ninguna fuerza política, ni social, ni de ningún tipo, debe temer a la Iglesia».
«Sí a la familia y a la vida»
En esta circunstancia histórica, monseñor Cañizares urgió a la Iglesia a decir «con fuerza sí al hombre, sí a la vida, sí al matrimonio entre un hombre y una mujer, sí a la familia, sí a una nueva economía, sí a un nuevo orden que se reconozca en Dios».
Rouco bate a Cañizares
Jan 11, 2009
El traslado del cardenal primado a Roma acrecienta el poder del líder del catolicismo español
La marcha del cardenal primado de Toledo, Antonio Cañizares, a Roma, para hacer carrera en la curia vaticana, es un suceso extraordinario en el catolicismo español. Nunca antes un prelado de tan alto rango había hecho ese recorrido, y menos abandonando la primatura en España por un puesto poco vistoso en el organigrama de la Santa Sede. Sí se ha producido el camino inverso, en múltiples ocasiones: el ascenso de un funcionario curial al episcopado de su país. Fue el caso, en 2002, del actual arzobispo de Burgos, Francisco Gil Hellín, hasta entonces secretario del Pontificio Consejo para la Familia. Murciano, de 68 años, y miembro del Opus Dei, había seguido la máxima de su fundador, san Josemaría Escrivá: "Católico, apostólico, ¡romano! Me gusta que seas muy romano. Y que tengas deseos de hacer tu romería, videre Petrum, para ver a Pedro" (Máxima 520 del libro Camino).
Los obispos viven pendientes del tendido romano. "Tortícolis de tanto mirar al Vaticano", reconoció una vez el cardenal Enrique y Tarancón, presidente de la Conferencia Episcopal entre 1971 y 1981. Quería decir que el gobierno de la Iglesia católica es centralista sin fisuras. Nada sucede o prospera en su interior sin que Roma lo acepte, lo impulse o lo censure. La primera dependencia del episcopado empieza en la nunciatura (embajada) de la Santa Sede, que es quien en teoría promueve y decide las jerarquías. A veces, esa función recae en prelados locales con liderazgo natural e influencia en la curia o ante el mismo Papa. Es el caso del cardenal arzobispo de Madrid, Antonio María Rouco.
Desde Tarancón nadie había estado tanto tiempo al frente de la Conferencia Episcopal Española (CEE), ni ejercido un liderazgo tan indiscutible. Rouco tiene, además, mucho poder en Roma como miembro de la congregación que decide los nombramientos de obispos. Desde ese puesto promovió en 2008 a un sobrino, Alfonso Carraco Rouco, al obispado de Lugo, y también se ha llevado al arzobispado de Madrid, como prelado auxiliar, al secretario y portavoz en la CEE, el jesuita Juan Antonio Martínez Camino, pese a la oposición de la propia Compañía de Jesús.
Rouco y Cañizares, antes uña y carne, se han distanciado este año a causa, sobre todo, de las elecciones en la CEE, por cuya presidencia competían. Ganó Rouco, que no movió un voto para que su competidor le acompañase como vicepresidente. En aquel combate electoral está el secreto del traslado del primado de España a Roma, llamado por el Papa por impulso de Rouco.
Los historiadores no recuerdan un caso parecido. "Los españoles con cargos en la curia vaticana hicieron toda la carrera en Roma. No hay precedentes del traslado de un cardenal, y menos del primado. Creo que se lo han sacudido de aquí, es la explicación posible", sostiene Ramón Teja, catedrático de Historia Antigua de la Universidad de Cantabria y presidente de la Sociedad Española de Ciencias de las Religiones.
El imprevisto traslado del Primado a Roma es insólito, además, porque el cargo que va a desempeñar es de tono menor. Como prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos, su trabajo se centrará en poner orden en lo que, según el actual Papa, se ha desmadrado en ese campo tras las radicales reformas del Concilio Vaticano II. Benedicto XVI ya ha dado algún paso atrás en lo decidido entonces, y Cañizares no dudará en seguir el camino marcado, conocida su comunión con el Pontífice, con el que coincidió durante años en la Congregación para la Doctrina de la Fe (ex Santo Oficio de la Inquisición). Lo que el Vaticano quiere arreglar, sobre todo, es la invasión de ritos paganos en las ceremonias eucarísticas, como cánticos y guitarras, e incluso la vuelta a misas en latín y el oficiante de espaldas a la feligresía.
Fue otro español, el navarro Arcadio Larraona Saralegui, el legislador de algunas de esas reformas, impulsadas por los papas Juan XXIII y Pablo VI. Primer cardenal claretiano, Larraona hizo toda su carrera en Roma hasta llegar a la curia, donde ejerció en varios ministerios.
También producto del aparato curial fue el riojano Eduardo Martínez Somalo (Baños del Río Tobía, La Rioja, 1927), el más alto cargo español en el Vaticano en el último siglo. Desde 1988 hasta 2007 fue cardenal camarlengo -el administrador de los bienes y los ingresos de la Santa Sede-, nombrado por Juan Pablo II. El cargo le convirtió en protagonista tras la muerte del Papa polaco, incluida la retirada del anillo del pescador del dedo del fallecido, para su destrucción, símbolo del final de una autoridad y preparación de la elección de otra.
Martínez Somalo entró en el servicio diplomático de la Santa Sede apenas ordenado sacerdote, y ocupó muchos cargos antes de llegar a la cumbre: responsable de la sección española de la Secretaría de Estado, nuncio apostólico en Colombia y sustituto de la Secretaría de Estado, entre otros.
Entre los prelados españoles cuya carrera empezó, creció y se cerró en el Vaticano, sin posibilidad de dar el salto a una sede episcopal en España, figura otro predecesor de Cañizares en la Congregación para el Culto. Se trata del salesiano Antonio María Javierre Ortás, fallecido el año pasado a los 86 años. Antes había sido secretario del ministerio para la Educación Católica. También hizo toda su carrera en el Vaticano el cardenal cordobés Julián Herranz, del Opus Dei. Juan Pablo II lo nombró en 1994 presidente del Pontificio Consejo para la Interpretación de los Textos Legislativos. Se jubiló en ese cargo hace apenas un año.
Ninguno brilló, sin embargo, como el cardenal Rafael Merry del Val, cuya carrera fue espectacular. Cardenal a los 38 años por decisión de san Pío X -el segundo más joven de la reciente historia-, asumió la Secretaría de Estado a esa misma edad. Fue un negociador implacable ante Francia, España e Italia, y látigo infatigable contra todo movimiento modernista. En 1914, Benedicto XV, el sucesor de san Pío X, le nombró responsable del Santo Oficio, donde también ganó fama de intransigente y eficaz.
Merry del Val ha sido el último prelado español con posibilidades de llegar a Papa. Es una prueba del paulatino debilitamiento del catolicismo español. El país que dominó el Concilio de Trento, con pensadores de la talla de Laínez, Melchor Cano o Domingo de Soto, apenas cuenta hoy. Yves Congar, uno de los grandes peritos del Vaticano II, lo constató en sus memorias de manera cruel. Cuando subía a la tribuna algún obispo español, los padres conciliares aprovechaban para salir a hacer sus necesidades, contó el gran teólogo dominico.
La marcha de Cañizares deja un hueco vistoso y apetecible. Toledo. Es la próxima batalla de Rouco como miembro de la comisión pontificia que nombra o traslada a prelados. El primero de los cambios ocurrió el jueves pasado, con el paso del arzobispo de Oviedo, Carlos Osoro, a la archidiócesis de Valencia. Roma jubila así al cardenal Agustín García-Gasco, un severo ariete episcopal contra el Gobierno socialista. Osoro, hombre de Rouco, deja vacante la sede de Oviedo. En semanas ocurrirá lo mismo con la diócesis primada de Toledo. Su titular suele acabar investido con un capelo cardenalicio. ¿Cambios de rumbo? Nadie los espera. La jerarquía de la Iglesia católica es hoy asunto del cardenal Rouco, aunque le pese a Cañizares. -
El cardenal abandonará la dióscesis a mediados de este mes de enero
Jan 07, 2009
TOLEDO. Todo parece indicar que el cardenal primado, Antonio Cañizares Llovera, abandonará la diócesis de Toledo para ocupar su nuevo cargo en el Vaticano antes del próximo 20 de enero.
El pasado 1 de enero, al concluir la Misa por la Paz en la Iglesia de San Julián, monseñor Cañizares recibió en la sacristía numerosas muestras de afecto de personas que querían felicitarle y desearle suerte en el nuevo destino. Con ABC por testigo, una de las personas le preguntó si asistiría al próximo Consejo Pastoral Diocesano, a lo que hizo un gesto negativo con la cabeza e indicó que «creo que no estaré». El Consejo Pastoral se celebraría el 20 de enero, pero si el cardenal se marcha antes se aplazará hasta que se cubra la vacante.
En círculos eclesiásticos se piensa que así será y que la situación para el cardenal y para la diócesis no es la más cómoda. Es de tener en cuenta también el delicado estado de salud del obispo auxiliar, Carmelo Borobia, lo que hace algo más compleja la situación y se piensa que Roma no tardará mucho en resolverlo.
120.000 velas a un euro
Según ha manifestado a ABC el viceconsiliario nacional de Manos Unidas, Marcelino Casas Puente, esta organización, que celebra este año sus bodas de oro, va a realizar numerosos actividades. Unas destinadas a glosar la efeméride, otras a sensibilizar a las personas acerca de los necesitados.
Dentro de esta última faceta se han vendido en pocos días la nada despreciable cifra de 120.000 velas, a un euro cada una. Estos 120.000 euros irán a financiar proyectos humanitarios.
El cardenal Cañizares recibe la orden de Jaume I
Jan 07, 2009
"Esto me une más estrechamente a Valencia"
Levante-EMV, Valencia
El cardenal arzobispo de Toledo, y recientemente nombrado prefecto de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina del Vaticano, Antonio Cañizares, mostró ayer su agradecimiento por la concesión de la Gran Cruz de la Orden de Jaume I de la Generalitat, y aseguró que esta condecoración le une "más estrechamente" a la Comunidad Valenciana.
Cañizares, que fue recibido ayer en audiencia por el presidente de la Comunidad Valenciana, Francisco Camps, para recibir esta distinción, recibió un reconocimiento que hace unas semanas el Consell otorgó a "valencianos ilustres" para conmemorar el 800 aniversario del nacimiento del rey Jaume I, y que el cardenal valenciano no pudo recoger por encontrarse en Roma.
Así, el prefecto señaló que la Gran Cruz de la Orden de Jaume I le "une a toda la historia de esta tierra, que siempre ha sido cristiana, y que tiene como hombres más universales a San Vicente Mártir".
Asimismo, el cardenal manifestó su "orgullo" por ser valenciano, y por "renovar" su "compromiso con estas tierras" gracias a la Orden.
"La Comunidad Valenciana sigue teniendo su identidad, inseparable de la identidad del resto de los pueblos de España, en esa unidad que somos todos y a la que pertenecen sus raíces cristianas, que han hecho posible las grandes gestas de nuestra historia", afirmó Cañizares, al tiempo que aseguró que el futuro está "en esas mismas raíces que representa el rey Don Jaume".
Por otra parte, el cardenal de Toledo pidió a la Mare de Déu dels Desamparats "que proteja a nuestra Comunitat y a nuestra queridísima diócesis de Valencia, a la que me siento profundamente unido". Así, recordó que en esta diócesis fue bautizado y recibió las órdenes y el sacerdocio.
Francisco Camps indicó que la visita de Cañizares también es muy especial por otro motivo, ya que ha sido nombrado por el Papa Benedicto XVI miembro de una de las nueve congregaciones que tiene en su gobierno.
“Le cardinal Cañizares dénonce la dictature du relativisme”
Jan 02, 2009
Le 02 janvier 2009 - E.S.M.- Le cardinal Cañizares Llovera sera, à la Curie, un des chefs de dicastère les plus en phase avec la pensée de Joseph Ratzinger devenu Benoît XVI. Comme lui il dénonce "la dictature du relativisme", comme lui, il pense qu’en matière liturgique, la solution n’est pas dans le changement de rite mais qu’il faut "améliorer les messes du dimanche (…), les vivre avec une foi authentique et pas seulement en y participant par simple convenance".
En profonde syntonie avec Benoît XVI, le cardinal Cañizares Llovera, un des symboles du renouveau de l’Église catholique en Espagne, succède au cardinal Arinze à la tête de la Congrégation pour le Culte divin et la Discipline des Sacrements.
Le cardinal Cañizares Llovera est né à Utiel, dans la province espagnole de Valence,le 15 octobre 1945.Après des études au Séminaire diocésain de cette ville et à l’Université pontificale de Salamanque, il a été ordonné prêtre le 21 juin 1970. Il a suivi également les cours de l’Institut supérieur de pastorale de Madrid, où il a obtenu un diplôme en pastorale catéchétique. L’abbé Cañizares Llovera a d’abord été professeur de théologie à l’Institut des sciences religieuses de Madrid et à la Faculté de théologie de Salamanque. Pendant une vingtaine d’années, la catéchèse et l’enseignement de la foi vont être son domaine de prédilection. C’était déjà le sujet de la thèse qu’il a soutenue en juin 1971 pour obtenir le doctorat en théologie : « Saint Thomas de Villeneuve, témoin de la prédication espagnole au XVIe siècle ». En 1971, également, à Valence, il fonde l’École des Éducateurs de la foi. En 1977, il crée l’Association espagnole des Catéchistes. En 1982, il fonde aussi une revue trimestrielle, Teologia y catequesis (Théologie et catéchèse), qui existe toujours et qui a su acquérir une audience internationale.
De 1985 à 1992, il a été le secrétaire de la Commission doctrinale de la Conférence épiscopale d’Espagne. En 1990, il a publié El credo de nuestra fe (« Le Credo de notre foi »), un exposé de la foi catholique qui a connu un grand succès en Espagne et a été plusieurs fois réédité.
En mars 1992, Jean-Paul II le nomme évêque d’Avila et, quatre ans plus tard, archevêque de Grenade. Cette ascension rapide se poursuivra, en 2002, avec sa promotion à l’archevêché de Tolède qui a fait de lui le Primat d’Espagne.
Théologien devenu évêque, Mgr Cañizares Llovera a été nommé, en 1996, membre de la Congrégation pour la Doctrine de la foi. À ce titre, il a collaboré à la rédaction du Catéchisme de l'Église catholique et a été un de ceux qui en ont supervisé la traduction espagnole.
Le « petit Ratzinger »
Pendant dix ans, tout en assurant son ministère épiscopal en Espagne, il a été, à la Congrégation pour la Doctrine de la foi, un proche collaborateur du cardinal Ratzinger. Il a notamment été mêlé de près à l’examen des écrits du rédemptoriste espagnol, Marciano Vidal, dont les traités de théologie morale ont fait l’objet, le 22 février 2001, d’une Notification.
La silhouette de Mgr Cañizares Llovera, devenue familière à Rome, et sa proximité de pensée avec celui qui était alors le Préfet de la Congrégation pour la Doctrine de la foi, l’avaient fait surnommer Il piccolo Ratzinger (« Le petit Ratzinger »). Interrogé plus tard sur ce surnom affectueux, il dira : « Je crois qu’elle [cette expression] est due à notre ressemblance par les cheveux blancs et au fait que j’ai été Secrétaire de la Commission doctrinale en Espagne, et aussi à la syntonie que Dieu m’a donnée avec la pensée de celui qui était alors le cardinal Ratzinger. Syntonie et communion dans la même foi et dans les grandes préoccupations pour l’homme, auquel il manque tout si Dieu manque. Et aussi syntonie et communion dans le grand amour et la passion pour l’Église, dans la recherche de la vérité qui nous rend libres, une vérité qui nous arrive par la Tradition. Et ainsi en syntonie également avec la fidélité à la Tradition, qui est l’unique façon de s’ouvrir au futur et d’engager un renouveau de l’Église et de la société. »
Un évêque combatif
En 2005, l’archevêque de Tolède a été élu vice-président de la Conférence épiscopale espagnole. Dans cette fonction, il a pris une part importante à la mobilisation des catholiques espagnols contre les projets de loi du gouvernement espagnol relatifs au « mariage exceptionnel » et au programme d’« éducation à la citoyenneté » destiné à remplacer, dans les établissements scolaires publics, les cours de religion. Il a été qualifié d’Anti-Zapatero par la presse de gauche.
Après l’élection de Benoît XVI au pontificat, Mgr Cañizares Llovera a été créé cardinal lors du consistoire du 24 mars 2006. Quelques jours plus tard, il a été nommé membre de la Commission pontificale Ecclesia Dei, chargée des relations avec les traditionalistes.
Sans émettre d’hypothèses hasardeuses, on peut supposer que le cardinal Cañizares Llovera, comme d’autres cardinaux particulièrement attentifs à la question, a été consulté par le Pape lors de la préparation du motu proprio Summorum Pontificum (7 juillet 2007) qui a libéralisé la messe traditionnelle. La Fédération internationale Una Voce, dans son récent rapport sur l’application du motu proprio, signalait l’archevêque de Tolède parmi les évêques qui ont répondu favorablement, dans leur diocèse, au motu proprio de Benoît XVI et « ont montré une charité toute particulière » à l’égard des fidèles attachés au rite traditionnel. Le cardinal Cañizares est en harmonie avec la pensée de Benoît XVI en matière liturgique. Dans un entretien accordé peu après sa nomination au quotidien espagnol La Razon, interrogé sur la pratique de la communion reçue à genoux que le Pape cherche à remettre à l’honneur, l’archevêque de Tolède a répondu : « Ce n’est pas seulement une question de forme. Que signifie recevoir la communion dans la bouche ? Que signifie faire une génuflexion devant le Très Saint Sacrement ? Que signifie s’agenouiller durant la consécration à la messe ? Cela représente un geste d’adoration, cela signifie reconnaître la présence réelle de Jésus-Christ dans l’Eucharistie ; cela représente le respect et une attitude de foi de l’homme qui se prosterne devant Dieu parce qu’il sait que chaque chose vient de Lui, et nous restons sans voix, stupéfaits devant la merveille de Dieu, sa bonté et sa miséricorde. (…) Ce que nous avons à transmettre, c’est l’attitude profonde de l’homme qui se prosterne devant Dieu, c’est cela que le Pape souhaite. »
En phase avec le Pape Benoît XVI
Sa nomination, le 9 décembre dernier, comme Préfet de la Congrégation pour le Culte divin et la Disciple des sacrements, a confirmé une rumeur qui courait depuis le mois de juin. Le cardinal Cañizares Llovera sera, à la Curie, un des chefs de dicastère les plus en phase avec la pensée de Joseph Ratzinger devenu Benoît XVI. Comme lui il dénonce « la dictature du relativisme » (interview au Corriere della sera, le 10 mars 2008), comme lui, il pense qu’en matière liturgique, la solution n’est pas dans le changement de rite mais qu’il faut « améliorer les messes du dimanche (…), les vivre avec une foi authentique et pas seulement en y participant par simple convenance » (interview à La Razon le 14 décembre 2008).
"Es mi deber de caridad enseñar lo que dice la Iglesia"
Dec 16, 2008
MADRID, 15 Dic. 08 / 10:45 pm (ACI).- En una entrevista realizada por Álex Navajas para el diario español La Razón, el nuevo Prefecto para la Congregación del Culto Divino y Disciplina de los Sacramentos, Cardenal Antonio Cañizares, señaló que "es mi deber de caridad como servicio a los hombres y a la sociedad, enseñar lo que dice la Iglesia" ante legislaciones que van contra el hombre y la fe cristiana.
El Purpurado, quien seguirá sirviendo durante un tiempo más como Arzobispo de Toledo (España), precisó también que "yo no me pronuncio en contra de nada, y menos de ningún Gobierno. Yo soy de los que acatará siempre con todo respeto y fidelidad al Gobierno. Pero eso no me quita que, por caridad política, como dice el Papa en 'Deus caritas est', yo tenga que decir que los derechos humanos no se respetan cuando no se respetan".
Por ello, precisó el Cardenal "tendré que reclamar con los padres cuando el derecho a la educación no se cumple enteramente. O tendré que pedir que el derecho a la vida se respete desde que el niño es concebido hasta que la persona muere por muerte natural. De mí se ha dicho que soy el obispo que está más en contra del Gobierno de Zapatero. Eso es completamente falso. Pero, insisto: yo proclamo y defiendo lo que la Iglesia dice. No le impongo a nadie, sino que propongo, y reclamo que, cuando haya en juego cuestiones fundamentales, los ciudadanos espabilen".
Al ser preguntado sobre si existe en el gobierno español el tinte masónico, el nuevo Prefecto explicó que "se ha escrito muchísimo sobre ese tema y, efectivamente, hay toda una serie de signos que son innegables y que están en la cultura mundial, no sólo en este Gobierno. Existen valores de raíz cristiana que han sido desprovistos de su significado original y se exponen como eslóganes de un futuro de solidaridad, de tolerancia, de igualdad, de fraternidad, pero sin su sustrato cristiano. Así, tratan de ordenar la vida con esas palabras grandilocuentes pero al margen de Dios. ¿Eso es masónico? Pues ciertamente es masónico, lo cual no quiere decir que se pertenezca a una logia".
Tras alabar luego la campaña del Episcopado español para generar más fondos para el sostenimiento de la Iglesia en España y sus obras solidarias, el Cardenal Cañizares dijo que el que se haya obtenido mayores aportes se debe a que "la gente se da cuenta de que la Iglesia es la que está ahora mismo diciendo palabras más auténticas, que está diciendo la verdad y portando una esperanza. Eso hace creíble a la Iglesia. Y eso se nota incluso en gente que no es creyente pero que colabora con la Iglesia, porque le convencen sus obras".
"Por eso –precisó– creo que es un error cuando algunos tratan de cercenar a la Iglesia. Que se escuche a la Iglesia: me gustaría oír hablar a muchos de nuestros políticos de los derechos humanos como lo hace el Pap
«No estoy en contra del Gobierno pero mi deber es enseñar lo que dice la Iglesia»
Dec 16, 2008
Su nombramiento para ocupar un cargo en la Curia vaticana se venía rumoreando desde hace meses. Pero no fue hasta el martes cuando Benedicto XVI encargó a este valenciano de 63 años que se ocupara de los sacramentos.
Posee la poco común capacidad de aunar, cuando habla, la firmeza con la caridad, encarnando el epigrama latino de «suave en el fondo y firme en la forma». Porque el Primado de España no esquiva ninguna cuestión de actualidad: desde la deriva laicista del Gobierno, que ha denunciado con rotundidad y contumacia, hasta las carencias que observa en las celebraciones eucarísticas. Eso sí, siempre con un tacto y una delicadeza exquisitas. El jueves, apenas dos días de hacerse público su nombramiento, comenzó a desempeñar su cargo de prefecto de la congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos. Seguirá al frente de «su querida archidiócesis de Toledo» –que ha regido en los últimos seis años– durante al menos unas semanas, hasta que se nombre a su sucesor.
Su voz suena acompasada y serena al otro lado del teléfono. No es lo que uno se esperaría del hombre al que el Papa acaba de pedir que vele por cómo celebran los sacramentos más de mil millones de personas. Y eso pese a que se trata de «una de las principales preocupaciones de Benedicto XVI: todo lo que se refiere a la liturgia, a la eucaristía y al culto divino, porque Dios es el centro de la vida», afirma.
-Pero, en la práctica, ¿cómo va a lograr usted que se celebren correctamente las miles de misas que hay en todo el mundo al cabo del día?
-Cuento con todos los católicos. Son ellos los que tienen que implicarse en esa renovación a la que nos invitaba el Concilio Vaticano II. Y digo que todos los católicos porque somos nosotros los que tenemos que poner a la eucaristía en el centro de nuestra vida. Para eso es necesario formación, porque tenemos un problema grande de formación litúrgica, y la solución no es sólo el cambio de ritos, cambiar de unas formas a otras. No, el cambio debe ser mucho más profundo: pasa por reconocer que Dios es el centro de todo.
-Una pregunta que se le suele formular a los Papas: ¿cómo le reza usted a Dios?
-Esta mañana estaba rezando a las 6:15 horas: oficios y laudes y un rato largo de oración personal. Hace un rato la misa, y ahora volveré a rezar un buen rato. ¿Y cómo rezo? Alabando a Dios por lo grande que es, por las maravillas que hace y contemplando el rostro de Jesucristo, en donde veo el rostro de tantos hermanos nuestros que nos están diciendo: «Ayúdanos».
-¿Y reza más ahora que tiene el cargo en la Curia?
-Rezo como antes, porque para mí la oración es el punto básico del creyente. Si no se reza, no se vive. El mundo actual ha perdido mucha capacidad humanizadora por falta de rezo.
-Sin embargo, Benedicto XVI ha reiterado en algunas ocasiones la conveniencia de comulgar de rodillas y en la boca. ¿Es algo importante o mera cuestión de formas?
-No, no sólo es cuestión de formas. ¿Qué significa comulgar en la boca? ¿Qué significa hacer una genuflexión ante el Santísimo? ¿Qué significa ponerse de rodillas durante la consagración en la misa? Significa adoración, significa reconocimiento de la presencia real de Jesucristo en la eucaristía; significa respeto y actitud de fe de un hombre que se postra ante Dios porque sabe que todo viene de Él y nos sentimos anonadados, asombrados, ante la maravilla de Dios, su bondad y su misericordia. Por eso no da la mismo poner la mano y comulgar de cualquier manera que hacerlo con respeto; no da lo mismo comulgar de rodillas que de pie, porque todos esos signos indican una actitud profunda. A lo que tenemos que llegar es a esa actitud profunda del hombre que se postra ante Dios, y eso es lo que quiere el Papa.
-Es una actitud que no se observa, tal vez, en algunas parroquias que celebran saltándose las normas litúrgicas, como comulgar con rosquillas e «innovaciones» parecidas. ¿Cuál es su diagnóstico de cómo se celebran las misas en España?
-He expresado en numerosas ocasiones que necesitamos mejorar las misas de los domingos. Si las mejoramos, habrá una renovación muy profunda en la Iglesia. Aunque en España no haya habitualmente grandes errores –que son, por otra parte, inadmisibles en cualquier caso–, creo que podemos tener celebraciones mucho más vivas, que haya una música mucho más cuidada, vivirlas con verdadera fe y no sólo participando por puro cumplimiento. En esto podemos dar muchísimos pasos en España y fuera de España.
- Sin embargo, hay algunos grupos –pienso, por ejemplo, en el Camino Neocatecumenal– que han tratado de fomentar esas «celebraciones más vivas» a las que usted acaba de apelar y han recibido alguna observación por parte del Vaticano…
-La semana pasada estuve varios días en Perú y tuve la suerte de convivir con los seminaristas del Redemptoris Mater, del Camino. No hay ninguna anomalía litúrgica; es todo conforme con lo que establece el «ordo misae». Lo que sí he visto han sido eucaristías en las que se celebraba sin ninguna prisa, con una fe muy grande y en donde se perciben el gozo y la acción de gracias por el don que allí está aconteciendo.
-En los corrillos católicos se cuestiona si no se celebrarán demasiados matrimonios que no son válidos; si no habría que tener más cuidado a la hora de administrar los sacramentos. ¿No existe el peligro de que las parroquias se conviertan en meras «dispensadoras» de sacramentos?
-Tenemos que darle toda la seriedad a la participación en los sacramentos. No se puede actuar de una manera trivializada y superficial, sin ningún sentido ni discernimiento. El propio san Pablo lo refiere en una de sus cartas. Pero tampoco se le pueden negar los sacramentos a quien los pida al menos con una fe sencilla, con una fe mínima. Hay que poner unas exigencias más claras para recibir algunos sacramentos. Para el matrimonio se debe tener una preparación mayor. Muchas veces se celebran matrimonios que después se declaran nulos porque no se ha dado un consentimiento suficiente o porque ha habido inmadurez, lo que invalida el sacramento al no haber existido los requisitos fundamentales.
-En España van a misa ocho millones de personas todos los domingos, pero la proporción de jóvenes ha descendido. En Cataluña, por ejemplo, apenas acude el 5 por ciento de ellos. ¿Cuál es la solución?
-Evangelización y educación en la fe. Ésa es la solución. No lo estamos haciendo bien con los jóvenes. Tampoco podemos quitar la libertad ni la culpabilidad que ellos tienen. Es necesario que los jóvenes conozcan a Jesucristo, le acepten como Señor de sus vidas y como Aquel que da sentido a sus vidas. Entonces también tendrá sentido la celebración. Uno no puede aceptar a Jesucristo y vivir al margen de Él. ¿Y cómo se vive en comunión con Él? Participando en la liturgia dominical. Hay que hacerles ver la necesidad de la eucaristía, para que no lo vean como un precepto que hay que cumplir; es el sacramento en el que se nos da Cristo. Si Él está en nosotros, podremos amar con el mismo amor con el que Cristo nos ha amado. Yo se lo digo muchas veces a los jóvenes: ¿cómo queréis vivir como cristianos si después no queréis participar en la eucaristía? ¿Puede uno vivir sin alimentarse? Pero hay otra realidad: no se ha explicado bien a los jóvenes el misterio de la Iglesia, que es donde participamos de la vida misma de Dios.
-Usted se ha distinguido siempre por una defensa firme de los valores cristianos frente a las leyes laicistas que han impuesto la EpC, el matrimonio homosexual, etc. ¿Diría usted, como defienden algunos, que existe una influencia masónica en el Gobierno de Rodríguez Zapatero?
-Yo no estoy en contra de ningún Gobierno: ni de éste, ni del anterior, ni del siguiente. Pero yo tengo la obligación, y es mi deber de caridad como servicio a los hombres y a la sociedad, enseñar lo que dice la Iglesia. Y lo que dice la Iglesia es un sí al hombre, sí a la educación, sí a la vida, sí a la libertad, sí al matrimonio, sí a la familia. Yo no me pronuncio en contra de nada, y menos de ningún Gobierno. Yo soy de los que acatará siempre con todo respeto y fidelidad al Gobierno. Pero eso no me quita que, por caridad política, como dice el Papa en «Deus charitas est», yo tenga que decir que los derechos humanos no se respetan cuando no se respetan. Y tendré que reclamar con los padres cuando el derecho a la educación no se cumple enteramente. O tendré que pedir que el derecho a la vida se respete desde que el niño es concebido hasta que la persona muere por muerte natural. De mí se ha dicho que soy el obispo que está más en contra del Gobierno de Zapatero. Eso es completamente falso. Pero, insisto: yo proclamo y defiendo lo que la Iglesia dice. No le impongo a nadie, sino que propongo, y reclamo que, cuando haya en juego cuestiones fundamentales, los ciudadanos espabilen.
-De acuerdo, pero, ¿existe entonces el tinte masón?
-Se ha escrito muchísimo sobre ese tema y, efectivamente, hay toda una serie de signos que son innegables y que están en la cultura mundial, no sólo en este Gobierno. Existen valores de raíz cristiana que han sido desprovistos de su significado original y se exponen como eslóganes de un futuro de solidaridad, de tolerancia, de igualdad, de fraternidad, pero sin su sustrato cristiano. Así, tratan de ordenar la vida con esas palabras grandilocuentes pero al margen de Dios. ¿Eso es masónico? Pues ciertamente es masónico, lo cual no quiere decir que se pertenezca a una logia...
-Hablaba usted de que «los ciudadanos espabilen». El hecho de que las aportaciones a la Iglesia en la Declaración de la Renta hayan aumentado, ¿es un signo, precisamente, de ese «despertar» de los católicos?
-Es innegable que la campaña lanzada por la Conferencia Episcopal ha sido espléndida. Pero hay otro factor, y es que la gente se da cuenta de que la Iglesia es la que está ahora mismo diciendo palabras más auténticas, que está diciendo la verdad y portando una esperanza. Eso hace creíble a la Iglesia. Y eso se nota incluso en gente que no es creyente pero que colabora con la Iglesia, porque le convencen sus obras. Por eso creo que es un error cuando algunos tratan de cercenar a la Iglesia. Que se escuche a la Iglesia: me gustaría oír hablar a muchos de nuestros políticos de los derechos humanos como lo hace el Papa.
-Esa credibilidad, en estos tiempos de crisis, parece que se ha visto fortalecida por la labor que llevan a cabo asociaciones como Cáritas…
-Es que la Iglesia no publicita esto. La Iglesia vive esa máxima evangélica de que lo que hace tu mano derecha no lo sepa tu izquierda. Yo lo veo en mi diócesis de Toledo: se está dando de comer; sencillamente de comer, o ayudando a vestir, a miles de personas. Es algo realmente extraordinario. Y eso, ¿de dónde viene? De los donativos de la gente, de las parroquias. Ante la crisis económica, caridad, austeridad y cambio de costumbres. En la Iglesia no hacemos grandes leyes; sólo damos de comer a la gente.
-Me han dicho que es usted del Villarreal…
-Me caen muy bien… No soy de ninguno de los grandes. Me gusta mucho ver jugar bien al fútbol. Cuando un grande juega bien al fútbol, me gusta. Y cuando un grande juega mal al fútbol, me aburre tremendamente. El Villarreal siempre juega bien.
-Su último libro y película…
-Libros, «Jesús de Nazaret», de Benedicto XVI, y «El padre Elías», de Michael O´Brien. De películas, «La vida es bella».
-Y, don Antonio, ¿la vida es bella?
-La vida es muy bella porque es un don de Dios. Es muy grande ser hombre.
"Ratzingerino" Rises at CDW
Dec 15, 2008
As has been expected for several months, what could be called the ultimate "lex orandi est lex credendi" appointment has formally, finally, come to pass: the Pope has named the primate of Spain, Cardinal Antonio Cañizares Llovera of Toledo, as prefect of the Congregation for Divine Worship and the Discipline of the Sacraments.
Whispers in the Loggia, Tuesday, December 09, 2008
"Ratzingerino" Rises at CDW
As has been expected for several months, what could be called the ultimate "lex orandi est lex credendi" appointment has formally, finally, come to pass: the Pope has named the primate of Spain, Cardinal Antonio Cañizares Llovera of Toledo, as prefect of the Congregation for Divine Worship and the Discipline of the Sacraments.
Dubbed the "Ratzingerino" -- the "Little Ratzinger" -- as a collaborator of the then-prefect of the Congregation of the Doctrine of the Faith, the 63 year-old prelate succeeds Cardinal Francis Arinze, who reached the retirement age of 75 in November 2007.
Born in Valencia, the global church's incoming Liturgy Czar -- whose plate now finds the coming implementation of the revised English-language Mass-texts near its top -- hails from an extensive background steeped not in the beat he'll now supervise, but in catechetical theology. After 15 years in the classroom, he became the Spanish bishops' desk chief for doctrine in 1985 and was ordained bishop of Avila in 1992. Named archbishop of Granada in 1996, he was promoted to Spain's eldest see six years later.
As a sign of B16's favor, at 60, Cañizares was the youngest of the 15 new cardinals elevated at this pontificate's first consistory in 2006.
With this morning's appointment, 45 months since his election to Peter's chair, Benedict has now named six of the nine heads of the Roman congregations -- a pontiff's chief deputies in the oversight of the universal church. Of these, four have come from the leadership of high-profile archdioceses.
Formally vacant following this morning's announcement, Cañizares will remain apostolic administrator of Toledo "for at least some months," according to Spanish reports. However, the 63 year-old archbishop of Zaragoza, Manuel Ureña Pastor, has already been tipped as his successor in the venerable 560,000-member archdiocese, its history traceable to the 1st century AD.
SVILUPPO: According to the Spanish press, the new prefect will arrive in Rome to take up the CDW post within 48 hours.
Permitted to remain in charge of the Toledo see pending his successor's appointment and installation, Cañizares said earlier today that he intends to shuttle between the two for the duration of the interregnum.
It is an arrangement without precedent.
Il Cardinale Cañizares, prefetto della Congregazione per il Culto Divino
Dec 12, 2008
Sostituisce il Cardinale Francis Arinze
CITTA' DEL VATICANO, martedì, 9 dicembre 2008 (ZENIT.org).- Benedetto XVI ha nominato il Cardinale Antonio Cañizares Llovera, finora Arcivescovo di Toledo e primate di Spagna, prefetto della Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti, secondo quanto ha reso noto questo martedì la Sala Stampa della Santa Sede.
Il porporato sostituisce il Cardinale nigeriano Francis Arinze, che ha compiuto 76 anni e ha presentato la rinuncia al Papa per ragioni di età.
Secondo la Costituzione Apostolica Pastor Bonus, la Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti “si occupa di tutto ciò che, salva la competenza della Congregazione della Dottrina della Fede, spetta alla Sede apostolica circa la regolamentazione e la promozione della sacra liturgia, in primo luogo dei sacramenti”.
L'articolo 63 stabilisce che il dicastero vaticano “tutela la disciplina dei sacramenti, specialmente per quanto attiene alla loro valida e lecita celebrazione; concede, inoltre, gli indulti e dispense che in tale materia oltrepassano le facoltà dei Vescovi diocesani”.
La Congregazione promuove “l'azione pastorale liturgica, in particolar modo in ciò che attiene alla celebrazione dell'Eucaristia; assiste i Vescovi diocesani, perché i fedeli partecipino sempre più attivamente alla sacra liturgia”, “provvede alla compilazione o alla correzione dei testi liturgici; rivede ed approva i calendari particolari ed i propri delle Messe e degli Uffici delle Chiese particolari, nonché, quelli degli istituti che godono di tale diritto”, e “rivede la traduzioni dei libri liturgici ed i loro adattamenti, preparati legittimamente dalle conferenze episcopali”.
Un'altra delle sue funzioni consiste nel favorire “le commissioni o gli istituti creati per promuovere l'apostolato liturgico o la musica o il canto o l'arte sacra, e mantiene relazioni con gli stessi”; “erige le associazioni di questo tipo aventi carattere internazionale, o ne approva e riconosce gli statuti; promuove infine convegni pluriregionali per sostenere la vita liturgica”.
In base a questa normativa, “esercita attenta vigilanza perché siano osservate esattamente le disposizioni liturgiche, se ne prevengano gli abusi e, laddove essi siano scoperti, siano eliminati”.
Spetta a questa Congregazione anche “giudicare circa il fatto della non consumazione del matrimonio e circa l'esistenza di una giusta causa per concedere la dispensa”. Per questo, “essa riceve tutti gli atti insieme col voto del Vescovo e con le osservazioni del difensore del vincolo, pondera attentamente, secondo la speciale procedura, la supplica volta ad ottenere la dispensa, e, verificandosene i requisiti, la sottopone al sommo Pontefice”.
E' anche competente “a trattare, a norma del diritto, le cause di invalidità della sacra ordinazione” e “circa il culto delle sacre reliquie, la conferma dei patroni celesti e la concessione del titolo di Basilica minore”.
Il Cardinale Cañizares Llovera, Arcivescovo di Toledo dal 2002, è nato nella località valenciana di Utiel il 5 ottobre 1945. Ha studiato nel Seminario diocesano di Valencia e all'Università Pontificia di Salamanca, dove si è dottorato in Teologia, con specializzazione in Catechetica. E' stato ordinato sacerdote il 21 giugno 1970.
Accanto a molti incarichi come docente, dal 1985 al 1992 è stato direttore del segretariato della Commissione Episcopale per la Dottrina della Fede della Conferenza Episcopale Spagnola. E' stato nominato Vescovo di Ávila il 6 marzo 1992 e ha ricevuto l'ordinazione episcopale il 25 aprile dello stesso anno.
Il 24 ottobre 2002 è stato nominato Arcivescovo di Toledo. E' stato creato Cardinale da Papa Benedetto XVI nel primo concistoro del suo pontificato, il 24 marzo 2006.
Papa Giovanni Paolo II lo ha nominato membro della Congregazione per la Dottrina della Fede il 10 novembre 1995. Benedetto XVI lo ha nominato nel 2006 membro della Pontificia Commissione "Ecclesia Dei".
Santa Sede, il cardinale Canizares nuovo prefetto del Culto divino
Dec 12, 2008
Il cardinale spagnolo Antonio Canizares Llovera e' stato nominato da Benedetto XVI prefetto della Congregazione per il Culto Divino e la Disciplina dei Sacramenti. Lo ha annunciato la sala stampa vaticana in una nota ufficiale. Canizares, fino ad ora arcivescovo di Toledo e primate di Spagna, considerato molto vicino al Papa, prendera' il posto del cardinale nigeriano Francis Arinze, che lascia l'incarico per raggiunti limiti di eta'.
Il nome del card. Canizares Llovera, noto per la sua stretta fedelta' alla dottrina, e' apparso spesso sulle cronache in antagonismo con le decisioni piu' 'laiciste' del governo spagnolo, tanto da essere designato da alcuni come ''l'anti-Zapatero''. Membro della Congregazione per la Dottrina della Fede e della Pontificia commissione Ecclesia Dei, Canizares e' nato nel 1945 a Utiel, vicino Valencia. Laureato in teologia nel 1968 a Salamanca, e' stato ordinato sacerdote nel 1970. Nominato da Giovanni Paolo II Vescovo di Avila nel 1992, e' poi divenuto vescovo di Granada nel 1996. Nel 2002 Wojtyla lo ha nominato arcivescovo metropolita di Toledo e primate di Spagna. Ha ricoperto vari incarichi di responsabilita' nella conferenza episcopale spagnola e dal 2005 ne e' vicepresidente. Ha collaborato a diverse opere e scritto oltre cento articoli. Amico personale di Ratzinger, e' stato creato cardinale da Benedetto XVI nel concistoro del 24 marzo 2006.
INMACULADA CONCEPCIÓN - Homilía del Sr. Cardenal Arzobispo en la Catedral Primada
Dec 12, 2008
oledo, 8 de diciembre de 2008
En Ella ha brillado, como en ninguna criatura humana, la gracia del Señor. En Ella hacemos memoria agradecida por las grandes obras que El Señor ha hecho con su humilde sierva y con la humillada humanidad. En Ella vemos y palpamos, reconocemos y admiramos la total fidelidad. La memoria que hacemos hoy de la Concepción Inmaculada de maría Santísima debe convertirse en gratitud, alabanza y adoración sin fin al dador de todo don: Dios rico en piedad y misericordia.
La Virgen María ha dado el "sí" a Dios más grande y decisivo que nadie, concebido de hombre y de mujer, haya dado a lo largo de la historia, tan grande y decisivo que de ese "sí" ha dependido la salvación y la esperanza del mundo entero. Un "sí" lleno de gozo y confianza. María, llena de gracia, toda santa, Virgen Inmaculada, ha vivido toda su vida en una apertura total a Dios, en perfecta armonía con su voluntad; la que no tocó el pecado primero ni gusto jamás de la amargura y fuerza destructora del pecado, vivió, como humilde esclava, pendiente de su Señor en entera sumisión y en obediencia fiel al que "ha hecho obras grandes en ella y por ella". Y esto siempre, incluso en los momentos más difíciles, que alcanzaron su cumbre junto a la Cruz. Ella ha puesto toda su vida en manos de Dios, y no dejará jamás de decir este "sí" suyo, por el que ha venido la salvación y devuelto la esperanza a todos los hombres y pueblos. Como su Hijo, Redentor único de los hombres, cuya existencia histórica se mueve entre el "aquí estoy, oh Dios, para hacer tu voluntad", de la encarnación, hasta el "que no se haga lo que yo quiero, sino lo que Tú quieres", del Huerto de los Olivos en Getsemaní.
La historia de la salvación tiene su punto central en el acontecimiento de la Encarnación del Hijo de Dios, que hoy hemos proclamado en esta fiesta, situada dentro del Adviento en el camino de su alumbramiento en Belén, que es alumbramiento de una humanidad nueva, concebida ya en el seno virginal y purísimo de su santísima Madre. En la Encarnación la naturaleza humana, nuestra humanidad, ha sido asumida para redimirla y rescatarla del pecado y de la muerte; en previsión de los méritos de la Redención de su Hijo y para ser digna morada suya, María ha sido ya rescatada en el momento mismo en que fue concebida. San Pablo nos dice en su carta a los Gálatas : "Cuando se cumplió el tiempo, envió Dios a su Hijo, nacido de una mujer, nacido bajo la Ley, para rescatar a los que estaban bajo la Ley para que recibiéramos el ser hijos por adopción". Estas palabras de Pablo adquieren especial resonancia en este día, en que leemos el Evangelio, la buena noticia de que Dios, fijando su mirada en María, ha puesto su morada en Ella, ha ennoblecido la naturaleza humana, hasta punto que su Hacedor no desdeñó hacerse su hechura, en su vientre prendió el Amor. También nosotros nos convertiremos en morada y casa para muchos si nos identificamos con María, con su dócil "sí" al anuncio del Ángel.
Todo en la Virgen María, mujer de fe, dichosa porque ha creído, apunta a su Hijo Jesucristo. En Ella, Él, Hijo único de Dios, ha sido concebido por obra del Espíritu Santo y se ha hecho hombre: Enmanuel. Nos ha dado a Cristo en persona y su amor y vive en El, por Él y para Él, de manera que nada ni nadie puede separarle de su amor. Sabe de su amor y, por eso, como a los criados de las bodas de Caná, también a nosotros nos dice hoy: "Haced lo que Él os diga". En esa breve frase de Cana de Galilea se encierra todo el programa de vida que María, nuestra madre Inmaculada, llevó a cabo como la primera discípula del Señor y que hoy nos enseña. Es un proyecto basado en el cimiento sólido y seguro que se llama Jesucristo. Es el mismo programa que nos puso como gran programa para el Nuevo Milenio apenas comenzado el Siervo de Dios Juan Pablo II: "No, no será una fórmula la que nos salve, pero sí una Persona y la certeza que ella nos infunde: ¡Yo estoy con vosotros! No se trata de inventar un nuevo programa... Es el de siempre, recogido en el Evangelio y en la Tradición viva. Se centra en definitiva, en Cristo mismo, al que hay que conocer, amar, e imitar, para vivir en Él la vida trinitaria y transformar con Él la historias hasta su perfeccionamiento en la Jerusalén celeste", hasta que "aparezca un cielo nuevo y una tierra nueva en que habite la justicia".
Con toda nuestra imperfección y pecado, no queramos otra cosa que vivir en Cristo, conocer a Cristo, dar a conocer a Cristo y ser testigo de su verdad y de su misericordia. Mirad a Cristo y seguidle. No os canséis de proclamarle. En El tenemos todo el gozo, la alegría, la felicidad, la paz. En El sólo, y nada más que en El, está la vida, la salvación y la esperanza. El es el rostro de Dios. Y Dios, como tantas veces he dicho desde que vine a vosotros, es el único asunto central para el hombre. Cuando se silencia a Dios o se vive al margen de Él es el hombre el que sufre el más profundo quebranto de su humanidad más propia.
Por eso, os exhorto a que no tengamos miedo a que Cristo sea de verdad nuestro Señor, dueño y maestro, nuestro salvador. No temamos seguirle. No podemos tener miedo a anunciarle, ya que es el único Nombre en el que podemos ser salvos, el camino, la verdad y la vida de todo hombre que viene a este mundo. No podemos tener miedo, por lo mismo, a ser santos porque esa es nuestra vocación: en Cristo henos sido llamados y elegidos para ser santos e irreprochables por el amor. En la Virgen Inmaculada, toda santa, resplandece esta llamada. Ella también escuchó las palabras: "No temas, no tengas miedo, a ser morada del que viene a traer la santidad a la tierra". No tengamos miedo, pues, a vivir de verdad el Evangelio de Jesucristo, que es el Evangelio de la caridad, de la felicidad, de las bienaventuranzas, de la misericordia, de la gracia, de la reconciliación y de la paz. No podemos tener miedo, hermanos y hermanas muy queridos, a hacer presente el Evangelio en la familia, en la sociedad, en la política, en el mundo laboral y profesional, en la economía, en la enseñanza, en la cultura, en los medios de comunicación social, en todo lo que afecta al hombre y es humano. Sí, por el contrario, hemos de estar precavidos y tener miedo a una Iglesia, a unas comunidades anquilosadas y sin vida, a un ser cristianos sin profundidad religiosa y teologal, a una destrucción del hombre, a una pseudocultura hedonista, a una forma de vivir la fe desentendida de los problemas y sufrimientos de los hombres, a una cultura de la muerte y de la insolidaridad, de la violencia o del terror. De nada ni de nadie hemos de tener miedo: Dios está con el hombre, con cada hombre. En la Encarnación de su Hijo, en cierto modo, se ha unido con cada hombre. En eso se ha manifestado su amor que disipa todo temor. En Cristo tenemos cómo Dios nos ama. Y, como dice San Pablo: "¿Quién podrá apartarnos del amor de Dios, manifestado en Cristo Jesús?".
Al finalizar esta homilía, dirijo la mirada a la Santísima Virgen María, la fiel esclava del Señor, que de tal manera colaboró con Dios que por Ella nos vino la salvación y la vida, y le pido que vuelva sobre todos vosotros, sobre todos nosotros, sus ojos misericordiosos y nos muestre al fruto bendito de su vientre: Jesús, para que le conozcamos, le amemos, le sigamos, y, como Ella, lo entreguemos a los demás. A Ella, Madre de misericordia, me encomiendo y os encomiendo, para que sea Ella, imagen perfecta de la Iglesia, toda santa y llena de gracia, la que nos ayude a ser una Iglesia santa, una Iglesia de santos que testifica ante los hombres que Dios es Dios; que ella interceda por todos nosotros, que gemimos en este valle de lágrimas, y sea para todos nosotros maestra y modelo de vida cristiana vivida en plenitud. A Ella, Virgen del Aviento, fuente viva de esperanza, confiamos el presente y el futuro de Toledo. En Ella se ha cumplido la promesa que es la vida, el deseo de felicidad que la define a pesar de todos los desastres presentes y futuros. Por eso Ella es la revancha más clara y profunda sobre la aparente inutilidad de la vida. Nadie, tampoco nosotros, puede arrancar la realidad de esta flor, la de la Virgen Inmaculada, madre de Dios. Ella es un hecho que desafía nuestro escepticismo, nuestra ausencia de esperanza. En Ella se muestra la verdad de que para Dios "nada hay imposible".
Para todos, mi afecto siempre, mi plegaria y mi bendición
El cardenal obediente
Dec 12, 2008
Antonio Cañizares, el 'pequeño Ratzinger', que ha hecho del acatamiento de la voluntad del Papa su principal virtud, se dispone a ocupar un ministerio vaticano
Luces navideñas adornan la calle del Arco de Palacio, casi a la altura del portón de entrada del palacio arzobispal, en Toledo. En la primera planta del edificio, donde se ubican las oficinas administrativas de la curia local, se trabaja febrilmente. Secretarias, administrativos y telefonistas se ocupan, a las órdenes del vicario general, Juan Miguel Ferrer, de los últimos detalles de la inauguración del archivo arzobispal, prevista para pasado mañana. Hacer accesible el archivo era uno de los compromisos contraídos desde hace ya seis años por el titular de la sede, el arzobispo Antonio Cañizares Llovera, valenciano de 63 años.
El cardenal primado de España no está en Toledo estos días. Y aunque lo estuviera, es improbable que pudiera atender a la periodista. Su agenda está repleta. Hay lista de espera hasta de meses para los que quieren una entrevista con Su Eminencia, que no para, pese a su frágil salud. Visitas pastorales a las parroquias de la diócesis los fines de semana, actos religiosos y sociales un día sí y otro no, homilías y conferencias que redactar cada noche; eso sin contar el obligado viaje a Roma, una vez al mes, para asistir a las reuniones de la Congregación de la Doctrina de la Fe, a la que pertenece desde hace 13 años.
Ni sus colaboradores aciertan a explicarse cómo es capaz de mantener semejante ritmo. El cardenal es disciplinado, eso sí. Da paseos por el patio interior del palacio arzobispal e incluso, en tiempos, se hizo instalar una bicicleta estática. Y cumple los consejos médicos al pie de la letra. Sigue una dieta sin rechistar que le ha privado de chocolate y cerveza, dos de sus placeres gastronómicos.
Esta semana visita la prelatura de Perú, mantenida con fondos de la gigantesca y despoblada diócesis toledana (que engloba parte de Extremadura: en total, unos 600.000 fieles). Pero llegará a tiempo de presidir la inauguración y, por supuesto, los actos solemnes del calendario litúrgico navideño. Serán, con casi total certeza, sus últimas navidades como arzobispo de esta ciudad. El cardenal se marcha a Roma. En el edificio de las Congregaciones (ministerios vaticanos), que da a la plaza de Pío XII, antesala de la de San Pedro del Vaticano, le espera un despacho sobrio, algo triste, pese a la última remodelación.
El vicario Ferrer no suelta prenda, pero es un secreto a voces que Antonio Cañizares, el más joven de los 10 cardenales españoles y uno de los que más han batallado contra las leyes socialistas en la pasada legislatura (matrimonio gay, divorcio exprés, asignatura de religión optativa, asignatura de Educación para la Ciudadanía), es el hombre escogido por el Papa para representar a España al más alto nivel en una curia romana desprovista últimamente de purpurados españoles.
Pequeño de estatura -sus enemigos le llaman Su Menudencia-, delgado, con el cabello blanco y un aire de abuelo bondadoso, Cañizares se ha convertido en uno de los principales baluartes del catolicismo más conservador en España. O dicho en palabras de su amigo Enrique Luján, ex alcalde popular de Utiel, donde nació el cardenal el 15 de octubre de 1945, "es un hombre que habla claro, no es ambiguo".
El arzobispo de Toledo no se anda por las ramas cuando se trata de condenar la deriva de una sociedad "enferma", como ha calificado recientemente a la sociedad española, inmersa en el relativismo moral, desprovista de valores. Hasta la crisis económica la interpreta el primado de España como la consecuencia de esta generalizada pérdida de fe en Cristo. "Es precisamente la relegación de la fe lo que subyace tras la situación de crisis actual. Lo que hay detrás de todo ello son hombres que sólo confían en sí mismos, que no esperan", dijo recientemente.
El cardenal no desaprovecha nunca la ocasión de intervenir al hilo de la tormentosa actualidad española. Lo ha hecho, por ejemplo, y desde el púlpito de la catedral toledana, para pronunciarse sobre la negativa de la Mesa del Congreso de los Diputados a instalar una placa en homenaje a la monja sor Maravillas, y sobre la sentencia que obliga a retirar los símbolos religiosos del colegio público Macías Picabea, en Valladolid. Hechos que denotan en algunos de sus conciudadanos "una cristofobia que, en definitiva, es el odio a sí mismos", dijo hace un par de semanas. Nada extraño porque, a su juicio, corren tiempos "recios para la fe y para el hombre".
Son frases que habrán aumentado el crédito que tiene ante Benedicto XVI. El Papa lo quiere a su lado. El cardenal primado de España sustituirá, si no hay imprevistos, al cardenal nigeriano Francis Arinze, en vías de jubilación, al frente de la Congregación para el Culto Divino y la Disciplina de los Sacramentos. Un ministerio en apariencia secundario, pero al que el Papa, obsesionado con la liturgia y los ceremoniales antiguos hasta el punto de incluir el latín entre los idiomas de la web vaticana, otorga indudable importancia.
Si todo se confirma y las puertas de la Santa Sede se abren finalmente para él, será un salto espectacular en la carrera de Cañizares, el tercero de los hijos de un funcionario de telégrafos y un ama de casa del pueblo valenciano de Benagéber, un municipio inundado por las aguas del pantano del mismo nombre, lo que obligó a la familia a instalarse en Utiel, donde nació Antonio, en el número 4 de la calle de la Trinidad, rebautizada hoy con su nombre.
El vicario general de Toledo, Ferrer, reconoce que la sintonía de su superior con el Papa es total, y viene de antiguo. "En cuanto conoció a don Antonio, quiso que formara parte de la Congregación para la Doctrina de la Fe, aunque casi todos sus miembros eran cardenales o, por lo menos, arzobispos". Corría 1995 cuando el entonces cardenal Joseph Ratzinger, el más poderoso de los colaboradores de Juan Pablo II, vio cualidades en Cañizares que le convencieron. La estima era mutua. El español era ya conocido entre sus compañeros del Instituto de Pastoral y del de Ciencias Religiosas, donde daba clases de teología y catequesis, como Ratzingerín o el pequeño Ratzinger, sobre todo al incorporarse a la comisión para la Doctrina de la Fe del episcopado español, en 1985.
En los diez años que median entre un nombramiento y otro, Cañizares realizó su propia transición espiritual en sentido inverso al de la sociedad española. El joven profesor valenciano, formado en la Universidad Pontificia de Salamanca en una etapa de aperturismo posconciliar, seguidor de la línea progresista alentada por el cardenal Vicente Enrique y Tarancón, comenzó a virar hacia posiciones conservadoras. Aunque no todo el mundo está de acuerdo con este cambio. "Cañizares colaboró con nosotros en la revista Iglesia Viva, de orientación más bien progresista, en una etapa en la que era muy bien vista por la mayoría de la Conferencia Episcopal presidida por Tarancón. Y lo dejó poco después de ser nombrado secretario de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe. En esos años había caído Tarancón. Tras la visita del Papa en 1982 soplaban otros aires. Muchos pensamos que, para él, esa presencia en nuestro grupo estaba sólo en función de su promoción en la Iglesia (dos de sus fundadores habían sido nombrados obispos: Fernando Sebastián y Juan María Setién) y nos abandonó cuando ya empezábamos el camino de la marginación", escribe en un correo electrónico Antonio Duato, que formó parte de Iglesia Viva y hoy es uno de los animadores de Atrio, una publicación en la misma estela.
"Es cierto que no se caracterizó por posiciones muy críticas, pero mi impresión es que estaba bien entre nosotros. Era un hombre estudioso, trabajador, siempre discreto. Era difícil saber lo que pensaba y lo que dejaba de pensar", recuerda Julio Lois, teólogo y colega del joven Cañizares más o menos en la misma época, cuando daba clases en el Instituto de Pastoral de Madrid. De hecho, fue el teólogo progresista Casiano Floristán, ya fallecido, el que le dirigió la tesis doctoral sobre Santo Tomás de Villanueva. Testigo de la predicación española en el siglo XVI, publicada en 1976, uno de los escasos libros de Cañizares.
En la década de los setenta y en la primera mitad de los ochenta, el cardenal dio clases también de catequesis en el Instituto de Ciencias Religiosas, del que sería además director. En el centro, que pasó a llamarse de San Dámaso, coincidió con otro sacerdote, hoy jubilado: Juan de Dios Martín Velasco. "Siempre fue una persona dócil a la jerarquía de la Iglesia, pero con total sinceridad y coherencia con lo que él piensa. No creo que actúe por oportunismo". Martín Velasco le recuerda como un sacerdote comprometido, vestido de paisano, que vivía frugalmente en la parroquia de San Gerardo, en el madrileño barrio de Aluche, con su madre y su hermana Pilar. Huérfano de padre desde los nueve años, Cañizares perdió a su madre, y a su hermano mayor después. "Era un buen profesor. Con una gran memoria, siempre recordaba los datos".
Cualidades que han servido al arzobispo de Toledo para construir una carrera eclesiástica, si no meteórica, sí bastante notable. Obispo de Ávila a los 47 años y de Granada cuatro años después, alcanza la sede de Toledo en 2002. Un año más tarde es arzobispo. Son decisiones de Juan Pablo II en las que muchos ven la mano del todopoderoso Ratzinger. No es casual que Cañizares obtenga la púrpura cardenalicia en el primer consistorio de Benedicto XVI, que celebra el 25 de marzo de 2006.
Para entonces es ya un miembro destacado del episcopado español. Preside desde 1999 la comisión de Educación y Catequesis, y es vicepresidente de los obispos. Un puesto clave que le permitirá tener un papel relevante en la mesa negociadora con el Gobierno socialista en materia de financiación de la Iglesia. Cañizares, que mantiene excelentes relaciones con la vicepresidenta del Gobierno, María Teresa Fernández de la Vega, logrará un acuerdo nada desdeñable. La Iglesia pasa a percibir el 0,7% de las aportaciones de los contribuyentes, en lugar del 0,52% que recibía hasta ahora, a cambio de renunciar a las ayudas estatales. Además, se aviene a pagar el IVA, un impuesto que le reclama Europa.
El cardenal no tendrá el mismo éxito en lo tocante a la asignatura de religión, que la Iglesia considera relegada en los currículos escolares a un segundo plano frente a la nueva asignatura de Educación para la Ciudadanía. Pero en el Vaticano, que ve a España como un campo de batalla crucial en la guerra contra el laicismo que se combate en toda Europa, su gestión ha tenido que ser muy apreciada.
Cañizares se ha movido con habilidad y, pese a la aspereza de la polémica con el Ejecutivo, su ceremonia de consagración como nuevo príncipe de la Iglesia en el Vaticano se convirtió en todo un acontecimiento político. La vicepresidenta del Gobierno, el ex presidente de Castilla-La Mancha, José Bono, además del actual, José María Barreda, y el de la Generalitat valenciana, Francisco Camps, arroparon al purpurado. "Fue una ceremonia increíble. Una de esas ocasiones históricas en las que uno tiene la suerte de participar", cuenta Enrique Luján, entonces alcalde de Utiel.
A partir de ese momento, al cardenal le llueven los homenajes y los nombramientos. La Academia de la Historia le abre las puertas. Cañizares no ha hecho grandes aportaciones a la materia. La breve biografía que se publica del nuevo académico cita sólo su tesis doctoral, de 1976, y un par de libros escritos a una distancia de más de 20 años, pero eso no es obstáculo para admitirle.
La corporación de Utiel le nombra hijo predilecto y le otorga la medalla de oro de la ciudad por decisión de todo el Consistorio. "Siempre ha estado muy unido a esta ciudad", dice Luján. "En cuanto viene, sube a rezar a la ermita de la Virgen de los Remedios, y luego hace lo que tenga que hacer". El ex alcalde ha mantenido la amistad con el cardenal, al que visita asiduamente. Luján le describe como un hombre muy observador, que no interrumpe nunca a su interlocutor. "Es muy cuidadoso con las competencias de cada uno. No preside una ceremonia si cree que corresponde a otra autoridad", dice. Y tiene sus pasiones. Le gustan los toros casi tanto como la música sacra, y las fiestas de moros y cristianos.
En Toledo no hay fiestas así, pero como explica el vicario general Ferrer, "la diócesis está cuajada de instituciones muy antiguas, a las que tiene que atender el arzobispo". Todavía se conserva el rito mozárabe, con no menos de ocho canónigos asociados al mismo, y montones de tradiciones. Cañizares, poco dado a exquisiteces estéticas -viste traje talar, reforzado con suéter de lana en invierno-, se ha revelado como un amante de estas tradiciones. Casi una obligación para quien, como él, forma parte de la comisión vaticana Ecclesia Dei, dedicada a tender puentes con los religiosos más tradicionalistas.
Todavía circulan por Internet fotografías del cardenal español, vestido con una espectacular capa roja de larga cola, en una ordenación de sacerdotes del rito tridentino, que presidió el verano pasado. En Toledo ha reinstaurado la tradición de celebrar el jueves la fiesta del Corpus Christi, oficialmente trasladada al domingo. "El resultado es que ahora tenemos dos procesiones del Corpus, una el jueves y otra el domingo", cuenta un vecino de la ciudad, que se lamenta del inmovilismo de la Iglesia. "El mundo da vueltas, pero ellos siguen igual". ¿Sabe que el arzobispo está a punto de marcharse? Por supuesto. En Toledo es un rumor antiguo.
Un rumor que Cañizares no abona. Él ha negado que el Papa le haya nombrado nada. Pero es hombre disciplinado, capaz de guardar un secreto. Cuando en 1991, el entonces nuncio apostólico Mario Tagliaferri le comunicó que el Papa había decidido nombrarle obispo de Ávila, Cañizares mantuvo el secreto más de cinco meses. "Todo el mundo lo decía, menos yo. Yo no podía decir nada", cuenta el cardenal al periodista Isidro Catela en un libro de entrevistas con 12 obispos españoles publicado recientemente. Era su primer cargo de importancia en el escalafón eclesiástico y el joven obispo adoptó como lema Fiat voluntas tua ("Hágase tu voluntad"). Toda una premonición de lo que iba a ser su camino dentro de la Iglesia. Obediencia con la jerarquía. Y sobre todo con el Papa.
'El cardenal obediente' es un reportaje del suplemento Domingo del 7 de diciembre de 2008
Interview mit Kardinal Canizares
Dec 10, 2008
Am Dienstag hat Papst Benedikt XVI. einen neuen Leiter der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung berufen: Der spanische Kardinal Antonio Canizares Llovera löst an dieser Stelle den Nigerianer Francis Arinze ab, der die Kongregation seit 2002 geleitet hatte.
Canizares Llovera wurde am 15. Oktober 1945 in Utiel bei Valencia geboren. 2006 kreierte der Papst den Primas von Spanien zum Kardinal. Im Gespräch mit Radio Vatikan definiert er seine neue Aufgabe als Dienst an der gesamten Kirche.
„Das ist eine der Grundaufgaben der Gottesdienstkongregation: Den Papst in seinem ,munus sanctficandi’, seinem Heiligungsdienst zu unterstützen, der sich notwendig in der Anerkennung Gottes in der Anbetung vollzieht. Der Anbetung des einzigen Gottes, der die ,wahre Wahrheit’des Menschen und seiner Zukunft ist. Der Mensch ohne Gott hat keine Zukunft.“
Freude und Trauer hielten sich die Wage, bekennt der Kardinal:
„Ich war dem Heiligen Vater zutiefst dankbar, und ich bin natürlich Gott dankbar, denn alles in meinem Leben ist Gnade gewesen. Die Freude über eine neue Aufgabe entsteht im Gehorsam, im Aufbruch auf den Ruf Gottes hin, auf den Ruf des Heiligen Vaters – und das alles in einem tiefen Vertrauen. Das ist für mich Grund zur Freude, aber auch des Schmerzes, denn ich muss mein Bistum Toledo verlassen, das mir so ans Herz gewachsen ist und das eine so große Bedeutung in der Geschichte Spaniens, im Leben der Kirche und in meinem Leben hat...“
Spanish cardinal: Society is sick because the family is being destroyed
Nov 29, 2008
During his homily on Sunday, Cardinal Antonio Canizares of Toledo said, “We are suffering a true illness in our society because of the weakening, if not the destruction, of the family, which together with the Church, are obstacles to be overcome in order to impose a new plan for mankind and for society that certainly has no future.”
“I know I’m going to get criticized. Who cares? Our society is sick, very sick and we cannot hide it. We have the abominable crime of abortion, although--why not say it?—a small light has been lit recently in our sister country of Uruguay,” the cardinal said in his homily.
The cardinal said abortion symbolized the illness that society is experiencing, together with “other attacks on life, such as euthanasia, experimentation with embryos and their use for economic reasons.”
He also pointed to a fear of the Christian faith that is manifested in the removal of crucifixes from schools and other efforts to suppress religious expression.
“These are difficult times we are going though,” the cardinal said, “and nobody can be predict what is going to happen in the future. The grave crisis in schools and businesses is part of a deeper crisis, of which the economic crisis is not the most important, and that is the crisis of the meaning of life, the human and moral crisis of universal values.”
El cardenal Cañizares distingue entre las utopías marxista y liberal y la verdadera esperanza cristiana
Nov 18, 2008
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares ha animado hoy a los asistentes a la inauguración del X Congreso Católicos y Vida Pública, a no tener miedo porque Dios nunca deja en la estacada.
El cardenal Cañizares distinguió entre la verdadera esperanza, que siempre tiene como centro a la persona y la utopía (marxista y liberal), que definió como un estado de cosas que invita a la acción, pero que no siempre aporta esperanza.
Durante su intervención, el cardenal Cañizares ha invitado a fomentar actitudes como el reconocimiento de las propias raíces, o la defensa de la familia y la vida, que aportan esperanza a la sociedad y al ser humano. Asimismo, el arzobispo de Toledo también ha hablado de la crisis, apuntando que la solución no está sólo en la economía.
Cardenal Cañizares: La crisis económica esconde una crisis antropológica
Nov 12, 2008
Imparte una conferencia sobre los laicos en Barcelona
BARCELONA, martes, 11 noviembre 2008 (ZENIT.org).- ¿Crisis económica? Detrás de ella se esconde una "profunda crisis humana", sostiene el cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y primado de España.
El pasado sábado el purpurado visitó Fundación Balmesiana (www.balmesiana.org) de Barcelona para hablar de la situación de la Iglesia en España y el papel de los laicos. La conferencia estuvo organizada por la asociación E-cristians y fue un momento de reflexión sobre las causas de la crisis que acecha las economías mundiales, así como sobre la noción de persona.
El cardenal empezó describiendo la profunda crisis humana que se esconde tras la actual crisis económica.
Esta carencia antropológica, consideró, ha sido causada "por la construcción de nuestras vidas al margen de Dios, por el relativismo moral, por el laicismo radical y por una ideología de género insidiosa que conlleva la destrucción de la verdad del hombre".
La ausencia de Dios, según el primado, es la clave de lo que sucede: "Todo el esfuerzo del hombre sin Dios conduce a un callejón sin salida", afirmó.
Cañizares recordó entonces que el centro y futuro de la Iglesia está en la eucaristía y en la adoración de Jesucristo, y que la Iglesia no existe para sí misma sino porque es de Dios y para Dios.
El purpurado añadió: "Dios está presente en el sufrimiento y da soluciones porque vive de este sufrimiento, lo padece y nos puede liberar". Por eso invitó a los presentes a la oración y a la adoración.
Finalmente, el cardenal pidió nuevas generaciones de cristianos para que el mundo se despierte con la Luz de Cristo y propuso un nuevo reto para la Iglesia: "impulsar una pastoral misionera para hacer una Iglesia evangelizada y evangelizadora".
Inicio --> Secciones --> Actualidad DIEZ El cardenal impone un brutal ajuste económico a la diócesis de Toledo
Nov 02, 2008
La dura crisis que padecemos también afecta a los intereses de la Iglesia. Y si no que se lo digan al cardenal, que ha publicado un decreto con diez medidas económicas para reducir gastos.
2 de noviembre de 2008. Por su interés y actualidad reproducimos íntegramente un amplio y detallado artículo de la periodista toledana María José Muñoz publicado en ABC sobre el fuerte ajuste económico impuesto por el cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, a toda la estructura diocesana de la iglesia.
La rica Archidiócesis de Toledo, la primada, cuyos confines se situaban hace siglos en el norte de África con el cardenal Cisneros, se prepara para un fuerte «ajuste de cinturón» consecuencia de la crisis económica que asola el país. El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, ha publicado un decreto por el que se aprueba un Plan Diocesano de Medidas Económicas de aplicación hasta 2014, y cuyo objetivo es la «racionalización y optimización de los recursos mediante el control de los parámetros técnico-económicos y la asignación responsable de los recursos a las personas e instituciones que deben desarrollar su misión dentro de la Iglesia Diocesana por un periodo que abarca desde septiembre del año 2008 hasta diciembre del 2014».
Estas medidas se adoptan «considerando atentamente, con todos los asesoramientos y estudios técnicos fiables y principalmente del Consejo Diocesano de Asuntos Económicos, la situación económica actual, en cuanto afecta a la economía de esta Archidiócesis de Toledo, y teniendo que velar por los intereses económicos que sustentan el quehacer pastoral de la misma, así como por el sostenimiento de pastores y fieles que la sirven», dice monseñor Cañizares en su último decreto, el cual va acompañado de diez disposiciones cuya lectura da idea de la perentoria situación económica de la diócesis.
Efectos sobre el Seminario
La primera medida que adoptará la Iglesia toledana es constituir una Comisión, formada por consejeros, que gestionará directamente los activos de cualquier índole de la institución, y cuya función principal será la de aprobar o reorientar el presupuesto ordinario anual y dirigir acciones económicas puntuales en estrecha relación con los rectores del Seminario Mayor y Menor. En concreto, el edificio del Seminario, además de albergar a los seminaristas, acogerá el Instituto Superior de Teología, el Instituto Superior de Ciencias Religiosas, la Biblioteca Diocesana y la Residencia de Profesores. «Deberá, además, ser rentabilizado por usos varios y compatibles con su fin fundamental», dice el decreto.
Con buen criterio, el cardenal primado quiere plantar cara a la crisis y es probable que, como ocurre en otras diócesis españolas -como la de Santiago de Compostela- el Seminario, enorme edificio con grandes espacios infrautilizados, podría albergar en verano una residencia de estudiantes. También, la Casa «San José» para la formación permanente del clero será el Centro de Formación de la Hermandad de Hijos de Nuestra Señora del Sagrado Corazón, «que asumirá todos los gastos ordinarios del edificio», decreta monseñor Cañizares.
Residencia Sacerdotal
Se estudiará el futuro de la Casa de «San Bartolomé», que en la actualidad alberga una residencia sacerdotal y que quedará sin uso inmediato «dado el elevado coste de mantenimiento» del edificio, excepto la iglesia -con su bello ábside- y algunas dependencias auxiliares. Los curas que residen en ella deberán trasladarse a la Casa San José.
Los efectos de la crisis económica alcanzan también al mismísimo Palacio Arzobispal, que albergará, además de todo lo que en él se acoge actualmente, otras instituciones o personas de la Iglesia que ahora ejercen su función en otras sedes que «requieran una razonable reutilización», así como un taller de Arte Sacro y otras iniciativas eclesiales que «solamente se pondrán en funcionamiento en caso de contar con el patrocinio y financiación exterior», subraya el decreto arzobispal.
Además del uso actual de la Casa Diocesana de Ejercicios «El Buen Pastor», situada en el número 5 de la Ronda de Buenavista, este edificio dispondrá de un número suficiente de habitaciones para atender al convictorio de los sacerdotes que cursen los bienios de Teología en el Instituto Superior «San Ildefonso» y a la formación permanente del clero, «y se estudiarán nuevos usos que permitan una mejor utilización y rentabilización de la casa», dice la orden del prelado.
En cuanto a la «Casa de la Iglesia» de Talavera, una vez finalizada la obra, inaugurada y ocupada ya por sacerdotes antes del 18 de diciembre de este año, se rentabilizará, con los estudios y acuerdos correspondientes sobre su uso, la parte del edifico no acabada. Añade el decreto que los proyectos sociales de Cáritas que alberga este edificio «no se verán afectados, aunque alguno de ellos pudiera ser reubicado si fuese enteramente necesario».
La crisis obliga al Arzobispado de Toledo a un fuerte plan de reajuste económico
Nov 01, 2008
La rica Archidiócesis de Toledo, la primada, cuyos confines se situaban hace siglos en el norte de África con el cardenal Cisneros, se prepara para un fuerte «ajuste de cinturón» consecuencia de la crisis económica que asola el país.
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, ha publicado un decreto por el que se aprueba un Plan Diocesano de Medidas Económicas de aplicación hasta 2014, y cuyo objetivo es la «racionalización y optimización de los recursos mediante el control de los parámetros técnico-económicos y la asignación responsable de los recursos a las personas e instituciones que deben desarrollar su misión dentro de la Iglesia Diocesana por un periodo que abarca desde septiembre del año 2008 hasta diciembre del 2014». Estas medidas se adoptan «considerando atentamente la situación económica actual», y «teniendo que velar por los intereses económicos» que sustentan el quehacer pastoral de la diócesis, dice monseñor Cañizares en su último decreto.
Otros usos para el Seminario
La primera medida que adoptará la Iglesia toledana es constituir una Comisión que gestionará directamente los activos de cualquier índole de la institución, y cuya función principal será la de aprobar o reorientar el presupuesto ordinario anual y dirigir acciones económicas puntuales en estrecha relación con los rectores del Seminario Mayor y Menor. En concreto, el edificio del Seminario, además de albergar a los seminaristas, acogerá el Instituto Superior de Teología, el Instituto Superior de Ciencias Religiosas, la Biblioteca Diocesana y la Residencia de Profesores. «Deberá, además, ser rentabilizado por usos varios y compatibles con su fin fundamental», dice el decreto.
Reducción de gastos
Con buen criterio, el cardenal primado quiere plantar cara a la crisis y es probable que, como ocurre en otras diócesis españolas -como la de Santiago de Compostela- el Seminario, enorme edificio con grandes espacios infrautilizados, podría albergar en verano una residencia de estudiantes. También, la Casa «San José» para la formación permanente del clero será el Centro de Formación de la Hermandad de Hijos de Nuestra Señora del Sagrado Corazón, «que asumirá todos los gastos ordinarios del edificio», decreta monseñor Cañizares.
Se estudiará el futuro de la Casa de «San Bartolomé», que en la actualidad alberga una residencia sacerdotal y que quedará sin uso inmediato «dado el elevado coste de mantenimiento» del edificio, excepto la iglesia -con su bello ábside- y algunas dependencias auxiliares. Los curas que residen en ella deberán trasladarse a la Casa San José.
Los efectos de la crisis económica alcanzan también al mismísimo Palacio Arzobispal, que albergará, además de todo lo que en él se acoge actualmente, otras instituciones o personas de la Iglesia que ahora ejercen su función en otras sedes que «requieran una razonable reutilización», así como un taller de Arte Sacro y otras iniciativas eclesiales que «solamente se pondrán en funcionamiento en caso de contar con el patrocinio y financiación exterior», subraya el decreto arzobispal.
Además del uso actual de la Casa Diocesana de Ejercicios «El Buen Pastor», situada en el número 5 de la Ronda de Buenavista, este edificio dispondrá de un número suficiente de habitaciones para atender al convictorio de los sacerdotes que cursen los bienios de Teología en el Instituto Superior «San Ildefonso» y a la formación permanente del clero, «y se estudiarán nuevos usos que permitan una mejor utilización y rentabilización de la casa», dice la orden del prelado.
Novedades en Talavera
En cuanto a la «Casa de la Iglesia» de Talavera, una vez finalizada la obra, inaugurada y ocupada ya por sacerdotes antes del 18 de diciembre de este año, se rentabilizará, con los estudios y acuerdos correspondientes sobre su uso, la parte del edifico no acabada. Añade el decreto que los proyectos sociales de Cáritas que alberga este edificio «no se verán afectados, aunque alguno de ellos pudiera ser reubicado si fuese enteramente necesario».
Cañizares pide que la Semana Santa de Toledo tenga cada vez más relieve, más fortaleza, más vigor e identidad propia
Oct 30, 2008
Pepe Castro, galardonado con el Premio de Fotografía de Semana Santa 2008
El cardenal arzobispo de Toledo y Primado de España, monseñor Antonio Cañizares, defendió hoy que la Semana Santa de Toledo tenga cada vez más relieve, más fortaleza, más vigor y más identidad propia, y con este objetivo, dijo, este año los pasos que procesionen pasarán en algún momento de su recorrido por la Catedral Primada.
Cañizares hizo estas declaraciones durante el acto de entrega de premios del Concurso de Fotografías de Semana Santa 2008 en la Sala Capitular del Ayuntamiento, que estuvo presidido por el alcalde, Emiliano García-Page; la concejala de Promoción Económica, Empleo y Turismo, Milagros Tolón; y el presidente de la Junta de Cofradías y Hermandades de la Semana Santa, Fernando de la Macorra.
El cardenal, que tuvo que ausentarse en mitad del acto por motivos de agenda, explicó que a partir de este año los pasos que procesionen por las calles del Casco Histórico durante la semana Santa harán una parada en la Plaza del Ayuntamiento donde se realizará una lectura de la "palabra de dios", una oración y un comentario breve sobre los pasos de esa misma cofradía ante la puerta de la Catedral.
Este cambio en el recorrido procesional, según el cardenal, realzará la Semana Santa y conseguirá que esta festividad religiosa sea cada día "más solemne, más profundamente religiosa, y más bella". En este sentido, confió en que con ayuda de Dios, del Ayuntamiento de Toledo y de los medios de comunicación "consigamos que la Semana Santa próxima sea de gran realce", concluyó.
Cardinal Canizares calls on Catholic schools to teach socialist course in conformity with Church doctrine
Oct 02, 2008
The Archbishop of Toledo, Cardinal Antonio Canizares, has sent a letter to the administrators, teachers, parents and students of the archdiocese’s Catholic schools instructing them that the controversial course Education for Citizenship cannot be taught in its current form and must be adapted to Church teaching.
Toledo, Oct 1, 2008 / 09:07 pm (CNA).- To not do so, he said, would be “to violate the character of our own schools, the right of parents to choose the kind of religious and moral formation they want for their children, and the legitimate right they have to exercise conscientious objection, which many have already done. In addition, it is not right to impose a specific moral formation on everyone,” he said.
Europa Press reports that in his letter, the cardinal acknowledged the legal character of the government-sponsored course. “For this reason, in our schools, students will indeed be taught based on the truth of the person to be moral and honorable citizens who fulfill the principles and mandates of the constitution,” he stated.
The cardinal said the contents of the course would be adapted to the nature and mission of Catholic schools and that teachers would be provided with materials for the course that “do not contradict the Christian vision.”
“We support the law and we want to obey it,” Cardinal Canizares emphasized, but some aspects of Education for Citizenship “are not compatible with the Christian vision of man which is what gives our schools their identity and which is what you parents and teachers have opted to have.”
The course imposes a “moral and human formation” that has not been chosen by parents and is imposed on schools in violation of Catholic doctrine, Cardinal Canizares added. “In our diocesan schools, we defend liberty, within and at the service of the common good,” he said.
The Bishops’ Conference of Spain has decried the Education for Citizenship course for elements “contrary to Catholic teaching and to authentic humanism, such as moral relativism and gender ideology.”
Benoît XVI s'adresse aux participants à la 19e Journée mariale de la famille à Torreciudad
Sept 16, 2008
Le 16 septembre 2008 E.S.M. -Reprenant les mots de Jean-Paul II, le Cardinal Antonio Cañizares s’est référé à la famille comme centre de la nouvelle civilisation de l’amour et espérance de l’humanité, et a insisté sur la nécessité de l’affirmer et de la défendre afin qu’elle puisse irradier dans la société une culture de la solidarité et de la vie. Au terme de la messe, les participants ont écouté un message du Saint-Père Benoît XVI.
Dimanche dernier, au Sanctuaire marial de Torreciudad (Huesca), des familles venant de toute l’Espagne ont participé à la XIXe Journée mariale de la famille sur le thème “La famille, formatrice dans les valeurs humaines et chrétiennes”.
Les célébrations ont commencé à midi par la traditionnelle offrande de fleurs et de fruits à la Vierge par les familles. Puis à 12h30 sur l’esplanade du sanctuaire, le Cardinal Antonio Cañizares, Archevêque de Tolède et Primat d’Espagne, a célébré la messe en présence d’environ 15.000 personnes.
Dans son homélie, le Cardinal a affirmé que la promotion et la défense de la famille est la base d’une nouvelle culture de l’amour, le centre de la nouvelle civilisation de l’amour. « Tous, sans exception - a-t-il continué - nous sommes tenus de promouvoir et de renforcer les valeurs et les exigences de la famille. Celle-ci doit être aidée et défendue par des mesures sociales appropriées. La société a la lourde responsabilité de soutenir et de redonner de la vigueur à la famille et à son fondement, qui est le mariage unique et indissoluble entre un homme et une femme, placé dans l’amour et ouvert à la vie ».
Reprenant les mots de Jean-Paul II, le Cardinal s’est référé à la famille comme centre de la nouvelle civilisation de l’amour et espérance de l’humanité, et a insisté sur la nécessité de l’affirmer et de la défendre afin qu’elle puisse irradier dans la société une culture de la solidarité et de la vie.
Au terme de la messe, les participants ont écouté un message du Saint-Père Benoît XVI. Le Souverain Pontife, qui se trouvait en visite apostolique en France, a envoyé un message dans lequel il a invité à « fixer les yeux sur la Mère du Seigneur, pour apprendre de Marie le fidèle engagement qui conduit à la réalisation de l’amour dans son adhésion ». Le pape Benoît XVI a encouragé chacun à « accomplir fidèlement la mission à laquelle on s’est engagé dans le mariage, sans se décourager devant les difficultés que l’on peut rencontrer dans le monde qui nous entoure ». Avec ces sentiments et en implorant la maternelle intercession de la Vierge Marie, le Saint-Père a donné sa Bénédiction Apostolique à tous les participants.
'La familia, formadora en los valores humanos y cristianos'
Sept 14, 2008
Cardenal Cañizares recuerda en Torreciudad la obligación de defender la familia porque es "la esperanza de la humanidad".
HUESCA, 13 Sep. (EUROPA PRESS) - Miles de personas han participado hoy en la XIX Jornada Mariana de la Familia celebrada en el Santuario de Torreciudad, con el lema 'La familia, formadora en los valores humanos y cristianos'. Durante la Misa, el cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y Primado de España, recordó a los asistentes la obligación "de todos, sin excepción", de defender y promover la familia porque "sólo la familia es esperanza de la humanidad".
El cardenal Cañizares, que dió lectura durante el acto a un mensaje del Papa Benedicto XVI, afirmó que "todos, sin excepción, estamos obligados a promover y fortalecer los valores y exigencias de la familia" que debe ser "ayudada y defendida mediante medidas sociales apropiadas", concretó.
"La sociedad tiene la grave responsabilidad de apoyar y vigorizar la familia y su fundamento, que es la verdad del matrimonio único e indisoluble entre un hombre y una mujer, asentado en el amor y abierto a la vida", indicó Cañizares.
De este modo, el cardenal destacó que la promoción y defensa de la familia es "la base de una nueva cultura del amor, el centro de la nueva civilización del amor". Subrayó que "sólo la familia es esperanza de la humanidad" y recordó que "los católicos tenemos una especial responsabilidad que se traduce en el anuncio del evangelio de la familia".
En su mensaje, leído por el cardenal Cañizares, Benedicto XVI animó a las familias "a seguir fielmente la tarea asumida en el matrimonio sin desalentarse por las dificultades que puedan encontrar en el mundo que les rodea". El Papa les alentó a superar "la prisión de un relativismo que atrapa en la satisfacción de lo inmediato".
Los actos de esta jornada han empezado con las ofrendas de las familias, con frutos de la huerta aragonesa, centros florales, ensaimadas de Mallorca, miel, aceite y vino de Guadalajara o productos típicos de Galicia, Asturias, Castilla y Andalucía. La nota simpática la ha puesto una familia zaragozana que ha ofrecido a la Virgen un 'Fluvi' de la Expo de Zaragoza, en agradecimiento por el buen desarrollo de este evento.
Spanish cardinal says Church remains capable of looking toward the future
Sept 02, 2008
The archbishop of Toledo, Cardinal Antonio Canizares Llovera, said last week that despite being “of old age,” the Church is still capable of working toward the future and of continuously carrying out renewal in herself and in the world. “This Church that is seemingly or truly old, can still build her tomorrow and the tomorrow of humanity if she has sufficient faith.”
Toledo, Aug 18, 2008 / 11:37 am (CNA).- “The Church may appear to be old, she may appear to be aged and made up of older people, but the Church knows she can count on the newness and love of God even before she desires it,” the cardinal said.
She knows she can love and hope against all hope, beyond all the triumphs and human prestige,” the cardinal said.
He noted that the Church exists in order to make God known and to help humanity live in Him. “This is the task of our time. Faith is proposed, not imposed. Our task as Christians is no other than to renew and nourish the experience of God: faith, fostering the encounter with God, and anticipating the kingdom of God among us,” the cardinal said.
El cardenal nombra a cinco nuevos canónicos y a un seglar como honorario
Aug 02, 2008
Según ha informado a este periódico el deán de la catedral, Juan Sánchez, el cardenal primado, Antonio Cañizares, ha nombrado a cinco nuevos canónigos del Cabildo. Se trata de Gerardo Ortega Gutiérrez, actualmente delegado episcopal de Cáritas y párroco de San Ildefonso; Miguel Sánchez Torrijón, director del Seminario Mayor; José Martín Saavedra, profesor de Filosofía del Seminario Mayor; Tomás Ruiz Novés, secretario del obispo auxiliar, y César García Magán, vicario de episcopal de Cultura.
(ABC.es, 01-08-08) TOLEDO. Por tanto, el Cabildo primado quedará desde el próximo 1 de septiembre conformado así: Juan Sánchez Rodríguez, deán-presidente; Santiago Calvo Valencia, arcipreste; Antonio Hernández-Sonseca Pérez, magistral; José Antonio Lancha Rodríguez, responsable para visitas culturales; Jaime León Gómez, maestro de capilla, Cleofé Sánchez Montealegre, secretario; José Luis Martín Fernández-Marcote, prefecto de Liturgia; Alfonso Fernández Benito, penitenciario; Celestino Cardecuas Nieto, doctoral; Enrique Carrillo Morales (actualmente canónigo mozárabe), capellán mayor mozárabe; Ángel Fernández Collado (capellán mozárabe), archivero capitular; Julio Gómez-Jacinto García-Cuerva (capellán mozárabe), capellán mayor de Reyes Nuevos; Juan Pedro Sánchez Gamero (canónigo mozárabe), responsable del Patrimonio Cultural; Juan Miguel Ferrer Greneche (capellán mozárabe), administrador capitular; Francisco Javier Hernández Pinto (canónigo mozárabe), obrero mayor; Luis García-Hinojosa Sánchez-Largo, responsable de la basílica de Santa Leocadia; Daniel Fernández Fernández (capellán mozárabe), responsablede la Caridad en la catedral; Rafael Gustavo Pastor García, rectoral; Jesús Martín Gómez (capellán mozárabe), responsable de la Pastoral de la catedral; Ángel José Redondo Segovia, organista y director de la Escolanía del Sagrario y del Acolitado; y Félix González Mohino, organista.
A estos miembros del cabildo se añaden los cinco canónigos nuevos con los siguientes cargos: Gerardo Ortega Gutiérrez, nombrado adjunto al administrador y al obrero mayor; Miguel Sánchez Torrejón, representante del Cabildo en el colegio de Infantes; José Martín Saavedra, adjunto al penitenciario; Tomás Ruiz Novés, maestro de ceremonias; y César García Magán, adjunto al Patrimonio y a las visitas culturales.
Además, el cardenal nombra por primera vez a un seglar como integrante del Cabildo. Se trata del cantor solista Manuel Anaya Pérez-Grueso, que ha sido nombrado canónigo honorario, cargo que también ostenta Su Majestad el Rey, lógicamente sin las obligaciones propias de los canónigos. Manuel Anaya lleva desde que de niño ingresó en los Seises cantando con el Cabildo como solista.
Al margen de los 26 canónigos en activo de la catedral, hay otros canónigos eméritos: Antonio Sáinz-Pardo Moreno, chantre; Jaime Colomina Torner, maestre escuela; Sabino Catalán Fraguas, honorario penitenciario; Pedro Guerrero Ventas, arcediano; Ramón Gonzalvez Ruiz, honorario archivero; Antonio Benigno Celada Alonso, honorario prefecto de música; Aurelio Rubio Rodríguez, honorario de la Administración; y Antonio Cabrera Delgado, honorario obrero mayor y prefecto de Liturgia.
Catholic cardinal denounces 'social revolution' against Christianity
Aug 02, 2008
During the inauguration of a summer course on modernization in Spain, Cardinal Antonio Cañizares of Toledo denounced the existence in Spain and the Western world of a social revolution aimed directly at undermining the Christian roots of the West.
Madrid, Aug 1, 2008 / 06:59 pm (CNA).- During his remarks, Cardinal Cañizares denounced the existence in Spain of a plan presented as a “modernization” movement, but that “in reality seeks to modify the social and cultural reality of Spain, transforming its identity.”
“This social and cultural project aims to construct a secular society without any moral or religious reference, attempting to impose nihilist thought and deliberately eliminating everything Catholic from public life,” the cardinal said.
While such a plan is present in the West in general, “it is especially intense in Spain,” he added, where it is supported by “powerful and sometimes dark forces, present everywhere from the media to schools.”
The promoters of this plan “have made the Catholic Church their target,” as they see her and the family as the main obstacles to their plans. “Thus the Church is presented as the enemy of democracy and modernization, opposed to science and progress, against freedom, the enemy of happiness or the promoter of division, confrontation and violence…in an effort to isolate religion to private life,” the cardinal stated.
“The silencing of God is the fundamental event of our times,” he continued. “There is nothing else that compares in terms of its radicalism and serious consequences.”
In the designing of this new society, Cardinal Cañizares explained, relativism plays an important role, since “nothing can be said to be definitive, it is at the center of a society that constantly doubts itself. There is no law, only rights that are restricted or broadened according to the will of whoever is in power. In all of this is the concept of man as a being autonomous of the will of God, who counts for nothing.”
El cardenal Cañizares denuncia un proyecto social para “eliminar todo lo católico de la vida pública”
Jul 31, 2008
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares inauguró hoy, en el Seminario Monte Corbán de Santander, el Curso de Verano “Ángel Herrera Oria y la modernización de España” y denunció durante su intervención, la existencia de “un proyecto social y cultural que pretende configurar una sociedad laica sin ninguna referencia religiosa y moral tratando de imponer un pensamiento nihilista, eliminando de forma deliberada todo lo católico en la vida pública”.
(VERITAS, 30/07/2008) Santander - Según el cardenal Cañizares ese proyecto “no es de ahora”, sino que viene de lejos y no afecta a España de forma exclusiva, “es un clima general en Occidente pero que en España tiene una especial intensidad” habiéndose radicalizado en los últimos años.
Durante su intervención, el arzobispo de Toledo, explicó que existe una “gran revolución cultural en la que Dios no cuenta”, y ha indicado que “el silenciamiento de Dios es el acontecimiento fundamental de estos tiempos, no hay otro que se le pueda comparar en su radicalidad y en la gravedad de sus consecuencias”.
Para el cardenal Cañizares, este proyecto nihilista, se asienta en el relativismo social, en la ideología de género y en la laicidad y denunció que se presenta “como un proyecto de modernización de España. Se trata de una iniciativa que afecta a lo social, político y cultural, y que busca modificar la realidad social y cultural de España transformando su identidad”.
“Han puesto a la Iglesia Católica en su punto de mira”, explicó el cardenal Cañizares, “en esa siembra de ideas se presenta a la Iglesia como enemiga de la democracia y de la modernización, buscando así el arrinconamiento de lo religioso a lo íntimo y privado”.
De igual manera, el cardenal Cañizares ha puesto al aborto como máximo exponente de lo que está sucediendo: “No es sólo una cuestión moral, sino que es algo que define lo que estamos viviendo en España y en Europa”.
“El aborto es la violación al derecho más fundamental, el derecho a la vida, base de la convivencia entre los hombres, ya que en el aborto se viola el precepto de ‘no matarás”, destacó el cardenal Cañizares, para quien “la legislación favorecedora del aborto pone en cuestión el carácter humano de ese nuevo ser vivo”.
Secularización se transforma en laicismo antidemocrático
Jul 23, 2008
El Arzobispo de Toledo, Cardenal Antonio Cañizares, expresó su preocupación por el avance del laicismo antidemocrático "en el que Dios no cuenta y en el que la fe se la recluye a la esfera de lo privado".
MADRID, 23 Jul. 08 / 05:41 am (ACI).- Al inaugurar en Aranjuez los cursos de verano de la Universidad Rey Juan Carlos, que tienen como título "Ser cristiano en una sociedad secularizada", el Cardenal Cañizares explicó que "el proceso de secularización asume cada vez con más fuerza la forma de un laicismo radical en el que Dios no cuenta y en el que la fe se la recluye a la esfera de lo privado. En algunas partes, este laicismo se está convirtiendo en el dogma público básico, al tiempo que la fe es sólo tolerada como opción privada".
En este sentido, advirtió que "un Estado ateo, en cuanto Estado de derecho, no es posible que sea duradero" y precisó que la aconfesionalidad del Estado establecida en la Constitución española, no supone el laicismo imperante como forma de Estado.
"Si el hombre, por sí solo, puede decidir lo que es bueno y es malo, también puede disponer que un determinado grupo de seres humanos sea aniquilado. Determinaciones de este tipo ya se tomaron en el III Reich y por el partido comunista en la Unión Soviética", indicó y recordó que los nazis "llegaron al poder por medios democráticos".
El laicismo como una "manifestación extrema de la mentalidad ilustrada que separa fe y razón", que provoca que "el hombre se quede solo en su soledad extrema, sin una palabra que lo cuestione", agregó.
Sobre la libertad religiosa, el Purpurado precisó que "vivimos momentos en que la fe puede ser tolerada, como en la Roma del Imperio, si se somete a los emperadores, que son los que tratan de imponer una ideología donde Dios no cuenta y donde la fe cristiana no tiene que ver con las realidades sociales, políticas, culturales, pero eso no es la auténtica libertad religiosa".
Sin embargo, precisó que no "no hay que temer" ante el anuncio de una nueva Ley de Libertad Religiosa aunque consideró que la ley en vigor "es espléndida" y que tanto la Iglesia Católica como el resto de confesiones no consideran necesaria su reforma.
El Cardenal Cañizares se refirió a los anuncios de modificar el marco legal del aborto en el país. "Todo lo que se está diciendo, aunque todavía no se sepa en qué va a consistir la modificación del aborto, está creando una mentalidad de que es el hombre quien dispone de la vida humana; eso indica que no se respeta la dignidad inviolable del hombre", alertó e insistió en que "los derechos no son creados por los legisladores sino que son anteriores e inherentes al hombre".
“En el 2011 o en el 2015, la Iglesia siempre va a ofrecer lo mismo: a Jesucristo”
Jul 21, 2008
Recién llegado de Sydney, donde participó en la Jornada Mundial de la Juventud (JMJ) junto al Santo Padre, el cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, inauguró en la mañana de hoy, lunes 21 de julio, el Curso de verano de la Universidad Rey Juan Carlos: “Ser cristiano en una sociedad secularizada”.
(VERITAS, 21/07/2008) Aranjuez (Madrid) - Después de una conferencia sobre “El laicismo” como “desafío a la sociedad y a la Iglesia”, el cardenal atendió a los periodistas y respondió a diversas cuestiones de actualidad.
El cardenal valoró la JMJ en Sydney y comentó entre otras cosas que el Papa dijo “cosas muy sencillas, enormemente sencillas, enormemente concretas, que todo el mundo puede entender, pero que son las claves realmente del futuro de la sociedad, y de la humanidad”.
Respecto a Madrid, cómo próxima sede de las JMJ, el purpurado afirmó que “es un acontecimiento que gozosamente hemos recibido todos” y se mostró despreocupado de que el encuentro coincida con el final de la actual Legislatura: “Eso no cambia las cosas, la Iglesia no está al aire de los vaivenes políticos o de los acontecimientos políticos (…) La Iglesia en el 2011, o en el 2015, o en cualquier año que sea, va a decir lo mismo: “no tengo poder, no quiero poder, no quiero dominar conciencias, sino simplemente quiero ofrecer lo que tengo, y lo que tengo es Jesucristo, y en el nombre de Jesucristo le dice a la humanidad: “ponte en camino, porque es donde tienes verdadero futuro””.
El arzobispo de Toledo expresó su convicción de que “la Iglesia en España no es una iglesia acomplejada, una Iglesia que se retraiga, sino que es una Iglesia que tiene vida, y creo que el encuentro mundial de la juventud va a hacer que emerja toda esa vida que está dentro de la Iglesia y que constituye toda una historia multisecular”.
Al margen de Sydney, el cardenal se pronunció sobre otras cuestiones como la la reforma de la Ley de Libertad Religiosa, y aunque consideró “espléndida” a la actual ley y destacó que las confesiones religiosas no consideran “necesaria” una revisión, añadió sin embargo que “puesto que han pasado ya bastantes años y hay una nueva realidad social, de mayor presencia de miembros de otras religiones, puede aconsejar que haya una actualización”.
“Por lo que respecta a la Iglesia Católica, toda Ley de Libertad Religiosa tendrá que tener en cuenta que hay unas relaciones que se rigen –precisamente por exigencias de la Constitución- por unos Acuerdos con la Santa Sede”, subrayó.
Los jóvenes están cansados
Jul 16, 2008
El cardenal Cañizares dice en una catequesis en Sydney que los jóvenes “están cansados de que les hablen de valores” y sugiere “hablarles de Jesús”.
(VERITAS, 16/07/2008) Sydney - Durante la primera jornada de las catequesis que van a recibir los jóvenes que están participando en la Jornada Mundial de la Juventud (JMJ) en Sydney –y en las que participaron 10 obispos españoles- hoy, miércoles 16 de julio, intervinieron los cardenales arzobispos de Madrid, Antonio María Rouco; Barcelona, Lluìs Martínez-Sistach; y Toledo, Antonio Cañizares.
En la parroquia de St. Joseph Moorebank, el cardenal Cañizares, señaló que “los jóvenes están cansados de que les hablen de valores, hay que hablarles de Jesús. Recibir el Espíritu Santo les posibilita llevar una vida nueva, una vida sana”, según recogió la oficina de información de la Conferencia Episcopal Española.
En el turno de preguntas, los jóvenes preguntaron al cardenal Cañizares sobre cómo es presentado a Jesús en la Iglesia y explicó que algunas obras que presentan al Jesús histórico, que llevan a una idea, “provocan escarnio” y destacó que no es posible, “la aproximación histórica de Jesús sin su Iglesia, sin su obra de salvación”. “No podemos presentar a Jesús sin la contradicción que presenta a los hombres”, mostró el cardenal Cañizares.
De igual manera se refirió al aborto, a la eutanasia y al terrorismo y mostró a los jóvenes que “en España se ha perdido el norte”, destacando que detrás de la crisis económica está la problemática de olvidar al hombre y no tener en cuenta a la persona humana.
Por su parte, el cardenal Martínez Sistach, en la parroquia St. Bernardettes Clemton Park, recordó “a los peregrinos que “Cristo quiere llegar a los hombres de todas las épocas, a todos los lugares y ambientes de la sociedad”, y pidió a los jóvenes ser como los Apóstoles que, en cumplimiento de esta misión e impulsados por el Espíritu Santo, “invitaban a todos los hombres a cambiar de vida, a convertirse”.
Finalmente, durante su catequesis en la parroquia de St. Bernardette’ s Dundas Valley el cardenal Rouco invitó a los jóvenes a profundizar en el misterio del Espíritu Santo y lo ha hecho, en la festividad de la Virgen del Carmen, de la mano de la tradición carmelitana y en especial de Santa Teresa de Jesús, “ejemplo de vida contemplativa en el Espíritu Santo”.
El tema central ha sido “El Espíritu Santo y la misión”, a la luz del acontecimiento de Pentecostés y todas las catequesis han seguido un esquema común que ha concluido con una Eucaristía. Los obispos han concluido la jornada, en el mismo lugar de las catequesis, compartiendo el almuerzo con los peregrinos.
Por otra parte, el momento de encuentro de los peregrinos españoles con los obispos, que estaba previsto en un principio para esta tarde, será finalmente el próximo sábado por la mañana. En lugar aún por determinar, se celebrará una Eucaristía, que estará presidida por el cardenal arzobispo de Madrid y presidente de la Conferencia Episcopal Española.
Cardenal Cañizares: “No somos los sacerdotes los que importamos, sino Cristo y nada más que Cristo”
Jul 07, 2008
“No somos los sacerdotes los que importamos, sino Cristo, y nada más que Cristo”, afirmó el cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, ayer, domingo 6 de julio, durante la homilía en la Ordenación de 12 nuevos sacerdotes y 12 diáconos, que tuvo lugar en la iglesia Catedral.
(VERITAS, 07/07/2008) Toledo - “No somos nosotros los que nos comunicamos, sino que hemos de comunicar a Cristo, convertirnos en instrumentos de Cristo: no actuamos por nosotros mismos, sino como mensajeros, como presencia de otro, de Cristo, in persona Christi. El misterio de Cristo es, en efecto, el fundamento absoluto de todo nuestro ser y de nuestro quehacer como ministros ordenados, de nuestra persona y vida sacerdotal”, subrayó el cardenal.
El cardenal Cañizares dijo que los hombres de nuestro tiempo, “quizá no siempre conscientemente”, piden hoy a los sacerdotes que les hagan “ver” a Cristo. “¿No es quizá cometido de la Iglesia reflejar la luz de Cristo en cada época de la historia y hacer resplandecer también su rostro ante las generaciones del nuevo milenio?", se preguntó.
Finalmente, el cardenal sostuvo que los sacerdotes han de “estar atentos a esa gran pobreza y herida de nuestro tiempo -la más cruel y mayor indigencia- que es la falta de sentido, el vacío y la desesperanza, el alejamiento de Dios y el rechazo por parte de tantos contemporáneos nuestros, especialmente entre los más jóvenes de nuestra sociedad; no hay mayor pobreza que no tener a Dios”.
“No tenemos oro ni plata pero se nos ha confiado una gran riqueza: Cristo; y en nombre de Cristo, hemos de ayudar a los caídos y "tullidos" de nuestro tiempo a que se levanten con esperanza y ánimo. Servir, de manera principal, con el anuncio y la entrega del Evangelio, como el mismo Cristo, cuya misión es la de anunciar el Evangelio en su persona, en sus hechos, en su palabra: evangelizar es el servicio y la misión del sacerdote por excelencia, urgida de manera especial hoy”, concluyó.
El cardenal Cañizares visita la Expo el día de Castilla-La Mancha
Jun 26, 2008
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, visitó ayer, miércoles 25 de junio, por la tarde, el Pabellón de la Santa Sede de Expo Zaragoza, acompañado del arzobispo de Zaragoza, monseñor Manuel Ureña, con motivo de la celebración del día de Castilla-La Mancha, y escuchó a los Infanticos del Pilar cantar parte de su repertorio tradicional.
(VERITAS, 26/06/2008) Zaragoza - Según informó el servicio de comunicación del Pabellón de la Santa Sede, los alumnos del Colegio de Infantes del Pilar visitaron el Pabellón por la mañana y por la tarde y ofrecieron sus cantos ante el “Tapiz del Credo” en una ocasión y ante “El Bautismo de Cristo” de El Greco, en honor al arzobispo de Toledo, ya que la pieza proviene de la Fundación Casa Ducal de Medinaceli, del Hospital Tavera de Toledo.
Se confirma: El cardenal Cañizares dejará Toledo
Jun 20, 2008
El cardenal de Toledo, Antonio Cañizares, se va a la Curia romana. El Papa le va a nombrar, en breve, presidente del Dicasterio de Culto Divino y Disciplina de los Sacramentos.
(Eldigitalcastillalamancha.es) 19 de junio de 2008. Según publica hoy José Manuel Vidal en El Mundo, Benedicto XVI quiere a monseñor Cañizares a su lado: "Como ministro de Su Santidad, el primado se convierte en «el hombre de España en Roma» y la Iglesia española gana un valedor de peso en el corazón de la catolicidad".
El nombramiento oficial de Cañizares podría hacerse público esta semana. Fuentes de Roma y de Madrid aseguran que «la cosa está hecha». El puesto que va a ocupar es uno de los dicasterios (ministerios de la Curia) más importantes. Se encarga de velar en todo el mundo católico por la liturgia y la celebración de los sacramentos, una de las joyas del actual pontificado.
El Mundo cree que una de las claves de este traslado está en la especial amistad y sintonía que el Papa siente por él. Otra es que así Cañizares pone tierra de por medio. Como dicen en la Curia de Toledo, «su posición en España era muy delicada, sobre todo desde que se hicieron públicas sus discrepancias con Rouco a propósito de la gestión de la cadena de los obispos».
Pero además aportan otra explicación. El círculo más cercano a Rouco asegura que ha sido él mismo «el que hizo todo lo posible para que lo llevasen a Roma, porque aquí lo molestaba y no se plegaba a sus criterios».
Y otra clave más seería la que se maneja en fuentes gubernamentales: «Con ese gesto, el Vaticano da por cerrada la etapa de enfrentamiento con el Gobierno socialista y propicia una nueva relación de entendimiento y sana colaboración en esta nueva legislatura».
Determinadas fuentes dan como posible sustituto de Cañizares en Toledo al arzobispo de Bilbao, Ricardo Blázquez.
Spanish cardinal urges parents to resist government indoctrination
Jun 14, 2008
A Spanish cardinal has called upon Catholic parents to "use all legitimate means in your power to defend your right to determine the moral education of your children.”
Toledo, Jun. 13, 2008 (CWNews.com) - Cardinal Antonio Cañizares Llovera spoke out in response to the obligatory "Education for Citizenship" classes that will be introduced in some Spanish public schools in the next academic year. He warned that the courses offer "a moral formation that is not determined by parents" and sometimes contradicts the moral teachings of the Church.
In a pastoral letter issued for the close of this academic year, Cardinal Cañizares argued that "public authority cannot impose any certain moral code on all people, whether it be supposedly a majority choice, or Catholic, or any other kind.” That authority is reserved for parents, he insisted.
Addressing himself specifically to administrators of Catholic schools, the cardinal said that they should not accept the "Education for Citizenship" curriculum because it "would go against your mission." Even public schools should not promote the course, he continued, because it would violate "the ideological neutrality they should have."
Cardinal Cañizares strongly encouraged citizens to use every means to stop the imposition of the moral-education program, assuring them that "there is still time remaining to change the course of events." Political activism is amply warranted in this case, he added, because parents "are not asking for anything more than they should have."
Le Cardinal Cañizares appelle à l’objection de conscience, légitime
Jun 13, 2008
Le 12 Juin 2008 - E.S.M. - Lettre de l’Archevêque de Tolède sur l’obligation du cours d’Éducation pour la citoyenneté : « vous parents vous ferez très bien de défendre par tous les moyens légitimes à votre portée votre droit exclusif à déterminer l’éducation morale de vos enfants »
« Il s’agit d’une question très importante, face à laquelle il faut agir avec lucidité, vérité, responsabilité et liberté, conformément aux devoirs et aux droits qu’ont les parents en matière d’éducation : des devoirs et des droits fondamentaux et inviolables, qui doivent être entièrement satisfaits et dont l’exercice, protégé par la Constitution espagnole, doit être garanti ». C’est ce qu’affirme l’Archevêque de Tolède, le Card. Antonio Cañizares Llovera, au sujet de l’introduction obligatoire de la matière « Éducation pour la citoyenneté » à partir de la rentrée prochaine dans la Communauté de Castiglia-La Mancha.
Selon le Cardinal, cette matière « de fait impose obligatoirement à tous les élèves et dans toutes les écoles – dans ses objectifs, ses contenus, ses compétences et ses valeurs -, une formation morale non choisie par les parents » et même en contradiction ouverte avec la formation religieuse qu’ont choisi beaucoup de parents. A ce propos il rappelle que « l’autorité publique ne peut imposer aucune morale à tous : ni une que l’on suppose majoritaire, ni celle catholique, ni aucune autre » puisque « ce serait léser les droits des parents et de l’école librement choisie par eux, selon leurs convictions ».
C’est pourquoi le Cardinal Cañizares et son évêque auxiliaire, dans leur responsabilité d’évêques du diocèse, soutiennent et encouragent les parents et les centres éducatifs à agir de façon autonome selon leurs droits et leurs devoirs, et prennent leur défense : « vous parents vous ferez très bien de défendre par tous les moyens légitimes à votre portée (y compris, par conséquent, l’objection de conscience, légitime), votre droit exclusif à déterminer l’éducation que vous désirez pour vos enfants ». Aux centres catholiques d’enseignement ils rappellent que « si vous admettiez dans votre programme les contenus prévus par les Décrets Royaux, vous entreriez en contradiction avec votre caractère, modelé par la morale catholique ». Les centres publics, à leur tour, « en devant transmettre cette matière, perdraient leur neutralité idéologique obligatoire, imposant aux élèves une formation morale non choisie librement par les parents ».
« C’est un péché – continue le Cardinal - qu’une telle évidence ne soit pas reconnue suffisamment, ou que réclamer l’exercice de ces droits garantis suscite constitutionnellement tant de difficultés ». Par conséquent il rappelle aux parents de défendre leurs enfants et d’exiger ce qui leur correspond car c’est ainsi « qu’on édifie une société démocratique et une vraie cohabitation ». L’archevêque assure en outre qu’« il est encore temps de rectifier. Mais si l’on ne rectifie pas, ce serait trop tard pour l’éducation des enfants et des jeunes ».
« Nous, vos évêques, nous sommes à vos côtés, et comme vous, nous ne voulons rien d’autre qu’une bonne formation pour vos enfants, à tous les niveaux, autant comme personnes que dans leurs devoirs civils, mais nous ne voulons pas qu’ils soient instrumentalisés au-delà de ce qui constitue les devoirs exigibles pour le bien commun et en correspondance avec le bien de la personne et la vérité sur l’homme » lit-on dans la Lettre.
Le Cardinal exhorte ensuite les parents catholiques à accomplir leur devoir en demandant une formation religieuse et morale catholique pour leurs enfants. Et il manifeste sa gratitude à « de nombreux professeurs chrétiens et éducateurs qui agissez conformément à la raison et à la vérité » et aux écoles catholiques pour le service qu’elles rendent au nom de l’Église.
« Cette matière – affirme encore le Cardinal Cañizares - c’est-à-dire l’éducation nécessaire des enfants et des jeunes pour vivre comme citoyens de l’Espagne et du monde, ne devrait jamais être l’objet d’affrontements et de divisions ; si c’est le cas, c’est le signe que quelque chose ne va pas, ou que ce n’est pas bien fait ». Par conséquent « n’ayez pas peur ! Vous ne demandez rien qui ne vous revienne pas. Vous savez très bien que, comme évêques, nous nous sentons très proches de vous et que nous vous soutenons ». (RG)
Padres deben defender a hijos de imposición ideológica, señala Cardenal Cañizares
Jun 12, 2008
El Arzobispo de Toledo, Cardenal Antonio Cañizares, alentó a los padres de familia a cumplir con su deber de defender a sus hijos de la imposición ideológica que el Estado quiere ejercer con la asignatura de Educación para la Ciudadanía (EpC), que será obligatoria en la Comunidad de Castilla-La Mancha a partir del próximo curso.
TOLEDO, 11 Jun. 08 / 04:59 pm (ACI).- "Padres y Centros educativos, profesores y titulares de los centros católicos tenéis el deber de defender a los hijos y de exigir lo que les corresponde en derecho propio e inalienable. Vuestros deberes y derechos deben ser respetados. Así es como se edifica una sociedad democrática y en verdadera convivencia", expresó a través de una carta con motivo del fin del curso 2007-2008.
El Arzobispo recordó que la Constitución española consagra el derecho de los padres a elegir la educación moral de sus hijos, además de tutelar el derecho a la libertad ideológica y religiosa. Por ello, los exhortó a "actuar con lucidez, verdad, responsabilidad y libertad", y conforme a sus deberes y derechos.
"El Estado no puede imponer legítimamente ninguna formación de la conciencia moral de los alumnos al margen de la libre elección de vosotros, sus padres", señaló.
Señaló que las escuelas católicas no pueden admitir EpC como parte de su programa educativo, porque ello significa ir contra su propio carácter. Indicó que el Estado no puede obligarlos porque vulneraría el derecho a la libertad de enseñanza y a la libertad religiosa.
"Los centros estatales, a su vez, al tener que impartir esta asignatura, perderían su obligada neutralidad ideológica, si impusieran a los alumnos una formación moral no libremente elegida" por los padres, indicó el Purpurado.
El Cardenal Cañizares agradeció a los padres y los alentó a seguir renovando su petición para que sus hijos reciban Formación Religiosa y Moral Católica, "tan fundamental para vuestros hijos, para el hombre y su futuro".
Asimismo, agradeció a las autoridades locales su disponibilidad para el diálogo. "Sabemos que en el tema que motiva principalmente esta carta, el de la materia de Educación para la Ciudadanía, se ven ante una normativa de carácter estatal que obliga a las Comunidades Autónomas".
Sin embargo, llamó a que tanto el Gobierno de la Comunidad de Castilla-La Mancha como de Extremadura, no cierren sus puertas "y se prosiga el camino para encontrar soluciones justas y precisas que respeten y garanticen eficazmente el derecho que los padres" están reclamando y defendiendo amparados en la Constitución.
El texto también está firmado por el Obispo Auxiliar de Toledo, Mons. Carmelo Borobia Isasa.
La carta completa puede ser leída en http://www.architoledo.org/arzobispo/Cartas%202008/24%20EpC.htm
L’école catholique, lieu d’éducation intégrale
Jun 11, 2008
Le 11 juin 2008 - E.S.M. - L'école catholique est et doit être le lieu d’une éducation intégrale, guidée par un projet éducatif clair, transparent, spécifiquement et fermement établi sur Jésus-Christ, Fils de Dieu fait homme.
Il ne s’agit pas de proposer une vague inspiration chrétienne mais un établissement scolaire chrétien dans la poursuite de tous ses buts, dans tous ses enseignements et toutes ses réalisations (1).
L'école catholique place en son centre l’exigence fondamentale de tout éducateur chrétien : transmettre la vérité, non seulement par des paroles mais aussi par le témoignage explicite de l’existence. En assurant un enseignement scolaire de qualité, l’école catholique propose une vision chrétienne de l’homme et du monde qui offre aux enfants et aux jeunes gens la possibilité d’un dialogue fécond entre la foi et la raison, de découvrir la vérité, de s’appuyer sur elle pour être guidés par elle en toutes choses. Il est de son devoir de transmettre des valeurs à assimiler et la vérité à découvrir, avec la conscience et la certitude de ce que toutes les valeurs humaines trouvent leur pleine réalisation et, par voie de conséquence, leur unité dans le Christ. La Vérité, le bien et la beauté sont des biens, des contenus et des fins fondamentaux de l’école catholique. Une école au service de la vérité qui nous précède, nous libère et se réalise dans l’amour, en offrant toute la lumière de Jésus-Christ, lequel est la vérité en personne, et non une entité abstraite ou irréelle. Une école au service du bien, une école qui vit, qui communique et fait goûter ce qui est bon en soi, le bien – « un seul est bon », le Père des cieux, qui voit que tout ce qu’il a fait est bon – et s’engage à rendre bon le cœur des élèves pour qu’ils agissent selon les normes du bien, du bon et du juste. Une école ouverte à la beauté du réel, dans lequel se contemple la Suprême Beauté qui rassasie l’homme, qui conduit à l’étonnement et à l’expérience de tout ce qui est beau, qui conduit à la beauté et par les voies qu’elle emprunte.
La transformation et l’incertitude culturelles, la mondialisation même des changements, le pluralisme des sociétés, la relativisation des valeurs, le scepticisme et le subjectivisme qui dominent, le relativisme de la moralité et de la connaissance, ou la si préoccupante désintégration du lien familial produisent chez les enfants et les jeunes gens une vive inquiétude, qui se reflète dans leurs façons de vivre, d’apprendre et de se projeter dans l’avenir. Un tel environnement appelle l’école catholique à proposer un véritable projet éducatif, qui lui soit propre, qui permette aux enfants et aux jeunes gens non seulement d’acquérir une maturité humaine, morale et spirituelle, mais aussi de s’engager dans la transformation de la société, avec le souci de collaborer à la venue et à l’établissement du Règne de Dieu parmi nous. Pour cela, l’école catholique doit être en mesure, de façon très nette et très décidée, d’offrir sa véritable et originale contribution au monde, à savoir le trésor caché de l’Evangile, pour édifier la civilisation et la citoyenneté de l’amour, de la véritable fraternité, de la solidarité et de la paix, lesquelles se fondent toujours sur la vérité, la liberté, la justice et l’amour.
Au centre de tout, l’attention doit être portée sur la personne humaine, la dignité de tout être humain, l’établissement des droits humains fondamentaux, lesquels ni ne sont créés par les pouvoirs humains, ni ne surgissent d’un consensus entre les hommes ou de majorités parlementaires, mais précèdent toutes ces situations parce qu’ils sont inscrits dans l’être même de l’homme. Un cancer corrompt l’éducation, comme il corrompt la société et la culture, dont l’école est souvent le reflet. Il consiste à la fois dans le relativisme gnoséologique et moral et dans l’oubli de la vérité de la personne, de la vérité de l’homme, inséparable de Dieu, Créateur et Rédempteur, dans l’oubli de la nature, de ce qui est proprement humain, dans l’oubli du bien et de la beauté, de la raison, ou dans sa réduction à la seule raison, avec ses pathologies, ou, plus concrètement, à la raison technico-scientifique et à la raison practico-instrumentale. On ne peut pas éduquer l’homme quand, par exemple, on le réduit à une anthropologie dérivée d’une conception selon laquelle l’homme n’est que liberté, décision, subjectivité, séparées de la vérité.
Nous devons nous appliquer à ce que notre enseignement soit compétent à tous égards : techniques, scientifiques, pédagogiques, professionnels. Avec des moyens moindres que d’autres, nous devons être capables d’offrir la plus grande qualité d’enseignement et la plus haute rigueur. Mais cela n’est pas suffisant. Avant tout, nous devons chercher à ce que notre présence soit éminemment évangélisatrice. Evangéliser et humaniser, c’est cela éduquer. Evangéliser, c’est poursuivre l’œuvre de rénovation de l’humanité avec des hommes et des femmes nouveaux par la vérité et la nouveauté de l’Evangile ; évangéliser, c’est aider à apprendre l’art de vivre, d’être un homme, en conformité avec Celui qui est la vérité de l’homme, à savoir Jésus-Christ. C’est pourquoi l’école catholique évangélise en éduquant, et éduque en évangélisant.
Conscient de la noblesse et de la difficulté qu’il y a aujourd’hui à enseigner et à éduquer, je demande de toutes mes forces et j’encourage de tout mon être ceux qui sont engagés dans l’école catholique – parents, professeurs, directeurs d’établissements – à alimenter l’espérance des jeunes qui leur sont confiés. A cette fin, qu’ils s’attachent à leur offrir inséparablement, simultanément, une acquisition du savoir qui soit la plus large et la plus profonde possible, et une éducation exigeante et persévérante dans la vérité, dans la véritable liberté humaine, et dans cet idéal concret qu’est Jésus-Christ et son message évangélique, le plus haut et le plus exigeant qui soit. Conduire des élèves à rencontrer personnellement le Christ est le mieux que l’on puisse offrir dans le domaine de l’éducation, au travers de l’école ; c’est de la sorte, une grande contribution au service de ce qu’est l’école.
ANTONIO CAÑIZARES LLOVERA
Cardinal Archevêque de Tolède Primat d’Espagne
(1) Cet article a été publié dans le numéro 1.040 du 7/8 juin 2008 de la publication hebdomadaire de l'Archevêché de Tolède, Padre Nuestro (page 3).
¿Podría abandonar Toledo próximamente el cardenal Antonio Cañizares?
Jun 09, 2008
Al parecer se prevén cambios importantes en la cúpula de la Iglesia en los próximos meses y alguno de ellos podría afectar directamente al cardenal de Toledo, monseñor Antonio Cañizares.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 10 de junio de 2008) Supondría un respiro para ciertos círculos de la diócesis toledana, pero en realidad significaría perder a una de las personas que más han animado el debate social y político en la capital castellano-manchega los últimos años, aparte de la importante labor pastoral que ha realizado en este tiempo, cuestión en la que ni podemos ni debemos entrar.
En el caso del arzobispo de Barcelona, Martínez Sistach, sería para incorporarse a algún dicasterio, y más en concreto se habla de que pueda ser llamado a la Signatura Apostólica, dada su condición de canonista acreditado.
Si ese movimiento se produjera, las opciones apuntan que a la archidiócesis de Barcelona podría ir el actual arzobispo de Tarragona y presidente de la provincia episcopal tarraconense, Jaime Pujol Balcells.
En cuanto al cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, podría también estar destinado a cambiar su residencia a Roma. En su día se habló de la posibilidad de que asumiera la Congregación para la Doctrina de la Fe, en sustitución del cardenal Ratzinger, al que le une una vieja y profunda amistad, pero al final resultó nombrado el cardenal William Joseph Levada.
Consécration au Cœur de Jésus
Jun 03, 2008
Rome, le 03 Juin 2008 - E.S.M. - Dans un communiqué, signé le 30 mai, le Cardinal Antonio Cañizares, Archevêque de Tolède (Espagne) et Primat de l’Espagne, a annoncé qu’à la solennité du Christ Roi de l’Univers, l’Archidiocèse de Tolède renouvellerait sa consécration au Cœur de Jésus.
Le diocèse de Tolède renouvellera sa consécration au Cœur de Jésus à la solennité du Christ Roi de l’Univers : « un acte de profonde adoration et plein de gratitude envers le Rédempteur »
Dans un communiqué, signé le 30 mai, le Cardinal Antonio Cañizares, Archevêque de Tolède (Espagne) et Primat de l’Espagne, a annoncé qu’à la solennité du Christ Roi de l’Univers, l’Archidiocèse de Tolède renouvellerait sa consécration au Cœur de Jésus.
Rappelant comment il y a 89 ans, les évêques d’Espagne « ont voulu amener tous les fidèles à cette source de Vie et de Salut, pour renouveler dans la sainteté et dans le zèle évangélisateur tout le peuple chrétien, en consacrant l’Espagne à ce Cœur Divin », le Cardinal manifeste son désir que « l’Archidiocèse de Tolède revive aussi cet évènement de grâce et renouvelle sa Consécration, à la solennité du Christ Roi, le 23 novembre prochain. Je vous invite dès maintenant à préparer personnellement et en communauté cet acte de Consécration ». Dans ce but, au début du mois de septembre, des subsides pastoraux seront distribués à des paroisses, écoles, groupes et familles, pour faciliter la préparation.
« Cette consécration est un acte d’adoration profonde et plein de gratitude envers le Rédempteur. Un oui à son amour miséricordieux et à son projet sur nous – affirme le Cardinal. Elle se situe dans la ligne du renouvellement des promesses du baptême comme refus du péché et comme adhésion au Christ et à son Église. C’est donc un acte de profonde communion ecclésiale, enraciné dans l’adhésion au Rédempteur, à son enseignement et à un style de vie centré sur la Charité, expression synthétique de l’opération propre à notre dignité d’Enfant de Dieu ». Ce sera en outre le début d’un Chemin pastoral centré sur la valeur de la Communion ecclésiale et sur la spiritualité de communion. Le Cardinal conclut le communiqué en souhaitant que tous adhèrent à cette initiative, « dont j’attends d’abondants fruits spirituels et pastoraux ». (RG)
El cardenal Cañizares pide que cesen los ataques a la familia
May 26, 2008
El arzobispo de Toledo reclamó ayer, en la celebración del Corpus, respeto para «la auténtica libertad religiosa»
(eldiariomontanes.es, 26.5.2008) El arzobispo de Toledo, el cardenal Antonio Cañizares, pidió ayer que se respete la «auténtica libertad religiosa en España porque son muchos los insultos, los agravios y las ofensas que está recibiendo la Iglesia (católica) ante la pasividad de tantos y esta
situación no puede continuar».
El también arzobispo primado de España afirmó en su homilía con motivo de la festividad del Corpus Christi que los católicos «queremos a nuestra sociedad y queremos a España» y, por esta
razón, lamentó el último ataque recibido. Se refería la 'cabalgata medieval' que tuvo lugar en Toledo en la tarde del sábado, organizada por el Ayuntamiento de Toledo -gobernado por PSOE e IU-, y que, a su juicio, estuvo llena de sarcasmos y blasfemias hacia la fe cristiana. «Estaban insultando e intentando agredir el Cuerpo de Cristo y la fiesta del Corpus», denunció.
Cañizares señaló indignado que la comunidad católica, «unidos a Cristo, pedimos la misericordia de Dios para con ellos y decimos perdónales porque no saben lo que hacen, no saben que es Cristo
mismo quien da su vida por ellos y no saben que Cristo los quiere».
Pero no sólo la Iglesia y los católicos son víctimas de escarnios, en opinión de Cañizares. También la institución familiar está pasando por «tiempos muy recios y nada fáciles» porque el Estado trata de arrebatarle «su derecho y deber» de ejercer la educación moral de los hijos. «Pedimos que este derecho no tenga ninguna cortapisa, que no se les imponga ninguna formación moral que ellos nunca han elegido y que nunca se aprueben legislaciones contrarias a esta misión sino que se propicien leyes que la promuevan y faciliten», subrayó monseñor Cañizares en alusión a la asignatura de Ecuación para la Ciudadanía.
El cardenal comentó que «educando a los hijos en virtudes, el hombre y la mujer como esposos y padres, cooperan a la obra de Dios y garantizan el futuro de la humanidad y de nuestra sociedad».
El cardenal Cañizares afirma que quien “paga” el laicismo es el hombre
May 13, 2008
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, aprovechó la Solemnidad de Pentecostés, para agradecer el don del Espíritu Santo, “que reúne a la Iglesia y la pone en pie en medio de las plazas, levanta testigos en el pueblo, para hablar con palabras como espadas delante de los distintos tribunales de este mundo, donde se juzga el Evangelio”.
(Veritas, 12/05/2008) Toledo - En este contexto, el cardenal dijo que el Espíritu de Sabiduría “nos hace descubrir y ver que en una sociedad pluralista como la nuestra se hace necesaria urna mayor y más incisiva presencia católica, individual y asociada, en los diversos campos de la vida pública”, y recordó a Juan Pablo II para afirmar que “hay que salir a la calle como en Pentecostés, vivir la fe con alegría, aportar a los hombres la salvación de Cristo que debe penetrar en la escuela, en los medios de comunicación social, en la cultura, en la vida política, y, sobre todo, en la familia”.
El cardenal considera fundamental la presencia pública de los cristianos, sobre todo cuando “nos hallamos inmersos en lo que me permito llamar una gran "revolución cultural", gestada durante bastante tiempo antes”, y a la que “de una forma u otra”, se han referido constantemente los últimos papas.
El arzobispo cree que “desde hace unos decenios estamos asistiendo en todo el Occidente a una profunda transformación en la manera de pensar, de sentir y de actuar” y que “se ha producido y pretendido consolidar una verdadera "revolución" que se asienta en una manera de entender al hombre y al mundo, así como su realización y desarrollo, en la que Dios no cuenta”.
“El olvido de Dios o el relegarlo a la esfera de lo privado es, a mi juicio, el acontecimiento fundamental de estos tiempos; no hay otro que se le pueda comparar en radicalidad y en lo amplio de sus grandes consecuencias-destacó-. Esto es lo que está detrás del laicismo esencial y excluyente que se pretende imponer a nuestra sociedad; no se trata de la legítima laicidad donde se afirma la autonomía del Estado y de la Iglesia o de las confesiones religiosas”, subrayó.
El cardenal Cañizares afirma que “este laicismo que se impone es un proyecto cultural que va al fondo y conlleva en su entraña erradicar nuestras raíces cristianas más propias y nuestro patrimonio y principios morales que nos caracterizan como Occidente”, pero advirtió que “quienes profesan esta mentalidad y tratan de imponerla, piensan que hay que apartar a Dios, al menos de la vida pública y de la edificación de nuestro mundo, y así tener espacio para ellos mismos”, sin darse cuenta que “el que paga todo esto es el hombre que se quiebra en su humanidad más propia”.
Cañizares destaca la 'deuda histórica' que España tiene con cardenal Tarancón
Apr 30, 2008
El cardenal arzobispo de Toledo y primado de España, Antonio Cañizares, ha destacado la 'deuda histórica' que España 'entera' tiene con el cardenal Vicente Enrique y Tarancón, a quien el Ayuntamiento de Toledo ha dedicado hoy una calle de su casco antiguo, en cumplimiento de un acuerdo plenario de 1995.
(Terra Actualidad - EFE, 9-04-2008) En el acto solemne celebrado en la Sala Capitular del Ayuntamiento, con anterioridad al descubrimiento de la nueva placa en recuerdo al cardenal Tarancón en la calle Trinidad, Cañizares se ha referido al ex presidente de la Conferencia Española y ex arzobispo de Oviedo, Toledo y Madrid-Alcalá como 'una figura excepcional en la vida de la Iglesia y de España'.
Ha elogiado de él 'la ardua tarea' que llevó a cabo en la aplicación del Concilio Vaticano II en el seno de la Conferencia Episcopal y en las tres diócesis que presidió y le ha agradecido que abriera 'tantos caminos de esperanza que hoy siguen abiertos' y sentara 'nuevos cauces para las relaciones seculares entre la sociedad y la Iglesia'.
Ha destacado también que, siendo 'un hombre de Iglesia', 'no era en modo alguno un eclesiástico', sino que 'miraba al corazón del hombre y de la historia' y jugó 'un papel decisivo' en la etapa de transición a la democracia.
De su etapa como arzobispo de Toledo, entre 1969 y 1972, ha resaltado la 'huella' dejada por este hombre 'de fe recia, sencilla y bien fundada', a quien su fe 'le hizo libre como los pájaros' y que 'engrandecía a los que tenía a su lado', sacando de ellos lo mejor.
Por su parte, el sobrino del homenajeado, Vicente Enrique y Tarancón Muñoz, ha considerado 'un honor' la dedicatoria de una calle a su tío en una ciudad como Toledo, 'que es preciosa por su historia, por sus monumentos y por su espíritu, el que hizo convivir pacíficamente durante siglos a tres culturas'.
El alcalde de Toledo, Emiliano García-Page, ha destacado en su discurso el 'esfuerzo realizado por el pueblo español' para conseguir y consolidar la democracia.
En este sentido ha resaltado que 'somos muchos los que sabemos de aquella aventura social, política y de todo orden' y ha apostillado que 'la mejor manera de saldar la deuda de todos los que contribuyeron a ello es seguir avanzando por la senda democrática con normalidad, con la seguridad de que no volveremos a etapas dictatoriales y seguiremos trabajando por el desarrollo y bienestar de los ciudadanos'.
En otro momento, García-Page ha recordado las palabras pronunciadas por el cardenal Vicente Enrique y Tarancón durante la misa en la que don Juan Carlos de Borbón fue coronado Rey de España, cuando afirmó 'pido que seáis el rey de todos los españoles', deseo éste que, según el regidor toledano, se ha cumplido.
En el acto solemne de homenaje al cardenal Tarancón, ha tomado parte también el canónigo y miembro numerario de la Real Academia de Bellas Artes y Ciencias Históricas de Toledo, Jaime Colomina, quien ha realizado una semblanza del homenajeado y ha querido 'deshacer el tópico', en sus propias palabras, que 'enfrentaba' a Tarancón con su antecesor y sucesor en el cargo, los cardenales Plá y Deniel y González Martín, porque éste 'era inexistente', ha aseverado.
Al acto han asistido varios concejales de la corporación municipal que hace 13 años aprobó el acuerdo de dedicar la calle Trinidad al cardenal Vicente Enrique y Tarancón, numerosos representantes de la Iglesia y del colectivo vecinal y la consejera de Administraciones Públicas, Sonia Lozano, en representación del Gobierno regional.
L’Eglise espagnole poursuivra sa lutte contre l’avortement et l’euthanasie
Mar 14, 2008
L'Eglise en Espagne continuera sa lutte pour défendre la vie, dès sa conception jusqu'à sa mort naturelle, donc à se battre contre l'avortement et l'euthanasie.
ROME, Jeudi 13 mars 2008 (ZENIT.org) - C'est ce qu'a affirmé le primat d'Espagne, le cardinal Antonio Cañizares, au lendemain de la victoire des socialistes aux élections politiques dans le pays, dans un entretien accordé au journal italien le « Corriere della Sera ».
L'archevêque de Tolède, tout en félicitant le premier ministre José Luis Rodriguez Zapatero pour sa réélection à la tête du gouvernement espagnol, a réaffirmé la volonté de l'Eglise de poursuivre ses efforts de collaboration en faveur du bien commun, mais également sa détermination à lutter « contre un éventuel élargissement de la loi sur l'avortement et contre l'euthanasie ».
Selon le primat espagnol, « une révolution culturelle est en cours. Non seulement en Espagne, mais dans tout l'Occident. Comme l'a dénoncé Benoît XVI qui craint une dictature du relativisme ».
L'Espagne, relève-t-il, « constitue la pointe extrême de cette révolution, avec ses lois du genre, qui vont bien au-delà du féminisme traditionnel, cette sorte de lutte de classe entre l'homme et la femme. Le gouvernement espagnol a adopté des lois qui nient l'évidence de la nature et de la raison, qui confient à l'Etat la formation morale des jeunes, qui se proposent de fonder une nouvelle culture sur une fausse conception de la liberté ».
Devant cette situation, l'Eglise « n'a rien à se reprocher ». « Renoncer à défendre la vie, dès sa conception jusqu'à sa mort naturelle, serait faire acte de trahison. Nous ne sommes pas contre la démocratie, mais en sa faveur; et ceux qui nient le droit à la vie sont contre la démocratie ; ils conduisent la société au désastre », affirme le cardinal Cañizares.
« Nous défendrons les valeurs qui sont en péril », ajoute-t-il.
L'archevêque de Tolède rappelle que la cour constitutionnelle a reconnu les droits du nouveau-né. Il estime donc nécessaire « avant tout de demander la pleine application des lois en vigueur », convaincu que « beaucoup des quelque cent mille avortements enregistrés en Espagne chaque année pourraient être évités ».
« Je connais la bataille de Giuliano Ferrara pour le moratoire, et j'y adhère. Je compte me battre pour l'abolition de l'avortement qui est le pire des actes dégradants que l'histoire de l'humanité ait jamais connu », souligne-t-il.
Pour le primat de l'Eglise espagnole, l'avenir de la société « se joue dans une grande bataille culturelle qu'aucun catholique, quelles que soient ses positions politiques, ne saurait déserter ».
Chacun doit donc « donner du sien. Et l'Eglise doit évangéliser l'Espagne. Nous ne voulons pas être des facteurs de division, mais des facteurs de progrès authentique ; pas du progrès qui enferme la raison entre les murs de l'unique science ».
Comme le veut la tradition après des élections en Espagne, le président de la conférence espagnole (CEE), le cardinal Antonio María Rouco, et le secrétaire général, Mgr Juan Antonio Martínez Camino, ont adressé lundi dernier un message de félicitation au secrétaire général du Parti socialiste ouvrier espagnol (PSOE).
Au nom de tous les membres de la CEE, le président et le secrétaire de l'épiscopat félicitent le candidat pour les résultats électoraux et les assurent de leurs prières afin que « le Seigneur leur accorde sa lumière et sa force dans l'accomplissement des hautes responsabilités que lui confie le peuple espagnol, au service de la paix, de la justice, de la liberté et du bien commun de tous les citoyens ».
L'ideologia di genere ha un potere distruttivo
Feb 14, 2008
Intervento al Congresso Internazionale del dicastero per i Laici.
ROMA, lunedì, 11 febbraio 2008 (ZENIT.org).- “Rivoluzione culturale in ogni aspetto” più insidiosa e distruttiva di quanto si possa pensare: è questa la traiettoria dell'ideologia di genere, della quale avverte il Cardinale Antonio Cañizares nella riflessione internazionale promossa dal Pontificio Consiglio per i Laici.
Roma ha accolto da giovedì a sabato i partecipanti – di una cinquantina di Paesi dei cinque continenti – a un Congresso sul tema “Donna e uomo, l'humanum nella sua interezza”, organizzato per il XX anniversario della Lettera Apostolica Mulieris dignitatem, il primo documento pontificio dedicato interamente alla donna.
Nel primo intervento dell'incontro, il Cardinale primate di Spagna ha compiuto un bilancio del testo di Giovanni Paolo II e ha tracciato prospettive che lanciano l'allarme sul rispetto per la verità della persona, uomo e donna.
La “Mulieris dignitatem” è più attuale che mai perché in questa Lettera il Papa esprime “la verità dell'uomo, che è uomo e donna, e getta le sue basi antropologiche”, ha sintetizzato il Cardinale a ZENIT.
“In questo momento una rivoluzione di genere sta mettendo in discussione questa verità dell'uomo”, ha osservato.
Fondamentale nel testo pontificio è che “l'uomo è creato da Dio, è costituito con una verità: un'umanità unica differenziata uomo-donna”, ha aggiunto il porporato.
Questa “differenza porta all'unità, alla comunione; non può esserci dominio dell'uno sull'altro, ma rispetto per la dignità di entrambi nella loro singolarità e irripetibilità”, ha sottolineato.
Gruppi di pressione, iniziative legislative e mezzi di comunicazione sono veicoli di questa ideologia di genere, “una rivoluzione culturale in ogni campo”, ha avvertito il Cardinale Cañizares nel suo intervento.
Nell'ideologia di genere la sessualità non si accetta “propriamente come costitutiva dell'uomo”, ha ricordato, ma “l'essere umano sarebbe il risultato del desiderio della scelta”, di modo che, “qualunque sia il suo sesso fisico”, la persona “potrebbe scegliere il proprio genere” e modificare la sua opzione quando vuole: omosessualità, eterosessualità, transessualità, eccetera.
Il porporato avverte che “il cambiamento culturale e sociale che il fenomeno comporta è di grande portata”, visto che per questa ideologia “non esiste natura, non esiste verità dell'uomo”.
In questa rivoluzione culturale, “il nesso individuo-famiglia-società si perde e la persona si riduce a individuo”, e si constata quindi “il fatto di mettere in discussione la famiglia e la sua verità – il matrimonio tra un uomo e una donna aperto alla vita – e tutta la società”, sottolinea.
Questo panorama richiede una rilettura della “Mulieris dignitatem”, in cui, come sottolinea il porporato, Papa Karol Wojtyla ha tracciato le basi antropologiche e teologiche della verità della persona umana, uomo e donna.
Il testo pontificio partiva dal libro della Genesi: l'uomo – uomo e donna – è stato creato – non si è fatto da sé – da Dio, è il “culmine della creazione che Dio ha visto che era buona”; “il genere umano, che ha la sua origine nella chiamata all'esistenza dell'uomo e della donna, corona tutta l'opera della creazione; entrambi sono esseri umani allo stesso grado”.
Anche la descrizione biblica “parla dell'istituzione del matrimonio da parte di Dio, all'inizio della creazione dell'uomo e della donna, come condizione indispensabile per la trasmissione della vita”; “si tratta di un rapporto reciproco, dell'uomo con la donna e della donna con l'uomo”, ha insistito.
Per tutto questo, “essere uomo” ed “essere donna” sono realtà “volute da Dio”: “nella loro uguaglianza e nella loro differenza, l'uno e l'altra hanno una dignità comune”, aspetto che il Cardinale ha sottolineato in special modo.
La Lettera di Giovanni Paolo II è stata un altoparlante del fatto che uomo e donna “sono creati come persone a immagine di Dio Amore per vivere in comunione”; da questo deriva la loro reciprocità e il fatto che la persona sia anche chiamata a esistere per gli altri, diventando un dono.
“Non è che Dio abbia fatto 'incompleti'” l'uomo e la donna – ha spiegato il porporato spagnolo –, ma li ha creati “per una comunione di persone, in cui ciascuno può essere 'aiuto' per l'altro perché sono allo stesso tempo uguali in quanto persone e complementari in quanto maschile e femminile”.
L'amore, dunque, è ciò che definisce la verità della persona – uomo e donna –, l'essenza e il dovere della famiglia; “per questo la famiglia riceve la missione di vivere, custodire, rivelare e comunicare l'amore come riflesso vivo di Dio, che è amore”, ha ricordato il Cardinale Cañizares.
“Una famiglia basata su un attaccamento così fedele all'altro, in una tale comunione d'amore di persone, trasuda affetto e crea la possibilità di addentrarsi nel mondo con gioia”, ha riflettuto.
La conseguenza è estremamente importante, perché così nella famiglia “i figli trovano la base di una realtà solida e percepiscono che vivere è una possibilità gioiosa e una grazia, non una disgrazia o un destino casuale”.
A "Gender Revolution" Is Under Way
Feb 13, 2008
Says Movement Undermines the Truth of the Person.
ROME, FEB. 12, 2008 (Zenit.org).- Pope John Paul II's 20-year-old letter on women is more relevant than ever, because the truth of the person is being undermined by a "gender revolution," said the archbishop of Toledo, Spain.
Cardinal Antonio Cañizares affirmed this to ZENIT during the international conference on the theme "Woman and Man: The 'Humanum' in its Entirety." The Vatican conference marked the 20th anniversary of John Paul II's apostolic letter "Mulieris Dignitatem." Benedict XVI addressed the conference participants Saturday, the day it ended.
Basing himself on the text of John Paul II, the cardinal offered the first address of the convention, outlining alarming perspectives regarding respect for the truth of the person as man or woman.
The cardinal told ZENIT that he believes "Mulieris Dignitatem" is more relevant than ever since in the letter, the Polish Pope expressed "the truth of man, that is man and woman, and establishes anthropological principles."
"In these moments," Cardinal Cañizares lamented, "a gender revolution is questioning deep down this truth of man, inseparable moreover from that of God."
The cardinal said a key of the papal text is the explanation that "man is created by God, constituted with a truth: a unique humanity differentiated in man-woman."
That "difference leads to unity, to communion," he affirmed. "There cannot be dominion of one over the other, but rather respect for the dignity of both in their singularity and unrepeatableness."
Well-organized
Cardinal Cañizares said that a well-organized cultural revolution, incarnated in lobbyists, legislative initiatives and the press, promote a "gender ideology" that rejects sexuality as a defining characteristic of the person.
"The human being becomes the result of the desire of choice," the cardinal said. "Regardless of the physical sex," the person -- whether man or woman -- "can choose his or her gender" and later on, modify the choice if so desired, taking on homosexual, heterosexual, transsexual or other lifestyles.
The 62-year-old cardinal warned that the "social and cultural change that this phenomenon implies has far reaching effects" given that for this ideology "nature doesn't exist, the truth of man doesn't exist, only unlimited freedom."
In this revolution, he noted, "the nexus of individual-family-society is lost and the person is reduced to an individual," and we observe, therefore, "the radical questioning of the family and its truth -- a marriage between a man and a woman open to life -- and of all of society."
Rereading
Cardinal Cañizares said the panorama of modern culture manifests the need for a rereading of "Mulieris Dignitatem" in which John Paul II outlined the anthropological and theological roots of the truth of the human person -- man and woman.
The cardinal recalled how the papal text uses the story of creation in Genesis as the foundation for the teaching on the human person. It notes that God is the creator of the person, and man and woman's creation is "the culmination of the creation that God saw was good," the cardinal stated.
"The human species, that has its origin in the calling into existence of the man and the woman, crowns the entire work of creation. Both are human beings in the same level," he continued. The biblical description also "speaks of God's institution of matrimony, in the beginning of the creation of man and woman, as an indispensable condition for the transmission of life. [...] It is about a reciprocal relationship, of man with the woman and of woman with the man."
Because of all of this "man-being" and "woman-being" are realities "desired by God" "in their equality and in their differences, both the one and the other have a common dignity," Cardinal Cañizares affirmed.
Called to communion
The archbishop of Toledo further reflected that the truth of man involves his call to communion.
John Paul II's letter proclaimed the fact that man and woman "are created as persons in the image of God who is love, to live in communion" and from this flows their reciprocity and that the person is called to exist for others, becoming a gift, he said. "It is not that God has made them 'incomplete'" but rather that he has created them "for a communion of persons, in which each one can be 'help' for the other because they are at the same time equal as persons and complementary as masculine and feminine."
The cardinal contended that love, therefore, is what defines the truth of the person -- man and woman -- and is the essence and the duty of the family; "that's why the family receives the mission of living, caring for, revealing and communicating love as a living reflection of God, who is love."
"A family securely placed in this faithful attention for the other, in this communion of love of persons, exudes affection and creates the possibility of going out into the world with joy," he said. The consequences are extremely important because in this way, in the family, "children grow within a solid reality and perceive that living is a joyful experience and a grace, not a misfortune or a risky destiny."
Cardenal Cañizares: El laicismo radical, amenaza para la paz
Feb 07, 2008
Artículo publicado en la revista «Humanitas».
SANTIAGO DE CHILE, martes, 5 febrero 2008 (ZENIT.org).- El laicismo radical, al ser intolerante, se convierte en una amenaza para la paz, señala el cardenal Antonio Cañizares en un artículo publicado en el último número de revista «Humanitas» de la Pontificia Universidad Católica de Chile (www.humanitas.cl).
«Para construir la paz es preciso estar muy atentos para no caer en esa mentalidad que poderosamente está actuando en nuestro mundo inspirada por el laicismo ideológico, totalitario y excluyente», advierte.
En su texto, el arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española muestra que «exiliar a Dios es el anuncio del destierro de la razón, es entregarse al arbitrio de la irracionalidad».
«El proceso de secularización constituye el latido del corazón de la modernidad», comienza diciendo el artículo.
«El fenómeno de la secularización, al menos en algunos países, asume cada día con más fuerza la forma de un laicismo, más o menos oficial, radical e ideológico, en que Dios no cuenta, se actúa "como sí Dios no existiera", y a la fe se le reduce o recluye a la esfera de lo privado. En algunas partes, este laicismo se está convirtiendo en el dogma público básico, al tiempo que la fe es sólo tolerada como opinión y opción privada, y así, a decir verdad, no es tolerada en su propia esencia».
Algo no distinto sucedía en la Roma pagana de las persecuciones al cristianismo, argumenta.
Se trata, en opinión del autor, de una situación que «afecta al hombre en su realidad más viva y a su propio futuro».
Este laicismo ideológico, continúa, comporta un modo de pensar y vivir en el que la referencia a Dios es considerada como una deficiencia en la madurez intelectual y en el pleno ejercicio de la libertad.
«Se va así implantando la comprensión atea de la propia, existencia», observa.
Para el cardenal arzobispo de Toledo está en avanzado desarrollo una falsa y «nueva antropología» que concibe al hombre no como ser, como alguien, por sí mismo pensado, creado y querido por Dios, o como naturaleza y verdad que nos precede y es indisponible, sino como libertad omnímoda o como decisión: «La libertad individual viene a ser como un valor absoluto al que todos los demás tendrían que someterse, y el bien y el mal habría de ser decidido por uno mismo, o por consenso, o por el poder, o por las mayorías».
Es éste el origen de incontables y hondos dramas personales que viven tantos hombres de nuestro tiempo, señala, «porque en tal secularización y laicismo el hombre se queda solo, en su soledad más extrema, sin una palabra que le cuestione, sin una presencia amiga que le acompañe siempre, sumido con frecuencia en la soledad del vacío y de la nada».
Más aún, es ésta la raíz de los mayores peligros que podemos avizorar en el campo social y político, pues «si el hombre por sí solo, sin Dios, puede decidir lo que es bueno y lo que es malo, también puede disponer que un determinado grupo de seres humanos sea aniquilado». Tal realidad fue la que conoció el mundo durante el Tercer Reich, recuerda.
De cara a la «edificación de la casa común europea», el cardenal primado de España llama a todos cuantos tienen responsabilidades sociales, culturales o políticas a meditar en las consecuencias que acarrea esta perspectiva de exclusión de Dios de la vida pública.
«No es posible un Estado ateo», apunta, y citando un texto del antes cardenal Joseph Ratzinger añade: «No lo es en ningún caso en cuanto Estado de derecho duradero». No parece posible hablar de un Estado «confesionalmente» laicista, de iure o de facto, que excluya a Dios de la esfera pública pues dicho Estado no podría incluso sobrevivir a largo plazo como Estado de derecho, explica. «Por lo demás --agrega con palabras también del actual Pontífice-- la democracia funciona si funciona la conciencia, y esta conciencia enmudece si no está orientada conforme a valores éticos fundamentales, previos a cualquier determinación, válidos y universales para todos, indisponibles, conformes con la recta razón, que pueden ser puestos en práctica incluso sin una explícita profesión de fe, y en el contexto de una religión no cristiana».
Sin ir más lejos, acota, algo no distinto de lo que habían descubierto ya los antiguos griegos: «que no hay democracia sin la sujeción de todos a una Ley, y que no hay Ley que no esté fundada en la norma de lo trascendente de lo verdadero y lo bueno».
Para el vicepresidente de la Conferencia Episcopal española, la absoluta profanidad que se ha construido hoy en Occidente es del todo ajena al espíritu de las grandes culturas y civilizaciones de la historia, que en su generalidad «se fundamentan en la convicción de que un mundo sin Dios no tiene futuro». Esta situación constituye a su juicio «una de las grandes cuestiones y retos que plantea hoy el islamismo al mundo secularizado y sometido a un laicismo ideológico».
Hay a este propósito, señala, una sacralidad olvidada que reclama urgente respeto. Su raíz está en que «los derechos fundamentales del hombre no son creados por el legislador ni concedidos a los ciudadanos, sino que más bien existen por derecho propio y han de ser reconocidos y respetados por el legislador, pues se anteponen a él como valores superiores. La vigencia de la dignidad humana previa a toda acción y decisión política remite en última instancia al Creador: sólo Él puede crear derechos que se basan en la esencia y verdad del ser humano y de los que nadie puede prescindir», afirma. Es precisamente en torno a esta sacralidad olvidada que se juega también el futuro de la libertad humana: «Que haya realidades, valores, derechos, que no son manipulables por nadie, "sagrados", es la verdadera garantía de nuestra libertad, de la grandeza del ser humano, de un futuro para el hombre: la fe ve en ello el misterio del Creador y la semejanza conferida por Él al hombre», apunta.
A contrario sensu, negar a Dios es negar al hombre, expresa: «El hombre puede excluir a Dios del ámbito de su vida personal y social o pública. Pero esto no ocurre sin gravísimas consecuencias para el hombre mismo y para su dignidad como persona, para la asunción de aquellos valores que son base y fundamento de la convivencia humana, para todas las esferas de la vida».
El eclipse y el silenciamiento de Dios conlleva el eclipse y silenciamiento del hombre, expresa citando palabras de Monseñor Romero Pose, recordado obispo auxiliar de Madrid. La garantía de la paz no puede ser otra --concluye con Benedicto XVI-- «que el respeto de la 'gramática' escrita en el corazón del hombre por su divino Creador», siendo en consecuencia radicalmente imposible la convivencia y cohesión social si Dios es el gran ausente.
Texto íntegro de la homiliía del Sr. Cardenal Arzobispo de Toledo
Feb 04, 2008
S. I. Catedral Primada, 3 de febrero de 2008.
Las bienaventuranzas proclamadas por Jesús pertenecen al núcleo de la fe y de la existencia cristiana. Manifiestan, en primer lugar la obra que Dios realiza en nosotros haciéndonos semejantes a su Hijo y capaces de tener sus sentimientos, de confianza plena en el Padre, de amor y de perdón hacia todos. Las bienaventuranzas son, en efecto, como el retrato que Jesús trazó de sí mismo; son la expresión de la vida que Él encarnó y vivió históricamente; aquella vida que sus discípulos vieron con sus propios ojos y palparon con sus manos; la que les llenó de gozo y de alegría plena. Las bienaventuranzas dibujan el rostro de Jesucristo y describen su caridad. Nos muestran el Camino que es Cristo para todos los hombres. El camino de Cristo está resumido en las bienaventuranzas, único camino hacia la dicha eterna a la que aspira el corazón del hombre. El destino que Cristo arrostró y consumó felizmente es programa moral y de vida para sus seguidores. Ser cristiano es vivir en Cristo, vivir la misma vida de Cristo, vivir como Él vivió. Por eso las bienaventuranzas proclamadas por Jesús en el Monte iluminan las acciones y las actitudes características de la vida cristiana. Son su propia luz, son Jesús mismo, luz que ilumina a todas las naciones. Ellas son la riqueza de la Iglesia, porque su única riqueza y su única fuerza es Cristo.
La Iglesia no tiene otra Palabra que decir que Cristo, ni otra riqueza que Cristo, ni otro poder que el de Cristo que vino a servir y no a ser servido. Pero esta Palabra no la callará jamás, no la silenciará a pesar de los poderes de este mundo que quisieran silenciada o verla reducida a los espacios sacrales, no la dejará morir nunca. Esta riqueza no la dilapidará, ni dejará de compartirla con los hombres, ni cesará de ofrecerla a todos, que no imponerla a nadie. Nunca, además renunciará a esta fuerza o este poder de Jesucristo que es servir a los hombres, ayudar a los hombres, amar a los hombres, defender a los hombres. Porque no tiene otra palabra, ni otra riqueza, ni otra fuerza que Cristo, no le importará otra cosa más que servir al hombre, apostar por el hombre. Y por eso defenderá la vida humana en todas las fases de su existencia, desde su concepción, hasta su muerte natural, y mostrará como camino y orientación para la sociedad cómo se viola esta suprema y fundamental exigencia del hombre con el aborto, con la eutanasia, con la manipulación de los embriones humanos, o con el terrorismo. Y por eso mismo, proclamará sin cesar y reivindicará en cualquier circunstancia la dignidad e inviolabilidad de todo ser humano y los derechos fundamentales que le corresponden al hombre, incluidos los de la libertad de conciencia y de libertad religiosa en toda su extensión, así como todos los correspondientes a la libertad de la educación. Y por lo mismo proclamará a tiempo y a destiempo el evangelio y la verdad de la familia, y pedirá a todos trabajar por la familia, porque trabajar por ella es trabajar por el hombre y no hacerlo es ir contra el hombre, camino de la Iglesia, como lo es Cristo. A la Iglesia, como a Cristo, le importa el hombre de manera fundamental, porque le importa por encima de todo Dios, que en su Hijo ha amado al hombre hasta el extremo y quiere la felicidad para él. Ésa es la raíz de su actuación, aunque esto le traiga sinsabores, insultos, descalificaciones, y aunque así se vea sometida a juicios falsos e injustos que descalifican -lo siento- por sí mismos a quienes los hacen. Ese es el camino de las bienaventuranzas, de la bella y verdadera aventura que recorrió Cristo, verdadero autorretrato suyo.
En las bienaventuranzas, en Jesús, tenemos la afirmación de Dios como Dios, como lo sólo único y necesario, como el único que basta y llena el corazón del hombre, que ama al hombre, que apuesta por él, que quiere su felicidad y le muestra el camino para ella, que quiere que viva y le ofrece un futuro grande, que colma de esperanza verdadera. Inseparablemente, Jesús, en Él y en el camino que nos indica, el suyo, el que Él siguió, el de las bienaventuranzas, nos muestra la verdad del hombre llamado a la dicha plena y total, querido por Él hasta lo insospechado y haciéndole así ver su grandeza y su dignidad, así como a la meta y vocación a la que está convocado. Las bienaventuranzas son el camino de realización del hombre que camina en la verdad de ser y vivirse como siendo de Dios, perteneciendo a Dios, apoyándose en Dios, confiando en Él; nos muestran el camino de la libertad que no está en el tener y en el acumular sino en el ser hombre criatura de Dios; nos muestran la senda de la esperanza: hay un futuro para el hombre, la vida tiene un sentido. Dios y hombre, la verdad de Dios y la verdad del hombre, inseparables, la unión de Dios y el hombre camino y meta de felicidad, de libertad, de amor, de misericordia, de justicia, de consuelo, de verdadera riqueza humana, de paz, de limpieza de miras y de verdad, de felicidad que se hace eterna.
Ahí, en las bienaventuranzas, está la dicha y la alegría del hombre. Ahí está la vocación a la que hemos sido llamados: hemos sido llamados por Dios a ser felices. Así, las bienaventuranzas responden al deseo natural de felicidad. Deseo que Dios ha puesto en el corazón del hombre a fin de atraerlo hacia Él, el único que lo puede satisfacer. Las bienaventuranzas descubren la meta de la existencia humana, el fin último de nuestros actos humanos: Dios, por puro amor y benevolencia infinita, por misericordia eterna, nos llama a su propia bienaventuranza, a su felicidad y a su dicha que no tienen medida, a la alegría completa que en El se encuentra, al amor donde el corazón de todo hombre encuentra su reposo y consuelo.
Las bienaventuranzas, así, son promesas paradójicas que sostienen la esperanza en las tribulaciones y anuncian las bendiciones y las recompensas ya iniciadas por el amor y la misericordia insondable de Dios Padre manifestadas en su Hijo. Aunque el sufrimiento y la desesperanza parezcan llenar el mundo, Dios hace todo lo que hace para la vida y el gozo del hombre: Para la vida y el gozo del hombre, Dios ha creado el mundo, y nos ha dado el ser. Y para nuestra vida y nuestro gozo, destruidos por el pecado, ha venido el Hijo de Dios a nuestra carne, y la ha unido a sí, con un amor esponsal, y la vivifica con su Espíritu Santo y pueda recorrer la bella, dichosa y buena aventura que El mismo recorrió en el camino hacia el Padre.
Las palabras de Cristo hablan de sufrimiento, de pobreza, de hambre, de persecución, de llanto, de falta de paz y de injusticia, de mentira y de insultos. Hablan del sufrimiento del hombre en su vida temporal. Pero no se detienen ahí. Hablan de dicha, de alegría; proclama dichosos y felices, bienaventurados, precisamente, a los pobres, a los sufridos, a los que lloran, a los que tienen hambre de justicia, a los perseguidos, a los que trabajan por la paz, a los sencillos y limpios de corazón, a los calumniados. Y nos hablan de la motivación, de las razones, del porqué de esta dicha. Hasta ocho veces repite ese por qué, enseñándonos las razones por las que son dichosos: "Porque de ellos es el Reino de los cielos", porque de ellos es Dios mismo, amor sin límites, abismo sin fondo de misericordia, plenitud de vida y de gracia, justicia y santidad verdaderas, bondad suprema, paz, reconciliación y perdón para todos, fuente de luz.
Al decir que los que lloran serán consolados, Cristo indica, sobre todo, el consuelo definitivo más allá de la muerte. Lo enseña también la segunda bienaventuranza, porque heredarán la tierra, refiriéndose a la propiedad en sentido escatológico, definitivo y último: la nueva tierra donde habite la justicia, Dios para siempre. Igualmente quedarán saciados los que tienen hambre y sed de justicia, porque en el Reino de los cielos ésa será su herencia. Los que son misericordiosos encontrarán misericordia. Los que son limpios de corazón contemplarán a Dios cara a cara, lo cual, según las enseñanzas del Nuevo Testamento, es la esencia propia de la felicidad propia del Reino de Dios. A lo mismo se refiere la bienaventuranza de los que trabajan por la paz, llamándolos hijos de Dios. Cuando Jesús enuncia el último de los grupos de los bienaventurados, considerando entre ellos a los perseguidos por causa de la justicia, se repite lo dicho a los primeros, los pobres, los pecadores, los desheredados: "porque de ellos es el Reino de los cielos". Cristo resume las bienaventuranzas dirigiéndose a los que de algún modo son perseguidos y falsamente acusados, exhortándoles a la alegría: "Alegraos y regocijaos porque vuestra recompensa será grande en los cielos".
Las bienaventuranzas nos abren un horizonte nuevo con relación a la vida y a la conducta humana. Son dichosos, pues, quienes se dejan guiar por el espíritu de las bienaventuranzas y, ciertamente, heredarán la tierra, aunque hayan acabado los días de su vida terrena. Su victoria y su felicidad es el participar de la victoria de Cristo sobre el pecado y la muerte, ser asociados a la gloria de su pasión y resurrección. ¿Es ésta solamente una promesa de futuro? Las certezas admirables que Jesús da a sus discípulos, ¿se refieren sólo a la vida eterna, a un reino de los cielos más allá de la muerte? Sabemos bien, queridos hermanos, que ese Reino está cerca. Porque ha sido inaugurado con la vida, muerte y resurrección de Cristo. Sí, está cerca, porque también en buena parte depende de nosotros discípulos y seguidores de Jesús. Somos nosotros, bautizados y confirmados en Cristo, los llamados a acercar ese Reino, a hacerlo visible y actual en este mundo, como preparación a su establecimiento definitivo. Y esto se logra con nuestro esfuerzo y conducta concorde con los preceptos del Señor, con nuestra fidelidad a su persona, con nuestra identificación y seguimiento.
La bienaventuranza prometida nos coloca, así, ante opciones morales decisivas. Nos invita a purificar nuestro corazón de sus malos instintos y a buscar el amor de Dios por encima de todo, a poner en Él la confianza plena, como un niño satisfecho en brazos de su madre, a no esperar de otro la salvación y la dicha definitivas. La bienaventuranza prometida nos enseña que la verdadera felicidad, la auténtica dicha, no reside en la riqueza o en el bienestar, ni en la gloria humana o el poder, ni en ninguna obra humana, por útil que sea, como las ciencias, las técnicas y las artes, ni en ninguna criatura, ni en ningún poder, sino sólo en Dios, fuente de todo bien y de todo amor, nuestro lote y heredad.
Esta es la verdadera felicidad, la auténtica alegría, la alegría de estar dentro del amor de Dios que nos hace hijos suyos. La alegría de los hijos es una alegría que requiere confianza total en el Padre. Es la alegría que tiene su fundamento no en el tener sino en el ser, no en el poder o en el dominio, no en el goce o disfrute individualista o en el bienestar a toda costa, sino en la entrega y donación de nosotros mismos, en el dar una preferencia absoluta a las cosas del Reino. Es la alegría profunda y exigente de las bienaventuranzas, la de las personas que viven una entrega total a Dios, aquellas para quienes sólo Dios basta. Es la felicidad que sólo en Dios tiene su realización plena: la alegría que nadie podrá quitar, la que es fruto del amor y, por consiguiente, de Dios mismo en persona, que es amor. Las bienaventuranzas, por ello, no son para unos pocos privilegiados, es la enseñanza moral para todos los que siguen a Jesucristo, que asume, además, lo mismo que afirma la razón humana y lo eleva y engrandece; no son un camino para el repliegue sino para que se vea en el mundo y se traduzca en los comportamientos humanos; son como el reverso de los diez mandamientos, son con ellos, la voluntad de Dios, el querer de Dios y el cumplimiento de su voluntad. Todo tiene que ver con este camino.
Esto es lo que enseña la Iglesia, lo que transmite una y otra vez la jerarquía de la Iglesia en España, vuestros Obispos a quienes algunos os pretenden enfrentar y de los que os intentan separar, y a los que no hay día que no se les critique. Esto es lo que hicimos y dijimos, por ejemplo, en la Instrucción Pastoral de hace dos años titulada "Orientaciones Morales ante la situación actual de España", o en aquella otra Instrucción sobre "La valoración moral del terrorismo y sus causas"; y esto es lo que la Comisión Permanente de la Conferencia Episcopal hemos dicho en nuestra reciente Nota de "Orientaciones" ante la próxima convocatoria electoral, que no se trata de imposiciones, sino de exhortaciones, en modo alguno partidistas, ni tampoco se trata de un texto coyuntural, sino que tiene una razón de ser muy profunda y muy en sintonía con sus anteriores enseñanzas, esto es, con lo que es la verdad del Evangelio, que nunca ha de callar por servicio a los hombres, servicio que reclama obedecer a Dios antes que a los hombres mismos.
No puedo olvidar las palabras de san Pablo a los tesalonicenses en las que afirma que "a pesar de sufrimientos e injurias padecidos, que ya conocéis, se ha de tener valor para predicaros el Evangelio de Dios en medio de fuerte oposición. Nuestra exhortación no procedía de error o de motivos turbios, ni usaba engaños, y así lo predicamos, no para contentar a los hombres, sino a Dios, que aprueba nuestras intenciones... nunca hemos tenido palabras de adulación, ni codicia disimulada. Dios es testigo. No pretendimos honor de los hombres".
“Una mala enseñanza es un pecado porque deforma al hombre”
Jan 31, 2008
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, afirma que “una mala enseñanza es un pecado, porque deforma al hombre” y no responde a sus “cuestiones fundamentales”.
(VERITAS, 30/01/2008) Madrid - Son declaraciones de la entrevista que el filósofo Gabriel Albiac hizo al cardenal el pasado lunes, 28 de enero, para el programa “Reeducación para la ciudadanía”, que emite Libertad Digital Televisión y cuyo video puede consultarse también en Youtube.
El prelado mantuvo que “cuando la educación no integra a la persona en una unidad es una mala educación, rompe a la persona humana”. El arzobispo de Toledo se refería concretamente al “choque entre las visiones del hombre” que los alumnos reciben en las asignaturas de Educación para la Ciudadanía (EpC) y Religión, y ante el que no tienen todavía “capacidad para discernir”.
Además, añadió el arzobispo en la entrevista, “la Constitución reconoce a los padres el derecho a elegir la formación moral y religiosa que quieren para sus hijos y un 80 % de los ciudadanos, al menos en la educación primaria, eligen la formación moral y la religión católica”.
“Lo que impone el Estado moralizador, maestro de moral, es contrario a lo que los padres están pidiendo”, subrayó. Para el cardenal, “el Estado no sólo no actúa de acuerdo a la recta razón sino que invade derechos y libertades fundamentales”, y añadió que “ningún centro se excluye de esto”.
La Iglesia no impone ni acepta imposiciones
Jan 29, 2008
El Arzobispo de Toledo (España), Cardenal Antonio Cañizares, señaló este domingo que la Iglesia Católica no impone sus enseñazas, pero tampoco acepta la imposición del secularismo y del laicismo.
TOLEDO, 28 Ene. 08 / 02:12 pm (ACI).- "Cuando la Iglesia Católica anuncia a Dios no impone, sino que propone, ofrece"; dijo el Cardenal. "Nosotros pedimos que tampoco se nos imponga el laicismo", agregó.
Durante la homilía pronunciada durante la Misa dominical en la Catedral de Toledo, el Arzobispo señaló también que "es necesario que no nos callemos, que no estemos tan acomplejados, no podemos echarnos atrás, no podemos tener vergüenza de anunciar a Jesucristo y anunciar y llamar a los demás para que acepten a Dios en el centro de sus vidas".
"Este anuncio no es imposición, que nos dejen ya de monsergas; cuando nos dicen que estamos tratando de imponer: no imponemos nada, ofrecemos", prosiguió.
"Lo que sí está tratando de imponer es el laicismo, que no se le puede imponer a nadie, porque trae destrucción, trae ruptura, trae en definitiva la quiebra del hombre".
La formazione morale degli alunni “non è competenza dello Stato”
Jan 11, 2008
L’Arcivescovo di Toledo interviene sulla materia scolastica “Educazione alla cittadinanza” imposta dal Governo di Zapatero a tutti gli alunni: “lo Stato vuole trasmettere una visione dell’uomo dove Dio non conta, ispirata da un laicismo radicale”
Toledo (Agenzia Fides 11/1/2008) - L'Arcivescovo di Toledo e Vicepresidente della Conferenza Episcopale Spagnola, il Cardinale Antonio Cañizares, in una conferenza sulla materia scolastica “educazione alla cittadinanza”, imposta dal Governo socialista a tutti gli alunni, ha ricordato che il rifiuto di questa materia non “è una questione di confessione religiosa, bensì di umanità”. Ha pertanto difeso il diritto inalienabile dei genitori a scegliere liberamente l’educazione morale e religiosa che desiderano per i propri figli.
Il Card. Cañizares ha quindi espresso la volontà “di difendere alcuni diritti fondamentali, di fronte all’imposizione di una determinata concezione dell’uomo e della morale”. Una difesa “che espone un pensiero unico e che non riguarda né le affermazioni dei partiti, né pretende di andare contro il Governo”.
L’Arcivescovo di Toledo ha poi aggiunto che la formazione morale degli alunni “non è competenza dello Stato”, diversamente si tratta di una “trasgressione innegabile” dei diritti dei genitori, dei centri educativi e degli insegnanti. Per il Vicepresidente della Conferenza Episcopale Spagnola, lo Stato tenta di trasmettere “una visione dell'uomo dove Dio non conta, ispirata da un laicismo radicale” ed una formazione morale che i cristiani non possono accettare poiché contraria alla loro fede. A tal proposito, ha ricordato che l’80 per cento dei genitori ha chiesto per i suoi figli l’insegnamento della religione.
Il Cardinale Cañizares ha anche ricordato che esiste il diritto dei genitori a scegliere l'insegnamento morale e religioso che desiderano per i propri figli, cosi come il diritto alla libertà di coscienza e religiosa.
Rispetto all’introduzione, in altri paesi europei, di una materia scolastica simile a quella spagnola, l’Arcivescovo di Toledo ha affermato che non vi è alcun paese dove sia accaduto ciò che sta accadendo in Spagna. Secondo il Cardinale, in altri paesi si insegnano i diritti fondamentali, la Costituzione e perfino l’urbanizzazione, ma non si pretende di formare una “identità personale"”. Ha infine affermato che non solo la Chiesa cattolica, ma anche altre confessioni religiose in Spagna sono contrarie all’“educazione alla cittadinanza”.
“Uno siente mucho gozo cuando un Rey, un Jefe de Estado protege y defiende a la nación”
Nov 17, 2007
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, afirmó hoy que “uno siente mucho gozo cuando un Rey, un Jefe de Estado protege y defiende a la nación” y expresó el agradecimiento que “siente ante las palabras de alguien que ciertamente nos defiende y nos apoya”.
(Veritas, 16/11/2007) Toledo - El cardenal Cañizares respondía así a las preguntas de los periodistas sobre temas de actualidad, durante la rueda de prensa que ofreció para hablar sobre la Campaña de financiación de la Iglesia.
“Se dice que oremos por nuestros gobernantes, ha sido una constante de la Iglesia a lo largo de los siglos y en estos momentos hemos de rezar por Sus Majestades los Reyes por muchísimos motivos, más allá incluso de las circunstancias concretas en las que nos encontremos”, afirmó el cardenal, y agregó que “es un deber de gratitud y es un deber además que está también dentro de los deberes que se incluyen en el cuarto Mandamiento, todo lo relacionado con la Patria”.
El cardenal Cañizares recibe críticas por ordenar a dos curas por el rito preconciliar
Oct 06, 2007
Las imágenes del cardenal Antonio Cañizares envuelto en una larga capa de color púrpura han sido objeto de todo tipo de comentarios en ambientes eclesiales (físicos y virtuales) desde que empezaron a circular a través de internet el pasado verano.
(Levante-EMV, 05 de octubre de 2007) Valencia - Las fotografías corresponden a una ceremonia presidida en Italia el 5 de julio por el prelado nacido en Utiel. La explicación del impactante ropaje del vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) radica en que el acto -una ordenación sacerdotal- tuvo lugar en una capilla del Instituto Cristo Rey Sumo Sacerdote, un movimiento católico de corte muy conservador y tradicionalista que defiende la liturgia tridentina, anterior a la reforma aprobada por Pablo VI tras el Concilio Vaticano II.
Esta institución tiene su casa de formación sacerdotal en la Toscana italiana y suele celebrar las ordenaciones de nuevos ministros en julio. No es extraño que cardenales acudan a actos de este movimiento tradicionalista. Cuando así sucede -como en el caso del arzobispo de Toledo-, estos han de vestirse y celebrar como se hacía antes del papado de Pablo VI (1963-1978). Por ello, Cañizares aparece con la capa magna cardenalicia (de más de cinco metros de largo) y tratado como príncipe de la Iglesia.
El purpurado valenciano celebró la ordenación según el rito preconciliar precisamente unas horas antes de que Benedicto XVI -sucedió el 6 de julio- presentara a un grupo reducido de obispos el motu proprio por el que la Iglesia elimina las restricciones a la misa en latín, la anterior al Concilio Vaticano II y la que defienden el Instituto Cristo Rey Sumo Sacerdote o el cismático Lefebvre. No obstante, el documento papal no entró en vigor hasta el mes de septiembre. Limita además la liturgia tridentina a casos extraordinarios, aunque, eso sí, sin necesidad de aprobación del obispo de la diócesies, como sucedía antes.
La celebración de Cañizares -en especial, por su suntuosidad- ha levantado en estas semanas numerosos comentarios. Una visita rápida a algunos sitios católicos en internet lo deja claro: «Es una vergüenza que creíamos superada tras el Vaticano II. La humildad ante Cristo y no la pompa debería ser la piedra angular de la liturgia»; «Espero que el señor Cañizares no velva a hacer el ridículo de semejante manera. No beneficia ni a la Iglesia, ni al Reino de Dios ni al esfuerzo que muchos sacerdotes hacemos»; «Es añoranza de épocas de Inquisición». Pero no todo son críticas: «Fue invitado y accedió. ¿Es que los cardenales están sólo para lo que los progres quieran?»; «La ceremonia es bonita y hay que ver la vitalidad del Instituto Cristo Rey».
Con las manos atadas y las casullas plegadas
La ceremonia de ordenación de sacerdotes según el rito anterior al Concilio Vaticano II tiene algunas diferencias con la que se desarrolla actualmente. Las principales, posiblemente, son que los seminaristas van con las manos atadas con una cinta y portan las casullas plegadas en la espalda. Así están hasta que el ordenante les concede las facultades de confesar y predicar que, según el ritual antiguo, indicaban la totalidad del ministerio sacerdotal.
La misa anterior al Concilio Vaticano II, convocado por Juan XXIII, se distingue de la que se puede seguir en la actualidad en la práctica totalidad de iglesias en que se oficia en latín y con el sacerdote de espaldas a los fieles y de cara al altar.
Los defensores de la liturgia tridentina, como el Instituto Cristo Rey Sumo Sacerdote, sostienen la idoneidad de esta fórmula al dar prioridad absoluta a Dios en la ceremonia. Los detractores aducen que implica un distanciamiento entre el pastor y la feligresía, dando prioridad a los elementos fastuosos y de representación de poder de la Iglesia.
La institución a la que acudió Antonio Cañizares -y en general los partidarios de la vuelta a la liturgia anterior- rechaza hablar de rito preconciliar, ya que, en realidad, la misa que surgió de las reformas iniciadas en el Concilio Vaticano II fue aprobada por una comisión designada por el sucesor de Juan XXIII (Pablo VI). Aseguran, en este sentido, que entre la voluntad del Concilio y los resultados de la comisión litúrgica posterior hay diferencias importantes.
El Instituto Cristo Rey Sumo Sacerdote tiene algunos lugares de culto en España: una ermita en Toledo, dos parroquias en Madrid, una en Pamplona y otra en Tenerife.
La Iglesia apoya los derechos humanos de padres e hijos
Sept 21, 2007
El cardenal Cañizares afirma que EpC debe adaptarse también al “ideario” católico de los padres que eligen Religión en la escuela pública.
(VERITAS, 21/09/2007) Toledo - El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, insistió hoy en el programa “La Mañana” de la COPE, sobre la necesidad de que “se revisen” o “se retiren” los Reales Decretos que desarrollan la nueva asignatura Educación para la Ciudadanía (EpC), y añadió más tarde que si es humano “equivocarse”, más humano es “rectificar”.
El arzobispo dijo que la Iglesia no reclama con EpC “nada para sí misma” sino que “apoya los derechos humanos de padres e hijos”.
Para el cardenal, si bien la adaptación de EpC al ideario de los centros católicos se ampara en derecho, porque diversas sentencias ratifican que no se puede imponer una educación contra el carácter propio de los centros; esta adaptación se debería garantizar también al “80 % de los padres que en la escuela estatal pide enseñanza religiosa y moral católica” para sus hijos.
El arzobispo primado subraya que la Iglesia jamás se ha opuesto a que se enseñen “principios constitucionales” o “participación ciudadana”, pero advierte que en EpC se advierte “todo un proyecto de hombre, un proyecto de sociedad”.
El cardenal hizo notar que EpC responde a un proyecto, como responden a un proyecto las exposiciones de corte blasfemo que se multiplican: “el gran proyecto de erradicar a Dios de la sociedad, que no cuente en la vida pública y en la cultura”.
«El laicismo tampoco puede estar por encima de la ley»
Jul 23, 2007
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, primado de España afirmó este lunes que «el laicismo tampoco puede estar por encima de la ley» en respuesta a declaraciones del primer ministro José Luis Rodríguez Zapatero.
ARANJUEZ, lunes, 23 julio 2007 (ZENIT.org-Veritas).- La Iglesia «no busca privilegios», simplemente pide «que sea respetada en su razón de ser».
El cardenal aludía a las declaraciones del presidente del Gobierno que durante el Congreso de las Juventudes Socialistas afirmó que «ninguna fe se puede imponer a las leyes de la democracia».
El prelado hizo estas declaraciones en Aranjuez, donde participó esta mañana con dos intervenciones en el Curso de Verano organizado por la Fundación Universidad Rey Juan Carlos, «Benedicto XVI, pensamiento y propuesta en el II aniversario de su pontificado».
«Ay, si algunos entendieran de verdad lo que es la Iglesia», exclamó el cardenal Cañizares quien aclaró que ésta no busca nada para sí misma, «no es un fin en sí misma», sino que es testimonio de Dios y servidora de los hombres.
Durante su primera ponencia, que versó sobre la renovación de la Iglesia en Benedicto XVI, explicó que el Santo Padre «es un Papa de la renovación eclesial» y recordó las palabras que expresó en su primera Misa como Pontífice: «soy un humilde trabajador de la viña del Señor».
Para el cardenal Cañizares esta renovación pasa por «un cambio interior, implica rendir nuestra voluntad a la de Dios en todo» y explicó que no habrá una Iglesia renovada sino existen «hombres nuevos, renovados». Luego subrayó que «la conversión es la piedra angular de esta renovación».
«La tarea fundamental de la Iglesia consiste en dar testimonio de Dios», expresó el arzobispo primado, que aseguró que «si prescindimos de Dios, el hombre pierde su dignidad».
«Si sólo damos a los hombres conocimientos, habilidades, les damos demasiado poco», añadió el cardenal Cañizares que advirtió que una crisis de Dios llevaría a una «quiebra de la humanidad».
Finalizó su intervención explicando que la conversión personal del ser humano «ha de estar en el primer plano» y animó a anunciar el Evangelio en toda su originalidad, mostrando que «Dios vivo se ha dado a conocer».
“Benedicto XVI nunca ha hecho “Teología de laboratorio”
Jul 23, 2007
Durante la segunda sesión del Curso de Verano sobre Benedicto XVI organizado por la Fundación Universidad Rey Juan Carlos, el arzobispo primado de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, hizo un recorrido por el pensamiento del Papa y destacó su interés por “hallar un lugar de encuentro entre el hombre y Dios”, y de encontrar “un espacio común para todos”.
(VERITAS, 23/07/2007) “Nunca ha hecho teología de laboratorio ni mera elucubración” destacó el prelado al hablar de la primera etapa del profesor Ratzinger, recordando que ofrece una “perspectiva teológica a los problemas de las ideologías” y que ”es un hombre situado en el mundo, que piensa en las cuestiones del mundo”.
Durante su recorrido por el pensamiento de Benedicto XVI, el cardenal Cañizares recordó el estudio sobre Europa realizado en 1979 por el ya cardenal Ratzinger y afirmó que “la Iglesia ha seguido los pasos de Europa, la cual no puede abandonar este legado”.
“El laicismo ideológico” plantea a la sociedad el desafío de “tomar una nueva decisión a favor de Dios”
Jul 05, 2007
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, fue investido esta mañana doctor Honoris Causa por la Universidad CEU-Cardenal Herrera, durante un acto que tuvo lugar en el Palacio de Congresos de Valencia, y durante el cual el cardenal pronunció un discurso centrado en “el problema central de nuestro tiempo: la ausencia, el olvido de Dios”.
(VERITAS, 04/07/2007) Valencia - El cardenal pidió una reflexión sobre “el laicismo ideológico imperante” que conduce “a la sociedad actual –sobre todo a la europea– a situarse ante el desafío de tomar una nueva decisión a favor de Dios, Creador”.
La Universidad como lugar de “búsqueda de la verdad por excelencia” dio ocasión al prelado para afirmar que sin Dios, como “fundamento de la verdad”, “los valores tienden a convertirse en grandes palabras, en las que sólo creen los ingenuos”.
El cardenal advirtió que en algunas partes, el laicismo “se está convirtiendo en el dogma público básico, al tiempo que la fe es solo tolerada como opinión y opción privada, y así, a decir verdad, no es tolerada en su propia esencia”.
Según el prelado, una de las graves consecuencias del “laicismo ideológico”., es que “arrastra a muchos a la ruptura de la armonía entre fe y razón que tanto alcance tiene, y a pensar que sólo es racionalmente válido lo experimentable y mensurable, o lo susceptible de ser construido por el ser humano”.
El cardenal Cañizares dijo que “todos cuantos tienen responsabilidades sociales, culturales o políticas en el mundo, deberían considerar a qué negras perspectivas podría conducir la exclusión de Dios de la vida pública”.
“Reconozcámoslo claramente: No es posible un Estado ateo. Como diría el cardenal Ratzinger: "No lo es en ningún caso en cuanto Estado de derecho duradero. Esto implica que Dios no puede quedar relegado incondicionalmente a la esfera de lo privado". No parece posible un Estado, "confesionalmente" laicista, de iure o de facto, que excluya a Dios de la esfera pública. No podría sobrevivir a largo plazo un Estado de derecho bajo un dogma ateo en vías de radicalización”, sostuvo el arzobispo primado.
A Cañizares le corrige otro cardenal
Jun 28, 2007
La firme postura de rechazo del cardenal de Toledo, Antonio Cañizares, frente a la asignatura de Educación para la Ciudadanía ha sido sensiblemente matizada por otro destacado miembro de la jerarquía de la Iglesia, en este caso el cardenal de Madrid, Antonio María Rouco Varela, que ha suavizado de forma visible las posiciones en torno a esta controvertida materia que el Gobierno quiere implantar.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 28 de junio) En un curso organizado en Madrid por la Universidad CEU-San Pablo, Rouco Varela ha ofrecido soluciones para poner en marcha tan polémica asignatura, sin que pasen necesariamente por las objeción de conciencia a la materia.
En ese mismo marco, el día anterior Cañizares cerró la puerta por completo a la adaptación de la materia al ideario católico y dijo que impartir esta asignatura es "colaborar con el mal", una posición muy dura que ha matizado Rouco Varela ahora al abrir la puerta a un diálogo con el Ejecutivo.
La situación revela que el Episcopado no tiene una posición unánime en torno a la actitud concreta frente a Educación para la Ciudadanía. Aunque Rouco Varela considera esta asignatura "jurídicamente inconstitucional y éticamente inaceptable", planteó otras opciones más abiertas que las de Cañizares y que no exigirían cambiar la ley, sino simplemente convertir la asignatura en opcional o cambiar el programa previsto para que sus contenidos sean de enseñanza de valores cívicos y democráticos, y no ideológicos.
Esta sería, según Rouco Varela, la "ultima opción" para llegar al entendimiento, algo que en caso de no conseguirse llevará a la Iglesia a plantear a los padres, alumnos y centros otro tipo de recursos previstos en la ley.
Spanish cardinal celebrates Mozarabic heritage
Jun 26, 2007
Cardinal Antonio Canizares of Toledo, Spain celebrated the Eucharistic liturgy in the Mozarabic rite on June 24 to mark the 1,400 anniversary of the birth of St. Ildephonsus, once the bishop of the city.
Toledo, Jun. 25, 2007 (CWNews.com) - Later the cardinal led a procession of the relics of St. Ildephonsus, which are kept in the town of Zamora.
The Mozarabic rite, which was established on the Iberian peninsula before the Muslim conquest. When Pope Gregory VII extended the Roman rite to what was then the known Christian world, there was some resistance in Spain-- particularly among faithful Christians who lived in regions heavily influenced by the dominant Muslim culture. Those who resisted became known as "Mozarabs"-- the term used to identify Christians who had submitted to Islam.
The city of Toledo soon became a center of the Mozarabic liturgy, and the Christian tradition was preserved there through the centuries, despite Islamic pressure. In fact the Mozarabic rite became a focal point of Christian unity in Spain during the years when the society was under Muslim control.
In the 11th century, when Alphonse VI of Castille arrived in Toledo to reassert Christian control, the fate of the Mozarabic rite again became a controversial issue. Eventually a compromise was reached, allowing the used of the Mozarabic liturgy in six parish churches of Toledo. The Mozarabic tradition endures today in Toledo and among perhaps 1,000 Christian families elsewhere in the world.
“El futuro de Europa depende de la salvaguarda de la dignidad humana”
Jun 11, 2007
(VERITAS, 29/05/2007) Roma - El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, pronunció esta tarde en la Universidad Europea de Roma una conferencia titulada “Cristianismo y Secularización. Retos para la Iglesia y para Europa”, en la que afirmó que el futuro de Europa depende de la salvaguarda de la dignidad humana y de una existencia conforme a ella, según informó la Oficina de Prensa del Regnum Christi en España.
El cardenal –que consideró la secularización como una “cuestión crucial para el presente y el futuro de la sociedad europea”– dijo que la secularización y el laicismo comportan además “un verdadero reto para la Iglesia y para Europa”.
“Se nos presenta, por lo tanto, la ineludible tarea de edificar sobre aquello que, hoy y mañana, garantice la salvaguarda de la dignidad humana y una existencia conforme a ella. No cualquier tipo de construcción que pueda realizarse equivale de por sí a un futuro europeo; el futuro depende de la salvaguarda de aquella dignidad, y de la existencia conforme a ella”, puntualizó.
Para el primado de España “está claro, por ejemplo, que no podemos edificar “la casa común europea” como pretendió hacer el marxismo en los países del socialismo real (...) o sobre concepciones en las cuales la moral está considerada como producto de las circunstancias”.
Asimismo, el prelado sostuvo que en la base de muchas leyes que se están promulgando en el continente, “está el desprecio del ser humano, de su verdad, está la subordinación de la moral a la necesidad del sistema y a sus promesas de futuro; está la devaluación y la ruptura de la relación entre la fe y la razón, y esto constituye la quiebra de la humanidad”.
“Es necesario recordar y exigir que la dignidad humana preceda cualquier acción y decisión política. Esto es decisivo para el futuro de Europa y de los europeos, de todos, también de los españoles, y de nuestro país", concluyó.
Misa en la Basílica de San Pedro
Jun 11, 2007
El cardenal Cañizares dice que a pesar de la secularización “permanece un sentido religioso en la protección de María”
(VERITAS, 29/05/2007) Roma - El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares presidió esta mañana la Santa Misa en la Basílica de San Pedro con motivo de la peregrinación que más de un millar de extremeños están realizando para conmemorar el primer centenario de la proclamación de la Virgen de Guadalupe como patrona de Extremadura.
La Eucaristía fue concelebrada por el obispo extremeño de la Curia vaticana, monseñor Cipriano Calderón, vicepresidente de la Pontificia Comisión para América Latina; el arzobispo de Mérida-Badajoz, monseñor Santiago García Aracil y los obispos auxiliares de Toledo y de las diócesis extremeñas.
El cardenal Cañizares afirmó en su homilía que la Virgen es “la madre de los creyentes, mujer que vive de la fe” y mostró que los cristianos debemos “sentirnos dichosos porque creemos” y se preguntó “qué sería de nosotros sin la fe”. El primado de España añadió que esta peregrinación se realiza para reavivar dicha fe y ser confirmados en ella por Benedicto XVI.
El arzobispo de Toledo afirmó que los cristianos “seríamos otra cosa sin la Virgen María” y mostró el agradecimiento de todos los extremeños a la Virgen de Guadalupe, sobre todo “la gracia, que sigue siendo aliento, esperanza y ánimo en nuestro camino”.
En su homilía, el cardenal Cañizares recordó que “a pesar de la secularización permanece un sentido religioso en la protección de María”, afirmando que acercarse a Ella sirve para “acercarse a Jesús y su salvación”.
Momentos antes, la delegación de ésta peregrinación extremeña, compuesta por el cardenal Cañizares y miembros de la Real Asociación de Caballeros de Santa María de Guadalupe fue recibida por el embajador de España ante la Santa Sede, Francisco Vázquez. En un breve discurso, el cardenal Cañizares mostró que “Extremadura siempre ha llevado en el corazón a la Virgen de Guadalupe”.
El cardenal Cañizares denuncia una campaña propagandística para “silenciar y ridiculizar lo religioso"
Jun 08, 2007
(VERITAS, 31/05/2007) Talavera de la Reina (Toledo)- El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, denunció hoy, jueves 31 de mayo, durante su homilía en la Misa con motivo de la Clausura del Año Jubilar de Nuestra Señora del Prado, la existencia de una campaña propagandística para “silenciar y ridiculizar lo religioso”.
“Existe un proyecto cultural que se implanta en nuestra sociedad, una cultura donde Dios no cuenta”, afirmó el cardenal, para quien se está produciendo un “grave deterioro en la sociedad, una irreparable quiebra humana”.
Asimismo, el prelado sostuvo que se busca una “sociedad afectada por una tendencia rupturista que menosprecia el pasado cultural y se produce a espaldas de lo verdadero del hombre”. Para el cardenal Cañizares, en la actualidad “hablar de la verdad se considera un síntoma de intransigencia y existe una relatividad en todo”.
Además, afirmó que “Dios y la confesión religiosa son vistas como antagonistas del hombre”, pero al pretender “eliminar a Dios se ha dejado al hombre solo".
Finalmente, animó a los creyentes a tomar la iniciativa, para ello exigió “vivir de lleno la fe y mostrar la fuerza renovadora del Evangelio”.
Il Cardinal Cañizares propone un cambiamento culturale per evitare la spaccatura dell’Europa
Jun 04, 2007
Il Cardinale Antonio Cañizares, Arcivescovo di Toledo, sostiene che l’Europa ha bisogno di un deciso cambiamento culturale per evitare la spaccatura al suo interno.
ROMA, mercoledì, 30 maggio 2007 (ZENIT.org).- Il Primate di Spagna l’ha spiegato questo martedì partecipando al Congresso “Cristianesimo e Secolarizzazione. Sfide per la Chiesa e per l’Europa”, organizzato dall’Università Europea di Roma, della Congregazione dei Legionari di Cristo, in collaborazione con il Consiglio Nazionale delle Ricerche (CNR).
All’atto ha partecipato anche il Cardinale Tarcisio Bertone, Segretario di Stato vaticano.
Nel suo intervento, il Cardinal Cañizares ha avvertito che, com’è accaduto con il socialismo reale, l’Europa potrebbe “spaccarsi” se pervertisse i valori che l’hanno fondata, se “subordinasse la morale alle necessità del sistema e alle sue promesse di futuro”, alla cui base ci sono “la svalutazione e la rottura del rapporto tra fede e ragione”.
Questo cammino, ha detto, potrebbe portare allo “spaccamento dell’umanità” e alla “vera rovina che è la desolazione degli spiriti, la distruzione della coscienza morale”.
Quanto alla pretesa di ridurre la fede e ciò che è cristiano solo all’interiorità o allo spazio del privato, Cañizares ha affermato che equivarrebbe a “incamminare l’Europa verso la disgregazione e condannarla ad abbandonare la sua storia”.
Per questo, ha segnalato, è decisivo per il futuro dell’Europa e degli Europei “ricordare ed esigere che la dignità umana preceda qualsiasi azione e decisione politica”.
Cañizares ha ricordato che l’Europa “è culla e dimora delle idee di persona, verità e libertà, della dignità umana”, e che garantire il futuro e la costruzione di un’Europa che sia “casa comune” “dipende dalla salvaguardia di quella dignità, e dell’esistenza conforme a essa”.
“Esiliare Dio vuol dire esiliare la ragione”, ha avvertito, perché anche se l’uomo può escludere Dio ciò non potrà avvenire “senza che ci siano gravi conseguenze per l’uomo” stesso. Al contrario, “affermare Dio è affermare l’uomo”.
La proposta dell’Arcivescovo Primate di Spagna è un “cambiamento culturale che ostacoli l’affondamento e la sconfitta di ciò che è umano, e l’intima frattura della società”, un cambiamento che garantisca la convivenza tra gli uomini, e la cui chiave del futuro è “superare la frattura tra ragione e fede”.
Richiamando in varie occasioni il pensiero di Benedetto XVI, al suo discorso di Ratisbona e all’Enciclica “Deus caritas est”, il Cardinale ha sottolineato che “la garanzia di ogni convivenza e accordo tra gli uomini consiste nell’agire secondo la ragione, il che accade nella misura in cui si agisce in conformità alla natura di Dio”.
Un mondo che riconosce Dio come centro della storia e dell’esistenza non è un abbassamento dell’uomo, ma “un atteggiamento che lo conduce al livello più alto della sua condizione umana e reclama la crescita della ragione”.
Un mondo secolarizzato, “più propenso a dimenticare Dio che a riconoscerlo”, “in cui Dio viene ridotto al silenzio”, è un mondo “propenso al pragmatismo più che alla speranza, all’egoismo più che all’amore, al calcolo più che alla generosità”.
El cardenal Cañizares elogia a Benedicto XVI por ser “un hombre situado en el mundo” y no un “pensador abstracto”
May 19, 2007
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, participó el pasado miércoles, 16 de mayo, en el Ciclo homenaje que la Embajada de España ante la Santa Sede ha organizado con motivo del 80 cumpleaños de Benedicto XVI y de su segundo aniversario de pontificado.
(VERITAS, 18/05/2007) Roma - El cardenal pronunció una conferencia titulada ”Razón y Fe en el pensamiento de Benedicto XVI”, durante la que afirmó que el programa de la vida de Joseph Ratzinger, como maestro, intelectual y teólogo, ha sido “mostrar la necesidad y la posibilidad de conciliar la fe y la razón como respuesta a los problemas de la modernidad”, según la cita recogida por Zenit.
“El magisterio de Benedicto XVI se caracteriza por su gran empeño en la cuestión de la verdad de la fe cristiana en la actual situación histórica y en relación a las formas de racionalidad que hoy prevalecen”, sostuvo el prelado.
El cardenal Cañizares sostuvo que el Santo Padre “no es un pensador abstracto, sino que es un hombre situado en el mundo, que piensa sobre las cuestiones que acucian al hombre”.
“Su hacer teológico es siempre concreto, basado en la gran realidad histórica de la persona de Jesús de Nazaret, hijo de Dios vivo, venido en carne en un momento de la historia, con rostro humano, presente en la Iglesia; y enraizado en el momento en que se vive”, explicitó.
Spanish cardinal slams planned education course
Apr 18, 2007
The Cardinal said Spaniards were rightly alarmed about the course and he called for clarity in social, moral, and anthropological concepts.
(CNA, April 18, 2007) The Archbishop of Toledo and Vice President of the Spanish Bishops’ Conference, Cardinal Antonio Cañizares has renewed his opposition to the course Education for Citizenship which Spanish law is requiring be taught in schools next fall saying, “We are risking a lot with these ideologies that seek to wrench the vision of the creator God from the heart of man.”
During a day-long meeting organized by the Archdiocese of Toledo to study the Education for Citizenship course, the Cardinal said the issue was of utmost importance and “affects our society both today and in the future.” He warned that the course would “impose a moral relativism and ideology of gender” that demands “responsible and devoted consideration.”
The Cardinal said Spaniards were rightly alarmed about the course and he called for clarity in social, moral, and anthropological concepts.
The problem with “Education for Citizenship,” he added, “is not one issue or another within the course, it’s the underlying vision of man,” and that from the beginning the bishops have expressed their concern with the material.
After the Cardinal finished his remarks, Jaime Urcelay, President of Professionals for Ethics, called the matter one of “utmost gravity” that has been the subject of “polemics, controversy and social alarm” since 2004.
In his judgment, Education for Citizenship will disrupt Spanish society during a “delicate moment” in which the issue of freedom of education has yet to be resolved and schools are facing a profound crisis of authority.
«Nos arrepentiremos de esta cultura de la muerte»
Mar 27, 2007
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, denunció ayer con firmeza la «cultura de la muerte legalmente establecida» y pidió la abolición de las legislaciones «abortistas», las que promueven la eutanasia y las permiten la «manipulación de embriones».
(revistaecclesia.com) MADRID- El Primado de España dedicó su homilía de la misa dominical a la Jornada de la Vida celebrada por la Iglesia católica que, según afirmó, «cargada de razón y esperanza, grita el Evangelio, y sale en defensa del hombre amenazado, de la vida despreciada, y se dirige a los hombre de buena voluntad que quieran escucharle».
En consonancia con el mensaje que la subcomisión Episcopal para la Defensa de la Vida hizo público esta semana, el cardenal Cañizares subrayó la necesidad de que «las legislaciones abortistas, que las legislaciones en pro de la eutanasia, que las legislaciones que llevan a manipular el embrión, no tengan lugar en una sociedad que sea verdaderamente digna del hombre, en una cultura de la vida». En este sentido, explicó que «si hoy, con razón, nos avergonzamos de los tiempos de la esclavitud, que entonces se justificaba legalmente, no tardará en llegar un día en que nos avergonzaremos y arrepintamos de esta cultura de muerte, también legalmente establecida, y se pedirá con gran voz que tales legalizaciones de muerte sean abolidas en las legislaciones».
El purpurado toledano explicó que si la Iglesia «no calló ante las injusticias sociales del siglo XIX, aún no superadas, menos aún lo puede hacer hoy» cuando «en tantas partes del mundo hay injusticias y opresiones más graves, consideradas como elementos de progreso de cara a la organización de un nuevo orden mundial». «Sin duda la injusticia más grave que corroe actualmente es esa gran multitud de seres humanos, débiles e indefensos, que están siendo aplastados en su derecho fundamental a la vida». Es por ello, por lo que alertó de una «cultura de la muerte» que impera en la sociedad europea «destruida en su humanidad».
El prelado manifestó la necesidad de presentar esta denuncia «aunque se juzgue este juicio como catastrofista», porque «el mundo actual trata de poner sordina a tan importante mensaje» con «las campañas y trompetería de embajadores y los servidores de la cultura de la muerte». «Aborto, eutanasia, suicidio, terrorismo, manipulación genética, guerras injustas tan destructivas son la realidad de muerte a la que nos hemos acostumbrado», cuando todo ello «nunca, ni por nada, ni en ninguna circunstancia es justificable».
Esta situación tiene además otras consecuencias, porque según manifestó el cardenal «no hay democracia y paz en una cultura de muerte». Y puso ejemplos: «Es necesario darnos cuenta de lo que ha sucedido en la historia cuando se ha pretendido hacer una sociedad sólo marcada por el progreso material, por un futuro asentado en ideologías donde la vida no cuenta. No tenemos tan lejos lo que fue el comunismo real de los países del Este, y de la Alemania Nazi». « Qué capacidad tenemos de olvidar», apostilló.
Apuesta por la vida
Ante esta situación, el arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal, también propuso soluciones. «El progreso está en la reconstrucción de una nueva sociedad», y por ello, «ofrecemos a todos, no imponemos a nadie la apuesta por la vida». Recordó también que para la edificación de esta nueva sociedad, al igual que para la construcción de Europa, «la inspiración cristiana puede transformar la inteligencia política, cultural y económica», como ya afirmó Juan Pablo II. Así, «es necesario que suene el Evangelio, porque solo así habrá justicia desarrollo, libertad, verdadera paz y felicidad, progreso».
En su homilía, también tuvo unas palabras de recuerdo para el obispo auxiliar de Madrid, monseñor Eugenio Romero Pose, que falleció en la madrugada de ayer. «Era un gran obispo, sabio e inteligente», afirmó el cardenal Cañizares. También recordó a los fieles «cuanto le debemos» por su «testimonio y por se un hombre de fe, discípulo y servidor de Jesucristo», que «ha ayudado a la Iglesia como pocos y a nuestra sociedad». En ese sentido recordó el protagonismo de monseñor Romero en la elaboración del «gran documento» sobre el terrorismo que publicó la Conferencia Episcopal en 2002. El auxiliar de Madrid, que era el presidente de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe, también participó en la redacción de los últimos dos últimos textos de la Conferencia, «Teología y secularización en España» y «Orientaciones morales ante la situación actual en España», aprobados el pasado año.
Durante la Eucaristía, el cardenal Antonio Cañizares también invistió a catorce nuevos caballeros de la Orden del Capítulo del Santo Sepulcro, a quienes alentó para que «sean guardia de Jesucristo, no con ataques a nada, sino sobre la base de las enseñanzas y los sentimientos de Cristo.
El cardenal arzobispo de Toledo pide la "abolición" de las "legislaciones abortistas y en pro de la eutanasia"
Mar 25, 2007
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, pidió hoy que las "legislaciones abortistas, en pro de la eutanasia, que llevan a manipular el embrión sean abolidas, y no tenga lugar en una sociedad y cultura de la vida".
(fuerteventuradigital.com ,25 de marzo de 2007) "La Iglesia no puede callar hoy cuando a las injusticias sociales del pasado, tristemente no superadas todavía se añaden injusticias y opresiones más graves, consideradas como elemento de progreso nada menos" manifestó el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal, quien defendió que "es necesario que suene el evangelio, porque solo así habrá justicia desarrollo, libertad, verdadera paz y felicidad, progreso".
Durante la homilía que pronunció en la misa en la que presidió la investidura de 14 nuevos Caballeros del Capítulo de Caballeros del Santo Sepulcro de Toledo, Cañizares denuncio la existencia de "una cultura de la muerte una sociedad europea destruida en su humanidad, aunque se juzgue este juicio como catastrofista".
"El mundo actual trata de poner sordina a tan importante mensaje --alertó-- son las campañas y trompetearía de embajadores y los servidores de la cultura de la muerte y del miedo al futuro, que se ciernes amenazadora sobre pueblos y hombres".
"Aborto, eutanasia, suicidio, terrorismo, manipulación genética, nunca ni por nada, guerras injustas tan destructivas son realidad de muerte a la que nos hemos acostumbrado" algo que en su opinión "refleja los huesos secos de una humanidad que se pierde sin futuro alguno".
Según el purpurado toledano "llegará un momento, igual que ocurrió con la esclavitud en que nos avergonzaremos de esta cultura de muerte, legalmente establecida y se pedirá con gran voz que sean abolidas de las legislaciones. Necesitamos que las legislaciones abortistas, en pro de eutanasia, que llevan a manipular el embrión, no tenga lugar en una sociedad y cultura de la vida".
Así, aseguró que "no hay democracia y paz en una cultura de muerte" y que "el progreso está en la reconstrucción de una nueva sociedad, y por ello, "ofrecemos a todos, no imponemos a nadie la apuesta por la vida".
COMUNISMO Y NAZISMO.
"Es necesario darnos cuenta de lo que ha sucedido en la historia cuando se ha pretendido hacer un futuro asentado en ideologías donde la vida no cuenta. No tenemos tan lejos --recordó-- lo que fue el comunismo real de los países del Este, y de la Alemania Nazi, que capacidad tenemos de olvidar", apostilló.
"Sobre los cimientos de esta Europa que quisieron construir los grandes padres de Europa después de la II guerra mundial, después de la barbarie nacista y la gran mentira comunista" Cañizares recordando las palabras del Papa Juan Pablo II, añadió que "la inspiración cristiana puede transformar la inteligencia política, cultural y económica".
"Es una sociedad que estamos haciendo de ella tierra de escombros. Hay hambre, injusticias, violencia, terrorismo, odio y muerte", condenó el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal, quien citó como solución a esto "la palabra del señor".
Aludió también a la jornada de defensa de la vida que celebra hoy la Iglesia, "que cargada de razón y esperanza grita el evangelio, y sale en defensa del hombre amenazado de la vida despreciada, y se dirige a los hombre de buena voluntad que quiera escucharle" CABALLEROS.
De otro lado, el purpurado toledano instó a los Caballeros del Santo Sepulcro, que hoy incrementaron sus representantes con la investidura de 14 nuevos miembros coincidiendo con el 50º Aniversario del fallecimiento de su fundador, el cardenal Segura, que "sean guardia de Jesucristo , no con ataques a nada sino sobre la base de la sentimiento de Cristo".
Tuvo palabras de recuerdo y ensalzamiento para el Obispo Auxiliar de Madrid, Eugenio Romero Pose, que falleció hoy en la capital a los 58 años de edad, destacando su labor y asegurando que "cuánto le debemos".
El purpurado toledano concluyó su homilía, que se extendió durante casi 45 minutos, recordando también su primer aniversario como cardenal, "muestra de lo inmensa que es la misericordia que Dios tiene conmigo".
Texto íntegro palabras Cardenal Antonio Cañizares toma posesión Sr. Deán
Mar 17, 2007
S. I. Catedral Primada 15 de marzo de 2007.
Estamos asistiendo a un acto importante, aunque normal, en la vida del Cabildo de la Catedral de Toledo: un Capitular sucede a otro en la presidencia de este gran Cabildo, que, por historia y por tantos motivos, merece todo reconocimiento por su misión al servicio de la Iglesia.Image
Antes de otras consideraciones, quiero y debo agradecer de todo corazón la muy buena labor llevada a cabo por el hasta hoy Deán de la Catedral, el M. I. D. Santiago Calvo Valencia; su trayectoria al servicio, muchas veces silencioso, de la Iglesia y su fidelidad son admirables; sólo Dios conoce bien cual ha sido su obra, que personalmente reconozco y públicamente quiero y debo subrayar, por eso el agradecimiento amplio y sin ningún límite de mi parte, del conjunto del Cabildo y de toda la diócesis. Doy la bienvenida y mi felicitación al nuevo Deán, el M. I. D. Juan Sánchez Rodríguez, elegido conforme a los nuevos Estatutos de la lista de tres nombres propuesta por el propio Cabildo. Le encomiendo esta tarea con la confianza que siempre pongo en mis colaboradores. Es mucha la tarea que le espera, porque hemos de hacer de la Catedral el lugar que le corresponde en la diócesis en cuanto Iglesia madre y sede de la cátedra episcopal. Todos esperamos que sea una Catedral modélica, no sólo por su rico y bellísimo patrimonio, único, sino por su misión eclesial en esta etapa de la historia. No estará solo; además de la ayuda del Señor, de la Santísima Virgen y de los Santos, contará, sin duda, con la espléndida y total colaboración del resto de los hermanos Capitulares y con mi aliento y apoyo. La Catedral por ser lo que es ha de cobrar un protagonismo y un papel muy activo en nuestra diócesis yen nuestra ciudad de Toledo. Mi agradecimiento también a todos y cada uno de los Sres. Capitulares, en ejercicio y eméritos, que constituyen un gran Cabildo, del que podemos estar muy contentos en toda la diócesis, porque, sin duda, tenemos un gran Cabildo.
No puedo en este día, ante la presencia de todos ustedes, y desde la cátedra de Pastor diocesano, no referirme a hechos dolorosos que estos días nos hacen sufrir a todos y que denotan una situación social en España que debemos superar, si no queremos conducirnos por derroteros de quiebra de humanidad y moral. Me refiero, por una parte, a la consumación en Granada de una acción de eutanasia, o de suicidio asistido, en un Hospital público fundado por san Juan de Dios y Antón Martín, fuera de la jurisdicción de la Orden Hospitalaria de San Juan de Dios; que Dios tenga misericordia de doña Inmaculada: es lo que nos cabe hacer, orar por ella; pero también manifestar el rechazo a tales prácticas, a tanta propaganda que dispone favorablemente a la eutanasia, así como extremar los cuidados a los enfermos con enfermedades incurables y degenerativas para acompañarles, estar a su lado con amor, ayudarles a descubrir el sentido del dolor y el sufrimiento, mostrarles nuestra solicitud humana y cristiana, y levantar su ánimo, su fe y su esperanza.
Por otra parte, tenemos la película reciente sobre Santa Teresa, así como su obsceno cartel anunciador, que sólo merece olvido por lo blasfemo de la foto publicitaria y por la gravedad de la visión tan distorsionada e insultante, tan falsa y denigratoria, de la figura, de la mujer, de la santa más grande de la España de todos los tiempos y una de las cotas más altas de la humanidad.
Por otra parte, me refiero también a las fotos blasfemas que en estos días están en casi todas las bocas y medios de comunicación. Con un profundísimo dolor, con indignación suma, y con el rechazo más absoluto, he tenido noticia de estas fotos blasfemas expuestas en una exposición fotográfica de 2003 en Badajoz y publicadas en un catálogo patrocinado por un organismo de la Junta de Extremadura. Nunca, en los últimos tiempos, nuestra querida, noble y cristiana Extremadura, tan amante de la Virgen de Guadalupe, ha sido más humillada; porque nunca la Virgen, que todo extremeño lleva tan dentro de sí, ha sido de ese modo ultrajada. Nunca, en los últimos tiempos, España entera ha sufrido un ataque más en el corazón de sus sentimientos religiosos: la fe en Cristo, su amor a la Santísima Virgen María; no en balde es denominada "Tierra de María". Pero, más aún, no conozco un escarnio mayor ni mayor ultraje últimamente perpetrado contra las realidades más santas de la fe de la Iglesia, salvo el pisotear el Cuerpo de Cristo, que estas fotos blasfemas, prologadas con loas por un representante del pueblo extremeño y del pueblo español en el catálogo mencionado: la exposición pasa, pero la publicación permanece, para vergüenza de todos.
El asunto es muy grave, también el de la película sobre santa Teresa. No sólo se han herido sentimientos religiosos, tan del corazón de la mayoría de extremeños y de los españoles, de los cristianos, sino que se han denigrado hasta lo más bajo y soez las realidades más santas, más fundamentales, de la fe de la Iglesia, como es nuestro Señor Jesucristo y su Santísima Madre, la Virgen María. Se han dañado y herido con gravedad extrema derechos tan fundamentales como el de la libertad religiosa y de conciencia, garantizados por la misma Constitución. Se ha vulnerado el respeto que las realidades santas y sagradas merecen por sí mismas y se ha humillado a quienes profesan la fe cristiana y apoyan su vida en ellas. No se busquen excusas, que no las hay; no se busquen edulcorantes, que esto es muy amargo.
Estamos en un Estado de Derecho y podemos y debemos exigir el cumplimiento y respeto de los derechos fundamentales: el primero de ellos es el de la libertad religiosa. Esto no puede seguir así, por el bien y salud de nuestra sociedad y, sobre todo, por respeto a las realidades más santas. Sin ese respeto básico no hay paz ni auténtica convivencia, ni libertad ni futuro. Donde se quiebra o cuartea ese respeto, algo esencial se hunde en la sociedad. Estamos ante un signo más de una sociedad, la española, en la que el deterioro moral, la quiebra de humanidad, la ruptura de lo que la sustenta, la están desintegrando.
Cuando se trata de Cristo y lo que es sagrado para los cristianos, entonces parece que todo vale, que todo da lo mismo. Nadie se inmuta. Por cierto no conozco, en nuestro caso, relevantes declaraciones de repulsa de aquellas mismas personas que, con toda razón, han rechazado agravios contra otras religiones.
Para sobrevivir, España necesita una nueva aceptación y un gran respeto de lo que constituye su patrimonio más propio y su identidad más genuina, inseparables de su tradición y de su historia enraizada en lo más sagrado y verdadero de la fe cristiana. Hacer lo que se ha hecho con Jesucristo o con la Santísima Virgen es un delito de lesa España, que la socava y destruye.
No reclamo, tampoco la Iglesia, un Estado confesional; pero al mismo tiempo, no se puede aceptar un laicismo ideológico o excluyente que no salvaguarde el ejercicio del derecho a la libertad religiosa. No pido ni exijo nada extraordinario, salvo la tutela de algo tan elemental como lo que acabo de señalar.
Ante los hechos tan reprobables como los que han motivado esta reflexión, los cristianos, como su Señor, oramos y perdonamos. Ese Cristo, tan ultrajado en tales fotografías, pide: "¡Padre mío, perdónales, porque no saben lo que hacen!" ¡Qué contraste! Al mismo tiempo, como Obispo, pido al pueblo cristiano que no devolvamos mal por mal, que respetemos a todos y exijamos que nos respeten, que seamos testigos de Jesucristo y mostremos su rostro en un testimonio de misericordia y amor, y, en virtud de ese amor, luchemos para que cambie esta sociedad en la que han sido posibles estos hechos deplorables, signo de una enfermedad que la corroe. Con toda libertad de espíritu mostremos que el laicismo no es ningún camino para una sociedad libre, que no tiene ni ofrece ningún futuro.
Por último ruego a todos los creyentes que pidan a Dios vivo, por mediación de su Hijo Jesucristo e intercesión de la Virgen María, que tenga piedad y misericordia de todos, que tenga piedad de esta España que se deteriora con estas cosas, que, no por ser minoritarias, dejan de ser de un alcance que ahora ni siquiera sospechamos. Que el Señor de la historia nos lleve por los buenos pasos de Jesucristo, donde está el verdadero futuro, el camino y la verdad que nos hace libres y que se realiza en el amor.
A mis diocesanos, desde aquí, desde esta cátedra o sede episcopal, les convoco e invito a que hagan obras y ofrezcan sacrificios de expiación, y a un Via Crucis en todas las parroquias el viernes, día 23 de marzo, y a un gran Via Crucis en la ciudad de Toledo, el mismo día, a las ocho de la tarde. Así nos manifestamos los cristianos. Finalmente, anticipo que la magna celebración eucarística que se celebrará el día 24 en Guadalupe, con ocasión del primer centenario de la proclamación de la Virgen de Guadalupe como Patrona de Extremadura, se ofrecerá como expiación y reparación de estos hechos que tanto la denigran. La Virgen de Guadalupe, en la entraña de Extremadura, recibirá el homenaje filial y tierno de sus hijos extremeños, que vale más que todos los insultos y blasfemias que viertan sobre Ella los que no saben lo que hacen, aunque puede ser que sí sepan lo que pretenden.
Cardenal Cañizares sobre las fotos blasfemas
Mar 16, 2007
“Cuando se trata de Cristo y lo que es sagrado para los cristianos, parece que todo vale”
(VERITAS, 15/03/2007) Toledo - El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, habló hoy de eutanasia, de la última película sobre santa Teresa de Jesús, y sobre el catálogo de fotos blasfemas pagado por la Junta de Extremadura: “hechos dolorosos que estos días nos hacen sufrir a todos y que denotan una situación social en España que debemos superar, si no queremos conducirnos por derroteros de quiebra de humanidad y moral”. El cardenal se refirió a todas estas cuestiones durante el acto de toma de posesión del nuevo deán del Cabildo, Juan Sánchez Rodríguez, que tuvo lugar en la Catedral primada.
El arzobispo de Toledo se detuvo especialmente en las fotos blasfemas, y afirmó no conocer "un escarnio mayor ni mayor ultraje últimamente perpetrado contra las realidades más santas de la fe de la Iglesia –salvo el pisotear el Cuerpo de Cristo–, que estas fotos blasfemas, prologadas con loas por un representante del pueblo extremeño y del pueblo español en el catálogo mencionado”. El prelado afirmó que “tanto estas fotos, como las del cartel anunciador de la película sobre santa Teresa han herido sentimientos religiosos, tan del corazón de la mayoría de extremeños y de los españoles, de los cristianos”.
“Cuando se trata de Cristo y lo que es sagrado para los cristianos, entonces parece que todo vale, que todo da lo mismo. Nadie se inmuta. Por cierto no conozco, en nuestro caso, relevantes declaraciones de repulsa de aquellas mismas personas que, con toda razón, han rechazado agravios contra otras religiones”, dijo.
El cardenal Cañizares sostuvo que no sólo “se han denigrado hasta lo más bajo y soez las realidades más santas, más fundamentales, de la fe de la Iglesia, como es nuestro Señor Jesucristo y su Santísima Madre, la Virgen María”, sino que “se han dañado y herido con gravedad extrema derechos tan fundamentales como el de la libertad religiosa y de conciencia, garantizados por la misma Constitución”.
“Estamos en un Estado de Derecho y podemos y debemos exigir el cumplimiento y respeto de los derechos fundamentales: el primero de ellos es el de la libertad religiosa. Esto no puede seguir así, por el bien y salud de nuestra sociedad y, sobre todo, por respeto a las realidades más santas”. El cardenal puntualizó que “sin ese respeto básico no hay paz ni auténtica convivencia, ni libertad ni futuro”, porque ”donde se quiebra o cuartea ese respeto, algo esencial se hunde en la sociedad”.
El cardenal Cañizares sostiene que el sistema educativo "pretende apoderarse de las conciencias"
Mar 08, 2007
El arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE), cardenal Antonio Cañizares, mostró ayer, durante la conferencia “La verdad, base de la educación”, que el sistema educativo pretende “apoderarse de las conciencias” e imponer un modelo de sociedad que va “en contra de la verdad del hombre”.
(VERITAS, 08/03/2007) Madrid - Durante su intervención en la Cátedra Santo Tomás de Aquino del Instituto de Humanidades Ángel Ayala, de la Universidad San Pablo CEU, el arzobispo de Toledo afirmó que “la tarea educativa se debe fundar en la verdad” y destacó que “necesitamos tomar conciencia de que la humanización es inseparable del plan de salvación en el que está inmerso la historia”.
El cardenal hizo un análisis del contexto sociocultural actual y afirmó que nos encontramos en una “dictadura del relativismo” que “no reconoce nada como definitivo y deja al hombre solo frente a sus caprichos”, llegándose incluso a “dudar de la bondad de la propia vida”. Para el arzobispo de Toledo el relativismo es “lo más dramático de nuestro tiempo”.
“Hoy, más que nunca es necesaria la enseñanza religiosa frente a las amenazas del relativismo, para dar respuesta al derecho de los ciudadanos”, recordó el cardenal Cañizares afirmando que “la escuela debe ser católica (…) y sino, que nos cierren”.
¿A dónde van Europa y España?
Jan 31, 2007
Por Antonio Cañizares, Cardenal Arzobispo de Toledo.
Para el futuro de ambas, Dios no puede quedar relegado a la esfera de lo privado. No proseguirán el camino del humanismo al margen de Dios.
Europa no es un continente geográficamente aprehensible con claridad, sino un concepto, una unidad cultural e histórica. Más aún, es un «acontecimiento espiritual». Lo mismo cabría decir de España. Como sociedad y ámbito social, Europa preexiste con anterioridad a la existencia de las naciones europeas; y España, con anterioridad a la Nación que es históricamente. Con palabras de Benedicto XVI el pasado septiembre en Ratisbona, los elementos que las conforman a ambas logran su unidad con el encuentro entre el «logos» griego y el «Logos» de la revelación cristiana: es decir, con el cristianismo. Europa comienza a nacer con «el encuentro de fe y razón, entre auténtica ilustración y religión», que entraña el cristianismo. Si bien es verdad que Europa y cristianismo no coinciden, ni han coincidido nunca del todo, también lo es, con toda evidencia, que la matriz cristiana ha sido lo que ha dado su impronta peculiar a la «humanitas» europea. Tanto España como Europa, ciertamente, han nacido cristianas y durante más de un milenio han existido como tal. Contemplar sus orígenes nos ayuda a comprenderlas en su decurso histórico y a mirar hacia el futuro. Con esta mirada surge espontánea la pregunta: ¿será cristiana la Europa del mañana, lo será la España del mañana? Lo serán en cuanto se mantengan en sus raíces. Pero aún podríamos preguntarnos con mayor radicalidad: ¿será Europa, será España, si dejan de ser cristianas, si renuncian a sus raíces y fundamentos cristianos? Serán otra cosa, pero no Europa, ni tampoco España. De ahí el grito de Juan Pablo II en el acto europeísta de Santiago de Compostela, en 1982: «Europa, vuelve a encontrarte, sé tú misma. Descubre tus orígenes. Aviva tus raíces. Revive aquellos valores auténticos que hicieron gloriosa tu historia y benéfica tu presencia en los demás continentes. Reconstruye tu unidad espiritual, en un clima de pleno respeto a las otras religiones y a las genuinas libertades. Da al César lo que es del César y a Dios lo que es de Dios». El futuro de Europa no puede estar en modo alguno en una «cultura de la nada», del vacío, de la libertad sin límites y sin contenido, del relativismo o del escepticismo vendidos como conquista intelectual, como parece ser la actitud fundamental en los pueblos europeos. Sólo, a mi entender, el redescubrimiento del acontecimiento cristiano, con toda la carga que esto comporta, como decidida y decisiva resurrección de la antigua alma europea, podrá ofrecer la «esperanza firme y duradera a la que aspira». Para el futuro de Europa, y de España, Dios no puede quedar relegado a la esfera de lo privado; el olvido y preterición de Dios se vuelve contra el hombre y contra ellas mismas. No proseguirán el camino del humanismo al margen de Dios. Bien podemos decir que «quien lucha por Europa lucha también por la democracia», pero no olvidemos que lo hace bajo el indisoluble vínculo de la eunomía, de la fundamentación del derecho sobre normas morales incondicionales. Por esto, todo el dilema de Europa y de España, de cara al futuro, está contenido aquí: o tienen ambas el valor de afrontar de nuevo las preguntas sobre el significado de la vida y los fundamentos de la moralidad, y asentarse en consecuencia sobre la eunomía, o puede que vean resurgir viejos fantasmas, viejos conflictos, teniendo que abordar la «cosas nuevas de hoy» con viejas ideas, cuya esterilidad ya ha sido manifiesta. Merece la pena recordar aquí unas palabras del Papa Juan Pablo II al Parlamento Europeo que pueden arrojar no poca luz a este asunto, glosando la frase evangélica «dad a Dios lo que es de Dios y al César lo que es del César»: «Después de Cristo ya no es posible idolatrar la sociedad como un ser colectivo que devora la persona humana y su destino irreductible. La sociedad, el Estado, el poder político, pertenecen a un orden que es cambiante y siempre susceptible de perfección en este mundo. Las estructuras que las sociedades establecen para sí mismas no tienen nunca un valor definitivo. En concreto, no pueden asumir el puesto de la conciencia del hombre ni su búsqueda de la verdad y el absoluto. Afirmar que la conducción de lo que «es de Dios» pertenece a la comunidad religiosa y no al Estado, significa un saludable límite al poder de los hombres. Y este límite es el terreno de la conciencia, de las «últimas cosas», del definitivo significado de la existencia, de la apertura al absoluto, de la tensión que lleva a la perfección nunca alcanzada, que estimula el esfuerzo e inspira las elecciones justas. Todas las corrientes de pensamiento de nuestro viejo continente deberían considerar a qué negras perspectivas podría conducir la exclusión de Dios de la vida pública, de Dios como último juez de la ética y supremo garante contra los abusos del poder ejercidos por el hombre sobre el hombre». (Juan Pablo II).
Esto es equivalente a lo que Benedicto XVI afirmó en la Universidad de Ratisbona: «No actuar con el logos es contrario a la naturaleza de Dios»; como también podríamos añadir es contrario a la razón actuar contra la naturaleza de Dios. La negación de Dios priva de su fundamento a la persona y, consiguientemente, la induce a organizar el orden social prescindiendo de la dignidad y responsabilidad de la persona. El futuro de Europa y de España no puede prescindir de la dignidad y responsabilidad de la persona, no puede prescindir de Dios. En Él tienen su futuro, hacia ahí se encaminarán sus pasos y seguirán apostando por el hombre, encontrarán el sí, más rotundo y afirmativo al hombre, a su dignidad y grandeza, a su verdad y libertad, al amor y a la esperanza que necesita para seguir viviendo.
El cardenal Cañizares afirma que el problema radical de la sociedad es “la negación de Dios”
Jan 27, 2007
El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares, expresó hoy, durante la homilía en la fiesta de san Ildefonso, y apertura del XIV Centenario del nacimiento del santo, que el problema más radical de la sociedad es “la negación de Dios” y “ vivir como si Dios no existiera, puesto de relieve y propugnado en la difusión alarmante del laicismo ideológico”.
(VERITAS, 23/01/2007) El cardenal dijo que “estamos viviendo momentos muy complicados” y reconoció que es preciso “reconocer que estamos necesitados de la misericordia de Dios para reemprender el camino con esperanza”.
Durante su homilía recordó los mil cuatrocientos años del nacimiento de san Ildefonso, que consideró “un inmenso regalo de Dios, una muestra de la singular elección y designio que Dios tiene sobre esta Iglesia de Toledo”. Así, hizo un recorrido por la vida de este santo, “fiel y prudentísimo siervo del Señor”, destacando algunos rasgos de su vida “que hacen de él un signo particularmente luminoso en los tiempos que vivimos”.
El arzobispo primado recordó los sermones pronunciados por el santo en el siglo XVI en la ciudad de Toledo y evocó su lucha contra las herejías: “San Ildefonso hizo huir al lobo de la mentira que con la desfiguración de la verdad de la fe intentaba de nuevo desarticular la unidad y la paz alcanzada en España”.
El cardenal Cañizares defiende la necesidad de 'volver a Dios' en 'tiempos de enorme complejidad'
Dec 07, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares afirmó que 'en tiempos como los nuestros, de grandes cambios y de una complejidad tan enorme en todos los campos, no podemos perder el norte, no podemos quedar atrapados por la barahúnda de cosas, ni enredados en miles de cosas que no llevan a ningún sitio; las ramas no pueden impedirnos ver el bosque. Debemos volver a lo esencial, debemos volver a Dios'.
(Terra Actualidad - Europa Press, 6-12-06) En su carta pastoral de Adviento, que publica la edición semanal de Padre Nuestro y recoge Europa Press, el purpurado toledano dice que 'el problema central de nuestro tiempo es la ausencia de Dios, y por ello 'el deber prioritario de los cristianos es testimoniar al Dios vivo'.
Según Cañizares 'si hoy existe un problema de moralidad, de recomposición moral en la sociedad, deriva de la ausencia de Dios en nuestro pensamiento, en nuestra vida', algo que bajo su punto de vista hace que el 'ser humano pierda su gran honor, su gran dignidad, y todo se vuelva al final manipulable'.
Por eso, continuó el primado de España 'nuestra tarea fundamental, si realmente queremos contribuir a la vida humana y a la humanización de la vida en este mundo, es la de hacer presente y por así decirlo, casi tangible, esta realidad de un Dios que vive, de un Dios que nos conoce y nos ama, en cuya mirada vivimos, un Dios que reconoce nuestra responsabilidad y de ella espera la respuesta de nuestro amor realizado y plasmado en nuestra vida de cada día'.
'Hay quien piensa, decía el Papa Benedicto XVI el pasado septiembre en Munich, que los proyectos sociales deben promoverse con la máxima urgencia, mientras que las cuestiones que atañen a Dios... revisten bastante menor interés y urgencia' señaló.
Según el arzobispo toledano 'la experiencia enseña precisamente que la evangelización ha de ser prioritaria, que el Dios de Jesucristo tiene que ser conocido, creído y amado, debe convertir los corazones para que las cuestiones sociales puedan progresar, para que se emprenda la reconciliación'.
'Si sólo damos a los hombres conocimientos, habilidades, capacidades técnicas e instrumentos, les damos demasiado poco. Y entonces se imponen demasiado pronto los mecanismos de la violencia, y la capacidad de destruir y de matar se vuelve dominante, transformándose en capacidad de alcanzar el poder, un poder que antes o después debería traer consigo el derecho, pero que nunca será capaz de hacerlo' advirtió Cañizares.
El cardenal Cañizares, nuevo académico numerario de la Real Academia de Historia
Dec 05, 2006
(VERITAS, 04/12/2006
) El arzobispo de Toledo, cardenal Antonio Cañizares ha sido nombrado por mayoría absoluta, Académico numerario de la Real Academia de la Historia, en sustitución de Antonio Romeo Armas, fallecido recientemente. Le corresponde la medalla número 16 dentro de la Academia.
La candidatura del cardenal fue avalada por los académicos Luis Suárez, Quintín Aldea y Carmen Iglesias.
El prelado es autor entre otras de la obra con la que dictó su tesis doctoral “Santo Tomás de Villanueva, testigo de la predicación española del Siglo XVI”, publicada en Madrid en 1976; “Los Diez Mandamientos”, Barcelona 1997; “La Evangelización hoy”; así como de numerosas Cartas Pastorales y documentos para la Conferencia Episcopal Española.
Las sospechas y denuncias del cardenal Cañizares
Dec 05, 2006
El cardenal primado y arzobispo de Toledo, monseñor Antonio Cañizares, ha denunciado el sospechoso silencio que ha caído sobre el documento sobre orientaciones morales del Episcopado.
(Eldigitalcastillalamancha.es) 4 de diciembre de 2006. El cardenal arzobispo de Toledo denunció en su homilía de ayer en la Catedral que el documento "Orientaciones morales ante la situación actual de España", aprobado por la Conferencia Episcopal Española (CEE) la pasada semana, ha sido "curiosamente silenciado tras su publicación".
Monseñor Cañizares animó a su lectura y asimilación y destacó que dicho documento es un texto "muy importante, curiosamente silenciado tras su publicación, pero llamado a fecundar las comunidades cristianas y también a ser una lluvia beneficiosa en la sociedad actual de nuestra España".
Tras recordar el reciente viaje del Papa a Turquía y calificarlo como un gesto de amor, dijo que la "Iglesia tiene que ser, vivir y actuar como una verdadera comunidad de amor, como una manifestación y una oferta universal de amor que la humanidad necesita para vivir adecuadamente".
Indicó que en cada lugar y época hay necesidades diferentes y que en cada momento son distintas las urgencias, por lo que es "en este tiempo en el que la iglesia necesita mostrarnos claramente su verdadera identidad".
Perspectivas cristianas para una cultura de la convivencia
Nov 06, 2006
Homilía del Sr. Cardenal Arzobispo de Toledo en la clausura de la XL Semana Social de España. S. I. Catedral Primada, 5 de noviembre de 2006.
Queridos hermanos Obispos, queridos sacerdotes, Presidente y Junta de las Semanas Sociales de España, queridos hermanos y hermanas en el Señor: Con esta celebración de la Eucaristía finaliza la XL Semana Social, en el Centenario de las Semanas Sociales de España, que ha tratado el tema de "Perspectivas cristianas para una cultura de la convivencia", cuestión siempre viva y abierta, pero que hoy asume una urgencia decisiva por lo frágil de esta misma convivencia.
En esta mañana, damos gracias a Dios por su inmenso amor entregado hasta el extremo en su Hijo Jesucristo, nuestra reconciliación y nuestra paz, que ha acercado y reconciliado a los que estaban lejos y es el fundamento indestructible para la unidad entre los hombres y los pueblos. En Jesucristo se nos ha descubierto y hecho posible el sentido y dignidad de la vida humana, la vocación de todo hombre y toda mujer a la íntima unión con Dios, fuente y condición de la unidad de todo el género humano, es decir de la convivencia auténtica y respetuosa y de la paz verdadera.
A esta acción de gracias unimos nuestro agradecimiento a Dios por los cien años de las Semanas Sociales que han contribuido de manera importante a difundir el conocimiento de la doctrina social de la Iglesia y, propiciar su aplicación ente nosotros, y que, junto a otras iniciativas, prosiguen sin desmayo en su empeño por que esta Doctrina social sea punto de referencia de la vida del pueblo cristiano. La doctrina Social de la Iglesia, traducción histórica de los frutos de la redención, rostro humano de la redención de Jesucristo, signo visible del misterio del que la Iglesia es portadora, consecuencia más inmediata y visible de su experiencia de Cristo, esto es: el respeto y el aprecio de la persona y su dignidad inviolable en tanto que persona, siempre y en cualquier circunstancia; la comunión de afecto y de vida entre todos los miembros de Cristo y de su humanidad; un amor apasionado por el hombre, por todo hombre; y una preferencia por los más pobres, los más débiles y los más necesitados.
La Palabra de Dios que hemos proclamado y escuchado en esta celebración nos pone ante lo fundamental de la vida del hombre y del cristiano; nos descubre la entraña misma del ser cristiano y la base que sustenta su actuar en el mundo y en la historia, inseparable del reconocimiento de Dios como Dios, como del sólo y único Dios, señor único de nuestras vidas, a quien debemos un amor total por encima de todo, con todo lo que somos, con todo nuestro corazón, nuestra mente, nuestra querer y nuestros sentimientos. Un amor que es cumplimiento entero de la voluntad de Dios, de sus mandatos, que no son ajenos a nuestro ser de hombres imagen de Dios, un amor que es obediencia plena al querer divino, que es su infinito y apasionado amor por todos y cada uno de los hombres. Aquí radica la verdad del hombre, ahí está su felicidad y su dicha, su libertad y la base para su encuentro en amor con los otros.
"Escucha, Israel: El Señor, nuestro Dios es solamente uno". Esta es la clave. "Existe un solo Dios que es el Creador del cielo y de la tierra y, por tanto, también es el Dios de todos los hombres... realmente todos los otros dioses no son Dios y toda realidad en la que vivimos se remite a Dios, es creación suya... no se trata de un dios cualquiera, sino que el único Dios verdadero, Él mismo, es el autor de toda la realidad;... éste Dios ama a su criatura porque la ha hecho, ama al hombre... personalmente... y le da la Torah "la Ley", es decir abre los ojos de Israel sobre la verdadera naturaleza del hombre, y le indica el camino del verdadero humanismo" (Benedicto XVI, Deus Caritas est, 9), inseparable del amor incondicional a Dios, que es Amor, como se ha manifestado plenamente en su Hijo Jesucristo. Jesús ha dado pleno cumplimiento a la Ley. Obediente hasta la muerte y una muerte de Cruz, cumpliendo en todo la voluntad del Padre, haciendo del querer del Padre su alimento, ha desplegado enteramente su vida amándonos hasta el extremo, hasta su entrega sacrificial por nosotros los hombres, y así, como ante la pregunta que se le plantea en el relato evangélico proclamado, nos ha mostrado el camino del hombre, en el que es inseparable la relación entre el amor a Dios y amor al prójimo. "Ambos están tan estrechamente entrelazados, que la afirmación de amar a Dios 'sobre todas las cosas, por encima de todo' es en realidad mentira si el hombre se cierra al prójimo o incluso lo odia... el amor del prójimo es un camino para encontrar también a Dios y... cerrar los ojos ante el prójimo nos convierte también en ciegos ante Dios" (Benedicto XVI, Deus caritas est, 16).
El reconocimiento de Dios, el amor de Dios sobre todas las cosas comporta unirnos a su voluntad y a su amor, por tanto a su amor apasionado y total hasta despojarse de sí por el hombre y llenarlo de su amor. No cabe contraposición. Es la base del amor al prójimo, su raíz y fundamento más firme. Quien ama a Dios por encima de todo crece en comunión con la voluntad divina, con su sentir y su querer, con su pensar y su actuar, siempre en favor del hombre, volcado sobre él; así coinciden cada vez más nuestro querer y la voluntad de Dios, que es amor, amor encarnado y crucificado por nosotros, en su Hijo Jesucristo. Ahí está la verdad del hombre, la verdad de una nueva humanidad, ahí está su futuro, el futuro de una humanidad nueva que se rige por el amor, que se hace historia.
La Palabra de Dios hoy nos pone ante lo esencial. Debemos volver a Dios, tenerle a Él en el centro de nuestras vidas y en la realidad donde nuestro corazón está puesto, descansa, se apoya y vive. Así es como podrá surgir una humanidad nueva, una cultura de la convivencia. Sin Dios no hay futuro para el hombre, se destruye el fundamento de toda convivencia entre los hombres que radica en el amor. Esto es lo fundamental y prioritario, irrenunciable. Al hombre de nuestro tiempo, desgarrado y dividido por tantas divisiones internas y externas, por tantos fragmentos de verdad, sin encontrar su tan necesitada unidad, es preciso ofrecerle aquello esencial que requiere dar sentido a su vida y orientar su existencia, personal y comunitaria, por el camino certero de la verdad, que se realiza en el amor y nos hace libres en la comunión de amor. En la afirmación "Dios es amor" y en el doble e inseparable mandamiento, "amarás al señor tu Dios sobre todas cosas, y al prójimo como a ti mismo", tenemos el núcleo de la fe y el fondo de la realidad del hombre. Ahí está la entraña y la novedad del cristianismo; pero ahí está también lo que concierne a todos, lo que es válido y universal, lo que es decisivo a todo hombre ya la comunidad humana en cuanto tal, lo que está en el fundamento: El amor, "del cual Dios nos colma y que nosotros debemos comunicar a los demás" (Benedicto XVI, Deus Caritas est, 1). En él está el amor, Él es el amor, Él nos ha amado primero. Por eso mismo el primero y principal, insustituible mandamiento es el amor a Dios, que es el único Señor, no hay otro, por encima de todas las cosas.
"El problema central de nuestro tiempo es la ausencia de Dios, y por ello el deber prioritario de los cristianos es testimoniar al Dios vivo. Antes de los deberes (morales y sociales) que tenemos, de lo que hemos de dar testimonio con fuerza y claridad es del centro de nuestra fe. Hemos de hacer presente en nuestra fe, en nuestra esperanza y en nuestra caridad la realidad del Dios vivo. Si hoy existe un problema de moralidad, de recomposición moral en la sociedad deriva de la ausencia de Dios en nuestro pensamiento, en nuestra vida. O, para ser más concreto, de la ausencia de la fe en la vida eterna, que es vida con Dios... Hemos dejado de atrevernos a hablar de la vida eterna y del juicio. Dios se ha vuelto para nosotros un Dios lejano, abstracto. Ya no tenemos el valor de creer que esta criatura, el hombre, sea tan importante a los ojos de Dios, que Dios se ocupa y preocupa con nosotros y por nosotros. Pensamos que todas estas cosas que hacemos son en definitiva cosas nuestras, y que para Dios, si es que existe, no pueden tener demasiada importancia. Y así hemos decidido construirnos a nosotros mismos, reconstruir "el mundo sin contar realmente con la realidad de Dios, la realidad del juicio y de la vida eterna. Pero si en nuestra vida de hoy y de mañana prescindimos de Dios, de la vida eterna, todo cambia, porque el ser humano pierde su gran honor, su gran dignidad. Y todo se vuelve al final manipulable. Pierde su dignidad esta criatura a imagen de Dios, y, por tanto, la consecuencia inevitable es la descomposición moral, la búsqueda de sí mismo en la brevedad de esta vida; hemos de inventar nosotros el mejor modo de construir la vida y la vida en este mundo. Por eso, nuestra tarea fundamental, si realmente queremos contribuir a la vida humana ya la humanización de la vida en este mundo, es la de hacer presente y por así decirlo, casi tangible, esta realidad de un Dios que vive, de un Dios que nos conoce y nos ama, en cuya mirada vivimos, un Dios que reconoce nuestra responsabilidad y de ella espera la respuesta de nuestro amor realizado y plasmado en nuestra vida de cada día" (J. Ratzinger, Ser cristiano en la era neopagana, Madrid 1995, 204) .
"Hay quien piensa, decía el Papa Benedicto XVI el pasado septiembre en Munich, que los proyectos sociales deben promoverse con la máxima urgencia, mientras que las cuestiones que atañen a Dios... revisten bastante menor interés y urgencia. Con todo, la experiencia... enseña precisamente que la evangelización ha de ser prioritaria, que el Dios de Jesucristo tiene que ser conocido, creído y amado, debe convertir los corazones para que las cuestiones sociales puedan progresar, para que se emprenda la reconciliación... Si sólo damos a los hombres conocimientos, habilidades, capacidades técnicas e instrumentos, les damos demasiado poco. Y entonces se imponen demasiado pronto los mecanismos de la violencia, y la capacidad de destruir y de matar se vuelve dominante, transformándose en capacidad de alcanzar el poder, un poder que antes o después debería traer consigo el derecho, pero que nunca será capaz de hacerlo. Con ello nos alejamos cada vez más de la reconciliación, del compromiso común con la justicia y el amor. Entonces se extravían los criterios con los que la técnica se pone al servicio del derecho y del amor, criterios de los que precisamente todo depende; criterios que no son meras teorías, sino que alumbran el corazón, encauzando así la razón y la acción por el camino recto" (Benedicto XVI, Homilía en la explanada de la Neue Messe de Munich, 10-9-2006).
Por ello, no hay prioridad ni imperativo más urgente para los cristianos que se pueda anteponer a ésta: la prioridad del testimonio del Dios vivo el estar "centrados" en el primer desafío que tenemos de creer realmente y dar testimonio del Dios vivo. Todo lo demás está subordinado a este esencial, apremiante e imprescindible testimonio de Dios vivo. “Si vivimos bajo los ojos de Dios, y si Dios es la prioridad de nuestra vida, de nuestro pensamiento y de nuestro testimonio, lo demás es sólo un corolario. Es decir, de ello resulta el trabajo por la paz, por la criatura, la protección de los débiles, el trabajo por la justicia y el amor" (J. Ratzinger, Ser cristiano, 205).
La enseñanza constante del Papa Benedicto XVI, desde el inicio de su pontificado, es un constante apelar a este testimonio de Dios, a centrar la vida en Dios, a advertir sobre la ruina que le adviene al hombre, a la humanidad, cuando se aleja de Dios o hace que no cuente. Desde su primera homilía en el inicio solemne de su ministerio petrino, hasta su viaje apostólico a Baviera, su tierra natal, pasando por su gran Encíclica "Dios es amor", es una permanente y apremiante llamada a que los hombres vuelvan a Dios. Ahí se juega todo. Eso es lo esencial. En tiempos como los nuestros de grandes cambios y de una complejidad tan enorme en todos los campos no podemos perder el norte, no podemos quedar atrapados por la barahúnda de cosas, ni enredados en miles cosas que no llevan a ningún sitio las ramas no pueden impedirnos ver el bosque. Es preciso ir a lo esencial y centrarnos en lo que es el centro de todo: la fe en Dios, que se ha revelado plenamente en la existencia histórica de su Hijo único, Jesucristo, nacido de María. ¡En él hemos conocido a Dios, que es Amor!", (1 Jn 4' 16). Es plenamente cierto y seguro, "el mundo necesita a Dios. Nosotros necesitamos a Dios. ¿A qué Dios necesitamos?" Al que vemos, palpamos, y contemplamos en Jesús, que murió por nosotros en la cruz, el Hijo de Dios encarnado que aquí nos mira de manera tan penetrante, en quien está el amor hasta el extremo. Este es el Dios que necesitamos: el Dios que a la violencia opuso su sufrimiento el Dios que ante el mal y su poder esgrime, para detenerlo y vencerlo, su misericordia (Benedicto XVI, Homilía en la explanada de Neu Messe).
Esto es lo fundamental, prioritario e irrenunciable. Está por encima de todo. "Escucha, Israel, el señor muestro Dios es solamente uno". Aquí está la base de nuestra presencia cristiana en el mundo.
No quiero finalizar esta homilía, sin evocar el recuerdo de algo que veo providencial. Ayer, día 4, fiesta de San Carlos Borromeo, hizo 24 años que nos visitó el Papa Juan Pablo en Toledo. Aquí, en el barrio del Polígono, tuvo el encuentro con el apostolado de los laicos. No es una coincidencia casual con la celebración del primer Centenario de las semanas Sociales. El Papa invitó a la presencia cristiana y evangelizadora de los laicos en el mundo. Esta presencia es inseparable de la Doctrina Social de la Iglesia.
Hace unos momentos escuchábamos al obispo auxiliar de Madrid en la última lección de la Semana estas palabras: “En los últimos decenios, ateniéndonos a las abundantes y riquísimas enseñanzas de índole social de Juan Pablo II, hemos constatado cómo la aportación de la Doctrina Social de la Iglesia –una parte de las más importantes Encíclicas de Juan Pablo II han merecido el ser consideradas Encíclicas Sociales- han significado un aliento específico para que el hombre de fines de un milenio y de los comienzos de los años 2000 pudiese no olvidarse quién era él mismo, cómo podría afrontar los graves retos en el campo de la bioética, cómo ayudar a superar los conflictos bélicos y políticos y, no en último lugar, cómo favorecer las nuevas organizaciones sociales y cómo dar respuesta a los problemas suscitados por los nuevos nacionalismos insolidarios en un mundo globalizado”.
Que sean las enseñanzas de Juan Pablo II norte y guía de la presencia cristiana en el mundo; que sean, unidas a las enseñanzas del Concilio Vaticano II, de los Papas en su Doctrina Social, y del último de los Papas, Benedicto XVI, la luz que guíe permanentemente estas Semanas Sociales, para que constantemente sigan influyendo en nuestra sociedad, renovándola desde dentro.
Y también quiero anunciar el propósito, ahora que comienza el XXV Aniversario de la visita del Papa Juan Pablo II a Toledo, que vayamos preparando nuestro corazón y nuestras aportaciones para, en una cuestación popular, dedicarle una estatua, aquí en Toledo, en esta ciudad emblemática por su fe y por su significado en la historia de España y de Europa.
Que así sea.
Apertura XL Semana Social
Nov 03, 2006
Palabras del Sr. Cardenal Azobispo de Toledo, Primado de España - Toledo, 2 de noviembre de 2006.
Me sumo enteramente a las palabras de saludo y bienvenida de Roberto Jiménez Silva, Presidente de las Semanas Sociales en Toledo. No es casual que se celebre en Toledo esta Semana Social, que va a tratar una importantísima cuestión, nada menos que: “Propuestas cristianas para una cultura de la convivencia”, tan urgentes y necesarias en los tiempos que corremos.Image
Digo que no es casual porque aquí tuvo lugar, en el año 589, el Tercer Concilio de Toledo, “dato histórico, eclesiástico y europeo de primer orden”, en palabras de quien hoy es el Papa Benedicto XVI, en una conferencia en Madrid en uno de los actos programaos para conmemorar el XIV centenario de este Concilio,
El entonces Cardenal Ratzinger añadía en aquella ocasión: “La España de aquel tiempo estaba dividida internamente en un doble sentido. Al enfrentamiento étnico entre la población románica y la germánica, se sumaba la correspondiente oposición religiosa entre las versiones católica y arriana del cristianismo. Las contraposiciones de la sangre sólo podían ser salvadas por la unidad del espíritu; ambos pueblos podían crecer y caminar juntos, por senda de la unidad en la fe... No volvemos nuestro pensamiento a estos acontecimientos Históricos para refugiarnos en el pasado. El Concilio de Toledo ha creado futuro ha construido Europa, produciendo unidad a partir de la fuerza del espíritu. En el Encuentro con el Concilio, buscarnos modelos de unidad, al no que pueda reunir a unos y otros y abrir caminos para avanzar” (J. Ratzinger), En esta Semana Social también buscamos y esperamos hallar, en las fuentes y propuestas cristianas, caminos por los que avanzar por las sendas de la unidad y de la convivencia entre los pueblos, las razas, las religiones, las gentes, en definitiva.
En esta Semana van a estar presentes preguntas como éstas: ¿Qué puede dar unidad y edificar convivencia entre los hombres y los pueblos? ¿Que fuerzas pueden servir a la edificación de un nuevo futuro para una cultura de la convivencia? ¿Es todavía la fe cristiana, también hoy, mil cuatrocientos diecisiete años después del Tercer Concilio de Toledo una fuerza así? (Cf. J. Ratzinger). Si el camino trazado y emprendido en aquel momento fue quebrado siglos más tarde de algún modo y recuperado, de nuevo en Toledo, con la llegada a Toledo y restablecimiento del rey cristiano. A partir de entonces se origina una convivencia que ha dado lugar a la denominación de Toledo, como la “Ciudad de las tres culturas”, no sin una cierta carga de mito de todos conocido.
En todo caso, Toledo representa y es signo de unidad, de convivencia y de una verdadera tolerancia que tiene sus raíces y fundamentos cristianos. Hoy, una de las palabras que está más en boga en el lenguaje público es “tolerancia”. Y es verdad que estamos muy necesitados de ella. Se trata de una exigencia básica para las relaciones humanas. Necesitamos vivir en la tolerancia, entendida ésta como obligado respeto a la conciencia y a las convicciones ajenas; la necesitamos como base firme para una convivencia en libertad. La necesitamos en un mundo intolerante, abundante, por desgracia, en rechazos por doquier.
Ojalá, por el bien común de la convivencia, que no se hiciese de la “tolerancia” una palabra manida, un slogan. Con seguridad, habría que hablar poco de tolerancia y, sin embargo, ser en la realidad muy respetuosos unos de otros. Esto requiere un largo aprendizaje. Un aprendizaje que no es ajeno al reconocimiento de la verdad. Cuando la tolerancia se entiende como indiferencia relativista que cotiza a la baja todo asomo de convicción personal o colectiva, o cuando domina la persuasión de que no hay verdades absolutas, de que toda verdad es contingente y revisable y de que toda certeza es síntoma de inmadurez y dogmatismo, o cuando se estima que tampoco hay valores que merezcan adhesión incondicional y permanente entonces es muy difícil que se construya una sociedad tolerante y una cultura de la convivencia.
Estimo que uno de los enemigos más fuertes y más difíciles para una sociedad tolerante y para cultura de la convivencia es el relativismo y el desplome ético que caracteriza muchos aspectos de la cultura contemporánea. Incluso, “no falta quien considera este relativismo ético como una condición de la democracia, ya que sólo él garantizaría la tolerancia, el respeto recíproco entre las personas y la adhesión a las decisiones de la mayoría, mientras que las normas morales, consideradas objetivas y vinculantes, llevarían al autoritarismo y a la intolerancia” (Juan Pablo II). Pero cuando faltan estas normas morales, objetivas y vinculantes para todos, por ejemplo en lo concerniente al respeto a la vida, todos somos testigos de las graves consecuencias que se originan.
“Es cierto, como señaló el Papa Juan pablo II en su Encíclica sobre la vida, que en la historia ha habido casos en los que se han cometido crímenes en nombre de la 'verdad'. Pero crímenes no menos graves y radicales negaciones de la libertad se siguen cometiendo también en nombre del 'relativismo ético'. Si por una trágica ofuscación de la conciencia colectiva, el escepticismo llegara a poner en duda hasta los principios fundamentales de la ley moral, el mismo ordenamiento democrático -basado en el respeto y la tolerancia- se tambalearía en sus fundamentos, reduciéndose a un puro mecanismo de regulación empírica de intereses diversos y contrapuestos” (EV 70). Una sociedad tolerante y una cultura de la convivencia se asienta sobre la verdad que nos hace libres y se realiza en el amor. Una sociedad que destruya o disminuya la libertad, asentada en la verdad, o desvirtúe y desnaturalice la realidad del amor o la misma palabra “amor”, va de camino hacia la intolerancia. Por ello, si queremos ser libres y construir una sociedad tolerante, busquemos y sirvamos a la verdad que se realiza en el amor.
La Iglesia se presenta en el mundo servidora de una verdad sobre el hombre y de una vida que ha encontrado en Jesucristo, camino verdad y vida, amor de Dios encarnado y crucificado por los hombres. Ella sabe que esta verdad es vida en libertad y en comunión y amor, en mano tendida, en acercamiento al extraño que yace malherido y despojado por otros, arrinconado y marginado, porque la libertad sólo nace del amor, y porque la única razón de ser de la libertad es hacer posible la comunión y el amor, el servicio respetuoso y atención sanante a todo hombre que es próximo a cada uno. Se trata de una libertad para buscar y adherirse a la verdad y al bien, para la comprensión y el respeto, para la longanimidad y el diálogo, para el amor y la misericordia.
Para el cristiano ser tolerante y ser factor de una cultura de la convivencia no debiera ser un añadido, pertenece a su misma entraña. Porque el cristiano es hombre de comunión, de diálogo, de encuentro; porque ha nacido del amor, de la comunión, del diálogo y del encuentro de Dios con el hombre en su Hijo Jesucristo. La tolerancia y la convivencia entre los hombres tan cercana y tan dentro de la comunión es posible si cada uno respeta la dignidad personal y humana de los demás. La comunión, la convivencia, y la tolerancia no existen cuando la colectividad se impone a los hombres; la tolerancia no es real si coexisten unos junto a otros con indiferencia y sólo buscan sus propias ventajas e intereses. La verdadera tolerancia tiende de suyo a la comunión, y sólo surge cuando uno percibe la dignidad inrobable del prójimo y la diversidad como riquezas, cuando le reconoce al prójimo la misma dignidad sin uniformidad que a uno mismo y está dispuesto a comunicarle sus propias capacidades y dones.
Esto es lo que he visto y contemplado en Jesucristo, esto es lo que he aprendido en la Iglesia y de su historia, esto es lo que nos va a ofrecer con gozo y sencillez a todos esta XL Semana Social en España, en el primer centenario de su andadura, aquí, en Toledo, para la que deseo y pido todos los frutos y bendiciones de Dios.
«El futuro de Europa está en la fe»
Oct 06, 2006
El cardenal Antonio Cañizares impartió la ponencia inaugural del Simposio Europeo de Docentes Universitarios que se celebró en Roma.
(La Razón, 05 de octubre de 2006) Roma- «Europa no es geográficamente un continente aprehensible con claridad, más bien un concepto cultural e histórico. Más aún, es un acontecimiento espiritual», afirmó el cardenal Cañizares el pasado fin de semana en la sesión inaugural del Simposio Europeo de Docentes Universitarios, que se desarrolló en la sede de la diócesis de Roma, junto a la basílica de San Juan de Letrán.
La presencia del cardenal Cañizares suscitó una expectación poco habitual en actos de este tipo. A la asistencia del presidente de la República Italiana, Giorgio Napolitano, se sumó el respaldo del cardenal Vicario de Roma y presidente de la Conferencia Episcopal Italiana, Camillo Ruini y del recientemente nombrado Secretario de Estado, el cardenal Tarcisio Bertone, a quien le une una vieja amistad con Cañizares, desde que ambos purpurados coincidieron en la Congregación para la Doctrina de la Fe.
En la sesión inaugural, el arzobispo de Toledo y Primado de España, ahondó en la «dimensión religiosa de Europa», una idea que puso en relación con el discurso de Benedicto XVI en Ratisbona: «Europa comienza a nacer, en el fondo, con el encuentro entre fe y razón, entre auténtica ilustración y religión».
En este sentido, Cañizares se preguntó si «será cristiana la Europa de mañana», para concluir que «lo será siempre que se mantenga en sus raíces», en consonancia con el alegato europeísta que Juan Pablo II lanzó en Santiago de Compostela en 1982: «Europa encuéntrate a ti misma. Sé tú misma».
Así, señaló que «el futuro de Europa, se quiera o no se quiera, se encuentra en la fe, no puede encontrarse en modo alguno en una cultura de la nada, del vacío, de la libertad sin límites y sin contenido, del relativismo o del escepticismo falsamente considerado como conquista intelectual, como parece ser la atención fundamental de los países europeos». Y añadió que «o Europa tiene el valor de afrontar de nuevo las preguntas sobre el significado de la vida y los fundamentos de la moralidad, y en consecuencia apoyarse sobre la “eunomia”, o posiblemente verá como reviven viejos fantasmas, viejos conflictos, debiendo afrontar las “cosas nuevas de hoy” con viejas ideas, que se han manifestado estériles». No faltó tampoco una referencia a los plateamientos laicistas que se viven en nuestro país.
Así, el cardenal destacó que «se confunde frecuentemente, al menos en España, entre neutralidad y laicidad, entre lo que es un Estado no confesional, neutral, y un Estado laico, de confesión laicista en definitiva; o entre “libre pensamiento”y secularidad, o se contrapone la fe y la razón, la religiosidad y la ciencia, como si la fe y la religiosidad fuesen algo que hay que superar, que queda sólo para la individualidad y la intimidad, que no es universalizable en la organización social y útil para el progreso y que, obviamente, debe dejar todo el espacio a la razón humana abandonada a sí misma o a la ciencia y sus propios avances».
Cardenal Cañizares atribuye al "olvido de Dios" el origen de crisis actual
Sept 12, 2006
El Arzobispo de Toledo, Cardenal Antonio Cañizares, aseguró que el "olvido de Dios" es el origen de los problemas por los que atraviesa la sociedad actual pues la exclusión de Dios trae "gravísimas consecuencias" para el ser humano.
MADRID, 24 Ago. 06 (ACI).- Así lo señaló el Primado español durante la Misa que presidió este martes en el monasterio carmelita de la Encarnación de Ávila con motivo del decenario en honor a la Transverberación del corazón de Santa Teresa de Jesús.
Recordando a Juan Pablo II, el Cardenal manifestó que "el hombre puede excluir a Dios, pero eso no ocurrirá sin gravísimas consecuencias para el mismo hombre".
"El oscurecimiento de los valores morales cristianos incide de una manera especial en los jóvenes", que "son objeto de una sutil manipulación". El mismo fenómeno afecta a la familia, prosiguió, refiriéndose al "crimen del aborto" y al "abandono de los ancianos".
Al resaltarla vigencia del diagnóstico de Juan Pablo II realizado en 1993, el Primado dijo que "el olvido de Dios es el origen de todo", añadiendo que "el laicismo imperante, que se nos quiere imponer, no es futuro para la humanidad, no es futuro para la sociedad española".
Totalitarismo, diritti umani e democrazia (I)
Sept 12, 2006
Intervista al Primate di Spagna e Vicepresidente de la Conferenza episcopale
TOLEDO, lunedì, 21 agosto 2006 (ZENIT.org).- Sullo sfondo del V Incontro mondiale delle famiglie, svoltosi a Valencia, Jaime Antúnez, Direttore di “Humanitas»”, rivista di antropologia e cultura cristiana della Pontificia Università Cattolica del Cile, ha svolto un’approfondita intervista con il Cardinale Antonio Cañizares, Arcivescovo di Toledo, Primate di Spagna e Vicepresidente della Conferenza episcopale spagnola.
Di seguito riportiamo i principali passaggi dell’intervista.
In una cultura come quella dominante in Spagna, in Europa e in tutto l’Occidente, con una forte componente ideologica di laicismo, si può affermare che è nell’ambito della famiglia dove questo secolarismo si manifesta in modo più evidente ed aggressivo?
Cardinale Antonio Cañizares: Non penso che sia la famiglia l’ambito in cui questo laicismo si generi, ma è quello l’ambito che più ne sta subendo gli effetti negativi. La famiglia in Spagna è in sostanza una famiglia cristiana, anche quando non è praticante, anche quando è fortemente scossa dai venti della secolarizzazione, da tutto il potere mediatico che diffonde una ideologia relativista. Sopravvivono però nella famiglia spagnola ancora delle risorse molto valide e siamo ancora in tempo perché essa recuperi la sua verità. Ma è certamente vero che la famiglia spagnola, per le pressioni di questo potere mediatico, per le legislazioni così aggressive nei suoi confronti, sta soffrendo per il forte relativismo che la porta a vivere fuori dalla verità che la costituisce e a causa del quale spesso le persone cadono in situazioni deprecabili.
Le sue dichiarazioni hanno addossato forti responsabilità sul Governo socialista per quanto sta avvenendo sulla famiglia.
Cardinale Antonio Cañizares: In questi ultimi anni abbiamo assistito ad un’ “escalation” contro la famiglia da parte del Governo socialista, aiutato da altre forze politiche e altri poteri o gruppi come quello dell’impero gay o di certe ideologie e organizzazioni femministe, che cercano di imporre l’ideologia del genere. La Spagna occupa uno degli ultimi posti in Europa per quanto riguarda le politiche per la famiglia, quello con il più basso livello di sostegno alla famiglia. Insieme alla Grecia, la Spagna è la nazione europea con il più basso indice di natalità, in cui più sono diminuiti i giovani negli ultimi 25 anni e dove più è aumentato il numero degli aborti negli ultimi 10 anni. La Spagna occupa il terzo posto nel tasso di aumento delle separazioni matrimoniali nell’ultimo decennio. E, al contempo, è andata più lontano - rispetto a qualsiasi altro Paese - dalla Comunità europea in materia legislativa contraria e dannosa alla famiglia.
Occorre ribadire ancora che il futuro della famiglia dipende dalla possibilità che le viene data di vivere la sua verità, dalla sua capacità di superare il relativismo verso il quale viene spinta. La famiglia potrà essere luogo di educazione e trasmissione della fede se si supera quel relativismo. Se non lo si supera, essa continuerà nella sua crisi; una crisi di fede che si fonda su una crisi di verità, perché le manca quel fondamento principale su cui appoggiarsi e vivere in pienezza ciò che è.
Alla fine dello scorso mese di marzo, in occasione dei 40 anni dalla chiusura del Concilio Vaticano II, la Assemblea Plenaria della Conferenza episcopale spagnola, di cui lei è Vicepresidente, ha emesso una dichiarazione intitolata “Teología y secularización en España” - che ha avuto un’ampia eco in tutto il mondo cattolico spagnolo e latinoamericano - nella quale si espongono gli effetti distruttivi dell’ideologia laicista, nell’ambito della teologia morale. Questo ha a che vedere, secondo lei, anche con il tema della famiglia e in particolare con la missione della famiglia di trasmissione della fede, tema centrale del V Incontro mondiale di Valencia?
Cardinale Antonio Cañizares: Certamente. L’insegnamento teologico morale in Spagna non ha aiutato a vivere la verità della famiglia, non ha aiutato a rendere la famiglia una piccola chiesa domestica come indica la “Familiaris consortio”. Non ha aiutato a vivere la famiglia come segno e come icona dell’alleanza di Dio con l’umanità; a rendere la famiglia un luogo di incontro con Dio nella comunità.
Come è avvenuto che la teologia morale abbia contribuito alla secolarizzazione della famiglia?
Cardinale Antonio Cañizares: È avvenuto perché la base di questa teologia morale non era l’antropologia che la Rivelazione ci mostra in Gesù Cristo. E, certo, tutto questo si è poi diffuso nei corsi prematrimoniali, si è diffuso attraverso movimenti familiari che hanno promosso, ad esempio, una lettura falsata dell’enciclica “Humanae vitae” di Paolo VI o persino contraria ad essa, trovando lì molti degli elementi di questa teologia morale. Si è sostenuto, quindi, che l’importante è semplicemente l’amore e non l’apertura alla vita. Si è insegnato che il matrimonio, effettivamente indissolubile, fondava la sua indissolubilità solo sulla decisione dei coniugi.
È, chiaramente, una morale che si basa unicamente sulla decisione personale e non su ciò che sono le realtà oggettive, che ci vengono date dalla Rivelazione e attraverso la stessa natura creata. Questa teologia morale, in definitiva, non ha affermato il Dio creatore, la suprema realtà che ha fatto l’uomo e lo ha fatto a sua immagine, uomo e donna.
Tutto questo ha influito molto negativamente sulla famiglia, favorendo il processo di secolarizzazione. E se si secolarizza la famiglia, si secolarizza l’intera società.
Alcuni Vescovi spagnoli hanno fatto notare, in diverse dichiarazioni, che in questa nazione si sta verificando un fatto inedito nella storia della civiltà: la soppressione del matrimonio.
Cardinale Antonio Cañizares: Qui in Spagna, in effetti, la cosa più grave che è avvenuta nell’ordinamento giuridico è che nel Codice civile è scomparsa la realtà del matrimonio, essendo stata sostituita dalla semplice unione di persone; e che le figure di “padre” e “madre” sono state sostituite dalla denominazione di “coniuge”. Per questi motivi il matrimonio non esiste più. In nessuna parte del mondo si parla di matrimonio tra persone dello stesso sesso; il matrimonio propriamente detto è solo tra un uomo e una donna. Nel Codice civile questo è un fatto enorme: è scomparsa di fatto l’espressione giuridica naturale di matrimonio tra un uomo e una donna.
Conversando su questo argomento con l’Arcivescovo di Granada, monsignor Javier Martínez, egli ha detto: “Io credo che esistono due aspetti molto visibili della rivoluzione nichilista che si sta vivendo attualmente in Spagna. Uno è il desiderio di spazzare via dalla vita culturale e sociale ogni elemento, persino residuale, della tradizione cristiana o che faccia riferimento alla tradizione cristiana, alla concezione cristiana dell’uomo. Poi, affianco a questo, vi è l’invenzione di ‘nuovi diritti’, perché l’uomo è concepito come un piccolo assoluto per il quale tutto è possibile e tutto ciò che è possibile e fruibile, immediatamente fruibile, senza considerazione delle conseguenze, semplicemente diventa di fatto un diritto”. Ci potrebbe commentare questo secondo aspetto riferito ai “nuovi diritti”?
Cardinale Antonio Cañizares: I diritti umani, in questa nuova concezione, non sono più quelli che sono inscritti nella natura umana. I diritti umani non sono più qualcosa che precede la decisione dell’uomo, la decisione della maggioranza, la decisione del potere, ma qualcosa che emana dal potere, sia questo il potere totalitario di un uomo, quello della maggioranza o quello generato dalla manipolazione dell’opinione pubblica. In definitiva, il potere. In questo modo, è l’essere umano che decide e che dà senso assoluto a se stesso. Ma così i diritti umani non esistono.
In questa epoca stiamo assistendo - e la Spagna ne è uno degli esempi più chiari - ad una crisi profondissima dei diritti umani, ma in questa crisi profondissima non può esserci democrazia.
Lei parla di totalitarismo...
Cardinale Antonio Cañizares: Si tratta di un atteggiamento totalitario. Non ha importanza se è un totalitarismo parlamentare o il totalitarismo di un capo: è in ogni caso totalitarismo. Ciò che vale è ciò che la maggioranza o il potere supremo adotta, e se adotta qualcosa di estraneo all’ordine naturale creato, perché no...? E questo viene assunto come regola. È ciò che abbiamo ascoltato nel discorso d’insediamento del Presidente, in cui disse che avrebbe fatto in modo che ciascuno potesse decidere sul proprio sesso. Ma se ciascuno può decidere su tutto, allora perché non rendere legittima anche la violenza, perché non rendere legittimo il furto, se si può decidere per proprio conto. In questa concezione non vi è nulla di oggettivamente buono, né di cattivo.
Il positivismo nella sua espressione più radicale.
Cardinale Antonio Cañizares: Esattamente.
Ha fatto molto scalpore nei Paesi americani - e ancora una volta in modo esemplare - la reazione dei cattolici spagnoli in difesa del vero matrimonio e della famiglia tradizionale. Non è solito vedere due milioni di persone uscire per le strade come è avvenuto nel mese di giugno dell’anno scorso, e che un gruppo importante di Vescovi accompagni una manifestazione di questa natura, convocata da un’organizzazione civile. In che modo crede Sua Eminenza che il V Incontro mondiale delle famiglie possa rafforzare questa capacità di resistere di fronte al chiaro e inedito proposito della Spagna di eliminare l’istituzione del matrimonio?
Cardinale Antonio Cañizares: Quando le famiglie hanno raccolto le firme, quando le famiglie sono uscite sulle strade in due occasioni, è stato per dire sì alla famiglia, sì al matrimonio tra l’uomo e la donna; sì al diritto e al dovere inalienabile dei genitori di educare i propri figli conformemente alle proprie convinzioni, sì all’insegnamento religioso che i genitori chiedono, sì ad un’educazione che sia veramente umana. L’Incontro mondiale delle famiglie è stato la ratificazione, da parte del Papa e da parte anche di altre famiglie di altre parti del mondo, di ciò che le famiglie spagnole stanno difendendo, proponendo ed incoraggiando. E le famiglie spagnole si sono sentite a loro volta molto incoraggiate: l’Incontro di Valencia è stato per loro non solo come un po’ d’aria fresca, ma come la grande forza dello Spirito e la grande forza della Chiesa che gli dice: avanti!, abbiate fiducia nelle vostre proprie risorse e nella vostra realtà, perché lì sta il futuro e il miglior servizio che potete rendere alla società.
Asunción De La Virgen María
Aug 17, 2006
Homilía del Sr. Cardenal Arzobispo de Toledo, Don Antonio Cañizares. S. I. Catedral Primada - 15 de agosto de 2006.
Queridos hermanos Obispos y sacerdotes, miembros del Cabildo Catedral; estimadas y dignas autoridades; queridos hermanos y hermanas de la Cofradía de la Santísima Virgen del Sagrario; muy queridos todos, hermanos y hermanas en el Señor:Image
Hoy es un día lleno de gozo, hoy es un día de esperanza, hoy es el día en que actuó el Señor con la más preclara de las criaturas y llevó a cabo la obra más acabada de sus manos y de su gracia; hoy es la fiesta de la Asunción a los cielos en cuerpo y alma de nuestra Señora, la Santísima Virgen María, Reina del cielo y de la tierra. "Dios ha vencido. El amor ha vencido. Ha vencido la vida. Se ha puesto de manifiesto que el amor es más fuerte que la muerte, que Dios tiene la verdadera fuerza, y su fuerza es bondad y amor" (Benedicto XVI).
Los toledanos unimos a esta fiesta la advocación tan querida y tan entrañable de Nuestra Señora del Sagrario, consuelo de los afligidos, auxilio de los cristianos, vida y dulzura, esperanza nuestra. No puede haber mayor esperanza para los desterrados hijos de Eva que María elevada al cielo en cuerpo y alma. Como dijo el Papa el año pasado en esta misma fiesta: "En Dios también hay lugar para el cuerpo. El cielo ya no es una esfera muy lejana y desconocida. En el cielo tenemos una Madre. Y la Madre de Dios, la Madre del Hijo de Dios, es nuestra madre... En el cielo tenemos una madre. El cielo está abierto; el cielo tiene un corazón" (Benedicto XVI). ¡Qué grande es Dios, qué grande ha estado con nosotros!
Es esta grandeza, es la verdad de Dios lo que proclama y canta la Virgen María en el Magnificat que hemos leído en el Evangelio. Este canto maravilloso que brota del corazón lleno de fe de María, la fiel esclava del Señor y dichosa porque cree, nos descubre el alma de la Virgen, y la expresión más neta de su personalidad. Este canto es, en expresión de Benedicto XVI “un retrato, un verdadero icono de María, en el que podemos verla tal cual es” (Benedicto XVI).
Fijémonos que lo que Ella destaca en este canto suyo es la grandeza de Dios, la verdad de Dios, su misericordia infinita, su obra que engrandece, levanta y salva al hombre, las maravillas que Él ha hecho, hace y hará en favor de los hombres. "María desea que Dios sea grande en el mundo, que sea grande en su vida, que esté presente en todos nosotros. No tiene miedo de que Dios sea un 'competidor' en nuestra vida, de que con su grandeza pueda quitarnos algo de nuestra libertad, de nuestro espacio vital. Ella sabe que, si Dios es grande, también nosotros somos grandes. No oprime nuestra vida sino que la eleva y la hace grande: entonces se hace grande con el esplendor de Dios" (Benedicto XVI.
Esta es la verdad del hombre. Esta es su grandeza: ser de Dios, ser criatura suya, amada por Él, hechura suya, imagen y semejanza suya. En ser de Dios y vivir para Dios, en mostrar a Dios y dejar que aparezca su grandeza en el hombre en vivir la obediencia a Dios y cumplir su divina voluntad es donde se condensa la más verdadera y genuina antropología.
El verdadero problema de nuestro tiempo es la quiebra de humanidad, o sea, la falta de una visión verdadera del hombre inseparable de Dios. El hombre de la época moderna ha pensado y dicho: "Este Dios no nos deja libertad, nos limita el espacio de nuestra vida con sus mandamientos. Por tanto, Dios debe desaparecer; queremos ser autónomos, independientes. Sin este Dios, seremos dioses y haremos lo que nos plazca". Este hombre de la modernidad ha pensado y creído con frecuencia que "apartando a Dios y siendo nosotros autónomos, siguiendo nuestras ideas, nuestra voluntad, llegaríamos a ser realmente libres para hacer lo que nos apetezca sin tener que obedecer a nadie. Pero cuando Dios desaparece, el hombre no llega a ser más grande; al contrario, pierde la dignidad divina, pierde el esplendor de Dios en su rostro. Al final se convierte sólo en el producto de una evolución ciega, del que se puede usar y abusar" (Benedicto XVI).
La quiebra moral y de humanidad que hoy padecemos está unida inseparablemente a la “crisis de Dios”, a su ausencia del espacio humano y cultural. Todo cambia si hay Dios o no hay Dios. El hombre es grande sólo si Dios, es Dios, si Dios es grande, todopoderoso, creador y señor de todo. Vivimos según el cliché: "No hay Dios", y si lo hay no interesa e incluso estorba. Sin duda el olvido de Dios, o el rechazo de Él, es el acontecimiento fundamental de los "tiempos de indigencia y pequeñez humana” que vivimos, a pesar de que para algunos parezca lo contrario; no hay otro que pueda comparársele en su radicalidad y en sus graves consecuencias. Si "quien a Dios tiene nada la falta, sólo Dios basta" (Santa Teresa de Jesús), el no tenerle a Él es la más grande de las indigencias, la mayor de las pobrezas: al hombre le falta todo cuando le falta Dios, porque le falta cuanto de verdad pueda llenar su corazón grande, su alma ansiosa y sedienta de bien, de amor, de verdad, de hermosura, de felicidad, de grandeza; cuando le falta Dios pierde el esplendor y la grandeza de Dios en su rostro. Eso es lo que ha confirmado la experiencia de nuestra época. Sólo desde Dios, sólo a partir de Él, la tierra llegará a ser humana; la tierra será habitable a la luz de Dios; allí donde se deja a Dios ser Dios, donde se deja y se busca que se muestre su grandeza y se cumple la voluntad de Dios, allí está Dios, está el cielo, puede la tierra convertirse en cielo. Como en la Virgen María, que en su existencia, en toda su vida, en lo que es su personalidad manifesta en el canto del Magnificat, ya se anticipa el cielo, la gloria a la que sería elevada en el día del Tránsito de su muerte que celebramos hoy. "Con Maria debemos comenzar a comprender que es así. No debemos alejarnos de Dios, sino hacer que Dios esté presente, hacer que Dios sea grande en nuestra vida; así también nosotros seremos divinos: tendremos todo el esplendor de la dignidad humana" (Benedicto XVI).
Por ello, el día en que, hablando hipotéticamente, llegase a todas las partes el anuncio de la muerte de Dios, de su olvido total y de su desaparición de su Nombre entre los hombres, sólo podría ser espantoso y terrible. Pero démonos cuenta, seamos conscientes de lo que nos está sucediendo en esta sociedad: parece que hay un empeño en que así sea; existen voces y movimientos empeñados en ello. A esto puede conducir un "laicismo esencial" al que parece que se quiere llevar a nuestra sociedad. Porque ese "laicismo esencial" conlleva que Dios no cuente en la vida de los hombres, en las relaciones humanas, en el ethos o comportamiento público y social de la persona. El laicismo no deja espacio a la confesión y adoración del Nombre de Dios; es lo más contrario a aquel dicho del Señor: "Dad a Dios lo que es de Dios, y al César lo que es del César”. El laicismo no puede permitir que Dios tenga que ver con la organización de los hombres; considera intromisión abusiva el que se señalen principios morales fundamentales, validos en sí y por sí mismos, universales e imprescindibles para todos, que tienen su fundamento más firme en Dios creador.
Olvidan quienes así piensan con ese "laicismo esencial" -y así lo demuestra la historia, incluso muy reciente- que no puede, por lo demás, haber una sociedad libre, en progreso de humanidad y solidaria, al margen de Dios, cuyo olvido o rechazo quiebra interiormente el verdadero sentido de las profundas aspiraciones del hombre, debilita y deforma los valores éticos de convivencia, socaba las bases para el respeto a la dignidad inviolable de la persona humana y priva del fundamento más sólido para el amor y estimación hacia los otros y el apoyo solidario e incondicional a los demás. Digo más: No es posible un Estado ateo; se vuelve contra el hombre. Quien no conoce a Dios, no conoce al hombre, y quien olvida a Dios acaba ignorando la verdadera grandeza y dignidad de todo hombre. Este es el gran y principal problema de nuestro tiempo: la carencia de una verdadera antropología que no se construye al margen de Dios y menos contra Él. El asunto es muy serio: si al hombre le faltase completamente Dios dejaría de existir.
Como acaba de decir el Papa Benedicto XVI en una entrevista para las televisiones alemanas: "El asunto fundamental es que debemos redescubrir a Dios, no a un Dios cualquiera, sino al Dios con el rostro humano, porque cuando vemos a Jesucristo vemos a Dios. Y partiendo de esto debemos encontrar los caminos para encontrarnos en la familia, entre las generaciones y también entre las culturas y los pueblos, entre los caminos de la reconciliación y la convivencia pacifica en este mundo, y los caminos que conducen hacia el futuro. Y estos caminos hacia el futuro no los encontraremos si no recibimos la luz desde lo alto" (Benedicto XVI), la luz de Dios y que es Dios.
Por eso, queridos hermanos y hermanas, es tan urgente y apremiante la afirmación de Dios como Dios, en su grandeza y en su infinita y desbordante misericordia y bondad, y la confesión del Creador, del Dios que hace obras grandes, maravillas. Como hizo la Santísima Virgen y canta en el canto inspirado por el Espíritu del Evangelio de hoy. No propugnamos una sociedad confesional, aunque ojalá que todos conociesen y creyesen, porque es ahí donde está la vida eterna; (y ojalá también que siempre se respetasen en ella las convicciones religiosas y se cumpliese y garantizase en todo momento el derecho inalienable a la libertad religiosa). La fe se propone, no se impone. La Iglesia y los cristianos tenemos el deber de afirmar a Dios, como María, con la garantía y la certeza de que así afirmamos y servimos al hombre. Tarea principal de la Iglesia, con la enseñanza de María, en su persona y en su Magnificat, es avivar y alimentar la experiencia de Dios hoy, dar testimonio de Dios, abrir las ventanas cerradas que no dejan pasar la claridad, para que su luz pueda brillar entre nosotros, para que haya espacio para su presencia pues allí donde está Dios nuestra vida resulta luminosa, incluso en la fatiga de nuestra existencia. Es preciso llegar al convencimiento, a la certeza, como la de la Virgen María, madre de los creyentes, madre de la Iglesia, de que la Iglesia existe para que Dios, el Dios vivo, sea dado a conocer, para que el hombre pueda vivir ante su mirada, en su presencia; la Iglesia existe para hacer habitable la tierra a la luz de Dios. La Iglesia existe porque, como María, como todo ser humano, es de Dios y para Dios, para dar testimonio de Dios y llevar a los hombres a Él, fuente de libertad, fundamento de su verdad, razón última de su ser. Llevada de la fe que le anima, como a María, la Iglesia, cuando sale en defensa del hombre y reclama criterios morales válidos para todos en la vida pública, no pretende imponerse al resto de la sociedad a quienes les corresponde la gestión pública, tampoco fortalecerse con privilegios o imposiciones sociales o morales, pero, eso sí, reclama que sea respetada en su condición y razón de ser que es su testimonio de Dios, con todas sus consecuencias y exigencias.
Por eso, con palabras del Papa Benedicto XVI en esta misma fiesta, me atrevo a decir: "Apliquemos esto a nuestra vida. Es importante que Dios sea grande entre nosotros, en la vida pública y en la vida privada. En la vida pública, es importante que Dios esté presente, por ejemplo, mediante la cruz en los edificios públicos; que Dios esté presente en nuestra vida común, porque sólo si Dios está presente tenemos una orientación, un camino común, de lo contrario, los contrastes se hacen inconciliables, pues ya no se reconoce la dignidad común. Engrandezcamos a Dios en la vida pública yen la vida privada. Eso significa hacer espacio a Dios cada día en nuestra vida, comenzando desde la mañana con la oración y luego dando tiempo a Dios, dando el domingo a Dios. No perdemos nuestro tiempo libre si se le ofrecemos a Dios. Si Dios entra en nuestro tiempo, todo el tiempo se hace más grande, más amplio y más rico" (Benedicto XVI).
Miremos a María, Ella fue enteramente de Dios y vivió para Dios, ella fue la fiel esclava del Señor que se plegó enteramente al querer, a la voluntad, a la palabra de Dios. Por ello es grande y todas las generaciones le felicitan y la reconocen como Señora y Reina de todo lo creado, Madre, dulzura, esperanza nuestra. Que Nuestra Señora del Sagrario nos ayude a vivir como Ella, de tal manera que toda nuestra vida sea una proclamación y una alabanza de la grandeza de Dios, un permanente y gozoso Magnificat.
El cardenal Antonio Cañizares propone crucifijos en todos los edificios públicos
Aug 17, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, indicó que "es importante que Dios sea grande entre nosotros, en la vida pública y en la vida privada" y, "en la vida pública, es importante que Dios esté presente, por ejemplo, mediante la cruz en los edificios públicos".
(20minutos.es, 15.08.2006) Cañizares, en la homilía pronunciada en la Misa Pontifical de la Virgen del Sagrario, patrona de Toledo, y celebrada en la Catedral de esta ciudad, criticó a las "voces y movimientos" empeñados en la desaparición de Dios, un "laicismo esencial" que persigue que Dios no cuente en la vida de los hombres.
Ojalá que todos conociesen y creyesen, porque es ahí donde está la vida eterna
Aseguró que "no propugnamos una sociedad confesional, aunque ojalá que todos conociesen y creyesen, porque es ahí donde está la vida eterna" y subrayó que "la fe se propone, no se impone".
"La quiebra de la humanidad"
Para el cardenal, "el verdadero problema de nuestro tiempo es la quiebra de humanidad", ya que "el hombre moderno ha pensado que este Dios no nos deja libertad, nos limita el espacio de la vida con sus mandamientos y por tanto debe desaparecer", y así, sin Dios, "seremos dioses y haremos lo que nos plazca".
"Pero cuando Dios desaparece, el hombre no llega a ser más grande, sino que pierde la dignidad divina y se convierte sólo en el producto de una evolución ciega del que se puede usar y abusar", dijo Cañizares citando de nuevo a Benedicto XVI.
Totalitarian State Inevitable Without Objective Morality
Jul 30, 2006
False conception of freedom is "the freedom of the fish in the fishbowl"
Cardinal Antonio Canizares TOLEDO, Spain, July 26, 2006 (LifeSiteNews.com) – Reflecting on the current state of the family in Spain, following the recent 5th World Meeting of Families held in Valencia, Cardinal Antonio Cañizares said secularism and moral relativism lead to family and social breakdown by emphasizing human freedom at the cost of morality, and ultimately lead to a totalitarian state.
“Human rights are no longer something that precedes man, the decision of the majority, the decision of power, but something that is indicated by power, whether this is the totalitarian power of one man, of the majority, or that generated through the manipulation of public opinion,” Cardinal Cañizares said in a lengthy interview with the Zenit News Agency.
“In this way, it is the human being who decides and who gives the absolute explanation of himself, so that there are no human rights.”
Cardinal Cañizares pointed out that true human freedom and democracy are only possible in a society that recognizes objective good or evil. Without respect for the natural created order of life, human power dictates morality and ultimately produces a totalitarian society, he warned.
“Human rights, in that new conception, are no longer those inscribed in human nature.
“What matters is what the majority or the supreme power defines, and if it defines something that is foreign to the natural created order, why not?
“[S]o that we move to a totalitarian regime and a false democracy, and also to an apparently absolute freedom. But it is the freedom of the fish in the fishbowl.”
Cardinal Cañizares identified the spread of false moral theology, which denies any objective morality or standard, as a source of great confusion for families and a contributing factor in the growth of secularism.
In the case of marriage, he said, “What was advocated…was that love is what is important, not openness to life. It has been taught that marriage—being in fact indissoluble—that indissolubility is founded only on a decision of the spouses.
“As can be seen, it is a morality that is based solely on a personal decision and not on what are objective realities, which are given to us in Revelation and in our created nature itself.”
The loss of a spiritual foundation has led to the inevitable loss of strong family life in Western society, the Cardinal said, which in turn has contributed to the growing power of secularist ideology.
“When there is want of God in the family, there is want of love, and the family then enters in crisis, because the family is either love or it is nothing. A reflection that the Pope has used on occasions is that a world without God is an infernal world, it is a hell. And that at times, under the appearance of good, man is being led to hell.”
Cardinal Cañizares on What the Family Faces
Jul 30, 2006
Interview With Primate of Spain
TOLEDO, Spain, JULY 25, 2006 (Zenit.org).- The family is the area that suffers the most from secularism, says the primate of Spain.
In this interview, with the backdrop of the 5th World Meeting of Families held recently in Valencia, Cardinal Antonio Cañizares of Toledo, who is also the vice president of the bishops' conference, analyzes the impact of that event.
Q: In a culture such as that prevailing in Spain, Europe and the whole of the West, of a strong secularist ideological hue, can it be said that it is in the realm of the family where this secularism is manifested in the most obvious and aggressive way?
Cardinal Cañizares: I think the family is not the realm where that secularism is generated, but it is the realm that is suffering it the most.
The family in Spain is concretely a Christian family, even when it is not practicing, when it is shaken by the winds of secularization, by the whole media power that spreads a relativist ideology. There are still some very valuable resources in the Spanish family and we are still in time for it to recover its truth.
But it is also true that the Spanish family, because of the pressures of this media power, of the very aggressive legislation against it, is suffering from a strong relativism based on living outside of the truth that constitutes it, so that people often fall into regrettable situations.
Q: At one point you said that the teaching of certain currents of moral theology have led to the secularization of the family. How is this possible?
Cardinal Cañizares: That happened because it was not precisely the anthropology that Revelation shows in Jesus Christ that has been at the base of that moral theology.
And of course, all that spread later to premarital courses; it was spread by family movements which have extended, for example, to a false reading of Paul VI's encyclical "Humanae Vitae," even being contrary to it. Here one finds many of the keys of that moral theology.
What was simply advocated, consequently, was that love is what is important, not openness to life. It has been taught that marriage -- being in fact indissoluble -- that indissolubility is founded only on a decision of the spouses.
As can be seen, it is a morality that is based solely on a personal decision and not on what are objective realities, which are given to us in Revelation and in our created nature itself.
In sum, this moral theology has not spread the supreme reality of God the Creator who made man in his image, man and woman.
All this has had a very negative influence on the secularization of the family. And if the family is secularized, the whole of society is secularized.
Q: Now we come to the "new rights," as, for example, that of "homosexual marriage," which has been approved in your country by the Socialist government.
Cardinal Cañizares: Human rights, in that new conception, are no longer those inscribed in human nature.
Human rights are no longer something that precedes man, the decision of the majority, the decision of power, but something that is indicated by power, whether this is the totalitarian power of one man, of the majority, or that generated through the manipulation of public opinion: in a word -- power.
In this way, it is the human being who decides and who gives the absolute explanation of himself, so that there are no human rights.
At present we are witnessing -- and Spain is one of the clearest exponents -- a very profound crisis of human rights, but with that very profound crisis there cannot be democracy.
Q: You speak of totalitarianism.
Cardinal Cañizares: It is a totalitarian attitude. It matters not whether it is a parliamentary totalitarianism or the totalitarianism of a man; it is totalitarianism.
What matters is what the majority or the supreme power defines, and if it defines something that is foreign to the natural created order, why not? … And this is taken as the criterion.
It is what we saw in the prime minister's investiture address, where he said he would promote the possibility that every one decide on his sex. But if each one can pronounce himself on all this and everything is a question of decisions, then why should violence and robbery not be legitimate also, if it is oneself that decides?
In this conception, there is nothing that is objectively good or evil.
Q: The natural law has been replaced by some "transit laws" …
Cardinal Cañizares: Yes, but these "transit rules" are established by power and no one else -- so that we move to a totalitarian regime and a false democracy, and also to an apparently absolute freedom. But it is the freedom of the fish in the fishbowl. The fish is always moving, it seems to have much freedom, but it has none.
Q: Who are the neediest today?
Cardinal Cañizares: Pope Benedict XVI has very great sensitivity for the poor, but he does not turn it into demagogy.
He is concerned about the person and also knows that the most radical poverty that the man of today suffers is the want of God. He has repeated it constantly, in one way or another, and that is why he also says, referring to Europe, that an atheist state is not possible, that an atheist state turns against man.
And where the reality of God is wanting, as the reality that gives intangibility to the law, to fundamental principles, to rights, etc., there cannot be a free society.
Q: The issue of the want of God is in close relationship with the problem that the family is going through, you were saying.
Cardinal Cañizares: When there is want of God in the family, there is want of love, and the family then enters in crisis, because the family is either love or it is nothing. A reflection that the Pope has used on occasions is that a world without God is an infernal world, it is a hell. And that at times, under the appearance of good, man is being led to hell, referring in such a case to questions on life that also have to do with faith.
El cardenal arzobispo de Toledo defiende la necesidad de orar por la paz
Jul 30, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, defendió la necesidad de orar por la paz en Oriente Medio, ante la violencia desatada en la zona en los últimos días, por la que 'todos sentimos un profundo dolor ante tanto sufrimiento'.
(Terra Actualidad - Europa Press, 22-07-2006) Según informó en nota de prensa el Arzobispado, el purpurado toledano, que pidió 'oremos de manera especialmente intensa y ferviente, en estos momentos, por la paz en Tierra Santa', se refirió a la jornada mundial de oración y penitencia por la paz en esta zona donde se ha desatado de forma tan cruel la violencia, que ha convocado para mañana, domingo 23 de julio, el Papa Benedicto XVI.
'El Papa nos ha convocado a que el próximo domingo, pasado mañana, ante el despiadado conflicto en aquella región, oremos insistentemente y hagamos penitencia para implorar a Dios el don tan precioso de la paz; nos ha encarecido que pidamos por el cese inmediato del fuego entre las partes, la rápida creación de corredores humanitarios para poder llevar ayuda a la población que sufre, y que se inicien negociaciones razonables y responsables para poner fin a las objetivas situaciones de injusticia existentes en aquella región' señaló Cañizares.
'Oremos para que se respeten los derechos en aquella zona, porque, como dice la nota de la Santa Sede, los libaneses tienen derecho a que sea respetada su integridad y la soberanía del país, los israelíes tiene derecho a vivir en paz en su Estado y los palestinos a poseer su propia patria, libre y soberana' defendió.
Por ello cardenal arzobispo toledano pidió que, secundando la encomienda a todos por parte del Papa Benedicto XVI, mañana 'se ofrezcan todas la Misas por la paz; que se hagan preces por lo mismo en la oración de los fieles; se lleven a cabo convocatorias de momentos especiales de oración ante el Señor; que se susciten diversas iniciativas de vigilias y oración comunitaria en unidad con toda la Iglesia; que se recen rosarios a la Santísima Virgen, Reina de la paz, por esto mismo; que se ofrezcan sacrificios y penitencia por la paz y el cese de toda violencia en aquellos lugares'.
Cardenal Cañizares: Totalitarismo, derechos humanos y democracia (I)
Jul 27, 2006
Con el trasfondo del V Encuentro Mundial de las Familias recientemente realizado en Valencia, Jaime Antúnez, director de «Humanitas», revista de antropología y cultura cristiana de la Pontificia Universidad Católica de Chile, entrevistó detenidamente al cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, primado de España y vicepresidente de la Conferencia Episcopal española.
TOLEDO, martes, 25 julio 2006 (ZENIT.org).- Estos son algunos de los principales apartes de dicha conversación.
- En una cultura como la que se impone en España, en Europa y en todo Occidente, con una fuerte carga ideológica secularista, ¿puede afirmarse que es en el ámbito de la familia donde este secularismo se manifiesta de modo más evidente y agresivo?
--Cardenal Antonio Cañizares: Pienso que no es la familia el ámbito donde se genera ese secularismo, sino que es el ámbito que más lo está sufriendo. La familia en España es en concreto una familia cristiana, aun cuando no sea practicante. Aún cuando esté muy sacudida por los vientos de la secularización, por todo el poder mediático que difunde una ideología relativista. Hay unos recursos en la familia española todavía muy valiosos y estamos aún a tiempo de que recupere su verdad. Pero es cierto también que la familia española, por las presiones de ese poder mediático, por las legislaciones tan agresivas en su contra, está sufriendo un fuerte relativismo, que estriba en vivir fuera de la verdad que la constituye, con lo cual las personas caen muchas veces en situaciones lamentables.
-Sus declaraciones han descargado fuertes responsabilidades en el Gobierno socialista por lo que sucede con la familia.
--Cardenal Antonio Cañizares: En los últimos años hemos asistido a una escalada contra la familia por parte del Gobierno socialista ayudado por otras fuerzas políticas y otros poderes o grupos como el del imperio gay o el de ciertas ideologías y organizaciones feministas, que intentan imponer la ideología de género. España ocupa uno de los últimos lugares de Europa en política familiar, el de menos ayuda a la familia; es, junto con Grecia, la nación europea con más bajo índice de natalidad, donde la población juvenil más a decrecido en los últimos 25 años y donde más se ha incrementado el número de abortos en los últimos diez años; ocupa el tercer lugar en el crecimiento de rupturas matrimoniales en la última década. Y, simultáneamente, ha ido más lejos que ningún otro país de la Comunidad Europea en materia legislativa contraria y dañosa para la familia.
Una vez más hay que decir que el futuro de la familia depende de que ésta pueda vivir su verdad, de que supere el relativismo al que se le empuja. La familia podrá ser educadora y transmisora de la fe si supera ese relativismo. Si no lo supera, continuará en una crisis, crisis de fe que arraiga en una crisis de verdad, porque no tiene fundamento principal para apoyarse y vivir con toda esperanza lo que es.
--A fines de marzo pasado, con ocasión de los 40 años de la clausura del Concilio Vaticano II, la Asamblea Plenaria de la Conferencia Episcopal española, de la cual usted es el Vicepresidente, ha emitido una estudiada declaración titulada «Teología y secularización en España» --de amplia repercusión en todo el mundo católico iberoamericano-- en la que se exponen los destructivos efectos de la ideología secularista al interior de la teología moral. ¿Guarda esto también relación con el tema de la familia y en concreto con la misión de transmitir la fe que tiene la familia, tema central del V Encuentro Mundial en Valencia?
--Cardenal Antonio Cañizares: Efectivamente. La enseñanza teológico-moral en España no ha ayudado a vivir la verdad de la familia, no ha ayudado a que la familia cristiana sea esa pequeña iglesia doméstica que quiere la «Familiaris consortio». No ha ayudado a que se viva la familia cristiana como signo y como icono de la alianza de Dios con la humanidad, a que la familia sea lugar de encuentro con Dios en la comunidad.
--Y, ¿cómo se ha producido eso que una teología moral induzca a la secularización de la familia?
--Cardenal Antonio Cañizares: Se producido eso, porque no ha sido precisamente la antropología que la Revelación muestra en Jesucristo lo que ha estado en la base de esa teología moral. Y claro, todo eso se ha difundido después en cursos prematrimoniales, se ha difundido a través de movimientos familiares que han extendido, por ejemplo, una lectura falsa de la encíclica «Humanae vitae» de Pablo VI o incluso contraria a ella, encontrándose allí muchas de las claves de esa teología moral. Se ha propugnado, en consecuencia, que lo importante era simplemente el amor y no la apertura a la vida. Se ha enseñado que siendo efectivamente indisoluble el matrimonio, esa indisolubilidad radicaba sólo en una decisión de los cónyuges.
Es, como se ve, una moral que se basa únicamente en la decisión personal y no en lo que son las realidades objetivas, que nos vienen dadas por la Revelación y con la misma naturaleza creada. Esa teología moral, en resumen, no ha difundido al Dios creador, la suprema realidad que ha hecho al hombre y lo ha hecho, a imagen suya, hombre y mujer.
Todo eso ha influido muy negativamente en la secularización de la familia. Y si se seculariza la familia, se seculariza toda la sociedad.
--Algunos obispos españoles han hecho ver, en diversas declaraciones, que se da en esta nación ahora mismo un hecho inédito en la historia de la civilización, como es la supresión del matrimonio.
--Cardenal Antonio Cañizares: Aquí en España, en efecto, lo más grave que ha acontecido en la legislación es que en el Código Civil desaparece la realidad del matrimonio, siendo sustituida simplemente por la unión de personas; y que las condiciones de «padre» y «madre» son sustituidas por la pura denominación de «cónyuge». En razón de lo cual el matrimonio no existe. En ninguna parte del mundo se habla de matrimonio de personas del mismo sexo; matrimonio propiamente sólo es entre hombre y mujer. En el Código Civil, esto es un hecho enorme, ha desaparecido de hecho la expresión jurídica natural de matrimonio entre un hombre y una mujer.
--Conversando de esta misma situación con el arzobispo de Granada, Monseñor Javier Martínez, me expresaba lo siguiente: «Yo creo que hay dos aspectos muy visibles en la revolución nihilista que se vive actualmente en España. Uno es el deseo de barrer de la vida cultural y social cualquier elemento incluso residual de la tradición cristiana o de referencia a la tradición cristiana, a la concepción cristiana de lo humano. Luego, unido a eso, va la invención de ‘nuevos derechos’, porque el hombre es concebido como un pequeño absoluto para quien todo es posible, y todo aquello que es posible y agradable, inmediatamente agradable, sin consideración de las consecuencias, sencillamente se convierte en un derecho de manera ficticia». ¿Podría usted comentar este segundo aspecto referente a los «nuevos derechos»?
--Cardenal Antonio Cañizares: Derechos humanos, en esa nueva concepción, ya no son los que están inscritos en la naturaleza humana. Derechos humanos ya no son algo que antecede a la decisión del hombre, a la decisión de las mayorías, a la decisión del poder, sino algo que se señala por el poder, sea éste el poder totalitario de un hombre, el de las mayorías o el que se genera a través de la manipulación de la opinión pública. En definitiva, el poder. De esta manera es el ser humano quien decide y quien da explicación absoluta de sí mismo, con lo cual no hay derechos humanos.
En estos momentos estamos asistiendo -y España es uno de los exponentes más netos- a una crisis profundísima de los derechos humanos, pero con esa crisis profundísima no puede haber democracia.
--Habla usted de totalitarismo...
--Cardenal Antonio Cañizares: Es una actitud totalitaria. Da lo mismo que sea un totalitarismo parlamentario o sea el totalitarismo de un señor, pero es totalitarismo. Lo que vale es lo que la mayoría o el poder supremo define, y si define algo ajeno al orden natural creado, por qué no... Y eso se eleva como criterio. Es lo que vimos con el discurso de investidura del presidente, donde habló que promovería que cada uno pudiese decidir sobre su sexo. Pero si cada uno puede decidir sobre todo eso y todo es cuestión de decisión, entonces por qué no va a ser también legítima la violencia, por qué no va a ser legítimo el robo, si es uno el que decide. En esta concepción no hay nada objetivamente bueno ni malo.
--El positivismo en su expresión más radical.
--Cardenal Antonio Cañizares: Así es.
--Ha llamado mucho la atención en los países americanos -y una vez más de modo ejemplar- la reacción de los católicos españoles en la defensa del verdadero matrimonio y de la familia tradicional. No es habitual que dos millones de personas salgan a la calle, como en junio del año pasado, y que un grupo importante de obispos acompañe una manifestación de esa naturaleza convocada por una organización civil. ¿De qué manera cree Su Eminencia que el V Encuentro Mundial de las Familias fortalecerá esa capacidad de resistencia frente al claro e inédito propósito que se da en España de eliminar institución del matrimonio?
--Cardenal Antonio Cañizares: Cuando las familias recogieron firmas, cuando las familias salieron a la calle en dos ocasiones, fue para decir sí a la familia, sí al matrimonio entre el hombre y la mujer, sí a la vida, sí a lo que está en la entraña misma de la verdad de la familia; sí al derecho y al deber inalienable que los padres tienen a educar a sus hijos conforme a sus propias convicciones, sí a esa enseñanza religiosa que los padres piden, sí a una educación que sea verdaderamente humanitaria. El Encuentro Mundial de las Familias ha sido la ratificación por parte del Papa y por parte también de otras familias, de otras partes del mundo, de eso mismo que las familias españolas están defendiendo, proponiendo y queriendo a que se les aliente. Y se han sentido muy alentadas; el Encuentro de Valencia habrá sido para ellas no solamente un aire fresco que llegó, sino que como la gran fuerza del Espíritu y la gran fuerza de la Iglesia que les dice ¡adelante!, tened confianza en vuestros propios recursos y en vuestra propia realidad, que por ahí va el futuro y el mejor servicio que podéis hacer a la sociedad.
Declaran festividad de Santiago Apóstol como día de precepto en Toledo
Jul 27, 2006
El Arzobispo de Toledo, Cardenal Antonio Cañizares, declaró este 25 de julio fiesta de Santiago Apóstol, Patrono de España, como día de precepto, con lo cual los católicos de esa arquidiócesis tendrán la obligación de asistir a Misa siempre que las circunstancias laborales y personales lo permitan.
MADRID, 24 Jul. 06 (ACI).- En una carta enviada a todas las iglesias de la arquidiócesis, el Purpurado pidió orar por la unidad de España y contribuir a fomentar el amor y la convivencia entre los distintos pueblos, más aún en momentos tan delicados y especiales que vive el país.
El 25 de julio, una de las fiestas clásicas del calendario festivo de la Iglesia en España fue suprimida hace varias décadas. Por este motivo no deja de ser un hecho novedoso la decisión adoptada por el Cardenal Cañizares.
El cardenal dice que España no respetará los acuerdos con el Vaticano
Jul 24, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, afirmó que la asignatura de religión "no tiene futuro porque España no está dispuesta a respetar los acuerdos con la Santa Sede
(eldigitalcastillalamancha.es, 17 de julio de 2006) El vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) y cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, afirmó que la asignatura de religión "no tiene futuro porque España no está
dispuesta a respetar los Acuerdos entre el Estado español y la Santa Sede".
"Por el bien de los alumnos quisiera decir que la asignatura tiene futuro porque esto querría decir que España está dispuesta a respetar los acuerdos, pero esto no es así", se lamentó Cañizares durante su ponencia "La enseñanza religiosa escolar en el momento actual: perspectiva de futuro", que dictó dentro del curso de verano de la Fundación Universidad Rey Juan Carlos.
En esta línea, recordó que la Constitución española reconoce el derecho de los padres a elegir la educación de sus hijos y los Acuerdos Iglesia-Santa Sede establecen que la enseñaza de la religión debe ser de oferta obligatoria en los centros y se debe impartir en condiciones equiparables al resto de las asignaturas.
"Esto debe cumplirse, lo exige el estado de derecho; además el derecho de los padres es inalienable", añadió el cardenal, quien defendió "el carácter netamente escolar" de la enseñanza de la religión. "Si no podemos evangelizar en la escuela no podremos evangelizar en ninguna parte", señaló.
El cardenal dice que España no respetará los acuerdos con el Vaticano
Jul 24, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, afirmó que la asignatura de religión "no tiene futuro porque España no está dispuesta a respetar los acuerdos con la Santa Sede
(eldigitalcastillalamancha.es, 17 de julio de 2006) El vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) y cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, afirmó que la asignatura de religión "no tiene futuro porque España no está
dispuesta a respetar los Acuerdos entre el Estado español y la Santa Sede".
"Por el bien de los alumnos quisiera decir que la asignatura tiene futuro porque esto querría decir que España está dispuesta a respetar los acuerdos, pero esto no es así", se lamentó Cañizares durante su ponencia "La enseñanza religiosa escolar en el momento actual: perspectiva de futuro", que dictó dentro del curso de verano de la Fundación Universidad Rey Juan Carlos.
En esta línea, recordó que la Constitución española reconoce el derecho de los padres a elegir la educación de sus hijos y los Acuerdos Iglesia-Santa Sede establecen que la enseñaza de la religión debe ser de oferta obligatoria en los centros y se debe impartir en condiciones equiparables al resto de las asignaturas.
"Esto debe cumplirse, lo exige el estado de derecho; además el derecho de los padres es inalienable", añadió el cardenal, quien defendió "el carácter netamente escolar" de la enseñanza de la religión. "Si no podemos evangelizar en la escuela no podremos evangelizar en ninguna parte", señaló.
El cardenal Cañizares, preocupado por las conversaciones con la banda terrorista
Jul 12, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares , en su lectura de una exhortación pastoral, invitó ayer a los sacerdotes, comunidades de vida consagrada y fieles de la archidiócesis a orar por España y recordó que “amar a la Patria y rezar por ella” es un deber de todos los cristianos.
(EFE, 3 de julio de 2006) TOLEDO - Así lo dijo en su lectura, tras finalizar la Santa Misa de hoy en la Catedral Primada de Toledo en la que ha conferido el Presbiterado a ocho sacerdotes y ocho diáconos, donde recordó como en la reciente Asamblea Plenaria de la Conferencia Episcopal Española, “hemos reflexionado sobre la situación religiosa, cultural social y política de España”.
“A nadie -continuó- se le oculta que atravesamos una hora crucial, un tanto o bastante delicada en algunos aspectos importantes, y que necesitamos la ayuda de Dios, sin el que nada podemos hacer”. Por eso, dijo, “la misma Conferencia Episcopal, en su comunicado final, entre otras realidades, ha invitado a todas nuestras comunidades católicas a elevar oraciones al Señor pidiendo por España”.
Dijo que “no cabe duda que a todos nos tienen preocupados, y en cierto modo expectantes, las conversaciones con ETA anunciadas por el presidente del Gobierno. Pidamos a Dios que nos ayude a todos en esta situación y no olvidemos las enseñanzas o magisterio de la Conferencia Episcopal en su Instrucción pastoral Valoración moral del terrorismo en España, de sus causas y consecuencias’.
Señaló que en la diócesis de Toledo, en una carta Pastoral de hace poco más de un año, “ya os exhortábamos a elevar a Dios plegarias, entre otras intenciones, por España. Tal vez hemos podido creer que no era muy urgente y nos hayamos podido descuidar un tanto”, añadió el cardenal Cañizares.
El cardenal pide a fieles y sacerdotes de la diócesis que este fin de semana «estén con el Papa»
Jul 12, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, ha pedido a los sacerdotes. miembros de la vida consagrada y fieles de la archidiócesis de Toledo que «estén con el Papa» en la celebración del V Encuentro Mundial de las Familias que se celebra en Valencia y que presidirá Benedicto XVI este fin de semana.
(ABC, 4 de julio de 2006) TOLEDO. En un mensaje difundido entre los medios locales, Cañizares afirma que Toledo entera «ha de estar con el Papa el próximo fin de semana, al menos, el domingo durante la celebración de la Eucaristía presidida por el Papa». Las calles de Toledo, «las de todos los pueblos de la diócesis de Toledo, se habrán de quedar desiertas ante este importante, muy importante, acontecimiento, bien porque estemos físicamente presentes en Valencia, bien porque estéis rezando por el fruto de este Encuentro Mundial de las Familias y de la visita del Papa, bien porque estéis junto al televisor siguiendo de cerca esta jornada de tanto alcance».
El cardenal señala que el Santo Padre «es un campeón de la fe, un apasionado buscador de la Verdad que nos hace libres, anunciador incansable y defensor de la Verdad». Ante su inminente visita, «en las circunstancias actuales de España y ante todo lo que está cayendo sobre la familia, ¡con qué fuerza resuenan aquellas palabras suyas del comienzo de su pontificado!: «¡No! Quien deja entrar a Cristo no pierde nada de lo que hace la vida libre, bella y grande»».
Cañizares anuncia que el Papa hablará de la familia, «de su belleza singular e inigualable, de su verdad y grandeza, de la vida que genera y de la esperanza que suscita la familia, de la confianza que fundamenta y del amor que de ella se recibe y en ella se respira. Porque la familia está enraizada en Cristo, camino de la Iglesia, como también la familia lo es».
El magisterio de Benedicto XVI «siempre lúcido y luminoso, su palabra siempre vigorosa y verdadera, su testimonio valiente del Evangelio de Jesucristo, del que es inseparable el evangelio de la familia, santuario de la vida nos va a dar firmeza. Lo necesitamos en esta hora crucial que atraviesa la familia en España, que, sin duda es una de las joyas más sumamente valiosas de su patrimonio y que, sin embargo, hoy se ve tan acosada por situaciones, hechos, legislaciones y mentalidades adversas».
Por último, el cardenal de Toledo pide «encarecidamente», para facilitar ese «estar todos con el Papa» en Valencia, que los sacerdotes, párrocos y rectores de las iglesias y capillas «no tengan ninguna eucaristía durante las horas de la celebración eucarística del Papa el próximo domingo, es decir, que entre las nueve y las doce de la mañana, no se tenga la celebración de la eucaristía y se desplace a otros momentos, antes o después».
El cardenal Arzobispo de Toledo invita a orar por España porque amar a la Patria y rezar por ella es deber de cristianos
Jul 12, 2006
El Cardenal Arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, en su lectura de una exhortación pastoral, invitó hoy a los sacerdotes, comunidades de vida consagrada y fieles de la archidiócesis a orar por España y recordó que 'amar a la Patria y rezar por ella' es un deber de todos los cristianos.
(Terra Actualidad - Europa Press, Julio 2006) Así lo dijo en su lectura, tras finalizar la Santa Misa de hoy en la Catedral Primada de Toledo en la que ha conferido el Presbiterado a ocho nuevos sacerdotes y ordenado a otros ocho diáconos, donde recordó como en la reciente Asamblea Plenaria de la Conferencia Episcopal Española, 'hemos estado reflexionando sobre la situación religiosa, cultural social y política de España'.
'A nadie --continuó-- se le oculta que atravesamos una hora crucial, un tanto o bastante delicada en algunos aspectos importantes, y que necesitamos la ayuda de Dios, sin el que nada podemos hacer'.
Por eso, dijo, 'la misma Conferencia Episcopal, en su comunicado final, entre otras realidades, ha invitado a todas nuestras comunidades católicas a elevar oraciones al Señor pidiendo por España'.
CONTACTOS CON ETA
Dijo que 'no cabe duda que a todos nos tienen preocupados, y en cierto modo expectantes, las conversaciones con ETA anunciadas por el presidente del Gobierno. Pidamos a Dios que nos ayude a todos en esta situación y no olvidemos las enseñanzas o magisterio de la Conferencia Episcopal en su Instrucción pastoral 'Valoración moral del terrorismo en España, de sus causas y consecuencias''.
Señaló que en la diócesis de Toledo, en una carta Pastoral de hace poco más de un año, los Obispos toledano 'ya os exhortábamos a elevar a Dios plegarias, entre otras intenciones, por España. Tal vez hemos podido creer que no era muy urgente y nos hayamos podido descuidar un tanto'.
Por eso, dijo que en estos momentos, 'con mis hermanos Obispos Auxiliares, y tras haber consultado a mi Consejo de Gobierno, quiero y dispongo que en nuestra diócesis, como en otras vecinas (Madrid, Alcalá de Henares y Getafe), a partir de ahora y hasta nueva indicación, incluyáis en la oración de los fieles de todas las Eucaristías' la petición de orar por España.
En concreto la petición dice que hay que orar 'por España: Para que las instituciones democráticas y todo el pueblo fomenten en España la verdad y la libertad, la justicia y la paz, la unidad y la concordia y el pleno reconocimiento de los derechos fundamentales de todos'.
Asimismo, Cañizares dijo que quiere y pide que, 'al final de la Eucaristía, tras la oración de postcomunión, antes de la bendición, se diga una oración que es 'prácticamente la misma que el Papa Juan Pablo II dispuso se hiciese en toda Italia en una situación delicada por la que atravesaba aquel país hermano'.
DÍA DE SANTIAGO
Asimismo, dispuso que, el próximo 25 de julio, solemnidad de Santiago Apóstol, Patrono de España, sea mantenido día de precepto con todas sus exigencias, excepto el descanso laboral, que se faciliten los horarios de Misas de tal manera que los fieles puedan participar en la Eucaristía, a pesar de que sea día laborable, y que todas las Misas de ese día se celebren por España para que 'nos mantengamos fieles a nuestras raíces cristianas, permanezcamos en la unidad histórica que nos constituye, sin entrar en la forma política en que ésta se organice, y por nuestros gobernantes'.
Glaubenskrise bedeutet Familienkrise
Jul 12, 2006
Erzbischof von Toledo, beim theologisch-pastoralen Kongress des V. Weltfamilientreffens
VALENCIA, 6. Juli 2006 (ZENIT.org).- Die Gottvergessenheit zersetze die Familien, mahnte Kardinal Antonio Cañizares, Erzbischof von Toledo, am Mittwoch in der spanischen Metropole Valencia. Der Primas hielt an diesem Tag im Rahmen des V. Weltfamilientreffens den Eröffnungsvortrag zum internationalen theologisch-pastoralen Kongress über die Familie. Das Ereignis wurde von den Trauerfeierlichkeiten des Dienstagabends überschattet, die aus Anlass des tragischen U-Bahn-Unglücks – zu Beginn dieser Wochen waren aufgrund der Entgleisung eines zu schnellen Zuges der Linie 1 mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen – kurzfristig organisiert worden waren.
Der Hauptkongress des katholischen Großereignisses mit seinen 6.000 Teilnehmern aus aller Welt steht im Zeichen der Weitergabe des Glaubens in einer krisengeschüttelten Zeit.
Mit einem einleitenden Gebet legte Kardinal Telesphore Placidus Toppo, Erzbischof von Ranchi (Indien), den Beginn des Vortragszyklus in Gottes Hände.
Im ersten Vortrag stellte Kardinal Cañizares klar, wie wichtig und unverzichtbar die "Vermittlung des Glaubens in der Familie" schon vom frühen Kindesalter an sei. Fehle der Glaube, dann komme es zu einer Familiekrise, warnte er. Die fehlenden Grundlagen könnten schwerlich Jahre später vermittelt werden, fuhr der Kardinal fort.
Die fortschreitende Säkularisierung vermittle den Eindruck, als ob der Mensch im Privaten wie in der Öffentlichkeit auf Gott vergessen sollte; dabei sei gerade diese Gottvergessenheit für den Zerfall vieler Familien verantwortlich. Unter diesem schädlichen Einfluss hätten sie aufgehört, "Geburtsstätten des Glaubens" zu sein.
"Wir stehen vor dem Drama eines stillen Glaubensabfalls eines Großteils der Christen, ja sogar vor der Säkularisierung im Inneren der kirchlichen Gemeinschaft", erklärte der Primas von Spanien. Die richtige Antwort auf die gegenwärtige Situation liege bei den Familien. Diese sollten sich im Bemühen um die Weitergabe des Glaubens auf drei Grundsätze besinnen:
1.) Jesus Christus ist jenes Licht, das die Wahrheit und den Sendungsauftrag der Familien erhellt.
2.) Die Familie ist eine Gemeinschaft von Personen, die dem Leben dienen.
3.) Die Familie ist Erzieherin und Vermittlerin des Glaubens.
Abschließend bekräftigte der Kardinal, dass die Familie auch in der heutigen Zeit des gesellschaftlichen Auseinanderbrechens und des allgemeinen Werteverfalls "die erste und wichtigste Schule der Menschlichkeit" bleibe.
La crisis de fe, crisis de la familia; según el cardenal Cañizares
Jul 12, 2006
En el marco del V Encuentro Mundial de las Familias que se celebra en Valencia desde el día 1 de julio, se ha vivido este miércoles la segunda jornada del Congreso Teológico-Pastoral al que asisten unas seis mil personas, con treinta cardenales y numerosos obispos de todo el mundo.
VALENCIA, miércoles, 5 julio 2006 (ZENIT.org).- Tras una oración introductoria, guiada por el cardenal Telesphore Placidus Toppo, arzobispo de Ranchi, India, la ponencia primera del día estuvo a cargo del cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, sobre «la transmisión de la fe en la familia».
«La experiencia personal --empezó diciendo el cardenal Cañizares-- pone de manifiesto que cuando falla la familia, se encuentran serias dificultades para transmitir la fe y acoger la fe, y cuando esta transmisión no se ha dado en el ámbito familiar en los primeros pasos de la vida, qué difícil es suscitarla años más tarde».
Sin embargo hoy, recalcó el cardenal arzobispo de Toledo, «en buena parte de los casos, la familia ha dejado de ser cauce para la transmisión de la fe. Ahí apunta buena parte de la crisis de la fe, de la educación de la fe. Crisis de la familia, crisis de fe; pero también crisis de fe es crisis de la familia».
El cardenal se preguntó: «¿Ha dejado, en verdad, la familia de ser cauce y ámbito? ¿Qué es lo que pasa en la familia, o qué es lo que debiera pasar para que la familia en nuestros días fuera de nuevo ese ámbito, esa matriz donde no sólo seamos engendrados y venidos a la vida, sino donde también seamos nacidos y educados a la vida de fe de manera insustituible?».
En este sentido, denunció una «situación lacerante» de «fortísima secularización, de una cultura que se nos impone en la que se pretende olvidar a Dios y que Dios no cuente en la esfera pública».
Recalcó que estamos «ante el drama de la apostasía silenciosa de buena parte de cristianos, ante la secularización interna de la misma comunidad eclesial». Por lo que «la familia cristiana tiene, hoy más que nunca, una misión nobilísima e ineludible, como es transmitir la fe, que implica la entrega a Jesucristo y la inserción en la comunidad eclesial».
El cardenal enunció tres principios que fundamentan la transmisión de la fe en la familia: Jesucristo, luz que ilumina la verdad y misión de la familia; La familia, comunidad de personas, al servicio de la vida; La familia transmisora y educadora de la fe.
«No lo tiene fácil la familia para llevar a cabo su cometido de educadora y de transmisora de la fe –afirmó el cardenal Cañizares--. Hay mucho prejuicio y sospecha en nuestros tiempos contra la familia; se piensa que la familia es incapaz de educar, de formar la personalidad de los hijos; otras instituciones de la sociedad y aún de la misma Iglesia –así piensan- han de hacer por los hijos lo que la familia no puede hacer».
«Muchos padres --concluyó-- se encuentran hoy desalentados, han dimitido de su labor educadora, y no digamos nada de la transmisión de la fe; se sienten impotentes o piensan que ese cometido lo han de ocupar otros. Pero la familia tiene recursos para darle al hombre lo que no puede dar ninguna otra institución simplemente humana. En una sociedad disgregada y fragmentada, la familia es la primera y fundamental escuela de humanización».
El cardenal Cañizares advierte de que «con el terrorismo no se negocia»
Jul 12, 2006
El «proceso de diálogo» abierto entre el Gobierno y ETA fue duramente cuestionado ayer por el cardenal de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal, Antonio Cañizares, quien insistió en que «con el terrorismo no se negocia», puesto que hacerlo supondría «justificar a esos terroristas».
(abc.es, 7 de julio de 2006) VALENCIA. En declaraciones a los medios durante el Encuentro Mundial de las Familias que se está celebrando en Valencia, Cañizares se remitió a la instrucción pastoral «Valoración moral del terrorismo en España, de sus causas y sus consecuencias», publicada por el Episcopado en noviembre de 2002 para manifestar que «el terrorismo es intrínsecamente perverso y no hay nada que lo justifique».
Antes de la negociación
«Por lo tanto -prosiguió el vicepresidente de la Conferencia Episcopal, en clara referencia a la reunión que ayer mantuvieron en San Sebastián responsables del PSE con Batasuna, considerada por varios prelados como «anticipo» de la negociación con ETA-, con el terrorismo no se negocia políticamente, lo único que cabe es que desaparezca, que se disuelva ETA de manera definitiva, pero eso no se ha dicho, y mientras eso no se diga, ¿con quién se dialoga? ¿Con unos terroristas? ¿Se justifica a esos terroristas? No, no se puede justificar».
Del mismo modo, y cuestionado sobre su llamamiento a la oración por la unidad de España, Antonio Cañizares resaltó que la unidad territorial «es un bien moral» que está pasando «por una situación de debilitamiento» que preocupa «a muchos ciudadanos». En opinión del cardenal de Toledo, «son muchos aspectos de bienes morales los que están en juego» en un país «con una tradició común, una solidaridad y una historia común compartida».
Ni terroristas ni cómplices
El presidente del Episcopado, Ricardo Blázquez, eludió hablar de la reunión entre Batasuna y el PSE aduciendo que se encontraba en Valencia «para hablar de las familias». Quien sí se refirió al mismo fue el secretario general y portavoz de la Casa de la Iglesia, Juan Antonio Martínez Camino, quien incidió en que «los terroristas y sus cómplices no pueden entrar en el juego político» democrático, informa Efe. Para Martínez Camino, esta postura «es un principio moral», por lo que «se deslegitimaría quien tratase como políticos a quienes son asesinos».
«Todos deseamos que ETA desaparezca, todo el mundo desea eso en España», evidenció el portavoz, quien recordó que «en España no hay una guerra, sino una banda de terroristas y víctimas del terrorismo». Sobre la vía política para alcanzar el fin de la violencia, Martínez Camino resaltó que «la Conferencia Episcopal no tiene nada que decir. Los cauces políticos, judiciales y legales son cuestiones técnicas en las que no entramos».
Dramma dell'apostasia
Jul 07, 2006
V Incontro Mondiale delle Famiglie - "Davanti al dramma dell'apostasia silenziosa di buona parte dei cristiani... oggi la famiglia ha una missione nobilíssima ed insostituibile nella trasmissione della fede" afferma il Cardinale Cañizares al Congresso Teologico Pastorale.
Valencia, (Agenzia Fides 6/7/2006) - Prosegue le sue attività il Congresso Teologico-pastorale che si sta celebrando nell’ambito del V Incontro Mondiale delle Famiglie. Il suo secondo giorno di lavori, mercoledì 5 luglio, è iniziato con una riflessione sulla parola di Dio del Cardinale Telesphoro Placidus Toppo, Arcivescovo di Ranchi (India).
La prima conferenza è stata proposta dal Cardinale Antonio Cañizares, Arcivescovo di Toledo e Primate della Spagna, che ha trattato gli aspetti pastorali della trasmissione della fede nella famiglia. Il Porporato spagnolo ha ricordato che oggigiorno la crisi della famiglia si riflette in una crisi di fede, e la crisi di fede si trasforma contemporaneamente in crisi della famiglia. Per questa ragione "davanti al dramma dell'apostasia silenziosa di buona parte dei cristiani... oggi la famiglia ha una missione nobilissima ed insostituibile nella trasmissione della fede". Ricordando gli insegnamenti del Concilio Vaticano II, al numero 22 della Gaudium et Spes, il Cardinale Cañizares ha affermato che “Cristo ed il suo mistero è la chiave di interpretazione di quello che la famiglia è chiamata ad essere nel progetto di Dio", per questo "le famiglie non possono avere paura di aprire le loro porte a Cristo". Contro la cultura di morte dei nostri giorni, "le famiglie cristiane hanno un'ineludibile responsabilità di estendere ed edificare la civiltà dell'amore". In alcune dichiarazioni ai giornalisti dopo la relazione, il Cardinale ha espresso la sua convinzione che la visita del Papa a Valencia potrà servire affinché le famiglie "siano meno intimidite di quello che sono". Il Santo Padre “ci dirà di non avere paura, di vivere con ogni libertà la verità della famiglia, consolidata sull'amore autentico".
Nella stessa sessione, il Prof. Michael Waldstein, dell'Istituto Teologico Internazionale per gli Studi su Matrimonio e Famiglia a Gaming (Austria), padre di otto figli, ha ricordato ai presenti che "i figli sono importanti per i cuori dei loro genitori, perché i figli sono insegnanti eccellenti dei loro genitori". Essi possono insegnare molto sul senso della vita, sulla scienza e la pratica dell'amore, come sulla morte. "Noi genitori dobbiamo essere disposti ad imparare" ha affermato.
Quindi si è svolta una tavola rotonda sulla famiglia, presieduta dal Cardinale Franc Rodé, Prefetto della Congregazione per gli Istituti di Vita Consacrata e le Società di Vita Apostolica.Sono intervenuti, tra gli altri, Don Luis Fernando Figari, Fondatore del Sodalitium Christianae Vitae e del Movimento di Vita Cristiana, e Don Julián Carrón, Presidente della Fraternità di Comunione e Liberazione. Nella sua relazione, quest’ultimo ha sottolineato la mancanza di maturità con la quale tanti giovani arrivano al matrimonio e segnalato che "il primo aiuto che si può offrire a quelli che vogliono unirsi in matrimonio è di aiutarli a prendere coscienza del loro mistero di uomini". Il fine della vocazione matrimoniale è "camminare insieme verso l'unico che può rispondere alla sete di felicità che l'altro suscita in me: verso Cristo".
Luis Fernando Figari ha ricordato che "già da molto tempo la famiglia soffre una crisi di grave incidenza negativa: un assedio sistematico cerca di separare l'amore coniugale familiare dalla vita degli sposi e dalla famiglia". "Questa implacabile campagna incorporata al processo di globalizzazione sta anche colpendo l'identità propria della famiglia basata sul matrimonio di un uomo ed una donna". Le conseguenze di questo fenomeno costituiscono un "grave attentato contro i diritti umani". Figari ha presentato nella sua relazione un programma pratico per cooperare con i coniugi nella loro strada verso la santità. Questo programma “si esprime succintamente in cinque punti”: lo sforzo di ognuno per la santità personale, l'integrazione come coppia in un "processo dove si costruisce nel Signore il bel mistero del 'noi' coniugale", l'amore formativo per i figli, la fucina dell'ambito umano mediante il lavoro, la partecipazione alla missione apostolica della Chiesa. La sessione della mattina ci è conclusa con la celebrazione della Santa Eucaristia, presieduta dal Cardinale Alfonso López Trujillo, accompagnato da numerosi Vescovi, sacerdoti e partecipanti al V Incontro Mondiale delle Famiglie.
Nel pomeriggio il Congresso è stato dedicato ad analizzare gli aspetti giuridici e demografici in relazione alla famiglia: la sessione è stata presieduta dal Cardinale Julián Herranz, Presidente del Pontificio Consiglio per i Testi Legislativi. Il Cardinale ha chiesto ai legislatori di riconoscere che il matrimonio è "l'unione tra un uomo ed una donna aperti alla procreazione" e ha segnalato che il concetto del matrimonio come unione tra eterosessuali è stato riconosciuto e difeso dalla “tradizione bimilenaria della cultura greco-romana" e che, pertanto, "non è un postulato della Chiesa", bensì “è una realtà antropologica”.
Cañizares señala que solo opinará sobre el diálogo con ETA cuando sepa "cómo y sobre qué aspectos se va hablar"
Jul 03, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, señaló hoy que hablar de diálogo con ETA, "es decir nada", y que habrá que ver qué "significa ese dialogo, cómo va a ser, sobre qué aspectos se va a dialogar, y entonces podría emitir un juicio".
Toledo, 29 Jun. (EUROPA PRESS) - Así se pronunció el purpurado toledano, a preguntas de los medios durante la rueda de prensa que ofreció hoy para dar cuenta de la participación de la Diócesis toledana en el Encuentro Mundial de la Familia (EMF) que se celebrará en Valencia, sobre el posible anuncio del presidente del Gobierno, José Luis Rodríguez Zapatero, del inicio de los contactos con ETA.
Preguntado por la valoración que le merece la posición que mantiene parte de la sociedad sobre la negociación del Gobierno con la banda terrorista después de la manifestación convocada por la Asociación de Víctimas del Terrorismo, el cardenal dijo que "no es quien para ver lo que dice la mayor parte de la sociedad, puedo hablar por Antonio Cañizares, pero no puedo responder en nombre de la mayor parte de la sociedad".
No obstante subrayó que "el terrorismo es intrínsecamente perverso, porque no hay ni puede haber gesto o actividad que lo justifique, porque sería una batalla perdida por la sociedad y por el hombre".
«Ratzinger es un renovador no entendido»
Jul 03, 2006
Cañizares dice que «de nada se necesita tanto» como de la vuelta a Dios que propugna el Papa
(levante-emv.com, 29 de junio de 2006) El cardenal valenciano Antonio Cañizares glosó ayer la figura de Benedicto XVI, al que cubrió de elogios.
Citemos algunos: hombre de fe y de Dios, defensor de la verdad, gran intelectual que se atreve a pensar desde la fe, dialogante con todos, pensador que va a lo sustancial sin enredarse en lo banal, de palabra certera, persona muy eclesial, de sencillez grandísima -que no quiere decir tímido o afectado-, de trato exquisito, hombre libre.
El arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) presentó asimismo a Joseph Ratzinger como un renovador de la Iglesia, «aunque la mala prensa ha querido pintarlo como lo contrario». Su idea de renovación, agregó, no es hacerla desde el exterior y con cambios de estructuras, «sino desde la purificación interior y la vuelta a las fuentes». «Por eso a veces su reforma no es entendida», sentenció.
En opinión del purpurado nacido en Utiel, «el leit-motiv del pontificado» de Benedicto XVI es la vuelta a Dios y «de nada se necesita tanto en esta sociedad» como de este retorno a Dios, afirmó. Sin él, «no hay futuro para el hombre y para la humanidad». Ese Dios «es amor por encima de todo», aseveró. En otro momento, subrayó que «ante una sociedad tan fragmentada lo fundamental para la unidad de la humanidad es Dios».
Cañizares, que conoce bien a Ratzinger por ser miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe que el alemán presidía, acudió ayer a Valencia a presentar la exposición sobre el Papa que, con motivo de su próxima visita a la ciudad, ha organizado la Universidad CEU-Cardenal Herrera en su sede del palacio de Colomina. «Lo esperamos todos», aseguró sobre el viaje del Pontífice. Valencia, añadió, se convertirá en «centro del mundo».
El cardenal, que aseguró que nunca ha visto a Ratzinger condenar nada o a nadie, rechazó que algunos lo vean como «ultramontano» por no tener otro programa de pontificado que «hacer lo que Dios quiera».
El cardenal Cañizares asegura en Valencia que el Papa “dialoga con todos sin temor, sean creyentes o no”
Jul 03, 2006
El cardenal valenciano y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, inauguró ayer la muestra que ha preparado la Universidad Cardenal Herrera sobre Benedicto XVI. Cañizares ensalzó la figura intelectual y humana del Pontífice y aseguró que siempre está dispuesto “al diálogo con todos sin temor, sean creyentes o no”.
(lasprovincias.es, 29 de junio de 2006) El cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, es uno de los valencianos que mejor conoce a Benedicto XVI, ya que trabajó muy de cerca con Ratzinger cuando este dirigía la Congregación para la Doctrina de la Fe. La amistad entre ellos es tan estrecha que el ahora Papa se dirigía al valenciano con el apelativo de piccolo Ratzinger .
Por estas razones no había otra persona más idónea que el arzobispo de Toledo para inaugurar la muestra sobre el Pontífice que ha preparado la Universidad Cardenal Herrera CEU en el Palacio de Colomina.
Durante el acto, Cañizares se desprendió en elogios hacia Benedicto XVI. Cada palabra estaba medida a la perfección para transmitir una de las características de la personalidad del Papa. “Trabajador”, “intelectual”, “defensor de la fe”, “profundamente eclesial” y “tremendamente libre” fueron algunas de las más descriptivas.
Aparte de estas virtudes, el cardenal destacó la enorme voluntad de diálogo del Santo Padre. “Con todos, sean creyentes o no”, precisó. Esta característica deriva, según sus palabras, de la capacidad “de pensar desde la fe”, consciente de que esto no llega a ser un antagonismo.
Benedicto XVI “siempre se dirige hacia lo esencial, no es hombre de cuestiones banales”, afirmó el arzobispo de Toledo. Cañizares aprovechó su intervención para relatar algunos detalles singulares de la personalidad del Pontífice. Entre ellos, recordó que nunca lo ha visto “condenar a nada ni a nadie”.
En la misma línea confesó que el trato que ofrece es “exquisito” y que estar junto a él, “supone sentirse libre”. Comentó anécdotas con humor de Benedicto XVI, como por ejemplo, que en sus primeros actos “llevaba locos a los responsables de protocolo porque no cumplía los horarios”. Cañizares explicó que esto se debe a la gran preocupación que siente “por las personas”, a las que siempre está dispuesto a escuchar “con paciencia”.
El cardenal valenciano desmintió la fama de conservador que se le atribuye a Ratzinger, del que dijo que ama a una Iglesia “profundamente renovada”, pero que esta se debe hacer “desde el interior, desde la purificación.
El prelado lamenta que el matrimonio desaparezca del Código Civil
Jul 01, 2006
El cardenal Cañizares confía en que la reunión entre Zapatero y el Papa sirva para mejorar las relaciones
(lasprovincias.es, 30 de junio de 2006) El encuentro en Valencia del presidente Zapatero y Benedicto XVI puede ser clave en las relaciones entre Gobierno y Santa Sede. Esta es la opinión del cardenal valenciano Antonio Cañizares. El prelado lamentó ayer, cuando se cumple un año de la aprobación de las bodas gais, que el matrimonio haya desaparecido del Código Civil.
El miércoles, el cardenal valenciano y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE), Antonio Cañizares, viajó a Valencia para inaugurar una exposición de la Universidad Cardenal Herrera sobre Benedicto XVI. Al día siguiente, ya estaba de nuevo en Toledo para explicar la participación de su diócesis en el Encuentro Mundial de las Familias (EMF).
No obstante, durante estos dos últimos días su discurso se ha centrado en el Papa y la importancia de su visita a Valencia. En la agenda del EMF, el Gobierno tiene una cita crucial. Será el encuentro que Benedicto XVI tenga con Zapatero, en el que también estará presente la vicepresidenta De la Vega. De hecho, es ella la responsable gubernamental en las negociaciones con la Conferencia Episcopal.
Un encuentro breve
Cañizares, al respecto de este encuentro, mostró su confianza en que sirva para mejorar las relaciones del Ejecutivo con la Santa Sede. “Ojalá mejore todo, por las exigencias del bien común” defendió el arzobispo de Toledo, quien no obstante reconoció que hay poco tiempo “para que en ese encuentro se desbloqueen muchas cosas”, según recogió Efe. Una audiencia de estas características suele durar entre 20 minutos y media hora, aunque el Vaticano ha reservado dos horas para la citada reunión.
El arzobispo de Toledo puntualizó que la Iglesia no está en contra del Gobierno, simplemente defiende al hombre y el derecho a recibir una educación conforme a las propias convicciones religiosas.
Otra de las cuestiones alrededor del EMF es la oposición que manifiesta el grupo Jo no t´espere a la próxima llegada de Benedicto XVI. “Se descalifican a sí mismos”, afirmó el prelado.
Además, precisamente ayer se cumplía un año desde que el Gobierno de Zapatero aprobó los matrimonios entre personas del mismo sexo. También para este aniversario tuvo palabras el cardenal valenciano: “España es el único país del mundo en que desaparece el matrimonio del código civil”.
Homilía del Sr. Cardenal Arzobispo de Toledo en el día del Corpus
Jun 21, 2006
Les ofrecemos la homilía que ha pronunciado el Sr. Cardenal Arzobispo en la S. I. Catedral Primada de Toledo. Corpus Christi 2006.
Queridos hermanos Obispos, sacerdotes y diáconos, estimadas y dignas autoridades, muy ilustres miembros de las Hermandades, Cofradías y Capítulos aquí presentes, muy queridos religiosos, religiosas y personas consagradas, seminaristas, movimientos apostólicos, asociaciones de fieles sacramentales y adoración al Santísimo Sacramento, queridísimos enfermos imagen viva del Señor, queridos todos hermanos y hermanas en el Señor: En la fiesta de Corpus Christi la Iglesia vive el misterio de la Cena del Señor a la luz de la Resurrección.
"Habiendo amado a los suyos que estaban en el mundo los amó hasta el extremo". Había deseado ardientemente -deseo de Dios- que llegase este momento de entregarse enteramente, para siempre, y convertirse para siempre en nuestro. Y, por ello, toma el pan: "Esto es mi cuerpo entregado por vosotros". Y después el caliz con el vino: "Es la nueva Alianza en mi sangre derramada por vosotros". El Cuerpo de Cristo "por vosotros", "por nosotros": Ahí está todo. Ahí está nuestra esperanza, la esperanza para el mundo entero. "Por vosotros", ese es el amor de Jesús que nos redime y nos salva. "Haced esto en conmemoración mía"; "Amaos unos a los otros como yo os he amado".
¡Qué maravilla y qué grandeza lo que hoy, lo que aquí en el misterio eucarístico, el Corpus Christi, se nos ofrece y se nos da!: La carne de Cristo, el Hijo de Dios, para la vida del mundo; quien come esta carne vivirá para siempre, tiene en él la vida eterna, participa del triunfo glorioso de nuestro Señor crucificado y resucitado sobre el pecado y sobre la muerte. Que Dios nos conceda creer de verdad lo que aquí acontece en el misterio de la Eucaristía.
En el misterio del Cuerpo y de la Sangre de Cristo está la síntesis de la revelación, el culmen de la condescencia con que la Santa e indivisible Trinidad se ha comunicado a los hombres. En el misterio eucarístico, memorial del misterio pascual, se cumplen todas las esperanzas de la humanidad: Cristo es esta esperanza única para todos los pueblos y para todas las gentes, en todos los tiempos y lugares. Aquí está Cristo en persona, el mismo ayer, hoy y siempre; aquí se nos entrega a Cristo mismo en persona. Y, gracias a Cristo, podemos tener acceso a Dios y recibir la promesa de la herencia y de la vida eterna. Gracias a Cristo podemos obtener el perdón y la misericordia por nuestros pecados. Gracias a Cristo podemos gozar de una alianza eterna, que nada ni nadie podrá romper, y que nos garantiza la salvación definitiva. Gracias a Cristo podemos conocer la verdad de Dios y la verdad del hombre y alcanzar la grandeza de nuestra vocación y nuestra dignidad más elevada. Gracias a Cristo podemos amarnos con el mismo amor con que El nos ha amado. Esto es posible por la Eucaristía, fuente verdadera de donde mana este amor y la posibilidad de este amor.
Aquí se hace presente verdaderamente el amor sin medida con el que Dios ha amado y ama a los hombres en su Hijo y aquí nos llama a que nosotros hagamos lo mismo que El: amarnos hasta el extremo. Así, si la Iglesia nace de la entrega de Cristo, que ama hasta dar la vida, sólo dando la vida se realiza la Iglesia y cada bautizado. La Eucaristía es, por eso, la forma de vivir que un cristiano y toda la Iglesia deben aceptar para sí. Vivir como cristianos es vivir eucarísticamente, haciendo de nuestra vida una ofrenda, un sacrificio agradable al Padre, como agradable fue el sacrificio de Cristo, en la entrega total, en la caridad sin reserva en favor de los hombres. Por eso la caridad es lo que constituye el principio vital de la Iglesia, Cuerpo del Señor. Por eso también nos recuerda san Pablo: "Si no tengo caridad, nada soy... Si no tengo caridad, nada me aprovecha" (l Cor 13,23).
Como Jesús, el Hijo de Dios hecho hombre, Dios con nosotros, con su propio amor, amor de Dios humanado, la caridad cristiana nos llama a entregarnos a todos, singularmente y con amor de predilección a los pobres, los desgraciados, los miserables, los pecadores; nos lleva a compartir cuanto somos y tenemos con quienes lo reclaman desde cualquier necesidad; nos conduce a establecer unas relaciones humanas nuevas apoyadas en el amor de Dios y que es Dios; unas relaciones apoyadas en el respeto a la dignidad de cada ser humano y a la defensa del débil, del inocente y del indefenso. La caridad nos compromete a los cristianos a instaurar un mundo nuevo y reclama de nosotros que nos empeñemos auxiliados por la gracia divina, en las circunstancias actuales, en lograr algo cada vez más urgente y necesario: la unidad de todos.
Los cristianos debemos centrarnos en la Eucaristía, hacer de ella la fuente y el culmen de la vida cristiana. Aspirar a la caridad, hacer de ella la norma de nuestra vida, vivir la caridad, llevar a cabo la instauración de un mundo nuevo que exige la caridad como la forma propia del vivir cristiano, está exigiendo que los cristianos vivamos profundamente el misterio de la Eucaristía. Sólo quien se alimenta de Cristo, caridad de Dios, amor de Dios hecho carne, puede entregar ese amor a los demás; sólo quien vive a Cristo y de Cristo, quien se une a El, puede entregarlo a los demás, y con El y como El ser el buen samaritano que se acerca al malherido y maltrecho para curarlo. Sólo quien participa en la Eucaristía, quien vive todo lo que significa y es el misterio eucarístico se capacita para hacer de su vida una entrega de sí mismo y de sus cosas a los demás, es decir, un darse real y enteramente a todos.
La Eucaristía es la gran escuela del amor fraterno. Quienes comparten frecuentemente el pan eucarístico deben comprometerse en construir todos juntos la civilización el amor. La Eucaristía nos conduce a vivir como hermanos; nos reconcilia y nos une; no cesa de enseñar a los hombres la importancia decisiva de una moral fundada sobre el amor, la generosidad, el perdón, la confianza en el prójino, la gratitud, el respeto a la vida, la edificación de la paz. Si el pueblo cristiano se centra más y más en la Eucaristía, tened por seguro que se abrirá una aurora de paz y de respeto a la vida en todas las fases de su existencia y en cualquier circunstancia y lugar.
Hacia el misterio eucarístico del Cuerpo y de la sangre de Cristo ha de dirigirse nuestra mirada y nuestro corazón, la de cada uno, la de todas las comunidades, la de la diócesis entera. Sacramento por excelencia del misterio pascual, ha de estar en el centro de la vida eclesial, de nuestra diócesis y de todas las parroquias y comunidades eclesiales. En la Eucaristía es donde se vive en toda verdad y densidad la experiencia de Dios. Cristo vivo, Hijo de Dios y Dios con noostros, en presona, realmente presente en la Eucaristía, nos adentra en la más genuina y real experiencia de Dios. Cuantos formamos la Iglesia no viviremos cuanto entraña la experiencia cristiana de Dios si no participamos, celebramos y vivimos, como se requiere en la Eucaristía. Necesitamos celebrarla y vivirla, participar de ella y vivir de ella, para vivir y fortalecer la experiencia de Dios, para estar con Cristo, ser de Cristo y vivir de Él. Hay que celebrar el misterio del Amor eucarístico para insertarlo más profundamente en la vida y en la historia de nuestro pueblo, sediento de Dios, de los valores del espíritu, así como de la solidaridad y la justicia. Necesitamos la Eucaristía porque ésta es fuente y hontanar, horizonte y meta de toda evangelización.
Es necesario, urgente e imprescindible siempre, pero de modo particularmente apremiante en los momentos que vivimos, el sucitar cada vez más en las conciencias de los creyentes la fe y el asombro, la adoración más viva ante este gran sacramento. Hay que recordar así mismo que "el cristiano no debe considerar la participación en la misa dominical como una imposición o un peso, sino como una necesidad y una alegría. Reunirse juntamente con los hermanos y hermanas, escuchar la palabra de Dios y alimentarse de Cristo, inmolado por nosotros, es una hermosa experiencia que da sentido a la vida e infunde paz en el corazón. Sin el domingo los cristianos no podemos vivir. Por eso los padres deben ayudar a sus hijos a descubrir el valor y la importancia de la respuesta a la invitación de Cristo, que convoca a toda la familia cristiana a la misa dominical" (Benedicto XVI). Ahí tenemos fuente segura de fortalecimiento de la familia cristiana y garantía de transmisión de la fe a las nuevas generaciones, tan apremiante en nuestros días, como nos recordará el Papa Benedicto en el próximo Encuentro Mundial de las familias, en Valencia, al que, una vez más, os convoco e invito a toda la comunidad diocesana.
Que Dios nos conceda fortalecer nuestra fe en el Misterio Eucarístico, que aumente en todos el sentido de la adoración eucarística y avive la necesidad en todos de venir a estar con Él junto al Sagrario, que de vigor y fuerza a nuestra caridad brotada del hontanar del Cuerpo y Sangre de Cristo. Pongamos ante su mirada todas las expectativas y necesidades del mundo.
Cañizares denuncia el "precipicio moral" de España
Jun 18, 2006
"¿Cómo se puede decir no a la guerra o a la violencia doméstica y sí al aborto?"
(ELPLURAL.COM, 15/06/2006) El cardenal Antonio Cañizares aseguró en los Cursos de Verano de la Universidad San Pablo-CEU de Madrid, que España se encamina hacia el "precipicio moral". En su apocalíptico discurso, el prelado -considerado en realidad el número uno de la jerarquía eclesiástica- arremetió contra el Gobierno y compararó el no a la guerra de Irak o la lucha contra la violencia doméstica con el aborto.
Según informa la Cadena SER, el arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal, Antonio Cañizares, aseveró que “nuestro país” va rumbo “al precipicio moral con leyes como la LOE o la uniones homosexuales”.
Asimismo, el prelado explicó que España es el país europeo donde la familia está menos protegida, así como denunció que existe una cultura de lo laico que pretende arrinconar a los católicos.
Los símiles
Igualmente, el arzobispo de Toledo llegó a comparar el aborto con la violencia de género y la guerra de Irak. “Cómo se puede decir no a la guerra, decir no a la violencia en los hogares y decir sí al aborto”.
El cardenal Cañizares amenaza con llevar la LOE al Supremo
Jun 18, 2006
Carga contra el Gobierno central en vísperas de la visita del Papa a España. También acusó a los socialistas de promover el divorcio y el aborto.
elperiodicoextremadura.com (15/06/2006) El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, que junto al cardenal arzobispo de Madrid, Antonio María Rouco Varela lidera el sector ultraconservador del episcopado español, arremetió ayer contra la política que en materia educativa y familiar lleva a cabo el Gobierno socialista, al que acusó de promover el divorcio y el aborto. Cañizares, que intervino en la apertura de un curso de verano en la Universidad San Pablo-Ceu de Madrid, fue muy crítico con la ley orgánica de educación (LOE) y llegó a amenazar al Ejecutivo con acudir al Supremo "si no se respetan los acuerdos con la Santa Sede en materia educativa".
En vísperas de la celebración, la próxima semana, de una asamblea extraordinaria de los obispos para valorar la situación política y social, y a tres semanas visita de la visita de Benedicto XVI a Valencia, el purpurado describió un panorama apocalíptico para los católicos. Cañizares aseveró que España es uno de los lugares de Europa donde "la institución familiar sufre un mayor deterioro", además de verse suplantada uniones distintas a la de un hombre y una mujer, en referencia a los matrimonios entre homosexuales. "Eso no es ningún logro social", aseguró.
Aludió a los "grandes males" de la familia, "como la plaga del divorcio y la cultura de la muerte que impide la concepción e incentiva la destrucción antes de nacer". Todo ello conduce, a su juicio, a la "quiebra de la humanidad y pone en riesgo la estabilidad de la sociedad". Tras rechazar la LOE, "fruto del proyecto de implantar una nueva cultura", el cardenal dijo que existía un acuerdo con Educación para aplazar la puesta en marcha de la regulación sobre el profesorado de Religión, algo que fue desmentido poco después por un portavoz ministerial.
El cardenal Cañizares recibe a Cospedal en el Palacio Arzobispal
Jun 18, 2006
Primer encuentro oficial de la candidata del PP en Castilla-La Mancha con el cardenal arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española.
(Elsemanaldigital.com) 16 de junio de 2006. El cardenal arzobispo de Toledo, monseñor Antonio Cañizares, ha recibido este viernes en el Palacio Arzobispal de la capital de Castilla-La Mancha, a la candidata del PP a la Presidencia de la Junta de Comunidades y nueva presidenta de los populares en la región, María Dolores de Cospedal.
El encuentro, según ha podido saber Elsemanaldigital.com, se ha prolongado alrededor de una hora y ha transcurrido de forma grata y cordial, con buena sintonía entre Cañizares y Cospedal. La candidata del PP tenía interés en presentarse al flamante cardenal y comentar con él algunos asuntos de interés relacionados con la actualidad.
El interés añadido a este encuentro llega por el hecho de que, tal como adelantaba este periódico, el propio Cañizares ha tenido que escuchar recientemente desde algunas alturas socialistas determinadas "quejas" contra Cospedal por ser divorciada y madre soltera, "zancadillas" a las que el cardenal toledano ha hecho, al parecer, oídos sordos para no sumarse a la maniobra.
La reunión entre ambos mandatarios tiene lugar en plena celebración de las fiestas del Corpus Christi en Toledo, una de las ciudades españolas que con más fervor se vuelca en esta tradición. Como es natural, Antonio Cañizares tiene estos días un protagonismo especial dentro de la ciudad, como arzobispo de la capital castellano-manchega.
No obstante, el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal ha tenido este viernes un hueco en su agenda para reunirse con la candidata del PP, con la que ha constatado su buena sintonía. Por cierto que María Dolores de Cospedal presenció el jueves desde el balcón de la Delegación del Gobierno en Castilla-La Mancha, en plena Plaza de Zocodover, la magnífica y esplendorosa Procesión del Corpus de Toledo, con la impresionante Custodia de Arfe. Invitada por el alcalde de Toledo, José Manuel Molina, Cospedal participó también en la comida oficial ofrecida por el Ayuntamiento.
Esta intensa actividad de Dolores de Cospedal en Castilla-La Mancha se produce cuando acaba de empezar esta semana sus reuniones con las juntas directivas provincias del PP de toda la región, encuentros que culminarán, como ha informado Elsemanaldigital.com, el próximo día 25 con un gran acto público en Albacete al que asistirá el presidente nacional del partido, Mariano Rajoy. Será la puesta de largo de Cospedal en su difícil pero posible reto de derrotar a los socialistas después de un cuarto de siglo de gobierno ininterrumpido, antes con José Bono y ahora con José María Barreda.
El cardenal Cañizares compara la violencia de género con el aborto
Jun 18, 2006
Dice que España es el país de Europa donde
la institución familiar sufre mayor deterioro.
(levante-emv.com, 15 de junio de 2006) El vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) y cardenal primado, Antonio Cañizares, comparó ayer, durante su intervención en uno de los cursos de verano, la guerra y la violencia de género con el aborto.
Monseñor Cañizares, afirmó que no está «conforme en modo alguno con la LOE», porque responde a una concepción marcada por los objetivos de la asignatura de Educación para la Ciudadanía, y anunció que si no se respetan los acuerdos con la Santa Sede en materia de educación «acudiremos al Tribunal Supremo».
El arzobispo de Toledo se mostró especialmente crítico con la política familiar del Gobierno y aseguró que España es «uno de los lugares de Europa donde la institución familiar sufre mayor deterioro y la última en planes de apoyo y protección a la familia». Recalcó como principios básicos de la Iglesia católica la familia, la educación y la defensa de la vida y citó como una de las causas de la crisis de la familia a la «plaga del divorcio que cobra sus víctimas en los hijos».
Sobre las uniones homosexuales y el matrimonio entre personas del mismo sexo, dijo que con ellas «se está destruyendo la verdad del matrimonio» y se lleva a la «quiebra» de la humanidad que existe en las familias surgidas del matrimonio entre un hombre y una mujer. «Constituyen ÑdijoÑ un riesgo para toda la sociedad, en su futuro». Para Cañizares la familia es la «verdadera grandeza de una nación».
Cañizares también llegó a comparar el aborto con la violencia doméstica y la guerra de Iraq. «Cómo se puede decir no a la guerra, decir no a la violencia en los hogares y decir sí al abortó», manifestó.
El Episcopado irá al Supremo si el Gobierno no respeta los acuerdos con la Santa Sede
Jun 15, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, pronunció la conferencia inaugural de los cursos «Catolicismo y España», organizados por la Universidad San Pablo CEU y la Fundacion García Morente.
(ABC, 15 de junio de 2006) Durante el acto, Cañizares delineó los tres asuntos que para la Iglesia no pueden ser objeto de negociación: la familia como base de la sociedad, fundada sobre la unión entre un hombre y una mujer; la protección de la vida en todas sus fases -desde su origen hasta la muerte natural-, y la protección del derecho de los padres a educar a sus hijos conforme a sus convicciones. Respecto a esto último, aseguró que si no se respetan los Acuerdos con la Santa Sede en materia de educación la Conferencia Episcopal «acudirá al Tribunal Supremo».
En opinión del primado de España, la Ley Orgánica de Educación (LOE) forma parte de un «proyecto cultural que trata de erradicar a Dios de la vida pública» para «arrinconarlo en el ámbito privado», además de «no respetar los acuerdos de la Santa Sede con el Estado» que reconocen que la asignatura de Religión se impartirá en condiciones equiparables al resto de las materias.
Cañizares afirmó que la familia es «garantía del futuro de la sociedad» y «centro del progreso social». Para defenderla, el cardenal señaló la necesidad de que el Gobierno centre su atención en ayudar a esta institución básica mejorando aspectos como el tratamiento fiscal o las ayudas para tener una vivienda digna.
Abordando el segundo asuntos de su exposición, el cardenal se preocupó de un ámbito que está íntimamente ligado a la familia: la educación. En su opinión, la confusión de los jóvenes españoles es una señal de que es necesario un modelo de educación integral. «Hay que enseñar a que el hombre sea cada vez más hombre -afirmó-; no se trata sólo de transmitir técnicas». La situación de la juventud refleja «la quiebra moral» de nuestro sistema y es una prueba de la necesidad de que «alguien les muestre el camino». «Ellos buscan algo más que el botellón -explicó Cañizares-, quieren respuestas para sus anhelos más profundos, y el sistema educativo actual falla en ese sentido».
Para finalizar, el arzobispo de Toledo denunció el «gravísimo crimen» que suponen prácticas como el aborto y señaló lo contradictorio de una sociedad que «dice no a la guerra, pero permite crímenes abominables» como el aborto o la eutanasia.
En otras conferencias del congreso «Catolicismo y España» participaron el dirigente del PP Jaime Mayor Oreja, que animó a los católicos a oponer sus convicciones al relativismo imperante; José Manuel Otero Novas, ex ministro de Educación y de la Presidencia con UCD, que realizó un análisis sobre la situación política española durante la segunda república, y el secretario general de la Conferencia Episcopal Española, Juan Antonio Martínez Camino, que habló sobre teología y cultura en España.
Il Cardinale Cañizares prende possesso della Basilia romana di San Pancrazio
Jun 14, 2006
E dedica la sua omelia al tema dell’amore
CITTA’ DEL VATICANO, lunedì, 22 maggio 2006.- (ZENIT.org).- Questa domenica, l’Arcivescovo di Toledo, monsingor Antonio Cañizares Llovera (Utiel, Valencia, 1945), creato Cardinale lo scorso 24 marzo, ha preso possesso della Basilica romana di San Pancrazio, una delle più antiche della città, di cui è Titolare.
Il Cardinale è stato accolto con canti e suoni di chitarra dalla comunità parrocchiale, mentre ad accompagnarlo vi erano i fedeli di Toledo e Valencia, sua città natale. Il Rettore della parrocchia, il padre carmelitano Karol Milewski gli ha dato il benvenuto come “fratello tra i fratelli” ed ha detto: “Il tuo vestito porpora ci ricorda san Pancrazio che ha versato il suo sangue qui. La tua presenza è un segno di grande responsabilità”.
La cerimonia, interrota dagli applausi in diverse occasioni ha riunito attorno al Cardinale numerosi Vescovi, sacerdoti e fedelei. Fra i presenti vi era anche l’ambasciatore della Spagna presso la Santa Sede, Francisco Vázquez Vázquez, così come alcuni membri della famiglia Doria Pamphili, legata storicamente alla Basilica.
Durante la sua omelia, pronunciata parte in italiano e parte in spagnolo, il Cardinale Cañizares ha posto l’accento sull’amore di Dio. Da subito, dopo aver raccomandato ai fedeli di leggere e meditare accuratamente sull’Enciclica di Benedetto XVI, Deus Caritas est, ha detto che “nell’amore cristiano si trova la chiave di tutto”.
Secondo il porporato a salvare il mondo “non è un’idea, un’insieme di valori o la tecnica bensí un avvenimento in una persona nella quale si è manifestato l’amore di Dio per noi”.
“Di fronte a un mondo privo e bisognoso di amore l’amore di Dio ci pone la domande decisiva su chi è Dio e chi siamo noi”, ha aggiunto.
“L’amore è uno solo: l’amore di Dio incarnato e crocifisso, ecco l’originalità e novità cristiana”, ha affermato.
Il comandamento dell’amore, ha quindi sottolineato il porporato, “non è un comandamento dall’esterno bensì l’esperienza di un amore interno che deve essere partecipato agli altri. L’amore è di Dio”.
Secondo l’Arcivescovo di Toledo l’umanità ha bisogno di “testimoni dell’amore di Dio” e di amici di “Gesù Cristo”.
Monsingor Cañizares ha poi invocato il Signore, dicendosi suo “servo e servitore” e chiedendogli “che tutti noi possiamo rimanere nell’amore collegati a Gesù per dare abbondanti frutti di carità e amore”.
Successivamente, l’ex Arcivescovo di Granada, ha ricordato quanto sia significativo per lui prendere possesso di una Basilica così vincolata all’ordine dei Carmelitani Scalzi specialmente per Santa Teresa e San Giovanni della Croce a cui si sente unito “per vicissitudini personali e per spiritualità”.
Infatti, monsignor Cañizares è nato il giorno in cui la Chiesa festeggia Santa Teresa (15 ottobre), è stato Vescovo d’Avila e ora è a capo della diocesi di Toledo, luogo dove la santa pose mano a diverse suoi scritti di spiritualità.
Al termine della celebrazione, padre Jesús Castellano Cervera O.C.D., docente della Pontificia Facoltà Teologica “Teresianum”, ha commentato a ZENIT che la comunità di San Pancrazio ha accolto con “molta allegria” la designazione del Cardinale spagnolo a titolare di questa Basilica recentemente restaurata.
Padre Castellano ha spiegato a ZENIT che la Basilica romana ha avuto come titolari in passato altri Cardinali spagnoli, fra cui il domenicano Juan Álvarez de Toledo e Juan Pedro Carafa, eletto successivamente Papa con il nome di Paolo IV.
La Basilica di San Pancrazio, costruita per volere di Papa Simmaco (498-514), conserva il sepolcro del giovane martire da cui prende il nome e che morì il 12 maggio del 304, sotto il regno dell’imperatore Diocleziano, il quale promosse l'ultima, e durissima, persecuzione contro i cristiani.
La Basilica appartiene ai carmelitani scalzi dal XVI sec. Lì vi si è stabilito più tardi il Collegio Missionario di quest’Ordine religioso, che ha inviato propri membri in Persia, Iraq, Siria e Israele. Sotto la Basilica, visitata da Papa Giovanni Paolo II, il 22 aprile 1979, si conservano delle catacombe chilometriche. E’ in questa chiesa, inoltre, che venne battezzato Eugenio Pacelli (futuro Papa Pio XII) il 4 marzo del 1876.
El cardenal Antonio Cañizares apadrina a los primeros doctores honoris causa de la UCAM
Jun 14, 2006
Para el arzobispo de Toledo, los primeros honoris causa que concede la UCAM en sus diez años de historia tienen en común también que buscan "construir una sociedad más libre"
(EFE/MURCIA, 13 de junio de 2006) El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, apadrinó hoy al portavoz del Vaticano, Joaquín Navarro Valls, y al presidente de la Academia Pontificia Romana Santo Tomás de Aquino, Abelardo Lobato, en su investidura como primeros doctores honoris causa de la Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM).
En el acto, que presidió el jefe del Ejecutivo regional, Ramón Luis Valcárcel, iba a recibir también ese reconocimiento el obispo emérito de la Diócesis de Cartagena, Javier Azagra, quien no pudo asistir por encontrarse convaleciente de una intervención de corazón.
Antonio Cañizares, en su discurso previo a la investidura, glosó la figura de Joaquín Navarro Valls y de Abelardo Lobato, y subrayó de ambos su "afán por encontrar la verdad y por difundirla".
Para el arzobispo de Toledo, los primeros honoris causa que concede la UCAM en sus diez años de historia tienen en común también que buscan "construir una sociedad más libre", y suponen además un "enorme aliento" a la institución docente.
El director de la oficina de prensa de la Santa Sede afirmó a los periodistas que un doctorado es un reconocimiento "que honra a la persona que lo da", y destacó que en este caso procede de una universidad "de corta historia, pero con un prestigio que va más allá de esta región".
Navarro Valls, que recibió el doctorado de la Facultad de Derecho, manifestó asimismo su alegría por "regresar este día a mis raíces de Murcia".
Abelardo Lobato, por su parte, afirmó que "hay cosas que exceden lo humano, y cuando son títulos que significan algo acerca del conocimiento de la verdad, es para alegrarse", y explicó que "en este caso se lo debo a Santo Tomás de Aquino, patrón de las escuelas católicas".
Lobato dijo además que se siente "nacido para la cultura y para evangeliza", y subrayó que "estamos llamados a la unidad, y ante la amenaza del islam de invadir el mundo debemos dialogar con los moderados para buscar una solución".
Por su parte, el presidente de la Comunidad, Ramón Luis Valcárcel, consideró que los nuevos doctores de la UCAM poseen "más que justificados argumentos" para recibir esa distinción, habló de Javier Azagra como un "murciano de corazón, que posee cualidades de hombre extraordinario", mientras que valoró de Navarro Valls la relación que mantiene con su tierra natal, y del presidente de la Academia Pontificia sus "estudios y transferencia de la fe".
Asimismo, el alcalde de Murcia, Miguel Angel Cámara, expresó el reconocimiento y cariño de los murcianos a los nuevos doctores de la UCAM, en especial hacia Javier Azagra porque "fue el motor para la creación de la universidad" y su primer gran canciller.
Sobre Joaquín Navarro Valls, el primer edil recordó su origen cartagenero y sus años de trabajo en el Vaticano junto a Juan Pablo II, al tiempo que consideró que el portavoz de la Santa Sede puede ser considerado además como un "gran embajador de Murcia".
Por otra parte, la Universidad Católica de Murcia entregó también hoy, en la festividad de su patrón, San Antonio de Padua, el diploma de catedrático extraordinario de traumatología del deporte al doctor Pedro Guillén, natural de Archena.
El cardenal Cañizares alaba la gestión de "siete años al servicio de la Iglesia y de España" del embajador Carlos Abella
Jun 05, 2006
El cardenal Antonio Cañizares, destacó anoche durante la presentación del libro "Memorias confesables", escrito por el ex embajador ante la Santa Sede Carlos Abella, su labor durante éste periodo "al servicio de la Iglesia y de España".
(VERITAS, 02/06/2006) Madrid - Durante esta etapa, destacó el arzobispo primado de Toledo; Carlos Abella realizó diversas iniciativas y una labor encomiable que resumió en temas como "el asunto de la enseñanza religiosa, la Beatificación de Isabel la Católica, la lucha contra ETA y ante la presencia de representantes del nacionalismo vasco y catalán".
Sobre la enseñanza religiosa, monseñor Cañizares expresó "la importancia que da la Santa Sede a este tema" y expresó las dificultades para regularla. El purpurado mostró en su intervención cómo este es un tema permanente en el magisterio de Juan Pablo II y de Benedicto XVI recordando que en la actualidad se trata de un tema "no resuelto".
El cardenal Cañizares insta a los sacerdotes toledanos a que acudan a las misiones que la Diócesis tiene en Perú
Jun 05, 2006
El cardenal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, hizo un llamamiento a los sacerdotes toledanos para que acudan a cubrir las necesidades que presentan las misiones que la Diócesis de Toledo tiene en Perú.
(Terra Actualidad - Europa Press, 02-06-2006) 'Nuestra diócesis se siente especialmente llamada a la misión' y aunque 'son muchas las necesidades que tenemos en nuestra diócesis toledana y, en general, en España', nos llega sin embargo, 'una llamada cada día mayor desde las tierras del Perú. Lerín y Moyobamba llaman a nuestras puertas y nos piden más sacerdotes', afirmó el purpurado toledano.
En una misiva dirigida a los sacerdotes diocesanos, Cañizares recordó que aunque son ya muchos los sacerdotes que están trabajando en esos lugares, 'se nos pide intensificar la presencia de sacerdotes de Toledo en estas misiones. Se nos pide, sobre todo en Moyabamba, que les ayudemos a formar sacerdotes, hombres de Dios y de la Iglesia donde aquellas buenas y sencillas gentes tienen puesta la esperanza'.
Lerín y Moyobamba constituyen las misiones diocesanas de la archidiócesis toledana y hacia ella ha dirigido una gran cantidad de recursos humanos y materiales, informó la Agencia Misionera en un comunicado.
Cañizares toma posesión de la iglesia romana de San Pancracio
May 29, 2006
Aumentar el tamaño de fuenteReducir el tamaño de fuenteEstilo de letra TimesEstilo de letra Verdana Imprimir Enviar a un amigo
(eldigitalcastillalamancha.es, 21 de mayo de 2006) El arzobispo de Toledo tomará posesión este domingo de la iglesia romana de San Pancracio, asignada por el Papa Benedicto XVI como nuevo cardenal.
20 de mayo de 2006. El arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española, el cardenal Antonio Cañizares, tomará este domingo posesión de la iglesia de San Pancracio, en Roma. Esta fue la iglesia asignada por el Papa Benedicto XVI a Antonio Cañizares durante su nombramiento como purpurado en el Consistorio del pasado 24 de marzo, según ha informado la Santa Sede.
Cada uno de los nuevos cardenales nombrados por el Santo Padre recibieron el título de una iglesia en Roma. Antonio Cañizares recibió la de San Pancracio, levantada sobre la tumba del santo, y este domingo el cardenal de Toledo oficiará una misa en esa iglesia como acto de toma de posesión del título.
El cardenal Cañizares cumplirá así con este requisito
Cardenal Cañizares tomó posesión de la basílica de San Pancracio
May 27, 2006
El cardenal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, tomó hoy posesión de la basílica de San Pancracio de Roma, que le fue asignada por el Papa Benedicto XVI durante su nombramiento como purpurado, el pasado 24 de marzo.
(Terra Actualidad – EFE, 21-05-2006) El cardenal concelebró una misa en la basílica con cinco obispos y cincuenta sacerdotes, a la que asistió, entre otros invitados, el embajador de España ante la Santa Sede, Francisco Vázquez.
Durante la homilía, el cardenal recordó el amor de Cristo a los hombres y se refirió a la primera encíclica publicada por el papa Benedicto XVI, 'Deus caritas est' ('Dios es amor'), que habla del amor de Dios y de la caridad eclesiástica.
Cañizares dijo que la palabra de Dios ofrece al hombre actual, 'desgarrado y dividido por tantos fragmentos de verdad', lo que es 'esencial para dar sentido a su vida y orientar su existencia por el camino certero de la verdad'.
El cardenal habló de la palabra 'amor', que se ha convertido en una de las 'más utilizadas y también de las que más se abusa' a la que dijo que se dan acepciones 'totalmente diferentes'.
Sin embargo, señaló que, 'a pesar de todo, ahí, en el amor cristiano, está la clave de todo'.
Cañizares señaló que 'no es una idea, no es un conjunto de valores, no serán las soluciones de la ciencia y de la técnica las que nos salven y sean capaces de responder a los grandes desafíos de nuestro tiempo, sino un acontecimiento, una Persona, en quien hemos conocido el amor'.
Benedicto XVI, indicó Cañizares, señala en su encíclica, que 'el amor de Dios por nosotros es una cuestión fundamental para la vida y plantea preguntas decisivas sobre quién es Dios y quiénes somos nosotros'.
Durante la homilía, el cardenal hizo referencia a San Pancracio, a quien está dedicada la basílica, y del que dijo que fue 'un joven mártir, testigo del amor de Dios'.
El cardenal expresó también sus 'sentimientos de acción de gracias' a la parroquia de San Pancracio y a los que participaron en la misa, por la acogida que le habían dispensado.
A los cardenales, además de recibir el anillo y el capelo cardenalicio, el Papa les asigna el título de una parroquia o diaconía de una iglesia de Roma, que simboliza su participación en el cuidado de la Ciudad Eterna.
A Cañizares, el Papa le otorgó el título de la parroquia de San Pancracio, en la colina del Gianícolo, que se levanta sobre la zona de catacumbas más antigua d
El papel del cardenal Cañizares y el inmediato futuro de la COPE
May 25, 2006
Todo apunta a que la emisora de los obispos experimentará una notable reconversión a partir de la próxima temporada. Se anuncian cambios en junio, con notable papel del arzobispo de Toledo.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 20 de mayo de 2006) 19 de mayo de 2006. El fuerte protagonismo que la cadena COPE ha tenido en el panorama mediático nacional en los últimos tiempos, y de manera muy especial en la presente temporada, está removiendo considerablemente las aguas en la emisora de los obispos, en la que oficiosamente se anuncian cambios sustanciales a partir del mes de junio, con la vista puesta en la nueva programación de otoño.
Todo parece indicar que la línea editorial de algunos programas de la cadena, especialmente La Mañana de Federico Jiménez Losantos, ha originado un vivo debate interno en la Conferencia Episcopal Española, en la que hay sectores no muy partidarios de seguir por ese camino. La línea de abierto enfrentamiento con el Gobierno de José Luis Rodríguez Zapatero no cuenta con el apoyo de todos en la jerarquía eclesial, que podría tomar decisiones al respecto.
Aunque con menos notoriedad, algo parecido podría estar ocurriendo con La linterna de César Vidal, si bien tanto éste como Jiménez Losantos parecen tranquilos acerca de su futuro en la emisora. La reciente polémica de Losantos con el director del diario ABC, José Antonio Zarzalejos, ha acelerado algunos acontecimientos, ya que se han producido algunos contactos y reuniones que van a promover cambios en la radio.
Son ya muchas las noticias que hablan de que en este debate interno está teniendo un protagonismo más o menos relevante el cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal. Si a Cañizares se le atribuye una reciente reunión con Zarzalejos para templar los ánimos y hablar de posibles cambios, ahora también se cita al cardenal en esta etapa de posibles relevos.
Este jueves, el diario en internet Periodista Digital asegura que Losantos y Vidal van contando que han mantenido una reunión, mesa y mantel por medio, con Cañizares "y éste les aseguró que podían contar con su apoyo".
Sea como sea, lo que parece claro es que el cardenal de Toledo tendrá mucho que decir en la resolución final de esta complicada situación. El citado periódico afirmaba que dentro de la propia COPE se habla de la salida de Losantos a Intereconomía, además de la llegada de Carlos Herrera, que dejaría Onda Cero, con la posibilidad de que César Vidal pasara a ocupar las mañanas en la cadena de los obispos. Tal vez demasiadas carambolas.
En fin, parece que en junio habrá noticias al respecto.
La cara y cruz televisivas del cardenal Antonio Cañizares
May 17, 2006
El arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española ha tenido una Semana Santa muy televisiva. Pero, según los casos, la experiencia ha sido de contrastes.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 20 de abril de 2006) El arzobispo de Toledo, monseñor Antonio Cañizares, sigue siendo noticia de primer plano de la actualidad casi un mes después de su nombramiento como cardenal de la Iglesia Católica el pasado 24 de marzo en el Vaticano. La imposición del capelo cardenalicio, unido a su condición de vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española y a los actos propios de la Semana Santa, han llevado en los últimos días a Cañizares a seguir en el candelero informativo, por una u otra razón.
Hace tan sólo unos días, en plena Semana Santa, se dio la curiosa circunstancia de que dos televisiones públicas, al calor de la actualidad, dedicaron sendos programas al cardenal de Toledo, aunque en muy distinto tono y estilo, con matices realmente significativos o sintomáticos del pulso político que late detrás de cada caso. Estas cadenas fueron Televisión Española y Castilla-La Mancha Televisión, ambas financiadas con dinero público y ambas dirigidas bajo el poder de Gobiernos socialistas. Y sin embargo, tan diferentes en su tratamiento del personaje.
En el caso de Televisión Española, la presencia de Antonio Cañizares tuvo lugar el pasado sábado 15 de abril en el programa De cerca de La 2, dirigido y presentado por Baltasar Magro, periodista encargado de entrevistar al cardenal de Toledo. La entrevista fue buena y profesional, muy cualificada y al hilo de la actualidad, aunque también con un marcado tono de agresividad informativa, vibrante y nada complaciente. Magro abordó con el vicepresidente de la Conferencia Episcopal todos los grandes asuntos del momento, sin eludir ni uno sólo de los aspectos polémicos de la actualidad, hasta el punto de que a Cañizares se le vio incomodarse en más de una ocasión ante el calibre del cuestionario. Evidentemente, las (malas) relaciones del Gobierno Zapatero con la Iglesia, personificadas especialmente en el propio Cañizares, tuvieron su espacio en la entrevista de la televisión de la muy significada Carmen Caffarel.
Por el contrario, Castilla-La Mancha Televisión dedicó a Cañizares un reportaje amable y complaciente, cercano y tranquilo, más dedicado a glosar la figura del personaje, buscando su mejor cara y sin una sola salida de tono. Todo lo contrario del programa de Baltasar Magro y su equipo. La televisión autonómica, cuyo director general es el más significado aún Jordi García Candau, prefirió dejar las polémicas a un lado e inspirarse para su espacio en la cada vez mayor proximidad al cardenal de Toledo que desprende el Gobierno de José María Barreda. El presidente de Castilla-La Mancha, muy al estilo de Bono, ya dejó su impronta "religiosa" en el gran despliegue realizado para asistir a la ceremonia de Cañizares en Roma. Y Candau no le va a llevar la contraria al presidente, claro.
El cardenal llama a luchar contra el gran proyecto laicista universal
May 17, 2006
El cardenal Antonio Cañizares llamó a luchar contra el proyecto laicista universal en su intervención en las jornadas nacionales de los cabildos catedralicios que se celebran en Toledo.
(Eldigitalcastillalamancha.es) 19 de abril. El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, expresó la necesidad de revitalizar las catedrales, en estos momentos en que España y Europa están cada vez más inmersas en un "gran proyecto laicista universal", según dijo en su intervención en las jornadas que los Cabildos Catedralicios celebran en Toledo.
Para Cañizares ese ritmo laicista desarrolla una cultura en que se vive de espaldas a Dios, como refleja la propia Constitución Europea, dijo, para añadir que sin las raíces cristianas "Europa no es Europa, ni España es España y, sin ellas, no hay futuro", ya que, "cuanto más se seculariza la vida, más se empequeñece al hombre".
Señaló la esencia de la catedral como lugar de evangelización porque "la catedral existe para evangelizar y si no, no tiene razón de ser", y recordó que quienes visitan las catedrales "lo que necesitan no es consumir arte, sino a Jesucristo".
El cardenal de Toledo dice que el terrorismo es "la opresión más grave" y "una amenaza constante para la humanidad"
May 17, 2006
La crisis de la familia y el ataque a la vida van en el mismo lote. Monseñor Antonio Cañizares los ha vinculado en el Congreso Internacional Europa por la vida, celebrado este domingo en Murcia. "Sólo la familia es la esperanza de la humanidad" frente al terrorismo, al que el Cardenal de Toledo y Primado de España describió como "no negociador, un asesinato, una perversión del comportamiento humano y de la verdad del hombre, así como una amenaza constante para la humanidad y un mirar la realidad social bajo el prisma de unos intereses concretos".
(LD) (Europa Press, 7 de Mayo de 2006) El cardenal de Toledo y Primado de España, monseñor Antonio Cañizares, aseguró que "sólo la familia es la esperanza de la humanidad", durante la clausura del Congreso Internacional Europa por la vida que se ha celebrado en Murcia.
Durante la conferencia La familia, ámbito educativo de la vida, el cardenal de Toledo y Primado de España puso de manifiesto "la estrecha relación que existe entre el deterioro de la familia y el ataque a la vida" refiriéndose al terrorismo y al aborto como "ejemplos a ese ataque".
Una "humanidad aplastada" por el terror
Respecto al terrorismo, afirmó que es "no negociador, un asesinato, una perversión del comportamiento humano y de la verdad del hombre, así como una amenaza constante para la humanidad y un mirar la realidad social bajo el prisma de unos intereses concretos".
El prelado aseguró que "sin duda, la injusticia y la opresión más grave del momento presente es esa gran multitud de seres humanos e indefensos que está siendo aplastada en su derecho fundamental a la vida".
Este Congreso, en el que también han participado el Consejo Pontificio para la Familia y el Obispado de la Diócesis de Cartagena, tiene como objetivo la preparación para el Encuentro Mundial de las Familias (EMF) que tendrá lugar en Valencia en el mes de julio y que contará con la presencia del Papa Benedicto XVI.
El cardenal Cañizares anima a los españoles a «volcarse» en el Encuentro con el Papa
May 17, 2006
«No ayudar a la familia es una actitud irresponsable y suicida», alertó ayer el Primado en Valencia
(La Razón Digital, 16 de mayo de 2006) Madrid. El arzobispo de Toledo y Primado de España, cardenal Antonio Cañizares, afirmó ayer que «la sociedad tiene el inexorable deber de defender y proteger el fundamento de la familia que es el matrimonio único e indisoluble entre un hombre y una mujer basado en el amor y abierto a la vida». Por el contrario, «no ayudar debidamente a la familia constituye una actitud irresponsable y suicida que conduce a la humanidad, como nos están demostrando los hechos, por derroteros de crisis y destrucción de incalculables consecuencias», añadió.
Según informa AVAN, el cardenal, que presidió ayer en Valencia la solemne «missa d´Infants» en la festividad de la Virgen de los Desamparados, invitado por el titular de la archidiócesis, monseñor Agustín García-Gasco, consideró también «un inexorable deber» dotar a la familia de los «medios necesarios: jurídicos, económicos, educativos y de vivienda y trabajo, para que pueda cumplir con los fines que le corresponden a su propia verdad o naturaleza y de asegurar la prosperidad doméstica en dignidad y justicia».
Superar la cultura dominante. Además, el primado de España animó a «superar y renovar la cultura dominante, divulgada por fortísimos poderes mediáticos y, por desgracia, tan en contra de la verdad y de las exigencias verdaderas de la familia». El cardenal insitió en que «sólo la familia es la esperanza de la humanidad». Asimismo, se refirió en su homilía al Encuentro Mundial de las Familias, que presidirá el Papa en Valencia el próximo mes de julio. «Todos nos vamos a volcar», aseguró el cardenal, que también tuvo elogios para la ciudad que recibirá el Encuentro:«Valencia entera ya se está volcando de manera admirable y con gran generosidad en este acontecimiento, sin escatimar esfuerzos para que salga todo como Dios quiere que salga, para el bien de las familias, de España, de la Iglesia, también de nuestra tierra y patria valenciana que es, sin duda, la primera agraciada por este don de Dios que es el Encuentro Mundial de las Familias que clausurará el Papa», afirmó.
Encuentro con Zapatero. También ayer domingo, en declaraciones a la cadena SER, la vicepresidenta del Gobierno, María Teresa Fernández de la Vega, confirmó que el presidente del Gobierno, José Luis Rodríguez Zapatero, mantendrá un encuentro personal con el Papa Benedicto XVI durante su visita a España. En las declaraciones recogidas por EP, de la Vega reconoció que «va a haber una reunión con motivo de la visita del Papa para asistir al Congreso de la Familia en Valencia. Habrá un encuentro entre el presidente del Gobierno y Su Santidad», indicó, sin precisar el lugar de la reunión. Fuentes cercanas a la Santa Sede han confirmado a LA RAZÓN que a día de hoy se puede dar por hecho que el Papa no acudirá a Madrid, sino que será el presidente Zapatero quien acuda a Valencia para mantener un breve encuentro con el Pontífice en el marco de la visita con motivo del Encuentro Mundial de las Familias. Durante la visita, el Papa también se reunirá con la Familia Real.
El cardenal prima Valencia sobre Roma
May 17, 2006
El cardenal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, ha tenido un gesto entrañable con el pueblo valenciano, como ha sido aplazar su toma de posesión de la iglesia de San Pancracio en Roma por estar en Valencia para presidir la Misa de Infantes del Día de la Virgen.
(Las Provincias, 15 de mayo de 2006) Este valenciano nombrado cardenal por el Papa Benedicto XVI en el consistorio del 24 de marzo de 2006, recibió ese mismo día la birreta y el título de San Pancracio; iglesia regentada por los padres carmelitas y donde se encuentra la tumba de San Pancracio. En esta iglesia también está otro valenciano como es Jesús Castellano, profesor eminente de teología, entre otras disciplinas.
Antonio Cañizares en la curia romana es miembro de la Pontificia Comisión Ecclesia Dei y de la Congregación para la Doctrina de la Fe.
“Estoy muy agradecido a la invitación que me hizo el arzobispo García-Gasco. He venido muchas veces a visitar a la Virgen, pero esta vez lo hago por primera vez como cardenal”.
El cardenal Cañizares anima a los valencianos durante la Missa d'Infants a 'volcarse' en el evento
May 17, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, animó hoy a los valencianos, durante la solemne Missa D'Infants en honor a la Virgen de los Desamparados, a 'volcarse' en el V Encuentro Mundial de las Familias (EMF) convocado por el Papa en Valencia el próximo mes de julio, según informaron fuentes del arzobispado a través de Avan.
(Terra Actualidad - Europa Press, 14-05-2006) Al respecto, Cañizares elogió que 'ya Valencia entera se está volcando de manera admirable y con gran generosidad en este acontecimiento, sin escatimar esfuerzos para que salga todo como Dios quiere que salga, para el bien de las familias, por el bien de España, por el bien de la Iglesia, también de nuestra tierra y patria valenciana'.
Asimismo, afirmó que 'la sociedad tiene el inexorable deber de defender y proteger el fundamento de la familia que es el matrimonio único e indisoluble entre un hombre y una mujer basado en el amor y abierto a la vida'.
Por el contrario, dijo, 'no ayudar debidamente a la familia constituye una actitud irresponsable y suicida que conduce a la humanidad, como nos están demostrando los hechos, por derroteros de crisis y destrucción de incalculables consecuencias'.
Además, consideró también como 'un inexorable deber' dotar a la familia de los 'medios necesarios jurídicos, económicos, educativos y de vivienda y trabajo, para que pueda cumplir con los fines que le corresponden a su propia verdad o naturaleza, y de asegurar la prosperidad doméstica en dignidad y justicia'.
Animó a 'superar y renovar la cultura dominante y divulgada por fortísimos poderes mediáticos, por desgracia, tan en contra de la verdad y de las exigencias verdaderas de la familia'. El cardenal insistió en que 'sólo la familia es la esperanza de la humanidad' y puntualizó que 'entre los numerosos caminos de la humanidad, la familia es el primero y más importante de todos: es un camino del cual no puede alejarse ningún ser humano'.
La Iglesia no abandonará la educación pese a dificultades, dice Card. Cañizares
May 09, 2006
El Arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE), Cardenal Antonio Cañizares Llovera, afirmó que la Iglesia no se retirará del sistema educativo “aunque traten de apartarnos y someternos”.
MADRID, 25 Abr. 06 (ACI).- “No nos retiraremos, no tiraremos la toalla y no bajaremos la guardia aunque traten de apartarnos y someternos, porque la obra educativa es la salvación para el hombre en esta etapa de laicismo y de la quiebra de la humanidad”, aseveró este domingo el primado de España durante clausura del I Congreso Diocesano de Educación realizado en Toledo.
El Purpurado dijo que la razón de ser de la escuela católica no es la básicamente la alfabetización sino la educación: “si somos Iglesia es para engendrar nuevos hijos que sean educados en el modelo de Cristo, a imagen y semejanza de Dios”.
Tras hacer hincapié en las enormes dificultades que presenta la educación en España, obstáculos que tuvieron su “punto de eclosión” en la nueva Ley Orgánica de Educación (LOE), el Cardenal sostuvo que la Iglesia no puede conformarse con leyes que van contra el ser humano: “Si criticamos el sistema educativo es porque estamos a favor del hombre. La LOE va en contra, y no podemos conformarnos”. “El actual es un momento de “creatividad” y de buscar nuevas respuestas”, añadió.
“Educaremos con este sistema educativo y con otro”, dijo el Cardenal, quien insistió en que la apuesta por la educación es una apuesta de futuro y de esperanza.
El Cardenal Cañizares enmarcó su diagnóstico en una sociedad afectada por una “quiebra muy profunda del hombre que se traduce en la quiebra de la moralidad: nada es bueno, nada es malo, todo depende de la subjetividad humana. Esto convierte al mundo en un infierno”.
Según el Purpurado, el origen de esta quiebra está en el olvido de Dios, “eclipse de Dios” que se expresa, por ejemplo, en “los muchos millones de abortos que se producen en todo el mundo anualmente. La Ley que ha de proteger al indefenso se utiliza para eliminar al inocente. La medicina que está para curar al hombre se trastoca en un instrumento de muerte. La madre que está para generar vida en su seno es suspendida su maternidad", señaló.
Entre las medidas a tomar, el Cardenal exhortó a crear un movimiento de profesores educadores cristianos y un gran movimiento de escuelas de padres.
Asimismo, el Arzobispo citó la necesidad de desplegar “tanto en nuestros centros como en los centros públicos” una educación afectivo sexual pues, explicó, gran parte de la actual quiebra de los matrimonios es fruto de la trivialización de la sexualidad.
Por último, pidió fortalecer la escuela católica, fomentar la relación con las parroquias, y tener mayor presencia en la escuela pública “a pesar de que la LOE nos lo ha puesto difícil”.
El cardenal Cañizares admite que hará falta "generosidad" para el fin de ETA pero rechaza "tolerar la injusticia"
May 07, 2006
Dice que la LOE "no va a solucionar los problemas de la educación en España" y que puede incluso "que los agrave, en algunos casos"
MADRID, 15 Abr. 2006 (EUROPA PRESS) - El cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y primado de España, aseguró hoy en una entrevista concedida al espacio 'De cerca', de La 2 de TVE, recogidas por Europa Press, que en el proceso hacia el final del terrorismo tras el alto el fuego declarado por ETA hará falta "mucha generosidad", aunque afirmó que no se debe "tolerar la injusticia" y descartó que se dé el rango de negociador a los terroristas. "El terrorismo es asesino", subrayó. También se refirió a la LOE, de la que dijo "no va a solucionar los problemas que tiene planteada la educación en España" y que "puede que los agrave, en algunos casos".
Monseñor Cañizares, que acaba de ser nombrado cardenal por el Papa Benedicto XVI en un acto en el que estuvo representado el Gobierno de España, se refirió a las negociaciones para lograr el fin del terrorismo y aseguró que "hará falta mucha generosidad" y "rezar a Dios para que conceda que los hombres por fin no ejerzan la violencia y vivan desde el amor".
"Perdonar siempre, pero no tolerar la injusticia, también siempre, y poner todas las condiciones para que se establezca la verdad, la justicia, la libertad y el honor, siempre", añadió, subrayando que puede ser "un proceso largo, pero es algo que necesariamente debe llegar". "Perdonar siempre, pero no tolerar la injusticia, también siempre", destacó.
En referencia a los miembros de ETA, señaló que no se debe "otorgar a quien no debe tener el rango de negociador". "El terrorismo no es negociador, el terrorismo es asesino", subrayó Monseñor Cañizares, quien también se refirió en la entrevista que le realizó Baltasar Magro a la unidad de España, asegurando que es un "bien moral a defender".
LA EDUCACIÓN, "UN PROBLEMA"
En otro punto de la entrevista, el cardenal abordó la Ley Orgánica de Educación (LOE), recientemente aprobada por el Congreso de los Diputados, y se mostró especialmente crítico con esta reforma al afirmar que es puramente instrumental. A su juicio, en estos momentos "el gran problema es educar. Educar a la persona, darle sentido a la persona, darle responsabilidad a la persona... y todo eso queda muy desdibujado por otro proyecto educativo".
Cañizares destacó que con la LOE se han puesto de manifiesto "discrepancias muy notables" y denunció que no se haya tenido en cuenta el artículo 27 de la Constitución, donde se dice que debe ser "una materia fundamental".
A la pregunta de si la Iglesia volverá a salir a la calle Cañizares no descarto ninguna acción "siempre que sea para defender aspectos fundamentales de la vida de las personas". Afirmó que la Iglesia siempre apoyará a los ciudadanos "en aquellos derechos en los que está en juego su futuro".
"LA IGLESIA SE MANIFIESTA"
También incidió en que la educación no es el único motivo por el que la Iglesia se ha manifestado y dijo que por la guerra Irak "no salimos a la calle pero se hicieron otro tipo de manifestaciones". Puso como ejemplo la movilización que tuvo lugar en Toledo, desde la Iglesia de San Nicolás a la Catedral rezando el rosario, con una parada en el Teatro Fernando de Rojas. "La iglesia se manifiesta de muchas maneras, unas veces sale a la calle y otras rezando", confirmó, agregando que él mismo predicó durante muchos domingos sobre la exigencia. "Y eso no se dice", denunció.
El nuevo cardenal agradeció públicamente la presencia institucional en su nombramiento, aunque considera que "la cuestión de las relaciones Iglesia-Estado en España no está en que se haya nombrado un cardenal o que se hayan tenido unos gestos cordiales". "Lo que es necesario es que se lleven a cabo unos encuentros verdaderos que solucionan problemas reales", señala.
Cañizares afirmó que sus críticas a las políticas adoptadas por el Gobierno no suponen una quiebra de la autonomía del Estado ni una injerencia en al actividad de las instituciones sociales. "Que me digan dónde ha habido una injerencia abusiva de la Iglesia en las instituciones", dijo.
"EL 'PEQUEÑO RATZINGER'"
A continuación, el cardenal arzobispo de Toledo formuló una serie de preguntas: "¿La Iglesia está teniendo una injerencia abusiva cuando defiende el derecho a la vida? ¿La Iglesia está teniendo una injerencia cuando defiende la verdad del matrimonio? ¿La Iglesia está teniendo una injerencia cuando defiende el derecho a la libertad de educación?".
"No hay injerencia, simplemente hay una defensa de derechos, no sólo desde su propia confesión, sino también desde el ejercicio de la razón", concluyó Cañizares, quien dijo sentirse halagado con el apodo "el pequeño Ratzinger" que se le atribuye por su amistad con el Papa Benedicto XVI, del que dijo "nunca ha sido un hombre rígido, de intransigencia, que excluya".
Kardinal Cañizares fordert Auflösung der Terrororganisation ETA
May 06, 2006
Vermittlung des irischen Priesters Alec Reid erfolgte ohne kirchliche Beauftragung.
ROM, 25. April 2006 (ZENIT.org).- Kardinal Antonio Cañizares, Erzbischof von Toledo und stellvertretender Vorsitzender der spanischen Bischofskonferenz, forderte in der vergangenen Woche die unverzügliche Auflösung der ETA. Mit Terroristen dürfe nicht verhandelt werden, da sie "Mörder und Unruhestifter" sind, bekräftigte der Primas von Spanien.
Im Rahmen einer Pressekonferenz äußerte sich der Primas von Spanien am Donnerstag auch zu den Bemühungen des Redemptoristenpaters Alec Reid, die Mitglieder der ETA zu einer Waffenruhe zu bewegen. Der Priester aus Irland, der in seiner Heimat schon mit der IRA verhandelt hatte, handle weder als offizieller Vertreter des spanischen Episkopats noch des Heiligen Stuhls, sondern in eigenem Namen, stellte Kardinal Cañizares fest.
Am Montag erklärte Erzbischof Fernando Sebastián von Pamplona (Navarra), dass man in Bezug auf die ETA nicht von einem "Friedensprozess" im eigentlichen Sinne sprechen könne, da es um eine einseitige Aggression seitens einer Terrororganisation gehe. Er spreche deshalb lieber vom "Ende des Terrorismus". Gegenüber der Nachrichtenagentur "Veritas" zeigte sich der Erzbischof in der Einschätzung des Friedensangebotes seitens der ETA äußerst vorsichtig: "Wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, und wir wissen auch nicht, was danach kommen wird."
Der Name ETA ist eine Abkürzung für die baskische Bezeichnung "Euskadi ta Askatasuna" ("Baskenland und Freiheit"). Die Organisation verfolgt seit Jahren mit gewaltsamen Mitteln die politische Selbstständigkeit der von ihr als baskisch betrachteten Gebiete im spanischen und französischen Baskenland und Navarra. Bis heute wurden durch die Terroranschläge der ETA rund 800 Menschen getötet und Tausende verletzt.
El cardenal anuncia que "no vamos a tirar la toalla" en educación
May 06, 2006
El cardneal denunció que cosas como el botellón, la trivialización del sexo o la violencia son símbolos de que los jóvenes no tienen esperanza y se hace necesaria la educación católica.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 23 de abril de 2006) El cardenal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, dijo con respecto a la Ley Orgánica de la Educación (LOE) aprobada recientemente por el PSOE, que "no nos retiraremos, no tiraremos la toalla, aunque traten de apartarnos y someternos, porque la obra educativa es la salvación para el hombre en esta etapa de laicismo y de la quiebra de la humanidad".
El cardenal hizo estas declaraciones durante la clausura del I Congreso Diocesano de Educación que se ha celebrado en Toledo. También explicó que la escuela católica no es necesaria hoy en día para alfabetizar, porque el Estado puede escolarizar a la totalidad de la población, sino que su razón de ser es educar. "Si somos Iglesia es para engendrar nuevos hijos que sean educados en el modelo de Cristo, a imagen y semejanza de Dios", dijo.
"Si criticamos el sistema educativo es porque estamos a favor del hombre, la LOE va en contra, y no podemos conformarnos", manifestó en otro momento de su discurso. Y resaltó que "asistimos a una quiebra muy profunda del hombre, que se traduce en la quiebra de la moralidad, nada es bueno, nada es malo, todo depende de la subjetividad humana, lo que convierte al mundo en un infierno". Puso como ejemplo "los muchos millones de abortos que se producen en todo el mundo anualmente. La Ley que ha de proteger al indefenso se utiliza para eliminar al inocente. La medicina que está para curar al hombre se trastoca en un instrumento de muerte. La madre que está para generar vida en su seno es suspendida en su maternidad" señaló.
El cardenal de Toledo asegura que la gloria del cardenalato no está en los aplausos sino en la 'entrega sin reservas'
Apr 30, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, aseguró hoy que la gloria del cardenalato 'no son los aplausos, ni los homenajes' ni 'ser señores muy importantes' sino el amor de Dios expresado a los hombres a través de la cruz, y 'entregarnos sin reservas' y 'gastarnos y desgastarnos hasta la extenuación para que los hombres tengan vida'.
(Terra Actualidad - Europa Press, 2 abril 2006) En la homilía de la misa de acción de gracias celebrada en la Catedral Primada de Toledo, con motivo de la recepción del cardenal arzobispo, concelebrada por 200 sacerdotes, monseñor Cañizares indicó que, al ser creado cardenal de la Iglesia de Roma por el Papa Benedicto XVI, Dios 'ha enriquecido a la Iglesia que está en Toledo'.
Dio gracias 'por haber sido llamado a cooperar de cerca con el sucesor de Pedro' junto el resto del Colegio Cardenalicio, 'para anunciar al mundo que Dios es amor' y recordó que el Santo Padre les pidió a los nuevos cardenales 'cumplir' con el significado del color púrpura, 'que debe ser realmente signo del gran y mayor testimonio que constituye el martirio'.
También tuvo palabras de recuerdo al 'siempre queridísimo y siempre recordado Juan Pablo II', precisamente en el día en que se celebra el primer aniversario de su muerte, y pidió que 'Dios nos conceda aprender de él, seguir sus enseñanzas, recorrer el camino que el recorrió, ir tras sus huellas y dejar el mundo sembrado de la semilla del amor, del Evangelio de la esperanza y de la paz'. Precisamente, mañana se celebrará una misa en su memoria, a las 19.30 horas, en la Catedral.
El cardenal arzobispo de Toledo recordó a los 'millones y millones de hombres, nuevas generaciones de jóvenes y de niños' que preguntan dónde encontrar a Jesús, que para conocerlo hay que estar 'con los pobres, los enfermos, los que lloran, los que sufren, los atormentados por la soledad y el vacío de la nada, los pecadores necesitados de misericordia, los condenados a muerte injustamente antes de nacer, los que sufren las consecuencias de los matrimonios rotos y los sin techo'.
FIDELIDAD.
Finalmente, tras recordar que los cardenales están llamados a servir, monseñor Cañizares dio las gracias a todos los presentes porque 'tenéis un corazón grande y generoso' y les instó a orad mucho por el Papa, por el Colegio Cardenalicio y por los nuevos cardenales 'para que, como servidores, hagamos lo que cabe esperar de los siervos que seamos fieles, muy fieles'.
La ceremonia, que finalizó sobre las 19.30 horas, con el himno de acción de gracias 'Te Deum', comenzó dos horas antes con la entrada en la Catedral de la Escolanía de Nuestra Señora del Sagrario, los seminaristas, el Cabildo catedralicio, los obispos auxiliares, Ángel Rubio y Carmelo Borobia, y el cardenal arzobispo, quien minutos antes veneró en el altar colocado en la Puerta de los Reyes, el 'Lignum Crucis' que le ofreció el deán, Santiago Calvo.
Ya en el interior del Templo, donde fue recibido por aplausos por las cerca de 2.000 personas que asistieron a la celebración, el cardenal y sus dos obispos auxiliares tuvieron unos minutos de oración en la Sacristía.
Al acto asistieron numerosas personalidades entre las que se encontraba el vicepresidente primero de la Junta, Fernando Lamata; el presidente de la Audiencia Provincial y el Fiscal de Toledo, Manuel Gutiérrez y Javier Polo, respectivamente; el presidente de la Diputación, José Manuel Tofiño; el general director de la Academia de Infantería, César Muro Benayas; el ex embajador de España en la Santa Sede, Carlos Abellá, la Corporación municipal con el alcalde, José Manuel Molina, a la cabeza, y otras autoridades civiles y militares, que se pudieron acercar a saludar al cardenal al término de la misa.
Previamente a la celebración de la eucaristía, el cardenal --número 41 de los cardenales de Toledo-- se acercó, acompañado por el alcalde, hasta la fachada del Palacio Arzobispal donde se ha descubierto una placa conmemorativa, realizada por la Escuela Taller de Restauración, que recuerda la creación de monseñor Cañizares como cardenal, y saludó a todos los miembros de la Corporación municipal.
El cardenal recuerda a Juan Pablo II en su primera misa como purpurado
Apr 30, 2006
El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, celebró su primera Misa en la catedral primada este domingo ante numerosas personas y autoridades políticas.
(Eldigitalcastillalamancha.es) 2 de abril de 2006. El cardenal arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, celebró su primera Misa en la catedral primada ante más de 1.500 personas que ocuparon el templo y arroparon al recien purpurado.
Cañizares, que concelebró la misa con 200 sacerdotes,dio gracias a Dios en su homilia "porque el Santo Padre ha querido asociarme al ejercicio de su ministerio", y resaltó que "la gloria del cardenalato no son los aplausos ni los homenajes, aunque vengan de corazones tan limpios como los vuestros, ni está en ser señores muy importantes", sino que dicha gloria "no es otra que servir, amar, entregarnos sin reservas y ser esclavos de todos".
Se refirió a "aquellos griegos del Evangelio que se acercaban a los discípulos para decirles que querían ver a Jesús" y apostilló que hoy también se acercan a la Iglesia "millones y millones de hombres, nuevas generaciones de jóvenes y de niños, para que se lo mostremos".
Tuvo un recuerdo para el Papa Juan Pablo II, "Dios nos conceda aprender de él, seguir sus enseñanzas, ir tras sus huellas y dejar el mundo sembrado de la semilla del amor, del Evangelio de la esperanza y de la paz", dijo.
En la celebración estuvieron presentes el vicepresidente primero de la Junta, Fernando Lamata; el presidente de la Diputación de Toledo, José Manuel Tofiño; el alcalde, José Manuel Molina, y el presidente de la Audiencia Provincial, Manuel Gutiérrez. Una placa en la fachada del Arzobispado recuerda el acontecimiento.
El cardenal Cañizares abre el I Congreso Diocesano de Educación como forma de "iluminar" a las nuevas generaciones
Apr 30, 2006
El cardenal Antonio Cañizares afirmó hoy que el I Congreso Diocesano de Educación, que se celebra en Toledo desde hoy y hasta el domingo, pretende dar sentido a la realidad de los educadores, "ser luz e iluminar a las nuevas generaciones para que caminen tras la luz, para que caminen tras la verdad. La verdad es Cristo".
TOLEDO, 21 Abr. (EUROPA PRESS) - El purpurado toledano realizó estas declaraciones, ante un aforo de cerca de 400 personas, durante la inauguración del I Congreso Diocesano de Educación, que bajo el lema '¡Atrévete a educar!', durante este fin de semana se celebrará en la capital regional.
Según Cañizares "a su luz queremos reflexionar en estos momentos sobre la tarea educativa pero más aún sobre lo que somos nosotros, educadores, educadores cristianos luz en esta sociedad, en una sociedad de esta luz".
El también arzobispo de Toledo defendió que el actual es un momento muy clave en el ámbito educativo, y "la luz que viene de la fe no podemos ocultarla, y se la ofrecemos a todos a través de nuestra presencia en la educación, sea como padres, primeros responsables de la educación, o como profesores".
"Donde se juega el futuro del hombre está la educación que contribuye a que el hombre tenga futuro, y camine hacia su futuro que no es otro que la vocación misma a la que Dios nos destina, la vida" aseveró.
"Que Dios nos ayude y nos ilumine que venga el espíritu de la luz, para que dirijamos nuestros pasos a la luz que es Cristo, para que enderecemos nuestras vidas conforme a esa luz que somos, y así también los hombres puedan participar de ella y caminen en el gozo y la alegría", concluyó.
El I Congreso Diocesano de Educación ¡Atrévete a educar¡ reunirá en Toledo a más de 400 participantes, y contará con la intervención de prestigiosos especialistas en el ámbito educativo. Entre los ponentes, destaca la presencia del cardenal Carlo Caffara, arzobispo de Bolonia y experto en temas de matrimonio, familia y educación.
También participarán, entre otros, Pablo Domínguez, Decano de la Facultad de Teología de San Dámaso, en Madrid; José Luis Restán, director de información socio-religiosa de la Cadena COPE; o Fernando del Castillo y Nieves Tomillo, fundadores de la Fundación Solidaridad Humana y terapeutas de familia.
Igualmente, intervendrán en las jornadas, Elio Gallego, vicerrector de la Universidad San Pablo CEU, de Madrid; y la Madre Lourdes Tafur, Superiora de la Orden de las Hijas de María Nuestra Señora, de Talavera de la Reina (Toledo).
En las comunicaciones, que tendrán lugar el sábado a mediodía, participarán, entre otros: José María Alsina Roca, Rector de la Universidad Aba.
El reciente cardenal Cañizares, disconforme con la campaña difamatoria de COPE a ABC
Apr 24, 2006
Monseñor Cañizares almorzó el pasado miércoles en la sede del diario ABC, en compañía del consejero delegado de Vocento, José María Bergareche, de Catalina Luca de Tena y del director del periódico, José Antonio Zarzalejos.
(Diariocrítico, 07/04/2006) El encuentro tiene especial interés, porque la visita del recién nombrado cardenal al ABC se produce precisamente cuando arrecian las críticas de Federico Jiménez Losantos al mismo y, concretamente, a su director.
Una campaña insidiosa, mendaz, que convulsiona estos días al mundo de la comunicación y que será respondida por el grupo Vocento en los tribunales.
No ha trascendido el contenido de lo que se trató en el almuerzo, pero el simple hecho de que el cardenal haya acudido al ABC precisamente esos días hace pensar que al menos Cañizares no está muy conforme con la campaña difamatoria que está realizando la figura más relevante de la COPE, la cadena propiedad de la Conferencia Episcopal.
Cardenal primado denuncia acoso contra la familia
Apr 22, 2006
El cardenal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, denunció esta noche el acoso que sufre la familia en España y pidió a 'todo hombre de buena voluntad' que se afane por defender los valores de esta institución y sus fundamentos antropológicos.
(Terra Actualidad – EFE, 04-04-2006) Antonio Cañizares participó hoy en el acto de presentación del libro 'Familia Via Ecclesiae', una selección de escritos de Juan Pablo II sobre el matrimonio y la familia, editado por FMR-ART'E, y que corresponde al segundo volumen de la colección 'Bibliotheca Ioannes Paulus II'..
Durante su intervención, en el salón de actos del Colegio Mayor San Pablo-CEU, el cardenal primado dijo que el bien del hombre y de la sociedad 'está profundamente vinculado a la familia' y es inseparable de la misma, por lo que 'es indispensable y urgente, ante las presiones y el acoso que sufre, que todo hombre de buena voluntad se afane en defenderla y proteger sus valores..
'Son bien conocidos los problemas que en nuestros días asedian al matrimonio y a la institución familiar, debidos a una cierta mentalidad ambiental hedonista, permisiva e insolidaria', dijo el cardenal.
Cañizares agregó que especial dificultad representa la imposición de legislaciones a favor de nuevas uniones, incluso entre personas del mismo sexo, que atentan contra el matrimonio y la familia, destruyen su verdad, vulneran la más elemental dignidad y verdad del ser humano, conducen a la quiebra de humanidad y, en consecuencia, ponen en peligro la estabilidad de la misma sociedad'.
Refiriéndose al magisterio de Juan Pablo II sobre la familia, dijo que 'ha sido gigantesco' y fue 'una de las claves de su pontificado'.
'¡Cuántas enseñanzas, cuántos gestos, cuántos escritos, declaraciones, discursos, catequesis, cuántas obras e iniciativas suyas en favor de la familia, para defenderla, para proclamar a tiempo y a destiempo el Evangelio de la familia, sagrario de la vida, esperanza de la humanidad!.
En el acto de presentación participaron también el Nuncio del Papa en España, Manuel Monteiro; el embajador de Italiaa, Amedeo de Francis; la presidenta de FMR-ART'E, Marilena Ferrari, y el canciller de la Universidad CEU San Pablo, Alfonso Coronel de Palma.
El cardenal Cañizares desautoriza al sacerdote irlandés Alec Reid como mediador de la Iglesia en el alto el fuego de ETA
Apr 22, 2006
El vicepresdente de la Conferencia Episcopal española asegura que la mediación de este sacerdote "es cosa suya".
(cadenaser.com, 20-04-2006) El vicepresidente de la Conferencia Episcopal y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, afirma que el sacerdote irlandés Alec Reid, que "aparece como negociador en el tema de ETA, no está enviado por la Conferencia Episcopal Española, ni por la Conferencia Episcopal Irlandesa ni por la Santa Sede". Cañizares quiere dejar claro que "lo que haga" este sacerdote irlandés "es cosa muy particular suya".
Por tanto, "no se puede decir que la Iglesia como tal, a través de este sacerdote redentorista, que me merece todos los respetos, está siendo portavoz de la Iglesia". Lo que es necesario, añadió Cañizares, es "que ETA se disuelva ya, y que el terrorismo no es negociador", sino "asesino y extorsionador".
Primer nombramiento para Mons. Cañizares tras ser creado
Apr 20, 2006
Ha sido nombrado miembro de la Pontificia Comisión "Ecclesia Dei". Es la Comisión relacionada con la Fraternidad de Lefèbvre
(ECCLESIA DIGITAL, 9 de abril de 2006) Con fecha de sábado 8 de abril de 2006, el Papa Benedicto XVI ha efectuado los primeros nombramientos de colaboradores de la Curia Romana a los cardenales creados por él el pasado 24 de marzo. Image
Tres de los más significativos nuevos cardenales - Levada, Ricard y Cañizares- han sido nombrados miembros de la Pontificia Comisión "Ecclesia Dei", cuyo objetivo es facilitar la plena comunión eclesial con las personas vinculadas, de un modo u otro, con la Fraternidad fundada por monseñor Marcel Lefèbvre, y que desean permanecer unidos al Sucesor de Pedro dentro de la Iglesia Católica.
Precisamente, este tema fue objeto de estudio en la reunión del Papa con el Colegio Cardenalicio del pasado 23 de marzo, el día previo al Consistorio ordinario público de creación de nuevos
El cardenal norteamericano William Joseph Levada es desde mayo pasado el prefecto de la Congregación para la Doctrina de la Fe, el sucesor de Ratzinger -quien era miembro de esta Comisión- en este Dicasterio.
El cardenal francés Jean Pierre Ricard es arzobispo de Burdeos y presidente de la Conferencia Episcopal Francesa. Ya era miembro de la citada Comisión. Monseñor Lefébvre era de origen francés.
El cardenal español Antonio Cañizares Llovera es arzobispo de Toledo y vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española.
La Pontificia Comisión "Ecclesia Dei", creada en 1988 por el Papa Juan Pablo II, está presidida por el cardenal Darío Castrillón Hoyos, prefecto de la Congregación del Clero. Entre sus miembros se halla el cardenal español Julián Herranz Casado, presidente del Pontificio Consejo para la Interpretación de los Textos Legislativos de la Iglesia.
¡Bienvenido, cardenal Cañizares!
Apr 06, 2006
«La gloria del cardenalato no son los aplausos, ni los homenajes, sino el amor de Dios expresado a los hombres a través de la cruz», dijo ayer el arzobispo de Toledo el día en que la ciudad lo recibió con su nueva dignidad cardenalicia
(abc.es, 3 de abril de 2006) TOLEDO. La ciudad de Toledo se volcó ayer con el recién nombrado cardenal Antonio Cañizares Llovera, número 41 de los cardenales de Toledo. Antes de ofrecer su primera misa en la Catedral primada, Cañizares, acompañado por el alcalde, José Manuel Molina, se acercó hasta la fachada del Palacio Arzobispal donde se descubrió una placa conmemorativa, realizada por la Escuela Taller de Restauración, que recuerda la creación de monseñor Cañizares como cardenal, y saludó a todos los miembros de la Corporación municipal. Mientras tanto, numerosos fieles que llevaban esperando con horas de antelación el acto religioso, abarrotaban el templo primado.
Iba acompañado de los obispos auxiliares Ángel Rubio y Carmelo Borobia y le esperaban en la entrada de la catedral la Escolanía de Nuestra Señora del Sagrario, sacerdotes, seminaristas y el Cabildo Catedralicio. En el altar colocado en la Puerta de Reyes -donde fue recibido por el vicepresidente primero de la Junta, Fernando Lamata, y el presidente de la Diputación, José Manuel Tofiño-, monseñor Cañizares veneró el «Lignum Crucis» que le ofreció el deán. Ya en el interior del templo, donde fue recibido por los aplausos de los cerca de 2.000 fieles, el el cardenal tuvo unos minutos de oración ante la imagen de la Virgen del Sagrario, en su capilla.
En la homilía, el cardenal aseguró que la gloria del cardenalato «no son los aplausos, ni los homenajes» ni «ser señores muy importantes» sino el amor de Dios expresado a los hombres a través de la cruz, y «entregarnos sin reservas» y «gastarnos y desgastarnos hasta la extenuación para que los hombres tengan vida». Monseñor Cañizares indicó que, al ser creado cardenal de la Iglesia de Roma por el Papa Benedicto XVI, Dios «ha enriquecido a la Iglesia que está en Toledo». Dio gracias «por haber sido llamado a cooperar de cerca con el sucesor de Pedro» junto el resto del Colegio Cardenalicio, «para anunciar al mundo que Dios es amor», y recordó que el Santo Padre les pidió a los nuevos cardenales «cumplir» con el significado del color púrpura, «que debe ser realmente signo del gran y mayor testimonio que constituye el martirio».
También tuvo palabras de recuerdo al «siempre queridísimo y siempre recordado Juan Pablo II», precisamente en el día en que se celebraba el primer aniversario de su muerte, y pidió que «Dios nos conceda aprender de él, seguir sus enseñanzas, recorrer el camino que el recorrió, ir tras sus huellas y dejar el mundo sembrado de la semilla del amor, del Evangelio de la esperanza y de la paz». La ceremonia finalizó sobre las 19.30 horas con el himno de acción de gracias «Te Deum».
Entre las numerosas personalidades asistentes al acto se encontraban el presidente de la Audiencia Provincial y el Fiscal de Toledo, Manuel Gutiérrez y Javier Polo, respectivamente; el general director de la Academia, César Muro Benayas; el ex embajador de España en la Santa Sede, Carlos Abellá.
Contundente reacción de Cañizares ante el proceso que atraviesa España
Apr 05, 2006
En ningún momento cita el nuevo cardenal al actual Gobierno, que preside José Luis Rodríguez Zapatero. Pero su mensaje está claro. Su denuncia, contundente y firme, no tiene dudas.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 5 de marzo de 2006) En la primera entrevista que concede tras su nombramiento como cardenal, monseñor Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, ha declarado este domingo al diario La Razón sus inquietudes en torno a los asuntos más polémicos que se están produciendo en España en estos momentos. Con una posición firme y clara dentro de la Iglesia española, el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal cree que España atraviesa un "proceso revolucionario" que puede conducir a los ciudadanos a caminos insospechados.
Según sus palabras, se están poniendo las bases "para un proceso revolucionario, sin duda". Pero un proceso de cambio no positivo sino de "ingredientes nihilistas, neomarxistas, laicistas y relativistas", un momento "de cambio total y subvertidpor de lo que están siendo históricamente las bases de nuestra sociedad".
El arzobispo de Toledo opina que se intenta modificar la historia y que en esta situación "no sé a dónde se trata de conducirnos". Monseñor Cañizares asegura que el Papa Benedicto XVI sigue la situación española y tiene "información precisa y fundamental de lo que ocurre". Aunque no cita expresamente en este asunto al Gobierno de José Luis Rodríguez Zapatero, es evidente quién es el destinatario de sus palabras.
Además, Cañizares defiende de nuevo con contundencia la unidad de España, que considera en tela de juicio en estos momentos, y afirma que seguirá trabajando en favor de esta unidad, que supone integración y vertebración. "Creo -afirma que es muy consonante con lo que es la sede primada de Toledo, donde se gesta esta unidad en su tercer Concilio, y muy consonante también con el cardenalato".
En este sentido, el arzobispo critica también con dureza la Ley de Educación del Gobierno Zapatero, a la que considera prolongación de una Logse "fracasada" y que "no ha sido capaz de educar". Cañizares cree que la nueva ley "no tiene en cuenta las exigencias de la persona humana en cuanto persona" y plantea medidas "muy alicortas e insuficientes para responder a las grandes necesidades del hombre".
"La LOE refleja un proyecto cultural con el que no puedo estar de acuerdo", dice Cañizares, quien, por otro lado, muestra su agradecimiento al Papa por su nombramiento como cardenal y cree que se trata de un respaldo a la Conferencia Episcopal Española y a Toledo como sede primada.
Un Llovera purpurado
Apr 05, 2006
El Papa Benedicto XVI nombrará el próximo día 24 de marzo de este 2006 Cardenal a don Antonio Cañizares Llovera, quien actualmente es Arzobispo de Toledo. Para José Luis Llovera Baranda (*)
(yucatan.com.mx, 23 de marzo de 2006) Recordamos hoy que en el mes de septiembre de 1998 publicamos un artículo en el Diario, donde hacíamos referencia a don Antonio, por el hecho de haber leído un interesantísimo artículo suyo en el periódico español ABC, titulado “Ávila de Nuevo”, donde demostraba su sólida cultura, en este caso en el renglón educativo, cuando era Arzobispo de Granada, y afirmaba en el citado escrito que la aprobación de un decreto de la Junta de Castilla y León hacía posible la implantación de determinadas enseñanzas en la Universidad Católica “Santa Teresa de Jesús”, lo que se traducía en la aprobación y puesta en funcionamiento de aquella universidad católica, la primera que se estableció en aplicación de los acuerdos entre la Santa Sede y el Estado Español y de la Constitución Apostólica “Ex corde ecclesiae” del desaparecido Papa Juan Pablo II, lo cual constituye un reconocimiento pleno a la capacidad de la Iglesia Católica para establecer libremente Universidades en España.
En aquella ocasión , don Antonio Cañizares Llovera afirmó: “El camino de las universidades católicas es un camino clave e imprescindible en estos momentos para la Iglesia, urgida a una nueva evangelización que necesariamente implica la evangelización de la cultura”.
Tenemos noticias de que don Antonio mantiene estrechas relaciones con el Sumo Pontífice , por ser aquél miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe.
El alcalde de Toledo, José Manuel Molina, señaló al referirse al arzobispo toledano que “es una persona querida y apreciada por mí y por toda la ciudad y la diócesis, pues es una persona de gran inteligencia y cercanía y de un trabajo incansable”.
Don Antonio, quien también es vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española, nació en Utiel (Valencia) el 15 de octubre de 1945, y es desde el año 2002 Arzobispo de Toledo. Es perito en Pastoral Catequética por el Instituto Superior de Madrid y ha dedicado la mayor parte de su vida a la docencia.
También ha sido, entre otras cosas, profesor de la Facultad de Teología de Salamanca, del Seminario de Madrid y del Instituto Superior de Ciencias Religiosas y Catequética, del que también fue director entre 1978 y 1986. En 1985 fue nombrado director del Secretariado de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe y, en la Conferencia Episcopal, ha sido también presidente de la Comisión de Enseñanza y Catequesis. Fue nombrado Obispo de Avila el 6 de marzo de 1992 y recibió la ordenación episcopal el 25 de abril de ese mismo año. En 1997 fue nombrado Arzobispo de Granada, hasta 2002, año en el que fue nombrado para el cargo en la diócesis de Toledo.
El Papa Juan Pablo II lo nombró miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe el 10 de noviembre de 1996, dicasterio vaticano que ha sido presidido por el cardenal Joseph Ratzinger hasta el momento de su elección como sucesor de Pedro. El Ayuntamiento de Utiel (Valencia ) acordó concederle la Medalla de Oro, máximo galardón otorgado a un ciudadano, con motivo de su nombramiento como nuevo Cardenal.
Nos da mucho gusto que personas de vasta cultura, como don Antonio, apuntalen la Iglesia Católica, para bien de los que profesamos el catolicismo. Y en nuestro caso, además de admiración, sentimos simpatía por don Antonio, por el hecho de que, cuando menos en México, somos pocos los que llevamos el apellido Llovera.— Campeche, Campeche.
lloverabaranda@hotmail.com ————— *) Vicepresidente de la Sociedad Mexicana de Geografía y Estadística. Correspondiente de Campeche
Alerta sobre la pérdida de valores morales
Apr 03, 2006
Cañizares se estrena como cardenal en los Legionarios de Cristo
(elplural.com, 28/03/2006) El cardenal Antonio Cañizares celebró este domingo su primera misa pública como purpurado. Fue en Roma, en un seminario perteneciente a la organización conservadora Legionarios de Cristo. Acompañado por numerosos obispos españoles, peregrinos y autoridades políticas como el presidente de Castilla-La Mancha, José María Barreda, el cardenal alertó sobre la pérdida de valores en Europa y exhortó a realizar una nueva evangelización.
Ocho obispos, 80 sacerdotes, 200 seminaristas, 300 peregrinos y el presidente de Castilla la Mancha, José María Barreda, entre otros, acompañaron este domingo al nuevo cardenal en la primera eucaristía que celebraba tras su nombramiento.
Los legionarios
La sede elegida para este importante acto resulta significativa, la capilla del seminario Maria Mater Ecclesiae de Roma, perteneciente a los Legionarios de Cristo. Una organización considerada muy conservadora que fue fundada por el sacerdote mexicano Marcial Maciel en 1941. Su fin específico es: “Instaurar el Reino de Cristo en la sociedad, de acuerdo con las exigencias de la justicia y caridad cristianas, a través de la formación de grupos de líderes seglares que den testimonio del Evangelio en su medio familiar, profesional y social”.
Varias son las informaciones que aseguran que entre los Legionarios de Cristo y su brazo seglar, Regnum Christi, figuran importantes dirigentes del Partido Popular como Ángel Acebes (su esposa pertenece al segundo) y José María Michavila.
Renovación necesaria
En ese contexto, y durante la homilía, Antonio Cañizares alertó: “El drama de hoy es el mundo en el que vivimos”. “El mundo actual, en lo que afecta a los derechos humanos y a su dignidad, reclama una profunda renovación”.
El cardenal lamentó también la pérdida de valores cristianos de Europa y abogó por llevar a cabo una nueva evangelización: “Los cristianos viven un momento de crisis como las primeras comunidades cristianas y se necesita una nueva evangelización”, añadió.
España como cuestión moral
El nombramiento de Cañizares como cardenal parece haber colmado de esperanzas a algunos sectores cercanos al Partido Popular. En su habitual columna de opinión en el ABC, Jorge Trías Sagnier se felicitaba del papel que Cañizares y Rouco, dos de los máximos defensores de la unidad de España como “cuestión moral”, pueden jugar en estos momentos. “Ahora el colegio cardenalicio cuenta con otro español tan comprometido como Rouco con esas ideas morales que han configurado España. Antonio Cañizares es una de las personas en las que los católicos españoles podemos confiar”.
La Iglesia y la unidad de España
Y aventuraba cuál podía ser en estos momento el papel de la Iglesia: “El anuncio de ETA es una de las mejores noticias de los últimos tiempos. Sin embargo habrá que seguir defendiendo la unidad de España. La Iglesia española puede ayudar a cimentar una idea de España en la que podamos comulgar casi todos”.
El cardenal Cañizares afirma que la familia sufre un "acoso" en España
Apr 03, 2006
El vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española (CEE) y arzobispo de Toledo, el cardenal Antonio Cañizares, considera una "contribución valiosísima" el último libro "Familia Via Ecclesiae", que recopila textos del Papa Juan Pablo II sobre el matrimonio y la familia, debido al "acoso" que ésta "sufre en España en estos momentos".
MADRID, 30 de marzo 2006 (EUROPA PRESS) "Este libro es, sin duda, una contribución valiosísima para siempre, pero, en particular, para los momentos que vivimos en España sobre el acoso a la familia, y ante el próximo Encuentro Mundial de las Familias que se celebrará en Valencia y presidirá el Papa Benedicto XVI", afirma Cañizares en el prólogo a la edición española de este libro que será presentado el próximo martes junto al Nuncio Apostólico en España, Manuel Monteiro de Castro, en la Universidad CEU-San Pablo.
El también Primado de España señala que "son bien conocidos los problemas que asedian al matrimonio y a la institución familiar debidos a una cierta mentalidad hedonista, permisiva e insolidaria".
En este sentido, agrega que la familia atraviesa dificultades importantes por las presiones que sufre, "particularmente con la plaga del divorcio, que cobra especialmente sus víctimas en los hijos".
Cañizares también arremete contra la Ley de Reproducción Asistida, el aborto y la insuficiente protección de la familia en los aspectos económicos, al sostener que "la mentalidad anti-vida, que impide su concepción o la elimina antes de nacer y las nuevas legislaciones en favor de nuevas uniones, incluso entre personas del mismo sexo, vulneran la más elemental dignidad y la verdad del ser humano, conducen a la quiebra de humanidad y ponen en peligro, en consecuencia, la estabilidad de la misma sociedad".
En este contexto, el número dos de la Conferencia Episcopal recuerda el "gigantesco magisterio" del Papa Juan Pablo II sobre la familia y el matrimonio. "El recordado Papa hizo del matrimonio y de la familia una de las claves de su pontificado. Cuántas enseñanzas, cuántos gestos, cuántos escritos, declaraciones, discursos, catequesis, cuántas obras, cuántas iniciativas suyas en favor de la familia, para defenderla, para proclamar a tiempo y a destiempo el Evangelio de la familia, sagrario de la vida, esperanza de la humanidad", asegura el prelado en su prólogo fechado el 30 de diciembre de 2005.
Asimismo, añade que este libro contribuirá a que "muchos se sientan más obligados a promover y fortalecer los valores y exigencias de la familia, a apoyar y vigorizar la familia, y su fundamento que es el matrimonio único e indisoluble entre un hombre y una mujer, a proteger y defender la vida, cuyo santuario es la familia".
"GRANDE ES LA HERENCIA" En la misma línea, el prefecto de la Congregación para los Obispos, cardenal Giovanni Battista Re, asegura en el epílogo que "grande" es la herencia que Juan Pablo II ha dejado a la Iglesia sobre este tema y que su enseñanza "no se ha terminado ciertamente con su sepultura".
"Ahora que él ha cruzado el umbral de la eternidad y nos mira desde la "ventana del cielo", debemos reconocer que el Santo Padre Juan Pablo II ha mantenido su promesa. No se ha cansado de cumplir esta misión, ni siquiera cuando tenía dificultad de caminar e incluso de hablar. En su magisterio encontramos todos los grandes temas de la doctrina cristiana acerca del matrimonio y la familia, pero también la respuesta, con corazón de pastor y con visión de hombre de Dios, a los problemas nuevos de la bioética y de la procreación artificial, la puesta en guardia de las amenazas de hoy contra la familia y el estímulo a la pastoral familiar frente a las problemática difíciles y complejas actualmente emergentes", asegura Battista Re.
Frente a estos obstáculos, el prefecto recordó el insistente llamamiento de Juan Pablo II durante su Pontificado "a amar a la familia", precisando que esta actitud "significa saber estimar sus valores y posibilidades, promoviéndolos siempre". "Amar a la familia significa individualizar los peligros y males que la amenazan, para poder superarlos. Amar a la familia significa esforzarse por crear un ambiente que favorezca su desarrollo", aseguró.
Asimismo, advirtió de que la familia "no ha sido inventada por los hombres por lo que no es una institución humana que, por eso los hombres puedan también modificar o cambiar". "Ella ha sido querida por Dios. Por consiguiente, lo que importa es el proyecto de Dios sobre la familia, por Él creada para la serenidad y el bien de las personas, y para el nacimiento y la educación de los hijos", aseguró.
Contundente reacción de Cañizares ante el proceso que atraviesa España
Mar 31, 2006
En ningún momento cita el nuevo cardenal al actual Gobierno, que preside José Luis Rodríguez Zapatero. Pero su mensaje está claro. Su denuncia, contundente y firme, no tiene dudas.
(Eldigitalcastillalamancha.es, 5 de marzo de 2006) En la primera entrevista que concede tras su nombramiento como cardenal, monseñor Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, ha declarado este domingo al diario La Razón sus inquietudes en torno a los asuntos más polémicos que se están produciendo en España en estos momentos. Con una posición firme y clara dentro de la Iglesia española, el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal cree que España atraviesa un "proceso revolucionario" que puede conducir a los ciudadanos a caminos insospechados.
Según sus palabras, se están poniendo las bases "para un proceso revolucionario, sin duda". Pero un proceso de cambio no positivo sino de "ingredientes nihilistas, neomarxistas, laicistas y relativistas", un momento "de cambio total y subvertidpor de lo que están siendo históricamente las bases de nuestra sociedad".
El arzobispo de Toledo opina que se intenta modificar la historia y que en esta situación "no sé a dónde se trata de conducirnos". Monseñor Cañizares asegura que el Papa Benedicto XVI sigue la situación española y tiene "información precisa y fundamental de lo que ocurre". Aunque no cita expresamente en este asunto al Gobierno de José Luis Rodríguez Zapatero, es evidente quién es el destinatario de sus palabras.
Además, Cañizares defiende de nuevo con contundencia la unidad de España, que considera en tela de juicio en estos momentos, y afirma que seguirá trabajando en favor de esta unidad, que supone integración y vertebración. "Creo -afirma que es muy consonante con lo que es la sede primada de Toledo, donde se gesta esta unidad en su tercer Concilio, y muy consonante también con el cardenalato".
En este sentido, el arzobispo critica también con dureza la Ley de Educación del Gobierno Zapatero, a la que considera prolongación de una Logse "fracasada" y que "no ha sido capaz de educar". Cañizares cree que la nueva ley "no tiene en cuenta las exigencias de la persona humana en cuanto persona" y plantea medidas "muy alicortas e insuficientes para responder a las grandes necesidades del hombre".
"La LOE refleja un proyecto cultural con el que no puedo estar de acuerdo", dice Cañizares, quien, por otro lado, muestra su agradecimiento al Papa por su nombramiento como cardenal y cree que se trata de un respaldo a la Conferencia Episcopal Española y a Toledo como sede primada.
Un Llovera purpurado
Mar 31, 2006
El Papa Benedicto XVI nombrará el próximo día 24 de marzo de este 2006 Cardenal a don Antonio Cañizares Llovera, quien actualmente es Arzobispo de Toledo. Para José Luis Llovera Baranda (*)
(yucatan.com.mx, 23 de marzo de 2006) Recordamos hoy que en el mes de septiembre de 1998 publicamos un artículo en el Diario, donde hacíamos referencia a don Antonio, por el hecho de haber leído un interesantísimo artículo suyo en el periódico español ABC, titulado “Ávila de Nuevo”, donde demostraba su sólida cultura, en este caso en el renglón educativo, cuando era Arzobispo de Granada, y afirmaba en el citado escrito que la aprobación de un decreto de la Junta de Castilla y León hacía posible la implantación de determinadas enseñanzas en la Universidad Católica “Santa Teresa de Jesús”, lo que se traducía en la aprobación y puesta en funcionamiento de aquella universidad católica, la primera que se estableció en aplicación de los acuerdos entre la Santa Sede y el Estado Español y de la Constitución Apostólica “Ex corde ecclesiae” del desaparecido Papa Juan Pablo II, lo cual constituye un reconocimiento pleno a la capacidad de la Iglesia Católica para establecer libremente Universidades en España.
En aquella ocasión , don Antonio Cañizares Llovera afirmó: “El camino de las universidades católicas es un camino clave e imprescindible en estos momentos para la Iglesia, urgida a una nueva evangelización que necesariamente implica la evangelización de la cultura”.
Tenemos noticias de que don Antonio mantiene estrechas relaciones con el Sumo Pontífice , por ser aquél miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe.
El alcalde de Toledo, José Manuel Molina, señaló al referirse al arzobispo toledano que “es una persona querida y apreciada por mí y por toda la ciudad y la diócesis, pues es una persona de gran inteligencia y cercanía y de un trabajo incansable”.
Don Antonio, quien también es vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española, nació en Utiel (Valencia) el 15 de octubre de 1945, y es desde el año 2002 Arzobispo de Toledo. Es perito en Pastoral Catequética por el Instituto Superior de Madrid y ha dedicado la mayor parte de su vida a la docencia.
También ha sido, entre otras cosas, profesor de la Facultad de Teología de Salamanca, del Seminario de Madrid y del Instituto Superior de Ciencias Religiosas y Catequética, del que también fue director entre 1978 y 1986. En 1985 fue nombrado director del Secretariado de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe y, en la Conferencia Episcopal, ha sido también presidente de la Comisión de Enseñanza y Catequesis. Fue nombrado Obispo de Avila el 6 de marzo de 1992 y recibió la ordenación episcopal el 25 de abril de ese mismo año. En 1997 fue nombrado Arzobispo de Granada, hasta 2002, año en el que fue nombrado para el cargo en la diócesis de Toledo.
El Papa Juan Pablo II lo nombró miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe el 10 de noviembre de 1996, dicasterio vaticano que ha sido presidido por el cardenal Joseph Ratzinger hasta el momento de su elección como sucesor de Pedro. El Ayuntamiento de Utiel (Valencia ) acordó concederle la Medalla de Oro, máximo galardón otorgado a un ciudadano, con motivo de su nombramiento como nuevo Cardenal.
Nos da mucho gusto que personas de vasta cultura, como don Antonio, apuntalen la Iglesia Católica, para bien de los que profesamos el catolicismo. Y en nuestro caso, además de admiración, sentimos simpatía por don Antonio, por el hecho de que, cuando menos en México, somos pocos los que llevamos el apellido Llovera.— Campeche, Campeche.
lloverabaranda@hotmail.com ————— *) Vicepresidente de la Sociedad Mexicana de Geografía y Estadística. Correspondiente de Campeche
El cardenal Cañizares pide que haya respeto entre la Iglesia y el Gobierno sin intromisiones
Mar 30, 2006
El nuevo cardenal valenciano, Antonio Cañizares, reclamó respeto mutuo entre la Iglesia y el Gobierno y que no se produzcan intromisiones. Benedicto XVI le entregó ayer su anillo cardenalicio. La vicepresidenta del Gobierno afirmó que mantienen con la Santa Sede relaciones estables y una fructífera colaboración.
(Terra Actualidad - Vocento/VMT, 26.3.06) El Papa Benedicto XVI clausuró ayer con una ceremonia pública en la plaza de San Pedro el primer Consistorio de su pontificado durante el cual proclamó a 15 nuevos cardenales y relanzó el papel del Colegio Cardenalicio como senado de la Iglesia. Durante la ceremonia, el Papa colocó el anillo cardenalicio a los 15 nuevos cardenales, entre ellos al arzobispo de Toledo, el valenciano Antonio Cañizares, quien lo recibió arrodillado.
La vicepresidenta del Gobierno, María Teresa Fernández de la Vega, y el ministro de Defensa, José Bono, asistieron a los actos que se desarrollan en Roma. Los responsables gubernamentales aprovecharon la visita para suavizar sus relaciones con la Santa Sede tras la aprobación de las bodas gais y la reforma de la Ley Educativ
Así, el secretario de Estado Vaticano, el cardenal Ángelo Sodano, acudió ayer a la recepción en la embajada de España ante la Santa Sede. Allí se vieron a solas durante 15 minutos, en una reunión definida como 'muy agradable'. Tras el encuentro, Sodano comentó que con 'la buena voluntad' se resuelven los problemas y que con España 'esto será fácil', mientras que de la Vega añadió que 'la reunión fue muy bien y muy agradable'.
Reunión en la embajada De la misma forma, durante la noche del viernes y en el mismo lugar, la vicepresidenta conversó con el presidente del Consejo Pontificio de la Familia, el colombiano Alfonso López Trujillo.
De la Vega podría trasladar a Sodano la petición del Gobierno español para que Benedicto XVI pueda pasar por Madrid durante su próxima visita a Valencia en julio. Aunque es más probable que el tema se afronte en una nueva reunión que está prevista para más adelante, como anunció el Ministro de Exteriores, Miguel Angel Moratinos, después de su visita en febrero al Vaticano.
El cardenal valenciano no dudó en estrechar la mano al Gobierno durante su discurso en la embajada, pero reclamó respeto.
El arzobispo de Toledo explicó en su discurso ante la vicepresidenta que entre Gobierno e Iglesia se tienen que mantener 'relaciones de mutuo respeto' y que esto 'lleva al reconocimiento de la autonomía mutua sin intromisiones, siempre en la colaboración leal, cada uno desde su propio cometido', y añadió que el cometido de la Iglesia 'tiene como objetivo contribuir al rearme moral de nuestra sociedad'.
Cañizares añadió que hasta ahora la colaboración con el Gobierno 'ha tenido sus vicisitudes' y agregó que en estos momentos 'es necesario que recuperemos esa unidad del espíritu y que se asiente en valores fundamentales y en el reconocimiento de la dignidad de la persona humana'.
A continuación, de la Vega tomó la palabra. La vicepresidenta aseguró que el Estado Vaticano y el Estado Español 'mantienen relaciones estables y que han dado lugar a una fructífera relación y colaboración'. En este sentido, subrayó que comparten con la Iglesia un mismo fin que es 'el bien común y el valor que le otorgamos al respeto'.
Respeto a los fieles Según la responsable, ese respeto no se limita a la institución, 'sino que afecta a los millones de fieles y se extiende a la obra social que miles de religiosos y de congregaciones realizan'. Además, añadió que la nueva designación de Cañizares contribuirá a 'ampliar los horizontes de diálogo'.
Cañizares asegura que ser cardenal 'es una misión muy hermosa, una gracia poder estar asociado al Santo Padre'
Mar 30, 2006
El arzobispo de Toledo y recién creado cardenal, monseñor Antonio Cañizares Llovera, aseguró que ser cardenal 'es una misión muy hermosa, una gracia poder estar asociado al Santo Padre en su ministerio de confirmar la fe, en su ministerio de solicitud por todas las Iglesias y de amor a todos, con aquel amor del que Benedicto XVI nos ha hablado tan bellamente en su encíclica'.
(Terra Actualidad - Europa Press, 26 de Marzo 2006) En una entrevista publicada en 'Padre Nuestro' y que recoge Europa Press, Cañizares afirmó que ser cardenal significa también 'servir en la comunión, en la unidad inquebrantable con el sucesor de Pedro; es defender la dignidad acerca del hombre maltrecho y pobre para entregarle a Jesucristo'.
Preguntado sobre cómo se beneficiará la Iglesia con su creación como cardenal, el también vicepresidente de la Conferencia Episcopal y Primado de España, destacó que 'se beneficiará en la medida en que yo sea enteramente fiel a la misión, en la medida en que cumpla con ese servicio de comunión con el Papa y de ayudas a que sus enseñanzas para la Iglesia y la humanidad lleguen a mi patria'.
Asimismo, apuntó que 'este Papa, que tan bien conoce los Concilios de Toledo, sabe bien qué han significado y qué significa que desde Toledo se reavive la unidad de los pueblos de España entorno a la fe católica, que es su raíz más profunda y de donde vendrá una nueva vitalidad para este noble país que tantas gestas ha llevado a cabo, la obra cultural, los grandes testimonios de los santos, y en nuestros días el resurgimiento de nuevos carismas como el Opus Dei o el Camino Neocatecumenal'.
Por otro lado, preguntado por si Benedicto XVI sabe que le llaman 'el pequeño Ratzinger', monseñor Antonio Cañizares respondió que 'al Santo Padre le hace mucha gracia esta expresión. Creo que se debe al parecido por el pelo blanco y por haber estado antes de obispo secretario de la Comisión Doctrinal en España y a esa sintonía que Dios me ha concedido con el pensamiento del entonces cardenal Ratzinger, sintonía y comunión en la misma fe y en las grandes preocupaciones por el hombre al que si le falta Dios le falta todo'.
Preguntado sobre la prioridad que debería plantearse la Iglesia en España para que todos los españoles redescubran la 'belleza' del Evangelio, el cardenal Primado de Toledo aseveró que 'no hay otra respuesta que anunciar el Evangelio, reemprender con gozo y decisión una nueva evangelización, como la de los primeros tiempos, con toda valentía, con la palabra y el testimonio silencioso'. El futuro del hombre está en Jesucristo'.
En su primera Misa como Cardenal, Arzobispo de Toledo llama a la nueva evangelización
Mar 30, 2006
Tras mostrar en su primera Misa como Cardenal su preocupación por la pérdida de los valores cristianos en Europa, el Arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares Llovera, hizo un llamado a emprender la reconstrucción del viejo continente a través de una “nueva evangelización”.
ROMA, 27 Mar. 06 (ACI).- Es necesaria una reconstrucción de Europa basada en la “recuperación de la persona humana”. Sin embargo, agregó el Purpurado en la iglesia Mater Ecclesiae de Roma en el seminario de los Legionarios de Cristo, “no se entiende una reconstrucción sin una nueva evangelización”.
Así lo expresó el también Vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española ante una nutrida concurrencia de peregrinos españoles, en su primera Celebración Eucarística después del Consistorio de este viernes cuando fue creado Cardenal junto a otros 14 purpurados.
En su homilía, el Cardenal Cañizares agradeció a los peregrinos y miembros de la diócesis donde ejerció su ministerio episcopal y que le acompañaron en su viaje a Roma.
Tras los agradecimientos, el Purpurado expresó su preocupación por la pérdida de los valores cristianos que, por ello mismo, “necesitan una nueva evangelización”. “Los cristianos viven un momento de crisis como las primeras comunidades cristianas”, dijo el Cardenal valenciano, invitando a todos a dejarse iluminar por Cristo.
El Papa impuso el capelo cardenalicio a los nuevos purpurados el pasado viernes y el sábado les impuso el anillo, los dos signos de los “Príncipes de la Iglesia”.
Además, a los cardenales se les asigna un título de parroquia o diaconía de una iglesia de Roma, que simboliza su participación en el cuidado de la Ciudad Eterna. Al Cardenal Cañizares, Benedicto XVI le asignó el título de la parroquia de San Pancracio, en la colina del Janículo, que se levanta sobre la zona de catacumbas más antigua de Roma.
Cañizares lamenta la pérdida de los valores cristianos en Europa
Mar 29, 2006
El arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares Llovera, recién nombrado cardenal por el Papa Benedicto XVI, se mostró preocupado por la pérdida de los valores cristianos en Europa durante su primera homilía como purpurado realizada el domingo en Roma.
(Madridpress, 27 de marzo de 2006) Cañizares, vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española, realizó su primera misa como cardenal ante una amplia delegación de peregrinos españoles, en la iglesia Mater Ecclesiae de Roma en el colegio de los Legionarios de Cristo, después del Consistorio de este viernes cuando fue nombrado 'Príncipe de la Iglesia' junto a otros 14 purpurados.
Cañizares dedicó su homilía a agradecer a todos los peregrinos y miembros de la diócesis donde ejerció y que le acompañaron en su viaje a Roma para después pasar a mostrar su preocupación por los valores cristianos que se están perdiendo y que "necesitan una nueva evangelización".
RECONSTRUCCIÓN DE EUROPA
Para el nuevo cardenal español es necesaria una reconstrucción de Europa basada en la "recuperación de la persona humana". "Pero no se entiende una reconstrucción sin una nueva evangelización", añadió.
Cañizares habló de que en estos momentos "los cristianos viven un momento de crisis como las primeras comunidades cristianas" e invitó a todos a iluminarse con Cristo, añadiendo que la historia tiene que estar junto a Cristo.
El nuevo purpurado comentó que en estos días se les ha preguntado a todos los cardenales que es lo que más les preocupa y que la respuesta de todos era "el drama de hoy es el mundo en el que vivimos" y sobre este tema y como una perdida de valores sacó a relucir a los jóvenes que se reúnen para realizar el "botellón".
Las ceremonias por el Consistorio terminaban con un almuerzo que el cardenal Cañizares ofrecía a unos 1.000 peregrinos en los comedores del Pontificio Colegio Español 'San José' de Roma.
La Iglesia en España defiende al ser humano frente al secularismo
Mar 22, 2006
El Arzobispo de Toledo y Primado de España, Antonio Cañizares, ha sido designado por el Papa Benedicto XVI para recibir el capelo Cardenalicio este 24 de marzo. ACI Prensa dialogó en exclusiva con el Cardenal electo sobre la situación de España, los desafíos del secularismo y las esperanzas de la Iglesia.
MADRID, 16 Mar. 06 (ACI).- Aquí el texto de la entrevista:
¿Qué significa para Ud. y para la Iglesia en España su nombramiento como Cardenal?
Para mí es un motivo de agradecimiento inmenso a Dios y al Papa Benedicto XVI, una llamada a identificarme más con Jesucristo que viene a servir y a desvivirse y dar su vida por nosotros. Un compromiso también en la fidelidad inquebrantable al Santo Padre y de comunión plena y sin fisuras con él y un mayor grado de responsabilidad por sentirme y por estar asociado más estrechamente con un vínculo especial con el ministerio de Pedro.
Asimismo, supone un apoyo a la Conferencia Episcopal Española, un aliento de confianza del Santo Padre en esta Conferencia para que prosigamos sin desmayo la misión que tenemos en esta hora delicada que atraviesa nuestro país.
Hablando de esta “hora delicada”, ¿cómo evalúa la situación cultural y religiosa actual en España?
Vivimos inmersos en un cambio cultural profundo caracterizado por un secularismo, por un proyecto laicista sobre nuestra sociedad, un proyecto que pretende erradicar las raíces cristianas más propias que constituyen nuestros cimientos y un cambio cultural caracterizado también por un nihilismo, por un neo-marxismo, con una pretensión de que Dios no cuente o que quede reducido a la esfera de lo privado. Pero todo eso, efectivamente, no ocurre sin gravísimas consecuencias para el hombre y para nuestra sociedad. Una cultura así no tiene futuro, se vuelve contra el propio hombre.
Ante este reto, la Iglesia está llamada a una nueva y muy decidida evangelización. En su último viaje a España, el Papa Juan Pablo II nos dejó una consigna: “España evangelizada, España evangelizadora: ese es tu camino”. Ante esta realidad cultural dominante que se pretende implantar, el Evangelio es el único camino para nosotros: hacer presente, manifestar y entregar a Jesucristo y todo lo que en Él se nos ha revelado acerca de Dios y acerca del hombre.
“The Washington Post” afirmaba recientemente que hay “Un cisma Iglesia-Estado en España”. ¿Cómo evalúa la actual relación entre la Iglesia y el Estado español? ¿Es cierto que, como asegura el Gobierno, hay una inaceptable ingerencia de la Iglesia en el ámbito civil?
No hay ninguna ingerencia, en absoluto. ¿O es que se llama ingerencia a la defensa de derechos humanos fundamentales como es el derecho a la vida, el defender al ser humano desde el primer instante de su concepción, protegerlo contra manipulaciones o contra su destrucción? ¿Es que es una ingerencia defender la verdad del matrimonio que es únicamente la unión estable entre un hombre y una mujer por un amor abierto a la vida? ¿Lo es acaso proteger al matrimonio y la familia frente al divorcio “rápido”? ¿Es que es una ingerencia defender la libertad de enseñanza y que los padres vean cumplidos su derecho de que sus hijos sean educados o que reciban una formación religiosa y moral conforme a sus propias convicciones religiosas y morales?
Los obispos no estamos haciendo otra cosa sino esto. No estamos metiéndonos donde no tenemos que estar. Nosotros tenemos el deber de hacerlo. De lo contrario, no seríamos buenos obispos que defienden la verdad del ser humano, que denuncian cuando hay un confesionalismo laicista y que trabajan para que no se imponga ese laicismo esencial y heterodójico.
Somos muy concientes de que estamos en un Estado aconfesional y como tal debe ser respetuoso de las distintas confesiones religiosas. El Estado confesional no solamente las permite y tolera sino que hace posible el ejercicio de la fe, de todas las dimensiones de las religiones, también las sociales, éticas y culturales. La aconfesionalidad del Estado es algo garantizado en nuestra Constitución, así como la libertad religiosa. Ésta queda recortada con un laicismo que se pretende, en el fondo, como pensamiento único y que reduce la fe a la esfera de lo privado y no tolera que haya una presencia pública de esa fe, es decir, que no se vean sus consecuencias sociales, económicas y políticas.
Por eso, no es que haya un divorcio, sino sencillamente, dentro del respeto y de la lealtad y de la colaboración que tenemos y debemos tener con el Estado, también exigimos que el Estado no solo tenga en cuenta la realidad de la religión católica en España, que por todas partes tiene unas raíces y unos fundamentos históricos y unas bases de nuestra cultura fundamentales, sino que también sean respetados los principios éticos que son imprescindibles.
Siendo que el problema implica una problemática cultural de fondo ¿Un eventual cambio de Gobierno favorecería acaso la misión de la Iglesia en España?
Yo no entro a un cambio o no de Gobierno. Yo lo que reclamo es, para el bien de España, de nuestra sociedad y de los ciudadanos, que se respeten esos principios y derechos fundamentales, que se sustente y respeten unas bases éticas insoslayables, que no caigamos en un relativismo ético con el cual la democracia se viene abajo. Nosotros cuando defendemos los principios morales, a la persona y su dignidad, grandeza y libertad, el derecho a una formación religiosa y moral, etc., estamos defendiendo la democracia. De otra manera, la suerte de la democracia, en España como en otros países, corre grave riesgo.
Como dijo el Papa Benedicto XVI, estamos inmersos en ese “totalitarismo del relativismo”. Debemos, pues, alzar nuestra voz para que no caigamos en ello. Por eso no es cuestión de cambio de Gobierno sino de que se comprenda de verdad lo que es la autonomía del Estado, lo que es éste al servicio del bien común y lo que es una sociedad democrática que no se sustenta sino con valores fundamentales que son valiosos en sí y por sí mismos, que se sustenta también en la verdad.
En estos momentos, nuestro compromiso, que a su vez brota del compromiso con el Evangelio, con el hombre mismo y con nuestra propia historia, es un servicio a nuestra sociedad española.
Las manifestaciones masivas a favor de la familia y contra el “matrimonio” homosexual y a favor de la libertad de educación ¿podrían estar indicando un renacimiento del catolicismo laical en España?
Para mí es uno de los signos esperanzadores. Si se le quitan las connotaciones políticas que algunos puedan interpretar como de partido o antigobierno –ciertamente estas manifestaciones tienen unas implicaciones políticas– se puede ver que es el compromiso de la fe y de las exigencias morales que se derivan de ella. Y esto para mí es muy esperanzador. Creo que estamos ante un despertar del laicado que no quiere ver reducida su fe a la sacristía sino que sabe perfectamente que hay allí una verdad, un ofrecimiento de algo que el hombre y nuestra sociedad necesitan en estos momentos.
Salir con valentía, con decisión, con libertad, como han salido los laicos hace poco, de un modo tan pacífico, tan ejemplar, incluso tan gozoso y festivo, indica que no se va contra nadie sino que los cristianos queremos que se nos oiga porque estamos convencidos de que la fe en Jesucristo es válida para todos y una riqueza que los hombres de hoy necesitan. Por eso creo que es un momento muy esperanzador, un signo de una nueva primavera en la Iglesia.
En esta “nueva primavera”, ¿los Movimientos tienen un rol protagónico?
Es necesario que los laicos se asocien, que escuchen las llamadas y la voz del Espíritu Santo en estos momentos que está llamando a la Iglesia. Porque los nuevos Movimientos son, sin duda alguna, una obra del Espíritu y, por consiguiente, le están indicando a los laicos los caminos por los que pueden con eficacia y con verdad encauzar cada día más ese compromiso evangélico, ese vivir con las exigencias que brotan del Evangelio, exigencias evangelizadoras, humanizadoras, de la salvación eterna de esa nueva humanidad.
¿Cuáles son los desafíos de la Iglesia en su misión “ad intra” en España? ¿Qué es lo que hay que hacer como tarea prioritaria?
El desafío que tiene la Iglesia en todas partes, pero particularmente en España, es que la gente crea, que los jóvenes crean, que no se tenga miedo a Jesucristo. Hay un desafío al interior que es el de consolidar la experiencia y comunión cristiana y eclesial, ofrecer una formación cada día más sólida y rigurosa a los cristianos para que den razón de su fe y tengan un conocimiento mayor de esa fe en fidelidad concreta al Magisterio y Tradición de la Iglesia que permita la superación de desviaciones y lagunas doctrinales que impiden vivir la fe en toda su verdad e intensidad.
Son retos al interior de la Iglesia que permitirán cumplir con ese reto mayor, permanente y de siempre, pero que hoy se siente con mayor urgencia que es el de llevar sin temor el Evangelio, es decir, evangelizar. Cuando el Papa Juan Pablo II en su última visita a España nos decía “España evangelizada, España evangelizadora: ese es tu camino”, nos estaba trazando la respuesta a los retos que actualmente tenemos. Evangelizar supondrá humanizar, evangelizar reclamará una convivencia mayor, evangelizar supondrá hacer presente en obras y palabras la verdad de Dios y la verdad del hombre inseparables. Y eso es garantía de futuro.
¿Cuál debe ser el aporte de la Iglesia en América Latina a la Iglesia universal?
El aporte es que ese vigor que tiene la fe cristiana en América, vigor en sus comunidades, en tantos y tantos obispos y catequistas, ese vigor que es frescura, que es un cristianismo vivo, fresco y evangélico, se consolide y fortalezca sin ningún temor o miedo pues es allí donde está el futuro de una América que saldrá de tantas pobrezas pero que, sobre todo, ofrecerá al mundo el testimonio de Jesucristo como salvación, como esperanza verdadera, como razón de ser del hombre, como fuente de un amor verdadero y empeñativo en el servicio a los últimos y también con una fe vigorosa que evangelice otras latitudes de la tierra que se están quedando sin brazos para evangelizar.
¿Abre Ud. la posibilidad a que Europa sea reevangelizada por América Latina?
Probablemente sean los hermanos de América Latina los que vengan a nosotros, como nosotros fuimos allí, para que el Evangelio adquiera en medio de nosotros toda su fuerza y para que recuperemos el vigor de una fe vivida, pensada, con capacidad para transformar nuestra sociedad y nuestra cultura.
El Arzobispo de Toledo es sumamente crítico frente la situación cultural de hoy. Sin embargo, a la vez, es una persona muy esperanzada en la realización de la misión de la Iglesia...
No puedo ser nada más que un hombre de esperanza. Y la esperanza es Jesucristo. Con Él no podemos tener miedo al futuro. Al contrario, sin Él es como podríamos temer ese futuro.
La única riqueza verdadera y honda de la Iglesia y de la humanidad no es otra sino Jesucristo. Precisamente cuando la Iglesia vive desde allí, cuando Cristo es el tesoro para la humanidad, podrá decir a otros hombres que no lo conocen o que no lo viven “No tengo oro ni plata. Lo que tengo te doy. En nombre de Jesucristo, levántate y anda”. Y la humanidad parada, anquilosada, sin futuro, desesperanzada, la humanidad del vacío, la humanidad que tolera que tantos hermanos pasen hambre y no tengan lo necesario, esa humanidad se pondrá en camino con decisión hacia ese futuro que es el futuro de Dios cuya gloria es que el hombre viva, la grandeza del hombre al que, además, ha amado de tal manera que le ha dado a su Hijo, que le ha amado hasta el extremo, que ha pagado el precio de la sangre de su Hijo, que es la sangre de Dios, que lo ha apostado todo por él y que ciertamente no lo deja en la estacada.
¡Esa es la esperanza! Por eso, ante lo que estamos viviendo, no puedo dejar de ser un hombre lleno de esperanza, como lo es el Papa Benedicto XVI, como lo fue Juan Pablo II. El diagnóstico de este último sobre Europa en su Exhortación Apostólica Ecclesia in Europa era muy severo. Sin embargo, es un canto a la esperanza y ésta es Jesucristo. No hay otra. Y esto no es exclusión, ni intransigencia ni intolerancia sino testimonio de que es cierto y de que, esperamos, todos pudieran participar de esta certeza, de este gozo y de esta misma esperanza.
Cañizares pide buscar textos cardenal Marcelo luz necesita España
Mar 22, 2006
El arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, manifestó hoy que los pronósticos del cardenal Marcelo González sobre la 'quiebra moral' de la sociedad hoy son diagnósticos y dijo que en su pensamiento y en sus escritos está 'la luz' que necesita España en estos momentos.
(Terra Actualidad – EFE, 16-03-2006) Cañizares hizo estas consideraciones durante la presentación de dos libros sobre la figura del cardenal y antiguo arzobispo de Toledo: 'Cardenal Marcelo González Martín. Escritos sobre la transición política española (1977-1984)', de José Joaquín Morales, y 'Don Marcelo. Servidor y maestro', de Concepción Rueda.
El actual arzobispo de Toledo sostuvo que las advertencias de Marcelo González sobre el riesgo que corría el humanismo en los años de la Transición hoy se están cumpliendo y agregó que si hoy se leyesen en España sus textos 'nos ayudaría a encontrar lo que necesita'.
Alabó la 'lucidez extraordinaria' del cardenal, fallecido en 2004 y a quien calificó como un renovador de la Iglesia, en 'gran sintonía' con Juan Pablo II y Benedicto XVI, desde una orientación netamente evangelizadora 'centrada en lo esencial'.
Por su parte, el ministro de Defensa, José Bono, relató anécdotas y momentos vividos con el cardenal desde que se conocieron cuando Bono llegó a la Presidencia de Castilla-La Mancha hasta el día en que murió Marcelo González.
Bono dijo que gracias al cardenal aprendió a reforzar su patriotismo y su fe y a no tener vergüenza de esos sentimientos y aseguró que fue él 'el fuelle que reavivó' los rescoldos de su fe.
El vicepresidente primero del Gobierno de Castilla-La Mancha, Fernando Lamata, también lo calificó de 'hombre sabio, hombre bueno', aunque reconoció no coincidir con algunas de sus posiciones y dejó claro que la Constitución Española ha permitido el período más prolongado de desarrollo social, económico y de vida pacífica y democrática en España.
José Joaquín Morales, párroco del Patrocinio de San José de Talavera de la Reina y autor del libro en el que compila los escritos del cardenal en los años de la Transición, coincidió con Cañizares en el carácter 'profético' de sus planteamientos.
Recordó que Marcelo González no temió ser 'políticamente incorrecto' y que, sin oponerse nunca a la Constitución, consideró un deber advertir sobre los fallos que apreciaba en cuestiones como la regulación del matrimonio, el aborto o la educación.
Cuando el ministro de Defensa accedió al Arzobispado, donde se celebró el acto, los trabajadores de RTVE en Castilla-La Mancha entregaron a sus asesores un documento en el que plasman su rechazo al plan de saneamiento del ente público.
Los trabajadores permanecieron en el exterior del recinto, donde coincidieron con un grupo de manifestantes -primero unos trescientos, posteriormente cerca de cien-, que protestaban por la retirada de las subvenciones del Ayuntamiento de Toledo y el Gobierno regional a la obra de Leo Bassi 'Revelación', que se representa en Toledo el sábado y que fue tachada de 'blasfema' por Cañizares.
Cañizares pide pueblos valencianos queden desiertos para ver Papa
Mar 22, 2006
El vicepresidente de la Conferencia Episcopal, Antonio Cañizares, hizo un llamamiento para que durante el V Encuentro Mundial de las Familias en Valencia, los pueblos de la Comunidad 'queden desiertos' y sus habitantes acudan en 'masa' para expresar junto al Papa 'el apoyo decidido a la familia'.
(Terra Actualidad – EFE, 09-03-2006) Cañizares recibió hoy, junto al presidente de la Conferencia Episcopal, Ricardo Blázquez, al presidente de la Generalitat, Francisco Camps, que se trasladó a la sede de esta institución para felicitarle por su reciente nombramiento como cardenal arzobispo de Toledo.
El recién nombrado cardenal también pidió a quienes vivan en otros pueblos de España, que dejen igualmente las calles 'desiertas' durante los días 7 y 8 de julio, y que si no pueden acudir a Valencia se queden en sus casas a seguir 'por televisión' el encuentro.
Pidió a todos los españoles que pongan 'su corazón, su mirada y sus oídos muy atentos a lo que pase esos días en Valencia', ya que estas jornadas van a suponer un 'un respaldo y un fortalecimiento de la familia, sin la cual no hay nada', puesto que todo lo que suponga 'debilitar' esta institución es 'impedir futuro, impedir humanización, desarrollo y progreso'.
El cardenal reconoció que le 'alegra sobremanera que el primer viaje que el Papa hace a España sea a esta tierra valenciana, tan profundamente española y que sea con motivo del Encuentro Mundial de las Familias, que es donde está el futuro del hombre y de la sociedad'.
Preguntado sobre si este viaje del Papa y su encuentro durante el mismo con el presidente del Gobierno, José Luis Rodríguez Zapatero, podría servir para limar asperezas entre ambas instituciones, aseguró no contar con la información para responder a esta cuestión, pero matizó que no cree que 'se trate de aprovechar nada para limar nada'.
'De lo que se trata es de que todos colaboremos en el bien común, que pasa por la defensa de unos valores, principios y derechos fundamentales en los que se asienta una democracia, en los que todos hemos de estar codo con codo, y por supuesto que en eso la Conferencia Episcopal está codo con codo con quien esté en el Gobierno'.
Por su parte, el presidente de la Generalitat destacó que el nombramiento de Cañizares como cardenal es 'un acontecimiento importante para la Iglesia y para la Comunidad Valenciana', y en cuanto al Encuentro Mundial de las Familias, agradeció a la Iglesia 'que haya decidido convertir esta Comunidad en ese lugar universal de encuentro de toda la historia católica'.
L'archevêque de Tolède également cardinal
Mar 22, 2006
Quant à Mgr Antonio Canizares Llovera, âgé de 60 ans, il sera le benjamin du prochain Consistoire, dont la moyenne d’âge est d’un peu plus de 70 ans. Primat d’Espagne, l’archevêque de Tolède est aussi théologien.
Rome, 20 mars 2006 (Apic) Né le 10 octobre 1945 à Utiel, Antonio Canizares Llovera a fait ses études au séminaire diocésain de Valence et à l’université pontificale de Salamanque, où il a obtenu un doctorat en théologie, avec une spécialisation en catéchèse. Il a été ordonné prêtre en juin 1970. Après avoir exercé son ministère sacerdotal à Valence, il a été transféré à Madrid où il a été professeur de théologie comme à Salamanque. De 1985 à 1992, il a aussi été le secrétaire de la Commission épiscopale pour la doctrine de la foi de la Conférence épiscopale d’Espagne.
Jean Paul II l’a nommé évêque d’Avila en mars 1992, puis archevêque de Grenade en 1996. Mgr Antonio Canizares Llovera est membre de la Congrégation pour la doctrine de la foi depuis 1995. C’est en 2002 qu’il a été promu archevêque de Tolède. Mgr Antonio Canizares Llovera est, depuis 2005, vice-président de la Conférence épiscopale espagnole.
Mgr Canizares Llovera a consacré une grande partie de sa vie à l’enseignement, à la faculté de théologie de Salamanque et au séminaire et à l’Institut des sciences religieuses de Madrid. Il a en outre fondé l’association espagnole des catéchistes et la revue Théologie et catéchèse.
Monseñor Cañizares arremete contra Leo Bassi ante su llegada a Toledo
Mar 18, 2006
El arzobispo de Toledo considera que la obra "Revelación", que llega a la capital regional el 18 de marzo, es un espectáculo "blasfemo, anticristiano, un verdadero insulto a la Iglesia".
(Eldigitalcastillalamancha.es) 12 de marzo de 2006. El arzobispo de Toledo, monseñor Antonio Cañizares, ha valorado este domingo muy negativamente la puesta en escena en Toledo, el próximo 18 de marzo en la Escuela de Arte de la capital de Castilla-La Mancha, de la controvertida obra "Revelación" de Leo Bassi, a la que calificó como "un espectáculo blasfemo, anticristiano y un verdadero insulto a la Iglesia".
Durante su homilía de este domingo en la catedral primada, con la que se dio por clausurado el I Congreso Diocesano de Hermandades y Cofradías, Cañizares criticó también el hecho de que la representación vaya a tener lugar en un centro educativo financiado por los propios ciudadanos. "Esto es un atentado contra la libertad religiosa, una vulneración de derechos fundamentales, es conculcar un Estado de Derecho", apuntó el recientemente nombrado cardenal
El espectáculo de Bassi, que está siendo objeto de una fuerte controversia en el Teatro Alfil de Madrid, es un espectáculo crítico y provocador en el que el controvertido cómico protagoniza una parodia del Papa.
Ante la llegada de la obra a Toledo, Cañizares afirma que "exigimos respeto a nuestras propias convicciones" y que no se socaven los principios de la sociedad. El arzobispo recordó que no se toleran críticas a otras creencias y, sin embargo, "cuando se trate de Cristo y lo que es sagrado para los cristianos, la libertad de opinión se convierte en el bien supremo".
A juicio de monseñor Cañizares, la libertad de expresión tiene sus límites y no vale "para la mentira ni para la destrucción de los derechos humanos ni para conculcar la libetad religiosa".
Unos 400 españoles acompañarán a Antonio Cañizares en la ceremonia de entrega del anillo cardenalicio
Mar 17, 2006
Bono, Moratinos, Blázquez, Martínez Camino y Rouco Varela formarán parte de la delegación que irá a Roma el 24 de marzo
MADRID, 14 Mar. (EUROPA PRESS) - Una comitiva de 400 personas conformarán la delegación española que acompañará al vicepresidente de la Conferencia Espiscopal Española (CEE) y arzobispo de Toledo, el cardenal Antonio Cañizares, en la ceremonia de entrega del anillo cardenalicio que se celebrará el próximo 25 de marzo, día de la Anunciación del Señor, en el Vaticano.
Según confirmaron a Europa Press fuentes de la organización del viaje, entre los miembros del Gobierno que acudirán al acto figuran los ministros de Asuntos Exteriores y Cooperación, Miguel Angel Moratinos; y de Defensa, José Bono; el presidente de la Comunidad Valenciana, Francisco Camps; el alcalde de Toledo, José Manuel Molina; el presidente de la Junta de Comunidades de Castilla La Mancha, José María Barreda, y el presidente de las Cortes regionales de Castilla La Mancha, Fernando López Carrasco.
En representación de la Iglesia española, estarán presentes el presidente de la Conferencia Espiscopal Española (CEE) y obispo de Bilbao, monseñor Ricardo Blázquez; el secretario general y portavoz de la CEE, el padre Juan Antonio Martínez Camino; el arzobispo de Madrid, cardenal Antonio María Rouco Varela; el arzobispo de Sevilla, cardenal Carlos Amigo Vallejo; el arzobispo emérito de Toledo, cardenal Francisco Álvarez Martínez; y el arzobispo emérito de Barcelona, cardenal Ricardo María Carles Gordó.
Entre los 14 arzobispos y obispos que confirmaron su presencia en Roma, se encuentran el arzobispo de Barcelona, Lluís Martínez Sistach; el arzobispo de Oviedo, monseñor Carlos Osoro; el arzobispo de Valencia, Agustín García-Gasco; el arzobispo de Granada, Francisco Javier Martínez; el obispo de Ávila, Jesús García Burillo; de Córdoba, monseñor Juan José Asenjo Pelegrina; de Tarazona, Demetrio Fernández González, y de Ciudad Real, Antonio Angel Algora Hernando, entre otros.
El Consistorio Cardenalicio, en el que el Papa Benedicto XVI creará 15 nuevos cardenales, tendrá lugar el viernes 24 de marzo. El sábado 25, día de la Solemnidad de la Anunciación del Señor, el Pontífice presidirá una concelebración de la Santa Misa con los nuevos cardenales a los que les entregará los anillos cardenalicios.
Sobre la presencia de Moratinos en Roma, fuentes de Exteriores señalaron que el ministro, en calidad de jefe de la Diplomacia, viajará a Roma el viernes 24, una vez terminado el Consejo Europeo que se celebrará en Bruselas, y permanecerá allí hasta el sábado.
En cuanto al titular de Defensa, él mismo expresó a Monseñor Cañizares su interés por asistir a la ceremonia cuando le telefoneó para felicitarle el pasado 22 de febrero, fecha en que el Papa confirmó que el arzobispo de Toledo estaría entre los nuevos cardenales. Monseñor Cañizares respondió que estaría encantado de la asistencia del ministro, que fue presidente de la Junta de Castilla-La Mancha desde 1983 hasta el año 2004.
Bono y Moratinos acompañarán a Monseñor Cañizares en su nombramiento como cardenal en el Vaticano
Mar 14, 2006
Los ministros de Asuntos Exteriores y Cooperación, Miguel Angel Moratinos; y de Defensa, José Bono, formarán parte de la delegación oficial que acompañará al arzobispo de Toledo, Monseñor Antonio Cañizares, al Vaticano, con motivo de su nombramiento como cardenal, informaron a Europa Press fuentes de ambos ministerios.
(Terra Actualidad - Europa Press, 10 de Marzo 2006) El Consistorio Cardenalicio, en el que el Papa Benedicto XVI creará 15 nuevos cardenales, tendrá lugar el viernes 24 de marzo. El sábado 25, día de la Anunciación, el Pontífice presidirá una concelebración con los nuevos cardenales.
Aunque aún no se conoce la composición completa de la delegación española, fuentes de Exteriores señañaron que el ministro Moratinos, en calidad de jefe de la Diplomacia, viajará a Roma el viernes 24, una vez terminado el Consejo Europeo que se celebrará en Bruselas, y permanecerá allí hasta el sábado.
En cuanto al titular de Defensa, él mismo expresó a Monseñor Cañizares su interés por asistir a la ceremonia cuando le telefoneó para felicitarle el pasado 22 de febrero, fecha en que el Papa confirmó que el arzobispo de Toledo estaría entre los nuevos cardenales. Monseñor Cañizares respondió que estaría encantado de la asistencia del ministro, que fue presidente de la Junta de Castilla-La Mancha desde 1983 hasta el año 2004.
«En España se está propiciando un proceso nihilista, laicista, neomarxista y relativista»
Mar 11, 2006
«La LOE no va a educar porque soslaya aspectos fundamentales de la persona, como las grandes preguntas del hombre» - «Ser nombrado cardenal me conforta, parece que no camino en vano»
(La Razón, 06 de marzo de 2006) Madrid- Antonio Cañizares Llovera es una de esas personas a las que ocupar un alto cargo en una institución –en este caso, la Iglesia–, lejos de subírsele a la cabeza, le ha potenciado su tendencia a la sencillez y a la cercanía. A sus sesenta años es uno de los cardenales más jóvenes de todo el colegio cardenalicio, incluidos los recién nombrados por Benedicto XVI, a quien, por cierto, le une mucho más que el trato propio entre un arzobispo y un Pontífice. Conoce bien la personalidad de Joseph Ratzinger porque ha trabajado codo a codo con él durante años en las tareas propias de la Congregación para la Doctrina de la Fe. En aquellas largas jornadas de labor intraeclesial, el actual Papa entabló una estrecha amistad con quien, desde entonces, es conocido como la mano derecha del Santo Padre en nuestro país. Cuando habla, su voz suena con la naturalidad de ese familiar al que hace tiempo que no se ve, pero con quien parece que se convive a diario. Y eso que este toledano de adopción nacido en Utiel lleva años en la primera línea de la Iglesia española y ocupa hoy la vicepresidencia de la Conferencia Episcopal.
Ha sido el único prelado español elegido por Benedicto XVI para su primer consistorio cardenalicio, que se celebrará en tres semanas. Una decisión que ha sorprendido a muy pocos, si se tiene en cuenta que su voz es una de las más contundentes dentro del episcopado español a la hora de hablar sobre la situación actual de la Iglesia, la unidad de España o la reforma educativa. En la primera entrevista que concede a un medio escrito desde su nombramiento, desgrana éstos y otros asuntos polémicos.
P. –Ser nombrado cardenal es una distinción que supone una de las más altas responsabilidades en el seno de la Iglesia. ¿Qué ha supuesto para usted este nombramiento?
R. –Una gracia inmensa del Señor y una llamada suya a entregarme más a la Iglesia, en comunión total e inquebrantable con el Santo Padre, para trabajar a su lado con toda obediencia y fidelidad en aquello en que pueda y deba ayudarle. Supone un regalo de Dios para servir sin ninguna reserva junto al que es Siervo de los siervos de Dios, y una entrega a Jesucristo.
P.– ¿Qué es exactamente lo que sintió cuando le comunicaron la noticia?
R.– Estremecimiento y gozo. Agradecimiento. Alegría grande por recibir el don de esta grandeza que supera mi capacidad, y que por ello no puede ser más que gracia. Conmoción porque se mostraba tan cercana e infinita la misericordia del Señor para conmigo. Agradecimiento grande por la confianza que el Papa Benedicto XVI depositaba en mi persona. Me identifico por completo, en mi pobreza y fragilidad, con las mismas actitudes y sentimientos de la Virgen María en el Magnificat, y con las de aquel salmo que dice: «No pretendo grandezas que me superan, acallo y modero mis deseos como un niño recién amamantado en brazos de su madre». Y desde luego experimenté una confianza grande en la bondad y en las manos de Dios, nuestro Señor, que me conducirán, como hasta ahora.
P. – ¿Cuáles cree que han sido las razones que han llevado al Santo Padre para confiarle esta responsabilidad?
R.– Eso habría que preguntárselo al Santo Padre. Yo no veo otras que el ser arzobispo de la archidiócesis Primada de Toledo, sede cardenalicia a lo largo de la historia, e iglesia que tiene como vocación, sobre todo a partir del Tercer Concilio Toledano, mantenerse firme en la fe católica, como enseña de unidad y vínculo de las iglesias de España, entre sí, y con la iglesia de Roma. Otra razón que veo es la gran benevolencia del Papa, signo también de la condescendencia divina.
P.– Muchos, entre ellos monseñor Blázquez, han apuntado que su designación supone un espaldarazo de la Santa Sede a la postura que mantiene dentro del episcopado español...
R.– El apoyo es con toda certeza y seguridad para la Conferencia Episcopal Española. Uno de sus miembros ha sido llamado a esta responsabilidad. Y por lo que a mí respecta, personalmente me he sentido confortado y confirmado; parece que no camino en vano.
Trabajar por la unidad de España. P.– Ya ha anunciado que va a seguir trabajando en la defensa de la unidad de España. ¿Por qué y cómo piensa hacerlo?
R.– Como le corresponde a un obispo, a un cardenal; sirviendo a la fe en Jesucristo, que entraña siempre unidad, integración y vertebración entre los hombres, amor como base de la convivencia entre las gentes y los pueblos. Difundiendo la verdad que nos hace libres y se realiza en el amor; defendiendo al hombre y sus derechos fundamentales; sirviendo a esta realidad de historia común compartida multisecularmente que es España, unidad cultural, unidad moral y social. Y trabajando para que se aviven y vigoricen las raíces cristianas que constituyen los sillares y cimientos de una herencia común que hacen la unidad de nuestra patria, y que nos han hecho protagonistas unidos de grandes gestas y grandes obras de cultura y elevación humana, moral y espiritual de los pueblos. Quiero hacerlo promoviendo y defendiendo los principios morales que apelan a la unidad, y apoyando a cuanto se refiera a la unidad de nuestros pueblos como un bien moral a proteger. Creo que es muy consonante con lo que es la sede primada de Toledo, donde se gesta esta unidad en su tercer Concilio, y muy consonante también con el cardenalato.
P.– Usted se ha pronunciado claramente en contra de la Ley de Educación que plantea aprobar el Gobierno, ¿qué daño puede hacer esta norma a las nuevas generaciones?
R.– Esta ley es prolongación y, si cabe culminanción, de la Logse. Los resultados de la Logse ahí los tenemos. Ha fracasado. Y ha fracasado, sobre todo y más allá del fracaso escolar de conocimientos, porque no ha sido capaz de educar. La LOE tampoco va a educar, porque soslaya aspectos fundamentales de la persona, como son las respuestas a las grandes preguntas del hombre, y no tiene en cuenta las exigencias de la persona humana en cuanto persona. Hay unas concepciones antropológicas y educativas en la nueva norma que son muy alicortas e insuficientes para responder a las grandes necesidades del hombre en general y, en particular, del hombre de hoy inmerso en una historia y en una cultura. Esta concepción a la que me refiero no es confesional, sino de la recta razón humana, de la verdad del hombre. La LOE refleja un proyecto cultural con el que no puedo estar de acuerdo: pretende, según mi parecer, una escuela laica y neutra, dirigida por el Estado; está al servicio de un gran cambio, de una «revolución» cultural. De aquí viene mi gran preocupación por la nueva asignatura y por la nueva enseñanza transversal de «Educación para la ciudadanía», desde los datos que, hoy por hoy, se disponen.
Destino social incierto. P.– ¿Cree, por tanto, que en España se están asentando las bases para entrar en un proceso revolucionario? R.– Se podría, en estos momentos, estar poniendo las bases para un proceso revolucionario, sin duda. Estamos ante un proceso, desde hace años, de una gran revolución cultural. «Que España no la conozca ni su madre», se dijo más o menos en frase conocida. En estos momentos esto parece intensificarse. Se esta propiciando, a mi entender y el de otros muchos, un proceso con ingredientes nihilistas, neomarxistas, laicistas y relativistas. Parece claro que nos hallamos inmersos en un conjunto de procesos y decisiones convergentes hacia un cambio total y subertidor de lo que están siendo históricamente las bases de nuestra sociedad. Y esto es lo que caracteriza una revolución. Cambio en la visión de la historia, olvido de las raíces de nuestra sociedad, cambios hondos en el conjunto de valores y creencias que sustentan nuestro pueblo, convivencia y desarrollo, cambios en la configuración política, etc. Algún articulista se ha referido a este momento y lo ha saludado como, «¡por fín!, la posibilidad de llevar a cabo lo que se intentó y no se logró en una historia pasada no lejana». No sé a dónde se trata de conducirnos.
P.–¿Está Benedicto XVI tan enterado como se afirma de la situación en España, en lo que respecta a las relaciones Iglesia-Estado?
R.– ¿Por qué no? El es Pastor con solicitud por todas las iglesias. Los Papas, para ejercer su pastoreo universal, siempre tienen una información precisa y fundamental de lo que ocurre. Es una persona muy inteligente y siempre ha tenido un conocimiento de la realidad muy grande y agudo. Siempre ha querido mucho a España y ha seguido con interés y agudeza de visión todo lo nuestro. Por eso tengo la certeza de que está muy enterado de lo que he llamado «todo lo nuestro».
P.– Una de las ideas en que más ha incidido durante estos días es en la que su nombramiento es una llamada a servir...
R.– Así es, porque en la Iglesia y entre los discípulos del Señor, estar «más arriba» o en los «primeros puestos» es para servir y no ser servido, como Jesucristo que vino a servir y dar la vida por todos. No querría estar como cardenal entre los hombres, sino como el que sirve, disponible para todos. Mi vida no puede ser otra cosa que servir sencillamente, expropiado para los demás, servir con la caridad, el ejemplo, el magisterio de la verdad de la fe eclesial, cercano a los pobres, tomando parte en los duros trabajos del Evangelio, fortaleciendo la comunión o restañándola si está maltrecha. Siempre «con Pedro y bajo Pedro».
P.– También ha mencionado que es una labor que está «muy por encima» de su capacidad. ¿Le abruma tanta responsabilidad?
R.– Soy muy consciente de lo que se me confía y, aunque resulte extraño, no me abruma en absoluto. Asumo esta responsabilidad, que me excede, con mucha paz, lleno de confianza en el Señor. Él, que a través del Papa me encomienda este nuevo servicio, me dará su gracia, y también su auxilio. Yo colaboraré con todas mis fuerzas. No estoy sólo, sé que hay muchos que rezan por mí; creo en la comunión de los santos y experimento la verdad de su realidad. Cuento con la ayuda de la Virgen María.
Una elección nada casual. P.– ¿Cómo valora que el anuncio del consistorio haya sido en el día de la Cátedra de san Pedro, y la imposición del capelo vaya a ser en la festividad de la Encarnación?
R.– Toda la historia está llena de los signos e indicativos de Dios. Estas dos fechas sin duda lo son en grado muy elocuente. El Papa mismo dijo que celebrar la «cátedra» de Pedro significa «reconocer en ella un signo privilegiado del amor de Dios, pastor bueno y eterno, que quiere reunir a toda su Iglesia y guiarla por el camino de la salvación». Por eso el don del cardenalato es estar asociado a este signo de amor, por un vínculo especial con el sucesor de Pedro en su ministerio de confirmar en la fe apostólica, garantizar la unidad y fortalecer la comunión eclesial, presidir sirviendo en la caridad y alentar la esperanza de toda la Iglesia. Por otro lado, la Encarnación es el centro de la historia y la presencia plena entre nosotros del amor y la misericordia infinita de Dios en su Hijo único venido en carne, su gran pasión por el hombre y su plena apuesta por él; ahí tenemos la verdad de Dios y la del hombre unidas. Al servicio, junto al Papa, del testimonio, el anuncio y la participación de ese amor, está el cardenalato.
P.– La distinción con el capelo ya es suficiente motivo de alegría, pero ¿sintió algo más especial al ser nombrado por un amigo personal como es para usted el Pontífice?
R.– Sí, claramente sí. Tuve un sentimiento muy fuerte de agradecimiento hacia Benedicto XVI, y de un amor muy especial. En cuanto llegué a casa, tras la noticia del Nuncio, lo primero que hice fue pasar a la capilla para dar gracias y, particularmente, para pedir por el Papa, para que Dios se volcase en él, y para que me hiciese capaz de corresponder a este gesto suyo con una amistad, un afecto y un amor todavía mayores. Me siento muy unido al Papa, y muy honrado, inmerecidamente, con tantos gestos suyos de favor y cercanía.
Relaciones cercanas. P.– ¿Cómo conoció al Papa y cuál es actualmente su trato?
R.– Le conocí personalmente por primera vez en Viena en una reunión de presidentes de Comisiones Doctrinales de Europa. En aquellos momentos era secretario de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe en España, y acompañaba a mi amigo y maestro Antonio Palenzuela. En estos meses de pontificado de Benedicto XVI lo he saludado en cuatro ocasiones en audiencia general, y la verdad es que me siento dichoso por su condescendencia y cercanía. De ellas he salido muy fortalecido.
P.– ¿Qué opinión le merece el resto de nombramientos? Porque en el próximo consistorio coincidirá con representantes de la Iglesia en China o Venezuela que se distinguen por su oposición a los regímenes totalitarios, y otros como el arzobispo de Boston, nombrado tras una delicada situación en aquella diócesis.
R.– Colocando al margen mi nombramiento, estimo que ha sido espléndido el conjunto y cada uno, muy bien estudiado, con mucha significación cada uno de ellos. A algunos los conozco personalmente y me honro con su amistad, y son magníficos pastores y excelentes hombres de fe y testigos del Evangelio. Por otra parte, como dijo el Papa, en este grupo de los nuevos cardenales «se refleja la universalidad de la Iglesia, proceden de hecho de diferentes partes del mundo y desempeñan tareas diferentes en el servicio del Pueblo de Dios».
«Mis padres me han dado lo mejor de mi vida»
P. –A las pocas horas de hacerse público su nombramiento, usted comentó a los periodistas que pensó en sus padres cuando se enteró...
R. –¡Cómo no pensar en ellos y en mi hermano (y también en mi hermana, que, gracias a Dios, aún vive), si de ellos lo he recibido todo! Lo mejor de mi vida es herencia de mis padres y de mi familia: la fe en Cristo, el amor y el temor de Dios, el aprender a rezar, el gozo de la Iglesia. Dios se valió de ellos para mi vocación. Sólo Él y yo sabemos lo que me han ayudado en mi camino sacerdotal.
P. –Y ahora, ¿cómo afronta su labor dentro del colegio cardenalicio?
R. – Con fe, una gran esperanza y ganas de servir, con la mirada en Jesucristo crucificado, en este nuevo camino, con ánimo de no retirarme ni echarme atrás en los trabajos que el Papa me encomiende, que me pida la Iglesia para llevar el Evangelio y hacer presente el amor y la misericordia de Dios. No quiero nada más que obedecer y hacer la voluntad de Dios, como reza mi lema episcopal.
Monseñor Cañizares recuerda al Gobierno que el Episcopado invitó al Papa a Valencia
Mar 04, 2006
El cardenal y arzobispo de Toledo, monseñor Antonio Cañizares Llovera, ha recordado este miércoles que fue el Epicopado quien tomó la iniciativa de invitar al Papa Benedicto XVI a visitar Valencia en el próximo mes de julio con motivo de la celebración del Encuentro Mundial de las Familias (EMF). Una invitación que, sin embargo, La Moncloa se había atribuido con anterioridad.
(EUROPA PRESS, 1 de marzo de 2006) "La verdad es que quien tuvo la iniciativa fue la Conferencia Episcopal Española y el obispo de Valencia secundó esta invitación. A continuación lo hicieron su Majestades los Reyes de España, el señor presidente de Gobierno y el presidente de la Comunidad Autónoma de Valencia", ha explicado este miércoles monseñor Cañizares.
Preguntado sobre las relaciones entre el Gobierno y la Santa Sede, el vicepresidente de la CEE ha asegurado que "los problemas no están en las relaciones institucionales sino en las cuestiones vinculadas a los derechos fundamentales como es el derecho a la vida, el derecho al matrimonio, a la familia, el matrimonio en su verdad”.
Monseñor Cañizares también se ha referido a la unidad de España, al sostener que ésta es "una realidad que debe plantearse también desde una visión ética y social y no simplemente política". Asimismo, ha añadido que ese "temor por la amenaza que se cierne sobre esta unidad" no es sólo un temor suyo sino que es compartido con "muchísimos ciudadanos".
"Me refiero en concreto no solamente a la unidad territorial sino también a una unidad cultural, una unidad histórica, una unidad de destino entre los distinos pueblos de España respetando su peculiaridades", ha asegurado el cardenal.
“No suficientemente reconocida”
En relación a la asignatura de religión, monseñor Cañizares ha insistido en que no está "suficientemente reconocido su estatuto" en la Ley Orgánica de Educación (LOE) y que, pese a que no va a desaparecer del currículo escolar, "no es lo mismo estar de una manera o de otra".
"Ha de estar como materia fundamental porque además así lo dice, en el fondo, el artículo 273 de la Constitución, al reconocer que esta formación religiosa y moral ha de garantizarse para los padres que la pidan”, ha asegurado Cañizares.
Monseñor Cañizares también ha agradecido, durante la entrevista, el gesto de confianza del Papa Benedicto XVI al designarlo miembro del Colegio Cardenalicio. "Es un gesto de confianza del Santo Padre para esta Iglesia que está en España, un reconocimiento de la vitalidad que tiene y, en concreto, para Toledo es un reconocimiento de esa historia multisecular de la Iglesia Primada donde se han celebrado los grandes Concilios", ha concluido el cardenal.
«Al Santo Padre le hace mucha gracia que me llamen pequeño Ratzinger»
Mar 04, 2006
Monseñor Antonio Cañizares es uno de los quince cardenales que recibirán el birrete cardenalicio el próximo 24 de marzo.
ROMA, miércoles, 1 marzo 2006 (ZENIT.org).- En esta entrevista concedida a Zenit, el arzobispo de Toledo explica qué implica ser cardenal y lo que significa para su ministerio de primado de España.
--El cardenal es quien derrama la sangre por el Papa. ¿Qué significa esto en el contexto actual?
--Monseñor Cañizares: Ser cardenal se refleja en el color púrpura que entraña dar testimonio junto al Papa de la fe hasta la muerte, si es preciso. Es dar testimonio del Dios vivo y, con Pedro, confesar que Jesucristo es el único salvador, la única esperanza para la humanidad entera.
Entraña vivir con el Papa, siervo de los siervos, en una vida de servicio y entrega plena sin reserva alguna, gastarse y desgastarse por los duros trabajos del Evangelio, perder la vida para que el mundo crea.
Es servir en la comunión, en la unidad inquebrantable con el sucesor de Pedro; es defender la dignidad acerca del hombre maltrecho y pobre para entregarle a Jesucristo.
Es una misión muy hermosa, una gracia poder estar asociado al Santo Padre en su ministerio de confirmar la fe, en su ministerio de solicitud por todas las Iglesias y de amor a todos, con aquel amor del que Benedicto XVI nos ha hablado tan bellamente en su encíclica.
--Benedicto XVI sabe que a usted le llaman «el pequeño Ratzinger». ¿Es por la total sintonía con su fe y pensamiento?
--Monseñor Cañizares: [Sonríe]. Al Santo Padre le hace mucha gracia esta expresión. Creo que se debe al parecido por el pelo blanco y por haber estado antes de obispo secretario de la Comisión Doctrinal en España y a esa sintonía que Dios me ha concedido con el pensamiento del entonces cardenal Ratzinger, sintonía y comunión en la misma fe y en las grandes preocupaciones por el hombre al que si le falta Dios le falta todo.
También es sintonía y comunión en el gran amor y pasión por la Iglesia, en la búsqueda de la verdad que nos hace libres, una Verdad que nos llega por la Tradición y por lo mismo es sintonía en la fidelidad a la Tradición que es la única manera de abrirse al futuro y hacer posible que surja una renovación de la Iglesia y la sociedad.
He aprendido mucho en los años en los que trabajé a su lado como miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe. Es un don de Dios haber trabajado con él y un don de Dios el sentirme tan hondamente vinculado con Pedro en la figura de Benedicto XVI. Sé que sólo así caminaré en la Iglesia y no daré pasos en vano.
--Con usted como cardenal la Iglesia española está más cerca de Roma. ¿Cómo se beneficiará la Iglesia con este refuerzo con la sede petrina?
--Monseñor Cañizares: Se beneficiará en la medida en que yo sea enteramente fiel a la misión, en la medida en que cumpla con ese servicio de comunión con el Papa y de ayuda a que sus enseñanzas para la Iglesia y la humanidad lleguen a mi patria.
Y este Papa, que tan bien conoce los Concilios de Toledo [entre el 400 y el 702 dC. ndr.] sabe bien qué han significado y qué significa que desde Toledo se reavive la unidad de los pueblos de España entorno a la fe católica, que es su raíz más propia y de donde vendrá una nueva vitalidad para este noble país que tantas gestas ha llevado a cabo: la evangelización de América, la obra cultural, los grandes testimonios de los santos, y en nuestros días el resurgimiento de nuevos carismas como el Opus Dei o el Camino Neocatecumenal.
--¿Cuál es la prioridad que debería plantearse la Iglesia en España para que todos los españoles redescubran la belleza del Evangelio?
--Monseñor Cañizares: No hay otra respuesta que anunciar el Evangelio, reemprender con gozo y decisión una nueva evangelización, como la de los primeros tiempos, con toda valentía, con la palabra y el testimonio silencioso. El futuro del hombre está en Jesucristo.
--El último legado de Juan Pablo II a España es la convocatoria del Encuentro Mundial de Familias en Valencia. Usted como valenciano y ahora cardenal, ¿qué espera de este acontecimiento?
--Monseñor Cañizares: En su última visita a España, Juan Pablo II nos dejó un gran mensaje: España evangelizada, España evangelizadora: ése es tu camino. No hay posibilidad de cumplirlo sin la evangelización de la familia. Unido a este mensaje del Papa está el Encuentro Mundial de las Familias, en julio próximo, presidido por Benedicto XVI, su sucesor. Como concreción de esa consigna, está el impulso decidido a una evangelización de los jóvenes para que non tengan miedo de Jesucristo, para que se abran a él.
Juventud y familia, ahí es donde está el futuro, futuro en tanto y cuanto se enraícen en Jesucristo.
“Il Santo Padre trova molto divertente il fatto che mi chiamino piccolo Ratzinger”
Mar 04, 2006
Monsignor Antonio Cañizares è uno dei quindici prescelti che riceveranno la berretta cardinalizia il prossimo 24 marzo.
ROMA, giovedì, 2 marzo 2006 (ZENIT.org).- In questa intervista concessa a ZENIT, l’Arcivescovo di Toledo spiega cosa implichi essere Cardinale e ciò che significa per il suo ministero di Primate di Spagna.
Il Cardinale è chi versa sangue per il Papa. Cosa significa questo nel contesto attuale?
Monsignor Cañizares: Essere Cardinale si riflette nel color porpora che implica testimoniare insieme al Papa la fede fino alla morte, se è necessario. E’ dare testimonianza del Dio vivo e, con Pietro, confessare che Gesù Cristo è l’unico salvatore, l’unica speranza per l’umanità intera.
Implica vivere con il Papa, Servo dei Servi, in una vita di servizio e dedizione piena senza alcuna riserva, spendersi e consumarsi per il duro lavoro del Vangelo, perdere la vita perché il mondo creda.
E’ servire la comunione, nell’unità indistruttibile con il successore di Pietro; è difendere la dignità dell’uomo debole e povero per consegnarlo a Gesù Cristo.
E’ una missione molto bella, una grazia poter essere associato al Santo Padre nel suo ministero volto a confermare la fede, nel suo ministero di sollecitudine per tutte le Chiese e di amore per tutti, con quell’amore di cui Benedetto XVI ci ha parlato in modo così bello nella sua Enciclica.
Benedetto XVI sa che la chiamano “il piccolo Ratzinger”. E’ per la totale sintonia con la sua fede e con il suo pensiero?
Monsignor Cañizares: [Sorride] Il Santo Padre trova molto divertente questa espressione. Credo che si debba alla somiglianza per i capelli bianchi e per essere stato in precedenza Segretario della Commissione Dottrinale in Spagna, e a quella sintonia che Dio mi ha concesso con il pensiero dell’allora Cardinale Ratzinger. Sintonia e comunione nella stessa fede e nelle grandi preoccupazioni per l’uomo, al quale se manca Dio manca tutto.
E’ anche sintonia e comunione nel grande amore e nella passione per la Chiesa, nella ricerca della verità che ci fa liberi, una Verità che ci arriva attraverso la Tradizione e per questo è sintonia con la fedeltà alla Tradizione, che è l’unico modo di aprirsi al futuro e far sì che nasca un rinnovamento della Chiesa e della società.
Ho imparato molto negli anni in cui ho lavorato al suo fianco come membro della Congregazione per la Dottrina della Fede. E’ un dono di Dio aver lavorato con lui e un dono di Dio sentirmi così profondamente vincolato a Pietro nella figura di Benedetto XVI. So che solo così camminerò nella Chiesa e non compirò passi invano.
Con lei come Cardinale la Chiesa spagnola è più vicina a Roma. Che vantaggi trarrà la Chiesa da questo rafforzamento con la sede petrina?
Monsignor Cañizares: Trarrà vantaggio nella misura in cui io sarò interamente fedele alla mia missione, nella misura in cui compirò questo servizio di comunione con il Papa e di aiuto affinché i suoi insegnamenti per la Chiesa e l’umanità arrivino nella mia patria.
Questo Papa, che conosce così bene i Concili di Toledo [tra il 400 e il 702 d.C., ndr], sa bene cosa hanno significato e cosa vuol dire che da Toledo si ravvivi l’unità dei popoli della Spagna intorno alla fede cattolica, che è la sua radice più propria e da dove verrà una nuova vitalità per questo nobile Paese che ha compiuto tante gesta importanti: l’evangelizzazione dell’America, l’opera culturale, le grandi testimonianze dei santi, e ai giorni nostri la rinascita di nuovi carismi come l’Opus Dei o il Cammino Neocatecumenale.
Qual è la priorità che dovrebbe porsi la Chiesa in Spagna perché tutti gli Spagnoli riscoprano la bellezza del Vangelo?
Monsignor Cañizares: Non c’è altra risposta che annunciare il Vangelo, intraprendere nuovamente con gioia e decisione una nuova evangelizzazione, come quella dei primi tempi, con coraggio, con la parola e la testimonianza silenziosa. Il futuro dell’uomo è in Gesù Cristo.
L’ultimo lascito di Giovanni Paolo II alla Spagna è la convocazione dell’Incontro Mondiale delle Famiglie a Valencia. Lei come valenciano e ora Cardinale cosa si aspetta da questo avvenimento?
Monsignor Cañizares: Nella sua ultima visita in Spagna, Giovanni Paolo II ci ha lasciato un grande messaggio: Spagna evangelizzata, Spagna evangelizzatrice: è questo il tuo cammino. Non c’è possibilità di compierlo senza l’evangelizzazione della famiglia. Unito a questo messaggio del Papa è l’Incontro Mondiale delle Famiglie, nel luglio prossimo, presieduto da Benedetto XVI, suo successore. Come aspetto concreto di questa consegna, c’è l’impulso deciso ad un’evangelizzazione dei giovani perché non abbiano paura di Gesù Cristo, perché si aprano a Lui.
Gioventù e famiglia, è lì che c’è il futuro, nella misura in cui si radicheranno in Gesù Cristo.
Un cardenal para un pueblo
Mar 01, 2006
El Papa acaba de anunciar que monseñor Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y Primado de España, revestirá la púrpura cardenalicia. Con la sabiduría y clarividencia de que viene dando pruebas, Benedicto XVI ha percibido que la Iglesia en España necesitaba fortalecer sus cimientos, aclarar algunas indecisiones y posturas del pasado y del presente y reforzar el liderazgo moral que esperan sus fieles en una honra nada fácil para nuestro país. Para Carlos ABELLA Y RAMALLO Embajador de España.
El Papa conoce de antiguo a monseñor Cañizares y sabe de sus dotes humanas, su inteligencia y su fiel y continuo servicio a la Iglesia, pero también de su patriotismo y su servicio a España en la defensa de los valores que forman nuestra identidad y unidad nacional. El Papa ha querido brindar a la Iglesia en España el ejemplo de un pastor valiente en la defensa de la fe y en los valores de nuestra identidad. El Papa, sencillamente, con este nombramiento ha dado una muestra de su amor y preocupación por España y ha ofrecido un cardenal para un pueblo.
En esta sociedad cada vez más secularizada en la que vivimos y en la que además de los valores se viene perdiendo hasta la capacidad para interpretar los símbolos, quizás la noticia del nombramiento de un nuevo cardenal para España pase como algo intrascendente. Los cardenales, al formar parte del Colegio Cardenalicio, son los asesores más directos del Papa y los mayores creadores del magisterio pontificio. Son oídos en múltiples ocasiones a través de su pertenencia a diversos consejos pontificios y además, en el Cónclave, eligen al sucesor de Pedro y de ahí viene la importancia en esa ocasión de los recuentos de las tendencias y nacionalidades de los cardenales. Pero además los cardenales, como príncipes de la Iglesia, son «primus inter pares» entre sus hermanos obispos y su pensamienmto y conducta tiene gran eficacia ejemplarizadora.
Ya cuando monseñor Cañizares desde su obispado de Ávila fue nombrado arzobispo de Granada, su figura se hizo nacional y su voz se oyó alta y clara en tantos momentos. Su firmeza moral e intelectual se acompaña de una gran modestia y cercanía personal por lo cual su persona se ve rodeada de amigos que le siguen y le aprecian. Recuerdo que cuando fue nombrado arzobispo de Toledo y Primado de España, para la ceremonia de recepción del palio llegó a Roma toda la plana mayor de Castilla-La Mancha y de Toledo y las fuerzas vivas de todos los partidos a los que en poco tiempo monseñor Cañizares se había ganado con su campechanía y buen hacer. En la comida que ofrecí en el Palacio de España, el entonces presidente Bono me dijo que quería dirigirle unas palabras y accediendo a su ruego, con desparpajo y simpatía Bono dijo que estaba muy contento de que recibiera el palio de Primado de España, pero que él le deseaba más, mucho más, y que como algunos de sus enemigos políticos le tildaban a él de «rojo» también él quería que monseñor Cañizares se vistiera pronto de rojo y se convirtiese en cardenal. Su salida de tono y de color fue muy celebrada por los muchos cardenales que nos acompañaban en el almuerzo, ya que con ello Bono sólo adelantaba una premonición muy extendida en España y Roma, pues era ya conocido que monseñor Cañizares era una verdadera luminaria de la Iglesia en España.
Con la alegría de la noticia de su elevación a la púrpura cardenalicia han llegado también los rumores, extendidos desde el primer día del pontificado de Benedicto XVI, de que pronto pudiera monseñor Cañizares ser llamado a Roma. Confío y espero que no sea así. Creo sinceramente que ha sido una señal importante del Papa hacia nuestra jerarquía eclesiástica, hacia nosotros los católicos y hacia nuestro Gobierno y sociedad, mostrando una elección que lleva implícita unos criterios y unos valores de antemano conocidos.
Monseñor Cañizares es un nuevo cardenal para un pueblo que lo necesita. Que Dios lo acompañe en su misión.
«La política de Zapatero es mejorable. Por el bien del Gobierno y el de España»
Feb 28, 2006
«Todo llega», decía el nuevo purpurado minutos antes de comenzar la entrevista. Terminaba así una persecución telefónica de tres días, entre sus obligaciones en la Conferencia Episcopal, ruedas de prensa por su nombramiento, felicitaciones varias y reuniones de trabajo.
(El Diario montanes, 26 de febrero de 2006) El nuevo hombre fuerte de la Iglesia Española no dispone de unos minutos libres, aunque la insistencia vale la pena.
-Valencia, dos cardenales.
-Es la única comunidad que tiene a dos cardenales.
-Casi seguro que participará en la elección del próximo Papa.
-Yo querría no participar, me gustaría que Benedicto XVI sobreviviese a mi vida porque tenemos un grandísimo Papa y ojalá Dios nos lo conserve muchísimos años.
-De hecho, ¿a usted le llaman el pequeño Ratzinger, no?
-Sí, y eso le hace mucha gracia a Benedicto XVI. Tiene amistad con algunos amigos míos a los que les decía: '¿Sabes cómo le llaman? El piccolo Ratzinger' (risas).
-¿La comparación es una cuestión de físico o ideología?
-Debe ser porque tenemos el pelo blanco, pero yo no tengo su sabiduría ni competencia teológica. Yo trato de vivir con una comunión total con la Iglesia, con su magisterio y con defender la verdad de la Fe.
-Precisamente se le ha llegado a acusar de ser intransigente.
-Eso no conecta en absoluto con mi persona. Ahora si el defender la verdad, la comunión eclesial, mantenerse dentro de ella...¿Si eso es intransigencia? ¿Qué me digan a mí cuando no acepto la pluralidad!
-Los partidos políticos han considerado su designación como un apoyo a la actual postura de enfrentamiento que mantienen con el Gobierno. ¿Qué piensa de esta apreciación?
-¿Enfrentamiento con el Gobierno por defender al hombre?; ¿enfrentamiento por defender a Dios?; ¿enfrentamiento por defender la libertad?; ¿enfrentamiento por defender los derechos de los padres a la educación de sus hijos de acuerdo a las convicciones morales y religiosas?; ¿enfrentamiento por defender el matrimonio? Al contrario, la Iglesia ha contribuido a la realización del bien común. No existe bien común donde la dignidad de las personas, de la vida humana y los derechos fundamentales no son tenidos suficientemente en cuenta. No voy contra nadie. Es más, tengo amistades dentro del Gobierno.
-Pese a esa amistad, ¿por qué no se han podido evitar graves discrepancias en algunos asuntos? Por ejemplo, la Ley de Educación.
-Los obispos defendemos la libertad de enseñanza, libertad religiosa y derechos de los padres. Y eso no es ir contra nadie, al contrario, eso es ir en favor de una sociedad libre. El Gobierno se debe a unos derechos interiores a nosotros y eso es necesario que se fortalezcan y no se interpreten de una manera cicatera.
-¿Y qué le parece la política del Gobierno en este aspecto?
-Pues que creo que es muy mejorable en lo referente a la vida, al matrimonio y la familia y en los aspectos del Señor. Por el bien del Gobierno y por el bien de España.
-Usted es uno de los más firmes opositores a los nacionalismos. ¿Hay síntomas de ruptura?
-Hay riesgos de todo. La unidad de España es un bien moral para las distintas comunidades. Es además algo que no tiene que ver con una unidad territorial, sino con una unidad de una historia compartida, de cultura, con unas raíces que nos sustentan. Además, esto no está en contra de las legítimas autonomías, pero siempre dentro de una solidaridad.
--¿De quién es la culpa?
-No busco culpas. Quiero que entre todos se encuentre la mejor solución dentro de unos derechos y de una unidad de España que no limita, sino que es posibilidad de realización. Pongo el caso de nuestra Comunidad: «Somos muy valencianos porque somos muy españoles».
-Y, aunque no hayan culpables, ¿hay soluciones ?
-Que se respete la Constitución.
-Parece que en la Conferencia existen dos posturas en este sentido...
-No creo que haya que plantear las cosas de forma maniquea, de unos a favor y otros en contra...Yo creo que entre todos los obispos hay una búsqueda del bien común.
-¿Por qué cree que ha aumentado el malestar entre Iglesia y Gobierno?
-Pues la Iglesia sigue siendo la misma, por parte del Gobierno habrá que preguntárselo a él...
Benedicto XVI quiere nombrar cardenal a Cañizares, 'número dos' de la Iglesia española
Feb 25, 2006
Amén de arzobispo de Toledo, primado de España y vicepresidente de la Conferencia Episcopal, Antonio Cañizares podría sumar en breve un nuevo título: el de eminentísimo cardenal y príncipe de la Iglesia. Image
El Mundo – ROMA (20.2.2006).- Todo indica que Benedicto XVI aprovechará la audiencia general del próximo miércoles para anunciar al mundo su intención de convocar un Consistorio en primavera destinado al nombramiento de nuevos cardenales. Y se da prácticamente por seguro que en la lista de nuevos purpurados figurará el nombre de Antonio Cañizares.
No en vano, la diócesis de Toledo arrastra a sus espaldas una larga historia como sede cardenalicia. Y por si fuera poco, es bien conocida la estrecha relación que une a Cañizares con Joseph Ratzinger, que tiene en gran estima al número dos de la Conferencia Episcopal española. Por todo ello, la inmensa mayoría de los vaticanistas italianos da por descontado que el arzobispo de Toledo será nombrado cardenal.
Pero Cañizares no es el único obispo español que puede ser ascendido a la categoría de purpurado. El arzobispo de Barcelona, monseñor Sistach, también optaría a esa distinción; aunque, según los expertos, sus posibilidades de ser designado príncipe de la Iglesia son menores de las de Cañizares. Al fin y al cabo, Barcelona ya tiene un cardenal -el arzobispo emérito Ricard María Carles-, lo que reduce bastante las bazas de Sistach en ese sentido.
Todo depende de la voluntad del Papa y de lo dispuesto que Benedicto XVI se muestre a respetar las disposiciones de sus antecesores en el trono de San Pedro. Fue el Papa Pablo VI el que estableció que los cardenales electores con potestad de formar parte de un cónclave debían de ser cómo máximo 120 y menores todos ellos de 80 años de edad.
Si Ratzinger se ciñe a esa normativa, podrá nombrar un total de 12 nuevos cardenales, dado que ahora mismo el número de cardenales electores es de 110 y a finales de marzo se ampliará a 14, al convertirse dos eminencias en octogenarios. Pero son numerosas las voces que en el Vaticano murmuran sobre la posibilidad de que Ratzinger supere el techo de los 120 cardenales y nombre en total a más de una veintena de nuevos purpurados.
Lo que sí parece claro es que Benedicto XVI está decidido a derogar la normativa de Pablo VI que fija en 75 años la edad de jubilación de los obispos y los miembros de la Curia vaticana, obligándoles a presentar su dimisión al cumplir esa edad fatídica. El Pontífice considera que, dado que él mismo fue elegido Papa a los 79 años, sería una incongruencia exigir a los miembros de la Curia que renuncien a sus cargos tres años antes de los que él tenía cuando fue designado Papa.
La idea de Ratzinger, por tanto, sería la de retrasar a los 79 años la edad de jubilación. Una medida que permitiría al cardenal español del Opus Dei Julián Herranz continuar en su cargo de presidente del Consejo Pontificio para los textos legislativos, y al colombiano Darío Castrillón Hoyos seguir al frente de la Congregación para el Clero.
Además de Cañizares, en la lista que estos días circula por Roma de posibles candidatos a vestir el birrete rojo de cardenal figuran el arzobispo de Cracovia y fiel ex secretario de Juan Pablo II, monseñor Stanislao Dziwisz; el arzobispo de París, André Vingt-Trois; el de Bolonia, monseñor Carlo Cafarra, y el de Boston, monseñor O'Malley.
Monseñor Cañizares, un hombre trabajador y un gran profesor, según sus compañeros del Instituto Pastoral
Feb 25, 2006
El director del Instituto Superior de Pastoral de Madrid, José Luis Corzo, declaró hoy a Europa Press que monseñor Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo, primado de España y recientemente nombrado cardenal por el Papa Benedicto XVI, es un hombre "enormemente trabajador, además de gran profesor de catequética y experto de pastoral", por lo que confía en que visite pronto el Instituto con su nuevo nombramiento.
MADRID, 24 Feb. (EUROPA PRESS) - Fue en este centro fundado en el año 1964, y perteneciente a la Universidad Pontificia de Salamanca, donde monseñor Cañizares se doctoró en Teología Pastoral con una tésis dirigida por el profesor Casiano Floristán, fallecido el pasado mes de enero, y que versaba sobre Santo Tomás de Villanueva, un santo que, según aseguró Corzo, trabajó mucho por los sacerdotes.
Según dijo Corzo, permaneció allí durante aproximadamente 20 años. Un periodo de tiempo en el que estuvo dando clase como catedrático de catequética y dirigiendo varias tesis, hasta que se trasladó al Seminario de Madrid San Dámaso. "La última vez que vino por aquí fue cuando le nombraron obispo de Ávila, que quiso comer reunido con el claustro de profesores", agregó.
Para concluir, Corzo mostró la satisfacción que sienten todos los que fueron compañeros de Cañizares al haber sido él uno de los elegidos para trabajar junto al Papa, ya que aunque otros de sus profesores también han sido nombrados obispos, caso de Elías LLanes, Ramón Echarren y José Manuel Estepa, "siempre es motivo de alegría que uno de nuestros profesores sea cardenal".
"Ser "grande" en la Iglesia significa servir, nada más que servir"
Feb 25, 2006
Monseñor Antonio Cañizares expresó este mediodía en la sede de la Conferencia Episcopal Española (CEE), sus primeras impresiones tras haberse conocido hoy la decisión del Santo Padre de crearlo cardenal en el que será el primer Consistorio Ordinario Público de Benedicto XVI, el próximo 24 de marzo.
(VERITAS, 22/02/2006) Madrid - El arzobispo de Toledo -que se encuentra en Madrid asistiendo a la reunión de la Comisión Permanente de la CEE- estuvo arropado en la rueda de prensa por monseñor Ricardo Blázquez, obispo de Bilbao y presidente de la CEE y por el portavoz y secretario general, padre Juan Antonio Martínez Camino; asimismo estaba presente uno de los obispos auxiliares de Toledo y otros sacerdotes de la diócesis.
Tanto monseñor Blázquez como monseñor Cañizares destacaron el gesto de "confianza" que significa por parte de la Santa Sede esta designación del arzobispo de Toledo como cardenal de la Iglesia de Roma. El presidente de la CEE expresó un "contigo estamos" al electo cardenal en nombre de los obispos españoles.
Por su parte, el arzobispo dijo que "ser grande en la Iglesia y en el camino por el que se abre paso el Evangelio significa sencillamente y es, servir, nada más que servir, desde ahora se me llama a un servicio mayor", en el que afirmó su voluntad de "gastarse y desgastarse en una entrega sin límites" y enfatizó tras la pregunta de un periodista que no se siente "príncipe de la Iglesia" sino "servidor y nada más que servidor".
El Papa nombrará cardenal al Arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, el 24 de marzo
Feb 25, 2006
El Papa Benedicto XVI ha anunciado que tiene previsto nombrar cardenal al arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares Llovera, el próximo 24 de marzo. La fecha elegida coincide con el primer Consistorio de su mandato, en el que se nombrará una docena de nuevos purpurados.
(informativos.telecinco.es, 22 de febrero de 2006) El presidente de Castilla-La Mancha, José María Barreda, ha considerado "una buena noticia para todos" el anuncio de que el Papa Benedicto XVI nombrará cardenal al arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares.
También el alcalde de Toledo, José Manuel Molina, destacó la figura del arzobispo toledano, porque se trata de "una persona querida y apreciada por mí y por toda la ciudad y la diócesis. Es una persona de gran inteligencia y cercanía y de un trabajo incansable".
Antonio Cañizares Llovera, también vicepresidente de la Conferencia Episcopal Española, nació en Utiel (Valencia) el 15 de octubre de 1945 y desde el año 2002 es arzobispo de Toledo.
Fue ordenado sacerdote en el año 1970 en Sinarcas (Valencia) por el arzobispo José María García de la Higuera y realizó sus estudios eclesiásticos en el Seminario Diocesano de Valencia y en la Universidad Pontificia de Salamanca, en la que obtuvo el Doctorado en Teología con especialidad en Catequesis.
Es perito en Pastoral Catequética por el Instituto Superior de Pastoral de Madrid y ha dedicado la mayor parte de su vida a la docencia.
También ha sido, entre otras cosas, profesor de la Facultad de Teología de Salamanca, del Seminario de Madrid y del Instituto Superior de Ciencias Religiosas y Catequética, del que también fue director entre 1978 y 1986.
Larga trayectoria
En 1985 fue nombrado director del Secretariado de la Comisión Episcopal para la Doctrina de la Fe y, en la Conferencia Episcopal, ha sido también presidente de la Comisión de Enseñanza y Catequesis.
Fue nombrado obispo de Ávila el 6 de marzo de 1992 y recibió la ordenación episcopal el 25 de abril de ese mismo año. En 1997 fue nombrado arzobispo de Granada hasta el 2002, año en el que fue nombrado para el cargo en la diócesis de Toledo.
El Papa Juan Pablo II lo nombró miembro de la Congregación para la Doctrina de la Fe el 10 de noviembre de 1996.
Antonio Cañizares es el vigésimo cardenal de la Comunidad desde el siglo XIV
Feb 25, 2006
La Comunidad Valenciana ha contado con una veintena de cardenales desde el siglo XIV tras la designación del miércoles de Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo y natural de Utiel, como nuevo purpurado.
(Las Provincias, 24 de febrero de 2006) Además, se da otra circunstancia en el actual colegio cardenalicio y que no se producía desde hace 80 años: la coincidencia de dos cardenales de la Comunidad. Cañizares se sumará a Ricard María Carles, arzobispo emérito de Barcelona.
Los últimos purpurados nacidos en la archidiócesis de Valencia fueron Enrique Reig y Juan Benlloch, que recibieron el nombramiento en 1922 y 1921, y a los que la ciudad de Valencia ha dedicado dos avenidas. Por contra, el primer cardenal de la historia de la ciudad fue Jaime de Aragón, en el siglo XIV.
El Ayuntamiento de Utiel acordó en la noche del miércoles conceder la Medalla de Oro de la ciudad, máximo galardón que se puede otorgar a un ciudadano, a Antonio Cañizares Llovera con motivo de su nombramiento como nuevo Cardenal.
El acuerdo fue adoptado durante un pleno celebrado en la noche del miércoles por el consistorio y con los votos favorables de los grupos del PP, PSOE y Utiel Siglo XXI, mientras que IU se abstuvo.
Ayuntamiento Utiel concede Medalla Oro a nuevo cardenal Cañizares
Feb 24, 2006
El Ayuntamiento de Utiel (Valencia) acordó anoche conceder la Medalla de Oro de la ciudad, máximo galardón que se puede otorgar a un ciudadano, a Antonio Cañizares Llovera con motivo de su nombramiento como nuevo Cardenal.
(Terra Actualidad – EFE, 23-02-2006) El acuerdo fue adoptado durante un pleno celebrado anoche por el consistorio y con los votos favorables de los grupos del PP, PSOE y Utiel Siglo XXI, mientras que IU se abstuvo.
El papa Benedicto XVI anunció ayer que tiene previsto nombrar el próximo 24 de marzo cardenal al arzobispo de Toledo y Primado de España, Antonio Cañizares Llovera, nacido el 15 de octubre de 1945 en Utiel, ciudad de la que es hijo predilecto.
En la Moción presentada al pleno, en trámite de urgencia por el Alcalde de Utiel, Enrique Luján, se recoge la propuesta de rotular una calle de población con el nombre de 'Calle Cardenal Antonio Cañizares'.
También acuerda nombrar una comisión especial para que, en representación de Utiel, asista el próximo día 24 de marzo en Roma a los actos que tengan lugar con motivo de recibir Monseñor Cañizares el capello cardenalicio de manos del Papa Benedicto XVI.
El cardenal pide que se juzgue a los terroristas aunque se les perdone
Feb 24, 2006
El cardenal Antonio Cañizares se manifestó respecto a un eventual perdón del Gobierno a los terroristas de ETA y sobre la Ley Orgánica de la Educación en una declaraciones a COPE.
(Eldigitalcastillalamancha.es) 23 de febrero de 2006. "El que haya un perdón no quiere decir que no haya una justicia", dijo el arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, al ser preguntado por la posibilidad de que el Gobierno perdone a miembros de la organización terrorista.
Para el que será cardenal a partir del día 24 de marzo, sería "un error moral grave" porque supondría un "no reconocimiento suficiente de la desgracia terrible" de las víctimas.
En declaraciones a la cadena COPE, también se refirió a la democracia y dijo que "estos 25 años han estado marcados por la Corona y por nuestra Constitución" al mismo tiempo que ensalzaba la transición política y la califica como "una de las etapas más hermosas de nuestra historia española".
Respecto a la nueva Ley de Educación y la asignatura denominada Educación para la Ciudadanía que sustituirá a la de religión, manifestó que es "enormemente amenazadora para el futuro de nuestra sociedad" ya que "le va a decir al ciudadano qué es lo recto y qué es lo que debe hacer prescindiendo en el fondo de las condiciones morales y religiosas".