Paul Augustin Cardinal Mayer, O.S.B. Paul Augustin Cardinal Mayer, O.S.B.
Function:
President Emeritus of Ecclesia Dei, Roman Curia
Title:
Cardinal Priest of S Anselmo all'Aventino
Birthdate:
May 23, 1911
Country:
Germany
Elevated:
May 25, 1985
More information:
www.catholic-hierarchy.org
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German Der älteste Kardinal stammt aus Altötting
Dec 23, 2007
Der in Altötting geborene Kurienkardinal Paul Augustin Mayer (OSB) ist mit seinen 96 Jahren nach dem Tod des Österreichers Alfons Maria Stickler nunmehr das älteste Mitglied des Kardinalskollegiums.

Altötting/Rom (www.kath.net/iop, 22. Dezember 2007). Papst Benedikt XVI. hatte noch vor Kurzem gesagt, Stickler sei gleichsam der Patriarch des Kardinalskollegiums. Dieser „Ehrentitel“ geht sozusagen nun an den Bendiktiner Mayer über.

Der 1911 in Altötting geborene Mayer trat 1930 in das Kloster Metten ein und studierte Theologie in Rom. Nach der Priesterweihe 1935 war er Lehrer in Metten. Von 1939 bis 1966 lehrte er als Theologieprofessor für Dogmatik an der Benediktiner-Hochschule Sant Anselmo in Rom. Am Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) nahm er als Sekretär der vorbereitenden Kommission und der Konzilskommission für Studien und Seminare großen Anteil. Das von ihm betreute Dekret über die Priesterausbildung "Optatam totius" fand als einziges Konzilsdokument schon in der ersten Lesung die Zustimmung der Konzilsväter

Dann war er bis 1971 Abt in Metten. Seit 1968 war Mayer auch Abt-Präses der Bayerischen Benediktiner-Kongregation. 1971 rief ihn Papst Paul VI. nach Rom, wo er Sekretär der Vatikanischen Kongregation für die Ordensleute und Säkularinstitute wurde. 1972 erhielt er die Bischofsweihe. Von 1985 bis 1988 wirkte er als Präfekt der beiden Kongregationen für Sakramente und Gottesdienst in Rom. Danach bekleidete er bis 1991 das Amt des Präsidenten der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei". Papst Johannes Paul II. erhob ihn 1985 zum Kardinal. Mayer ist Träger des Bayerischen Verdienstordens und des Großkreuzes des Bundesverdienstordens.
German Besonnener Ratgeber
Jun 24, 2006
Paul Augustin Kardinal Mayer OSB wird heute 95 Jahre alt

Rom (DT, 23.05.2006) Wenn er Besucher empfängt, steht er fast steif und stramm, in der rechten Hand einen Stock, ohne sich aber auf diesen zu stützen. 1911 als Sohn eines Generals in Altötting geboren, hat Kardinal Paul Augustin Mayer etwas Soldatisches. Allerdings nicht im herkömmlichen Sinn. Dafür ist der hochgewachsene, schlanke Benediktiner viel zu zurückhaltend und sensibel. Aber auch Mayer stand immer zur Verfügung.

Für seine Abtei St. Michael in Metten, in der er 1931 die Profess ablegte, die ihn zum Studium nach Salzburg und Rom schickte und später, 1966, zu ihrem Abt wählte. Und für das Rom der Päpste, wo er ab 1939 Professor für Dogmatik an der Benediktinerhochschule Sant Anselmo und von 1949 bis 1966 deren Rektor war. Zudem hatte er als Päpstlicher Visitator von 1957 bis 1959 die Priesterseminare in der Schweiz zu inspizieren.

Während des Zweiten Vatikanischen Konzils wirkte Mayer zudem in der Konzilskommission für Seminare mit und war wesentlich an der Ausarbeitung des Dekrets "Optatam totius", das die Priesterausbildung neu ordnete, beteiligt.

Als ihn Paul VI. 1971 nach Rom zurückrief und zum Sekretär der Kongregation für die Institute des geweihten und apostolischen Lebens ernannte, war das für den inzwischen sechzig Jahre alten Benediktiner hart. Nach seinen Jahren in Rom, so erzählt er heute, habe er als Abt in Metten eine schöne Zeit gehabt. Eine Zeit des Aufbaus und des Wachstums. Als schließlich die ersten Berufungen kamen, musste er wieder fort.

Im Februar 1972 von Paul VI. zum Bischof geweiht, erwartete ihn in Rom ein schwieriges Feld. Es war die Zeit der Umbrüche und der Unsicherheiten nach dem Konzil. Das alte Kirchenrecht, erinnert sich Mayer, sei nicht mehr "griffig" gewesen. Es passte nicht mehr zu den Realitäten der nachkonziliaren Zeit. In den fünfziger Jahren hatte er Benediktinerklöster in den Vereinigten Staaten besucht. Als er nun, als Sekretär der Religiosen-Kongregation, dorthin zurückkam, habe er eine völlig veränderte Kirche vorgefunden. Viele Ordensleute hatten ihren Habit abgelegt, Nonnen pochten auf das Recht der Kommunionausteilung. Im Gottesdienst machte jeder Konvent, was er wollte.

Erst 1983, so Mayer weiter, als der neue Codex des Kirchenrechts kam, habe sich die Lage etwas beruhigt. Doch die Päpste hatten noch mehr mit ihm vor. 1984, der Benediktiner war inzwischen 73 Jahre alt, rief ihn Johannes Paul II. an die Spitze der Sakramentenkongregation und ernannte ihn am 25. Mai 1985 zum Kardinal. Bis 1988 übte er dieses schwierige Präfektenamt aus, um im Anschluss daran nochmals als Präsident der päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei" die nicht immer leichten Beziehungen Roms zu den Traditionalisten zu pflegen. Die unerlaubten Bischofsweihen, mit denen Erzbischof Lefebvre den Bruch mit Rom vollzogen hatte, lagen erst wenige Wochen zurück.

Die Kommission "Ecclesia Dei" war so etwas wie ein Auffangbecken für Kleriker und Orden, die zwar der alten Messe verbunden bleiben, aber Lefebvre nicht ins Schisma folgen wollten. Erst 1991, kurz nach dem achtzigsten Geburtstag Kardinal Mayers, entließ ihn Johannes Paul II. in den Ruhestand. Der Kardinal ist in Rom geblieben. Viele suchen ihn in seiner Wohnung direkt über dem Pressesaal des Vatikans an der "Via della Conciliazione" auf. Mit seiner ruhigen, klaren Stimme, einem sicheren Urteil und frischen Geist ist er Ratgeber und Seelsorger zugleich. Und Zeitzeuge innerkirchlicher Entwicklungen, die teilweise dramatisch waren.

Viele Ordensgemeinschaften, so sagt er, hätten nur überlebt, indem es irgendwann zu Abspaltungen gekommen sei, die aber dann den Kurs des Gründers oder der Gründerin gehalten hätten. Ob er glaube, dass der jetzige Papst auf dem Gebiet der Liturgie einige Änderungen vornehmen werde. Es sei immer sehr schwer, so Kardinal Mayer, Fehler zu korrigieren. Etwa wenn es um den Ritus gehe. Dinge würden in der Kirche normalerweise nicht abgeschafft, sondern müssten sich weiterentwickeln. Ein besonderes Verhältnis hat Kardinal Mayer zu Benedikt XVI., nicht nur, weil ihre Geburtsorte, Altötting und Marktl am Inn, gerade einmal zwanzig Kilometer auseinander lägen. Als Papst, meint der Ordensmann, sei Ratzinger so vorbereitet wie kein anderer. Vor allem, was die Theologie angehe. Mit fast ehrfürchtigem Blick schaut Mayer auf seinen Bücherschrank, wo auf einem Regalbrett ein Buch Ratzingers neben dem anderen steht. Es klingelt. Der nächste Besucher ist da.

Der Kardinal drückt auf einen Knopf, eine Schwester kommt herein und begleitet den Gast bis zur Tür. Zum Abschied bedankt sich Mayer für alles. Eigentlich müsste es umgekehrt sein. Heute wird Paul Augustin Mayer 95 Jahre alt. Das reiche Leben eines Benediktiners, der sich und sein Leben ganz in den Dienst Gottes und der Kirche stellte. Auch das ist ein Weg, um innerlich jung zu bleiben.
German Kardinal Mayer erlebte neun Pontifikate
May 29, 2006
Neun Päpste hat er erlebt, davon sieben aus nächster Nähe. Paul Augustin Kardinal Mayer aus dem bayerischen Altötting wird am 23.Mai 95 Jahre alt.

(Rheinischer Merkur, 18.05.2006) Der Kurienkardinal aus dem Benediktinerorden und Ehrenpräfekt, ältester deutscher Purpurträger, ist noch guter Dinge. Er lebt zurückgezogen in seiner Wohnung am Vatikan, liebevoll betreut von zwei amerikanischen Ordensschwestern.

Geboren wurde der Generalssohn unter Pius X. Er war im Alter von zehn Jahren, als Benedikt XV. im Januar 1922 starb. Kardinal Mayer: „Ich habe mich gefreut, als der jetzige Heilige Vater sich Benedikt XVI. nannte, denn den Namensvorgänger hatte ich gut in Erinnerung.“ Von Pius XI. erhielt der nach Rom versetzte Benediktiner während des Theologiestudiums schon einen besonderen Segen. Bewunderung für Pius XII. Dann „die Herzlichkeit“ des Konzilspapstes Johannes XXIII. 1960 wurde Mayer Sekretär einer Vorbereitungskommission.

Mit diesem seligen Pontifex beginnen seine persönlichen Erinnerungen. Einmal habe Johannes XXIII. erzählt, dass er anfangs mit dem Priesterberuf Probleme hatte, weil er bei der Seminaristenrobe „30 Knöpfe morgens und 30 Knöpfe abends“ öffnen oder schließen musste. Lästig sei es dem Bauernsohn gewesen, dass er im Seminar anders als zu Hause auf dem Land ein Taschentuch benutzen musste. „Das war so herzig von ihm“, erinnert sich Mayer.

Paul VI. verlangte ihm eine schwere Entscheidung in wenigen Stunden ab. Gern wäre er 1966 Abt in Metten geworden. Doch Paul VI. berief ihn 1971 an die Ordenskongregation und weihte ihn zum Bischof: „Wenn der Papst ruft, kann man da Nein sagen?“ Seit 35 Jahren ist Paul Augustin Mayer nun in Rom. Johannes Paul II. zeichnete ihn 1985 mit der Kardinalswürde aus. Danach wurde er Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, später auch Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Wie die Menschen den Tod des Papstes im April 2005 erlebten, sei ergreifend gewesen. „Ich war hier drei Tage und Nächte wie eingeschlossen, draußen die wartenden Menschenmassen, die alle den aufgebahrten Johannes Paul im Petersdom sehen wollten.“

Weil er Bayer wie Benedikt sei, lebe er seit der Papstwahl in einer besonderen Zeit, sagt Mayer. „Wenn eine noch größere Aufgabe auf dich zukommen sollte, bitte schlage sie nicht ab“, habe er während der Generalkongregationen zur Vorbereitung des Konklaves an Ratzinger geschrieben. Als Papst gebe jener der Kirche „klare Orientierung, nicht in der Kälte, sondern in der Wärme eines liebenden Herzens“. Neulich wurde er vor einem gemeinsamen Essen zum Zwiegespräch gerufen. „Es ist ergreifend, dass er sich des alten bayerischen Landsmannes erinnert, der sozusagen aufdie Schutthalde des Vergessens gehörte“, sagt der Kardinal bescheiden.
German Zum zehnjährigen Bestehen der Bruderschaft St. Petrus, am 26.10.1998
Oct 15, 2004
Grußwort von Paul Augustin Kardinal Mayer, Präsident der Kommission “Ecclesia Dei”.

Die Bruderschaft St. Petrus blickt auf die ersten zehn Jahre ihres Bestehens und Wirkens zurück. Gerne schließe ich mich dem innigen Dank gegen Gott an, von dem der Generalsuperior P. Josef Bisig und alle Mitglieder der Bruderschaft bei solcher Rückschau erfüllt sein dürfen. Der Herr hat damals die Kraft gegeben, liebgewordenen geistlichen Bindungen und Sicherheiten um der Treue zu seiner Kirche willen zu entsagen und den Schritt ins menschlich Ungewisse, „in das Land, das ich dir zeigen werde“ (Gen 12,1) zu wagen.
Nicht ohne Bewegtheit denke ich an die ersten Julitage des Jahres 1988 zurück. Einige der von der Bruderschaft St. Pius X. sich trennenden Priester und Seminaristen waren nach Rom gekommen, um nach der wieder gefundenen vollen Einheit mit dem Stellvertreter Christi ihren neuen kirchlichen Status zu suchen und zu erhalten. Papst Johannes Paul II. hatte mit dem Motu proprio „Ecclesia Dei adflicta“ vom 2. Juli 1988 dafür liebevolle Vorsorge getroffen durch Errichtung einer eigenen Päpstlichen Kommission und die Zusicherung, daß die von Erzbischof Lefebvre sich trennenden geistlichen Gemeinschaften weiterhin die überlieferte römische Liturgie nach dem Missale von 1962 feiern dürfen.
Es blieben aber noch Fragen genug. So wurde damals in einer Besprechung in meiner Wohnung auch die Frage erörtert, wie die neu entstehende Gemeinschaft sich nennen sollte. Mehrere Vorschläge wurden gemacht, ohne eine Entscheidung zu treffen. Diese erfolgte kurz darauf beim Obelisk auf dem Petersplatz, als im Blick auf die nach dem Apostelfürsten benannte Basilika ganz spontan der Name „Priesterbruderschaft St. Petrus“ gewählt wurde. Der Name enthielt zugleich eine ebenso kurze wie tiefe Aussage über den geistlichen Standort der neuen Gemeinschaft.
Einige Tage später wurde mir die Leitung der vom Papst ins Leben gerufenen Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ anvertraut; so habe ich in den ersten entscheidungsschweren Jahren Freud und Leid der Priesterbruderschaft und der anderen traditionsgebundenen Gemeinschaften intensiv miterlebt.
Grund zu tiefer Freude war und bleibt die Entwicklung der Mitgliedschaft. In einer Zeit, da in der sogenannten ersten Welt die Kirche einen dramatischen Einbruch der Priesterberufe beklagen muß, erfahren die Seminare der Bruderschaft in Wigratzbad (Bayern) und in der Diözese Scranton (U.S.A.) einen Andrang von Kandidaten. Vor fast 10 Jahren, am 10. Dezember 1988, durfte ich in der Kirche der Anima in Rom den ersten Kandidaten aus der Bruderschaft St. Petrus zum Priester weihen. Unterdessen sind viele Priester in eifrigem Einsatz, und eine große Schar froher junger Menschen bereitet sich auf die Weihe und Sendung als Priester vor. Gegenüber der heutigen Gefahr, den Sinn für das Sacrale zu verlieren, wird die Liturgie in der Bruderschaft mit der dem Mysterium geschuldeten Ehrfurcht gefeiert und so in vielen Menschen durch Vorbild und Lehre der Glaube vertieft, die Gabe des Betens erneuert und die Liebe zur Kirche gefestigt.
Um diese fruchtbare priesterliche Wirksamkeit zu sichern und auszuweiten, werden die verantwortlichen Leiter und alle Mitglieder der Bruderschaft darauf achten, daß die Gemeinschaft mit dem jeweils zuständigen Ortsbischof gesucht und gewahrt wird. Sie werden auch im Hinblick auf den nach dem Konzil erneuerten römischen Ritus ihr Auge nicht so sehr auf den leider zu beklagenden und nicht so seltenen Mißbräuchen verweilen lassen, sondern auch die nach den neuen Normen treu und auch ehrfurchtsvoll gefeierte Liturgie in ihrem von den Gläubigen erfahrenen Wert anerkennen. Ebenso aber bleibt sehr zu wünschen, daß immer mehr Oberhirten und die sie beratenden geistlichen Mitarbeiter mit der vom Papst nachdrücklich gewünschten Weite des Herzens den Anliegen der von der Kirche anerkannten traditionsgebundenen Gemeinschaften vertrauensvoll entgegen kommen. So werden, wie Papst Johannes Paul II. bei der feierlichen Audienz des 26. Oktober 1998 gesagt hat, legitime Verschiedenheiten die Glieder der Kirche nicht voneinander trennen, sondern unter der Einwirkung des Heiligen Geistes sie anspornen, gemeinsam das Evangelium zu verkünden. Quod Deus „nobis largiri dignetur!“*

*Was Gott sich würdige uns zu schenken!
English Concerning Communion in the Hand
Oct 15, 2004
NOTIFICATION OF THE SACRED CONGREGATION FOR THE DIVINE WORSHIP AND THE DISCIPLINE OF THE SACRAMENTS ON COMMUNION IN THE HAND

The Holy See, since 1969, while maintaining the traditional manner of distributing communion, has granted to those Episcopal Conferences that have requested it, the faculty of distributing communion by placing the host in the hands of the faithful.

This faculty is governed by the Instructions Memoriale Domini and Immensae caritatis (29 May 1969: AAS 61, 1969, 541-546; 29 January 1973; AAS 65, 1973, 264-271) and by the Ritual De sacra Communione published 21 June 1973, n. 21.  Nevertheless it would seem to be opportune to draw attention to the following points:

1.   Communion in the hand should show, as much as communion on the tongue, due respect towards the real presence of Christ in the Eucharist.  For this reason emphasis should be laid, as was done by the Fathers of the Church, upon the dignity of the gesture of the communicant.  Thus, the newly baptized at the end of the 4th century were directed to stretch out both hands making “the left hand a throne for the right hand, which receives the King” (Fifth mystagogical cathechesis of Jerusalem, n. 21: PG 33, col. 1125, or Sources chret., 126, p. 171; St. John Chrysostom, Homily 47: PG 63, col. 898, etc.) (In practice the opposite direction has to be given to the faithful: the left hand is to be placed upon the right hand, so that the sacred host can be conveyed to the mouth with the right hand.)

2.   Again following the teaching of the Fathers, insistence is to be laid upon the importance of the Amen said in response to the formula of the minister “The Body of Christ”; this Amen is an affirmation of faith: “Cum ergo petieris, dicit tibi sacerdos ‘Corpus Christi’ et tu dicis ‘Amen’, hoc est ‘verum’; quod confitetur lingua, teneat affectus” (St. Ambrose De Sacramentis, 4, 25: SC 25 bis, p. 116).

3.   The communicant who has received the Eucharist in the hand is to consume it before returning to his place, moving aside yet remaining facing the altar in order to allow the person following to approach the minister.

4.   It is from the Church that the faithful receive the holy Eucharist, which is communion in the Body of the Lord and in the Church; for this reason the communicant should not take from the paten or container, as would be done for ordinary bread, but the hands must be stretched out to receive it from the minister of communion.

5.   Out of respect for the Eucharist, cleanliness of hands is expected, children need to be reminded of this.

6.   It is necessary that the faithful receive sound catechesis in this matter, and that insistence be laid upon the sentiments of adoration and respect that are required towards this most holy sacrament (cf. Dominicae cenae, n. 11).  Care must be taken that fragments of the consecrated host are not lost (cf. Congregation for the Doctrine of the Faith, 2 May 1972: Prot. N. 89/71, in Notitiae 1972, p. 227).

7.   The faithful are not to be obliged to adopt the practice of communion in the hand, each one is free to communicate in one way or the other.

These norms and those indicated in the documents cited above are designed to recall the duty of respect for the Eucharist and apply independently of the way in which communion is received.

Those who have the care of souls should insist not only upon the necessary dispositions for the fruitful reception of communion, which in certain instances demands recourse to the sacrament of Reconciliation, but also upon an external attitude which conveys a sense of respect in general and expresses in particular the belief of the faithful in the Eucharist.

From the Congregation of Divine Worship, 3 April, 1985.

+Augustin Mayer, O.S.B.
Titular Archbishop of Satriano
Pro-Prefect

+Virgilio Noe
Titular Archbishop of Voncaria
Secretary
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