Angelo Cardinal Sodano Angelo Cardinal Sodano
Function:
Former Secretary of State, Roman Curia
Title:
Cardinal Bishop of Suburbicarian See of Ostia
Birthdate:
Nov 23, 1927
Country:
Italy
Elevated:
Jun 28, 1991
More information:
www.catholic-hierarchy.org
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German Beitrag von Kardinal Sodano bei der Bischofssynode für die Neuevangelisierung
Nov 03, 2012
Mit Kühnheit und Innovationsgeist das Evangelium verkünden

VATIKANSTADT, 15. Oktober 2012 (ZENIT.org). -

[Wir veröffentlichen die Anprache in einer Arbeitsübersetzung des Heiligen Stuhls:]

***

- Kardinal Angelo Sodano, Dekan des Kardinalskollegiums

Diese Synodenversammlung ist vom Papst einberufen worden, um ein Thema zu vertiefen, das die Herzmitte unseres pastoralen Sendungsauftrages zu Beginn des dritten christlichen Jahrtausends berührt. Der Nachfolger Petri hat seinerseits bereits tiefgehende Studien in dieser Hinsicht eingeleitet, wie es aus zahlreichen seiner Verlautbarungen ersichtlich wird. Eine Zusammenfassung davon ist bereits im letzten Teil des kürzlich erschienenen Buches des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung veröffentlicht worden, das den Titel trägt: „Enchiridion der Neuevangelisierung“ (Libreria Editrice Vaticana 2012).

In seiner Ansprache, die er vor kurzem vor den Teilnehmern des Ad-limina-Besuchs der französischen Bischöfe gehalten hat, sagte der der Papst ausdrücklich: „Die Herausforderungen einer in weiten Teilen säkularisierten Gesellschaft stellen nunmehr eine Aufforderung dar, mit Mut und Optimismus nach einer Antwort zu suchen und dabei mit Kühnheit und Innovationsgeist die ständige Neuheit des Evangeliums vorzuschlagen“ (L’Osservatore Romano, 22. September 2012).

„Mit Mut und Optimismus“: dies ist der Wunsch, den ich meinerseits gegenüber allen hier Anwesenden zum Ausdruck bringe, wobei ich die großen Schwierigkeiten eingestehe, die in der gegenwärtigen Situation herrschen. Mitunter drängt sich auch uns die Versuchung der Apostel auf, die am Ufer des Sees Genezareth durch den Mund Simons zu Jesus sagten: „Wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen“ (Lk 5,5). Und es ereignete sich der wunderbare Fischfang.

Gewiss, die Neuevangelisierung, zu der wir berufen sind, soll nicht nur ein Slogan oder eine neue Technik sein, wie es heutzutage bei der Neu-Alphabetisierung der Fall ist, die den Gebrauch von Online-Kommunikationsmethoden vermitteln will. Es handelt sich dabei vielmehr um eine neue Evangelisierung in dem uns von den letzten Päpsten aufgezeigten Sinn, bei der die Herausforderungen in Angriff genommen werden sollen, vor denen die Kirche heute steht. Sie muss dabei jede Form des Skeptizismus überwinden und auf die Hilfe des Herrn vertrauen. Zudem handelt es sich um ein häufig wiederkehrendes Thema in der Geschichte der Kirche, die dazu berufen ist, aus ihrem Schatz „nova et vetera“ (Mt 13,52), Neues und Altes, hervorzuholen.

Wir stehen gewiss vor einem großen Vorhaben, in das Himmel und Erde mit einbezogen sind. Angesichts des zuvorkommenden und begleitenden Wirkens der göttlichen Gnade ist es ein geheimnisvolles Werk. Die Formulierung des zweiten Teils des Themas dieser Synode, das heißt der Satz „für die Weitergabe des Glaubens“, scheint nicht ganz angemessen zu sein, denn, wie wir nur allzu gut wissen, wird der Glaube nicht durch uns weitergegeben, da er aus der Gnade Gottes hervorgeht und nicht nur aus der Entscheidung des Menschen, der dieses Geschenk annimmt. Und um diese Gnade zu erbitten, weist uns die Kirche neben dem Apostolat des Handelns auch stets auf das Apostolat des Gebets hin.

Meinerseits habe ich versucht, mich auf unsere Synodenversammlung vorzubereiten, indem ich in den vergangenen Monaten erneut die “Apostelgeschichte” gelesen habe. Dort erkennt man bereits deutlich, dass das Evangelisierungswerk der Kirche Frucht verschiedener Faktoren war. Dies zeigt sich an den Worten und konkreten Initiativen der Apostel sowie am beständigen Wirken der göttlichen Gnade, die die Herzen für die Annahme der Frohen Botschaft offen werden ließ. Sicherlich sehen wir dort, dass Petrus gegenwärtig ist, der nach Pfingsten die Initiative ergreift und mit heiligem Eifer Jesus von Nazareth als den einzigen Erlöser vorstellt (Apg 2,14 ff.).

Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich nach der trostreichen Lektüre der Apostelgeschichte mit dem Buch der Offenbarung beschäftigt habe, und dabei habe ich über die Wirklichkeit des Bösen in der Welt sowie über das Geheimnis der Freiheit des Menschen nachgedacht, der obwohl er das Licht sieht, mitunter bevorzugt im Dunkel zu bleiben. Ich wollte die Textstellen der Apokalypse meditieren, die uns die zerstörerische Gegenwart des Bösen in der Welt beschreiben. Es ist jedoch stets tröstlich, in der Apostelgeschichte zu lesen, wie letztlich die siegreiche Kraft über allem menschlichen Elend erstrahlt.

Ich möchte nun meine Rede mit einem Aufruf beschließen, den ich nicht so sehr als Dekan des Kardinalskollegiums, sondern vielmehr als ältester Dekan der hier versammelten Bischöfe vorbringe. Ich rufe dazu auf, dass wir unser Evangelisierungswerk mit großer Demut voranbringen, von dem Wissen getragen, dass wir nicht die ersten sind, die im Weinberg des Herrn arbeiten, und auch nicht die letzten sein werden. Wir sind nicht die ersten, denn andere sind uns seit zweitausend Jahren in dieser pastoralen Aufgabe vorangegangen. Wir sind auch nicht die letzten, denn nach uns werden andere dieses Werk weiterführen, bis zum Ende der menschlichen Geschichte, wenn es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben wird (Offb 21,1).
French « Benoît XVI, timonier assuré », affirme le cardinal Sodano
Apr 02, 2011

ROME, Mardi 22 mars 2011 (ZENIT.org) - « Nous sommes tous dans la même barque, et nous voulons rester chaque jour à la barre, écoutant les directives que vous nous donnez dans notre travail comme timonier assuré ». C'est ainsi que le cardinal Angelo Sodano, doyen des cardinaux, a salué Benoît XVI au nom de tous les membres de la Curie romaine qui ont participé aux Exercices spirituels qui se sont terminés le 19 mars, solennité de saint Joseph, patron de l'Eglise universelle et du pape.

Selon L'Osservatore Romano, le cardinal a fait référence à l'image suggérée par le prédicateur des Exercices spirituels, le père Léthel : celle d'une « ronde de saints », en référence au tableau de Fra Angelico.

Nous aussi, les membres de la Curie, « nous voudrions faire une ronde autour de vous pour vous dire notre joie », a-t-il affirmé avant de citer le bénédictin allemand Anselm Grün qui « invite à ne pas perdre de temps et à travailler avec ardeur, jusqu'à ce que le Seigneur vienne, là où la Providence nous a placés ».
French Déjeuner en l’honneur du doyen des cardinaux
Oct 14, 2010
Le cardinal Sodano fête le 60e anniversaire de son ordination

ROME, Lundi 4 octobre (ZENIT.org) - Un déjeuner a été donné, le 2 octobre au Vatican, en l'honneur du cardinal Angelo Sodano, à l'occasion du 60e anniversaire de son ordination et de ses 50 ans au service du Saint-Siège.

A l'invitation de Benoît XVI, rapporte L'Osservatore Romano, le cardinal Sodano était entouré de plusieurs cardinaux : Tarcisio Bertone, secératire d'Etat, Roger Etchegaray, Giovanni Battista Re, Leonardo Sandri et Giovanni Lajolo. Mais aussi de Mgr Fernando Filoni, substitut, Mgr Dominique Mamberti, secrétaire pour les relations avec les Etats et Mgr Manuel Monteiro de Castro, secrétaire de la Congrégation pour les évêques et du Collège cardinalice ; Mgr Peter Bryan Wells, assesseur, et Mgr Ettore Balestrero, sous-secrétaire pour les relations avec les Etats. A la fin du déjeuner, le pape a adressé quelques mots de remerciement au cardinal Sodano, dont c'était aussi la fête, ce jour-là.
Spanish El cardenal Angelo Sodano anima a construir «un mundo más justo»
Jun 25, 2010

El cardenal Angelo Sodano, legado pontificio y decano del Colegio Cardenalicio, clausuró ayer en la catedral de Toledo el X Congreso Eucarístico Nacional, un acontecimiento que ha reunido a medio centenar de obispos, más de 800 congresistas de toda España y cientos de fieles por las calles de Toledo. En su homilía de despedida, el cardenal Sodano destacó la importancia de divulgar el mensaje de Jesús para construir «un mundo más justo; una Iglesia auténticamente eucarística es una Iglesia misionera». Éste es, sin duda, el mensaje de este encuentro, el décimo que se celebra desde el primero de Valencia en 1893 y ochenta y cuatro años después del celebrado también en Toledo.
Uno de los momentos más emotivos tuvo lugar la noche del sábado con una procesión, que parecía un río incesante de fieles, desde Santa María la Blanca a la catedral, portando bajo los toldos la Custodia de Santo Tomé, un claro preludio de la que el próximo jueves presidirá la procesión del Corpus, la Custodia de Arfe.
El Congreso ha sido una de las iniciativas comprendidas en el Plan Pastoral de la Conferencia Episcopal Española (2006-2010), que lleva por título «Yo soy el pan de vida (Jn 6,35). Vivir de la Eucaristía». Se han realizado ponencias, mesas redondas, vigilias, sesiones de catequesis y testimonios de vida eucarística y en ella han participado teólogos, liturgistas, escrituristas, pastoralistas y fieles que dan testimonio de la importancia de la Eucaristía para el cristiano.

http://www.abc.es/20100531/sociedad-religion/cardenal-angelo-sodano-anima-20100531.html
Italian Il cardinal Sodano su Wojtyla: «Santo subito? Meglio aspettare»
May 09, 2010

Roma«Personalmente ritengo» che Papa Wojtyla «abbia vissuto santamente». L’unico «dubbio» riguarda non la sua santità, quanto piuttosto «l’opportunità di dare la precedenza a tale causa, scavalcando quelle già in corso» da anni per Pio XII e Paolo VI. È quanto scrive in una lettera riservata, indirizzata nel giugno 2008 alla postulazione della causa di beatificazione di Giovanni Paolo II, il cardinale Angelo Sodano, decano del collegio cardinalizio e per quindici anni Segretario di Stato di Papa Wojtyla.
La lettera di Sodano è arrivata quando ormai il lavoro di elaborazione della «Positio», i volumi con le testimonianze del processo, era in fase di conclusione. Fino a quel momento, il principale collaboratore di Giovanni Paolo II non aveva voluto testimoniare al processo di beatificazione, nonostante fosse stato invitato a farlo, sia all’inizio dell’inchiesta diocesana, sia successivamente. Sodano rimane fermo nel suo proposito, e dunque non sarà mai interrogato dai giudici del tribunale canonico che lavorano alla causa. Ma il 17 giugno di due anni fa invia una lettera, con la quale intende esprimere un suo «voto» sull’argomento. «Personalmente ritengo», scrive il cardinale, che il «Servo di Dio Giovanni Paolo II di venerata memoria abbia vissuto santamente, praticando le virtù teologali e le virtù cardinali che devono distinguere la vita di ogni cristiano, come di ogni ministro del Signore ed in grado sommo di ogni Pontefice».
«Questa – aggiunge Sodano – è la convinzione che mi sono formato in base ai quindici anni in cui sono stato collaboratore del compianto Papa Giovanni Paolo II come suo Segretario di Stato». Dunque il porporato astigiano appoggia decisamente la causa e non mostra, nella missiva, di aver alcun dubbio sulla santità del Pontefice polacco. Subito dopo, però, avanza una riserva, che prudentemente non fa sua del tutto, ma che sembra comunque comprendere, dato che la vuole fissare nero su bianco nell’unica sua attestazione presente tra le carte del processo: «L’unico dubbio che alcuni oggi esprimono riguarda l’opportunità di dare la precedenza a tale causa, scavalcando quelle già in corso dei Servi di Dio Pio XII e Paolo VI». Sodano cita dunque due processi ancora in corso nel momento in cui scrive la lettera: il primo, quello su Papa Pacelli, si è poi di fatto concluso il 19 dicembre 2009, quando Benedetto XVI ha firmato il decreto che sancisce le virtù eroiche di Pio XII, nello stesso giorno in cui promulgava anche il decreto riguardante Wojtyla. Non cita, invece, il porporato, il processo di beatificazione di Giovanni Paolo I, anch’esso aperto.
L’obiezione di Sodano, nella lettera indirizzata al postulatore della causa, monsignor Slawomir Oder, viene subito così risolta da lui stesso: «Riconosco però che si tratta di un problema che esula dalle sue (del postulatore, ndr) responsabilità. Ho voluto però segnalarlo, per inquadrare tale causa di beatificazione e canonizzazione nella realtà del pontificato romano dell’ultimo secolo». Non si tratta dunque di una riserva nel merito della causa, quanto piuttosto s’inquadra in una riflessione più ampia riguardante l’opportunità di celebrare così tanti processi di beatificazione di pontefici.

http://www.ilgiornale.it/interni/il_cardinal_sodano_wojtyla_santo_subito_meglio_aspettare/04-05-2010/articolo-id=442538-page=0-comments=1
German Sodano verteidigt Papst
Apr 16, 2010
Kardinal: Missbrauch wird als „Waffe gegen die Kirche“ benutzt

Vatikanstadt (DT/KNA) Die sexuellen Übergriffe von katholischen Priestern werden nach Worten von Kardinaldekan Angelo Sodano derzeit „als Waffe gegen die Kirche benutzt“. Eigentlicher Hintergrund der Debatte sei ein Kulturkonflikt. „Der Papst verkörpert moralische Wahrheiten, die nicht akzeptiert werden“, sagte der ranghöchste Kardinal und langjährige vatikanische Staatssekretär in einem Interview der Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ (Mittwoch). Der Papst sei nicht für die Vergehen einzelner Priester verantwortlich. „Benedikt XVI. hat mehrfach um Verzeihung gebeten. Aber es ist nicht die Schuld von Christus, wenn Judas Verrat geübt hat.“ Sodano stellte die Angriffe gegen Benedikt XVI. in eine Reihe mit den „Kämpfen des Modernismus gegen Pius X., die Offensive gegen Pius XII. wegen seines Verhaltens während des letzten Weltkriegs und schließlich jene gegen Paul VI. wegen ,Humanae vitae‘“, der Enzyklika zur Sexualethik. Auch hinter den „ungerechten Attacken“ auf den amtierenden Papst stünden „Sichtweisen von Familie und Leben, die dem Evangelium zuwiderlaufen“. Die Kirche fühle sich „zu Recht verletzt, wenn man sie als Ganze in die ebenso schweren wie schmerzlichen Angelegenheiten einiger Priester zu verwickeln versucht“, so Sodano. Dabei werde die Verantwortung Einzelner unter einer „wirklich unverständlichen Verdrehung“ zu kollektiver Schuld gemacht.
Spanish El cardenal Sodano le dice al Papa que toda la Iglesia está con él
Apr 16, 2010

"Está con usted todo el pueblo de Dios, que no se deja impresionar por las murmuraciones del momento, para golpear a la comunidad de creyentes", dijo el cardenal Sodano en su mensaje de felicitación pascual al Pontífice al comienzo de la Misa de Resurrección.

El purpurado, en unas palabras añadidas al final de su mensaje, agregó: "Hoy toda la Iglesia desea decirle a coro, felices pascuas, amado Santo Padre. La Iglesia está con usted, con usted están los cardenales, colaboradores, obispos y los 400.000 sacerdotes que sirven generosamente al pueblo de Dios en las parroquias, las escuelas, los hospitales y en las misiones".

Sodano recordó las palabras pronunciadas por el Benedicto XVI el pasado Jueves Santo citando a San Pedro: "Jesús, insultado, no respondió a los insultos".

Sodano expresó su "gratitud" al Papa por la "fortaleza de ánimo y el coraje con el que anuncia el Evangelio de Cristo".

"Admiramos su gran amor que, con corazón de Padre, hace propias las alegrías y las esperanzas, las tristezas y las angustias de los hombres de hoy, sobre todo de los pobres y de los que sufren".

El purpurado le dijo que la Iglesia reza por él, "para que continúe su misión al servicio de la Iglesia y del mundo". EFE

http://www.abc.es/agencias/noticia.asp?noticia=333214
Italian Il cardinale Sodano: il macigno del laicismo sul cammino dell'integrazione europea
Nov 16, 2009

“Per una nuova Europa” è il titolo dell'ultimo libro del cardinale Angelo Sodano, decano del Collegio cardinalizio, edito dalla Libreria Editrice Vaticana. Nell'opera, il porporato affronta il cammino dell'integrazione europea, alla luce del contributo dei cristiani e dei pericoli del laicismo. Valentina Fizzotti ha intervistato il cardinale Sodano, chiedendogli innanzitutto, in questa giornata commemorativa, quale sia stato il ruolo di Giovanni Paolo II nella caduta del Muro di Berlino:

R. - Certo, è giusto che oggi si ricordi quel 9 novembre del 1989. Cadde allora un simbolo della divisione dell’Europa e soprattutto iniziò a cadere nell’Europa centro-orientale quel sistema comunista che era stato imposto con la forza a quelle popolazioni. E’ stato il trionfo della libertà dei popoli. E’ ciò che disse il compianto Papa Giovanni Paolo II quando poi, nel 1996, visitò Berlino. Di fronte a quel Muro ed alla centrale Porta di Brandeburgo, il Papa disse: “La Porta di Brandeburgo è diventata la Porta della libertà”. Ero anch’io accanto al Papa in quell’occasione e ricordo come fosse ora la commozione del Cancelliere Kohl e di tutti i presenti, che vollero tributare una grande ovazione, quasi per ringraziarlo del suo contributo al ritorno della libertà nel cuore dell’Europa. Questo suo contributo è stato riconosciuto ormai da molte parti. Vorrei solo citare una testimonianza non sospetta, quale è quella dell’ex Presidente dell’Unione Sovietica, che già nel 1992 disse quanto segue: “Oggi possiamo dire che tutto ciò che è successo nell’Europa orientale in questi ultimi anni non sarebbe stato possibile senza la presenza di questo Papa, senza il ruolo – anche politico – che lui ha saputo giocare sulla scena mondiale” Così sul quotidiano “La Stampa” di Torino del 3 marzo 1992. Grazie al Papa ed all’apporto di tanti cristiani d’Europa, vent’anni fa si è iniziato a costituire una nuova Europa.


D. - E quale il contributo dei cristiani alla “Nuova Europa”?


R. - E’ il contributo di chi lavora per dare un fondamento solido alla nuova casa europea, il fondamento dei valori spirituali. Su questo tutti i cristiani d’Europa – siano essi cattolici, ortodossi o riformati – cercano di collaborare, per costruire un’Europa dello spirito. E’ quanto ci diceva poco fa nell’Enciclica “Caritas in veritate” il Papa Benedetto XVI: “La religione cristiana e le altre religioni possono dare il loro apporto allo sviluppo solo se Dio trova un posto anche nella sfera pubblica, con specifico riferimento alle dimensioni culturale, sociale, economica e, in particolare, politica. La dottrina sociale della Chiesa è nata per rivendicare questo “statuto di cittadinanza” della religione cristiana… L’esclusione della religione dall’ambito pubblico, come per altro verso, il fondamentalismo religioso, impediscono l’incontro tra le persone e la loro collaborazione per il progresso dell’umanità”.


D. - Benedetto XVI è appena tornato sul tema delle radici cristiane dell’Europa, la cui esistenza, ha detto, “è sempre più passata sotto silenzio nell’Unione Europea”, e ha parlato di una verità dimenticata. Qual è stato invece il loro peso nella formazione della stessa Europa moderna e come è possibile ribadirle?


R. - Come ho già detto, il Papa Benedetto XVI ha raccolto la bandiera di valori spirituali innalzata sull’Europa dal suo compianto Predecessore Giovanni Paolo II e continua nella sua missione di ricordare ai cristiani d’Europa ed a tutti gli uomini di buona volontà la necessità di dare una base solida all’integrazione europea. Importante è tale nuova fase della storia dell’Europa, di tutti i 46 Stati che la compongono, dall’Atlantico agli Urali. Parimenti importante è l’attuale fase di integrazione dei 27 Paesi dell’Unione Europea. Purtroppo alcuni Governi (pochi in verità) di Paesi che compongono l’Unione Europea hanno preferito ignorare il patrimonio cristiano del nostro continente nella stesura del Trattato di Lisbona. Ciò però non deve scoraggiare i cristiani. Anzi li deve stimolare per continuare a portare il lievito del Vangelo nella nuova realtà europea che si va configurando.


D. - In che modo l’insidia del laicismo imperante rappresenta un “masso sulla via dell’integrazione”?


R. - Lei usa una frase che ho scritto nel libro sulla nuova Europa e che l’Editrice Vaticana sta diffondendo. Sì, il cammino dell’integrazione europea è lungo. Grazie a Dio, si può camminare più spediti nell’attuale clima di libertà, come nell’attuale volontà di collaborazione. Purtroppo su tale strada è caduto il macigno del laicismo. Credo che sia urgente rimuoverlo, perché tutti i popoli europei possano avanzare sul cammino dell’integrazione. I cristiani riconoscono certamente la distinzione fra sfera politica e religiosa, una distinzione che è ormai un valore acquisito e riconosciuto dalla Chiesa ed appartiene al patrimonio di civiltà che è stato raggiunto. Tale principio non comporta però di ignorare il fatto religioso e di osteggiare ogni forma di rilevanza pubblica della fede. Ieri nell’Europa orientale s’era instaurato un ateismo di Stato. Oggi c’è il pericolo che nell’Europa occidentale ci si orienti ad un laicismo di Stato. In ambedue i casi lo Stato tende ad ignorare i diritti fondamentali dei propri cittadini. E questo non è il cammino della civiltà.

http://www.oecumene.radiovaticana.org/it1/Articolo.asp?c=332943
Spanish El cardenal Sodano dice que demasiado nacionalismo es anticristiano
Oct 08, 2009

El decano del Colegio Cardenalicio, Angelo Sodano, manifestó hoy en el II Sínodo de Obispos para África que el amor por la nación es un deber del cristiano, pero que "demasiado nacionalismo es anticristiano".

Por su parte, el obispo de Yibuti y Administrador Apostólico de Mogadiscio, Giorgio Bertin, relató la situación en Somalia e hizo un llamamiento contra la piratería en aguas del Cuerno de África.

En estos días, piratas somalís mantienen secuestrado al barco atunero español "Alakrana", con los treinta miembros de la tripulación, que estaban faenando en esa zona del océano Índico.

Sodano, que fue durante 15 años Secretario de Estado de la Santa Sede con Juan Pablo II y Benedicto XVI, y Bertin fueron dos de los 18 prelados que intervinieron en la segunda sesión del Sínodo africano, que tiene como objetivos la reconciliación, la justicia y la paz en el continente negro y se prolongará hasta el 25 de octubre.

Tras abogar por la reconciliación entre los diferentes grupos étnico, el purpurado se refirió a los "desastres causados por el nacionalismo y la exaltación del concepto de raza".

"En Europa tenemos la triste experiencia del pasado siglo, con la II Guerra Mundial que causó 55 millones de muertos. Hay que evitar hechos como los de Ruanda y países vecinos, donde en la década de los años 90 murieron 800.000 persona en conflictos nacionalistas. Amar a la propia nación es un deber cristiano, pero demasiado nacionalismo es anticristiano", afirmó Sodano.

El cardenal añadió que el cristianismo siempre ha condenado "la deformación" nacionalista y el racismo.

En esa misma línea, el cardenal Polypcarp Pengo, arzobispo de Dar Es Salaam (Tanzania) dijo que el egoísmo, la avidez y las cuestiones étnicas acaban en conflicto y que ha llegado el momento de afrontar con valentía ese problema para que África sea un lugar de paz.

Pengo denunció el abuso de poder, el tribalismo y el etnocentrismo y agregó que por desgracia "tenemos que reconocer" que muchos jefes religiosos están implicados en esos conflictos, bien participando directamente o por omisión.

El cardenal emérito de Kampala, Uganda, Emanuel Wamala, habló de los dictadores africanos y dijo que el dictador "viejo estilo" ya no existe, pero que tampoco sus sucesores en el poder, a los que llamó "dictadores ligeros", creen en la democracia.

"Los liderazgos sin principios son la primera causa de los conflictos. Muchos líderes alimentan las divisiones para asegurarse el poder", señaló Wamala.

En esta jornada habló el obispo de Tunis (Túnez) Maroum Elias Lahham, que se refirió a la presencia de la Iglesia Católica en una parte de África, la septentrional, donde son mayoría los musulmanes.

Lahham dijo que el 80 por ciento de los 350 millones de musulmanes africanos viven en el norte y que la Iglesia Católica aunque no tiene toda la libertad, tampoco está perseguida.

Señaló que en algunas partes de África el Islam da miedo y se rechaza y que por ello es muy importante el diálogo.

El obispo de Navrongo Bolgatanga (Ghana), Lucas Abadamloora, puso el acento en la necesidad de potenciar la educación y el sistema sanitario.

El cardenal Zenon Grocholewski, prefecto de la Congregación para la Educación Católica, precisó que la Iglesia Católica gestiona en África 12.500 escuelas infantiles, con 1,26 millones de niños; 33.250 escuelas primarias, con 14 millones de alumnos; y 10.000 escuelas secundarias, frecuentadas por cuatro millones de alumnos.

La Iglesia católica cuenta en el continente negro con 23 universidades, cinco facultades de teología y tres de filosofía.

En esa sesión, que estuvo presidida por el papa Benedicto XVI, intervino el Patriarca de la Iglesia ortodoxa Etiope Tewahedo (Etiopía), Abuna Paulos, que denunció que África sigue siendo vista con "ojos ávidos" por el mundo desarrollado y que está encadenada "por fuertes deudas mundiales que las generaciones actuales y futuras de africanos no pueden soportar".

Paulos, líder de la iglesia más antigua de África, agregó que los países colonizadores sólo se acuerdan de África "cuando necesitan sus recursos" y denunció las guerras civiles y el uso de niños-soldados, así como las incesantes migraciones.

El arzobispo de Kinshasa, Laurent Monsengwo Pasinya, por su parte, aseguró que la elección de un negro, Barack Obama, como presidente de EEUU ha sido "una señal divina", un llamamiento a la reconciliación de razas y de etnias.

http://www.adn.es/internacional/20091006/NWS-2681-Sodano-anticristiano-nacionalismo-demasiado-cardenal.html
French Le cardinal Sodano répond à un entretien de Hans Küng
Mar 02, 2009
Oui à la critique fraternelle, non à l’amertume

ROME, Mercredi 25 février 2009 (ZENIT.org) - Une critique fraternelle a toujours existé dans l'Eglise, mais le cardinal Sodano regrette que parfois la critique ne porte pas parce qu'elle est « générale » et « amère ».

Le cardinal Angelo Sodano, doyen du collège des cardinaux et secrétaire d'Etat émérite, a répondu, au micro de Radio Vatican (RV) aux propos de Hans Küng dans « Le monde » en France, repris par « La Stampa » en Italie.

RV - Hans Küng a tenu des propos très forts contre l'Eglise. Vous, qui est doyen du collège des cardinaux, qu'en pensez-vous ?

Card. Sodano - Ce matin, j'ai été blessé, intérieurement, en lisant l'interview qui aurait été accordée par le Rév. Prof. Hans Küng au quotidien français « Le Monde » et qui a été ensuite diffusé en Italie par le journal « La Stampa ». Si le texte est exact, je ressens le devoir de dire qu'il s'agit d'affirmations générales et pas prouvées. Je suis témoin personnellement de l'engagement du Saint-Père pour faire de l'Eglise une famille, la famille des enfants de Dieu.

RV - Eminence, vous n'avez pas été surpris que justement un quotidien italien ait repris cette interview donnée au « Monde » ?

Card. Sodano - Ne comprenant pas comment un quotidien italien connu, bien au courant de l'œuvre du pape ait pu offrir tant de publicité à cette interview, en lui donnant en outre un titre - entre guillemets - différent de celui de l'original en français, et en tombant ensuite dans l'erreur de parler du Concile œcuménique de Nicée, aujourd'hui en Turquie, qui s'est tenu en 325, comme du Concile de Nice !

RV - Cardinal Sodano, que pensez-vous de ces critiques faites à l'Eglise ?

Card. Sodano - Une critique fraternelle est toujours possible dans l'Eglise, depuis l'époque de saint Pierre et de saint Paul. Une critique amère, au contraire, et d'autant plus si elle est générale, ne contribue pas à l'unité de l'Eglise, à laquelle le pape Benoît XVI travaille tellement, lui que l'Esprit Saint a placé à la tête de la Sainte Eglise de Dieu, en cette heure importante de son histoire.
Italian CARD. SODANO CRITICA KUNG E 'LA STAMPA' PER INTERVISTA
Feb 26, 2009

Citta' del Vaticano, 25 feb - L'ex-segretario di Stato vaticano, card. Angelo Sodano, replica ai microfoni della Radio Vaticana all'intervista rilasciata dal teologo Hans Kueng al quotidiano francese Le Monde e di cui La Stampa ha pubblicato oggi una traduzione italiana. Si tratta, secondo quello che e' stato per anni il braccio destro di papa Giovanni Paolo II, di ''una critica amara'' e ''generica'', che ''non contribuisce all'unita' della Chiesa''. ''Stamani - afferma Sodano - sono stato interiormente ferito, nel leggere l'intervista che sarebbe stata rilasciata dal prof. Hans Kueng al quotidiano francese Le Monde' e che poi e' stata diffusa in Italia dal giornale 'La Stampa'. Se il testo e' esatto, sento il dovere di dire che si tratta di affermazioni generiche e non provate.

Personalmente, sono testimone dell'impegno del Santo Padre per fare della Chiesa una famiglia, la famiglia dei figli di Dio''. Il teologo nella sua intervista accusa papa Benedetto XVI di star trasformando con i suoi atti di governo la Chiesa cattolica, cioe' universale, in una ''setta''.

Per Sodano, ''una critica fraterna e' sempre possibile nella Chiesa, fin dai tempi di San Pietro e di San Paolo. Una critica amara, invece, tanto piu' se generica, non contribuisce all'unita' della Chiesa, per la quale tanto sta lavorando il Papa Benedetto XVI, che lo Spirito Santo ha collocato a reggere la Santa Chiesa di Dio, in quest'ora importante della sua storia''.

Il cardinale pero' se la prende anche con La Stampa, il quotidiano che ha ripubblicato l'intervista di Le Monde: ''Non comprendo come un noto quotidiano italiano, ben al corrente dell'opera del Papa, abbia voluto offrire tanta pubblicita' a tale intervista''.
Italian Il cardinale Sodano ordina 49 Legionari di Cristo
Dec 21, 2008

L’ordinazione sacerdotale di 49 Legionari di Cristo da parte del cardinale Angelo Sodano, decano del Sacro Collegio, avvenuta oggi nella Basilica Papale di San Paolo fuori le Mura, costituisce uno degli eventi dell’Anno Paolino. Sia perché la loro Congregazione religiosa invoca San Paolo come “protettore speciale”, sia perché 34 di essi erano stati ordinati diaconi il 29 giugno 2008, all’apertura cioè delle celebrazioni per il bimillenario della nascita dell’Apostolo. Essendo i nuovi presbiteri di diverse nazioni – il maggior numero, 23, messicani – sono venuti ad assistere all’evento fedeli di ogni parte del mondo che hanno preso posto nella navata centrale e nelle due mediane della Basilica. Fra i presenti, novanta familiari di un ordinando spagnolo e un gruppo di granatieri della Baviera, nella storica divisa secentesca, con il loro comandante e il portabandiera, che continuano la tradizione di guardia della nobile famiglia Lobkowitz alla quale appartiene Jaroslav, novello sacerdote dei Legionari. Alla destra dell’altare eretto sopra il Sepolcro di San Paolo era stata innalzata l’immagine della Madonna di Guadalupe, patrona della Congregazione. Il suo direttore generale padre Alvaro Corcuela ha rivolto parole di benvenuto ai presenti, in particolare ai concelebranti dell’Eucaristia, i cardinali Sodano e Giovanni Coppa e i vescovi Brian Farrell, segretario del Pontificio Consiglio per la Promozione dell’Unità dei Cristiani, e Marc Alliet, ordinario della diocesi di Bayonne. Alla fine della Messa essi sono stati salutati dall’arciprete della Basilica di San Paolo, cardinale Andrea Cordero Lanza di Montezemolo. (A cura di Graziano Motta)
Italian Il cardinale Sodano ricorda il missionario Guglielmo Massaja a 200 anni dalla nascita
Dec 16, 2008

In occasione dei 200 anni dalla nascita di Guglielmo Massaja, missionario per oltre 35 anni nel vicariato apostolico dei Galla, in Etiopia, la Società geografica italiana ha organizzato il convegno “Guglielmo Massaja 1809-1909, all’Africa attraverso l’Africa”. Durante l'incontro, il cardinale Angelo Sodano, decano del Collegio Cardinalizio e segretario di Stato emerito, come riferisce l’Osservatore Romano, ha ricordato la figura affascinante e severa del missionario: da frate cappuccino divenne arcivescovo prima e cardinale poi, per volere di Papa Leone XIII che apprezzava particolarmente il suo approccio all’attività di evangelizzazione. “Abunas messias”, questo l’appellativo con cui era noto in Europa come in Africa, ebbe un’intensa vita missionaria, soprattutto nel periodo compreso tra il 1846, anno di fondazione del vicariato apostolico dei Galla di cui fu nominato primo vicario da Gregorio XVI, e il 1880, quando rinunciò definitivamente all’incarico. Grazie alle strategie che mise in atto nei rapporti con le varie presenze religiose nell’Africa orientale, soprattutto con musulmani e ortodossi, - rileva il porporato - rappresentò uno degli strumenti religiosi e diplomatici fondamentali dell’azione missionaria pontificia nel continente africano. Ma la sua figura fu importante anche per il mondo scientifico: ai suoi carteggi si attinse per la prima esplorazione geografica post-risorgimentale italiana. Si spense a San Giorgio al Cremano nel 1889 e 25 anni dopo fu intrapresa la causa della beatificazione, improvvisamente interrotta da Benedetto XV nel 1916. Fu riavviata solo in tempi recenti, nel 1993, per specifica determinazione espressa da Giovanni Paolo II presso il prefetto della Congregazione delle Cause dei Santi.
French « Dans le nom de Marie, le meilleur œcuménisme », par le card. Sodano
Sept 05, 2008
Le secrétaire d’Etat émérite en visite à Kazan.

ROME, Jeudi 28 août 2008 (ZENIT.org) - « C'est dans le Nom de Marie que se trouve le meilleur oecuménisme, l'œcuménisme spirituel, qui nous unit tous ! » fait observer le cardinal Angelo Sodano, doyen du collège cardinalice a porté la salutation et la bénédiction du pape à la ville de Kazan, en République du Tatarstan, à l'occasion de la consécration d'une église catholique.

Demain, 29 août, le cardinal célébrera la messe de la dédicace de l'église de l'Exaltation de la Sainte-Croix. La construction de cette église a été possible grâce à la contribution de la ville de Kazan, chère à la tradition orthodoxe, mais aujourd'hui en majorité musulmane.

A cette occasion le secrétaire d'Etat émérite a confié, au téléphone, à Radio Vatican, l'importance de cette communauté catholique : « Ce qui est important c'est de donner un cœur à cette communauté catholique privée d'un lieu de culte. Hier et aujourd'hui, j'ai célébré pour la première fois dans la petite chapelle du cimetière où la communauté se rassemblait : dans cette ville se trouvent plus de 300 catholiques et puis, dans toute la région, bien davantage. C'est donc un moment de fête ! Le maire du lieu a été très heureux d'apporter son soutien. Le président du Tatarstan, ou des Tatars, sera présent demain, et me donnera les clefs de cette église, à l'édification de laquelle les autorités civiles elles-mêmes ont contribué en donnant le terrain et en aidant à la construction. C'est donc une fête de la communauté catholique et aussi la fête de la ville qui vit cette expérience religieuse et de dialogue commun ».

« J'ai voulu venir, a ajouté le cardinal Sodano, parce que j'ai toujours suivi le chemin de la renaissance de l'Eglise en Russie au début de mon service à la secrétairerie d'Etat : j'étais aussi président de la Commission pontificale pour la Russie, et donc, j'ai connu, en tant que secrétaire d'Etat tout les progrès de cette Eglise de Russie, comme dans les Républiques de l'ex-Union soviétique, pas loin d'ici. Et j'ai donc voulu venir jouir de ces grands progrès avec cette communauté. J'ai été invité par l'évêque du lieu, Mgr Pikel, compétent pour ce territoire : il est à Saratov, et il est aujourd'hui présent ici avec moi, ainsi que le nonce apostolique, Mennini, venu à Moscou comme conseiller de nonciature apostolique. Les prêtres présents sont nombreux. Je connaissais aussi l'Institut missionnaire et le curé, le P. Diogenes, un Argentin de l'Institut du Verbe incarné, de ce nouvel institut missionnaire qui a vu avec tant de zèle le progrès de cette communauté. Et puis c'est aujourd'hui, ici, la fête de l'Assomption : l'Eglise orthodoxe est en fête, et alors je suis aussi venu vénérer la Vierge de Kazan, que Jean-Paul II a restituée au monastère orthodoxe de Kazan. J'ai aussi été dans l'autre grand monastère voisin de l'Archange Raphaël, où j'ai trouvé une communauté très vivante. Nous nous sommes embrassés au Nom de Marie, et nous nous sommes salués. C'est dans le Nom de Marie que se trouve le meilleur œcuménisme, l'œcuménisme spirituel, qui nous unit tous ! »

A propos de l'actualité internationale, le cardinal Sodano a ajouté : « Nous avons prié ici, ces jours-ci, et nous continuerons à prier pour le progrès pacifique de tous, ici, dans cette grande nation russe ; nous avons aussi prié pour la solidarité entre les nations voisines. La bannière de Jean-Paul II, la bannière du pape actuel, Benoît XVI, est la bannière du dialogue réciproque, la bannière de la paix, parce que nous sommes des membres d'une même famille et en tant que frères et sœurs, nous devons nous entendre, collaborer. C'est le message de paix que l'Eglise répète sans cesse, et c'est la bannière qu'aujourd'hui encore nous brandissons, sûrs qu'avec l'intercession de Marie, Reine de la Paix, ces peuples auront un grand avenir ».

On se souvient qu'en 2004, le 28 août, le pape Jean-Paul II a remis l'icône de Notre-Dame de Kazan au cardinal Walter Kasper, président du conseil pontifical pour l'Unité des chrétiens, pour qu'il la remette au patriarche Alexis II . La fête de l'apparition de l'icône, en 1579, est célébrée chaque année le 21 juillet. L'icône avait été offerte au pape en 1993 par « l'Armée bleue », une organisation catholique liée à la dévotion à la Vierge de Fatima. Avant de partir pour Moscou, l'icône avait été exposée à la vénératon des fidèles dans la basilique vaticane, le 26 août 2004. La ville de Kazan a fêté ses mille ans en 2005.
Italian Il Cardinal Sodano ricorda la figura di Giovanni Paolo II
Jan 30, 2008
L’ex Segretario di Stato Vaticano ospite dell’Università Europea di Roma.

ROMA, mercoledì, 30 gennaio 2008 (ZENIT.org).- A poco meno di tre anni dalla scomparsa, il Cardinal Angelo Sodano ha ricordato la figura di Giovanni Paolo II.

In una conferenza tenuta presso l’Università Europea di Roma (UER), il porporato, già Segretario di Stato Vaticano dal 1991 al 2006, ha rievocato i tratti umani più significativi di Papa Wojtyla, senza trascurare gli aspetti più propriamente pastorali del suo pontificato.

Nell’introdurre l’ospite, il Rettore della UER, padre Paolo Scarafoni, LC, ha espresso nei confronti del porporato, la propria gratitudine, a nome della congregazione dei Legionari di Cristo. Il Cardinal Sodano, infatti, insieme allo stesso Giovanni Paolo II, diede un contributo rilevante alla nascita e alla crescita dei due atenei dei Legionari: la “Regina Apostolorum” e l’Università Europea di Roma.

Il Cardinale ha esordito ricordando la scomparsa del Pontefice: “Il 2 aprile 2005 l’angelo del Signore entrava nel Palazzo Apostolico per condurre l’anima del Santo Padre al cospetto del Signore. Ritengo che quella morte sia stata la enciclica più bella che egli abbia mai lasciato alla Chiesa”.

“Degli ultimi istanti della vita di Giovanni Paolo II – ha proseguito Sodano – ricordo in particolare di quando gli chiesi la benedizione. Il Santo Padre era ormai impossibilitato a parlare ma mi rivolse uno sguardo e un sorriso che valeva più di mille parole. Fu un commiato che non potrò mai dimenticare”.

Con riferimento alla collaborazione pastorale con il Santo Padre, Sodano ha affermato: “Quando mi nominò Segretario di Stato, la mia prima sensazione fu di sorpresa: come mai aveva scelto proprio me, avendo lui tanti validi collaboratori? In realtà era stato impressionato favorevolmente dal lavoro da me svolto quando nel 1979, in qualità di Nunzio apostolico in Cile, mi impegnai nella risoluzione della crisi diplomatica con l’Argentina”.

Secondo Sodano, Papa Wojtyla ha lasciato quattro grandi messaggi: uno di santità, uno di verità, uno di solidarietà e uno di pace.

“Il messaggio di santità – ha continuato – Karol Wojtyla lo ha espresso con la sua stessa vita: prima come laico, poi come sacerdote, Vescovo, Cardinale e infine Pontefice. La grande serenità che esprimeva era frutto della certezza interiore della presenza di Cristo e del fuoco interiore del Suo amore”.

Il porporato ha poi descritto la vita contemplativa del Pontefice polacco. “Quando pregava nella sua cappella, era solito munirsi di un foglio con una lunga lista dei nomi delle persone che gli chiedevano di affidarsi alle sue preghiere”.

“Era poi particolarmente legato alla preghiera nelle sue forme più tradizionali e popolari. Non mancava mai, ad esempio, di fare la via crucis ogni venerdì, né trascurava i fioretti o le preghiere a San Giuseppe. Durante i lunghi viaggi in aereo approfittava per il breviario e il rosario”.

“Il messaggio di verità – ha proseguito Sodano – è espresso in particolare nelle encicliche Fides et Ratio e Veritatis Splendor. Negare la verità è come negare la luce del sole in una splendida giornata d’estate”.

“In particolare con la Veritatis Splendor volle indicare la necessità di un ritorno a queste verità fondamentali, contrapposte al vento del relativismo che spirava e continua a spirare”.

Mentre, “è in altre encicliche come la Laborem Exercens, la Sollecitudo Rei Socialis e la Centesimus Annus, che risiede il nucleo del messaggio di solidarietà di Giovanni Paolo II”, ha aggiunto.

“In particolare nella Centesimus Annus – ha sottolineato –, ribadì la visione cristiana del lavoro, nel nuovo contesto internazionale di globalizzazione. Suo scopo era dare orientamento al libero mercato nell’ambito di un solido contesto etico e religioso”.

“La stessa Centesimus Annus – ha proseguito il Cardinale – fu pubblicata per ricalibrare i principi espressi da Papa Leone XIII nella Rerum Novarum di cent’anni prima, a fronte di un concetto di proprietà privata radicalmente cambiato”.

“Quell’enciclica – ha detto – ribadì la sostanziale neutralità della Chiesa rispetto ai modelli economici e lavorativi e il concetto di azienda come impresa non solo di capitali ma anche di persone”.

Sul messaggio di pace lasciato in eredità da Papa Wojtyla, Sodano ha individuato una “prosecuzione dell’azione pacificatrice di tutti i successori di Pietro: contribuì a scalfire la Cortina di Ferro e a far crollare il Muro di Berlino, battendosi per i diritti umani e facendosi ‘buon samaritano’ di un’umanità ferita e dolorante”.

“C’è una relazione inscindibile tra giustizia e pace – ha aggiunto il Cardinale – dove quest’ultima è fondata proprio dal rispetto dei diritti inviolabili dell’uomo. Cercò sempre la pace cogliendo le opportunità che la provvidenza gli poneva di fronte”.

“Sempre riguardo alla crisi diplomatica Cile-Argentina – ha rammentato l’ex Segretario di Stato – dopo aver ascoltato le colpe che uno dei due interlocutori rinfacciava all’altro, chiese con semplicità: ‘Questi sono i peccati della vostra controparte. Perché ora non mi elencate i vostri?”.
Italian 80 anni del cardinale Sodano
Dec 16, 2007
Il cardinale Sodano ha celebrato gli 80 anni con una Messa nella cattedrale della sua diocesi di Albano Laziale.

(Radio Vaticana, 16/12/2007) La diocesi di Albano Laziale si è stretta ieri attorno al suo vescovo titolare, il cardinale Angelo Sodano, per celebrarne il compimento degli 80 anni. Il proporato ha presieduto la Messa nella cattedrale della città dei Castelli Romani. Tra i celebranti, oltre al vescovo della diocesi, Marcello Semeraro, anche molti altri cardinali e presuli. “Il traguardo degli 80 anni - ha detto il cardinale Sodano - è certo invidiabile. E’ un’età della vita che ci permette di vedere ciò è importante per noi e ciò che è effimero e transitorio". Un momento, ha soggiunto, per giungere a quella “sapienza del cuore” di cui sovente ci parlava il compianto Papa Giovanni Paolo I". Ecco un passaggio dell'omelia del porporato alla celebrazione di ieri, seguita per noi da Alberto Goroni:

"Miei venerati confratelli, - cardinali, vescovi e sacerdoti - distinte autorità e cari fedeli della diocesi di Albano, rallegratevi sempre nel Signore, ve lo ripeto rallegratevi perché il Signore è vicino… Questo è anche il messaggio che abbiamo ascoltato nella Lettura: il messaggio rivolto al popolo di Israele dal profeta Isaia, otto secoli avanti Cristo, annunziando la venuta del Salvatore. 'Si rallegrino il deserto e la terra arida; esulti e fiorisca la steppa; canti con gioia e con giubilo; irrobustite le mani fiacche e rendete salde le ginocchia vacillanti; dite agli smarriti di cuore: "Coraggio, non temete. Ecco il vostro Dio, venuto a salvarmi. Ecco il Vangelo della gioia, il Vangelo della Chiesa, il Vangelo di sempre!". E col cuore ripieno di tale gaudio, noi cristiani in ogni celebrazione eucaristica ringraziamo il Signore di essere venuto accanto a noi e di esserci sempre vicino, fino alla fine dei secoli (…) Ai tanti motivi di gratitudine al Signore, oggi io sento il dovere di aggiungerne un altro: desidero, qui con voi, cari sacerdoti e fedeli di Albano, ringraziare il Signore per i doni che mi ha concesso nel corso dei lunghi anni, 80 anni, della mia esistenza. Ringrazio di cuore il vostro caro vescovo, mons. Marcello Semeraro per questo gesto fraterno e ringrazio tutti voi per aver voluto univervi a questa mia preghiera di ringraziamento”.
Italian Il bilancio del viaggio in Cile
Oct 11, 2007
Il bilancio del recente viaggio in Cile del cardinale Angelo Sodano: a 20 anni dalla sua visita, il ricordo di Papa Wojtyla nel Paese è sempre molto vivo.

(Radio Vaticana, 10/10/2007) Il decano del Collegio cardinalizio, il cardinale Angelo Sodano, è tornato dal Cile dove, nei giorni scorsi, si era recato per partecipare a due importanti commemorazioni: il centenario della nascita del cardinale Silva Enriquez, e il 20.mo anniversario della visita in Cile di Giovanni Paolo II. Al suo rientro, Giovanni Peduto ha chiesto al porporato un'impressione sull'incontro con il popolo cileno, già conosciuto all'epoca del ministero svolto come nunzio apostolico nel Paese latinoamericano:

R. - La finalità del mio viaggio in Cile era in primo luogo di commemorare il Servo di Dio Giovanni Paolo II nel 20.mo anniversario del suo viaggio in quel Paese, nel 1987. Ora, nel 2007, a 20 anni di distanza, i vescovi hanno voluto invitarmi per un incontro con quelle comunità. Così ha fatto il cardinale Errazuríz, l’arcivescovo di Santiago, e così ha fatto in particolare il presidente di quella Conferenza episcopale, mons. Goić Karmelić, vescovo di Rancagua. Io ho accettato ben volentieri per i grandi vincoli che avevo con Giovanni Paolo II, sia perché sono stato per 15 anni suo segretario di Stato, e sia perché ero nunzio in Cile nel 1987, quando Sua Santità volle visitare quel Paese. E in Cile è stato un avvenimento importante, con celebrazioni in suo ricordo a Santiago, nel nord del Paese, ad Antofagasta, nel sud del Paese, a Puerto Monte... E posso dire che il ricordo di questa grande figura del Papa dei tempi moderni è veramente profondo fra quelle popolazioni: fra i nostri cattolici, ma anche fra tanti uomini di buona volontà che ricordano anche il suo messaggio sociale per la pace e la concordia tra i popoli. E dunque ringrazio il Signore di questa bella occasione.

D. - In particolare, quale ricordo i cileni conservano di Giovanni Paolo II?

R. - E’ difficile dire quali ricordi i cileni nel complesso mantengano. Per gli uni, Giovanni Paolo II è il Papa della pace, perché ha evitato la guerra con la nazione argentina, ricordando che le due nazioni sono sorelle e che l’avvenire dei popoli è la pace. Si risolse dunque così, con la sua mediazione, quella dolorosa situazione dei confini marittimi nella zona australe del Paese, e veramente, io che ero là, posso dire che l’avere evitato una guerra è da tutti ascritto al genio di Giovanni Paolo II, al mediatore da lui inviato, cardinale Samoré. Per altri, è il Papa della santità, che ha canonizzato i due grandi Santi cileni, Santa Teresita de los Andes, l’umile carmelitana cilena, e Sant'Alberto Hurtado, il gesuita apostolo della carità, fondatore dell’Azione Cattolica anche in Cile. Per altri, è il Papa della solidarietà sociale, perché là è entrato molto questo suo messaggio di solidarietà, in una nazione divisa, a volte, da tante tensioni. Nel suo viaggio, Giovanni Paolo II parlò molto di riconciliazione, di concordia, di aiuto reciproco, di dimenticare e perdonare le offese... La frase che più ha fatto effetto e che ancora si ricorda è: “L’amore è più forte”, “El amor es mas fuerte”. Abbiamo avuto dei problemi, ma se in Cristo ci sentiamo fratelli dobbiamo amarci: “El amor es mas fuerte”. Credo che questo slogan, questo breve messaggio, sia scritto in tanti libri ed è stato anche il leit motiv della mia visita: “El amor es mas fuerte”.

D. - E verso Benedetto XVI, quali sentimenti nutrono i cileni?

R. - Lo spirito di fede dei cattolici li ha portati ovviamente a venerare e ad amare con lo stesso affetto il nuovo Successore di Pietro. La Chiesa vive alla luce della fede, è proprio la stella che guida il popolo cristiano: come guidò i Magi ad incontrare Gesù, la stella porta i credenti di oggi ad incontrare il Successore di Pietro. Poi, molti lo conoscono personalmente, il Papa attuale - tra vescovi, autorità, uomini di cultura - perché il Papa, quando era cardinale, visitò il Cile nel 1988, con varie conferenze e celebrazioni, lasciando in tutti un grande ricordo. E quindi, questa tradizione di fede e di amore al Papa continua.

D. - Eminenza, a suo parere come sono attualmente le relazioni tra Chiesa e Stato in Cile?

R. - Nella storia del Cile, da quando iniziò la sua indipendenza nel 1810, sono passate varie forme di governo. Ma devo dire che i vari governi, pur di segno opposto fra loro, hanno sempre mantenuto rapporti cordiali con la Chiesa locale e con la Santa Sede. Questo è tipico del Cile, vorrei sottolineare: questo grande rispetto per la Chiesa che è alla base della nascita della nazione, della sua cultura, della sua storia, e un grande rispetto anche per la Santa Sede in particolare. Un esempio di ciò sarà il prossimo 18 ottobre, quando farà visita ufficiale al Santo Padre la signora Michelle Bachelet, la presidente attuale della Repubblica del Cile. E’ un segno di questa grande venerazione che esiste: uomini di diversa formazione politica e culturale, che però hanno sempre saputo vedere nel Papa un punto di riferimento.
Spanish El cardenal aprovechó de desmentir
Sept 27, 2007
Después de nueve años, el cardenal Angelo Sodano volvió a Chile y lo hizo para celebrar los 20 años de la visita del Papa Juan Pablo II a nuestro país.

(noticias.123.cl, 27 de setiembre 2007) Tras la reunión sostenida con la Presidenta Bachelet, el religioso aprovechó de desmentir los rumores sobre una supuesta mala relación con el cardenal Raúl Silva Henríquez.

"No sé quién haya inventado esta mentira, sé que en Chile no hay mentirosos. Hubo siempre un gran diálogo, una fraternal ayuda. Muchas veces me ayudó con sus consejos y lo recuerdo como la gran figura de pastor de la Iglesia en Chile", manifestó el cardenal Sodano.

Pero el ex nuncio apostólico entró también en el debate del salario ético: "nosotros en Europa habíamos hablado, en el pasado, de salarios justos, pero no existen dogmas, existe el principio y la aplicación de un sano criterio de los hombres de voluntad de cada país".

Por eso, la Universidad Católica bendijo una estatua del Santo Padre y en la ocasión su rector, Pedro Pablo Rosso, le entregó la medalla de la casa de estudios.

"Es básicamente un recuerdo, una demostración de nuestro afecto y también un reconocimiento por la enorme labor que hizo en servicio de la Iglesia durante quince años de acompañamiento al Santo Padre en su calidad de secretario de Estado en la Santa Sede", dijo Rosso.

El cardenal Angelo Sodano presidirá mañana la misa en la Catedral de Santiago con motivo de los 100 años de nacimiento del Cardenal Raúl Silva Henríquez.
Spanish En Universidad Católica Cardenal critica relativismo que se extiende en la sociedad
Sept 27, 2007
El Secretario de Estado Emérito analizó las encíclicas antropológicas de Juan Pablo II.

((universia.cl, 28/9/2007)) “El esplendor de la verdad en el magisterio de Juan Pablo II”, fue el tema que presentó el Cardenal Ángelo Sodano, durante su visita a la Pontificia Universidad Católica de Chile. El prelado fue recibido por las máximas autoridades de la UC, para luego reunirse con la comunidad universitaria en el patio Juan Pablo II de esa Casa de Estudios.

Durante su discurso el secretario de Estado Emérito de El Vaticano analizó las llamadas encíclicas antropológicas de su santidad Juan Pablo II. Estas son Veritatis splendor ( El esplendor de la verdad), Evangelium vitae (el Evangelio de la vida) y Fides et ratio (Fe y razón). La primera de ellas afronta el tema de la ética, recordando que la vida moral tiene su fundamento último en la ley eterna de Dios, grabada en el corazón de cada hombre; la segunda trata el destino de hombre sobre la tierra, recordando el respeto absoluto de la vida humana, ya que no se trata de una mera realidad biológica, sino de una persona creada a imagen y semejanza de Dios. En Fides et ratio Juan Pablo II proclamó que el hombre está capacitado para conocer la verdad. “En realidad el relativismo intenta con frecuencia también hoy extenderse como una catarata en el ojo interior del hombre, cuya grandeza reside en la razón”, puntualizo su eminencia reverendísima Ángelo Sodano.

Previamente el rector de la UC Pedro Pablo Rosso dio la bienvenida al ilustre prelado y recordó la visita de Juan Pablo II a la Universidad Católica y su reunión con los constructores de la sociedad y el mundo de la cultura y cómo durante casi dos décadas el Cardenal Sodano acompañó al Papa Wojtyla, como su infatigable secretario de Estado, enfrentando juntos momentos de alegría y de prueba. En esa reunión el Cardenal Juan Francisco Fresno, a la sazón, Gran Canciller de la UC presentó a Su Santidad los estatutos de la Fundación Juan Pablo II que tiene por finalidad otorgar becas para que estudiantes de recursos económicos limitados y de alto rendimiento académico estudien la UC. En esta oportunidad, la Universidad rindió un homenaje a sus fundadores e hizo entrega de una medalla recordatoria sus actuales directivos.

Parte importante de la ceremonia la constituyó la bendición, por parte del Cardenal Sodano, de una escultura de Juan Pablo II en el patio que lleva su nombre. Esta fue creada por el profesor de la Escuela de Arte UC, Arturo Hevia, quien señaló que el artista que recibe el encargo de ejecutar una obra representativa de un personaje público debe captar la imagen colectiva que se tiene del éste, ya que de lo contrario su trabajo no sería aceptado. En este caso “estamos hablando del escultor como testigo histórico” manifestó el artista.

En esta oportunidad, Monseñor Ángelo Sodano recibió una medalla recordatoria de la Universidad. Al respecto Monseñor Francisco Javier Errázuriz, Gran Canciller de la UC, señaló que esta casa de estudios “quiere expresarle toda nuestra gratitud por haber colaborado y acompañado, con tanta generosidad, inteligencia y espíritu de fe, a quien fuera el gran Papa Juan Pablo II, mensajero de la vida, maestro de la verdad y peregrino de nuestra paz”.
Spanish El cardenal Sodano lamenta el alejamiento europeo de la Iglesia
May 14, 2007
El cardenal Angelo Sodano, representante del Vaticano en los actos del 90 aniversario de Fátima, lamentó hoy ante cientos de miles de peregrinos el creciente alejamiento de los europeos de la Iglesia.

(Terra Actualidad - EFE, 13-05-2007) Sodano presidió la eucaristía conmemorativa de la primera aparición de la Virgen en Cova da Iría, el 13 de mayo de 1917, ante una multitud de fieles que llenaba el recinto de Fátima y su enorme explanada.

En la homilía de la misa, concelebrada con autoridades eclesiásticas lusas, el ex secretario de Estado de Roma se refirió a la tentación del olvido de la fe que asedia a Europa con el paso de los siglos y lo consideró uno de los retos del catolicismo contemporáneo.

El cardenal manifestó que no se puede ver con indiferencia cómo 'nuestros países están en ese rumbo', que relacionó con la apostasía.

La misa de hoy fue el acto central del 90 aniversario de Fátima y fue seguido con fervor por peregrinos llegados de medio mundo que colmaron desde el sábado los accesos, estacionamientos e instalaciones del complejo.

Las multitudes que se agolparon en torno al templo de Fátima, sobre todo anoche en la tradicional Procesión de las Velas, obligaron a la policía y las autoridades religiosas a hacer llamamientos para que no intentaran acceder a su interior.

Sodano apeló hoy a esos cientos de miles de fieles a unirse en torno a la figura de María y su mensaje para que 'los hijos pródigos regresen a la casa del Padre'.

La vitalidad de la devoción mariana fue muy destacada por el prelado, que recordó la historia del santuario, las visitas papales que recibió y el significado especial que ha tenido para muchos fieles.

También evocó al papa Benedicto XVI, del que leyó el sábado un mensaje de saludo a los peregrinos, y resaltó su presencia en otro santuario consagrado a María en la visita pastoral que efectúa a Brasil.

La misa fue una de las más multitudinarias que se recuerdan en el lugar, a 141 kilómetros de Lisboa, donde la Iglesia católica sostiene que vieron varias veces a la Virgen tres niños pastores, Lucía do Santos, que falleció el año pasado, y sus primos Francisco y Jacinta Marto, que murieron a temprana edad.
English Cardinal Sodano Speaks Up for Values
Mar 20, 2007
Presents a Book on Ethics.

ROME, MARCH 19, 2007 (Zenit.org).- Cardinal Angelo Sodano expressed his hope that new generations of university students would be taught the "fundamental values of life."

The dean of the College of Cardinals said this during the presentation of a book dedicated to the ethics of information, which gathers the conclusions of an international convention last May held at the Pontifical Gregorian University.

"Etica dell'informazione nelle relazioni internazionali" (The Ethics of Information in International Relations) includes an essay by Cardinal Renato Martino, president of the Pontifical Council for Justice and Peace.

Cardinal Sodano said that "to speak about ethics in today's world is rather difficult" and it's good to see a book dedicated to "the fundamental values of coexistence."

Recalling Pope John Paul II's words in 1995 at the United Nations, Cardinal Sodano repeated that to "understand one another, we must accept the universal law written by God in the heart of the human being as a common basis."

The former Vatican secretary of state criticized the "attempts to erode fundamental values," above all with an ethical relativism based on a reinterpretation of values according to personal preferences.

The book serves as a tribute to Giuseppe Vedovato, retired professor of La Sapienza University in Rome and an Italian politician from 1953 to 2005. He is also honorary president of the Parliamentary Assembly of the European Council.

On behalf of Cardinal Martino, Bishop Giampaolo Crepaldi, secretary of the Pontifical Council for Justice and Peace, presented a medal to the senator for his efforts in the field of peace and human rights.
Italian La pace nel mondo, impegno primario della diplomazia vaticana
Sept 25, 2006
Il porporato intervistato da padre Federico Lombardi

CITTÀ DEL VATICANO, domenica, 17 settembre 2006 (ZENIT.org).- La pace è l'impegno prioritario della diplomazia della Santa Sede, ha detto il Cardinale Angelo Sodano, fino al 15 settembre Segretario di Stato, in un’intervista concessa in occasione del suo congedo dall’incarico al portavoce del Vaticano, padre Federico Lombardi, in qualità di direttore della “Radio Vaticana”.

Per oltre quindici anni primo collaboratore del Papa, il Cardinal Sodano è stato tra gli artefici dello straordinario sviluppo dei rapporti diplomatici della Santa Sede con gli altri Stati. Queste sono le sue parole, che la “Radio Vaticana” ha trasmesso in due parti, tra sabato e domenica.

[Intervento trasmesso domenica]

Eminenza, Lei è stato tra gli artefici dello straordinario sviluppo dei rapporti diplomatici della Santa Sede con gli altri Stati.

Card. Sodano: Oggi la Santa Sede ha rapporti diplomatici con 174 Stati. E’ un lavoro lento, continuo, a volte silenzioso, come lo è il metodo della diplomazia, per tenere i rapporti con le autorità civili e per promuovere così anche il progresso spirituale dei popoli. Particolare importanza io ho cercato di dare a questo lavoro, sviluppando i contatti con visite, ricevendo capi di Stato, capi di governo, ambasciatori in modo che questo lievito del Vangelo penetri sempre più anche nella vita dei popoli.

Nei rapporti con gli Stati, noi sappiamo che durante il lungo pontificato di Giovanni Paolo II, e quindi anche durante il suo servizio come segretario di Stato, vi sono stati molti sviluppi: è cresciuto il numero degli Stati che hanno rapporti diplomatici con la Santa Sede. Vuole dirci qualcosa di più specifico sugli sviluppi in questo campo?

Card. Sodano: Mi fa particolarmente piacere ricordare il lavoro di questi anni, soprattutto con l’Europa centro-orientale, dominata fino al 1990 dai regimi comunisti. Ebbene, ho avuto la gioia di collaborare con il Santo Padre Giovanni Paolo II nel ristabilire rapporti diplomatici con tutti questi Stati. Pensi che prima, nell’antica Unione Sovietica, non c’era una rappresentanza pontificia: adesso ce ne sono sei, addirittura! Una in Russia, una in Bielorussia, una in Ucraina, una in Georgia, Armenia e Azerbaigian, una nei Paesi asiatici dell’ex-Asia sovietica – Kazakhstan, Tagikistan, Uzbekistan e così via – e una nei Paesi baltici. Quindi, è una presenza capillare degli inviati pontifici. E poi nell’Europa centro-orientale sono nate altre sei nunziature e altrettante nei Balcani: quindi sono 18 nuove nunziature che sono sorte e che ci permettono di essere presenti in modo significativo. Poi, si è cercato in questi anni di rafforzare la presenza della Santa Sede nell’Organizzazione delle Nazioni Unite, dando un nuovo Statuto, anzi, ottenendo da tutti i Paesi membri delle Nazioni Unite, in una specifica votazione, che l’Osservatore della Santa Sede abbia uno Statuto specifico, diverso dalle altre organizzazioni, appunto perché la Santa Sede non rappresenta solo un’organizzazione religiosa mondiale, ma rappresenta anche uno Stato. Abbiamo cercato di intensificare i contatti con l’Unione Europea in questo grande dibattito sul futuro dell’Europa, istituendo anche una nunziatura a Bruxelles appunto presso l’Unione Europea. Ed io ho cercato di lavorare come potevo, nel miglior modo possibile, per collegare meglio questi tre grandi organismi europei: l’Unione Europea, il Consiglio d’Europa a Strasburgo e l’Organizzazione per la Sicurezza e la Cooperazione in Europa, l’ex Conferenza di Helsinki che adesso ha sede a Vienna, che a volte fanno lo stesso lavoro e sono come tre cerchi concentrici, che occorre ristudiare e ridefinire. Molti governi mi hanno ringraziato per questa presenza e per questo sforzo di riorganizzazione. Quindi, come vede, il lavoro del contatto con gli Stati è stato molto grande e devo rendere omaggio a chi mi ha aiutato in questo lavoro: prima l’arcivescovo Tauran, come segretario per i Rapporti con gli Stati, e poi l’arcivescovo Lajolo fino ad oggi …

Uno degli argomenti fondamentali nel servizio della Santa Sede all’umanità è quello della pace. Vuole ricordare quali sono gli sviluppi e i momenti essenziali del servizio della pace in questi anni?

Card. Sodano: Io credo che siano stati anni provati da grandi tensioni internazionali. Ci fu, in questo periodo, il grande dramma dei Balcani; io stesso accompagnai a Sarajevo, alla fine della guerra, Papa Giovanni Paolo II e sono stato testimone della tragedia di una città messa in ginocchio, sventrata in gran parte da questa inutile strage… Poi, abbiamo avuto le grandi guerre in Africa, la guerra dei Grandi Laghi, una guerra dimenticata che ha fatto tanti morti tra hutu e tutsi… Poi, piccoli e grandi conflitti, ma pensiamo ai morti a Timor Est, dei quali la Santa Sede si è molto occupata, e recentemente, in Darfur… Quindi, il problema della pace è sempre stato tra le prime preoccupazioni della Santa Sede ed anche mie personali. Ho cercato anch’io, come potevo, di meritarmi la settima Beatitudine del Vangelo: “Beati i costruttori di pace”!

Sull’Italia, che cosa ci dice? C’è sempre un rapporto molto intenso, data la ‘vicinanza’ tra la Santa Sede e l’Italia…

Card. Sodano: Sì, nel corso di questi 15 anni, ho avuto numerosi contatti con i primi ministri italiani: le relazioni sono facili e cordiali, perché ormai tracciate sul grande binario dei Patti Lateranensi. Ogni giorno che passa vedo come siano stati provvidenziali i Patti Lateranensi, perché assicurano davvero una cooperazione nel senso migliore della parola, nel rispetto delle reciproche autonomie, e quindi mi sembra un rapporto di cordialità ricordando i grandi interessi dei cattolici in Italia: la vita, la famiglia, la scuola; ricordando i grandi problemi internazionali per un comune lavoro nelle riunioni internazionali, nella politica internazionale. E devo dire che, in genere, con tutti i primi ministri e con i ministri degli Esteri c’è stato un rapporto di grande cordialità.

[Intervento trasmesso sabato]

Eminenza, Lei è al termine di questo lungo servizio come segretario di Stato; il suo servizio come segretario di Stato è stato uno dei più lunghi, per lo meno nel secolo che adesso è passato. Vuole tracciare una breve sintesi di questo lungo periodo di servizio?

Card. Sodano: E’ sempre difficile fare una sintesi per me. Come lei ha detto, sono stati lunghi anni di servizio, più di 15 come segretario di Stato. Vorrei però anche ricordare che questo periodo si inserisce in altri 30 anni di servizio alla Santa Sede: in tutto, quindi, sono 45 anni della mia vita sacerdotale ed episcopale dedicati a questa grande causa di aiutare il Santo Padre e la Sede Apostolica in generale a compiere la sua missione nel mondo. La sintesi non è facile. Ho lasciato la diocesi di Asti in spirito di servizio; iniziai, dopo i due anni di Accademia, fatti nel ’59 e nel ’60, il mio servizio diretto alla Santa Sede, destinato da Papa Giovanni XXIII alla nunziatura in Ecuador, alla rappresentanza di Quito. Da lì, si è sviluppato questo lungo servizio diplomatico che è proseguito nella nunziature in Uruguay e in Cile e poi negli uffici della Segreteria di Stato, e che è culminato con questo servizio a cui mi ha chiamato la bontà e la fiducia del compianto Papa Giovanni Paolo II. Mi sembra che una sintesi possa essere questa: ho cercato di servire la Chiesa come ogni buon cristiano, come ogni figlio della Chiesa, che sia laico, sacerdote, vescovo o cardinale; questo spirito di servizio posso dire proprio qui, davanti al Signore, che mi ha sempre guidato, è stato un po’ la stella polare del mio lavoro.

Questo servizio che Lei ha svolto e che anche la Segreteria di Stato nell’insieme svolge, è un servizio di carattere piuttosto ‘politico’, avendo questo aspetto dei rapporti internazionali, dei rapporti con gli Stati, oppure, può essere qualificato anche come un servizio pastorale, con una sua caratteristica che discende dalla natura della Chiesa?

Card. Sodano: Mi sono sempre piaciute quelle parole del Signore: “Nella casa del mio Padre vi sono molte mansioni”, per dire che anche nella Chiesa ci sono attività diverse, tutte volte al grande fine che ci unisce: il fine del Padre Nostro, il fine del ‘venga in mezzo a noi il Tuo Regno’, il fine dell’‘adveniat regnum tuum’. Papa Giovanni Paolo II, nella sua riforma della Curia del 1988, diede proprio alla sua Costituzione Apostolica il titolo “Pastor Bonus”, cioè chiamando la Curia ad ispirarsi a Cristo, il Buon Pastore, sollecito del bene del suo gregge. E così, io ho vissuto questo servizio con questo spirito pastorale. Anche terminando il mio servizio qui come segretario di Stato, ho voluto fare omaggio a tutti i collaboratori e le collaboratrici del nostro ufficio di una mia pubblicazione cui ho dato appunto questo titolo: “Il lievito del Vangelo: la presenza della Santa Sede nella vita dei popoli”, perché altro non è lo scopo della presenza della Santa Sede nella vita internazionale, se non quello di portare il messaggio cristiano. Gesù ci ha detto: “Ciò che avete ascoltato con le orecchie, predicatelo sui tetti”: è quindi una forma di predicare nelle tribune internazionali, sui tetti del mondo il Vangelo di Cristo in cui solo i popoli possono avere salvezza. E pensavo a queste parole di Gesù, quando ho dovuto parlare a New York all’Assemblea delle Nazioni Unite, a Ginevra, a Strasburgo al Consiglio d’Europa e in altri fori internazionali. E’ una forma di annunzio del Vangelo: la semente, poi, a volte cade in un terreno buono, a volte no, ma questa è la missione!

Venendo ad una domanda un po’ più personale: quali sono i momenti che Lei ricorda con particolare intensità o con particolare gusto o gratitudine di questo periodo?

Card. Sodano: Lei mi fa una domanda che mi prende un po’ alla sprovvista … Ho sempre davanti a me il ricordo, ad esempio, all’inizio del mio servizio, del viaggio a Mosca nell’autunno del 1990, per preparare le relazioni con la Santa Sede dopo la caduta del comunismo. Un incontro lungo, fecondo di bene, con il presidente Gorbaciov che permise poi la venuta a Roma di quel capo di Stato e l’inizio di questa nuova pagina di rapporti con la Russia di oggi. Ricordo con commozione la mia visita a Calcutta, in India, come Legato pontificio per la morte di Madre Teresa; ricordo i viaggi con Giovanni Paolo II: lo accompagnai 53 volte, dal 1991 a Fatima, il 13 maggio, nel decennio dell’attentato, fino all’ultimo, a Lourdes, nella festa dell’Assunta, del 2004. Sono stati momenti belli. Poi, un momento che ricordo in particolare: l’agonia e la morte di questo grande Papa che ha voluto chiamarmi come suo collaboratore. Furono giorni di dolore intenso per me, come per tutti noi, e rimarranno indelebili nella mia memoria. Tra gli eventi ecclesiali che più mi sono cari ricordo la visita che ho fatto in Kazakhstan nel 2003, per stabilire la gerarchia ecclesiastica, l’arcivescovo di Astana, nella capitale, gli altri vescovi ad Almaty, a Karaganda e l’amministratore apostolico ad Atyrau, ridando vita alla presenza della Chiesa in quel Paese, con il quale anche la Santa Sede è riuscita – anche con il mio impegno personale – a fare addirittura un accordo, che può essere di esempio per gli accordi con i Paesi islamici. Piccoli o grandi ricordi che rimarranno fissi nel mio cuore …

Lei termina il suo servizio come segretario di Stato, ma continua ad essere il decano del Collegio cardinalizio. Ci vuole descrivere brevemente anche il significato di questo compito?

Card. Sodano: Nel Codice di Diritto canonico, sono ben descritti questi due organismi consultivi del Papa: il Sinodo dei vescovi e il Collegio cardinalizio. Anzi, non è un mistero rivelare che quando si preparava il Codice, non si sapeva se mettere prima il Collegio dei cardinali o prima il Sinodo dei Vescovi. Si preferì poi mettere prima il Sinodo dei vescovi perché rappresenta forse meglio la base della Chiesa universale. Dunque, il Sinodo dei vescovi e il Collegio cardinalizio sono organi consultivi del Papa: il Sinodo dei vescovi si muove attraverso le sue assemblee sinodali o generali o speciali o locali; il Collegio cardinalizio si muove attraverso i concistori – regolari, straordinari – attraverso anche delle riunioni informali. Il Santo Padre Benedetto XVI ha manifestato la sua volontà di dare nuova vita al Collegio cardinalizio, definito – e giustamente – nel corso dei secoli come il ‘Senato del Papa’ – e quindi mi impegnerò particolarmente per consultare i cardinali sui problemi più urgenti della Chiesa, per favorire riunioni più frequenti, per tenere una maggiore corrispondenza anche tra di noi, per conoscerci meglio. E così, potrò continuare a portare il mio granello di arena a questo grande ideale dell’attività del Papa nel mondo di oggi, attività che vedo sempre più apprezzata: anche chi lo critica, a volte, sa che è una voce serena, indipendente dalle pressioni politiche, per il bene dell’umanità. Il cardinale Casaroli di santa memoria, mia predecessore, alla fine della vita pubblicò un libro: “Per la Chiesa e per il mondo”, sintetizzando così il suo lavoro, al servizio della Chiesa e al servizio del mondo, per lo sviluppo, per la pace, per la concordia. E io credo che anche il mio lavoro sarà sempre questo: per la Chiesa e per il mondo. Molte grazie.

Grazie a Lei, eminenza, e grazie per tutto quello che ha fatto anche per noi, come segretario di Stato, e auguri per questi compiti che continuano ad essere molto importanti per la Chiesa…

Card. Sodano: Molte grazie a Lei, caro padre. Vorrei anche dire che in questi anni sono stato sempre vicino all’attività della Radio Vaticana: ho visto il grande bene che svolge nel mondo e quindi colgo anche l’occasione per augurare a Lei ed ai collaboratori un rinnovato impegno. Anche il vostro lavoro lo si può definire lavoro pastorale, perché è al servizio della diffusione del Regno di Dio. Ricordo quel disco che a volte sento ancora, quando la voce del Papa Pio XI inaugurò la Radio Vaticana, in quella bella lingua latina: “Ut Verbum Dei clarificetur et diffundatur”. Così, anch’io auguro alla Radio Vaticana, alla fine del mio servizio come segretario di Stato, che continui in questo solco fecondo di diffusione della Parola di Dio e dell’attività della Santa Sede. Molte grazie.

Grazie a Lei.
Italian Saluto del Papa al Cardinal Sodano, al quale regala la copia della Madonna di Altötting
Sept 16, 2006
Pubblichiamo le parole pronunciate questo venerdì - 15 settembre 2006 - da Benedetto XVI al termine della cerimonia di congedo dall’ufficio di Segretario di Stato del Cardinale Angelo Sodano e della nomina per questo incarico del Cardinale Tarcisio Bertone, avvenuta questa mattina nel Palazzo Apostolico di Castel Gandolfo.

Eminenze,
Eccellenze,
Cari Collaboratori e Collaboratrici,

Non posso terminare questo incontro senza aggiungere ancora una volta una parola che mi viene in questo momento dal cuore. È un momento, in un certo senso, di tristezza; ma soprattutto è un momento di profonda gratitudine. Lei, Eminenza, ha lavorato con tanti Papi, e alla fine con me, in veste di Segretario di Stato, con la dedizione, la competenza, la volontà di servire delle quali ho già parlato. Vorrei, associandomi al Suo discorso, estendere questo mio ringraziamento a tutti i Collaboratori e le Collaboratrici, e alle Rappresentanze Pontificie nel mondo. Ho capito sempre di più come solo questa grande rete di collaborazione rende possibile rispondere al mandato del Signore: "Confirma fratres tuos in fide". Solo in virtù del confluire di tutte queste competenze, solo in virtù dell’umiltà di un impegno laborioso e molto esperto di tante persone, alla fine può scaturire questa "conferma dei fratelli", nella quale il Papa obbedisce al Signore. Egli può realizzare adeguatamente la sua missione grazie a questa ampia collaborazione.

Solo in questi ultimi anni, essendo Prefetto della Congregazione per la Dottrina della Fede, ho capito sempre di più quanta competenza è qui presente, quanta dedizione, quanta umiltà e quanta volontà di servire realmente il Signore nella sua Chiesa. Questo lavoro curiale è, in realtà, un lavoro pastorale in un senso eminente, perché aiuta realmente a guidare il popolo di Dio sui pascoli erbosi – come dice il Salmo – dove la Parola di Dio è presente e ci nutre per tutta la nostra vita.

Eminenza, ho riflettuto nelle ultime settimane su quale segno della mia gratitudine avrei potuto darLe in questo momento. Ho avuto la gioia di essere accompagnato da Lei nel mio Viaggio in Baviera. Abbiamo visitato Sedi episcopali importanti – München, Regensburg e l’antica Sede di Freising – e abbiamo visitato il nostro Santuario nazionale, per così dire, di Altötting, che è chiamato da secoli "cuore" della Baviera. Esso è il vero "cuore" di questo Paese, perché lì, trovando la Madre, troviamo il Signore. Lì, in tutte le vicissitudini della storia, in tutte le difficoltà anche del presente, ritroviamo con la protezione della Madre anche di nuovo la gioia della fede. Lì si rinnova il nostro popolo.

Lei, Signor Cardinale, è stato testimone del fatto che il Vescovo di Passau mi ha consegnato a perenne ricordo una copia della figura quattrocentesca della Madonna, che attira sempre di nuovo i pellegrini che desiderano sperimentare l’amore della Madre di noi tutti. Ho potuto ottenere una copia fedele – ci sono copie meno preziose – della Madonna di Altötting. E penso che potrebbe essere questa Madonna di Altötting il segno non solo della mia perenne gratitudine, ma anche il segno della nostra comunicazione nella preghiera. La Madonna sia sempre accanto a Lei, La protegga sempre, La guidi. Questa è l’espressione della mia sincera gratitudine.
Italian Rammarico
Aug 04, 2006
Rammarico del cardinale Sodano per il mancato impegno sul "cessate il fuoco" alla conferenza di Roma sul Libano

(27 luglio 2006 – Radio Vaticana) Il segretario di Stato vaticano, cardinale Angelo Sodano, che ieri pomeriggio ha incontrato in Vaticano il premier libanese Siniora al termine della conferenza internazionale sul Libano, in una intervista al Corriere della sera non nasconde la delusione della Santa Sede per il mancato impegno per un “cessate il fuoco immediato”. Ma il porporato dà una valutazione positiva all’impegno umanitario venuto dalla Conferenza di Roma. “Ci troviamo di fronte ad un problema umanitario di prima grandezza - ha detto il cardinale Sodano - alla soluzione del quale tutti gli uomini di buona volontà dovrebbero poter trovare il modo di collaborare. C’è anche da salvaguardare l’integrità del Libano, ma ovviamente oggi la priorità va data alle vite umane”, ha osservato il segretario di Stato vaticano, il quale ha sottolineato come il Papa segua gli eventi in Libano con grande attenzione e preoccupazione.
English Vatican condemns attacks on Lebanon
Jul 31, 2006
The Cardinal also had strong words for the Lebanese Hisballah.

(SperoNews, July 14, 2006) A top Vatican official said Friday the Pope is closely watching news coming out of the Middle East, and at the same time condemned the attacks on Lebanon.

"In particular, the Holy See deplores the attack on Lebanon, a free and sovereign nation, and gives assurances of its closeness to those people who have suffered so much in the defense of their own independence," said Cardinal Secretary of State Angelo Sodano earlier Friday on Vatican Radio, according to a transcript released by VIS.

The Cardinal also had strong words for the Lebanese Hisballah.

"As in the past, the Holy See also condemns both the terrorist attacks on the one side and the military reprisals on the other," said Cardinal Sodano. "Indeed, a State's right to self-defense does not exempt it from respecting the norms of international law, especially as regards the protection of civilian populations."

Earlier Friday Israel launched a fresh wave of attacks on Lebanon striking the Beirut airport again, a road connecting Lebanon to Damascus and a power plant. In turn, Hezbollah is reported to have fired 13 Katyusha rockets in three separate attacks into northern Israel. Israel's attacks on Lebanon began after Lebanese Hizballah seized an opportunity to reassert itself on the international stage on July 12 by kidnapping two Israeli soldiers along the Israel-Lebanon border. Hizbollah is seeking to trade the captive soldiers for prisoners held in Israel.

"The news we are receiving from the Middle East is certainly worrying," said Cardinal Sodano. "The Holy Father Benedict XVI and all his collaborators are following with great attention the latest dramatic episodes, which risk degenerating into a conflict with international repercussions."

"Once again, it appears obvious that the only path worthy of our civilization is that of sincere dialogue between the contending parties," said the Cardinal.
English Sodano Meets With Lebanese PM
Jul 30, 2006
The Holy See’s outgoing secretary of state, Cardinal Angelo Sodano, has met with the son of assassinated Lebanese Prime Minister Rafik Hariri.

(The Universe, July 26, 2006) Saad Hariri visited the Vatican as part of a diplomatic tour of European, Arab and Muslim countries to urge leaders to put pressure on the warring sides for a ceasefire.

Hariri, the Lebanese parliamentary majority leader, said the Vatican promised it would do everything it could to bring about a truce and open up a humanitarian aid corridor in Lebanon.

Hariri told the Italian daily La Repubblica that "hundreds of thousands of people are fleeing: They've lost their homes and they don't have food or medicines.'

He called on the international community to help 'end the carnage" caused by a conflict he said was triggered by people still trying to manipulate Lebanon.

"The Lebanese people did not want this war, and they are asking for a global solution for the region's problems and for the ongoing legal questions with Israel," he said.

While he blamed Syria and Iran for putting their own interests before those of their neighbors, he also criticized the severity of Israel's reaction to Hezbollah violence.

"The way in which Israel is bombing Lebanon and killing civilians is simply unacceptable,' he said.
Spanish El Vaticano respalda conferencia de paz para el Líbano en Roma
Jul 27, 2006
El Secretario de Estado del Vaticano, Cardenal Angelo Sodano, señaló en declaraciones a la televisión estatal italiana que la Santa Sede ha promovido con “especial interés” la Conferencia Internacional de Paz sobre el Líbano que se realizará el próximo miércoles en Roma.

VATICANO, 25 Jul. 06 (ACI).- El Secretario de Estado reveló que “estos días han sido de un trabajo intenso y contactos con las cancillerías de muchos países involucrados” para lograr que “se instaure este diálogo entre las partes”.

“Ha habido un compromiso diario insistiendo particularmente en las grandes directrices que nos ha dado el Papa, es decir una tregua inmediata y la institución de corredores humanitarios para llevar ayuda a las poblaciones afectadas”, agregó.
“La Santa Sede tiene una misión universal de unir a toda la humanidad”, explicó finalmente el Cardenal.
French Moyen Orient : Pour le Saint-Siège, pas d’autre voie que le dialogue
Jul 25, 2006
Face à la crise du Moyen Orient, le cardinal secrétaire d’Etat rappelle la seule voie possible: celle du « dialogue ».

ROME, Jeudi 20 juillet 2006 (ZENIT.org) – Le pape et le Saint-Siège suivent avec une attention particulière l’aggravation de la situation au Moyen Orient, et rappelle que la seule voie pour sortir de la crise est « un dialogue sincère entre les parties en cause », a déclaré le cardinal Sodano dans un communiqué le 14 juillet dernier.

« Les nouvelles qui nous parviennent du Moyen Orient sont certainement préoccupantes. Le Saint-Père Benoît XVI et tous ses collaborateurs suivent avec une attention particulière les derniers épisodes dramatiques qui risquent de dégénérer en un conflit avec des répercussions internationales. Comme par le passé, le Saint-Siège condamne aussi les attaques terroristes des uns comme les représailles militaires des autres. En effet, le droit à la défense de la part d’un Etat n’exempte pas du respect des normes du droit international, surtout pour ce qui concerne la sauvegarde des populations civiles. En particulier, le Saint-Siège déplore l’attaque contre le Liban, une Nation libre et souveraine, et assure ces populations, qui ont déjà tant souffert pour la défense de leur indépendance, de sa vive proximité. Encore une fois, il apparaît évident que la seule voie digne de notre civilisation est celle du dialogue sincère entre les parties en cause ».
Italian Il Cardinal Sodano ordina due Vescovi per Kirghizistan e Kazakistan
Jun 24, 2006
La Chiesa cattolica nelle ex repubbliche sovietiche di Kirghizistan e Kazakistan ha due nuovi Vescovi, simboli della rinascita cattolica sperimentata negli ultimi due decenni.

CITTA’ DEL VATICANO, mercoledì, 7 giugno 2006 (ZENIT.org).- I due presuli hanno ricevuto l’ordinazione episcopale dalle mani del Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato, il 2 giugno scorso, nella Basilica di San Pietro in Vaticano.

I nuovi consacrati sono monsignor Nikolaus Messmer S.I., Vescovo titolare di Carmeiano, amministratore apostolico del Kirghizistan, e monsignor Athanasius Schneider, Vescovo titolare di Celerina, ausiliare di Karaganda (Kazakistan).

Il Cardinal Sodano, nell’omelia, ha definito le piccole comunità cattoliche del Kirghizistan e del Kazakistan “sale della terra e luce del mondo”, perché si tratta di piccole minoranze.

In Kirghizistan, Paese di circa cinque milioni di abitanti, i cattolici sono circa 5.000. Nel Kazakistan, che ha circa 15 milioni di abitanti, ci sono circa 40.000 cattolici.

“Con l'arrivo di due nuovi Presuli, quelle comunità potranno così fortificarsi e proseguire il loro cammino di testimonianza evangelica nella realtà contemporanea”, ha detto il porporato, che ha pronunciato l’omelia in italiano, concludendola in russo e tedesco.

Monsignor Messmer è stato inviato nella capitale del Kirghizistan, Bishkek, come guida di una nuova amministrazione apostolica. Nel Paese da anni lavorano alcuni religiosi della Compagnia di Gesù.

Nato il 19 dicembre 1954 a Karaganda, dopo essere stato ordinato sacerdote in quella congregazione religiosa, nel 2004 ha ottenuto la licenza in Spiritualità presso la Pontificia Università Gregoriana. E’ stato parroco di Bishkek e poi superiore del preseminario della diocesi della Trasfigurazione a Novosibirsk (Federazione Russa).

Monsignor Schneider assisterà nel suo ministero apostolico il Vescovo di Karaganda, monsignor Jan Pawel Lenga, che è stato uno dei Vescovi co-consacranti insieme all’Arcivescovo Józef Wesolowski, Nunzio apostolico in Kazakistan, Tagikistan, Kirghizistan e Uzbekistan.

Nato a Tokmak (Kirghizistan) da genitori di origine tedesca in seguito emigrati a Rottweill (Germania), nel 1982 è entrato nell’Ordine dei Canonici Regolari della Santa Croce in Austria.

Ha studiato Filosofia presso la Pontificia Università San Tommaso (“Angelicum”) di Roma e Teologia all’Istituto “Sapientiae” di Anápolis (Brasile). Ordinato sacerdote il 25 marzo 1990, si è dottorato in Teologia Patristica nel 1997. Finora era direttore spirituale nel seminario e cancelliere della Curia diocesana di Karaganda.

Nella Basilica di San Pietro, vi erano anche alcuni familiari dei nuovi Vescovi, visibilmente emozionati.

Insieme a monsignor Messmer hanno concelebrato i suoi tre fratelli gesuiti e un altro fratello sacerdote diocesano, e tra i presenti c’erano tre sorelle religiose, nonché la madre, che dopo essere rimasta vedova si è consacrata a Dio.

Monsignor Schneider era accompagnato dalle sue due sorelle, una delle quali religiosa clarissa.
Spanish Se adelanta en el Vaticano el final de una época
Jun 24, 2006
Hay quien cree, y es justo, que en la Santa Sede las "épocas" deben ser computadas con los pontificados: cuando cambia el Papa, cambia todo. Eso es verdad, pero no totalmente.

JUNIO 7, 2006 (NOTIMEX).- Detrás de lo que aparece, del gobierno "público" de la Curia romana y de la Iglesia universal, hay un sistema de relaciones, contactos, tradiciones, costumbres, una manera de trabajar que es dependiente no del "número uno", es decir el Papa, pero sí del "número dos", es decir el Secretario de Estado.

En este sentido, está terminando ahora en el Vaticano la época del cardenal Angelo Sodano, Secretario de Estado de Juan Pablo II desde diciembre de 1990 hasta su muerte, y de Benedicto XVI desde su elección.

Está terminando porque en los próximos días, y no después de junio, el Papa Ratzinger nombrará al nuevo "Primer Ministro" vaticano, al nuevo Secretario de Estado. También si no hay noticias oficiales ni ciertas, el nuevo jefe de la diplomacia vaticana será el arzobispo de Genova, Tarcisio Bertone (que no es un diplomático).

Termina entonces la época de Sodano, un eclesiástico que trabajó junto a Juan Pablo II en la segunda parte de su pontificado, después de la caída del comunismo, cuando Wojtyla habló muy fuerte contra la guerra del Golfo (el primer ataque a Irak), la guerra en la ex Yugoslavia y después la incertidumbre que siguió a los ataques a los Estados Unidos del 11 de septiembre de 2001.

Hombre diplomático, políticamente conservador (fue nuncio en Chile en los años de la dictadura de Pinochet y ya como cardenal trató de ayudarlo después de su incriminación) pero teológicamente muy abierto (le gusta citar a Hans Küng, y apoyó la creación cardenalicia del arzobispo alemán Karl Lehmann).

El Papa lo nombró para ese importante cargo después del retiro del cardenal Agostino Casaroli, el gran inventor de la "Ostpolitik" vaticana. Karol Wojtyla era muy sensible a las personas conocidas antes de que llegara al papado y Sodano -que por un tiempo trabajaba en la Secretaría de Estado y en la Secretaría del Sínodo- se contaba entre las que el entonces cardenal de Cracovia conocía.

Inventor de la fórmula de la "injerencia humanitaria", para justificar la intervención de las Naciones Unidas en la ex Yugoslavia y bloquear a las exterminaciones étnicas en Kosovo, muy realista en prever lo que habría pasado en Irak con la segunda guerra del Golfo empezada por los Estados Unidos en 2003. (En un almuerzo con vaticanistas Sodano dijo que había el riesgo de un nuevo Vietnam, y esto fue lo que pasó).

El cardenal empezó verdaderamente su "reinado" de Secretario de Estado solo en los últimos cinco años. Sí, porque antes tenía un colaborador muy amigo del Papa y de su potente secretario Stanislao Dziwisz, que era concreto en el trabajo y que al final resultaba ser más poderoso que el mismo cardenal:

El Sustituto a la Secretaría de Estado, Giovanni Battista Re. Quien mandaba en las oficinas de la tercera logia vaticana era Re, más que Sodano, también porque el primero era solamente "sustituto" y no cardenal.

Sólo el nombramiento de Re como Prefecto de la Congregación para los obispos, al final del año 2000, le permitió a Sodano tomar efectivamente su poder como secretario de Estado y hacer acciones de gobierno con el Papa, siempre más enfermo.

Se multiplicaron entonces los cardenales de la región italiana del Piemonte (de donde es originario Sodano) y el Secretario de Estado intervino para "imponer" a su amigo Severino Poletto (obispo de Asti, la diócesis en cuyo territorio nació Sodano) como arzobispo y cardenal de Torino. Creció, con el aumento de su poder, cerca de él, una "corte" de amigos.

En dos ocasiones, celebrando aniversarios significativos, Sodano dijo que permanecerá en su trabajo "hasta cuando Dios quiera", aún cuando supere la edad de la pensión y este año cumpla 79: palabras que podría decir un Papa, porque todos los otros colaboradores continúan en su propio trabajo hasta que el Pontífice decide.

Sodano quería permanecer en su cargo hasta los ochenta años, pero ahora ya conociendo que el cambio está llegando, empezó a admitir, pero sólo con sus familiares, que está cansado y que quería retirarse. Para la Secretaría de Estado, el nombramiento de su sucesor será un verdadero cambio de época.
Spanish Cardenal Sodano afirma que dejará Secretaría de Estado “cuando el Papa lo quiera”
Jun 24, 2006
El Secretario de Estado Vaticano, Cardenal Angelo Sodano, salió al paso de algunas especulaciones de un sector de la prensa sobre su posible salida del cargo, y afirmó que continuará en él hasta “cuando el Papa lo quiera”.

(ACIDIGITAL, IBLNEWS, 21/06/2006) En días pasados, medios de prensa italianos publicaron que el Purpurado dejaría la dirección de la Secretaría de Estado del Vaticano para ceder el puesto al Arzobispo de Génova, Cardenal Tarcisio Bertone. Incluso, afirmaron que el Papa Benedicto XVI ya habría firmado la designación.

“Veo que algún colega suyo periodista es un poco inquieto y siempre a la búsqueda de novedades. San Pablo en su época hablaba de cristianos que tenían el ‘prurito en las orejas’, por el deseo de ir a la búsqueda de sensaciones nuevas. Quizás no conocen nuestro método de trabajo, ordenado y sereno”, declaró el Cardenal Sodano al diario italiano L'Eco di Bergamo.

El Purpurado declaró a la prensa que “los años pasan para todos y espero poder transmitir a otros mi dicasterio, cuando el Papa lo quiera”. Explicó asimismo que al interior de la Santa Sede las decisiones no son apresuradas. “Conocí a cuatro cardenales secretarios de Estado en estos 45 años de servicio al Vaticano. Todos me dieron ejemplo de trabajo sereno y metódico, para servir lo mejor posible al Papa. Nosotros pasamos y la Iglesia sigue adelante”, afirmó.
Spanish "Dejaré el cargo cuando el Papa lo quiera"
Jun 21, 2006
El secretario de Estado del Vaticano comentó versiones de prensa sobre su inminente alejamiento del puesto.

(El Mercurio, 19 de junio de 2006) "Los años pasan para todos y espero poder transmitir a otros mi dicasterio, cuando el Papa lo quiera", afirmó ayer el cardenal Angelo Sodano al salir al paso de versiones de prensa sobre su inminente salida de la Secretaría de Estado del Vaticano.

El purpurado, quien ocupa el cargo desde hace tres lustros, comentó así las informaciones de los medios italianos que aseguran que sería reemplazado por el cardenal Tarcisio Bertone, actual arzobispo de Génova.

"Veo que algún colega suyo periodista es un poco inquieto y siempre a la búsqueda de novedades. San Pablo en su época hablaba de cristianos que tenían el 'prurito en las orejas', por el deseo de ir a la búsqueda de sensaciones nuevas. Quizás, agregó, no conocen nuestro método de trabajo, ordenado y sereno", señaló el cardenal al diario italiano "L'Eco di Bergamo".

Algunos medios de prensa incluso escribieron el sábado que el Papa Benedicto XVI ya había firmado la designación de Bertone para la Secretaría de Estado.

El cardenal Sodano señaló a la prensa que las decisiones al interior del Vaticano no son apresuradas. "En la curia romana se lleva adelante un trabajo de equipo", afirmó el purpurado. "Conocí a cuatro cardenales secretarios de Estado en estos 45 años de servicio al Vaticano. Todos me dieron ejemplo de trabajo sereno y metódico, para servir lo mejor posible al Papa. Nosotros pasamos y la Iglesia sigue adelante", agregó.

Ayer, el Vaticano mantuvo su tradicional discreción y no aludió al eventual reemplazo del cardenal Sodano.

Pero el más directamente aludido, su supuesto sucesor, el cardenal Bertone desmintió, de manera indirecta, las versiones de los medios de prensa.

Dijo que estar "bien radicado en la ciudad (Génova) y todos los rumores que se reiteran y que son novelados por algunos periodistas fantasiosos o encarnizados no me interesan", citó la agencia ANSA.

Discrepancias

Según informó ayer la prensa italiana, Benedicto XVI ya tendría tomada la decisión de designar a Bertone en el cargo, pero varias divergencias al interior de la Santa Sede estarían aplazando la firma del nombramiento.

La agencia ANSA destaca que las discrepancias radican entre quienes se inclinan por una personalidad proveniente de la diplomacia vaticana y aquellos que prefieren una figura con características pastorales, como Bertone. Analistas afirman, en este sentido, que el arzobispo de Génova no es diplomático, pero sí un buen ejecutor de las decisiones papales.
Spanish Mensaje del Cardenal Sodano, a nombre del Papa, a la Asamblea General de la OEA
Jun 14, 2006
Hoy se hizo público el Mensaje que el Cardenal Angelo Sodano, Secretario de Estado de Su Santidad, envió a nombre del Santo Padre Benedicto XVI, a los participantes en la XXXVI Asamblea General de la Organización de Estados Americanos (OEA), que se está celebrando en Santo Domingo desde el pasado domingo. A continuación, publicamos el Mensaje (Radio Vaticano, 6 jun 2006).

Excelentísimo Señor Presidente,

Con ocasión de la 36ª Asamblea General de la Organización de los Estados Americanos, tengo el honor de transmitirles a Usted, a los Cancilleres de los Estados Americanos y del Caribe, y a los Representantes de los Países Observadores, los cordiales saludos de Su Santidad el Papa Benedicto XVI. Quisiera extender asimismo estos votos al Secretario General de la Organización, el Señor José Miguel Insulza, y a sus colaboradores.

El tema de los debates de esta 36ª Asamblea General, “Gobernabilidad y desarrollo en la sociedad del conocimiento” abraza varios aspectos de la vida del Continente: la promoción de los derechos humanos, el desarrollo económico y social, la seguridad y la lucha contra la pobreza, la desigualdad y la corrupción. En realidad, son estos puntos decisivos para contribuir a la construcción de una sociedad de paz, de estabilidad y de justicia en todo el Continente.

El tema primordial es la dignidad de la persona humana, el valor absoluto de la vida humana desde su concepción hasta su fin natural. El Continente Americano tiene una tradición de respeto a la vida que se ve ahora amenazada por la presión de corrientes extrañas a su naturaleza.

En el ámbito de la tutela de la dignidad de la persona humana es también una prioridad favorecer las condiciones para que disminuya la violencia en sus diversas formas: terrorismo, ataques contra civiles inocentes, secuestros, amenazas, tráfico de droga...

Otra cuestión esencial, estrechamente unida al tema de la dignidad de la persona humana, es la promoción de la familia, basada en el matrimonio. Promover la familia es una tarea esencial para el desarrollo de la sociedad de todo el Continente. La familia es el lugar del aprendizaje, del conocimiento, de la formación básica del futuro protagonista de la vida social. Por eso la primera entidad que los Estados tienen que proteger y promover es la familia. El papel desempeñado por los padres es fundamental y no puede ser sustituido por el Estado u otra institución que es un complemento necesario y muy benéfico, pero no remplaza el rol primordial de los padres a quienes compete también elegir la forma de educación que quieren para sus hijos. Por supuesto, la familia no puede desempeñar adecuadamente su misión si no dispone de las condiciones materiales mínimas para ello. Aquí tocamos otro elemento importante: la persistencia, a veces agravada, de la pobreza y del aumento de la desigualdad entre los más ricos y los más pobres. No se trata solamente de distribuir más adecuadamente lo que hay, sino de mejorar las condiciones de producción y de buscar nuevas modalidades de un desarrollo en paz y armonía para todos. En este sentido, la Doctrina Social de la Iglesia ofrece un marco que permite sentar las bases de la edificación de una sociedad que tiene como centro al hombre y no al dinero o a la ideología. Otra contribución de la Doctrina Social de la Iglesia que habría que apreciar más es la importancia del principio de subsidiariedad que valoriza los cuerpos sociales intermedios en el desempeño de todas las funciones que les competen (cfr. Compendio de la Doctrina Social de la Iglesia n. 186).

En ese contexto, hace falta perseverar en la vía del constante diálogo entre los Países; precisamente una de las tareas de la Organización de los Estados Americanos es garantizar ese necesario diálogo. La gran mayoría de los habitantes de los Países de la OEA son cristianos y las raíces cristianas pueden constituir un apoyo decisivo a la vida social y política de los Estados Americanos.
Excelentísimo Señor Presidente, en nombre de Su Santidad Benedicto XVI, deseo a esta Asamblea General una labor fructífera para contribuir al progreso material y espiritual de los pueblos de América.

Dado en la Ciudad del Vaticano el 1º de junio de 2006.

Angelo Cardenal Sodano
Secretario de Estado de Su Santidad
Italian Consacrata dal cardinale Sodano la nuova con-cattedrale di Sofia. Intervista al Segretario di Stato vaticano.
Jun 14, 2006
Un simbolo della rinascita cristiana della Bulgaria: oggi si apre una nuova pagina nella vita di questa città, capitale e centro della vita culturale del Paese”.

(21 maggio 2006 – Radio Vaticana) Così il cardinale Angelo Sodano, segretario di Stato, nella sua omelia, stamane, in occasione della consacrazione della nuova con-cattedrale di Sofia, distrutta durante la Seconda guerra mondiale e dedicata a San Giuseppe, sposo della Vergine Maria. Presentando il saluto e la benedizione di Papa Benedetto XVI, il porporato ha osservato che la realizzazione di questa costruzione risponde alla promessa fatta a Giovanni Paolo II dalla comunità cattolica bulgara, durane la sua storica visita nel Paese nel 2002. Continuate ora ad adornare ed abbellire questa Casa di Dio – ha aggiunto il cardinale Sodano – perché essa sia un centro di irradiazione di fede nella vostra società”. Infatti, la piccola ma viva comunità cattolica in Bulgaria vanta altre quattro chiese edificate dopo il crollo del regime comunista, oltre la rinascita delle comunità religiose e dei movimento ecclesiali. Questi sono i frutti del sangue versato nel 1952 dai martiri della terra bulgara – mons. Evgenij Bossilkov, ipadri Kamne Vichev, Pavel Djidjov e Josafat Shishkov. Con il cardinale Sodano hanno concelebrato il nunzio apostolico, mons. Giuseppe Lenza, ed i tre vescovi cattolici ed hanno partecipato molti sacerdoti, religiose e religiosi, tanti laici, rappresentanti delle altre Chiese e confessioni, delle istituzioni.
Spanish El cardenal Sodano denuncia nuevas amenazas contra la vida en el continente americano
Jun 14, 2006
En un mensaje enviado en nombre de Benedicto XVI a la Asamblea General de la Organización de Estados Americanos (OEA), el cardenal Angelo Sodano ha denunciado las nuevas amenazas contra la vida humana en ese continente.

CIUDAD DEL VATICANO, jueves, 8 junio 2006 (ZENIT.org).- El mensaje del purpurado fue presentado en el encuentro de esa institución, que se clausuró el 6 de junio en Santo Domingo.

La misiva se concentra en el tema que considera «primordial»: «la dignidad de la persona humana, el valor absoluto de la vida humana desde su concepción hasta su fin natural».

«El Continente Americano tiene una tradición de respeto a la vida que se ve ahora amenazada por la presión de corrientes extrañas a su naturaleza», denuncia.

En varios países de América Latina, grupos de presión están promoviendo la legalización del aborto, a pesar de que en buena parte de esas naciones, de tradición católica, la constitución defiende la vida humana en todas sus fases.

En el ámbito de la tutela de la dignidad de la persona humana, el cardenal considera que es también «una prioridad favorecer las condiciones para que disminuya la violencia en sus diversas formas: terrorismo, ataques contra civiles inocentes, secuestros, amenazas, tráfico de droga...».

La carta pide también a los representantes de los 34 países de la Organización de Estados Americanos promover la familia, «basada en el matrimonio».

«Promover la familia es una tarea esencial para el desarrollo de la sociedad de todo el Continente --asegura el cardenal Sodano--. La familia es el lugar del aprendizaje, del conocimiento, de la formación básica del futuro protagonista de la vida social».

«Por eso la primera entidad que los Estados tienen que proteger y promover es la familia. El papel desempeñado por los padres es fundamental y no puede ser sustituido por el Estado u otra institución que es un complemento necesario y muy benéfico, pero no remplaza el rol primordial de los padres a quienes compete también elegir la forma de educación que quieren para sus hijos».

«Por supuesto, la familia no puede desempeñar adecuadamente su misión si no dispone de las condiciones materiales mínimas para ello».

En este contexto, el cardenal denuncia «la persistencia, a veces agravada, de la pobreza y del aumento de la desigualdad entre los más ricos y los más pobres».

«No se trata solamente de distribuir más adecuadamente lo que hay, sino de mejorar las condiciones de producción y de buscar nuevas modalidades de un desarrollo en paz y armonía para todos», propone, presentando la Doctrina Social de la Iglesia como aliada indispensable en este objetivo.
Italian Il Cardinal Sodano denuncia nuove minacce contro la vita nel continente americano
Jun 12, 2006
In un messaggio inviato a nome di Benedetto XVI all’Assemblea Generale dell’Organizzazione degli Stati Americani, il Cardinale Angelo Sodano ha denunciato le nuove minacce contro la vita umana presenti in questo continente.

CITTA’ DEL VATICANO, giovedì, 8 giugno 2006 (ZENIT.org).- Il messaggio del porporato, presentato durante l’incontro di questa istituzione, conclusosi il 6 giugno a Santo Domingo, è incentrato sul tema ritenuto “primordiale”: “la dignità della persona umana, il valore assoluto della vita umana dal suo concepimento al suo termine naturale”.

“Il continente americano ha una tradizione di rispetto per la vita che ora si vede minacciata dalla pressione di correnti estranee alla sua natura”, ha denunciato.

In vari Paesi dell’America Latina, gruppi di pressione stanno promuovendo la legalizzazione dell’aborto, anche se in buona parte di quelle Nazioni, di tradizione cattolica, la Costituzione difende la vita umana in tutte le sue fasi.

Nell’ambito della tutela della persona umana, il Cardinale considera che è anche “una priorità favorire le condizioni affinché diminuisca la violenza nelle sue diverse forme: terrorismo, attacchi contro civili innocenti, sequestri, minacce, traffico di droga…”.

La lettera chiede anche ai rappresentanti dei 34 Paesi dell’Organizzazione degli Stati Americani di promuovere la famiglia, “basata sul matrimonio”.

“Promuovere la famiglia è un compito fondamentale per lo sviluppo della società di tutto il continente – ha affermato il Cardinal Sodano –. La famiglia è il luogo dell’apprendimento, della conoscenza, della formazione di base del futuro protagonista della vita sociale”.

“Per questo la prima entità che gli Stati devono difendere e promuovere è la famiglia. Il ruolo svolto dai genitori è fondamentale e non può essere sostituito dallo Stato o da un’altra istituzione, che è un complemento necessario e di grande beneficio ma non sostituisce il ruolo primordiale dei genitori, ai quali spetta anche di scegliere la forma di educazione che desiderano per i loro figli”.

“Ovviamente, la famiglia non può svolgere adeguatamente la sua missione se non dispone delle condizioni materiali minime per farlo”.

In questo contesto, il Cardinale denuncia “la persistenza, a volte aggravata, della povertà e dell’aumento della disuguaglianza tra i più ricchi e i più poveri”.

“Non si tratta solamente di distribuire in modo più adeguato ciò che c’è, ma anche di migliorare le condizioni di produzione e di cercare nuove modalità per uno sviluppo di pace e armonia per tutti”, ha proposto, presentando la Dottrina Sociale della Chiesa come alleata indispensabile per questo obiettivo.
Italian Omelia all’apertura del Congresso Eucaristico Diocesano a Lecce
May 17, 2006
Pubblichiamo l’omelia pronunciata sabato 6 maggio 2006 a Lecce dal Cardinale Angelo Sodano, segretario di Stato vaticano, nel corso della concelebrazione eucaristica per l’apertura del Congresso Eucaristico Diocesano.

Fratelli e Sorelle nel Signore!

Con grande gioia sono venuto tra voi, in occasione dell'apertura del vostro Congresso Eucaristico. Come vostro fratello in Cristo, vi saluto tutti, uno a uno, sicuro che da questa Celebrazione Eucaristica usciremo tutti più uniti, per una testimonianza cristiana sempre più bella all'interno della nostra società.

Un saluto particolare vorrei dare al vostro amato Pastore, il caro Arcivescovo Mons. Cosmo Francesco Ruppi ed a tutti i sacerdoti che vi guidano ogni giorno all'incontro del Signore.

Fra di voi vedo numerose autorità civili e militari ed anche rappresentanti di organizzazioni locali: a tutti vada il mio rispettoso saluto.

E come dimenticare le persone consacrate che educano i ragazzi nelle scuole, che assistono gli ammalati negli ospedali, che lavorano nei vasti e molteplici campi dell'apostolato?

A tutti porto il saluto paterno del Papa Benedetto XVI, che vi è particolarmente vicino in quest'ora di grazia, come vi ha testimoniato con il messaggio che vi ha inviato in occasione del Congresso Eucaristico.

Mistero di fede mistero di luce

Miei fratelli, in questa settimana mediterete sui vari aspetti del mistero eucaristico, sotto la guida dei Vescovi e sacerdoti, che vi aiuteranno a conoscere ed ad amare sempre meglio il grande dono che il Signore ci ha lasciato. L'Eucaristia è certo mistero di fede, ma insieme è anche mistero di luce, che può illuminare la nostra vita e farci rivivere l'esperienza dei due discepoli di Emmaus, che, a contatto con Gesù, sentirono che i loro occhi poco a poco si andavano aprendo, fino a riconoscere del tutto il loro Salvatore (Lc 24, 31).

Da parte mia, oggi vorrei ripetervi il messaggio che ci viene dal Vangelo di questa Domenica quarta di Pasqua: Cristo è il Buon Pastore, che ha dato la sua vita per noi e che ha voluto continuare a donarcela ogni giorno nell'Eucaristia.

Il dono del Buon Pastore

Confortanti sono le parole di Gesù: "Il buon pastore offre la vita per le pecore" (Gv 10, 11).

In realtà, il Signore non si è limitato ad offrire la sua vita al Padre sul legno della Croce, ma, nel suo immenso amore per noi, ha voluto perpetuare quel sacrificio offrendosi ogni giorno al Padre sugli altari del mondo, dandosi poi a noi come cibo spirituale.

È questa la fede di cui vive ogni discepolo di Cristo. È questa le fede, ben descritta da tutti i documenti della Chiesa in venti secoli di storia e che è stata magistralmente riassunta dal Concilio Vaticano II nella celebre Costituzione sulla Sacra Liturgia, là ove ci dà questa bella sintesi della verità eucaristica:

"Il nostro Salvatore nell'ultima cena... istituì il sacrificio eucaristico del suo Corpo e del suo Sangue, per perpetuare così il sacrificio della Croce nei secoli fino al suo avvento, lasciando in tal modo alla sua diletta Sposa, la Chiesa, il memoriale della sua morte e della sua risurrezione, sacramento di pietà, segno di unità, vincolo di carità, convito pasquale in cui si riceve Cristo, l'anima si riempie di grazia e ci è dato il pegno della gloria futura" (Costituzione Sacrosanctum Concilium, c. II, n. 47).

Il Buon Pastore, dopo essersi dato a noi sulla Croce, continua così a donarsi a noi sotto le specie del pane e del vino, come ben cantiamo con il bell'inno che ci ha regalato S. Tommaso d'Aquino, appassionato cantore del Cristo eucaristico:

"Bone Pastor, panis vere
Iesu, nostri miserere".
"Buon Pastore, vero pane,
o Gesù, pietà di noi:
nutrici e difendici,
portaci ai beni eterni
nella terra dei viventi".

È il grande mistero della comunione sacramentale: ciascuno di noi riceve Cristo, ma anche Cristo riceve ciascuno di noi, stringe con noi la sua amicizia, dicendoci: "Voi siete miei amici" (Gv 15, 14). E la consolante realtà della vita cristiana!

La speranza cristiana

Cari fedeli di Lecce, nel corso della settimana contemplerete i vari aspetti dell'Eucaristia. Da parte mia, oggi vorrei dirvi di guardare a questa presenza di Cristo in mezzo a noi come motivo di profonda speranza.

A Verona, nei giorni scorsi, si è tenuto un convegno in preparazione del grande incontro dell'autunno prossimo, ed il tema è stato il seguente: "Sogni o segni di speranza?". La risposa alla domanda è abbastanza scontata: la presenza di Cristo in mezzo a noi non è un sogno, ma è un vero segno di speranza. Anzi, Egli è il fondamento della nostra speranza. Molte sono le nubi che oscurano l'orizzonte del nostro tempo. L'animo del cristiano sovente è turbato.

Come sul lago di Galilea, dove Gesù sembrava dormire adagiato nella barca, anche oggi possiamo imbatterci nella tempesta. In quell'occasione, i discepoli, persi d'animo, lo destarono gridando: "Salvaci, Signore, siamo perduti!". Il Signore, però, rispose loro: "Perché avete paura, uomini di poca fede?". L'evangelista san Matteo così conclude la descrizione della tempesta sedata: Gesù si alzò in piedi, "sgridò i venti e il mare e si fece una grande bonaccia" (Mt 8, 25-26).

Il Signore della storia

Nell'Eucaristia è lo stesso Gesù che è presente con noi nella barca della Chiesa e guida gli eventi della storia umana, permettendo talora il sorgere di tempeste ma assicurandoci che Egli è sempre con noi e che alla fine la sua potenza trionferà.

Del resto, è questa la promessa che poi farà a Pietro, costituendolo capo visibile della Chiesa: "Tu sei Pietro e su questa pietra edificherò la mia Chiesa e le porte degli inferi non prevarranno contro di essa" (Mt 16, 18).

E vero che a volte il male sembra trionfare in modo sfacciato in mezzo a noi, ma sappiamo pure che lavora nel mondo la grazia di Dio, più potente ancora del male. La grazia divina è come un lievito che dal di dentro di ogni pasta le permette di diventare un pane profumato per le mense degli uomini.

Quand'ero studente, un giorno il professore d'italiano ci fece studiare a memoria una poesia di Leopardi intitolata ”La ginestra”. Essa aveva come sottotitolo: "E gli uomini amarono più le tenebre che la luce" (Gv 3, 19). Ricordo che allora io fui invitato dal professore del ginnasio a commentare la poesia e che dissi subito che essa ben denotava il pessimismo del poeta di Recanati. Ma il buon professore subito mi fermò dicendo: "Non è una frase del poeta, è una frase del Vangelo di s. Giovanni per ricordarci la triste realtà del male nel mondo, pur dicendoci che esso è stato ormai vinto da Cristo, Signore della storia umana". In realtà, come dimenticare quell'appello pressante di Cristo che ci dice: "Abbiate fiducia; io ho vinto il mondo" (Gv 16, 33)?

Tutti noi siamo stati testimoni nel secolo scorso di tante tragedie. Ci sembrava che i regimi che s'ispiravano al comunismo ateo stessero per spegnere la fede dei credenti in varie nazioni nel mondo. Ma poi la potenza di Dio intervenne, spingendo alla riscossa tanti uomini di buona volontà e la libertà ritornò a fiorire fra quei popoli.

Oggi, all'orizzonte, vi sono altri motivi di preoccupazione per noi cristiani: l'indifferenza religiosa, da una parte, e, dall'altra parte, l'idolatria delle passioni, del denaro e della superbia. Sono idoli che talora gli uomini si costruiscono come nuovi "vitelli d'oro".

All'orizzonte appaiono anche segni di ostilità verso i cristiani. Noi sappiamo, però, che Dio sempre veglia su di noi, che il peccato è finito e l'amore di Dio è infinito.

L'ancora del cristiano

C'è, quindi, sempre per noi un motivo di grande speranza. Ciò ci dà ottimismo per il futuro; ci dà il dono della gioia, che è come la sorella gemella della speranza; ci porta a quella "iucunditas" che s. Tommaso collocava fra le virtù cristiane; ci dà quella sicurezza interiore, che ci porta a rispondere a chiunque ci domandi la ragione della speranza che è in noi (cfr 1 Pt 3, 15).

Alcuni di voi sono pescatori e ben conoscono l'importanza dell'ancora per tener ferma la barca di fronte ai venti ed alle tempeste. Ebbene nella simbologia delle catacombe romane la speranza è sovente rappresentata da un'ancora, per indicare che essa è lo strumento che tiene agganciato il cristiano a quella roccia sicura che è Cristo.

Per tutti noi, Cristo sia l'ancora che ci rende saldi nella fede, sereni e tranquilli nella nostra vita, permettendoci di guardare con fiducia verso il futuro, fino a quando il Signore venga a chiamarci a sé per la vita eterna. Amen.
Italian Lettera del Cardinale Sodano per la Giornata dell'Università Cattolica
May 07, 2006
Si è celebrata domenica 30 aprile 2006 in Italia, ed in modo particolare a Roma, la 82a Giornata dell'Università Cattolica.

CITTA’ DEL VATICANO, mercoledì, 3 maggio 2006 (ZENIT.org).- Monsignor Gianni Ambrosio, Assistente Ecclesiastico Generale dell'Università Cattolica del Sacro Cuore, ha presieduto la solenne Concelebrazione Eucaristica presso la chiesa centrale del Policlinico Gemelli di Roma. Erano presenti il Rettore dell’Università, il professor Lorenzo Ornaghi, il Direttore Amministrativo Antonio Cicchetti, così come numerosi docenti e alunni.

Pubblichiamo il testo della Lettera firmata dal Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato, fatta pervenire al Cardinale Dionigi Tettamanzi, Arcivescovo di Milano e Presidente dell'Istituto Toniolo di Studi Superiori.

* * *

Signor Cardinale,

la ricorrenza della Giornata per l'Università Cattolica ci offre l'opportunità di approfondire le motivazioni che stanno alla base di tale Istituzione, tanto importante nella storia recente della Chiesa e della società in Italia. Quest'anno inoltre è occasione propizia per riprendere alcuni spunti di riflessione offerti da Sua Santità Benedetto XVI il 25 novembre scorso, quando, nella sede romana, ha inaugurato l'Anno Accademico 2005-2006 (cfr L'Osservatore Romano, 26.11.05, p. 5).

Rifacendosi al magistero del servo di Dio Giovanni Paolo II, il Santo Padre ha individuato la missione fondamentale di ogni Università nella continua indagine della verità mediante la ricerca, la conservazione e la comunicazione del sapere per il bene della società. Una Comunità accademica cattolica - sottolineava il Papa in tale circostanza - si distingue per l'ispirazione cristiana dei singoli e della Comunità stessa, per la luce di fede che illumina la riflessione, per la fedeltà al messaggio cristiano così come è presentato dalla Chiesa e per l'impegno istituzionale al servizio del popolo di Dio (cfr ibid.).

In più occasioni il Sommo Pontefice Benedetto XVI ha avuto modo di sottolineare come un certo criterio di razionalità venutosi affermando in modo sempre più esclusivo e quello della dimostrabilità mediante l'esperimento tendano ad eludere le questioni fondamentali dell'uomo - il senso del vivere e del morire - lasciandole alla sfera della soggettività. Questo criterio finisce per sostituire la questione che ha dato origine all'Università - la questione del vero e del bene - con la questione della fattibilità. In tale contesto culturale, le Università cattoliche sono impegnate a fare scienza nell' orizzonte di una razionalità autentica e piena, che sia aperta al trascendente, a Dio. Un corretto rapporto di fede e scienza è possibile alla luce della rivelazione di Cristo, il quale ha unito in sé Dio e uomo, eternità e tempo, spirito e materia. Il lavoro quotidiano di un'Università Cattolica si muove all'interno di questo orizzonte, scoprendo l'intrinseca unità che collega i diversi rami del sapere: la teologia, la filosofia, la fisica, la medicina, l'economia e ogni disciplina, fino alle tecnologie più specializzate, tutte collegate fra loro. Scegliere l'Università Cattolica significa optare per questa impostazione che, malgrado gli inevitabili limiti storici, ha qualificato la cultura dell'Europa, alla cui formazione le Università nate storicamente «ex corde Ecclesiae» hanno dato un apporto fondamentale.

Alla luce poi dell'Enciclica Deus caritas est, è opportuno coniugare il valore della verità con quello dell'amore cristiano, cercando le applicazioni che possono riguardare da vicino il mondo universitario. Una appare immediatamente evidente: il binomio verità-amore sta alla base della visione cristiana dell'uomo come persona, cioè come libertà che, illuminata e formata dalla verità, si realizza nell'amore. Su questa concezione dell'uomo si fonda quel progetto di società che, a partire dal magistero del Papa Paolo VI di venerata memoria, si chiama, appunto, «civiltà dell'amore». In particolare, l'Università, che èintitolata al Sacro Cuore di Cristo, è chiamata a sviluppare al massimo lo stretto legame esistente tra verità e carità, così che, da una parte, la conoscenza di Dio-Amore illumini gli ambiti teoretici del sapere e, contemporaneamente, il primato del comandamento della carità orienti sempre quelli più pratici. E questa visione di sintesi su Dio e sull'uomo, tipica del cristianesimo, che animò i Fondatori dell'Università Cattolica del Sacro Cuore e che, grazie alla costante attenzione dell'Istituto Toniolo di Studi Superiori, Ente garante dell'Università, deve continuare a ispirare le scelte e i progetti futuri. Sta molto a cuore al Sommo Pontefice che il più grande Ateneo cattolico d'Italia - e uno tra i maggiori del mondo - rimanga fedele alla sua impostazione originaria, valorizzando le migliori risorse scientifiche presenti nel Paese.

In tale circostanza, Sua Santità invia di cuore una speciale Benedizione Apostolica ai membri dell'Istituto Toniolo, al Senato Accademico e all'intera famiglia dell'Università Cattolica del Sacro Cuore. Unito alla presente lettera, Ella troverà un contributo personale che il Santo Padre ha voluto destinare, in segno di fattiva solidarietà verso codesto benemerito Istituto di Studi Superiori. Ai voti del Sommo Pontefice mi è gradito aggiungere i miei personali, rinnovando quei vincoli che da sempre mi legano e codesta benemerita Università. Con sensi di distinto ossequio e di profonda stimami confermo

Suo dev.mo nel Signore
ANGELO Card. SODANO
Segretario di Stato
French Réunion consultative autour du pape : «le climat spirituel qui régnait au Cénacle»
Apr 05, 2006
La première réunion des cardinaux autour du pape Benoît XVI, qui a eu lieu aujourd’hui au Vatican rappelle « le climat spirituel qui régnait au Cénacle », a fait observer le cardinal Sodano en introduisant ce matin les travaux, et en évoquant deux organes « consultatifs » du gouvernement pastoral de l’Eglise : le synode et le collège cardinalice réuni en consistoire.

ROME, Jeudi 23 mars 2006 (ZENIT.org) - Le cardinal secrétaire d’Etat Angelo Sodano a en effet été élu par ses pairs « doyen » du collège des cardinaux : il a remplacé le cardinal Ratzinger, au lendemain de l’élection de Benoît XVI, le 19 avril dernier.

Le cardinal Sodano soulignait le lien entre le synode des évêques et le consistoire au cours duquel le pape consulte les cardinaux : « La convocation du présent consistoire révèle à tous combien votre Sainteté attribue d’importance aux avis de notre collège cardinalice. Il est vrai qu’après le concile œcuménique Vatican II, un autre organisme consultatif a surgi, le « Synode des évêques ». Mais il s’agit de deux institutions complémentaires qui concourent, en harmonie d’intention à aider le souverain pontife dans le soin pastoral de toute la sainte Eglise de Dieu ».

Le cardinal Sodano exprimait au pape la « gratitude » des cardinaux pour cette « convocation » à cette « journée de prière et de réflexion pour une action conjointe qui « colle » toujours davantage aux grands défis pastoraux de l’heure présente ».

Il ajoutait : « Sont unis à nous spirituellement les membres du collège qui n’ont pas pu prendre part au consistoire en raison d’engagements pastoraux urgents, dans leurs diocèses ou pour des raisons de santé ».

Le cardinal Sodano citait le doyen émérite du collège des cardinaux, le cardinal Bernardin Gantin « qui vit maintenant dans sa terre, au Bénin, à Cotonou », et est souffrant.

« La prière que nous venons de faire avec le Successeur de Pierre, au début de ce consistoire, nous a fait revivre, ajoutait le cardinal Sodano, le climat spirituel qui régnait au Cénacle, avant la Pentecôte, alors que les apôtres étaient réunis en prière avec Pierre et Marie, dans l’attente de l’Esprit Saint ».

A partir de demain, rappelait le cardinal Sodano, le collège cardinalice comptera 193 membres, dont 120 électeurs.

Il précisait : « Du nombre des membres qui faisaient partie de notre Collège au moment du conclave de l’an dernier, il faut évidemment soustraire le cardinal Joseph Ratzinger, élevé à la Chaire de Pierre, et les quatre regrettés cardinaux Sin, Caprio, Scheffczyk et Taofinu’u, qui maintenant, du ciel, prieront avec nous. Nous les sentons présents ici spirituellement ».

Le cardinal Sodano réaffirmait ensuite la volonté des cardinaux de « correspondre » à leur mission dans l’Eglise qui est bien résumée par le Code de droit canon dans les onze canons (349-359) qui nous concernent, et précisément, dans le chapitre "De Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalibus". On y rappelle magistralement ce que l’Eglise attend de nous. Et c’est justement pour nous aider à mieux accomplir cette tâche, que votre Sainteté nous a maintenant convoqués ».

Il précisait quand à ce rôle des cardinaux : « Beaucoup d’entre nous travaillent dans les différents dicastères de la curie romaine, au service du Successeur de Pierre. Mais tous se souviennent bien de ce qu’établit le can. 349 du code de droit canon, à savoir : ‘les cardinaux assistent le Pontife romain en agissant collégialement lorsqu’ils sont convoqués ensemble pour traiter des questions de plus grande importance, ou individuellement, c’est-à-dire dans les différentes charges assumées en offrant leur collaboration à la sollicitude pastorale surtout quotidienne pour l’Eglise universelle’ ».

Le cardinal doyen redisait au pape, de la part des cardinaux du monde entier : « Nous vous sommes tous proches, chaque jour, par notre prière et notre affection dans le Christ, Pasteur suprême de nos âmes ».

« Votre Sainteté va maintenant nous indiquer les thèmes sur lesquels vous désirez entendre notre avis et recueillir nos conseils. Merci, Saint-Père », a ajouté le cardinal Sodano.
Spanish Vicepresidenta Gobierno se entrevista con el cardenal Sodano
Apr 02, 2006
La vicepresidenta del Gobierno español, María Teresa Fernández de la Vega, se reunió hoy en Roma con el cardenal secretario de Estado Vaticano, Angelo Sodano, quien dijo que 'todos tenemos voluntad para resolver los problemas y con España debería ser fácil'.

(Terra Actualidad – EFE, 25-03-2006) La entrevista se celebró en la embajada de España ante la Santa Sede, a la que acudió el 'número dos' del Vaticano para la recepción ofrecida por las autoridades españolas en honor del flamante cardenal Antonio Cañizares, arzobispo de Toledo.

La reunión, a solas, se prolongó durante 20 minutos y al término de la misma Fernández de la Vega evitó hacer declaraciones, mientras el cardenal Sodano se limitó a subrayar que la solución de los problemas con España 'debería ser fácil'.

'Hoy es día de fiesta y los días de fiesta las noticias deben ser buenas. La buena voluntad la tenemos todos para resolver los problemas y con España debería ser fácil', afirmó Sodano, al que se le vio relajado y feliz de estar en la legación española.

Fernández de la Vega recibió a Sodano a la entrada de la embajada y en un ambiente de gran cordialidad. Acompañados del cardenal Cañizares y del embajador, Jorge Dezcallar, recorrieron los salones de la embajadas, saludando a los cardenales, obispos, sacerdotes, religiosas y seglares presentes.

La vicepresidenta vistió un traje de chaqueta color rojo púrpura, lo que dio a pie a Sodano para bromear y decirle: 'va vestida de color cardenal, ¿tiene una aspiración secreta?'.

Después cuando Sodano saludó a Cañizares, dijo 'he aquí un cardenal' y Fernández de la Vega, siempre en un ambiente distendido, agregó 'un gran cardenal'.

Sodano, que no es muy dado a acudir a las embajadas a recepciones de este tipo, lo que fue muy apreciado por las autoridades españolas, preguntó a María Teresa Fernández de la Vega si se quedaría más días en Roma, a lo que la vicepresidenta dijo que regresaba a Madrid en las próximas horas.

'Estoy aquí sólo para recibirle', le contestó la vicepresidenta.

Después cuando saludaron al cardenal de Sevilla, Carlos Amigo, la vicepresidenta y Sodano dijeron 'he aquí otro gran cardenal', a los que Amigo, sonriendo, respondió 'será por lo de alto'.

Esta es la segunda vez que María Teresa Fernández de la Vega se reúne con Sodano, con el que ya se vio en el Vaticano el pasado 10 de noviembre.

La vicepresidenta presidió hoy la delegación oficial española al consistorio en el que Benedicto XVI ha creado 15 cardenales, entre ellos el español Cañizares.

La presencia de Fernández de la Vega en el consistorio ha sido considerada en ambientes vaticanos como un 'apreciable paso' del Gobierno de Rodríguez Zapatero para normalizar completamente las relaciones entre el Gobierno y la Iglesia española.

Las mismas fuentes, no obstante, precisaron que el Gobierno 'debe mostrar mayor voluntad política'.
French Réunion consultative autour du pape : « le climat spirituel qui régnait au Cénacle »
Mar 31, 2006
La première réunion des cardinaux autour du pape Benoît XVI, qui a eu lieu aujourd’hui au Vatican rappelle « le climat spirituel qui régnait au Cénacle », a fait observer le cardinal Sodano en introduisant ce matin les travaux, et en évoquant deux organes « consultatifs » du gouvernement pastoral de l’Eglise : le synode et le collège cardinalice réuni en consistoire.

ROME, Jeudi 23 mars 2006 (ZENIT.org) - Le cardinal secrétaire d’Etat Angelo Sodano a en effet été élu par ses pairs « doyen » du collège des cardinaux : il a remplacé le cardinal Ratzinger, au lendemain de l’élection de Benoît XVI, le 19 avril dernier.

Le cardinal Sodano soulignait le lien entre le synode des évêques et le consistoire au cours duquel le pape consulte les cardinaux : « La convocation du présent consistoire révèle à tous combien votre Sainteté attribue d’importance aux avis de notre collège cardinalice. Il est vrai qu’après le concile œcuménique Vatican II, un autre organisme consultatif a surgi, le « Synode des évêques ». Mais il s’agit de deux institutions complémentaires qui concourent, en harmonie d’intention à aider le souverain pontife dans le soin pastoral de toute la sainte Eglise de Dieu ».

Le cardinal Sodano exprimait au pape la « gratitude » des cardinaux pour cette « convocation » à cette « journée de prière et de réflexion pour une action conjointe qui « colle » toujours davantage aux grands défis pastoraux de l’heure présente ».

Il ajoutait : « Sont unis à nous spirituellement les membres du collège qui n’ont pas pu prendre part au consistoire en raison d’engagements pastoraux urgents, dans leurs diocèses ou pour des raisons de santé ».

Le cardinal Sodano citait le doyen émérite du collège des cardinaux, le cardinal Bernardin Gantin « qui vit maintenant dans sa terre, au Bénin, à Cotonou », et est souffrant.

« La prière que nous venons de faire avec le Successeur de Pierre, au début de ce consistoire, nous a fait revivre, ajoutait le cardinal Sodano, le climat spirituel qui régnait au Cénacle, avant la Pentecôte, alors que les apôtres étaient réunis en prière avec Pierre et Marie, dans l’attente de l’Esprit Saint ».

A partir de demain, rappelait le cardinal Sodano, le collège cardinalice comptera 193 membres, dont 120 électeurs.

Il précisait : « Du nombre des membres qui faisaient partie de notre Collège au moment du conclave de l’an dernier, il faut évidemment soustraire le cardinal Joseph Ratzinger, élevé à la Chaire de Pierre, et les quatre regrettés cardinaux Sin, Caprio, Scheffczyk et Taofinu’u, qui maintenant, du ciel, prieront avec nous. Nous les sentons présents ici spirituellement ».

Le cardinal Sodano réaffirmait ensuite la volonté des cardinaux de « correspondre » à leur mission dans l’Eglise qui est bien résumée par le Code de droit canon dans les onze canons (349-359) qui nous concernent, et précisément, dans le chapitre "De Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalibus". On y rappelle magistralement ce que l’Eglise attend de nous. Et c’est justement pour nous aider à mieux accomplir cette tâche, que votre Sainteté nous a maintenant convoqués ».

Il précisait quand à ce rôle des cardinaux : « Beaucoup d’entre nous travaillent dans les différents dicastères de la curie romaine, au service du Successeur de Pierre. Mais tous se souviennent bien de ce qu’établit le can. 349 du code de droit canon, à savoir : ‘les cardinaux assistent le Pontife romain en agissant collégialement lorsqu’ils sont convoqués ensemble pour traiter des questions de plus grande importance, ou individuellement, c’est-à-dire dans les différentes charges assumées en offrant leur collaboration à la sollicitude pastorale surtout quotidienne pour l’Eglise universelle’ ».

Le cardinal doyen redisait au pape, de la part des cardinaux du monde entier : « Nous vous sommes tous proches, chaque jour, par notre prière et notre affection dans le Christ, Pasteur suprême de nos âmes ».

« Votre Sainteté va maintenant nous indiquer les thèmes sur lesquels vous désirez entendre notre avis et recueillir nos conseils. Merci, Saint-Père », a ajouté le cardinal Sodano.
Italian Forza dell'Islam e debolezza dei cristiani
Mar 26, 2006
"La forza dell'Islam è la debolezza dei cristiani. Se i cristiani fossero più convinti della loro fede potrebbero contribuire a realizzare un mondo più riconciliato, più in pace e più solidale. Per cui è tempo ormai che l'Europa ritrovi la sua anima cristiana con l'aiuto di tutti gli stati a partire dall'Italia.“

(IMGPress, 20/03/2006) – „Ma senza confusione tendendo sempre ben presente l'insegnamento evangelico di Gesù del dare a Cesare quel che è di Cesare, a Dio quel che è di Dio". Lo afferma il cardinale segretario di Stato vaticano Angelo Sodano in un'intervista a Repubblica. "Noi - prosegue - come cristiani dobbiamo amare tutti, dobbiamo stringere la mano a tutti, ma nello stesso tempo dobbiamo essere orgogliosi della nostra fede. Dobbiamo agire, muoverci, senza nascondere i talenti che Dio ci ha dato, senza nascondere quella luce che dobbiamo mettere sul candeliere".
Italian Forza dell'Islam e debolezza dei cristiani
Mar 24, 2006
"La forza dell'Islam è la debolezza dei cristiani. Se i cristiani fossero più convinti della loro fede potrebbero contribuire a realizzare un mondo più riconciliato, più in pace e più solidale. Per cui è tempo ormai che l'Europa ritrovi la sua anima cristiana con l'aiuto di tutti gli stati a partire dall'Italia.“

(IMGPress, 20/03/2006) – „Ma senza confusione tendendo sempre ben presente l'insegnamento evangelico di Gesù del dare a Cesare quel che è di Cesare, a Dio quel che è di Dio". Lo afferma il cardinale segretario di Stato vaticano Angelo Sodano in un'intervista a Repubblica. "Noi - prosegue - come cristiani dobbiamo amare tutti, dobbiamo stringere la mano a tutti, ma nello stesso tempo dobbiamo essere orgogliosi della nostra fede. Dobbiamo agire, muoverci, senza nascondere i talenti che Dio ci ha dato, senza nascondere quella luce che dobbiamo mettere sul candeliere".
Italian Omelia del Cardinale Sodano per le Esequie dell’ex portavoce vaticano
Mar 22, 2006
Pubblichiamo l'omelia del Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato, nel celebrare questo sabato nella Basilica di San Pietro la Messa esequiale per l'Arcivescovo Romeo Panciroli, morto questo venerdì all'età di 82 anni, dopo una lunga malattia.

CITTA’ DEL VATICANO, domenica, 19 marzo 2006 (ZENIT.org).- Monsignor Panciroli, nato in provincia di Reggio Emilia, era stato nominato Direttore della Sala Stampa vaticana il 5 settembre 1977. Incarico questo che ricoprì fino ai primi anni di pontificato di Giovanni Paolo II, quando venne sostituito nel 1984 da Joaquin Navarro-Valls.

Successivamente, dopo l'elezione il 6 novembre 1984 ad Arcivescovo di Noba divenne Nunzio Apostolico in Liberia. Nel 1992 venne poi nominato da Giovanni Paolo II Nunzio Apostolico nella Repubblica Islamica dell'Iran, prima di tornare a Roma per continuare a lavorare presso la Segreteria di Stato nella nella Sezione Rapporti con gli Stati.

* * *

Cari Concelebranti,
parenti ed amici del compianto Arcivescovo,
fratelli e sorelle nel Signore!

E’ giunta l’ora di dare l’addio al nostro caro fratello, il compianto Arcivescovo Romeo Panciroli. Egli ha camminato insieme a noi seguendo il comune Maestro ed ora ci ha preceduto nella casa del Padre. E’ la certezza della resurrezione che ci illumina in questi momenti di tristezza e ci colma il cuore di speranza. Affidando alla terra le spoglie mortali del compianto Mons. Romeo, noi affermiamo la fede nella vita che ci attende dopo il pellegrinaggio terreno: “iustorum animae in manu Dei sunt – ci ha detto il Libro della Sapienza - le anime dei giusti sono nelle mani di Dio” (3,1). E pertanto, mentre con questa Celebrazione eucaristica chiediamo per lui il riposo promesso ai servitori del Vangelo, ci lasciamo illuminare dalla Parola di Dio che abbiamo ascoltato e che ha guidato i passi del nostro defunto.

1. La luce del Vangelo

“Beati pacifici, quoniam filii Dei vocabuntur – Beati gli operatori di pace, perché saranno chiamati figli di Dio” (Mt 5, 9). Questa è una delle otto Beatitudini proclamate un giorno da Gesù nel ben noto Discorso della Montagna, e che ora sono state ricordate nel Vangelo di questa Santa Messa. “Beati!”. Il credente, che si lascia trasformare dalla grazia divina si fa umile discepolo del Principe della pace e ricerca in Lui la consolazione tra le tribolazioni del mondo; ubbidisce alla voce dello Spirito facendosi mite strumento di incontro e di dialogo con tutti gli uomini; ricerca con purezza di cuore la verità e la giustizia promuovendo la comprensione e la solidarietà tra quanti avvicina. Così, seguendo il Maestro sul cammino delle Beatitudini, il cristiano scopre il segreto dell’Amore divino e ne diventa coraggioso testimone in ogni circostanza.

Meditando su questa straordinaria pagina evangelica, non possiamo non pensare alla vita del caro Mons. Panciroli, che in molti modi ha rivissuto nella sua esistenza il Discorso della Montagna. Nelle varie mansioni ricoperte ha sempre operato come testimone della speranza cristiana, ben sapendo che è Dio a guidare le sorti dell’umanità e non perdendo mai la fiducia nella vittoria finale del bene. Riguardando oggi alla vita dell’Arcivescovo Romeo Panciroli, possiamo dire che egli ha mantenuto sempre come bussola di orientamento la Parola di Cristo, nella quale ha posto la sua fiducia. Di lì ha tratto luce e orientamento nel servizio generoso ed intelligente reso alla Santa Sede, agendo sempre in un contesto di semplicità e di mitezza personale che era segnale non equivocabile di una profonda spiritualità interiore.

2. Al servizio della Chiesa

Già pochi mesi dopo l'ordinazione sacerdotale, venne chiamato a Roma a svolgere il compito di Segretario della Presidenza Centrale del Comitato per l'Anno Santo del 1950. Dieci anni dopo fu inviato quale Addetto nella Delegazione Apostolica in Nigeria e, nel 1964, iniziò a lavorare nella Pontificia Commissione per le Comunicazioni Sociali, divenendone dapprima Sottosegretario e poi, nel 1973, Segretario. Fu Paolo VI a nominarlo, nel maggio del 1976, Direttore della Sala Stampa della Santa Sede, mansione che svolse con intelligenza e passione, sino a quando, nel 1984, Papa Giovanni Paolo II lo nominò Pro-Nunzio Apostolico in Liberia, Gambia e Delegato Apostolico in Sierra Leone e Guinea. In Africa lui, che si era formato nella benemerita Congregazione Religiosa dei Comboniani, ebbe modo di segnalarsi per uno spiccato spirito missionario e per le delicate premure verso quelle care popolazioni. Il 18 marzo 1992 fu trasferito come Pro-Nunzio Apostolico in Iran, incarico che svolse per sette anni, sino al 1999, anno in cui terminò il proprio servizio, rimanendo a disposizione della Segreteria di Stato per l'espletamento di incarichi particolari. Giovedì scorso, il Signore ha bussato alla sua porta ed è venuto a chiamarlo alla patria del cielo.

3. Una testimonianza preziosa

La morte di questo nostro caro Confratello certo ci rattrista, ma è anche incoraggiamento per tutti noi a proseguire con umiltà e semplicità nel fedele servizio al Vangelo, stando sempre preparati alla chiamata del Signore. Pur addolorati per la perdita di un amico che abbiamo ben conosciuto e con il quale abbiamo percorso un non breve tratto di strada, ringraziamo Iddio per averci donato in lui un esempio di docile e operoso servizio nella sua vigna. Il nostro Confratello si è addormentato quasi subitaneamente nel Signore, dopo una vita spesa interamente per la Chiesa, ovunque testimoniando l'amore di Cristo per ogni persona umana, con la mitezza e la serenità dei Santi.

Fratelli e sorelle nel Signore, se un senso di ben comprensibile mestizia accompagna il dolore per la scomparsa del nostro caro Arcivescovo, la fede ci conforta con il suo sicuro messaggio: noi non l’abbiamo perduto; egli è entrato nella vera vita! Noi eleviamo ora la nostra preghiera, perché il Signore lo accolga accanto a sé. Alla Madre del Redentore e a tutti gli Angeli e Santi del cielo chiediamo di volerlo accompagnare all’incontro definitivo con il Signore.
Italian L'Ordinazione Episcopale di mons. Nicola Girasoli
Mar 17, 2006
Le condizioni metereologiche non erano di certo le migliori:una pioggia battente ed ininterrotta cadeva su Ruvo bagnando le decine e decine di persone che Sabato 11 Marzo delle ore 16 si trovavano in Largo Cattedrale per celebrare e festeggiare un grande evento non solo per la Chiesa ma anche per Ruvo stessa :l’ordinazione del Mons.Nicola Girasoli, Nominato Nunzio Apostolico in Zambwia e Malawi ed elevato a rango di Arcivescovo alla sede di titolare di Egnazia Appula.

(RuvoLive.it, 13 marzo 2006) Ma di certo la pioggia non è bastata spegnere l’entusiasmo di tutti coloro che erano accorsi ad assistere a questo evento. A partire dalle 16.30 i fedeli hanno cominciato ad affollare la Cattedrale ,resa ancora più splendida dalle mille luci che la illuminavano.

Verso le 17 in Largo Cattedrale l’arrivo delle delegazioni civili dello Zambwia ,dell’Argentina , degli USA ,del Belgio . Prima dell’ingresso in chiesa il Comm.Prefettizio, il Dott.Mario Volpe ha rivolto un saluto a tutti i presenti .

Fra le autorità civili oltre al Dott.Volpe erano presenti il presidente della Regione Puglia, Nichi Vendola,il Prefetto, a fianco ad autorità Militari Provinciali e Locali.

L’intera zona presbiteriale era occupata dai Sacerdoti della diocesi di Ruvo- Molfetta -Giovinazzo –Terlizzi, dello Zambwia e del Malawi oltre che dal coro diretto da Vincenzo Anselmi. Al primo banco ad alcune delegazioni ,Valeria Mazza accompagnata da suo marito Alejandro Gravier.

La celebrazione è cominciata con l’apertura del portale centrale della cattedrale e l’ingresso della processione guidata da S.E.R. Cardinale Angelo Sodano (Segretario di Stato di Sua Santità) ,S.E.R. Paolo Romeo e da Mons.Girasoli , seguiti da Vescovi ed Arcivescovi provenienti dalla Puglia , da Roma , dallo Zambwia dal Malawi ,dall’Argentina ,dall’Ungheria.

La Funzione è stata celebrata da dal Cardinal Sodano e dai conconsacranti S.E.R. Mons.Robert Sarah e S.E.R. Mons.Luigi Martella.

Dopo la liturgia della Parola il Cardinal Sodano ha tenuto l’omelia nella quale ha ricordato ."Il Vescovo Nicola dovrà guidare il Popolo di Dio .Gli orizzonti sono vasti , quelli del mondo “ Ha poi spiegato il significato dell’ordinazione ad Arcivescovo di Egnazia Appula .” la diocesi di Egnazia Appula non esiste più , è solo il ricordo di una delle prime diocesi formatesi in Puglia alle origini del Cristianesimo .L’importanza di questa carica è l’ingresso nel Collegio Episcopale ,costituito da 40.000 membri che continuano il seggio degli Apostoli.E il ministero di Mons.Girasoli è al servizio di questo collegio”.

Sodano ha poi spiegato il significato degli inviati Pontifici :”Nascono nei primi secoli del Cristianesimo per una necessità del Papa ,quella di mantenere continuamente i contatti con le terre più lontane.Nel 1400 con la nascita degli Stati Moderni sono nate anche le rappresentanze pontificie permanenti .Uno degli uomini più importanti ad avere ricoperto questo ruolo è stato certamente roncali , divenuto poi Papa col nome di Papa Giovanni XXIII , rappresentante papale in Bulgaria , Grecia , Francia :che la sua santità sia da esempio a Nicola”.

Il cardinale ricorda poi quale sarà il compito di Mons.Girasoli “ Il suo campo di azione è molto ampio ,si estende in Zambwia e Malawi .La prima ha compiuto molti progressi materiali ma la Chiesa è ancora molto giovane essendo nata nel 1891 ed ha bisogno di aiuto per poter crescere , anche se ha già 2 milioni di fedeli .Anche in Malawi la Chiesa si è insediata alla fine dell ‘800, grazie all’azione dei Padri Bianchi , ma anche qui c'è un gran fervore di vite nelle 7 diocesi che sono nate e che accolgono il 25 % della popolazione ,circa 10 milioni di fedeli.

Le ultime parole del Segretario del Papa sono rivolte direttamente al neo vescovo “ La fiamma della carità ti spinga a lavorare generosamente .L’amore per Cristo è l’unica ragione di ogni impegno apostolico .Il tuo cognome Girasoli è quello di un Fiore che cerca continuamente  la luce del sole ,c osi come tu dovrai cercare continuamente la luce di Cristo “.

Dopo l’omelia è cominciato il rito dell’ordinazione. Girasoli è stato interrogato sulla sua disponibilità a svolgere l’incarico affidatogli, dopodiché l’eletto si è prostrato ai piedi dell’altare, mentre la comunità cantava le Litanie ai Santi.

Nel  più assoluti silenzio e in un clima di grande commozione ,Sodano ha imposto le mani sul capo di Girasoli , seguito dagli altri Vescovi presenti.

Il Suggestivo rito è proseguito con l’imposizione del Libro dei Vangeli aperto sul capo, l’unzione col crisma e la consegna delle insegne ufficiali :l’Anello, la  Mitra, il Pastorale. La Cattedrale è esplosa in un calorosissimo applauso.

Mons. Girasoli, emozionantissimo si è poi insediato nella sede ed ha ricevuto l’abbraccio di pace di tutti i vescovi.

Dopo la Comunione il neoeletto, ha percorso la navata centrale, impartendo la benedizione a tutti presenti che accompagnavano il suo cammino con un interrotto applauso che è proseguiti all’esterno della cattedrale dove decine di fedeli seguivano la funzione tramite gli schermi.

Prima della benedizione finale Mon.Girasoli ha tenuto un breve discorso : “Voglio ringraziare Sua Santità che ha voluto conferirmi questa carica.Ringrazio il Cardinal Sodano il quale con la sua presenza a Ruvo in questo giorno ha voluto scrivere una pagina importante della storia della  nostra città .Lo ringrazio per il lustro che ha dato alla mia famiglia ,alla mia città una città caratterizzata dai sani valori contadini a cui sono e resterò per sempre legato.

Ringrazio Mons.Romeo la cui presenza ci lega ancor di più al Papa .Ringrazio tutti i vescovi ed i sacerdoti che hanno partecipato e le suore che accompagneranno il cammino di mia sorella. Ma oggi è festa anche in cielo ,sicuramente i miei genitori staranno gioendo per me assieme a Mons. Moreno a Don Tonino Bello e a tutti i sacerdoti di Ruvo che mi hanno accompagnato lungo il mio cammino.

Nuntiare cum jubilo è il mio motto ed è il motto che mi accompagnerà durante la mia missione che intendo seguire in piena obbedienza alla Santa Sede e con la più intima adesione al Papa ,che salutiamo con il grido di Viva il Papa”.

Al termine della funzione è stata scoperta una lapide in ricordo di questo giorno di festa, mentre all’esterno tra il calore di tutti cittadini che applaudivano il nuovo vescovo (il primo ruvese dopo 186 anni) sono stati lanciati due palloni aerostatici.
Spanish Mensaje del Cardenal Angelo Sodano
Mar 14, 2006
Mensaje del Emmo. Cardenal Angelo Sodano al Presidente del Pontificio Consejo para los Laicos con ocasión del Primer Encuentro de los Movimientos Eclesiales y de las Nuevas Comunidades en América.

Señor Arzobispo:

Ante la próxima celebración en Bogotá del Congreso de los Movimientos Eclesiales y Nuevas Comunidades en Latinoamérica, organizado por el Consejo Pontificio para los Laicos y el Consejo Episcopal Latinoamericano, me es grato transmitir el cordial saludo de Su Santidad Benedicto XVI a los Obispos, a los responsables de los diversos movimientos y demás participantes en dicho en encuentro.

Al mismo tiempo, el Santo Padre los alienta a compartir fraternalmente la riqueza de su propia espiritualidad y experiencia, con el fin de contribuir a dar cada vez mayor vigor a la vida cristiana en esa parte del mundo en la cual la Iglesia tiene puestas tantas esperanzas.

En efecto, el esfuerzo por revitalizar la conciencia del compromiso bautismal y el anhelo de vivir intensamente la vocación a la santidad que se deriva, es siempre un aporte esencial para la vida de la Iglesia. Además, sus carismas, métodos pedagógicos, estilos de apostolado o proyección misionera, acrecientan una tradición evangelizadora tan abundante en iniciativas y testimonios ejemplares.

El lema elegido para el Congreso - «Discípulos y misioneros de Jesucristo hoy» - indica dos aspectos esenciales y correlativos en ese continuo caminar de la Iglesia «entre las persecuciones del mundo y los consuelos de Dios, anunciando la cruz y la muerte del Señor hasta que vuelva» (Lumen gentium, 8). En realidad, el ser discípulo de Cristo no es una situación transitoria que termina en un determinado momento, sino que requiere estar siempre a la escucha, aprendiendo y siguiendo al único Maestro (cf. Mt 23, 8), sin pretender llegar a ser él mismo maestro algún día. Por eso los condiscípulos han de considerarse entre ellos como hermanos (cf. ibíd.). Por otro lado, el discípulo de Cristo no se limita a recibir sus enseñanzas como venidas desde fuera. Comienza a serlo por un encuentro personal fascinante y perennemente actual con Él, que provoca una inefable relación de comunión y lleva a seguir sus pasos, a imitar su forma de vivir (cf. Deus caritas est, 1). Y esto, con la entrega y convicción de haber encontrado el verdadero tesoro de la propia vida (cf. Mt 13, 44), ante el cual ninguna otra alternativa o insinuación tiene mayor interés.

El cristiano de hoy debe ser siempre discípulo de Cristo, al que puede acercarse de muchos modos, porque siempre nos espera en los senderos de nuestra existencia para enseñarnos cuál es el don de Dios y darnos de beber la verdadera agua viva (cf. Jn 4, 10). Lo ha de encontrar sobre todo en la Eucaristía y los demás sacramentos, que son momentos privilegiados de esa compañía hasta el fin de los tiempos que Cristo prometió a sus discípulos (cf. Mt 28, 20). Y debe seguir aprendiendo las enseñanzas del Maestro mediante el amor, el estudio y la meditación de la Escritura, bajo la guía de quienes han recibido el encargo específico de custodiar celosamente y explicar fielmente la Palabra de Dios (cf. Dei Verbum, 10).

Como buenos discípulos, los Movimientos y Comunidades están llamados a ser igualmente testigos y misioneros del mensaje recibido, tendiendo una mano amiga a otras personas, para que también ellas descubran a Cristo; a quienes aún no lo conocen y a quienes viven su cristianismo de manera superficial, a los que se debe proporcionar también el apoyo necesario para robustecer cada día más su fe y formarla rectamente, ante las acechanzas de una mentalidad secularizada o que promueve la indiferencia religiosa en muchos ambientes latinoamericanos.

En esta tarea, el misionero no deja de ser discípulo, no da más de lo que él mismo ha recibido y sigue recibiendo, sin anteponer sus propias ideas o pretender el provecho propio. El discípulo y el misionero saben que sólo son unos «pobres siervos» (Lc 17, 10), cuyo mayor gozo es servir al Señor y colaborar orgánica y fielmente dentro de la misión encomendada por Cristo a su Iglesia (cf. Ad gentes divinitus, 6). A este respecto, cabe recordar las palabras del Santo Padre Benedicto XVI en Colonia: «La espontaneidad de las nuevas comunidades es importante, pero es asimismo importante conservar la comunión con el Papa y con los Obispos. Son ellos quienes garantizan que no se están buscando senderos particulares, sino que se está viviendo a su vez en aquella gran familia de Dios que el Señor ha fundado con los doce Apóstoles» (Homilía, 21 agosto 2005).

En este contexto, se manifiesta también la importancia de la comunión eclesial, de la que tanto depende la autenticidad de toda experiencia de vida cristiana y la eficacia de las iniciativas pastorales. Por eso el tan recordado Papa Juan Pablo II insistía en que todos se integraran con humildad en la vida de las Iglesias locales, en las estructuras diocesanas y parroquiales, en las que manifiestan los diversos modos de asociarse y expresarse (cf. Redemptoris missio, 72).

A la gratitud por tantos esfuerzos realizados con generosidad y competencia, se suma también la esperanza de la Iglesia de que los Movimientos y Nuevas Comunidades contribuyan a dar un renovado impulso a la evangelización de todos los sectores de la sociedad, del mundo del trabajo y de la familia, de la cultura y de la educación y, en fin, en todos aquellos campos en que se desarrolla la vida de los hombres de hoy, en circunstancias tantas veces poco favorables para una existencia cristiana íntegra y profunda.

Al confiar a la Santísima Virgen María el desarrollo de ese Congreso, a fin de que se obtengan abundantes frutos para la vida de la Iglesia en los pueblos latinoamericanos, el Santo Padre imparte complacido a todos los congresistas la implorada Bendición Apostólica.

Vaticano, 24 de febrero de 2006

CARDENAL ANGELO SODANO

SECRETARIO DE ESTADO DE SU SANTIDAD
English Movements are a Resource
Mar 12, 2006
Concerning ecclesiastic movements, Pope Ratzinger intends to maintain the same line as John Paul II, who extolled them as a new spring in the spirit of the Catholic Church.

(AGI) - Vatican City, Mar. 10 - And today Secretary of State Angelo Sodano defined them as "a resource, since they perform a praiseworthy effort for the revitalization of the conscience of the baptismal commitment". Obviously, the cardinal recalled, they must always be in communion with the Church and they integrate themselves with humility in the life of local churches and in diocese and parish tructures". The recognition of the importance of "new charismas" is contained in the message sent in the name of the Pope to the president of the Pontifical Council for Laymen, Monsignor Stanislaw Rylko, who is presiding over the first Meeting of Ecclesiastical Movements in Latin America from March 9 to 12. In the text, movements are encouraged to "share in a brotherly way the wealth of their spirituality and experience to contribute to giving greater vigour to Christian life in this part of the world in which the Church places so many of its hopes".
Italian Il cardinale Sodano per S. Ponziano
Jan 30, 2006
Il Cardinale Angelo Sodano in Duomo a Spoleto per San Ponziano

(Avvenire 15 gennaio 2006) Oltre diecimila persone hanno partecipato ieri alle festività in onore di S. Ponziano, patrono e protomartire di Spoleto. La celebrazione eucaristica è stata presieduta dal cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato di papa Benedetto XVI. Il porporato decidendo di venire a Spoleto ha inteso unirsi all’arcidiocesi che nello stesso giorno ha ricordato, con gratitudine al Signore, il decimo anniversario del servizio episcopale dell’arcivescovo Riccardo Fontana. Insieme al card. Sodano e a mons. Fontana hanno concelebrato il nunzio apostolico in Italia, mons. Paolo Romeo, i vescovi umbri, l’arcivescovo di Pisa, Chiesa di origine del presule spoletino, altri vescovi legati a Fontana e i sacerdoti diocesani. Ha partecipato alla celebrazione anche la presidente della regione, Maria Rita Lorenzetti, il sindaco di Spoleto, Massimo Brunini, tutti i sindaci dei comuni della diocesi e le massime autorità militari. Il cardinale nella sua omelia ha richiamato i fedeli all’essenza del cristianesimo, cioè a Cristo. “S. Ponziano, i vostri santi e martiri sono un esempio per tutti noi, ha detto Sodano. La fede in loro sarà una potente spinta per affrontare i vostri impegni familiari e sociali. La fede non ci fa evadere dal mondo, ma ci spinge ad operare in esso, vedendo in tutti, soprattutto nei giovani e nei sofferenti, il volto del Redentore”. Il Segretario di Stato nel ricordare i dieci anni di servizio episcopale di Fontana a Spoleto, ha portato la benedizione del papa, da sempre vicino a questa terra umbra, patria di S. Benedetto da Norcia di cui il successore di Pietro ha preso il nome. “Come dimenticare, ha continuato Sodano, che proprio dalla vicina Norcia si è diffuso nel mondo quell’esperienza religiosa, uscita dalla mente e dal cuore del patrono d’Europa?”
Il celebrante ha poi tracciato un breve profilo di S. Ponziano, felice cavaliere del cielo, come viene chiamato da un antico inno spoletino. Nel 164, quando Ponziano era quasi diciottenne, al tempo dell’imperatore Antonino, a Spoleto fu inviato il giudice Fabiano. Questi aveva l’istruzione di costringere a sacrificare agli idoli quanti più cristiani gli riuscisse di trovare. La maggioranza degli spoletini, però, rimase ferma nella fede in Gesù Cristo. Tra questi anche il giovane Ponziano, che alla domanda del giudice ‘come ti chiami’ rispose: “Ponziano è il nome che i miei genitori mi hanno imposto, ma più di ogni altra cosa preferisco essere chiamato cristiano”. Per non tradire la sua fede il giovane Ponziano fu decapitato alle porte della città, presso il Ponte Sanguinario, il 14 gennaio del 175.
Al pomeriggio la sacra testa del martire, unica reliquia, insieme ad una costola, giunta fino a noi, è stata riportata processionalmente nella basilica a lui dedicata. Il corteo religioso per le vie della città, secondo un’antichissima tradizione spoletina, è stato scortato da oltre cento cavalli e cavalieri. Ponziano simbolo dell’identità del territorio spoletino che punta sui giovani e la loro fede, è anche invocato contro la calamità del terremoto, che nelle ultime settimane è tornato a farsi sentire in Umbria, con epicentro proprio Spoleto.
Italian Il Cardinal Sodano apre le celebrazioni per il V Centenario della Fondazione della Guardia Svizzera
Jan 27, 2006
Pubblichiamo il discorso pronunciato questa domenica mattina - 22 gennaio 2006 - dal Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato di Sua Santità e Decano del Collegio Cardinalizio, nel presiedere nella Cappella Sistina la Santa Messa per i Membri del Corpo della Guardia Svizzera Pontificia in occasione dell’apertura delle celebrazioni per il V centenario della Fondazione.

Venerati Concelebranti e distinte Autorità,
Cari membri del Corpo della Guardia Svizzera Pontificia,
Fratelli e Sorelle nel Signore,

Nell’antifona d’ingresso abbiamo esclamato con le parole del Salmo 95:

"Cantate al Signore un canto nuovo,
Cantate al Signore da tutta la terra;
splendore e maestà dinnanzi a lui,
potenza e bellezza nel suo santuario."

Il coro ha poi fatto riecheggiare sotto le volte stupende di questa Cappella Sistina l’"Exsultate Deo " di Scarlatti. È stato tutto un invito a glorificare Dio in questo giorno di festa, lodandolo e ringraziandolo per la Sua continua presenza in mezzo a noi.

1. La gloria di Dio

L’autore del Salmo già proclamava che dinnanzi al Signore c’è splendore e maestà, che vi è potenza e bellezza nel suo santuario.

È questa un’esclamazione che prorompe pure spontanea dalle nostre labbra in questo giorno di festa, mentre siamo riuniti in preghiera per cantare la gloria del Signore. L’odierna liturgia si svolge, infatti, in questa Cappella Sistina, ove tutto invita a cantare la grandezza di Dio Onnipotente ed a celebrare la Sua continua presenza in mezzo a noi.

A tale riguardo, come non ricordare l’insegnamento di un grande teologo della vostra terra, il compianto Hans Urs von Balthasar, il quale ci richiamava a contemplare sempre la gloria di Dio, soprattutto con la sua celebre opera "Herrlichkeit ". In Italia si è tradotto tale termine come "la Gloria di Dio", ma "Herrlichkeit" è una parola complessa che indica tutta la magnificenza e splendore del culto cristiano. Indica, cioè, qualcosa di stupendamente bello e meraviglioso che Dio dischiude dinnanzi a noi. Ed è ciò che noi oggi possiamo contemplare nella Cappella Sistina in quest’ora di grazia!

2. La parola di Dio

Immersi in questa luminosa atmosfera, abbiamo poi ascoltato la parola che Cristo ci ha rivolto: "Il tempo è compiuto ed il regno di Dio è vicino; convertitevi e credete al Vangelo" (Mc 1:15).
È un invito a quel rinnovamento interiore, a cui ci ha richiamato anche il profeta Giona nella prima lettura di questo giorno del Signore.

È un invito che la Chiesa ripete anche a voi oggi, care Guardie Svizzere, perché ogni giorno dobbiamo purificarci e rinnovarci nel servizio del Signore e nella fedeltà alla sua santa Chiesa. Del resto, il vostro motto, " acriter et fideliter ", " tapfer und treu ", è un richiamo quotidiano a tale programma di vita.

A tale proposito mi ritorna sempre alla memoria quel giuramento solenne, quasi "gridato" che voi pronunciate ogni 6 maggio in Vaticano di "servire fedelmente, lealmente ed onorevolmente il Sommo Pontefice ed i suoi legittimi Successori con tutte le forze, sacrificando, ove occorra, anche la vita per la loro difesa".

Questa fedeltà sia sempre la vostra divisa!

3. Gli occhi della fede

Cari amici, oggi iniziano ufficialmente le celebrazioni del quinto Centenario della presenza in Vaticano della Guardia Svizzera. Un giorno come oggi, il 22 gennaio del 1506, i primi 150 Svizzeri entravano attraverso Piazza del Popolo nella Città eterna ed innalzavano la loro gloriosa bandiera, sotto la guida del Capitano Kaspar von Silenen del Cantone di Uri. Il Papa Giulio II, che li aveva insistentemente chiamati per tale servizio, li accoglieva con la sua Benedizione. Ed iniziava così la lunga serie di giovani generosi e forti che vollero qui venire per la difesa della Cattedra di Pietro.

Questa visione religiosa che ispirò i primi alabardieri nel loro servizio era ben sottolineata dallo stesso Ulrich Zwingli, che in quell’ano non si era ancora allontanato dalla Chiesa cattolica. In quell’occasione egli scriveva al suo amico Vadian: " Die Schweizer sehen den traurigen Zustand der Kirche Gottes, die Mutter der Christenheit, und halten es für schlimm und gefährlich, wenn jeder Tyrann ungestraft nach seiner Raubgier die gemeinsame Mutter der Christenheit auffallen dürfte " ("Gli Svizzeri vedono la triste situazione della Chiesa di Dio, la Madre della Cristianità, e ritengono grave e pericoloso che ogni tiranno possa aggredire impunemente per avidità di bottino la Madre comune della Cristianità").

Lo stesso Papa Pio XII, di venerata memoria, volle ricordare queste parole significative, nel celebrare, nel 1956, il 450° anniversario della Guardia Svizzera (cfr. Discorsi e Radiomessaggi di Sua Santità Pio XII, vol. XVIII, Vaticano, 1967, pag. 166).

Sono parole che stanno a ricordare ancor oggi alle Guardie Svizzere quell’ispirazione superiore che deve animare il loro servizio, vedendo, con gli occhi della fede, in ogni Romano Pontefice il principio dell’unità visibile della Santa Chiesa di Dio.

4. Un inno di gratitudine

In tale contesto di festa, vorrei infine invitarvi a rendere grazie a Dio per la continua assistenza che Egli riserva per la nostra Santa Chiesa, suscitando in essa dei Pastori che, a seconda delle necessità dei tempi, sanno essere guide sicure per il cammino dei credenti. All’inizio vi fu Pietro, poi vennero Lino, Cleto, Clemente e così via, fino a giungere, ai giorni nostri, al Papa Benedetto XVI: ogni Papa con il proprio carisma e con la propria personalità.

Oggi noi, commemorando il quinto Centenario della Guardia Svizzera, vogliamo rendere grazie a Dio per i doni che concesse al Papa Giulio II, il quale, fra tante altre benemerenze, volle chiamare a Roma i primi soldati svizzeri, perché fossero " defensores Ecclesiae libertatis ", come furono definiti dallo stesso Pontefice.

La grandezza d’animo di questo grande Papa del Rinascimento è ben simboleggiata dalla figura del Mosé che Michelangelo volle scolpire come ricordo funebre del suo Mecenate. Qui, poi, in questo luogo privilegiato, tutto parla di Giulio II, del Papa Giuliano della Rovere, che volle abbellire questa Cappella, con il fine – egli scriveva – "che superasse in grandezza e bellezza ogni altra cosa del mondo" (Bullarium Vaticanum, II, 349).

Non è poi fuori luogo ricordare che, in quest’anno 2006, cade pure il quinto Centenario dell’inizio dei lavori di costruzione dell’attuale Basilica di S. Pietro, che, proprio nel 1506, Giulio II volle affidare al genio del Bramante, perché il nuovo e grandioso tempio cantasse in eterno la gloria di Dio, sul luogo del martirio del Principe degli Apostoli.

Né potrei dimenticare che anche in campo pastorale grande fu la figura di Giulio II, che tanto lavorò per la riforma interna della Chiesa, con la convocazione nel 1512 del Concilio Ecumenico Lateranense V. Egli, inoltre, si preoccupò subito del nuovo mondo, da poco scoperto da Cristoforo Colombo, erigendo già nel 1511, a Santo Domingo, la prima diocesi dell’America Latina.

Per tutto ciò che Giulio II ha fatto nel suo tempo, come per tutto ciò che nel corso dei secoli i Romani Pontefici hanno realizzato per la difesa e la promozione della Santa Chiesa di Dio, noi oggi vogliamo cantare il nostro sentito "Te Deum ".

5. Una Chiesa da amare

Cari Membri della Guardia Svizzera, come ricordo dell’attuale celebrazione, vi invito ad amare sempre più la Chiesa di Cristo. Con il Salmista, che guardava estasiato verso la città di Sion, noi possiamo ripetere a maggior ragione: "Gloriosa dicta sunt de te, civitas Dei ", "Cose gloriose sono state dette di te, o città di Dio" (Salmo 86 [87], 3).

È questa la Chiesa che anche noi oggi vogliamo amare, è questa la Chiesa che anche noi oggi vogliamo servire. Amen!
Italian L’“albero della Chiesa” è più che mai vitale
Dec 26, 2005
Incontrando questo martedì mattina professori e studenti dell’Università Europea di Roma (UER), il Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato vaticano, ha affermato che “l’albero della Chiesa” è più che mai “vitale”.

ROMA, martedì, 20 dicembre 2005 (ZENIT.org).- Dopo aver inaugurato la sala di Informatica dell’Università, che due mesi fa ha attivato i corsi di Laurea in Scienze Psicologiche, Scienze Giuridiche e Scienze Storiche, il Cardinal Sodano ha incontrato i presenti nell’auditorium della struttura, dove sono stati eseguiti anche alcuni brani musicali interpretati dal coro dell’Università.

Alla visita del porporato ha assistito anche padre Álvaro Corcuera, Direttore Generale dei Legionari di Cristo, alla sua prima visita alla struttura.

Il Segretario di Stato vaticano, dopo aver augurato a tutti i partecipanti all’incontro “liete e sante feste natalizie”, ha affermato di essere felice di trovarsi all’UER “perché venendo qui mi trovo in famiglia, respirando questo clima di fraternità e di grande desiderio apostolico di portare alle nuove generazioni, all’inizio del terzo millennio cristiano, il messaggio di Cristo, che è sempre un messaggio di vita, di speranza”.

Come “strenna” natalizia, il Cardinale ha voluto lasciare “un breve invito ad amare la Chiesa, madre e maestra”.

La Chiesa e il Regno di Dio, ha ricordato, sono come un albero, “che cresce e sempre produce frutti nuovi”.

Nel corso dei secoli, ha spiegato il porporato, la Chiesa ha esteso “sempre nuovi rami a servizio dell’umanità, perché il mondo creda, perché il mondo speri, perché questa nostra civiltà sia permeata dai grandi valori che le danno vita”.

“E’ questa la realtà della Chiesa – ha constatato –. A poco a poco trasforma le coscienze, a poco a poco vengono a far parte di questa famiglia nuovi popoli”.

L’intervento del Cardinal Sodano è stato preceduto dal saluto del Rettore dell’Università, padre Paolo Scarafoni, L.C., che riferendosi all’Università ha affermato di voler “deporre ai piedi della mangiatoia che fa da culla per Gesù Bambino questa istituzione appena nata, come il nostro regalo, con meraviglia e con adorazione”.

“L’Università Europea di Roma è un regalo offerto a Cristo, che arricchisce la Chiesa e l’umanità che Cristo è venuto a redimere e beneficiare”, ha aggiunto.

“Non nasciamo per vanagloriarci, per esaltarci – ha quindi aggiunto–. Il nostro riferimento a Dio, a Gesù Bambino che riconosciamo come nostro Re, è la migliore garanzia del nostro spirito di servizio, del nostro impegno serio e costante per la Verità e per il Bene, che Dio vuole siano diffusi in tutto il mondo”.

La vera gloria dell’Università, ha invece affermato il dottor Alberto Gambino, docente della Facoltà di Scienze Giuridiche, sta “nel servizio che essa saprà rendere nella promozione di una comunità di fede autentica e nella formazione di persone attraverso un’alta cultura cristianamente ispirata, al fine di offrire le migliori soluzioni per la promozione dello sviluppo dei popoli sulla base dei valori fondamentali della vita umana e della pace, che comincia all’interno di ciascuno di noi”.

Al giorno d’oggi, ha osservato il professor Gambino, il servizio all’Università è “forse più delicato e impegnativo”, dovendo tener conto “di uno sviluppo sempre più grande dei confini delle conoscenze umane e, ancor più, del mutato contesto italiano, europeo e mondiale in cui si svolge e che, proprio per questo, deve ravvivare la fedeltà alle sue radici cristiane”.

Di fronte a questa situazione, l’Università Europea è “uno strumento per promuovere l’umanesimo cristiano e la civiltà della giustizia e dell’amore” fornendo ai propri studenti “una formazione integrale” delle persone attraverso un insegnamento che “non contrasta i principi etici e religiosi”, ma piuttosto li esalta “come fondamenti”, ha affermato Emanuele Pressacco, studente di Scienze Storiche, salutando il Cardinale a nome di quanti frequentano l’Università.
Pressacco ha voluto anche sottolineare il “grande privilegio di frequentare un’università cattolica situata a pochi chilometri dal centro della cristianità, dal luogo prescelto da Dio per fondare la sua Chiesa, il luogo verso cui più di un miliardo di cattolici guarda con amore e speranza”.

E’ proprio l’ideale cristiano, ha sottolineato il Cardinal Sodano, che deve essere proposto alle nuove generazioni; “è questa la vitalità della nostra Chiesa, che si è manifestata nei martiri dei primi secoli, si manifesta in tanta fioritura di santità nel corso dei secoli”.

Non negando i problemi che la Chiesa deve affrontare, il porporato ha esortato a non guardare “la corteccia” dell’albero della Chiesa, ma “il tronco”. “Il tronco è vitale!”, ha esclamato.

“L’albero della Chiesa è vitale”, ha proseguito il Cardinale, esortando ad “amare sempre di più la Chiesa”.

La Chiesa, ha concluso, “non è qualcosa di pietrificato, una struttura immobile”, ma, proprio come un albero, è una “realtà sempre viva, che cresce, dà frutti meravigliosi di bene”.
Spanish Cardenal Sodano alienta formación en la Universidad de Urbino por V centenario de fundación
Dec 16, 2005
En ocasión del quinto centenario de la fundación de la Universidad de los Estudios de Urbino, el Secretario de Estado y decano del Colegio Cardenalicio, Cardenal Angelo Sodano, envió un saludo al Arzobispo de Urbino- Urbania- San Ángel en Vado, Mons. Francesco Marinelli, en el que agradeció por ser una institución en la que las jóvenes generaciones encuentran el espacio para confrontar su búsqueda existencial, intelectual y social con la síntesis de verdad y vida revelada por Cristo.

VATICANO, 03 Dic. 05 (ACI).- Tras recordar un poco de la historia de la Universidad “Carlo Bo”, el Cardenal Sodano hizo también presente “un cordial saludo” de parte del Papa Benedicto XVI quien “promueve que la formación cultura de las nuevas generaciones sea siempre objetivo primario del Ateneo”.

Asimismo resaltó que “en el ámbito de la legítima autonomía, que debe distinguir las relaciones entre Iglesia y Estado, el Ateneo tiene vivas las tradiciones urbinates de la enseñanza teológica, permitiendo a los jóvenes confrontar su búsqueda existencial, intelectual y social con la suprema síntesis de verdad y de vida revelada por Cristo”.
Spanish Il Cardinal Sodano riceve in udienza la Vicepresidente del Governo spagnolo
Nov 18, 2005
Il Cardinale Anelo Sodano, Segretario di Stato, ha ricevuto questo giovedì la Vicepresidente del Governo spagnolo, María Teresa Fernández de la Vega, per riesaminare le relazioni fra Stato e Chiesa, secondo quanto fatto sapere da fonti governative agli organi di stampa.

CITTA’ DEL VATICANO, giovedì, 10 novembre 2005 (ZENIT.org).- Queste fonti spiegano che nel corso dell’incontro non è stato affrontato il tema della manifestazione che numerose associazioni, fra le quali la CONCAPA (Confederazione Cattolica Nazionale dei Padri di Famiglia e Padri degli Alunni), hanno convocato per il prossimo sabato a Madrid con l’obiettivo di protestare contro la riforma educativa promossa dall’Esecutivo socialista guidato da José Luis Rodríguez Zapatero.

La Conferenza Episcopale Spagnola ha annunciato che appoggerà questa manifestazione, alla quale ci si attende la partecipazione di almeno un milione di persone, convocata contro la Legge Organica di Educazione (LOE), secondo quanto ha annunciato il suo portavoce e Segretario Generale, padre Juan Antonio Martínez Camino. Diversi Vescovi hanno confermato che saranno presenti.

Fonti del Governo hanno poi riferito all’agenzia “EFE” che l’incontro tra il Cardinale Sodano e la Vicepresidente, durato circa un’ora, ha avuto luogo nella “stessa assoluta normalità” ed è servito per fare un ripasso generale delle mutue relazioni.

Prima di dialogare con il Cardinale Sodano, la Vicepresidente del Governo spagnolo ha potuto conversare con l’Arcivescovo Giovanni Lajolo, Segretario vaticano per le Relazioni con gli Stati.

L’incontro non è stato annunciato da nessuna delle due parti e la Santa Sede non ha fatto alcuna dichiarazione su di esso. Fonti del Governo spagnolo assicurano che la domanda di udienza era stata inoltrata al Vaticano più di un mese fa.
Spanish De la Vega traslada al cardenal Sodano el malestar del Gobierno por la línea de los obispos
Nov 18, 2005
La vicepresidenta advierte al Vaticano de que el Ejecutivo está dispuesto a «replantear» las relaciones con la Iglesia. De la Vega traslada al cardenal Sodano el malestar del Gobierno por la línea de los obispos

(laverdad.es, 11 de noviembre de 2005) En vísperas de que se celebre la manifestación contra la reforma educativa, la vicepresidenta del Gobierno, María Teresa Fernández de la Vega, se entrevistó ayer con el secretario de Estado del Vaticano, Ángelo Sodano. El encuentro se desarrolló en un clima muy tenso y durante su transcurso De la Vega advirtió a Sodano de que si no cesa la hostilidad que, a su juicio, exhiben los obispos españolas, el Ejecutivo «replanteará» las relaciones Iglesia-Estado. De la Vega expresó además su indignación con la línea informativa de la COPE, de la que es propietaria la Iglesia, y demandó que termine el sesgo belicoso de su orientación editorial.

De su lado, Ángelo Sodano esgrimió argumentos similares a los expuestos por la jerarquía eclesiástica española y alegó que algunas decisiones de Zapatero pecan de «laicismo» y no tienen en cuenta las convicciones religiosas de la mayoría de los españoles.

Al igual que la Conferencia Episcopal, el Vaticano está muy molesto con la aprobación del matrimonio homosexual y las premisas del proyecto de Ley de Orgánica de Educación (LOE), que es entendida como un recorte de la libertad religiosa.

Según fuentes de La Moncloa, en la reunión se abordaron asuntos que «conciernen a ambos estados». El encuentro se produce cuando las relaciones entre el Gobierno y la jerarquía eclesiástica pasan por el peor momento desde que accedió al poder el Rodríguez Zapatero.

La versión oficial de la Moncloa asegura que la visita de Fernández de la Vega a la Santa Sede ya figuraba desde hace meses en la agenda del Ejecutivo. El Gobierno está muy enfadado con las informaciones que sobre España transmite la Conferencia Episcopal a la Santa Sede, informaciones que en muchos casos son procuradas por el vicepresidente de la jerarquía y arzobispo de Toledo, Antonio Cañizares, que sabe moverse muy bien en los despachos del Vaticano.

Horas antes de que transcendiera la noticia, que fue revelada por la Santa Sede, declinaba le entusiasmo de los obispos por participar en la protesta del sábado. Y es que los prelados no quieren que la protesta contra la LOE se convierta en un desfile de sotanas.

Entre tanto, las organizaciones convocantes o que se han adherido a la manifestación del mañana contra la LOE, y en especial los colegios religiosos, han intensificado durante las últimas horas las acciones de protesta contra la reforma educativa.
English Ties With China Can Be Normalized
Oct 30, 2005
Cardinal Angelo Sodano believes that relations between the Holy See and China can be normalized and says that the Vatican's representation in Taipei could be moved to Beijing immediately.

ROME, OCT. 26, 2005 (Zenit.org).- The Vatican secretary of state made his statements Tuesday in an aside at the opening of the Matteo Ricci Conference Center at the Gregorian University. He paused to speak with journalists on the Holy See's relations with China, reported Vatican Radio.

"I have said many times, that if we can have contacts with Beijing, the person in charge of the Holy See's affairs, who is in Taipei, would not go tomorrow but this very night to Beijing," the cardinal said.

A condition set by the government of the People's Republic of China to establish diplomatic relations with the Holy See is that Rome sever its relations with Taiwan.

"However, the Holy See cannot be treated worse than other states," Cardinal Sodano said. "When other states ended with Taiwan, they went immediately to Beijing. If the Holy See ends its contacts with Taiwan, why can't it go to Beijing where its original headquarters were?

"We go to Chinese Catholics as our brothers and sisters, as we do to all people of good will. We continue to build bridges, as the Church seeks only to proclaim the Christian principles of the Gospel of Christ, in respect of all peoples and all cultures."

History moves on

The Vatican secretary of state expressed the displeasure of the participants at the recent Synod of Bishops on the Eucharist, who were not able to see the four Chinese prelates invited by Benedict XVI. The four were blocked from traveling to Rome.

"Let's hope that soon, as they have written to the Pope, they will be able to make the trip to Rome and give us a fraternal embrace," Cardinal Sodano said. "History moves on and I think that soon these difficulties will be surmounted."

He added: "The Holy See has always said that it is ready for dialogue, ready to establish contacts, in the right of religious freedom of every human being."
English The problem with Beijing is religious freedom
Oct 30, 2005
For the Vatican Secretary of State, the Taiwan issue is less important. The Church is unique in the world; there is hope that Chinese bishops may meet the Pope.

Rome (AsiaNews, 26 October, 2005) – The Vatican and China are involved in “conversations, contacts”, not “negotiations” (the word would be excessive). The main obstacle is not Taiwan as much as the lack of respect for religious freedom and the Church which “is one, in all the world, in all cultures, in all nations,” said Cardinal Angelo Sodano, the Vatican Secretary of State. He spoke to journalists last night about the prospects of ties between Holy See and China at the inauguration of the new Fr Matteo Ricci Convention Centre at the Gregorian University in Rome.

Respect for religious freedom—which every state, including China, must do—and not Taiwan is the real stumbling block.

Cardinal Sodano expressed regrets for the absence of the four Chinese bishops but restrained from showing the Holy See’s disappointment. The Vatican had thought it had been assured that they would be present in Rome. Still, it is holding out hope that they may still travel to Eternal City to meet the Pope.

“Bishops of all the world gathered at the synod were sorry not to see their fellow brothers from China, these four fellow brothers whom the Pope invited,” he said. “Still we hope that soon, as they said in their letter to the Pope, they might take the road to Rome and give us a brotherly embrace. History moves and I believe that soon these difficulties will be surmounted.”

“Let us hope that these momentary tensions will cease,” he added when speaking about the overall situation.

This said, “How many Churchmen go to China? How many representatives of the Chinese government, ambassadors, men of culture, businessmen, merchants are there in the world? There is an ongoing osmosis because the world is one. Today the world is united and so is the Church,” he said.

“We feel like our Chinese brothers and sisters, like all the people of good will. We will continue to build bridges because the Church does not want anything else but the right to announce the Christian principles of the Gospel of Christ, respectful of all people and cultures. The Catholic, i.e. the Universal Church, has always set roots among all peoples and in every continent.”

“The Church has always said it was ready to start dialogue, to establish contacts, to explain its traditions. But we must insist always on the principle that the Church is one, in all the world, in all cultures, in all nations, and governments do not have the right to tell men and women how they must live their faith”.

“Everyone has a right to religious freedom, a right enshrined in the Universal Declaration of Human Rights, enshrined in the history of the Chinese people itself, which loves freedom so much. Therefore, we hope the sun of freedom shall rise on this great country.”

For Cardinal Sodano, the presence of a diplomatic envoy from the Holy See in Taiwan “is not an obstacle”.

“I have said many times that if we had contacts with Beijing, our chargé d'affaires who is in Taiwan would go to Beijing, not tomorrow morning, but tonight,"

Reiterating what he said back in 1999, the Secretary of State noted that “the Nunciature was there in the past; from there it was forced to move first to Nanjing, then to Hong Kong. If it were possible, as we hope it will, it will go back to its original location in Beijing. The letterhead on our letters still says ‘Nunciature in China’ as it did when it was Beijing. We did not change it.”

As for when that might happen, the Secretary said that “we should not enter the plans of Providence”.
French L’estime du Saint-Siège pour l’histoire et la culture du Peuple chinois
Oct 30, 2005
Le cardinal secrétaire d’Etat Angelo Sodano a réaffirmé « l’estime du Saint-Siège pour l’histoire et la culture du Peuple chinois » à l’occasion de l’inauguration, mardi, à Rome du nouveau centre de congrès de l’université pontificale grégorienne qui porte en effet désormais le nom du grand jésuite italien Matteo Ricci qui porta l’Evangile en Chine en 1500.

ROME, Jeudi 27 octobre 2005 (ZENIT.org) - Après la salutation du Recteur de l’université, le P. Gianfranco Ghirlanda, le cardinal Sodano, a tenu le discours inaugural, évoquant les étapes historiques de cette université, depuis le « Collège romain » jusqu’à nos jours, non sans allusions à ses propres études dans cet institut. Il a également retracé les grandes lignes de la vie du P. Ricci, en concluant : « Que le Père Matteo Ricci nous stimule au dialogue nécessaire aujourd’hui aussi entre les cultures, les religions, sans jamais tomber dans un syncrétisme religieux facile ».

Le président du centre des congrès, le P. Franco Imoda, a pour sa part conclu la soirée inaugurale en évoquant les tâches du centre, l’un des plus grands au cœur de Rome, avec cette capacité typique de l’Eglise catholique et de la Ville de Rome, d’être un signe d’une grande stabilité et en même temps de s’adapter aux nouvelles circonstances.

A l’issue de cette inauguration, le cardinal Sodano s’est entretenu avec les journalistes de la situation des relations du Saint-Siège avec la Chine continentale, en répétant son souhait que s’ouvre le dialogue.

« Nous avons toujours expliqué, disait-il, que le Saint-Siège a une grande estime pour la culture du Peuple chinois, où ont fleuri tant de grands hommes et aussi tant de saints ».

A propos du synode, conclu dimanche 23, il ajoutait : « Les évêques du monde entier ont été désolés de ne pas voir leur confrères de Chine, ces quatre confrères que le pape avait invités. Mais nous espérons qu’ils pourront bientôt, comme ils l’ont écrit au pape, prendre le chemin de Rome, et nous embrasser fraternellement. L’histoire avance et je crois que nous verrons bientôt ces difficultés surmontées ».

Pourtant, il invitait à « ne pas chercher à entrer dans les desseins de la Providence ». « Le Saint-Siège, a précisé le cardinal Sodano, a toujours dit être prêt au dialogue, aux contacts, dans le droit de tout homme à la liberté religieuse ».

Et d’ajouter : « Le droit de chaque homme à la liberté religieuse est inscrit dans la déclaration universelle des droits de l’homme, inscrit dans l’histoire même du peuple chinois qui aime tant la liberté ».

Il soulignait que « les gouvernements civils n’ont pas le droit de dire aux hommes et aux femmes comment ils doivent vivre leur foi ».

La présence de l’Eglise à Taiwan n’est pas un « obstacle » a affirmé le cardinal secrétaire d’Etat : « J’ai très souvent dit que si nous pouvons avoir des contacts avec Pékin, non pas demain matin mais ce soir même, le chargé d’affaires que nous avons à Taiwan va à Pékin ».

Une déclaration que le cardinal Sodano avait déjà faite à Rome, le 11 février 1999, à l’occasion d’une réception à l’ambassade l’Italie près le Saint-Siège, à l’occasion de l’anniversaire des Pactes du Latran. Il avait déclaré que le Saint-Siège était prêt à transférer sa nonciature de Taipei à Pékin « pas demain, mais ce soir même, si les autorités chinoises le permettent ».

Il faisait état de « conversations » et de « contacts » avec Pékin. Mais, ajoutait-il, « le Saint-Siège ne peut pas être traité plus mal que les autres Etats. Lorsque les autres Etats terminèrent à Taiwan, ils allèrent immédiatement à Pékin. Et pourquoi, si le Saint-Siège termine ses contacts avec Taiwan, ne peut-il pas aller à Pékin où se trouve son siège originaire ? ».

« Nous « sentons » comme nos frères et sœurs catholiques chinois, comme toutes les autres personnes de bonne volonté. Nous continuons à lancer des ponts, parce que l’Eglise ne cherche rien d’autre qu’à annoncer les principes chrétiens de l’Evangile du Christ, dans le respect de tous les hommes et de toutes les cultures »
Italian “Più si spende per gli armamenti e meno rimane per gli affamati”
Oct 24, 2005
Nell’intervenire questo lunedì mattina presso il Palazzo della F.A.O. (Organizzazione delle Nazioni Unite per l’Alimentazione e l’Agricoltura) a Roma, il Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato vaticano, ha sottolineato la priorità di indirizzare le risorse economiche nella lotta contro la fame nel mondo piuttosto che nelle guerre.

ROMA, martedì, 18 ottobre 2005 (ZENIT.org).- “Promuovere lo sviluppo agricolo e la formazione di condizioni che garantiscano pienamente il fondamentale diritto alla nutrizione costituisce un apporto determinante alla causa della sicurezza internazionale, e quindi, della pace”, ha affermato.

L’intervento del Cardinale Sodano, ha avuto luogo lunedì 17 ottobre, nel corso dell’assemblea straordinaria per il 60° anniversario di questa Organizzazione che fu istituita giuridicamente nella città di Québec (Canada) il 16 ottobre 1945, e la cui sede è stata trasferita da Washington a Roma nel 1951.

La riunione, presieduta dal Presidente della Repubblica Italiana, Carlo Azeglio Ciampi, ha visto la presenza di Capi di Stato e di Governo, di Ministri ed Ambasciatori in rappresentanza dei 188 Stati membri della F.A.O. Presente anche il Presidente brasiliano Luiz Inácio “Lula” Da Silva, al quale è stata conferita la “Medaglia Agricola”, il massimo riconoscimento di questo Organismo delle Nazioni Unite.

Jacques Diouf, Direttore Generale della F.A.O., ha spiegato che il riconoscimento a “Lula” è stato attribuito per la sua intensa attività nella lotta contro la fame e in particolare per avere ideato il “programma ‘Fame zero’ volto a liberare milioni di brasiliani dalla denutrizione, contribuendo inoltre a favorire la distribuzione di cibo nei Paesi poveri del mondo”.

Nel prendere la parola, il Cardinale Segretario di Stato ha recato il saluto di Benedetto XVI e il suo auspicio che si dia continuità all’azione internazionale contro la fame e la malnutrizione, ed ha affermato che quello di “liberare l'umanità dallo spettro della fame mediante la promozione dell'attività agricola in ogni Paese”, è “un obiettivo sempre attuale e che anzi diventa più che mai urgente”.

“Oggi, la F.A.O. si trova di fronte ad un mondo che, nonostante talune dolorose divisioni, manifesta un bisogno crescente di riunirsi intorno a obiettivi comuni per dare un senso solidale alla convivenza della famiglia umana”, ha continuato il porporato.

A distanza di sessant’anni dall’istituzione della F.A.O., la comunità internazionale che si era prefissata di impegnarsi “a garantire un'alimentazione sufficiente per il mondo intero, grazie ad una condivisione razionale dei frutti della terra”, non deve “permettere che le enormi difficoltà che tale compito ancora presenta diminuiscano la fermezza dell'impegno”, ha aggiunto.

“E' noto che a livello mondiale è possibile disporre di cibo sufficiente per soddisfare le necessità di tutti. Perché allora tante persone rischiano di morire di fame?”, si è quindi domandato il Segretario di Stato vaticano.

Fra i vari motivi, il Cardinale ha individuato il “fatto che alcune forme di assistenza allo sviluppo sono subordinate all'attuazione da parte dei Paesi più poveri di politiche di aggiustamento strutturale, per poter accedere al mercato dei prodotti agricoli”.

“Nei Paesi più sviluppati vi è, poi, una cultura consumistica che tende ad esaltare falsi bisogni a discapito di quelli reali”, ha quindi sottolineato.

“Una campagna efficace contro la fame richiede, quindi, molto di più della semplice indicazione di come correttamente debbano funzionare i meccanismi di mercato o le tecniche per ottenere livelli più alti di produzione alimentare”, ha poi osservato il porporato.

“Diventa necessario, prima di tutto, riscoprire il senso della persona umana, nella sua dimensione individuale e comunitaria, cominciando dalla vita familiare da cui discendono senso di solidarietà e di condivisione”, ha indicato.

“Nel celebrare questo 60° anniversario con voi, la medesima Sede Apostolica desidera assicurarvi del suo sostegno costante al vostro impegno per la causa dell'uomo, che in concreto significa apertura alla vita, rispetto dell'ordine della creazione e adesione a quei principi etici che da sempre sono alla base del vivere sociale”.

“Il Profeta Isaia proclamava l'alba della pace universale legandola ad un'immagine che assume un grande significato per la F.A.O. – ha detto il porporato –: la pace, infatti, ci sarà solo quando i popoli ‘forgeranno le loro spade in vomeri, le loro lance in falci’ (Is 2,4)”.

“Abbiamo in queste parole la considerazione della lotta contro la fame come priorità ed impegno volto a fornire ad ognuno i mezzi per guadagnarsi il proprio pane quotidiano, invece di indirizzare risorse verso i conflitti e le guerre”, ha affermato.

“Più si spende per gli armamenti e meno rimane per gli affamati”, ha poi concluso.

Nel suo discorso Jacques Diouf ha detto che “nel XXI secolo la F.A.O. deve affrontare due questioni centrali: innanzitutto rendere più efficaci le attività svolte insieme ai Paesi membri per eliminare la fame, in linea con il ‘Primo obiettivo di sviluppo del millennio’”, ovvero l’impegno internazionale a dimezzare il numero degli affamati nel mondo entro il 2005.

“Inoltre, deve riuscire ad assicurare il soddisfacimento del fabbisogno mondiale futuro di cibo e di prodotti forestali senza compromettere la sostenibilità delle fragili risorse naturali e il clima del pianeta”, ha sottolineato, secondo quanto riferito da una nota diffusa dalla F.A.O.

Dal canto suo, il Presidente Ciampi è intervenuto per ribadire la necessità di “colmare il solco, fatto di ingiustizia e di disperazione che divide Paesi ricchi e Paesi poveri”, ricordando che proprio da quel solco “traggono origine e alimento i fenomeni che minacciano la sicurezza di tutti noi: l’estremismo, il fondamentalismo, l’odio etnico”.

“Una società che spende centinaia di miliardi in armamenti e consente che ogni anno muoiano di fame cinque milioni di bambini è una società malata di egoismo e di indifferenza”, ha poi aggiunto.

La F.A.O., abbozzata durante la Conferenza di Hot Springs nel maggio del 1943, è la prima tra le Organizzazioni della "famiglia delle Nazioni Unite" con cui la Sede Apostolica ha stabilito formali relazioni diplomatiche.

Con un decreto del 23 novembre del 1948, la F.A.O. riconosceva infatti uno statuto costituzionale speciale alla Santa Sede, permettendogli di venire rappresentata da un Osservatore permanente, incarico questo ricoperto attualmente da monsignor Renato Volante.
Spanish El Concilio Vaticano evitó peores dramas a la Iglesia y la humanidad
Oct 03, 2005
El Cardenal Angelo Sodano, Secretario de Estado, dirigió este sábado a nombre del Papa Benedicto XVI un enérgico llamado a reevangelizar Europa a partir de las bases del Concilio Vaticano II.

VATICANO, 01 Oct. 05 (ACI).- En un mensaje dirigido a Mons. Amédée Grab, Presidente del Consejo de Conferencias Episcopales Europeas  (CCEE), el Cardenal Sodano recordó a nombre del Santo Padre que el 40° aniversario de la conclusión del Concilio Vaticano II “invita a reflexionar sobre la actualidad de la lección conciliar en el hoy de la Iglesia y de la sociedad en Europa”.

“¿Cómo no pensar en la Europa de hoy? Y sin embargo , aún reconociendo que estas tendencias negativas se han difundido en el viejo Continente, es necesario al mismo tiempo constatar cómo la misma influencia benéfica conciliar, seguido por los Sumos Pontífices a lo largo de estos años, ha preservado a la humanidad y a la misma Iglesia de una crisis que, al finalizar el segundo milenio, podría haber sido peor”, dijo  el Cardenal.

Queda ahora  a los obispos, agregó “recoger y llevar adelante la herencia conciliar para no perder la orientación que el Señor ha indicado a su Iglesia”.

Luego, al referirse a la creciente conciencia en los obispos europeos de la necesidad de que “la tarea de la evangelización resulta cada vez más indispensable para Europa”, el Cardenal recordó que ante el crecimiento de pluralismo religioso, “con un fuerte crecimiento de la presencia de los musulmanes”, “es aún más importante y urgente tomar conciencia del hecho de que el Evangelio no puede ser guardado para uno mismo”.

“El Santo Padre Benedicto XVI exhorta ahora a no temer enfrentar los actuales desafíos pastorales poniéndose a la escucha del hombre en las condiciones concretas de vida personal y social, listos a anunciar a todos el Evangelio de la esperanza”; dijo el Cardenal Secretario de Estado.

“El Evangelio es la lámpara confiada también a los cristianos del tercer milenio para que, mediante un anuncio valiente y un testimonio creíble, pueda dar luz a todo el hogar”, concluyó.
English Yes to UN reform and an effective commitment for peace and the fight against povert
Sept 26, 2005
The Vatican Secretary of State called for in-depth consideration of the concept of use of force to disarm the adversary in cases of states incapable of guaranteeing peace. There was also an appeal for more development aid starting from basic needs as well as a condemnation of ideological manipulation regarding “reproductive health” and abortion.

New York (AsiaNews, 18 September, 2005) – “The poor cannot wait!” The Vatican Secretary of State, Cardinal Angelo Sodano, borrowed a phrase from John Paul II (Chile 1987) to close his address at the Glass Palace. Participating in celebrations to mark the 60th anniversary of the United Nations, he voiced the impatience for UN reform felt by the world, the Holy See and by Catholics. The hope is that reform would enable the UN to work more effectively in guaranteeing peace and development to nations without hesitation, ambiguity or ideological distractions, and that it would have people and the dignity of mankind closest to its heart above policies and states.

Cardinal Sodano said the UN showed “signs of usury” and called for “institutional reform” to make its resolutions effective. Men and women of the world, he said, were “discouraged by many promises made and not kept, by resolutions adopted which do not ensure compliance.”

The Vatican secretary expressed hope that the “juridical framework” of the UN will be made more complete with legal instruments regarding “disarmament, control of weapons, the fight against terrorism and international crime, as well as effective cooperation between the United Nations and regional organisations”.

Cardinal Sodano said the “Holy See favoured a Peacebuilding Comission” which researched strategies for overcoming ethnic conflicts, to maintain confidence in the UN as a means to resolve conflicts. However, recalling the “successes and failures” of UN peace operations in the Balkans, the Middle East and Africa, Cardinal Sodano called for in-depth consideration of the concept of “use of force to disarm the adversary”. This principle, he said, was in line with the wider principle of the “responsibility to protect”, inscribed in one of the most important principles of the UN, that of “pre-eminence of the dignity of each man and woman because they are people, before the state and ideological system”.

In particular the Holy See asked states to reach practical conclusions on the theme of “responsibility to protect”, especially in situations where “national authorities do not want to or cannot protect their peoples from internal or external threats”. The answer may lie in the spirit of the same UN principle of wanting to “preserve future generations from the scourge of war”.

On the theme of development and the fight against poverty, Cardinal Sodano praised the endeavours of rich countries to forgive some or all of foreign debts, but he called on all states to implement wide-ranging policies of solidarity, mentioning “public support for development” flanked by “a generous opening of the market to poor countries”. In recent years, rich countries have decreased the share of their Gross Domestic Product devoted to development, and they have barricaded their markets with barriers of tariffs and customs to prevent the entry of agricultural and textile products from poor countries. The Cardinal asked the governments of poor countries to “fight corruption, guarantee legality and redouble your efforts in the fields… of education, security of employment, basic health assistance for all”.

Cardinal Sodano also rejected the ideological emphasis on “reproductive health” which put forward abortion and contraception as a panacea for all development ills: “To humanity exposed to the pandemics of today and others which threaten to develop, to the mass of human beings who have no access to basic health care, to aspirin and to drinking water, we cannot offer an ambiguous, reductionist or... ideological vision of health. For example, is it not worthwhile to talk more clearly about the ‘health of women and children’ rather than to use terms like ‘reproductive health’? Could it be because one wants to talk about the right to abortion?”
Spanish Cardenal Sodano intenta aclarar el concepto de salud reproductiva
Sept 25, 2005
En su participación durante la Asamblea General de las Naciones Unidas, ante autoridades de los cinco continentes, el Secretario de Estado Vaticano, Cardenal Angelo Sodano, intentó aclarar el eufemístico concepto de “salud reproductiva” para que no incluya al aborto.

(IBLNEWS, AGENCIAS, 17/09/2005) Sobre este tema, el Purpurado intentó despejar la ambigüedad en el uso del término que insinúa el derecho al aborto, y defendió el uso de una expresión más simple como “salud de mujeres y niños”.

El Purpurado representó a la Santa Sede ante la ONU y saludó en nombre del Papa Benedicto XVI el 60º aniversario del organismo.

Se refirió a la ONU como “una institución que es más y más necesaria. En 60 años de existencia, ha hecho mucho al servicio de la humanidad”.

Sin embargo, precisó que ha mostrado “signos de necesitar una renovación enfrentar los retos de hoy. No es un supergobierno pero debe responder a las expectativas reales de toda la población”. Lamentó que se adopten muchas resoluciones pero que las mismas no se respeten.

Reiteró el compromiso del Vaticano en el desarrollo y expresó la procupación de la Santa Sede por el problema de la deuda externa en los países pobres. Pidió a la ONU “responder atentamente a las expectativas de la gente” con un “renovado sentido de responsabilidad de los países desarrollados, en su tarea de combatir la corrupción y conceder oportunidades iguales para todos”.

El Purpurado concluyó su disertación recordando la especial contribución de la Santa Sede a las Naciones Unidas, destacando que aunque “el Vaticano principalmente cumple una misión espiritual, es especialmente por este motivo, que cumple el deber de estar presente en la vida de las naciones y se ha comprometido en alcanzar justicia y solidaridad entre los hombres”.

Finalmente, citó las palabras del Papa Juan Pablo II en su viaje a Chile en 1987: “Los pobres no pueden esperar”.
Spanish «Ha llegado la hora de la resurrección de la ONU»
Sept 25, 2005
Al celebrarse los sesenta años de las Naciones Unidas y tras la crisis que ha atravesado esta institución en los últimos tiempos, el secretario de Estado vaticano considera que «ha llegado la hora de la resurrección de la ONU».

NUEVA YORK, jueves, 15 septiembre 2005 (ZENIT.org).- El cardenal Angelo Sodano ha participado en Nueva York en la cumbre de líderes de 170 países del mundo convocada, entre otras cosas, con el fin de acometer urgentes reformas en la organización, debilitada tras los escándalos de corrupción.

En una entrevista concedida este jueves al diario italiano «La Stampa», el purpurado califica de «muy buenas» las ideas de reforma de la Asamblea General de la ONU que se han presentado en Nueva York.

«Mejor tarde que nunca --considera--. Han pasado sesenta años del lejano 26 de junio de 1945, cuando nacía esta organización para aplicar los principios enunciados en el preámbulo de su Estatuto: salvar a las futuras generaciones del flagelo de la guerra, reafirmar los derechos fundamentales del hombre y contribuir al desarrollo de los pueblos».

«Se han visto frutos concretos, pero también es un deber destacar que la historia de estos sesenta años ha quedado marcada por el flagelo de las guerras y de crímenes contra la humanidad, así como por la miseria y el hambre. Recuerdo que después de la tragedia de Bosnia se escribió un libro con el título provocador: "La ONU ha muerto en Sarajevo". Ahora ha llegado la hora de su resurrección», afirma.

«Veo con gusto que el concepto de intervención humanitaria se está precisando. Ahora se quiere crear una “Peacebuilding Commission” (Comisión para la edificación de la paz), para volver traer la paz a los países probados por rivalidades étnicas y por enfrentamientos armados».

«Las tragedias que se verificaron en los Balcanes, en Oriente Medio y en África han hecho meditar a los responsables de las naciones», reconoce.

«En los diferentes documentos preparatorios de esta cumbre se ha hablado mucho de la "responsabilidad de proteger". Es un nuevo concepto jurídico y político que se está desarrollando», indica la mano derecha del Papa en la guía de la Santa Sede.

Juan Pablo II fue uno de los pensadores que más impulsaron, particularmente en los años noventa, la necesidad de que la comunidad internacional establezca la posibilidad de una «intervención humanitaria» en ayuda de poblaciones indefensas agredidas.

«La Santa Sede pide a los Estados que tengan la valentía de aplicar las decisiones tomadas al respecto --afirma el cardenal--. De este modo, se podrán remediar esas situaciones en las que las autoridades nacionales no quieren o no pueden proteger a sus propias poblaciones».

Por lo que se refiere ala posición de la Santa Sede sobre la petición de destinar el 0,7% del producto interior bruto de los países ricos a los países en vías de desarrollo, el cardenal considera que «el tema del desarrollo es tan importante como el de la paz».

«Entre ellos se da una relación profunda, que había llevado al fallecido Papa Pablo VI a repetir con frecuencia que "el desarrollo es el nuevo nombre de la paz". En este campo, queda todavía mucho por hacer», señala.

«Ahora bien, la ONU no es un supergobierno --advierte--. Es más bien el resultado de la voluntad política de sus diferentes países miembros».

Para el cardenal Sodano «la ONU sigue siendo útil».

«Si no existiera una organización así, habría que inventarla --concluye--. El problema está más bien ligado a la necesidad de renovarla. No debe ser un organismo petrificado, sino una institución viva, que responda a las necesidades actuales. Esto se aplica tanto al Consejo de Seguridad como a los demás organismos de la ONU».
Italian Intervento al Vertice dei Capi di Stato per i 60 anni delle Nazioni Unite
Sept 25, 2005
Pubblichiamo di seguito il testo integrale del discorso tenuto dal Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato, tenuto il 16 settembre a New York, nel corso del Vertice di Capi di Stato e di Governo presso l’Organizzazione delle Nazioni Unite.

Signor Presidente,

Ho l’onore di portare i saluti più cordiali di Sua Santità Benedetto XVI a Lei e ai Capi di Stato e di Governo qui convenuti, così come agli altri Rappresentanti degli Stati membri dell’Organizzazione. La mia voce vuole anche essere l’eco di quella dei Cattolici di tutto il mondo, che guardano alle Nazioni Unite come ad un’istituzione sempre più necessaria per la pace ed il progresso dell’intera umanità. Sessant’anni sono passati dall’ormai lontano 26 giugno del 1945, quando è nata quest’Organizzazione, destinata ad attuare i quattro grandi fini enunciati nel preambolo del suo Statuto. Molto è stato fatto in questi anni al servizio dell’umanità. Tuttavia, quest’organismo, come ogni realtà umana, ha subito molti logoramenti nel corso di questi anni. Appare ora necessario a tutti un suo rinnovamento, per rispondere alle grandi sfide del presente.

1. L’attualità dell’ONU

Certo, l’ONU non e’ un supergoverno. Esso e’ piuttosto la risultante della volontà politica dei singoli Paesi membri. La gente comune, i miliardi di persone che compongono il “we the people” della Carta dell’ONU dicono però ai responsabili delle Nazioni: dateci una istituzione moderna, capace di prendere delle risoluzioni e poi di farle rispettare. È questo un appello che sale fino a noi da uomini e donne, avviliti da promesse fatte e non mantenute, da risoluzioni adottate e non fatte rispettare. Questo grido deve far sorgere in noi la determinazione necessaria per intraprendere una riforma istituzionale dell’ONU, una riforma che sia attenta alle reali esigenze dei nostri popoli più che agli equilibri di potere!

Si può dire che i meccanismi previsti nei capitoli VI e VII dello Statuto delle Nazioni Unite conservano tutto il loro valore e contengono i criteri necessari per prevenire le minacce contro la pace e per garantire la sicurezza collettiva. Oggi, però, tale cornice giuridica deve essere completata con i necessari strumenti giuridici internazionali per il disarmo e il controllo degli armamenti, per la lotta al terrorismo e al crimine internazionale e per l’effettiva cooperazione tra le Nazioni Unite e gli organismi regionali, allo scopo di risolvere le situazioni di conflitto.

2. Le responsabilità dell’ONU

La lunga storia delle operazioni di pace (peacekeeping), con i suoi successi e insuccessi, offre un tesoro di esperienze per sviluppare mezzi d’azione in grado, in futuro, di risolvere conflitti. Da questo punto di vista, la Santa Sede è favorevole alla creazione di un organismo per riportare la pace nei Paesi che sono provati da scontri armati. La Santa Sede è, cioè, favorevole alla Peacebuilding Commission, che potrebbe tracciare le linee di una ambiziosa strategia e la sua messa in opera, al fine di superare quei fattori di rivalità etniche che sono le cause dei conflitti e che possono riaccenderli in futuro.

Le tragedie verificatesi nei Balcani, in Medio Oriente ed in Africa ci devono far meditare. Importante è ora l’impegno che assumiamo per suscitare una cultura di prevenzione dei conflitti, ma occorrerà pure approfondire bene il problema dell’uso della forza per disarmare l’aggressore. La “Responsabilità di proteggere” nasce da un concetto politico e giuridico molto importante, sviluppato progressivamente nei 60 anni di esistenza dell’ONU. Esso rimanda, nel suo nucleo essenziale, alla preminenza della dignità di ogni singolo uomo o donna sullo Stato e ogni sistema ideologico.

Di fronte a tale riforma dell’ONU, la Santa Sede chiede agli Stati di avere il coraggio di continuare le discussioni sui modi di applicazione e sulle conseguenze pratiche del principio della “Responsabilità di proteggere”, allo scopo di porre rimedio nel modo opportuno, tramite il Consiglio di Sicurezza e seguendo le indicazioni del capitolo VII dello Statuto dell’ONU, a quelle situazioni in cui le autorità nazionali non vogliono o non possono proteggere le proprie popolazioni, di fronte a minacce interne ed esterne. Lo Statuto delle Nazioni Unite, nel suo proemio, precisa giustamente che le Nazioni Unite sono nate “al fine di salvare le future generazioni dal flagello della guerra”.

A tale scopo, il raggiungimento e persino il superamento dei Millennium Development Goals rimane un obbligo di giustizia al servizio della dignità umana e, nel contempo, una condizione indispensabile per la pace e per la sicurezza collettiva, inclusa in ciò che riguarda l’eliminazione o sostanziale diminuzione del pericolo del terrorismo e della criminalità internazionale.

3. L’impegno per lo sviluppo

Volendo considerare adesso il grande tema della sviluppo, dobbiamo riconoscere che negli ultimi anni sono stati compiuti vari gesti promettenti da parte dei governi. Ad esempio, la proposta di nuovi meccanismi per finanziare lo sviluppo (l’US Millennium Challenge Account, l’International Financial Facility, i Nouveaux mécanismes de taxation internationale recentemente proposti dal Governo Francese e da altri Stati, ecc.) e, in particolar modo, le ultime decisioni del G-8 prese a Gleneagles, sono molto apprezzate dalla Santa Sede. Però, c’è ancora molto da lavorare per una mobilitazione economica e finanziaria solidale. Essa non può non comprendere la soluzione del problema del debito dei Paesi più poveri e anche di quei Paesi di reddito medio con gravi difficoltà di indebitamento estero, unita al rilancio dell’aiuto pubblico allo sviluppo (ODA, Official Development Assistance) e ugualmente ad una generosa apertura dei mercati in favore di Paesi poveri.

Va da sé che tali azioni dei Paesi sviluppati devono essere accompagnate da una rinnovata assunzione di responsabilità da parte dei governi dei Paesi in via di sviluppo, che hanno il dovere di combattere la corruzione, garantire la legalità (rule of law) e soprattutto di impegnarsi per gli aspetti sociali dello sviluppo, come l’educazione, la sicurezza nell’impiego e l’assistenza sanitaria di base per tutti. All’umanità esposta alle attuali pandemie e ad altre che minacciano di svilupparsi, alle masse di esseri umani privi di accesso alla salute di base, all’aspirina e all’acqua potabile, non possiamo offrire una visione ambigua, riduttiva o addirittura ideologica della salute. Ad esempio, non sarebbe meglio parlare chiaramente di “salute delle donne e dei bambini” invece di usare il termine di “salute riproduttiva”? Forse che si vuole ritornare a parlare di un diritto all’aborto?

4. Il contributo della Santa Sede

Signor Presidente, la Santa Sede ha innanzitutto una missione spirituale, ed è precisamente da essa che deriva il suo dovere di essere presente nella vita delle Nazioni e il suo impegno per portare giustizia e solidarietà fra gli uomini. Con tale convinzione, la Santa Sede rinnova tutto il suo appoggio agli obiettivi di questo Vertice e si adopererà perché esso produca rapidamente i frutti sperati e possa sorgere presto un’era di pace e di giustizia sociale. Sempre attuale è una frase pronunciata dal compianto Papa Giovanni Paolo II in un suo celebre viaggio in Cile nel 1987: “Los pobres no pueden esperar”. I poveri non possono aspettare!

Grazie!
Spanish Llegó para la ONU la hora de resurrección
Sept 25, 2005
Al celebrarse los 60 años de las Naciones Unidas y tras la crisis que ha atravesado la institución en los últimos tiempos, el Cardenal Angelo Sodano, secretario de Estado del Vaticano, considera que “llegó la hora de la resurrección del organismo internacional”.

NUEVA YORK (yucatan.com.mx/Zenit, 16 de septiembre de 2005).— El Cardenal Sodano participó en Nueva York en la cumbre de líderes de 170 países del mundo.

En una entrevista concedida ayer al diario italiano “La Stampa”, el purpurado califica de “muy buenas” las ideas de reforma de la Asamblea General de la ONU, que se han presentado en Nueva York. “Mejor tarde que nunca”, señala el purpurado.

“Se han visto frutos concretos, pero también es un deber destacar que la historia de estos 60 años ha quedado marcada por el flagelo de las guerras y de crímenes contra la humanidad, así como por la miseria y el hambre”, añade. “Recuerdo que después de la tragedia de Bosnia se escribió un libro con el título provocador: 'La ONU ha muerto en Sarajevo'. Ahora ha llegado la hora de su resurrección”, afirma. Concepto más preciso “Veo con gusto que el concepto de intervención humanitaria se está precisando. Ahora se quiere crear una “Peacebuilding Commission” (Comisión para la edificación de la paz), para volver a traer la paz a los países probados por rivalidades étnicas y por enfrentamientos armados”. Para el Cardenal Sodano, “la ONU sigue siendo útil”: “Si no existiera una organización así, habría que inventarla”.

“El problema está más bien ligado a la necesidad de renovarla. No debe ser un organismo petrificado, sino una institución viva, que responda a las necesidades actuales. Esto se aplica tanto al Consejo de Seguridad como a sus demás organismos”, concluye.
Spanish Los deseos no son «derechos»
Sept 24, 2005
En pleno debate europeo sobre el reconocimiento jurídico de las parejas de hecho, incluidas las homosexuales, el cardenal Angelo Sodano ha recordado que no existe un «derecho» a la convivencia fuera del matrimonio, sino más bien un deseo.

LUGANO, miércoles, 21 septiembre 2005 (ZENIT.org).- El secretario de Estado hizo esta aclaración el martes, al participar en un congreso de la Facultad de Teología de la ciudad suiza de Lugano sobre derechos humanos.

«Hoy se habla de derecho a la convivencia fuera del matrimonio. ¡Pero no es un derecho! Será un deseo, una aspiración de algunos», afirmó el cardenal.

Sus declaraciones han sido publicadas este miércoles por el diario «Avvenire» de la Conferencia Episcopal de Italia.

«No existe un derecho a otras formas de unión que no sean la familia --argumentó el decano del Colegio cardenalicio--. Ésta, al igual que el derecho a la vida, a la libertad, a la propiedad, se fundamenta en el derecho natural. Y la ley natural es universal e inmutable. Las leyes no pueden ir contra la ley natural».

El purpurado constató que desde hace tiempo se ha comenzado a hablar de «derechos en movimiento» para crear nuevos derechos, «hasta llegar a hablar de derecho al aborto y a diferentes modelos de familia. Pero no son derechos. Aspiraciones hay muchas, pero esto no quiere decir que se trate de un derecho», subrayó

«La misión de los cristianos --dijo-- es la de recordar a los hombres que el árbol de los derechos humanos, con todas sus ramificaciones, no puede dar fruto si se cortan las raíces: sin ella, el árbol dejará de florecer y se secará».

El lazo entre derechos humanos y ley natural es tan íntimo, que va más allá de la fe, y tiene un carácter vinculante para quien no cree, explicó.
Spanish Card. Sodano pide superar "como Julio Verne" los límites de la cultura actual
Aug 06, 2005
En una carta enviada al Cardenal Stephen Fumio Hamao, Presidente del Pontificio Consejo para la Pastoral de los Emigrantes e Itinerantes, con ocasión de la celebración del Día Mundial del Turismo, el Cardenal Angelo Sodano, a nombre del Papa Benedicto XVI, señaló que hay que superar, como Julio Verne, los límites de la cultura actual.

VATICANO, 20 Jul. 05 (ACI).- La referencia del Cardenal Sodano al famoso novelista francés de ciencia-ficción, autor de novelas futuristas como “De la Tierra a la Luna” o “20 mil leguas de viaje submarino”, se inspira en el tema de la presente jornada: “Viajes y transportes: del mundo imaginario de Julio Verne a la realidad del siglo XXI”.

El Cardenal recuerda que los viajes “reales o imaginarios” de Verne “constituyeron una invitación a consultar el nuevo atlas geográfico y un reto a la responsabilidad humana a la hora de afrontar límites que no podían ser disimulados. A finales del siglo XIX, en sus viajes increíbles, Verne superaba estos límites impuestos por la cultura dominante y por una visión que hacía del Occidente europeo el todo”.

“También hoy –agrega el Purpurado– tenemos que superar diversos obstáculos si queremos que la oferta turística, fruto de viajes y transportes, se abra todos”. “Posibilidades nuevas e inéditas de viajes pueden hacer del turismo una ocasión providencial para compartir los bienes de la tierra y de la cultura”, agrega.

El Secretario de Estado destaca, sin embargo, que es necesario “tener en cuenta siempre las exigencias éticas ligadas al turismo”; por ello, pide que los responsables de este sector “favorezcan el encuentro pacífico entre las poblaciones, garantizando seguridad y facilidad de comunicación”, teniendo siempre claro que “en toda actividad y, por tanto también en el turismo, el fin primario es el respeto de la persona”.
Por último, el Cardenal Sodano subraya que los turistas por su parte deben respetar la diversidad “personal, cultural y religiosa” de los pueblos que visitan, e invita a las comunidades cristianas a acogerles, ofreciéndoles la “posibilidad de descubrir la riqueza de Cristo encarnada no solo en los monumentos y obras de arte religiosas, sino en la vida cotidiana de una Iglesia viva”.
Spanish El Cardenal Sodano pide poner fin a "enfrentamiento entre civilizaciones"
Jul 15, 2005
Tras los terribles atentados que sacudieron a Londres, el Secretario de Estado Vaticano, Cardenal Angelo Sodano, hizo un llamado a todos los hombres y religiones para terminar "este enfrentamiento entre civilizaciones" y expresó la preocupación de la Iglesia por el "momento de odio", base de estas masacres.

(ACI DIGITAL, 08/07/2005) "Desde Roma, desde las orillas del río Tiber, hacemos un llamado a todos los hombres de buena voluntad, de todas las religiones, para que se termine con este enfrentamiento de civilizaciones, declaró el Purpurado en una entrevista al telediario de Canale 5. “Tenemos que inaugurar una nueva era para nuestra humanidad pues somos todos hermanos", añadió.

Para el Secretario de Estado, lo más preocupante para la Santa Sede y los católicos "es este momento de odio, que es la base de todas estas masacres y de estos terribles delitos". La Iglesia, dijo, en estos momentos "tiene el deber de recordar la vía del diálogo" ante el uso de las armas.
English Terrorismo sempre anticristiano
Jul 15, 2005
«Il terrorismo è sempre anticristiano»: lo afferma il cardinale Angelo Sodano, segretario di Stato, a spiegazione dell’aggettivo «anticristiani» con cui una prima bozza del telegramma papale del 7 luglio qualificava gli attentati di Londra.

(Il Corriere della Sera, 11/07/2005) Nel testo definitivo del telegramma, firmato dal cardinale Sodano, quell’espressione fu poi corretta in «atti barbarici contro l’umanità».

Essendo stata conosciuta per indiscrezione la prima bozza, ne è venuta una disputa, sui media, con ipotesi di un nuovo «atteggiamento» nei confronti del terrorismo islamista da parte del Vaticano di Papa Ratzinger, o di un contrasto di opinioni tra i collaboratori di Benedetto XVI.

Il cardinale firmatario del telegramma nega queste ipotesi, richiama l’attenzione sulla «fretta» e l’«emozione» con cui dovette essere redatta quella prima stesura, accenna a ragionevoli diversità d’opinione tra «chi userebbe una parola e chi no» - con riferimento implicito ai proclami della guerra santa islamista contro i «crociati» dell’Occidente - ma soprattutto difende l’aggettivo «anticristiano», facendo presente che esso è frequente nel «magistero» dei papi.

Abbiamo avuto questo scambio di battute nella sacrestia della Cattedrale suburbicaria di Ostia Antica, dove ieri mattina il cardinale prendeva possesso del «titolo» che gli spetta in quanto decano del Collegio cardinalizio, carica alla quale è stato eletto - prendendo il posto che fu del cardinale Ratzinger - alla fine di aprile.

Eminenza, che riflessione va conducendo sul terrorismo, dopo le esplosioni di Londra?

«Venendo a Ostia per celebrare in questa chiesa legata alla storia di Sant'Agostino e della sua conversione, pensavo a che cosa quel grande avrebbe detto sul rapporto tra Vangelo e terrorismo. Immaginai subito che avrebbe distinto come faceva sovente tra errore ed errante, tra peccato e peccatore, tra delitto e delinquente. Questo criterio gli era molto caro, fino a suggerirgli un’espressione davvero forte: combattere fino in fondo l’errore e amare l’errante. Anche oggi, per noi cristiani, questo potrebbe essere un buon criterio di giudizio».

Agostino avrebbe parlato di «atti anticristiani»?

«Avrebbe certo detto che il terrorismo è errore, peccato, delitto. E se è un delitto che offende la legge di Cristo, è certamente anticristiano. Anticristiano nel senso che va contro la legge dell’amore che è la legge di Cristo. Del resto questa è stata sempre la linea del magistero della Chiesa, che indica come anticristiani l’omicidio, il furto, ogni immoralità, ogni violazione della dignità e dei diritti dell’uomo. Non vedo dunque la necessità di tanto scandalo e di tante riserve su questo termine, a meno che non ci si voglia rifiutare di entrare nella logica del nostro modo di affrontare il problema».

Ma in questo caso «atti anticristiani» poteva venire a significare «atti compiuti contro i cristiani»...

«Comprendo che c’era una questione di opportunità, ma insisto a dire che il Papa e i vescovi hanno sempre qualificato come "anticristiano" il delitto antiumano del terrorismo, qualunque ne fosse l’autore e qualunque ne fosse la vittima. Lo hanno chiamato così in Irlanda, in Spagna, in America Latina, in Medio Oriente, nei diversi Paesi africani a partire dal Rwanda. Il magistero non può fare a meno di affermare che ogni atto di terrorismo è anticristiano, perché è contro la legge di Dio, che è legge d’amore universale».

Forse il terrorismo è sempre anticristiano, ma non sempre conviene dirlo...

«Sarebbe interessante rileggere i discorsi del compianto Papa Giovanni Paolo II, tenuti durante le visite nei vari Paesi tormentati dalla violenza terroristica e verificarne il linguaggio, da Drogheda in Irlanda a Loyola in Spagna, ad Ayacucho in Perù. Credo che una tale indagine bene illustrerebbe l’affermazione che facevo prima, che ogni terrorismo è anticristiano».
English New Dean of the College of Cardinals
May 02, 2005
The Vatican secretary of state, Cardinal Angelo Sodano, is the new dean of the cardinal's college, the "job" covered by Cardinal Joseph Ratzinger before the conclave in which he was elected pope.

(AGI) - Vatican, April 30 2005 - Today Benedict XVI approved of his election, which took place a few days ago. At the same time, Cardinal Roger Etchagaray will take Sodano's prior place as deputy-dean.

The appointment to dean was made by the cardinals of the order of bishops. For the cardinal from Astigiano it is an important new recognition from the Roman Curia which amounts to the recent nomination as secretary of state.

One of Benedict XVI's first acts as pope was to confirm all the heads of ministries that Pope John Paul II had chosen. Only Sodana was a new nomination.

As for the new deputy-dean, the Frenchman Roger Etchegaray, president emeritus of the papal council of justice and peace and of the papal "Cor Unum" council, he is a cardinal who is no longer appointed, given he is over 80 years old. Consequently, in any future conclave, his mission will have to be carried out by a third cardinal of the order of bishops in order of seniority. This will fall to the Colombian, Alfonso Lopez Trujillo, chairman of the papal council for families.
Spanish "Dios le conceda ser como San Benito"
Apr 26, 2005
En unas emotivas palabras de homenaje a nombre del Colegio Cardenalicio, el Cardenal Angelo Sodano, Secretario de Estado, deseó al Papa Benedicto XVI poder ser como San Benito, patrono de Europa de quien el Pontífice tomó el nombre.

VATICANO, 22 Abr. 05 (ACI).- “Estamos aquí para decirle, Padre Santo, que nos comprometemos a cumplir también nuestro mandato, como es aquél de colaborar en Su ministerio pastoral. Muchos de nosotros hemos tenido ya el modo de manifestarle individualmente estos sentimientos inmediatamente después de Su elección. Pero era nuestro común deseo expresar en coro, como Colegio Cardenalicio, tales propósitos de cordial cercanía”, dijo el Cardenal Sodano.

Refiriéndose a la Iglesia, el Purpurado afirmó que “en estos días, hemos sido testigos de la asistencia que, en el curso de la historia, el Señor siempre concede a Su Santa Iglesia. Es este un árbol que cada día recibe nueva vida y crece vigoroso. Desde que Cristo lo ha plantado, pequeño grano de mostaza, hasta que hoy, sus ramas frondosas se han extendido hasta los confines de la tierra”.

El Cardenal Sodano citó luego un libro del Papa: “en su libro ‘La sal de la tierra’, Vuestra Santidad afirmaba que en el Cristianismo hay siempre posibilidad de nuevas y vigorosas formas de vida cristiana, y entonces decía al entrevistador: ‘Piense en San Benito que, hacia el fin de la antigüedad, crea una forma de vida, gracias a la cual el Cristianismo consigue alcanzar y transformar nuevos pueblos’”.
“¡Que el Señor le conceda, Padre Santo, imitar la obra de San Benito por el bien de la Iglesia y del mundo!”, concluyó.
Italian Il Vaticano elogia l’eretico
Apr 14, 2005
Il Segretario di Stato Vaticano esprime ammirazione per il dissidente Hans  Küng, uno dei più famigerati propagatori di eresie del nostro tempo. Di John Vennari.

(old.fatima.org) Il 24 marzo 1998, il Segretario di Stato del Vaticano, Cardinale Angelo Sodano, ha tenuto il discorso "Ama la Chiesa e cerca di farla amare" nella Basilica di San Giovanni in Laterano a Roma. Questo discorso fa parte di una serie tenuta nella diocesi di Roma in preparazione all'Anno del Giubileo del 2000. Esso fu un avvenimento di risonanza pubblica, che si svolse proprio nel luogo dove Pio IX e Mussolini firmarono i Patti Lateranensi.

L'argomento del discorso era la "necessità" della Chiesa di una progressiva riforma. Da un lato il Cardinale parlò della necessità di mantenere la tradizione, impiegando citazioni di grande effetto di San Vincenzo di Lerins. D'altro lato, citò e lodò teologi modernisti come Yves Congar e Henri DeLubac, due tra i più influenti luminari della Rivoluzione Vaticana Seconda. E' stato Congar a dire con tranquilla soddisfazione che in quel Concilio "la Chiesa aveva avuto la sua Rivoluzione d'Ottobre". Colgar si riferì in termini favorevoli anche al Vaticano Secondo come a un "controsillabo", alludendo al grande Sillabo del 1864. In altre parole, Congar espresse il suo compiacimento per il fatto che il Concilio Vaticano Secondo "avesse rovesciato" alcuni dei più grandi insegnamenti dell'antiliberale, Venerabile Papa Pio IX.

Il discorso di Sodano ricorda il monito di San Pio X sull'operato dei modernisti. Nell'enciclica Pascendi, Papa San Pio X spiegava che la tattica dei modernisti è di mescolare nei loro scritti sia affermazioni tradizionali che progressiste. Il Papa disse: "Nei loro libri si trovano cose che possono essere approvate da un Cattolico, ma, voltando pagina, ci si confronta anche con altre cose avrebbero potuto essere scritte da un razionalista" [par. 18].

Il discorso del Cardinale contiene una curiosa commistione tra terminologia Cattolica tradizionale, gergo del Vaticano Secondo, linguaggio moderno (come "preoccupazione per l'ambiente") e persino un riferimento new age al mondo inteso come "Villaggio Globale".

Ma, a provocare un turbamento generale, fu quando Sodano parlò in termini favorevoli del "teologo" radicale Hans  Küng. Lo menzionò mentre in chiusura del discorso ne fissava i "due ultimi punti essenziali", citando una parte del recente libro di  Küng e affermando che esso contiene alcune "belle pagine dedicate al mistero Cristiano".

IL PLAUSO DEI LIBERALI

L'edizione del 3 aprile del progressista National Catholic Reporter (NCR) applaudì l'amichevole menzione di  Küng da parte del Cardinale. Il NCR è il promotore militante della teologia liberale: preti sposati, accettazione di donne come sacerdoti, contraccezione per i Cattolici e molte altre atrocità non cattoliche. Hans  Küng è uno degli eroi del NCR.

Non molto tempo dopo il servizio del NCR, il Vaticano pubblicò l'intero discorso del Cardinale, affermando che mettere in rilievo le sole lodi a  Küng ne fraintendeva il senso generale. Però, dopo averlo letto, questa obiezione non sembra convincente.

Benché uno studio dettagliato di questo controverso discorso vada oltre lo scopo di questo breve articolo, dalle parole di Sodano risulta chiaro che egli è "uomo del Vaticano Secondo", in particolare quando afferma nel suo discorso che, sebbene egli ami il vecchio Catechismo di San Pio X, la sua definizione della Chiesa è "troppo ristretta" per i criteri attuali.

Se il Cardinale sia un astuto modernista, o se sia soltanto un prelato tra tanti, confuso e vittima dello spirito del suo tempo. è impossibile da determinare. E resta ancora la domanda: perché questo Cardinale Vaticano di alto rango ha investito di dignità l'infame Hans  Küng durante un tale evento pubblico? Perché questo profondere lode incondizionata su un uomo che disprezza i granitici principi della Fede Cattolica?

Le opinioni eretiche di Hans  Küng sono ben conosciute, e sono espresse in una delle sue opere più famose, "Essere Cristiani". In questo libro Hans  Küng:

* nega la Divinità di Cristo (p. 130)
* respinge i miracoli del Vangelo (p. 233)
* nega la resurrezione del corpo di Gesù (p. 350)
* nega che Cristo abbia fondato una Chiesa istituzionale (p. 109)
* nega che la Messa sia una rappresentazione del Sacrificio del Calvario (p. 323)

Küng non ha mai ritrattato queste affermazioni non ortodosse. Inoltre, ha persino chiesto pubblicamente una revisione dell'insegnamento della Chiesa su argomenti come l'infallibilità del Papa, il controllo delle nascite, l'obbligo al celibato per i preti e il sacerdozio per le donne (NCR 4/3/98).

Eppure a  Küng, che abbraccia questa flagrante apostasia, viene data inequivocabilmente "onorevole menzione" dalla seconda autorità del Vaticano. Ciò è oltremodo preoccupante se consideriamo che è il Segretario di Stato a controllare effettivamente i meccanismi del Vaticano. In molti casi, il Segretario di Stato può avere più potere del Papa.

E' estremamente significativo che lodando le "belle pagine" di  Küng, Sodano lo identifichi, senza qualifiche, come "il teologo tedesco". Sodano sa benissimo, naturalmente, che lo scandalosamente eterodosso  Küng venne privato del diritto di chiamarsi teologo Cattolico nientemeno che da Papa Giovanni Paolo II. Sodano presumibilmente sa anche che, secondo notizie riportate in tutto il mondo,  Küng, accusò in modo insolente Papa Giovanni Paolo II di imporre "regole rigide e stagnanti nello spirito dell'Inquisizione". La lode espressa da Sodano a  Küng non fu una svista. Egli parlava seguendo un testo preparato con cura, che era già stato pubblicato su "Inside the Vatican" (Dentro il Vaticano).

L'impudente riferimento di Sodano a  Küng come "il teologo tedesco" solleva importanti interrogativi: le massime autorità della burocrazia vaticana, guidate da Sodano, stanno agendo ora come se il Papa fosse già morto e la sua condanna di  Küng consegnata alla storia? Sodano ha in mente una riabilitazione di  Küng e di una schiera di altri radicali durante il prossimo pontificato al quale egli può ben aspirare?

HANS  KÜNG: UN PRETE DI BUONA REPUTAZIONE

Anche se Sodano non avesse citato favorevolmente questo prete rivoluzionario, lo status di  Küng è di grande interesse.  Küng fu uno dei più influenti teologi del Concilio Vaticano Secondo. Per tutti gli anni 60 e 70,  Küng propagandò apertamente le sue opinioni radicali con discorsi e libri. Ci vollero quindici anni perché il Vaticano prendesse qualche "reale" misura contro di lui.

Quando Roma infine agì nel 1980, venne dichiarato soltanto che  Küng non poteva più definirsi un teologo "cattolico" e non venne scomunicato per i suoi insegnamenti eretici, né venne sospeso.

Ciò significa anche che, pur non potendosi dichiarare ufficialmente un teologo Cattolico, può ancora celebrare la Messa, confessare, predicare e dare consigli.

Fino a oggi, molti libri di  Küng sono presenti in gran numero nelle biblioteche della maggior parte dei collegi Cattolici e dei seminari. Egli è tenuto sempre in grande considerazione da altri "preti di buona reputazione" liberali, come l'arciprogressista Padre Richard McBrien dell'Università di Notre Dame. Nel suo libro radicale sul Cattolicesimo, McBrien cita  Küng almeno 18 volte.

Hans  Küng è un sostenitore dell'iniziativa sincretistica "una sola religione per il mondo", del Vescovo Episcopale new-age William Swing (San Francisco Chronicle, 6/22/77, p. 3/1) che lavora a stretto contatto con il "Global Brain Trust" di Michail Gorbaciov.

Küng, inoltre, viene spesso invitato a tenere lezioni e conferenze per università progressiste "cattoliche" e uditori vari in tutto il mondo. Una di queste organizzazioni è "The Future of the American Church" (Il futuro della Chiesa americana) a Washington, D. C., dove  Küng fece la sua apparizione nel 1989. Si tratta di un gruppo di ricerca liberale la cui ideologia è identica a quella del N.C.R. e di "Call to Action" (Chiamata all'azione). Preti e vescovi "di buona reputazione", come l'Arcivescovo Rembert Weakland e il Vescovo Thomas Gumbleton, parlano a queste conferenze incoraggiando i dissidenti. In un giorno di novembre del 1997, in una conferenza dei "Call to Action", Gumbleton chiese una revisione dell'insegnamento della Chiesa contro l'omosessualità. Eppure nessuno di questi innumerevoli ecclesiastici dissidenti ha mai ricevuto dal Vaticano neppure una tiratina d'orecchi.

IL CUORE DEL PROBLEMA

Come ci si poteva aspettare,  Küng fu molto lieto del discorso di Sodano e lo chiamò "un segno di speranza per la Chiesa". E affermò inoltre: "Non ho mai ricevuto molte lodi dal Vaticano ... credo ... sia l'indicazione di un cambiamento ... di imminenti cambiamenti nel clima generale della Chiesa".

L'affermazione di Sodano è sia di malaugurio che rivelatrice. Se la Chiesa, come indica Sodano, dovesse essere soggetta a "continuo rinnovamento" e se progressisti come Yves Congar e Hans  Küng vengono citati come legittimi cooperatori a questa riforma, allora è ovvio che un prete di alto profilo tradizionale Cattolico come Padre Gruner, il cui Apostolato si estende in tutto il mondo, sia un ostacolo sulla strada di questo "continuo rinnovamento" e debba essere attaccato e screditato.

Non vi è dubbio che il nucleo delle attuali difficoltà di Padre Gruner abbia origine da questo conflitto tra la "nuova Chiesa" (di Sodano, Congar e  Küng) e la vera Chiesa dei Padri, dei Papi e dei Concili.

Fonte: http://old.fatima.org/foreign/ijv57.html.
Spanish Cardenal Sodano invita a luchar contra el relativismo y el agnosticismo
Apr 08, 2005
Se desarrolla en el Vaticano un congreso de tres días sobre la Constitución Gaudium et spes del Concilio Vaticano II, con ocasión de conmemorarse 40 años de su promulgación.

Roma, 21-Marzo-2005 (NE – eclesiales.org) El Cardenal Secretario de Estado, Angelo Sodano, señaló en una entrevista concedida a Radio Vaticano que la Constitución conciliar “habla de un orden de las cosas, de un ‘ordo rerum', inscrito en el corazón del hombre: Dios ha dado una ley natural, un silabario común que establece la dignidad del hombre, la dignidad de la familia, una ley moral idéntica para todos”.

Asimismo, hizo notar que el agnosticismo de hoy tiende a negar toda naturaleza intrínseca al hombre y al mundo y que por lo tanto nuestra obra como cristianos “será luchar contra este relativismo, contra este agnosticismo que corta las raíces de las bases de nuestra convivencia: una casa si no tiene un fundamento no puede mantenerse en pie y la sociedad tienen necesidad de bases seguras. Para nosotros la base segura es la ley fundamental que Dios ha escrito en el corazón del hombre”.
Italian Omelia alla Santa Messa di ringraziamento per le beatificazioni dei Papi Pio IX e Giovanni XXIII etc.
Apr 05, 2005
Il Cardinale Angelo Sodano, Segretario di Stato, ha presieduto lunedì mattina, 4 settembre, nell'Aula Paolo VI, la Santa Messa di ringraziamento per le beatificazioni dei Papi Pio IX e Giovanni XXIII, dell'Arcivescovo Tommaso Reggio, di Padre Guillaume-Joseph Chaminade e di Dom Columba Marmion (L'Osservatore Romano - 4/5 Settembre 2000)

Questo è il testo dell'omelia tenuta dal Cardinale Sodano:

"Padre veramente santo, fonte di ogni santità": è l'invocazione che rivolgiamo a Dio all'inizio della seconda preghiera eucaristica. Mettendo sulle labbra del celebrante queste parole, la Chiesa ci vuole ricordare che la sorgente di tutto il bene che si compie in questo mondo è Dio stesso, tre volte Santo.

Del resto è anche questo il canto che si eleva dai nostri cuori durante ogni celebrazione eucaristica, quando in coro proclamiamo: "Santo, Santo, Santo il Signore Dio dell'universo!".

1. La potenza dello Spirito

Qui convenuti per ringraziare il Signore per il dono fatto alla Sua Santa Chiesa di cinque nuovi Beati, noi sentiamo oggi il bisogno di cantare la grandezza di Dio, che sempre suscita fra noi forme nuove di santità.

L'Eucaristia che oggi celebriamo tende appunto a dare gloria a Dio: essa è "il sacrificio di lode", "l'oblazione pura e santa" di tutto il Corpo mistico di Cristo, del Capo e delle sue membra.

Oggi noi vogliamo dare gloria a Dio soprattutto per il dono di cinque suoi ministri, che in uffici diversi hanno dato testimonianza eroica di fedeltà alla loro missione.

Elevando agli altari dei suoi figli, la Chiesa - ci ricorda il Concilio Ecumenico Vaticano II nella "Lumen Gentium" - riconosce la potenza dello Spirito di santità che è in lei, e sostiene la speranza dei fedeli, offrendo loro i santi quali modelli ed intercessori (Ibidem nn. 40, 48-51).

2. I nuovi Beati

Ed è appunto per la loro personale santità di vita che la Chiesa ha ieri iscritto nell'albo dei Beati i Papi Pio IX e Giovanni XXIII, l'Arcivescovo Tommaso Reggio, il P. Chaminade e Dom Marmion. Gli storici potranno discutere sui metodi o sull'opportunità delle loro scelte operative, come sull'efficacia dei loro metodi di apostolato.

Gli studiosi potranno illustrarci il contesto storico in cui i nuovi Beati hanno dovuto operare ed i loro condizionamenti sociali. A noi oggi interessa contemplare la loro santità di vita, nella piena fedeltà alla volontà di Dio, là ove Egli li ha chiamati a vivere ed operare. Ed è questa santità di vita che ci spinge a venerare coloro che oggi ci sono additati dalla Chiesa quali stelle luminose sul nostro cammino.

3. Il Papa Pio IX

Pio IX si presenta dinanzi a noi come il Pastore mite ed umile di cuore, che cercò di guidare la Santa Chiesa di Dio in un'ora difficile della sua storia. Così apparve nei trentadue anni di Pontificato (1846-1878), come nel periodo anteriore della sua vita sacerdotale ed episcopale, a Spoleto ed a Imola.

Fu questa santità personale che impressionò i contemporanei del Papa Pio IX. Così, ad esempio, scriveva il ministro piemontese Clemente Solaro della Margarita, dopo aver fatto visita al nuovo Papa a fine agosto del 1846: "Fui altamente commosso della bontà con cui mi accolse e compreso di ammirazione per il suo alto sentire, in quanto riguardava il compimento delle sue eccelse funzioni cui Dio l'aveva destinato e vidi essere suo intimo desiderio portare all'amministrazione dello Stato tutti quei rimedi che i tempi esigevano, ma essere risoluto a non lasciarsi trascinare più oltre. Pio IX mi parlò con la serena tranquillità di una retta coscienza della gravità delle circostanze in cui trovavasi l'Italia, e non nascondendo a se stesso gli eventi cui s'andava incontro, si abbandonava in Dio, perché l'assistesse nel tempo della tempesta"

(Solaro, Memorandum storico-politico, Torino 1852 [1930] pag. 28 - cfr pure De Mattei, Pio IX, Casale Monferrato 2000, pag. 31-32).

4. Il Papa Giovanni XXIII

Così ci appare anche il Papa Giovanni XXIII, in altro contesto storico: un Pastore mite e buono, totalmente consacrato a servire la Santa Chiesa, prima con la sua testimonianza personale di vita di ministro del Signore totalmente a lui consacrato e poi con la sua opera apostolica. Così nei suoi cinque anni di Pontificato (1958-1963), come pure a Bergamo, a Roma, in Bulgaria, in Turchia, a Parigi come Nunzio Apostolico o a Venezia come Patriarca.

Nel suo diario pubblicato dopo la morte con il titolo "Il Giornale dell'anima" leggiamo delle profonde annotazioni, dalle quali traspare tutto lo spirito soprannaturale che l'animava. Per lui ogni ministro della Chiesa doveva tendere allo stesso fine e la base di ogni attività apostolica era sempre costituita dalle virtù cristiane.

Molti dei presenti hanno ancora avuto la fortuna di conoscerlo e lo ricordano appunto così, come un Pastore buono e santo, animato dallo Spirito di Cristo. Così anch'io l'ho conosciuto. Mi benedisse allorquando quarant'anni fa iniziai il mio servizio alla Santa Sede, invitandomi a lasciarmi sempre guidare nella vita dalla Provvidenza Divina.

5. L'Arcivescovo Tommaso Reggio

La terza figura di Pastore della Chiesa, che ha offerto la sua vita per la diffusione del Regno di Dio nella difficile situazione italiana del secolo scorso, è Mons. Tommaso Reggio. Prima come sacerdote a Genova, poi come Vescovo a Ventimiglia ed infine come Arcivescovo nella sua stessa amata città, egli ci lasciò l'esempio di un vero Ministro del Signore, annunciatore del Vangelo di Cristo, prima con l'esempio della sua vita intemerata e poi con la forza trascinatrice della sua parola. Così ci appare anche nell'ultima sua biografia, magistralmente tracciata dall'attuale Arcivescovo di Genova, il Card. Dionigi Tettamanzi (cfr Mons. Reggio - Piemme - Casale Monferrato 2000).

Oggi gode la Liguria nel vedere questo suo figlio illustre elevato all'onore degli altari. Oggi gode in particolare la Congregazione delle Suore di S. Marta che egli fondò per le necessità del clero e per le attività pastorali più urgenti, proponendo alle Religiose l'esempio di servizio di Santa Marta nella sua casa di Betania. Nella casa delle Suore di S. Marta in Genova riposano le spoglie mortali del nuovo Beato. Dal cielo egli vegli sulla sua cara terra ligure e sulle benemerite Religiose di S. Marta, che desiderano continuare a vivere ed operare nella fedeltà allo spirito di servizio che egli ha loro lasciato in preziosa eredità.

6. La santità dei religiosi

Fratelli e sorelle nel Signore, il nostro "Te Deum" oggi diventa ancora più corale, quando contempliamo le meraviglie che la grazia di Dio ha operato in due grandi religiosi, il Padre Guglielmo Giuseppe Chaminade e Dom Columba Marmion. Carismi diversi i loro: l'uno è grande per il suo zelo missionario, l'altro per la sua vita monastica esemplare. Unica però è la fonte: è lo Spirito Santo che anima tutta la Chiesa e continua a suscitare in essa fiori diversi di santità.

Gioiscono oggi non solo la Società di Maria e l'Istituto delle Figlie di Maria Immacolata, gioisce oggi non solo l'Ordine di S. Benedetto, ma è tutta la Chiesa che è in festa nel vedere esaltati due suoi figli esemplari.

Diversi furono i sentieri sui quali il Signore li chiamò. Quando Padre Chaminade moriva a Bordeaux il 22 gennaio 1850, egli concludeva una vita tribolata, passata attraverso le prove della Rivoluzione francese e l'esilio in Spagna. L'amore a Cristo e alle anime sempre però lo aveva sostenuto; la devozione a Maria Santissima sempre era stata il segreto della sua vita. E così egli giunse alle vette della santità.

Dom Columba Marmion è stato condotto dal Signore per diversi cammini, dalla sua cara terra irlandese fino a Roma per gli studi teologici, e poi all'abbazia benedettina di Maredsous in Belgio, ove passò la sua vita di totale consacrazione al Signore, fino a quando Egli venne a chiamarlo a sé il 30 Gennaio 1923. I suoi libri "Cristo vita dell'anima", "Cristo ideale del monaco", "Cristo nei suoi misteri" rimangono ancor oggi per noi una fonte preziosa di vita spirituale. "Defunctus adhuc loquitur", potremmo dire con S. Paolo (Hebr. 11, 4), il defunto ci parla ancora.

7. Conclusione

Fratelli e sorelle, per il dono di questi cinque nuovi Beati noi oggi vogliamo rendere gloria a Dio, fonte di ogni santità. A Lui chiediamo poi, per intercessione di questi campioni della fede, di continuare a suscitare nella sua Chiesa uomini e donne che, in ogni condizione sociale, offrano al mondo la testimonianza della santità cristiana.

Amen!

Con il Cardinale Segretario di Stato hanno concelebrato i Cardinali Marco Cé, Patriarca di Venezia, e Dionigi Tettamanzi, Arcivescovo di Genova; quaranta tra Arcivescovi e Vescovi; centocinquanta presbiteri, tra i quali i postulatori delle Cause dei nuovi beati. La celebrazione è stata allietata dai canti eseguiti dai novanta elementi della corale del Seminario Maggiore di Bergamo.

"Fai fiorire il bene": uno striscione delle figlie spirituali del beato Tommaso Reggio, sintetizzava le attese interiori di tutti i pellegrini giunti per la beatificazione.
German Predigt von Kardinal Angelo Sodano bei der Messe für Papst Johannes Paul II. am Barmherzigkeitssonntag
Apr 05, 2005
Wir veröffentlichen den Wortlaut der Predigt von Kardinal Angelo Sodano anlässlich der Heiligen Messe für den am 2. April verstorbenen Heiligen Vater. Sie wurde am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit vor 160.000 Gläubigen aus aller Welt auf dem Petersplatz in Rom gefeiert.

Sehr geehrte Konzelebranten,
verehrte Autoritäten,
Brüder und Schwestern im Herrn!

Der Gesang des Hallelujas klingt heute feierlicher denn je.

Wir feiern den zweiten Ostersonntag. Es ist der Sonntag "in albis", das Fest der weißen Gewänder, die an unsere Taufe erinnern. Es ist der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, die wir im Psalm 118 besungen haben: "Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt ewig."

Es ist wahr. Ein trauriges Ereignis hat uns erschüttert: Unser Vater und Hirte, Johannes Paul II., hat uns verlassen. Aber diesen mehr als 26 Jahren hat er uns eingeladen, auf Christus zu schauen, denn er ist der einzige Grund unserer Hoffnung.

Über 26 Jahre lang hat Johannes Paul II. das Evangelium der christlichen Hoffnung an alle Plätze der Welt getragen. Auf diese Weise hat er alle Menschen gelehrt, dass unser Tod nur der Übergang zu unserer Heimat im Himmel ist. Dort liegt unsere ewige Heimat, wo uns Gott, unser Vater, erwartet.

Der Schmerz des Christen verwandelt sich sofort in eine tiefe Gelassenheit. Das ist eine Folge unseres Glaubens an den, der gesagt hat: "Ich bin die Auferstehung. Wer der an mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt, und jeder der lebt und an mich glaubt wird auf ewig nicht sterben" (Joh 11,25-26).

Natürlich lässt uns die Zuneigung zu denen, die wir lieben und von denen wir uns trennen müssen, zunächst einmal Tränen der Trauer vergießen. Aber auch heute behält der Aufruf, den der Apostel Paulus an die Christen in Thessaloniki richtet, seine Aktualität. Er ermutigt sie, nicht zu trauen "wie die, die keine Hoffnung haben", "sicut coeteri, qui spem non habent" (1 Thes 4,13).

Schwestern und Brüder, unser Glaube lädt uns ein, den Kopf zu erheben und den Blick nach vorn zu richten, ja nach oben! Während wir heute den Papst beweinen, der uns verlassen hat, öffnen wir so unser Herz für die Schau unserer ewigen Bestimmung.

In den Messen für die Verstorbenen gibt es einen wunderbaren Satz in der Präfation: "Denn deinen Gläubigen, o Herr, wird das Lebe gewandelt, nicht genommen", "vita mutatur, non tollitur". Während die irdische Wohnung zerfällt, entsteht im Himmel eine neue! Das erklärt die Freude, die der Christ in jedem Augenblick des Lebens verspürt. Er weiß, dass immer die Barmherzigkeit seines Vaters Gott, der ihn erwartet, mit ihm ist, mag er auch ein noch so großer Sünder sein. Das ist der Sinn des heutigen Festes der Göttlichen Barmherzigkeit, das gerade Papst Johannes Paul II. eingeführt hat, der damit diesen so tröstlichen Aspekt des christlichen Geheimnisses hervorheben wollte.

Dieser Sonntag kann eine gute Gelegenheit sein, um eine seiner schönsten Enzykliken, "Dives in misericordia", aufs Neue zu lesen. Er hat sie uns bereits 1980 geschenkt, im dritten Jahr seines Pontifikats. Damals hat uns der Papst dazu eingeladen, auf den "Vater des Erbarmens und den Gott allen Trostes zu schauen, der uns in aller Not tröstet"(vgl. 2 Kor 1,3-4).

In derselben Enzyklika lädt uns Johannes Paul II ein, den Blick auf Maria, die Mutter der Barmherzigkeit, zu richten, die während ihres Besuches bei Elisabeth den Herrn lobt und ausruft: "Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht" (vgl. Lk 1,50).

Unser geliebter Papst hat dann die Kirche dazu aufgerufen, ein Haus der Barmherzigkeit zu sein, um alle aufzunehmen, die der Hilfe, der Vergebung und der Liebe bedürfen. Wie oft hat der Papst in diesen 26 Jahren wiederholt, dass die Beziehungen zwischen den Menschen und den Völkern nicht nur auf der Gerechtigkeit aufgebaut werden können, sondern dass sie von der barmherzigen Liebe vervollkommnet werden müssen, die für die christliche Botschaft so typisch ist.

Johannes Paul II., oder besser Johannes Paul II., der Große, ist so zum Herold der "Zivilisation der Liebe" geworden. Das ist ein Begriff, den er als eine der schönsten Definitionen für die "christliche Zivilisation" entwickelt hat. Es ist wahr: Die christliche Zivilisation ist eine Zivilisation der Liebe und unterscheidet sich radikal von jenen Zivilisationen des Hasses, die der Nationalsozialismus und der Kommunismus propagiert haben.

Am Vorabend des Sonntags der Göttlichen Barmherzigkeit trat der Engel des Herrn vor den Apostolischen Palast im Vatikan und sprach zu seinem guten und treuen Diener: "Tritt ein in die Freude deines Herrn" (vgl. Mt 25,21).

Möge er vom Himmel aus auf uns Acht geben und uns helfen, diese "Schwelle der Hoffnung zu überschreiten", von der er so oft gesprochen hat.

Möge seine Botschaft in den Herzen der Menschen von heute immer tief eingeprägt bleiben. Allen ruft Johannes Paul II. erneut die Worte Christi in Erinnerung: "Der Menschensohn ist nicht zur Welt gekommen, um zu richten, sondern um sie zu retten" (vgl. Joh 3,17).

Johannes Paul II hat dieses Evangelium der Erlösung in der ganzen Welt verkündet. Die ganze Kirche hat er eingeladen, den Menschen von heute entgegenzugehen, sie zu umarmen und mit erlösender Liebe aufzurichten. Nehmen wir diese Botschaft auf und lassen wir sie fruchtbar werden für die Erlösung der Welt!

Und zu unserem unvergesslichen Vater sagen wir mit den Worten der Liturgie: "Mögen die Engel dich ins Paradies geleiten!", "In Paradisum deducant te Angeli!"

Möge dich ein festlicher Chor empfangen und in die Heilige Stadt geleiten, ins himmlische Jerusalem, damit du dort deine ewige Ruhe findest!

Amen.
English Holy See honors Catholic politician who made abortion legal in St Lucia
Apr 05, 2005
AS AMERICAN bishops squabble over whether to deny pro-abortion politicians the Eucharist, the Vatican is awarding a Papal Knighthood to a senior West Indian politician, whose decisive vote last year made abortion legal in St Lucia. In a ceremony in New York on September 19, Julian Hunte, the St Lucian Minister for External Affairs, International Trade and Civil Aviation, will be received into the Knight of the Grand Cross Pian Order. Cardinal Angelo Sodano, the Vatican Secretary of State, will bestow the honor.

(The St. Lucia Star online, September 17th, 2004) The Vatican has chosen Hunte because of his achievements with the United Nations, in particular his work on a resolution entitled, Participation of the Holy See in the work of the United Nations.
But many Catholics are enraged by the news. They claim that without Hunte, a senator in the Upper House of the St Lucian Parliament, abortion could still be illegal in St Lucia. In December last year, a Bill to decriminalize abortion scraped through the Upper House by five votes to four. Hunte, a “practicing Catholic,” defied Church teaching and voted in favor of the bill.

“I think every woman must have a choice. I am a pro-choice man,” he said during a parliamentary debate before votes were cast. “A woman must be the one who will decide what she wants to do in any given situation. I respect the views of those who feel it is wrong. This is their right. I will give them that right, as I will give the woman the right to determine how she wishes to treat her life.”

Fr Linus Clovis, a St Lucian priest, is appalled by the Vatican’s decision to award Hunte a pontifical decoration. He believes that the knighthood undermines the work of faithful Catholics in St Lucia.

“I feel very betrayed that someone who was instrumental in passing this law should be honored,” he said. “It makes a mockery of what we stand for and it compromises us because now the public perception on abortion will be: ‘what are you complaining about? The Vatican does not see anything wrong with it.’”

Fr Clovis last year desperately tried to rally opponents of the Bill to legalize abortion. He claims that the St Lucian government “surreptitiously” inserted a clause to decriminalize abortion into a Bill to revise the Criminal Code. At short notice, he brought 2000 pro-life St Lucians together in protest against the Bill. Sarah Flood-Beaubrun, the former Minister for Home Affairs and Gender Relations and a strong opponent of abortion, was the only member of the Lower House to oppose the government; the Bill passed through the Lower House by 15 votes to one. Flood-Beaubrun was promptly expelled from Cabinet.

Meanwhile, the St Lucian government expressed pride that Hunte was becoming a Papal Knight.

“The government and people of St Lucia are justifiably proud of Minister Hunte’s accomplishments and for the commendation he has received from His Holiness the Pope,” said Dr Kenny Anthony, the St Lucian Prime Minister.
Fr Clovis has appealed directly to the Holy Father to overturn the decision, He is calling on all Catholics to help him in his campaign to stop Hunte receiving his Papal Knighthood.
English Cardinal Sodano on the War in Iraq
Apr 05, 2005
Cardinal Angelo Sodano, Vatican secretary of state, in a Sept. 22 interview with La Stampa.

“In Europe, there is a discussion about the legitimacy of the new executive [in Baghdad], and perhaps history’s judgment on the intervention in Iraq will be severe. But we must face facts: The child has been born. It may be illegitimate, but it’s here, and it must be reared and educated.”
English Senator Julian R. Hunte’s Speech
Apr 05, 2005
Hon. Senator Julian R. Hunte, OBE On The Occasion Of The Awarding Of The Knight Of The Grand Cross Pian Order.

REMARKS BY

MINISTER OF EXTERNAL AFFAIRS
INTERNATIONAL TRADE AND CIVIL AVIATION
OF THE GOVERNMENT OF ST LUCIA
THE HON. SENATOR JULIAN R. HUNTE, OBE

ON THE OCCASION OF

THE AWARDING OF THE KNIGHT OF THE
GRAND CROSS PIAN ORDER

CONFERRED BY
HOLINESS THE POPE JOHN PAUL II

PRESENTATION BY
HIS EMINENCE CARDINAL ANGELO SODANO

NEW YORK, NEW YORK


SEPTEMBER 19, 2004

Your Eminence Cardinal Angelo Sodano, Archbishop Migliore, Excellencies, Ladies and Gentlemen:

I am, today, deeply honoured to accept the award of Knight of the Grand Cross Pian Order, which his Holiness the Pope John Paul II has so graciously conferred on me. I offer my grateful thanks to His Holiness for this honour, a most treasured tribute not only to me, but also to the collective efforts and accomplishments of the Fifty-eighth Session of the United Nations General Assembly, for which I was privileged to serve as President.

My tenure as President of the General Assembly confirmed my conviction that the people of the world, in whose interest the United Nations was established, want reliable and confident action from the organization. My Presidency also provided invaluable insights about the kind of international cooperation essential for the most effective functioning of the General Assembly, so that it may play its critical role in United Nations initiatives to provide leadership in a very turbulent and troubled world.

It is cooperation of the kind that permits all participants in the Assembly to bring their perspectives to the table, in the interest of accomplishing the goals and objectives set out in the United Nations Charter.

We know of the Holy See’s deep commitment to addressing the myriad challenges facing the United Nations and the people of the world. I do believe that the deliberations of the United Nations General Assembly on the critical issues of our times will gain from the experience and expertise of the Holy See’s more active participation. Now, as the General Assembly assesses where it stands, and looks ahead to where it must go, the Holy See will be better enabled to play its essential part. I am pleased that the Fifty-eighth Session of the General Assembly would have made a modest contribution towards this end.

I thank you.
English Anti-abortion sisters petition Pope Stop Hunte Award
Apr 05, 2005
Julian Hunte at the top of his game! Secretary-General Kofi Annan (second from left) draws a lot for the first seat for the 59th Session of the General Assembly selecting St. Vincent and the Grenadines. Left is Chen Jian, Under-Secretary-General for General Assembly and Conference Management. Right is Hunte, President of the 58th session of the General Assembly.

(Star, September 17th, 2004) When the STAR caught up with Senator Julian Hunte yesterday he was, he said, “in transition.” Though his year-long stint as President of the General Assembly of the United Nations was up, he was still at the New York office, albeit on a different floor now, “tying up some loose ends.”
The weather? “It’s raining a little,” he told me, pleasant as always—well, where this reporter is concerned anyway.
For once Mr Hunte was unprepared to answer a question. Mine on this occasion was: “How do you feel about plans to sabotage your receiving Pope John Paul II’s Knight of the Grand Cross Pian Order this coming Sunday?”

Calm as ever, he replied: “I will make a statement next week on the issue. Take care dear.”

The award is in recognition of Julian Hunte’s accomplishments at the UN and for the major role he played in the consensus adoption of the General Assembly resolution entitled “participation of the Holy See in the work of the United Nations.” The award is expected to be given to Senator Hunte by Cardinal Angelo Sodano, Secretary of State of the Holy See.

But that’s not going to happen if some parties based in St Lucia have their way. A letter written by Human Life St Lucia president Caroline Flood-Edgar and sent to the Pope and the Cardinal may well jeopardize the ceremony, depending on how significant the Vatican considers its content.

In the letter, Edgar, the sister of dismissed minister Sarah Flood-Beaubrun, informs his Holiness of certain “sins” of Mr Hunte that the Pope might find disturbing. Did someone say sousé? Edgar informed the Pope that Hunte had voted pro-abortion in a recent local debate.

“We, as believing and practicing Catholics, are very disturbed and scandalized at the fact that an individual who was pivotal and instrumental in the successful passing of the St Lucia Criminal Code, which legalized abortion in St Lucia is now receiving a significant honor from the Catholic church,” states Edgar. “Even worse this commendation comes within seven months of him publicly and unapologetically supporting and voting for a law that negates divine precepts and the natural law, denies the fundamental right to life of the unborn child and ignores the teachings of our Church as expressed in Evangelium Vitae. Even worse, Holy Father, it is issued in your name and presumably with your approval.”

Edgar went on to say that the Knighthood of Mr Hunte was sending a terrible and disconsolate message to St Lucia’s faithful Catholics.

Edgar posed some questions to His Holiness: “What comfort does this bring to persons such as Sarah Flood-Beaubrun and Fr Linus Clovis and the myriad of others who put their necks on the block in trying to stop the legal establishment of abortion in St Lucia or anywhere else in the world?”

Edgar begged the Pope to disregard the lack of protocol, since time was of the essence: “We beseech you, Holy Father, to act in our defense lest the enemy overwhelm the Church of Christ here in St Lucia!”

His Holiness was even provided with the text of Mr Hunte’s speech in the House.
“My own position in the argument on Clause 166 is really simple and very clear,” said Hunte at the time. “I think every woman must have a choice. I am a pro-choice man. A woman must be the one who will decide what she wants to do in any given situation. I respect the moral argument.”

Hunte also said: “We live in an age where we have to accept the realities of some of the things that are taking place. Science technology and yes let there be a place for morality; let there be a place for religion; every one has its place but insofar as rights are concerned, I apologize to those whom I may offend.”

As for fired Minister Sarah Flood-Beaubrun she put her support behind her sister’s letter. After all her own fight against Clause 166 had got her the boot.

“It is very likely that the Holy Father is not aware what Mr Hunte’s position was regarding the abortion law,” Beaubrun told the STAR Wednesday. “In fact the sittings of the Senate are not televised. The press is not allowed in and the only way one would actually find out what Mr Hunte’s position would be if the person looked it up in Hansard. As you well know Mr Hunte spends most of his time overseas. So one may not know that Mr Hunte came down for that special sitting. It is very likely that the Holy Father and the Vatican may not know. I support the position that we should seek to bring it to His Holiness’ attention and for that reason I support the letter.”

But though the sisters seem united in the effort to inform the Pope of Hunte’s St Lucian dealings there are those who think that their move is “un-Christian.”

In an RCI interview yesterday feminist Flavia Cherry said that the sisters were acting against the principles of Christianity.

“It is un-Christian for people who profess to be that way to attempt to deny him what he justly deserved. This goes against the basic principles of Christianity, which are love, tolerance, understanding. Senator Hunte as a Roman Catholic is entitled to his opinion and he like all Catholics is guided by Canon law, which gives him the right to take decisions based on his conscience. So I think it is a very unfortunate thing and I believe that in the final analysis good sense will prevail and Senator Hunte will get his award because he deserves it.”

There has also been some speculation on Hunte’s political future. The rumors are that he will replace Mario Michel as the SLP’s candidate for Gros Islet. Hunte’s son Chris of Lucians fame commented yesterday on his father’s future:

“You are asking somebody to come from Kofi Anan back to Pi Banan! Because Mario says he is not running everybody is calling for Hunte back again. But he was there in 1997 and the people did not want him when he ran as an independent. And the same people that said all sorts of things about him are gonna turn around and make like he is the greatest thing since sliced bread.”

Meanwhile we await Julian Hunte’s promised response! Hopefully the Pope won’t find out Hunte’s not even a Catholic, that he’s actually of the Anglican faith!
English Papal Knighthood for a Pro-Abortion Catholic Politician
Apr 05, 2005
The Catholic Herald recently carried an interesting item about Julian Hunte, a pro-choice Catholic politician in the West Indies who was awarded a papal knighthood Sept. 19. Hunte was made a Knight of the Grand Cross Pian Order. Vatican Secretary of State Cardinal Angelo Sodano bestowed the honor in a New York ceremony.

(September 2004) As the Herald story notes, the award is especially interesting in light of the debate currently swirling in the United States over the eligibility of pro-choice Catholic politicians for the Eucharist.

Hunte, the Minister for External Affairs of Santa Lucia, recently concluded his term as president of the United Nations General Assembly. The Vatican recognized him for his role in a resolution regarding the work of the Holy See in the United Nations.

Hunte was also, however, the deciding vote last year on a bill in the upper chamber of the St. Lucian parliament that decriminalized abortion in that Caribbean nation. In December, that measure passed by five votes to four, with Hunte in favor.

"I think every woman must have a choice. I am a pro-choice man," Hunte said during a parliamentary debate before votes were cast.

"A woman must be the one who will decide what she wants to do in any given situation. I respect the views of those who feel it is wrong. This is their right. I will give them that right, as I will give the woman the right to determine how she wishes to treat her life," he said at the time.

Some Catholics in St. Lucia were, therefore, opposed to the Vatican honor.

Fr. Linus Clovis, for example, was appalled, according to the Herald.

"It makes a mockery of what we stand for and it compromises us because now the public perception on abortion will be: 'What are you complaining about? The Vatican does not see anything wrong with it.' "

Clovis has appealed to the pope to overturn the decision.

American Catholics will no doubt be struck by the contrast between the Vatican award to Hunte, and the refusal of some American bishops to allow pro-choice Catholic politicians to speak on diocesan property or at Catholic colleges, and most recently, to receive the Eucharist.

For anyone familiar with the patterns of Vatican diplomacy, however, Hunte's knighthood is hardly surprising. The Vatican's classic approach to political forces with which it disagrees might be dubbed "constructive engagement." The idea is that it's better to keep lines of communication open than to burn bridges. It's as important to encourage positive acts as to condemn negative ones; after all, Hunte was honored for supporting the Holy See in the U.N., not for his vote on abortion. Public excoriations may be momentarily satisfying, seasoned Vatican diplomats argue, but they rarely produce forward movement.

A senior Vatican official once expressed the idea to me this way: "Not every sentence of a heretic is heresy."

Outside the Eucharist debate, one clear example of the principle would be John Paul's 1987 visit to Chile, when the pope appeared on the balcony of the presidential palace alongside Augusto Pinochet. John Paul was criticized for doing so, but behind the scenes, Vatican sources say, he warned Pinochet that he had to go. The year after the visit, a national plebiscite rejected military rule.

The same psychology was implicit in John XXIII's and Paul VI's Ostpolitik, the policy of engagement with the Socialist world. Obviously the Catholic church did not approve of atheistic Communism, but these two popes calculated that their capacity to steer the Soviet bloc in a positive direction would be enhanced by dialogue.

Not all Catholics, of course, find this logic morally persuasive. During the Cold War, many felt that the Vatican, especially in the person of Secretary of State Agostino Casaroli, had sold out believers suffering behind the Iron Curtain, and had confused the broader public about the Church's anti-Communist stance. (Indeed, some within the Vatican itself held this view). Similarly today, some Catholics argue that "constructive engagement" with Catholic politicians who defy church teaching on a matter as fundamental as abortion amounts to fecklessness in the face of evil. Again, there are some officials in the Holy See who lean towards this position.

Yet the center of gravity in the Vatican is closer to constructive engagement than to public confrontation. That's one reason the American debate over pro-choice politicians and the Eucharist seems destined to remain just that -- an American debate.
German Altgedienter Diplomat des Vatikans
Apr 01, 2005
Das bischöfliche Pensionsalter von 75 Jahren hat er bereits überschritten. Doch den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Angelo Sodano am Ostersonntag, als er dem sprechunfähigen Papst bei der "päpstlichsten aller Messen" seine Stimme lieh und die Osterbotschaft verkündete.

(DER STANDARD, 28. März 2005) Der mächtige Staatssekretär des Vatikans tat damit vor vielen Millionen Fernsehzuschauern in aller Welt unmissverständlich kund, wer nach Johannes Paul II. die Nummer zwei im Kirchenstaat ist. Wenige kennen das wechselhafte Spiel der Gleichgewichte und die Intrigen im Vatikan so gut wie Kardinal Sodano.

Als ihn der Papst vor 15 Jahren zum "Außenminister" und Nachfolger des legendären Staatssekretärs Agostino Casaroli berief, hatte er bereits eine diplomatische Bilderbuchkarriere hinter sich.

1927 im piemontesischen Isola d'Asti als zweites von sechs Kindern einer Landbesitzerfamilie geboren, trat er bereits 1959 in die Dienste des Heiligen Stuhls. Sein älterer Bruder wurde Ingenieur, der jüngere sowie die drei Schwestern waren im Lehrberuf tätig.

Nach dem Besuch der päpstlichen Diplomaten-Akademie ging Sodano mehrere Jahre nach Lateinamerika, bevor er 1977 von Paul VI. zum Nuntius in Chile ernannt wurde. Regimegegner kritisierten damals seine Nähe zur Militärdiktatur von Augusto Pinochet. Sodanos Vater Giovanni, der drei Legislaturen Abgeordneter im italienischen Parlament war und sich sehr für die katholische Landbevölkerung engagiert hatte, starb kurz vor der Ernennung des Sohns zum Kardinal im Jahr 1991.

Es war Sodano, der nach langen Jahren des Schweigens und Gesundredens das Tabu um einen Rücktritt des Papstes brach. "Der Heilige Vater wird nach seinem Gewissen entscheiden", erklärte der Staatssekretär im Februar.

"Er weiß, was zu tun ist", versicherte Sodano und handelte sich damit eine Rüge seines Rivalen Giovanni Battista Re ein. "Vom Rücktritt des Papstes zu sprechen zeugt von schlechtem Geschmack", kritisierte der Präfekt der Bischofskongregation.

Doch seit Sodanos Äußerung wollen die Gerüchte über einen Machtkampf im Vatikan nicht mehr verstummen. Der Staatssekretär und der einflussreiche Privatsekretär des Papstes, Stanislaw Dziwisz, seien "in allen wichtigen Fragen geteilter Meinung", berichten Kenner der Szene. Beide lieferten sich ein "permanentes Tauziehen".

Vatikan-Experten zweifeln, ob der spröde und wenig leutselige Sodano mit seinem geringen Charisma selbst als Nachfolger des Papstes infrage kommt. Er sei unter den Kardinälen zu wenig populär. Doch als Königsmacher wird der Diplomat mit fast 50-jähriger Vatikan-Erfahrung beim bevorstehenden Konklave mit Sicherheit eine wesentliche Rolle spielen.
Spanish Controla cardenal Vaticano
Feb 05, 2005
Ciudad del Vaticano— El número dos del Vaticano, cardenal Angelo Sodano, pasó más de dos décadas como clérigo influyente lejos de las cámaras hasta que el deterioro de la salud del Papa lo obligó a salir poco a poco a la luz pública.

(Diaro Digital, 4 de Febrero del 2005) El italiano de 77 años, un experimentado diplomático a quien el Papa designó secretario de Estado del Vaticano en 1991, es el prelado que asume la Santa Sede en la ausencia temporal de Juan Pablo II en tanto permanece hospitalizado.

Su nombre también figura entre los “papabili”, como se conoce en italiano a los posibles contendientes por el pontificado.

Los poderes de Sodano se limitan a las operaciones generales del Vaticano. Sólo el Papa puede emitir declaraciones sobre doctrina o nombrar obispos.

Seis meses después de que Juan Pablo lo nombró secretario de Estado, un cargo aproximadamente equivalente al de premier del Vaticano, el Papa dio a Sodano la investidura roja de cardenal.

Sodano es de la provincia de Asti en Piedmont, una región del norte italiano cuyos habitantes se enorgullecen de sus maneras prácticas.

Empezó su carrera sacerdotal hace más de medio siglo en Asti, pero su reputación se formó no en las parroquias sino en embajadas y recepciones diplomáticas.

Fue nombrado nuncio apostólico en Santiago de Chile poco menos de un año antes de que Juan Pablo fuera electo pontífice en 1978.

Sodano prestó servicio en Chile, país predominantemente católico y conservador, durante el régimen del general Augusto Pinochet, jefe de la junta militar. Desde la nunciatura, Sodano ayudó a preparar el peregrinaje del Papa a Chile en 1978.

Aquel fue uno de los viajes más notables del Papa, y los comentaristas estuvieron divididos en si ello podría interpretarse como un respaldo a Pinochet.

En su vuelo de Roma a Sudamérica, Juan Pablo denunció al régimen de Pinochet como totalitario.

Durante su visita apareció con el general en el balcón del palacio presidencial de La Moneda. El viaje se distinguió también por un incidente en que fuerzas de seguridad soltaron gas lacrimógeno durante una misa papal.

Cuando Sodano salió de Chile en 1988 para asumir como ministro de Relaciones Exteriores del Vaticano, dejó atrás a algunos que lo consideraban muy próximo a Pinochet.

Muchos en Chile también creen que Sodano trabajó por la liberación de Pinochet cuando fue arrestado en Londres en 1998.

Una dura prueba para las habilidades diplomáticas de Sodano se dio en el drama de la Navidad de 1989 en la misión diplomática de la Santa Sede en la Ciudad de Panamá.

El general Manuel Antonio Noriga, el derrocado hombre fuerte de Panamá, se refugió en la embajada del Vaticano para evitar caer en manos de las autoridades estadunidenses que lo buscaban para enjuiciarlo bajo cargos de narcotráfico.

Sodano negoció en privado con diplomáticos estadunidenses, y al cabo de diez días, Noriega se entregó a las fuerzas estadunidenses. Como secretario de Estado, Sodano asistió al funeral de la Madre Teresa en 1997 y del ex presidente Reagan el año pasado.

Recientemente ha asumido un papel religioso público, oficiando en misas que resultarían pesadas para el viejo pontífice.

El año pasado, él fue uno de dos cardenales que administraron el ritual de lavado de pies en Jueves Santo, símbolo de la humildad, en una ceremonia presidida por el Papa.
Spanish Los cristianos en Europa sufren discriminación
Oct 17, 2004
Tras el debate surgido por el rechazo de la candidatura a comisario europeo de Rocco Buttiglione

(Zenit, 15-10-2004) ROMA - Los cristianos en Europa sufren discriminaciones, pero los verdaderos problemas de este continente son su relación con el Islam y el concepto mismo de libertad religiosa, considera el brazo derecho de Juan Pablo II en la guía de la Santa Sede.

El cardenal Angelo Sodano, secretario de Estado vaticano, ha ofrecido este viernes declaraciones al diario italiano «La República» en medio del debate surgido tras el rechazo de la candidatura del comisario europeo, Rocco Buttiglione, por parte de la Comisión del Parlamento Europeo para la Justicia, las Libertades Públicas y la Seguridad, por haber manifestado sus convicciones católicas sobre la homosexualidad.

El purpurado italiano reconoce que «en este momento es difícil expresar juicios sobre este caso, en particular, y más en general sobre lo que ha sucedido en Bruselas en los últimos días. Quizá hay que quedarse en silencio».

«Yo invitaría a no preocuparse por estas vicisitudes concretas ni por lo que ha sucedido en las instituciones europeas. No es la primera vez que los católicos, los cristianos, los hombres de Iglesia se encuentran ante problemas de este tipo y a ante el peligro del aislamiento y la discriminación», indica.

«Basta mirar a la historia cristiana para darse cuenta inmediatamente --sugiere--. La vida de la Iglesia en el curso de sus dos mil años siempre ha vivido dificultades de todo tipo y ha salido al paso de obstáculos que, aparentemente, parecían insuperables».

«No tenemos que sorprendernos nunca de encontrarnos ante estos casos como los sucedidos en Europa. Lo importante es caminar con confianza, con serenidad, con la confianza de que al final triunfará la verdad».


Pero, para el cardenal Sodano, «más allá de las dificultades socio-políticas» hay retos más grandes para el cristianismo. Ante todo, señala, «el gran problema del futuro será el de nuestras relaciones con el mundo islámico. Es un desafío que no sólo interpela a la Iglesia».

El secretario de Estado sugiere la aplicación del principio de reciprocidad con el mundo islámico: «Así como las comunidades islámicas en occidente tienen derecho a sus lugares de oración y a la libertad de culto, así también los cristianos tienen que tener la misma libertad en cualquier otra parte del mundo, incluidos los países islámicos».

En segundo lugar, afirma, Europa afronta nuevas dificultades en la vivencia del derecho a la libertad religiosa. En este sentido, subraya, «la Iglesia está llamada cada vez más a hacer comprender a quien no cree que nosotros, creyentes cristianos, tenemos derecho a proclamar la verdad del Evangelio».

«Un derecho directamente ligado al sacrosanto principio de la libertad que tiene toda persona más allá de la fe que profesa, de su raza, de sus opciones políticas», aclara.

«Creo que Europa no tiene que olvidar nunca su auténtica historia, sus auténticas raíces; no debe olvidar lo que el cristianismo ha traído a cada país a nivel cultural, artístico, literario», opina.

Y concluye con una confesión: «Creo que esta tentación del relativismo moral, del agnosticismo doctrinal, pronto será superada, porque la verdad, al final, triunfará».
English Card. Sodano and Italian Politics
Oct 16, 2004
With an ailing Pope functioning more at the level of symbolism than governance, Vatican policy is being set from the Apostolic Palace these days only on very big picture questions, and even then only in the most general sense.

(The Tablet, 18 September 2004) Normally some of this slack would be picked up by the secretary of state, who functions something like a prime minister to the Pope’s presidency. Yet the current occupant of the position, Cardinal Angelo Sodano, is largely captivated by Italian politics, preferring to leave most other questions to the relevant offices of the Roman Curia.

It is increasingly difficult to know what the “Vatican line” on any given question might be, with different officials staking out different positions. Thus the public comments of senior cardinals, even when they are voicing merely “personal opinions”, are scoured with unusual vigour to try to determine to what extent they might hint at an emerging official policy.

Despite these dynamics, there is little indication that Ratzinger or similarly outspoken Vatican colleagues, such as cardinals Alfonso López Trujillo in the Pontifical Council for the Family or Renato Martino in the Pontifical Council for Justice and Peace, have any intention of lowering the volume. The idea that there exists a single entity out there called “the Vatican”, with one mind and one will, and hence only one view of any issue, has always been essentially a myth; that point has never been more clear than it is today.
Italian UE: ingresso Turchia, Santa Sede è neutrale
Oct 04, 2004
Sull'ingresso della Turchia nell'Unione Europea la Santa Sede ha una posizione "neutrale".

(swissinfo, 30 settembre 2004) Sull'ingresso della Turchia nell'Unione Europea la Santa Sede ha una posizione "neutrale". Lo ha affermato il segretario di stato, cardinale Angelo Sodano a margine dell'inaugurazione di una mostra organizzata ai musei vaticani.
English Commending Cardinal Biffi’s Remarks on Immigration
Sept 16, 2004
An archbishop's call for Italy to admit only Catholic immigrants to preserve its national identity was given Vatican backing yesterday.

(16 September 2000) The Church was facing "one of the most serious and biggest assaults on Christianity that history remembers", Cardinal Giacomo Biffi told 200 priests in his Bologna archdiocese. He said on Wednesday: "Italy is not a deserted land with no history or traditions . . . that can be populated at random."

Cardinal Angelo Sodano, the Vatican Secretary of State, yesterday called the Cardinal Biffi's words "wise, very wise," and said they deserved to be "understood, not twisted".
English Embracing Card. Lehmann Cordially
Sept 15, 2004
During the ceremony in St Peter’s Square, it was noticeable how cordially Cardinal Sodano, Secretary of State, embraced Lehmann at the kiss of peace, whereas Ratzinger’s congratulation was monosyllabic.

(The Tablet April 28 2001) Sodano had originally supported Lehmann’s position in the controversy over whether the Catholic Church in Germany should continue to provide some of the pregnancy counselling centres there, as Lehmann desired.

The question was whether the Church was colluding in abortion by issuing certificates confirming that pregnant women in distress had been given counselling, if these were then used to secure a termination.

It had been Sodano’s opinion that such matters could be decided by the local bishops’ conferences, but eventually he was forced to sign a decree together with Ratzinger which compelled the German Catholic bishops to pull out.
English Card. Sodano and General Pinochet
Sept 12, 2004
It emerged last week that the Holy See had intervened with the British Government on behalf of General Pinochet. The chairman of the Latin America Bureau in London examines the changing relationship between the Catholic Church and the Chilean regime since the coup in 1973.

(The Tablet, 27 February 1999) The Catholic Church is as divided today about General Augusto Pinochet Ugarte as it has ever been since he seized power from Chile’s elected left-wing Government on 11 September 1973.

Last week it became clear that the Vatican Secretary of State, Cardinal Angelo Sodano, intervened last November on the general’s behalf with the British Government and with the Archbishop of Canterbury. Cardinal Sodano was on the staff of the nunciature in Santiago before, during and after Pinochet’s coup against Allende in 1973, becoming nuncio himself from 1977 to 1988. Now he wanted the general to escape extradition to Spain and be sent back to Chile. There, as the most casual political observer knows, the chances of any sort of trial are minimal, even non-existent. According to Mgr Piero Pioppo, secretary at the nunciature in Santiago, Cardinal Sodano’s intervention was the result of an appeal from the Chilean Government to the Holy See that Chile’s sovereignty in the matter of Pinochet should be respected.

Also in Chile last week, however, Bishop Carlos Camus, one of the more prominent members of the hierarchy, criticised the former dictator in the most stringent terms. He went on to criticise Pinochet’s supporters who, he said, had "deified" him. They were committing "a tremendous error", the bishop said, by turning Pinochet "into an idol who wants to occupy God’s place".
English St. Paul’s Outside the Walls to Remain Under Care of Benedictines
Sept 11, 2004
Vatican observer Sandro Magister issued a post scriptum concerning news of the turnover taking place in the running of the basilica of St. Paul’s Outside the Walls. The Benedictine monks were to hand over the basilica to the new monastic community, the Fraternity of Jesus, but the Holy See has reversed its decision.

(CNA, Sep. 10, 2004) Vatican City - According to Magister, the reversal was made after the highest ranking Benedictine Abbot, Wolf D. Nokter, met with Cardinal Angelo Sodano, the Vatican secretary of state and assured him that he would immediately strengthen the Benedictine presence at the basilica with young monks from monasteries around the world.

In addition to the abbot’s assurances, the discouraging results of Vatican investigations into the history of the Fraternity of Jesus – Magister cites the unsatisfactory results of their charge of the Church of All Saints in Florence since the year 2000 – have influenced the Vatican’s decision, Magister added.
English About Hans Küng
Sept 10, 2004
Perhaps under a future papacy, Küng may yet be rehabilitated. In a sense the process has already begun.

(National Catholic Reporter, January 25, 2002) In a July 1998 address at Rome’s Lateran University, Cardinal Angelo Sodano, the Vatican’s Secretary of State and an old classmate of Küng, called his writings “beautiful pages dedicated to the mystery; faith in the river of goodness and mercy, of solidarity and willingness to help.”

In his recent autobiography (2003) Hans Küng refers to John Paul II as “an authoritarian and senile Polish Pope”.
English Hopes for the Iraq
Sept 10, 2004
The Holy See hopes that postwar Iraq will "be a state in which there is total religious liberty," says the Vatican secretary of state, Cardinal Angelo Sodano.

CASTEL GANDOLFO, Italy, APRIL 30, 2003 (Zenit.org).- The new Iraq should be able to "give testimony that it is possible to live together, holding hands, and that this is the destiny of humanity," the cardinal added, as an aside while attending a Marian congress here.
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